Facelift und würdiger Nachfolger der EOS 20D
Ich habe eine Canon 20D und mir die 30D zum Vergleich angeschaut und muss sagen, dass sie ein würdiger Nachfolger der 20D ist. Alles, was ich bei der 20D gelobt habe gilt auch uneingeschränkt für die 30D. Da ist vorallem die sehr gute Bildqualität und das niedrige Rauschverhalten zu nennen, was mir in der Theater und Bühnenfotografie sehr wichtig ist. Das man bei der 30D die ISO-Empfindlichkeit in 1/3 Stufen wählen kann ist da auch ein Fortschritt. Die 30D liegt sehr gut in (meiner großen) Hand! Das Gewicht ist ok. Warum man auf eine Chipkarte die Dateien in Ordner zu je 100 St. packen muss habe ich nie verstanden. Die 30D räumt auch damit auf. Die verbesserte Serienbildfunktion ist sicher für Sportfotografen sehr nützlich. Für mich, der sehr selten wie mit einem "Maschinengewehr" fotografiert sicherlich nicht kriegsentscheidet. Etwas ins Grübeln komme ich über die Aussage: "Der mechanische Verschluss ... wurde auf das professionelle Niveau von mindestens 100.000 Auslösungen ausgelegt." Diese Lebensdauer des Verschlusses sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ich habe in einem Jahr über 20.000 Bilder mit meiner EOS 20D gemacht und die Tendenz ist steigend! Gut für den Käufer einer EOS 30D, so hat eine zugesicherte Eigenschaft, wenn der Verschluss früher schlapp macht. Leider ist das Verschlussgeräusch im Vergleich zur 20D gleich laut! Das ist für mich immernoch sehr ärgerlich. Besonders im Theaterbereich. Positiv sind in der Praxis auch das große Display und die Spotmessung gerade in schwierigen Lichtsituationen. Mein Fazit: bei der 30D handelt es sich um ein Facelift und einen würdigen Nachfolger der 20D. Der Chip, der Prozessor, die Bedienung und das Gehäuse sind im Wesentlichen gleich geblieben. Die Veränderungen sind aus meiner Sicht sehr maginal, so dass es mir leicht fällt bei meiner 20D zu bleiben. Ich verspüre nicht den Drang sie zu verkaufen und mir eine 30D zuzulegen. Für mich beruhigend, dass Canon eine weitere Kamera mit dem Brennweitenverlängerungsfaktor 1,6 und mit EF-S Bajonett nachgelegt hat. Somit wird sich wohl Beides im Canon Spiegelreflexprogramm etablieren. Es kommen sogar fastgleichzeitig Profi-Objektive (L) für dieses Format von Canon auf den Markt, die eine Überlegung wert sind. Für denjenigen, der sich eine (semi-)professionelle digitale Spielgelreflexkamera zulegen möchte ist nun die 30D die erste Wahl! Vollformatfeteschisten, die darauf Wert legen und bereit sind ca. 1000 EUR mehr hinzublättern, sei die 5D empfohlen. Ich würde das Geld aber lieber in hochwertige (L-)Objektive investieren und das hier angebotene Gehäuse nehmen dann dazu das neue: Canon EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM: Idealer Brennweitenbereich, hohe Lichtstärke und dazu den Image Stabilizer. Das neue Allroundobjektiv mit EF-S Bajonet!
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Gegenüber der EOS 20D (zu) geringe Modifikationen
Das Vorgängermodell, die EOS 20D, war bei der Lancierung im September 2004 das Mass aller Semi-Profi-DSLR. Nach immerhin knapp 1 1/2 Jahren begnügt sich Canon beim Nachfolger EOS 30D jedoch lediglich mit einem mittlerweile obligaten 2,5" Monitor, einem robusteren Verschluss und dem Modifizieren der Firmware. Natürlich wird die EOS 30D damit keine schlechte DSLR und gerade hinsichtlich der Zuverlässigkeit ist eine sanfte Modellpflege zu begrüssen, doch für die 'Poleposition' reicht das sicher nicht mehr. Da gibt es bei der Konkurenz mittlerweile besseres, wie zB. die Nikon D200. Um diese in die Schranken weisen zu können, wäre ein höher auflösender und grösserer Bildsensor, eine etwas höhere Geschwindigkeit und vielleicht noch ein modifiziertes AF-Modul mit grösserer Messfeld-Zahl notwendig gewesen. All dies blieb leider unverändert wie bei der EOS 20D. Naja, mal schauen wie lange wir noch auf die erste 'bezahlbare' DSLR mit Vollformat-Bildsensor und damit endlich ohne Verlängerungsfaktor warten müssen...
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Präzise und bedienungsfreundlich
Die Canon EOS 30D präsentiert sich bereits äußerlich als solide, hochwertig verarbeitete Kamera.
Das teilweise gummierte Metallgehäuse liegt sehr gut in der (gerne auch etwas größeren) Hand - ein cm mehr Höhe wirkt hier Wunder! Das höhere Gewicht, das dieses Gerät mit sich bringt, ist sicherlich umstritten, wenn es im Fotorucksack auf den Berg geschleppt werden muss - im Sinne eines sichereren Handlings finde ich es jedoch vorteilhaft.
Bei der ersten oberflächlichen Betrachtung auffällig ist das auf 2,5" stark angewachsene TFT-Display der EOS 5D, das, dank Zoom-Funktion, einen recht guten ersten Eindruck der gespeicherten Aufnahmen zulässt (wenn nicht gerade die Sonne mit darauf schaut).
Zumindest dem langjährigen "Canonier" erschließt sich nach dem blitzschnellen Booten die Bedienung mit zwei Einstellrädern (im Gegensatz bspw. zur 350D), Customer-Functions etc. ziemlich intuitiv - insofern nichts besonderes...
Was nun aber wirklich wieder Freude macht, ist zum einen der präzise und sensible Autofokus. So sind die Aufnahmen, die vorzugsweise mit Canon EF-Objektiven gemacht werden, nicht nur brillant, sondern auch dort scharf, wo der Fokuspunkt lag. Was, wie andere Modelle gezeigt haben, leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Ein weiteres Plus liegt in der hohen Geschwindigkeit, mit der die 30D nach dem Booten bereit ist - und mit der die Aufnahmen nach der Belichtung auf die Speicherkarte geschrieben werden. Vorausgesetzt, diese ist schnell genug.
Um die Kamera beim Speichern nicht auszubremsen, ist daher eine CF-Karte mit hoher Schreibgeschwindigkeit (Sandisk Ultra II, Extreme III etc.) DRINGEND empfohlen - die 512MB-Standard-Karte, die Canon dem Käufer spendiert, fängt da schneller an zu schnaufen...
Besonders beeindruckend auch, gerade für eine Kamera mit Crop-Sensor, das Rauschverhalten gerade bei hohen Empfindlichkeiten. Der 30D wurde, zusätzlich zu den Empfindlichkeiten bis 1600 Asa noch eine Einstellung "H" (High) spendiert, die (gepushten) 3200 Asa entspricht und die selbst im letzten Büchsenlicht noch ordentliche Ergebnisse ermöglicht.
Ohne müßige Spekulationen, ob sich diese Kamera an ambitionierte Amateure richtet, ob sie auch für Profis eine ernste Alternative darstellt (hängt imho eh zu sehr vom Einsatzgebiet ab), oder gar für "Semiprofis" ;-) auf jeden Fall kann sie, denke ich, mit ihrer Präzision und der durchdachten Bedienbarkeit dazu beitragen, einen großen Teil der Aufnahmefehler, die nicht ohnehin hinter der Kamera entstehen, zu vermeiden.
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In der "Semipro"-Klasse wohl die beste Kamera
Mit der EOS 30D ist Canon ein großer Wurf gelungen. Die Kamera richtet sich an fortgeschrittene Amateure, aber auch (Semi-)-professionelle Fotografen.
Das Gehäuse aus Magnesium faßt sich solide und hochwertig an. Dennoch ist die Kamera erstaunlich leicht, wenn ich sie mit der "Konkurrenz" wie der Nikon D200 vergleiche.
Sie liegt sehr gut in der Hand und alle Bedienelemente sind gut erreichbar. Das Daumenrad ist wirklich sehr praktisch.
Anders als bei anderen Kameras sind auch die JPEGs sehr gut. Natürlich läßt sich mit RAW noch mehr aus den Bildern herausholen, so auch mit der sehr guten mitgelieferten Canon Software Digital Picture Project. Ein großer Vorteil, da man z.B. bei Nikon Capture NX extra kaufen muß.
Der Autofokus ist schnell und präzise. Die 5fps möchte man nicht mehr missen, hat man sie einmal verwendet - ideal für bewegte Motive.
Auch bei höheren ISO-Empfindlichkeiten ist das Rauschen sehr gering. Zudem leidet die Dynamic Range(Bereich von hell bis dunkel) nicht so stark wie bei den Mitbewerbern, laut DPreview hat man selbst bei ISO1600 immer noch 8 Blendenstufen Dynamik-Umfang. Da kommt derzeit kaum eine andere Kamera mit...weder im Rauschen noch bei der Dynamik können die Mitbewerber wie die Nikon D200 oder die Pentax K10D der 30D das Wasser reichen.
Für Anfänger gibt es auch Motivprogramme. Natürlich reizen diese solch eine Kamera, die eigentlich für erfahrenere Fotografen gedacht ist, nicht unbedingt aus...dafür hat man ja auch die Halbautomatiken oder den M-Modus.
Auch zu loben ist der Akku, der weit über 1500 Bilder hinaus hält.
Mein Fazit:
Dies ist eine exzellente Kamera, die in den Händen eines guten Fotografen hervorragende Ergebnisse abliefert. Dank der guten JPEG-Engine ist RAW nicht immer Pflicht(wie sonst bei anderen DSLRs), man kriegt auch so ohne größere Arbeit gute Bilder, aber meistens arbeitet z.B. auch die Belichtungsmessung so genau, daß Nachbearbeitung gar nicht oder nur im geringen Umfang nötig ist.
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Facelift und würdiger Nachfolger der EOS 20D
Ich habe eine Canon 20D und mir die 30D zum Vergleich angeschaut und muss sagen, dass sie ein würdiger Nachfolger der 20D ist. Alles, was ich bei der 20D gelobt habe gilt auch uneingeschränkt für die 30D. Da ist vorallem die sehr gute Bildqualität und das niedrige Rauschverhalten zu nennen, was mir in der Theater und Bühnenfotografie sehr wichtig ist. Das man bei der 30D die ISO-Empfindlichkeit in 1/3 Stufen wählen kann ist da auch ein Fortschritt. Die 30D liegt sehr gut in (meiner großen) Hand! Das Gewicht ist ok. Warum man auf eine Chipkarte die Dateien in Ordner zu je 100 St. packen muss habe ich nie verstanden. Die 30D räumt auch damit auf. Die verbesserte Serienbildfunktion ist sicher für Sportfotografen sehr nützlich. Für mich, der sehr selten wie mit einem "Maschinengewehr" fotografiert sicherlich nicht kriegsentscheidet. Etwas ins Grübeln komme ich über die Aussage: "Der mechanische Verschluss ... wurde auf das professionelle Niveau von mindestens 100.000 Auslösungen ausgelegt." Diese Lebensdauer des Verschlusses sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ich habe in einem Jahr über 20.000 Bilder mit meiner EOS 20D gemacht und die Tendenz ist steigend! Gut für den Käufer einer EOS 30D, so hat eine zugesicherte Eigenschaft, wenn der Verschluss früher schlapp macht. Leider ist das Verschlussgeräusch im Vergleich zur 20D gleich laut! Das ist für mich immernoch sehr ärgerlich. Besonders im Theaterbereich. Positiv sind in der Praxis auch das große Display und die Spotmessung gerade in schwierigen Lichtsituationen. Mein Fazit: bei der 30D handelt es sich um ein Facelift und einen würdigen Nachfolger der 20D. Der Chip, der Prozessor, die Bedienung und das Gehäuse sind im Wesentlichen gleich geblieben. Die Veränderungen sind aus meiner Sicht sehr maginal, so dass es mir leicht fällt bei meiner 20D zu bleiben. Ich verspüre nicht den Drang sie zu verkaufen und mir eine 30D zuzulegen. Für mich beruhigend, dass Canon eine weitere Kamera mit dem Brennweitenverlängerungsfaktor 1,6 und mit EF-S Bajonett nachgelegt hat. Somit wird sich wohl Beides im Canon Spiegelreflexprogramm etablieren. Es kommen sogar fastgleichzeitig Profi-Objektive (L) für dieses Format von Canon auf den Markt, die eine Überlegung wert sind. Für denjenigen, der sich eine (semi-)professionelle digitale Spielgelreflexkamera zulegen möchte ist nun die 30D die erste Wahl! Vollformatfeteschisten, die darauf Wert legen und bereit sind ca. 1000 EUR mehr hinzublättern, sei die 5D empfohlen. Ich würde das Geld aber lieber in hochwertige (L-)Objektive investieren und das hier angebotene Gehäuse nehmen dann dazu das neue: Canon EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM: Idealer Brennweitenbereich, hohe Lichtstärke und dazu den Image Stabilizer. Das neue Allroundobjektiv mit EF-S Bajonet!
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Gegenüber der EOS 20D (zu) geringe Modifikationen
Das Vorgängermodell, die EOS 20D, war bei der Lancierung im September 2004 das Mass aller Semi-Profi-DSLR. Nach immerhin knapp 1 1/2 Jahren begnügt sich Canon beim Nachfolger EOS 30D jedoch lediglich mit einem mittlerweile obligaten 2,5" Monitor, einem robusteren Verschluss und dem Modifizieren der Firmware. Natürlich wird die EOS 30D damit keine schlechte DSLR und gerade hinsichtlich der Zuverlässigkeit ist eine sanfte Modellpflege zu begrüssen, doch für die 'Poleposition' reicht das sicher nicht mehr. Da gibt es bei der Konkurenz mittlerweile besseres, wie zB. die Nikon D200. Um diese in die Schranken weisen zu können, wäre ein höher auflösender und grösserer Bildsensor, eine etwas höhere Geschwindigkeit und vielleicht noch ein modifiziertes AF-Modul mit grösserer Messfeld-Zahl notwendig gewesen. All dies blieb leider unverändert wie bei der EOS 20D. Naja, mal schauen wie lange wir noch auf die erste 'bezahlbare' DSLR mit Vollformat-Bildsensor und damit endlich ohne Verlängerungsfaktor warten müssen...
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Professionelle Digitalkamera
Seit ca. 3 Wochen bin ich stolzer Besitzer einer Canon EOS 30D. Nach mehr als 1.000 geschossenen Bildern, bei der ich die Kamera auf "Herz und Nieren" in den unterschiedlichsten Einstellungen ausprobiert habe, bin ich überzeugt, das richtige Produkt mit dem Objektiv EF-S 17-85mm IS USM als Bundle gekauft zu haben.
Ich bin ein fauler Hund, wenn es um die Nachbearbeitung am PC geht. Deshalb kam es bei mir auf eine ausgezeichnete Bildqualität (möglichst geringes Rauschen, farbgetreue Wiedergabe) und der Möglichkeit der individuellen Einflussname auf Belichtungszeit, Blendenwahl und Korrektur an.
Meine Erfahrung:
Super Kamera. Bei der Qualitätskontrolle der Bilder am PC war ich begeistert. Überzeugend ist die Rauschunterdrückung auch oberhalb von ISO 400. Mit zugeschaltetem Bildstabilisator des Objektivs kann die Schärfe der freihändig geschossenen Bilder um ein signifikantes Maß erhöht werden - gerade im Zoom-Bereich. Deshalb kann ich das Objektiv in Verbindung mit der EOS 30D nur empfehlen. Einzig die hinzuschaltbaren Filtereffekte bei der Schwarz-Weiß-Fotographie (Gelb, Orange, Rot, Grün) sind überflüssig, da sie nichts bringen. Glaubt man den Rezensionen und Hinweisen aus diverser Fachliteratur, die über den Vorgänger (EOS 20D) geschrieben wurden, so muss dies wohl eine "alte" Schwäche der digitalen EOS-Kameras in diesem Preissegmant sein. Schade. Jetzt muss ich mir doch noch Farbfilter zulegen.
Für mich war diese "Filtersache" das augenfälligste Manko. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Canon EOS 30D für den ambitionierten Hobby-Fotographen, wie auch für den Semi-Profi eine Top-Kamera darstellt.
Unbedingt empfehlenswert ist die Anschaffung eines externen Blitzes, der E-TTL / TTL-II unterstützt, da das Objektiv EF-S 17-85mm IS USM den integrierten Blitz der Kamera im Weitwinkelbereich etwas abgeschattet.
Auch die Anschaffung einer schnellen CF-Karte (bei mir ist es eine 2GB, Ultra III) wirkt sich positv auf die Speicherung und Auslesen der Bilder aus.
Zuletzt noch das Muss: 1 Ersatzakku für Kamera und Batterien (oder Akkus) für den externen Blitz zulegen. Eventuell noch eine Gegenlichtblende, da diese im Lieferumfang nicht dabei ist und einen UV-Haze-Filter als Objektiv-Schutz.
Ich bin glücklich!
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Sehr gute Kamera für ambitionierte Fotografen!
Ich fotografiere jetzt seit einigen Tagen mit der EOS 30D, und bin begeistert!
Sie bietet alles, was ich brauche, und noch mehr. Das große TFT-Display ist sehr gut ablesbar, der kleine Monitor auf der Oberseite sehr hilfreich.
Die Kamera ist sehr schnell, im High-Speed-Serienmodus mit zentralem AF und AF-Fokus kommt Freude auf!
Was mich ein wenig stört: Der CF-Kartenfachdeckel knarkt ein wenig, wenn er geschlossen ist, und man mit dem Handballen dagegen drückt. Ferner ist das 18-55 Kitobjektiv nicht unbedingt das Beste, aber für den Anfang brauchbar. Ich habe es allerdings gleich zu Beginn ersetzt.
Alles andere gefällt mir und funktioniert - an die Bedienung habe ich mich schnell gewöhnt, das braucht bei jeder Kamera ein wenig Zeit.
Als Upgrade zur EOS 20D sehr empfehlenswert, als Alternative zur EOS 400D fast unschlagbar! Eine 40D bräuchte ich nicht, die zusätzlichen Features sind mir die Mehrausgabe nicht wert.
Alles in allem: Sehr empfehlenswerte Kamera - zum angebotenen Preis wirklich nicht zu schlagen!
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Spitzen Kamera für Amateure
Es ist noch nicht allzu lange her, das ich mir Die Canon EOS 350 D zulegte. Auch diese Kamera begeisterte durch Ihre Qualität und die vielfältigen möglichkeiten. Aufgrund Ihrer kompakten Bauart war sie aber eher für kleine Hände geeignet und beim Vergleich mit meiner analogen EOS 33 konnte Sie in Punkto handling nicht ganz mithalten.
Ich wagte also das nicht ganz preiswerte "Upgrade" auf die EOS 30D und bin von dieser Kamera rundum begeistert. Die Verarbeitungsqualität ist Super, sie liegt gut in der Hand, macht spitzen aufnahmen und ist Ihr Geld rundum Wert.
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Canon 30D - ein rundum gelungenes Modell
Da ich die Canon 20D besaß, fragte ich mich natürlich, was mir die 30D denn "mehr" bringen kann.
Es ist erstaunlich, dass bei der Canon 30D ein ungleich besseres Feeling rüberkommt.
Ich hatte sofort das Gefühl eine professionelle Kamera in der Hand zu haben.
Mag dies noch ein subjektiver Eindruck sein, so sind die technischen Verbesserungen im Detail schon gelungen.
? Eine nochmalige Verbesserung der Auslösegeschwindigkeit vor allem im RAW-Format ist genau das, was ich gesucht hatte.
? Auch eine Feinabstimmung der ISO-Einstellung ist nun möglich, obwohl das gute Rauschverhalten der 20D
bei der Canon 30D nochmals verbessert wurde.
? Das Display der 30D kann ich auch auf Safari gut ablesen, ohne meine Lesebrille aufsetzen zu müssen.
So kann ich nun endlich problemlos Änderungen im Setup vornehmen.
? Desweiteren sind die Verbesserungen der AF-Meßmethodem zu nennen und einiges andere,
das man eigentlich nur durch das Studium des Profihandbuchs von Databecker rausfinden kann.
? So wird die Belichtungsmeßung nun durch ein Zusatzlicht unterstützt, das nun endlich eine genaue Belichtungs-
messung bei ungünstiges Lichtverhältnissen zulässt.
? Abschließend ist auch noch der neue professionelle Verschluß der Canon 30D zu nennen,
für den Canon eine Auslösezahl von mindestens 100.000 garantiert.
? Als Minuspunkt ist eigentlich nur das Standardobjektiv EF-S 18-55 (ein billiges Kunststoffteil) zu nennen,
denn was das an einer anspruchsvollen, semiprofessionellen Kamera zu suchen hat, wird uns selbst Canon nicht erklären können.
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Solide, praktisch, gut
Ich muß voranschicken, daß die EOS 30D meine erste digitale Spiegelreflexkamera ist. In der Hinsicht blicke ich auf 23 Jahre anloge Erfahrung und einige Jahre Erfahrung mit digitalen Bridge Kameras zurück. Meine letzte analoge SLR war die wunderbare EOS5. Was ich suchte war eine Kamera mit Eigenschaften möglichst nah an der analogen Erfahrung. Zudem sollte sie schnell und solide verarbeitet sein, gut in der Hand liegen (die EOS 400 meiner Frau etwa empfinde ich als zu leicht) und hinsichtlich der Bedienung sollte sie möglichst meiner alten EOS 5 ähnlich sein. All das erfüllt die D30 in sehr guter Weise bei einem sehr guten Preis-Leistungs Verhältnis. Auch das mitgelieferte 18-55er Objektiv hat sich als recht passabler Allrounder entpuppt, dessen optische Qualität für ein Kit-Objektiv mich überrascht. Natürlich ist es etwas "klapprig" und reicht nicht an die Qualität seiner teureren Brüder heran, aber das ist auch nicht zu erwarten. Für den Alltagsgebrauch oder auch Pressephotographie im Bereich Lokalpresse o.ä. reicht sie allemal. Auch die 8 Megapixel der Kamera sind mehr als ausreichend für viele professionelle Zwecke, wie etwa Industriephotographie, zumal 8 Megapixel noch in handhabbaren Datenmengen resultieren. Ebenfalls positiv überrascht war ich von der Qualität des eingebauten Blitzes. Zwar ist derlei bei manchen Profis verpönt, aber meine Erfahrung ist, daß der in der 30D eingebaute Blitz in vielen Alltagssituationen einen externen Blitz unnötig macht.
Bildqualität und Einstellungsmöglichkeiten der 30D sind nach meiner Beurteilung über jeden Zweifel erhaben. Der Experimentierfreude sind kaum Grenzen gesetzt. Fazit nach 10 Monaten beruflichem und privatem Einsatz: hochwertige Kamera, die Spaß macht, und mich hoffentlich viele Jahre begleiten wird.
Stefan Thiesen, Techn. Redakteur und Autor von "Trek Science - mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft".
Trek Science: Mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft?
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