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Canon bringt 8-15mm 4L Fisheye-Zoomobjektiv

Canon EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM

Die Welt mit anderen Augen sehen – neues Zoomobjektiv von Canon

KREFELD, 26. August 2010. Der Blick durch ein Fisheye-Objektiv ist extrem – und geht je nach Brennweite von gewölbt über das gesamte Bildfeld bis hin zu kreisrund. Mit dem weltweit ersten Rundbild-Fisheye-Zoom für Vollformat-Kameras aus dem Hause Canon kann jetzt mit diesen Extremen noch besser über verschiedene Brennweiten hinweg gearbeitet werden – besonders spannend ist das angesichts der Möglichkeit, auch in Full HD mit diesem besonderen Blick zu filmen. Der aktuelle Neuzugang der professionellen L-Objektive von Canon überzeugt durch hervorragende Abbildungsleistung, konstante Lichtstärke über den gesamten Brennweitenbereich und durch seine robuste Konstruktion für zuverlässige Leistung auch bei ungünstigen Wetterbedingungen. Das Objektiv ist ab Januar 2011 zum Preis von 1.399 € im Handel erhältlich.

In Kombination mit einer Canon-Vollformatkamera wie der EOS 5D Mark II oder der EOS-1Ds Mark III haben Fotografen die Wahl zwischen einer kreisrunden 180-Grad-Abbildung oder einer Abbildung über das gesamten Vollformatbild mit der für ein Fisheye typischen Verzerrung, die Motive auf eine spezielle, einzigartige Art wiedergibt. Diese neue Wahlmöglichkeit lässt dem Fotografen noch mehr Flexibilität für kreative Aufnahmen von Motiven wie beispielsweise dem Nachthimmel: Dank des horizontalen und vertikalen 180-Grad-Bildwinkels werden alle Details gestochen scharf und in einem einzigen Bild erfasst.

An einer EOS mit APS-C- oder APS-H-Sensor produziert das EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM eine eher traditionelle Perspektive. Die Markierungen ‚C‘ und ‚H‘ neben dem Zoomring zeigen die Weitwinkelposition an, bis zu der eine vignettierungsfreie Abbildung mit jedem der beiden Sensoren möglich ist. Für Kameras mit APS-C-Sensor besitzt das Objektiv eine Zoomsperre. Damit sind dann nur noch Aufnahmen möglich, die das gesamte Bildfeld ohne störende Vignettierung in den Randbereichen abbilden – für optimale Resultate mit jeder EOS-Kamera.

Innovative Präzisionsoptik für professionelle Abbildungsleistung

Das EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM demonstriert eindrucksvoll Canons Know-how, das durch die Erfahrung aus mehr als 70 Jahren auf dem Gebiet der Präzisionsoptik entstanden ist. Das optische System besteht aus 14 Linsen in 11 Gruppen darunter je eine asphärische und eine UD-Linse (Ultra-low Dispersion). Die Kombination sorgt für hochwertige, kontrastreiche Aufnahmen mit exzellenter Farbwiedergabe.

Streulicht und Blendenreflexe, die von starken Lichtquellen verursacht werden, sind eine besondere Herausforderung beim Fotografieren mit kurzer Brennweite. Um diesen Abbildungsfehlern entgegenzuwirken, sind alle Linsen mit der Canon Super-Spectra-Vergütung versehen. Die Innenfläche der Frontlinse wurde zusätzlich mit einer SWC-Vergütung (SubWavelength structure Coating) behandelt. SWC verwendet als Vergütungsschicht auf der Linsenfläche winzige kegelförmige Strukturen, die kürzer als die Wellenlänge von sichtbarem Licht sind. Diese Strukturen erhöhen die optische Dichte nahezu stufenlos, bis sie die optische Dichte der Linse haben. So wird vermieden, dass Streulicht überhaupt erst entsteht.

Zur Sicherung bestmöglicher Abbildungsqualität sind die Front- und Hinterlinsen mit einer wasser-, staub- und schmutzabweisenden Fluor-Beschichtung versehen, wodurch die Reinigung vereinfacht wird.

Schnelle, präzise Scharfstellung – klasse Resultate auch bei schwachem Licht

Der Ultraweitwinkel-Zoombereich des EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM bietet einen neuen Ansatz für Sport- oder Architekturaufnahmen, da die konstante Anfangsöffnung von 1:4,0 eine kurze Verschlusszeit erlaubt – für natürlich wirkende Bilder auch bei schwachem Licht.

Der Ring-USM (Ultraschallmotor) sorgt für schnelle, präzise Scharfstellung und gestattet selbst bei aktiviertem AF-Modus jederzeit die manuelle Fokussierung.

Bereit für den anspruchsvollen Einsatz

Dank Abdichtungen zum Schutz vor Staub und Spritzwasser ist das Objektiv auch für den Einsatz unter widrigen Verhältnissen gerüstet. In Kombination mit einer Profi-EOS bewährt es sich sogar bei Unwetter.

Hochwertiges Zubehör

Im Lieferumfang des EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM sind ein Objektivdeckel, Objektivbeutel und die Gegenlichtblende EW-77 mit Filzbezug enthalten. Die Gegenlichtblende empfiehlt sich beim Einsatz mit Brennweite 15 mm zum Schutz vor Streulicht.




Canon stellt die EOS 60D Spiegelreflexkamera vor

OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG VON CANON
Canon EOS 60D: Individuell und leistungsstark - die Kamera für mehr kreativen Freiraum

KREFELD, 26. August 2010. Rechtzeitig zur photokina 2010 in Köln, wo sie erstmals einem großen Publikum live gezeigt werden wird, stellt Canon die EOS 60D vor. Sie ersetzt die EOS 50D und ist gedacht für ambitionierte Fotografen, die ihre fotografischen Fertigkeiten weiter ausbauen möchten. 18 Megapixel, APS-C-Sensor, DIGIC-4-Bildprozessor und 5,3 Bilder pro Sekunde sind nur einige der Leistungsmerkmale der Neuen. Neben dem dreh- und schwenkbaren LC-Display und einer optimierten Ergonomie bieten viele Neuerungen beste Voraussetzungen für kreative Fotoaufnahmen und Full-HD-Movies. Die EOS 60D ist ab Oktober 2010 zum Preis von 1.149 €* im Handel erhältlich.

Hohe Geschwindigkeit, hohe Auflösung

Mit ihrem 18 Megapixel starken APS-C-Sensor bietet die EOS 60D hohe Detailgenauigkeit für Aufnahmen in Postergröße. Canons leistungsstarker Bildprozessor DIGIC-4 sorgt dabei für eine schnelle Signalverarbeitung der vom CMOS-Sensor kommenden Bilddaten. Die Folge ist eine herausragende Farbwiedergabe und schnelle Reihenaufnahmen mit bis zu 5,3 Bildern pro Sekunde und einem Pufferspeicher von bis zu 58 hoch aufgelösten JPEG-komprimierten Bildern.

Der ISO-Bereich der EOS 60D von ISO 100 – 6.400 lässt sich auf ISO 12.800 erweitern: Dadurch können viele Motive in ihrem natürlichen Umgebungslicht festgehalten werden, ohne dass ein Blitzlichteinsatz nötig wäre. Die Scharfstellung erfolgt bei der EOS 60D schnell und präzise über einen 9-Punkt-Autofokus – alle AF-Messfelder sind Kreuzsensoren – mit einem besonders empfindlichen zentralen Kreuzsensor der Lichtstärke 1:2,8.

Das Belichtungs-Messsystem Intelligent Focus Colour Luminance (iFCL) führt eine präzise Messung von Schärfe, Farbe und Helligkeit über 63 Bereiche durch. Ein Dual-Layer-Sensor sorgt mit einer rot- und einer blau-empfindlichen Schicht für eine besonders genaue und gleichmäßige Belichtung. Neben dem eingebauten Blitz verfügt die Kamera auch über einen integrierten Speedlite Transmitter. Damit lassen sich externe Speedlite-Blitzgeräte drahtlos steuern. Eine Möglichkeit, die kaum eine andere Kamera bietet.

Aufnahmen aus jeder Position

Das dreh- und schwenkbare LC-Display der EOS 60D präsentiert Bilder und Movies mit überzeugender Bildschärfe, komplett und dank Seitenverhältnis von 3:2 auch ohne störenden schwarzen Rand. Das Display ist 7,7 Zentimeter (3,0 Zoll) groß, hat circa 1.040.000 Bildpunkte und ist reflexionsarm und wasserabweisend. Praktisch bei Aufnahmen aus ungünstiger Position: Im Live-View-Modus erscheint das Motiv in Echtzeit auf dem Monitor. Das dreh- und schwenkbare Display bewährt sich vor allem bei Tieraufnahmen, bei über Kopf gehaltener Kamera oder beim Fotografieren aus der Froschperspektive. Die optimierte Display-Vergütung erleichtert die Lesbarkeit auch an hellen Orten und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Förderung der Kreativität

Für die vereinfachte Anwendung kreativer Effekte gibt es neue Möglichkeiten. Um neben der reinen Bildinformation auch die Atmosphäre einzufangen, kann die Aufnahme an Beleuchtung und Motivart in den Modi Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtschnappschuss oder Auto angepasst werden; Zur Verfügung stehen Bildeffekte wie Lebendig, Weich, Warm, Kräftig, Kalt, Heller, Dunkler und Monochrom. In letzterem kann neben dem typischen Schwarzweiß-Foto auch noch eine Sepia- oder Blautönung gewählt werden.

Bildbearbeitung inklusive

Wer die eigenen Bilder per Nachbearbeitung einem abschließenden Feinschliff unterziehen möchte, braucht dazu nicht mehr unbedingt teure Software: Die EOS 60D bietet eine Reihe neuer Kreativfilter als interne Lösung. Körnigkeit S/W, Weichzeichner, Spielzeugkamera-Effekt und Miniatur-Effekt verleihen den Bildern eine ganz eigene Wirkung; ideal für eine nach Themen orientierte Zusammenstellung – zum Beispiel Körnigkeit S/W für Bilder im Reportagestil oder Weichzeichner für Porträts mit gezielter feiner Unschärfe für ein weiches Aussehen. Der Miniatur-Effekt-Modus verwandelt reale Szenen in verblüffend echt aussehende Modelllandschaften. Durch die geschickte Verteilung von Schärfe und Unschärfe, sowie eine leichte Anhebung von Kontrast und Sättigung schrumpfen Autos in den Augen des Betrachters auf Spielzeuggröße, Häuser und Landschaften verwandeln sich auf wundersame Weise in eine Kulisse wie aus Gullivers Reisen.

Der leistungsstarke DIGIC-4-Prozessor verarbeitet auch RAW-Daten: Dadurch lassen sich Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast und Weißabgleich in der Kamera bearbeiten und Verzeichnungen oder chromatische Aberrationen korrigieren. Das so bearbeitete Bild kann dann im JPEG-komprimierten Format erneut gespeichert werden – zum Drucken oder für den Upload auf den PC oder ins Internet.

Eine Frage des Formats

In den Programmen P, Tv, Av, M und Bulb hat der Anwender im Live-View-Modus die Möglichkeit, Fotos mit verschiedenen Seitenverhältnissen aufzunehmen. Zur Wahl stehen neben dem normalen Format in 3:2 auch 16:9, 4:3 und das quadratische 1:1-Format. Auf dem LCD ist dann eine entsprechende Markierung sichtbar. So kann man der Kreativität noch mehr Spielraum geben.

EOS-Movie: Film ab für Full-HD-Video!

Die EOS 60D hat eine Moviefunktion für 1.920 x 1.080p Full-HD-Movies mit einer wählbaren Bildfrequenz von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde. Für Videos in 720p-Auflösung stehen Bildraten von 60 oder 50 Bildern pro Sekunde zur Verfügung. Mit der Movie-Ausschnitt-Funktion kann eine Aufzeichnung in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) mit 7facher Telewirkung über die Sensormitte erfolgen – ideal für Aufnahmen von weit entfernten Motiven ohne Objektivwechsel.

Durch die vollständige manuelle Steuerung im Moviebereich hat der Anwender Einfluss auf Belichtung, Schärfentiefe und die Effekte, die sich dank der großen Auswahl an EF-Objektiven ergeben. Für den guten Ton bei der Videoaufzeichnung gibt es neben dem internen Monomikrofon einen Anschluss für ein externes Stereomikrofon.

Der integrierte HDMI™-Anschluss unterstützt HDMI-CEC (High-Definition-Multimedia-Interface – Consumer-Electronics-Control), damit können Filme und Fotos der EOS 60D auf kompatiblen HD-Fernsehern wiedergegeben und per TV-Fernbedienung gesteuert werden.

Flexibilität pur

Die EOS 60D hat ein vollkommen neu gestaltetes Gehäuse mit einem ergonomisch optimierten, abgerundeten Design und einer neuen Tastenanordnung für schnelles und bequemes Ändern der Einstellungen. Häufig genutzte Bedienelemente wurden für einen komfortablen Zugriff nah beieinander platziert. Das Quick-Control-Wählrad, der Multi-Controller und die SET-Taste früherer Modelle wurden zum Multi-Control-Wählrad zusammengefasst; die Menünavigation und die Einstellungswahl können zügig per Daumenbedienung gesteuert werden. Das Moduswählrad hat jetzt eine Sperrtaste, um versehentliches Verstellen während der Aufnahme zu vermeiden.

Eine spezielle Quick-Control-Taste ermöglicht den direkten Zugriff auf häufig genutzte Aufnahmeeinstellungen und Wiedergabefunktionen. Außerdem können diverse Tasten individuell mit ausgewählten Funktionen belegt werden; so lässt sich die Kamera gezielt an die eigenen Anforderungen anpassen. Zur korrekten Ausrichtung von Landschaftsmotiven kann eine elektronische Wasserwaage (Electronic Level) im Sucher oder in der Live-View-Ansicht eingeblendet werden, um den Fotografen bei der Bildkomposition zu unterstützen und um mögliche Ursachen für eine spätere Nachbearbeitung von vornherein zu unterdrücken.

Den Moment teilen

Zum kabellosen Datentransfer hat die EOS 60D „Eye-Fi-connected"-Funktionen. Diese machen den Einsatz der neuen Eye-Fi-Speicherkarten möglich, die über einen eingebauten Wi-Fi-Transmitter verfügen. Damit ist kabellose Datenübertragung direkt von der Kamera möglich. Die Benutzeroberfläche der Kamera beinhaltet einen speziellen Eye-Fi-Bereich, in dem die WLAN-Funktion deaktiviert werden kann, um den Akku zu schonen. Während der Datenübertragung per Eye-Fi-Karte wird für bequeme und unterbrechungsfreie Übermittlung die automatische Stromabschaltung deaktiviert.

Für die Verwendung von Eye-Fi-Karten gibt es in jedem Land
landesspezifische Bedingungen, die zu beachten sind.

Die EOS 60D gehört zu den Canon-Kameras, die für den Einsatz mit SDXC-Speicherkarten für bis zu zwei Terabyte geeignet sind. Damit sind lange Aufnahmezeiten sowohl bei der HD-Movieaufzeichnung als auch bei hoch aufgelösten RAW- oder JPEG-komprimierten Fotoaufnahmen ohne Kartenwechsel möglich. Zur übersichtlichen Verwaltung großer Bildarchive können Lieblingsbilder mit einer Bewertung von 1 bis 5 gekennzeichnet werden – das vereinfacht die Suche und Wiedergabe von Bildern. Nach der Übertragung auf den PC können die bewerteten Bilder mit Hilfe unterschiedlicher Bearbeitungs- und Verwaltungsprogramme, darunter auch die Canon-Software DPP, ermittelt und angezeigt werden.


Verfügbar im Handel ab Oktober 2010: EOS 60D Body für 1.149 €*

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. - Stand: August 2010.



Lembeh Lovers: Der Lembeh Blog

Air Asia stellt Verbindung ein
Der Low Cost Carrier Air Asia, der bisher 3 mal wöchentlich von Kuala Lumpur nach Manado flog, stellt diese – sehr kostengünstige – Verbindung zum 25. Februar ein. Mandado kann weiterhin bequem mit Silk Air – über Singapore – erreicht werden. Mit Lion Air kann man auch weiterhin von Kuala Lumpur nach Manado fliegen. Taucher, die bereits einen Flug mit Air Asia gebucht haben, werden bald (bei Air Asia heißt das aber wohl eher später) per Email benachrichtigt. Alternativ kann man dann mit Air Asia Manado über Jakarta (mit Lion Air) erreichen.


Dive Fee kommt nun doch endlich
Ab dem 15. Februar 2010 wird die bereits angekündigte Dive Fee für die Lembeh Strait starten. Jeder Taucher, muss für seinen Aufenthalt hier in den Resorts in der Lembeh Strait 50.000 RP (circa 3,5 Euro) zahlen. Dies gilt für den gesamten Aufenthalt. Gäste von außerhalb (z.B. Tagestouren von Manado) müssen diesen Preis pro Besuch (=1 Tag) bezahlen. Die Gelder gehen an das Tourismus Amt von Bitung und werden z.B. für den Bau eines neuen Resort Jettys, Instandhaltung der Bojen an den Tauchplätzen, Aufräumprojekte und touristische Entwicklung der Stadt Bitung verwendet – sie kommen also lokal zum Einsatz. Ab dann sind die bisher ungeschriebenen regeln (maximal 4 taucher pro Guide, maximal 15 personen unter Wasser am selben Tauchplatz etc.) offiziell Pflicht und es kann gegen Nichteinhaltung mit Tauchverbot vorgegangen werden.


Neue Resorts in Aussicht
Neben dem Luxusresort "Lembeh Hills", das bereits sein Soft Opening hat, werden auch weiterhin neue Resorts gebaut. Mr. Daniel (bekannt vom günstigen Daniels Homestay auf Bunaken) baut in einer kleinen Bucht eine preiswerte Bungalow Anlage, die besonders für Budget Traveller attraktiv sein soll. Damit überschreitet die Zahl der Resorts in der Lembeh Strait die Zehnergrenze ... bleibt zu hoffen, dass das Gebiet sich nicht zu schnell zu weit entwickelt ...


Workshop-Plätze frei
Für den Hydronalin-Digideep Makro-Shootout in der Lembeh Strait sind noch ein Platz für Photo und mehrere Plätze für Video frei. Daten für den Foto Shoot sind der 6. - 22. April und für den Video Shoot der 16. - 30. April. Neben einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen gibt es – in gewohnter Digideep-Shootout-Manie – auch zahlreiche Tipps, Workshops und erstklassig betreutes Tauchen für Fotografen und Videografen. Der Trip wird betreut und begleitet von Andreas Voeltz, Lars Kirchoff und Serge Abourjeily. Bei Interesse bitte PM an Andi!


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Mutanten Frogfish
Am altbekannten Muckdive-Platz Jahir habe ich in der letzen Woche einen Painted Frogfish (antennarius pictus) der besonderen Art gefunden: Er hatte nämlich 2 Angeln. Nun schaue ich mich dort ständig um, ob ich eventuell noch weitere "bi-antennarius pictus" finde ... also eine kleine Unterart der Doppel-Angler ... naja ... wahrscheinlich ist es nur eine einmalige Mutation. Aber er sieht verdammt lustig aus.































Feuer in Bitung
Im Hafen von Bitung, brach während des Silvester Feuerwerks ein großes Feuer in einer Lagerhalle für Kokosnüsse aus. Das Feuer war durch die gesamte Lembeh Strait als oranger Schein über der Hafenstadt zu sehen – und hielt bizarrerweise dort niemanden vom Höhepunkt des feuerwerks ab (das Feuer brach um circa 21 Uhr aus, nachdem das Feuerwerk schon seit Sonnenuntergang lief ...). Der Brand war erst am 3. Januar zu Ende.


Lembeh Gebühr kommt
Die bereits im letzten Newsletter erwähnte Tauchgebühr für die Lembeh Strait wird nun tatsächlich bald kommen. Sie wird aller Wahrscheinlichkeit 50.000 Rupia (circa 3,5 Euro) pro Taucher betragen und 2 Wochen - 1 Monat gültig sein. Eigentlich sollte sie diesen Monat kommen. Sobald geklärt ist, wie die Taucher von Außerhalb (Tauchsafaris, Tagestouren aus Manado) erfasst werden können, geht es los. Ob das dann in naher oder mittlerer Zukunft sein wird, muss sich zeigen. Aber es geht voran und mit dieser Gebühr, müssen auch alle Dive Operator gewissen Regeln zustimmen, welche die Unterwasserwelt schützen sollen. Gäste werden die Gebühr direkt im Resort bezahlen können.


Housereef Highlights
Das Bastianos Housereef sorgte im Dezember für viele Überraschungen. Blue Ringed Octopus, Wonderpus, Seepferdchen, Mandarinfische, Twin Spot Gobies ... der sonst nicht sehr Spektakuläre Platz war ein echtes Highlight für viele unserer Gäste, die ihn nach dem Tauchtag ohne Guides erkundeten – und fündig wurden. Eine weitere Attraktion des Beachdives ist das circa 20m lange Holzwrack, dass zahlreiche Schnecken anzieht.


Lembeh Foto- und Videoshoot

Digideep und Hydronalin e. K. organisieren im April einen Makro Fotoshoot und Videoshoot in der Lembeh Strait. Austragungsort ist das Bastianos Lembeh Resort. Neben einem Wettbewerb mit attraktiven Preisen gibt es – in gewohnter Digideep-Shootout-Manie – auch zahlreiche Tipps, Workshops und erstklassig betreutes Tauchen für Fotografen und Videografen. Der Trip wird betreut und begleitet von Andreas Voeltz, Lars Kirchoff und Serge Abourjeily. Daten für den Foto Shoot sind der 6. - 22. April und für den Video Shoot der 16. - 30. April. Es sind nur noch wenige Plätze frei. Bei Fragen bitte einfach eine PM an Andi oder mich.

Danke fürs Lesen und bis bald in Lembeh!



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Neue Bestimmungen
Auf einem Treffen der Basisleiter der Lembeh Strait wurden neue Abmachungen getroffen (und alte aufgefrischt), die das Tauchen angenehmer machen sollen. Ganz vorne mit dabei: Der Mandarinfisch-Tauchgang. Da sich mehrere Basen einen bekannten Mandarinfisch-Tauchplatz teilen, kam es in der Vergangenheit oft zu Gedränge unter Wasser. Darum wurde jetzt ein Wochenplan erarbeitet und jede Tauchbasis bekommt 2 Abende pro Woche, an denen jeweils nur 2 Basen den Platz anfahren dürfen. Dies hat die Situation erheblich verbessert. Zusätzlich haben wir angefangen nach Alternativspots zu suchen und sind auch schon teilweise fündig geworden ... es gibt nun also mehr Spots zur Auswahl und einen geregelten Plan, der Rudeltauchen verhindern soll.

Ein weitere Punkt des Treffens war die Anzahl der Taucher pro Tauchplatz. Es sollen nun niemals mehr als 15 Taucher (einschließlich Guides) gleichzeitig an einem Tauchplatz unter Wasser sein. Und bis jetzt halten sich auch alle Basen relativ gut daran. Zusätzlich soll im nächsten Jahr evtl. eine Tauchgebühr (ähnlich wie in einem Nationalpark) eingeführt werden – und um die Eintrittsplaketten zu erwerben, müssen die Tauchbasen (auch die von außerhalb ... die sich bis jetzt manchmal nicht an die Bestimmungen halten) den örtlichen Bestimmungen zustimmen.


Blue Ring Mania
Einer der Vorteile der Lembeh Strait ist, dass sie das ganze Jahr über betauchbar ist ... sie ist vor Wellen geschützt und die Tauchbedingungen sind übers Jahr relativ gleichbleibend. Und es gibt immer etwas zu sehen. Im Monat November wurden überdurchschnittlich viele Blauring Octopoden gesichtet. Wir haben sie seit Beginn des Monats bereits auf 4 Tauchplätzen entdeckt. Einmal sogar bei der Paarung – ein einmaliges Erlebnis. Ebenso relativ häufig anzutreffen ist zur Zeit der Mimik Octopus. An den Tauchplätzen Aer Bajo und Batu Sandar werden zur zeit relativ häufig bis zu 3 auf einem Tauchgang gesehen.


Regen – des einen Freud, des anderen Leid
Seit ein paar Wochen hat hier die Regenzeit eingesetzt. Aber das klingt viel schlimmer, als es eigentlich ist. Denn es regnet hier deutlich weniger als in Manado auf der anderen Seite von Sulawesi. Das hat zur Folge, dass in Manado weniger Touristen sind (denn diese kommen ja sonst für Weitwinkel und klares Wasser) und somit auch weniger Tagestouren von dort aus in die Lembeh Strait kommen. Wir haben zur zeit also nicht nur ein angenehmes Klima, sondern auch relativ wenig Taucher wink


Neue Air Asia Flugzeiten
Die Flugzeiten der günstigen Airline Air Asia von Kuala Lumpur nach Manado haben sich zum Positiven verändert. Statt spät abends landet man jetzt am frühen Abend und ist statt um 22.30 jetzt schon um 19.00 in Lembeh am Resort. Also rechtzeitig zum Abendessen und um schön die Kamera zusammen zu bauen ehe es morgens dann aufs Boot geht.


Divephotoguide: Neue Website





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