fantastisches Einsteigermodell
Habe mir die Canon 400d als 2.-body zur 30d geleistet, war skeptisch, aber gespannt.
die 400 d ist handlich - aber nicht zu klein(jedenfalls für mittelgroße Hände) und wertig verarbeitet.
Der Funktionsumfang läßt keine Wünsche offen, (sogar Spiegelvorauslösung), der AF läuf fix und angenehm präzise, der Tonwertumfang der Bilder ist sehr gut, Schärfe angenehm, das Rauschen ist trotz der 10 MP äußerst gering (auch bei Langzeitbelichtungen), der Spiegelschlag ist sogar leiser als bei der 30 D.
Wie effektiv die Sensorreinigung ist, kann ich noch nicht sagen, dafür ist sie nicht lang genug auf dem Markt.
Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und ich kann den Kauf empfehlen ;O)
Viel Spaß !
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Gutes Preis-Leistung-Verhältnis
Diese Kamera bietet für einen relativ günstigen Preis fast dieselbe Leistung der EOS 30D. Der neue 9-Punkt-Autofokus und das große Display sind eine wahre Freude. Ich empfehle nur den Body zu kaufen und sich ein anständiges Objektiv zu zulegen. Z.B. das 17-70 von Sigma.
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...komm spielen
..das grosse Display, der 9 Punkte AF und auch die Sensorreinigung sind ganz klar Pluspunkte im Vergleich zur 350D.
Die Bildqualität, Rauschfreiheit etc. war auch ber der 350D schon super und ist garantiert nicht schlechter geworden.
Für alle, die mit dem kleinen Gehäuse klarkommen, eine absolut Super-SLR und jeden Euro wert
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Geniales Gerät
Nach ersten Versuchen mit einer FZ 20 bin ich nun auf SLR umgestiegen und die 400D ist echt genial. Da die Kamera insbesondere für Tierfotografie und Safaris eingesetzt wird, ist eine schnelle Reaktionsfähigkeit extrem wichtig - und das ist hier ideal.
Sehr gute Bedienbarkeit, sofort Einsatzfähig, einfach klasse. Habe statt Kit-Objektiv das Sigma 17-70 gewählt und bin sehr zufrieden!
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es geht weiter
Erst die 300D, dann die 350D und nun die 400D. Für mich jedesmal ein Quantensprung.
Diese Spiegelreflex-Kamera lässt aus meiner Sicht nun wirklich keine Wünsche mehr offen. Mal abgesehen vom wirklich moderaten Preis, war für mich von entscheidender Bedeutung, daß ich mein Zubehör von der 350D komplett übernehmen konnte (incl. Batteriegriff).
Da über die technischen Finessen schon alles gesagt wurde, ein wichtiger weiterer Kaufgrund für mich: Das große übersichtliche Einstellungsmenue über das ganze Display, welches sich beim Schauen durch den Sucher selbständig abschaltet und beim Absetzen wieder einschaltet. Das kann nur schätzen, wer eine Lesebrille trägt.
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Klasse - wenn man den Blitz nicht braucht
Mit der 400d hat Canon zwei wesentliche Probleme gelöst: 1. der viel zu kleine Monitor der 350d und der besser platzierte (und zusätzlich nicht mehr versehentlich umschaltbare) Umschalter auf Selbstauslöser bzw. Mehrfachfotos. ABER: Der eingebaute Blitz hat zwar nominell die gleiche Leistung wie der in der 350d, aber das Ergebnis ist eine Katastrophe. Ich habe mal mit beiden das gleiche Motiv fotografiert. Das mit der 400d (nicht automatisch, Blende vorgewählt, 1/200 Synchronisationszeit) fotografierte Bild ist wesentlich dunkler als das mit der 350d! Wenn ich bei der 350d Blende 22 nehmen kann und meine Motive (das können etwa Blumen sein) damit superscharf werden, muss ich bei der 400d Blende 10 oder maximal 11 nehmen, um die gleiche Helligkeit zu erreichen. Auskunft von CANON Deutschland: Ja, ist so, leider normal. Vielleicht schaffen die das beim Nachfolger, sich in allen Punkten zu verbessern. Schade, sie waren auf dem richtigen Weg, aber wer den eingebauten Blitz nutzt, ist mit der 350d auf jeden Fall besser bedient.
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Qualitativ hochwertige Kamera
Nachdem ich noch ein halbes Jahr vorher eine semiprofessionelle Kompakt-Digitalkamera gekauft hatte, suchte ich für mein Hobby und Beruf Panoramafotografie endlich eine richtige Spiegelreflexkamera plus Weitwinkelobjektiv. Die rundum positiven Testberichte kann ich nur bestätigen.
Als Vorteil gegenüber den Kompaktkameras sind das deutlich geringere Rauschen, endlich wieder Schärfentiefe und das RAW-Format zu nennen. Und natürlich die Möglichkeit, Wechselobjektive zu verwenden.
Erstaunen mag zuerst die gegenüber den kompakten Kameras "wenigen Features". Aber was will man mehr, als hoch qualitative Fotos aufzunehmen - ohne viel Firlefanz-Funktionen drumherum.
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EOS 400D
Ich habe die Kamera in den letzten Wochen eingehend getestet. Das Ergebnis von rund 1.500 Bildern hat mich nicht überzeugt.
Zwar mach das Plastikgehäuse - aller zuweilen in der Fachpresse geäusserten Kritik zum Trotz - einen hochwertigen Eindruck. Die Kamera "fasst sich gut an" und ist auch - ungeachtet ihrer Vielseitigkeit - einfach zu bedienen.
Zu bemängeln ist jedoch die von der Kameraautomatik verursachte deutliche Unterbelichtung aller im Automatikmodus gemachten Bilder. Bilder werden selbst dann noch unterbelichtet, wenn man vor dem Auslösen das Objektiv auf dunklere Bildstellen ausrichtet und mit Messspeicher arbeitet - das hat mit meiner analogen Spiegelreflex immer geholfen, bei der Canon jedoch nicht. Die Kamera erlaubt allerdings in der Einstellung Programmautomatik sowie bei Blenden- bzw. Zeitautomatik eine Belichtungskorrektur. Die erforderliche Korrektur liegt zwischen 2/3 und 1 2/3 Belichtungsstufen - wohlgemerkt bei Aufnahmesituationen ohne grelles Gegenlicht.
Der Schärfeeindruck der Bilder kann nicht zufriedenstellen. Canon hätte hier nicht in das Wettrennen um Pixel einsteigen sollen, ein Bildchip mit geringerer Auflösung (wie zB bei der EOS 300) beweist, dass weniger (Pixel) manchmal doch mehr (Bildqualität) ist.
Auch die EOS 400 hat die Canon-typische unzureichende Batterieanzeige: zwar ist ein aus drei Segmenten bestehendes Balkendiagramm vorhanden, dass den Ladezustand des Akkus anzeigt. Wird jedoch nur noch ein Balken angezeigt, sind gerade noch einmal zwei bis drei Aufnahmen möglich. Wer hier unliebsame Überraschungen vermeiden möchte, muss einen geladenen Zweitakku mit sich führen.
Als Einzelfälle habe ich verbucht, dass mich die Kamera zuweilen auffordert, den - frisch geladenen - Akku zu wechseln. Aus- und Wiedereinschalten der Kamera hilft weiter.
Da ich nicht immer mit manuellen Einstellungen arbeiten, sondern auch mal im Automatokmodus fotografieren möchte (die Kamera wird ja schließlich als Vollautomat beworben), die Automatik aber wegen der Fehlbelichtungen nur fehlerhaft funktioniert, habe ich für mich entschieden, die Kamera zurückzusenden.
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staubproblem
eine dufte kamera, wenn da nur nicht das lästige staubproblem wäre ...
eigentlich für mich der grund, von meiner geliebten 350d auf die 400d upzugraden ...
nun, ich bin eben ein eifriger objektivwechsler, dafür habe ich eben mal nun eine dslr, aber damit fängt man sich leider auch den üblen staub ein ...
jedoch das bei der 400d so hoch gelobte automatische ultraschall reinigungssystem konnte mich leider nicht überzeugen ... so werde ich weiterhin versuchen mit den winzigen partikeln in trauter zweisamkeit auszukommen ...
dennoch vergebe ich 3 punkte, da die 9 af-messfelder eine deutliche portion tempo machen, und wer sich mit nur einem objektiv abfinden kann, dem sei sie dennoch empfohlen ...
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Jetzt reicht es!
Jetzt reicht es! Zumindest mir. Mehr muss eine DSLR nicht können!
Nein wirklich ich bin hellauf begeistert! Seit 2,5 Wochen teste ich die 400d was das Zeug hält. Ich besaß bis vor kurzem noch die 300d. In meinen Augen eine immer noch zu empfehlende Kamera, wenngleich sie mehrere schwächen hatte. Und genau da liegt der Punkt! Alles was an der 300d noch zu bemängeln war ist jetzt bei der 400d zu 100% gelöst:
der Autofocus arbeitet jetzt mit vernünftigen Objektiven sehr schnell und fehlerfrei (bei schwierigen Situationen hatte der Vor-vorgänger mit den gleichen Objektiven noch wesentlich größere Probleme).
Das geringe Bildrauschen ist ein Traum. Selbst ISO 800 Bilder kann man ohne sich schämen zu müssen noch herzeigen (und selbst bei ISO 1600 ist es nicht wirklich störend). Subjektiv ist das Rauschen bei ISO1600 geringer als bei meiner POWESCHOT A710IS bei ISO 400.
Was mich etwas stört: Viel zu viele haben genau diese Kammera gekauft ;-)(Kein wunder bei der Preis/Leistung). Und bevor zukünftige Nachfolgemodelle nicht mindestens Live-View, Videofunktion mit 60B/s in HiDefinition und vielleicht noch Kaffeekochen können brauch ich mit Sicherheit keine neue. Ich weiß so etwas ähnliches habe ich letztes mal auch gesagt....
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Einsteigerkamera mit professionellem Charakter
Ich möchte hier keine technischen Details erläutern, sondern meinen Eindruck über die EOS 400D kurz darstellen.
Ich fotografiere schon etliche Jahre und habe mir vor einigen Monaten die EOS 400D zugelegt.
Ich muss dazu sagen, ich bin sehr kritisch, was Qualität und insbesondere die Schärfe angeht.
Aus diesem Grund habe ich auf das Kitobjektiv verzichtet und mir eine 50mm f/1.8 Festbrennweite für die ersten Versuche zugelegt. Es folgten später ein Weitwinkel und ein Teleobjektiv.
Sicherlich haben Sie bereits negative Berichte über mangelnde Belichtungen, fehlende Schärfe oder andere Qualitätsmerkmale, die im Automatikmodus entstehen, gelesen.
Mit meiner vorherigen digitalen Kompaktkamera habe ich bereits immer nur im RAW Modus fotografiert.
Das gilt für eine digitale Spiegelreflexkamera nach meiner Auffassung erst recht! Denn so ist es Ihnen überlassen, wie kontrastreich, scharf oder farbig das Bild im Endeffekt sein soll, zumindest wenn Sie Qualitätsbilder bis in das A3-Format haben wollen.
Natürlich kann man auch im Automatikmodus bzw. in den Motivprogrammen ansprechende Bilder erzeugen. Dazu sollte man aber unbedingt alle Einstellungen in der Kamera ausprobieren. Sie sollten sich aber auch dann im Klaren darüber sein, mit einigen Kompromissen zu leben. In entsprechenden Foren wird darüber zur Genüge diskutiert.
Nach über 4000 Bildern und einigen Shootings im Studio- und Outdoorbereich mit der EOS 400D bin ich von der Qualität dieser Kamera überzeugt!
Das Spielen im Kreativmodus macht unheimlich Spaß. Wer richtig lernen möchte zu fotografieren und das Zusammenspiel von Belichtungszeit, Blende und Schärfentiefe verstehen will, wird nicht nur in der Kamera den idealen Partner finden, sondern auch mit dieser zu kreativen und qualitativ hochwertigen Bildern gelangen.
Und wenn sie überwiegend nur 13x18 Fotos entwickeln lassen, verzeiht Ihnen diese Größe dank des 10,1 Megapixel-Sensors auch einmal weniger scharfe Bilder, als es die 100% Ansicht zeigt.
Über das EOS Integrated Cleaning System konnte ich bisher nicht klagen. Wer sorgsam beim Objektivwechsel umgeht (zum Beispiel die Öffnung immer nach unten halten), der wird es auch mit wenig oder fast keinem Staub zu tun bekommen. Der Handel bietet zudem einige Werkzeuge und Materialien an, den Sensor selbst bei Bedarf zu reinigen.
Der Sucher ist für meine Ansprüche völlig ausreichend. Wer vorher mit Kompaktkameras gearbeitet hat, weiß den Unterschied zu würdigen. Es ist eine Wohltat, das Motiv durch den Sucher anzuvisieren, als eine Kamera in einem Meter Abstand von sich zu halten und ein Motiv über das Display anzupeilen.
Apropos Display: Klar und deutlich, bei direkter Sonneneinstrahlung jedoch relativ schwer erkennbar. Aber die Fotos werden sowieso zu Hause begutachtet. Wer nähere Informationen zum Bild benötigt, kann sich jederzeit über das Histogramm informieren.
Den präzisen 9-Punkt-Autofokus habe ich umgestellt auf den alleinigen mittigen Kreuzfeldsensor. Der ist viel exakter und ich lege selbst fest, wo genau die Schärfe sitzen soll.
Wenn Sie nicht vorher mit großen Spiegelreflexkameras fotografiert haben, dann wird Ihnen die Größe vermutlich relativ angenehm vorkommen. Sie ist nicht zu groß und zu schwer. Ich selbst habe relativ große Hände und komme mit dem Body und der Bedienung wunderbar zurecht. Wer mag, kann sich den Batteriegriff zulegen, um die Kamera etwas größer und handlicher zu machen, mal abgesehen von der längeren Betriebslaufzeit.
Die Akkulaufzeit ist sehr gut. Sie hält bei mir ca. 350 Bilder. Da ich ein externes Blitzgerät mit eigener Stromversorgung verwende, habe ich die Anzahl der Bilder in etwa auch bei Blitzlicht. Auf längeren Fototouren sollte man sowieso immer einen zweiten Akku dabei haben.
Die Plastik des Bodys ist sicherlich nicht so wertig, wie ein Aluminiumgehäuse. Doch mich hat das nie gestört, da ich mit jeder Kamera sorgsam umgehe. Dafür würde ich nicht unbedingt wesentlich mehr Geld ausgeben.
Zur mitgelieferten Software kann ich nichts sagen, da ich sie nicht verwende. Ich setze lieber andere Software bzw. RAW- Konverter ein.
Fazit: Eine rundherum gelungene digitale Spiegelreflexkamera für den Einsteiger, mit der professionelle Fotos gelingen, die richtige Bedienung und ein gutes Objektiv vorausgesetzt.
Die Bilder aus der Kamera sollten nach Möglichkeit immer am PC etwas bearbeitet werden. (Sie sind jetzt das Entwicklungslabor!)
Tipp: Verzichten Sie auf das angebotene Kitobjektiv EF-S 18-55mm, wenn Sie Qualität erwarten wollen! Steigen Sie lieber mit der preisgünstigen 50mm Festbrennweite ein und lernen Sie, (wieder) zu fotografieren!
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Ich liebe sie!!!
Nach langem Überlegen bin ich von der EOS 350D auf die 400D umgestiegen. Die Kamera hat eine bessere Tastenverteilung, ein größeres Display und ist in allen Funktionen etwas "reifer". Auch bin ich der Meinung, daß der Auslöser noch schneller geworten ist.
Ich habe auch das Symptom mit der leichten Unterbelichtung - nur mich rettet dieses Symptom, da ich vorher den Hang zum Überbelichten hatte und nun die Kamera meine "Schwäche" ausgleicht.
Den gröbsten Dreck bekomme ich durch die Ultraschallreinigung weg. Sie funktioniert jedoch nicht 100%ig. Auf jeden Fall habe ich weniger Staub in der 400D als ich vorher in der 350D hatte.
Eins ist natürlich wahr - der Blitz bringt es nicht so richtig. Nach meinem Geschmack war das jedoch auch mit der EOS 350d der Fall.
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Top Kamera
Für Einsteiger in den DSLR Markt ist diese Kamera nur zu empfehlen !
Die Bildqualität ist super und die Einstellungsmöglichkeiten sind riesig.
Ich habe sie seit gut einer Woche und bin mehr als zufrieden !
Alleine das Angebot an Zubehör von Drittherstellern ist enorm, man kann also ordentlich sparen beim Zubehörkauf !
Super Kamera !
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Deutlich mehr als eine DSLR-Einsteiger-Kamera
Die Canon 400D wird als eine der besten Einsteiger-Kameras im Bereich der digitalen Spielreflex-Kameras (DSLR) angesehen. Diese Aussage kann ich nur bestätigen. Sie ist aber deutlich mehr als das. Die Kamera bietet ein unglaubliches Preis-/Leistungs-Verhältnis. Durch die Möglichkeiten der diversen Programm-Automatiken aber auch der manuellen Einstellung aller Bereiche bietet die Kamera einem Anfänger alles, um sich in die digitalen Fotografie langsam einzuarbeiten. Am Anfang die Komplett-Automatik - und am Ende hat man die Möglichkeit, auf alles manuell Einfluss zu nehmen. Die Bedienung der Kamera ist übersichtlich und einfach. Der Monitor schön groß. Die Sensor-Reinigung hilft, die Kamera sauber zu halten. Großer Vorteil dieser Kamera-Wahl: Es gibt Unmengen an Objektiven - ob von Canon selbst oder von Sigma, Tamron etc. Auch von Batteriegriff über Aufsetzblitze gibt es vielfältige Alternativen von preiswert bis perfekt. Ich kann die Canon 400D nur empfehlen... für diesen Preis gibt es nichts Vergleichbares...
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Mässige Kamera, lausiger Service, fehlende Kompatibilität
Dies war sicher meine letzte Canon Kamera. Nach 15 Jahren Zufriedenheit und diversen Canon Modellen ist die gebotene Leistung der 400D und vor allem Canons Umgang mit Kunden doch miserabel. Als früher semiprofessionell User, mit Investitionen von vielen tausend Mark in eine professionelle EOS 1 Ausrüstung, weiteren EOS manuellen Kameras und Erfahrungen mit der EOS 20 - und nunmehr zu wenig Zeit habe ich mir also die Hobby- D-SLR 400D zugelegt. Das Gute: Sie macht Bilder. Das Handling ist für mitteleuropäische Handgrössen kaum erträglich, das Ding ist einfach zu klein. Mit richtigen (also grossen und schweren Objektiven) kaum vernünftig zu halten. Die Auflösung ist OK (aber eben nicht entscheidend), die Belichtung klappt oft - aber bei weitem nicht immer. Der Autofokus ist enttäuschend langsam, findet den Fokus oft nicht, ein AF Hilfslicht existiert nicht. Die Blitzladezeiten (taugt eh nur zum Aufhellen) sind elendig lang. Dramatisch aber: der ehemalige (sehr teure - ) Spitzen-Profiblitz von Canon funktioniert nicht mehr. Und zwar GAR-NICHT! Das die neuen TTL Funktionen nicht funktionieren : OK. Aber nicht einmal mehr auslösen... ist eine Frechheit. Das Teil ist also nun Elektronikschrott. Der nicht sehr alte (völlig überteuerte) Kabelauslöser für die letzte EOS Digitalkamera: passt nicht mehr. Sigma Objektive sind teilweise NICHT KOMPATIBEL! Es gibt eine Liste bei Sigma auf der Homepage. Mein Objektiv (400mm) funktioniert manchmal, manchmal nicht. Diverse Anfragen beim Canon Service dauerten ewig, die Antwort war sinngemäss : "Ist halt so!". Auf Nachfrage bzgl. Firmware Update (Wenn Objektive manchmal funktionieren ist ja offenbar die Software nicht ganz kompatibel) heisst es : " Ist halt so". Was meinen Profiblitz funktionierend machen könnte: "Nix, Ist halt so".
Danach aber viele Mails mit Anfragen, ob ich den Service denn nicht wirklich auch Gaaaanz toll fand. Das ist ignorant - at best.
Also: mässige Kamera - als Spielzeug OK, für ernsthafte Fotografen untauglich. Service: 0 Punkte. Kundenbeziehung: 0 Punkte. Das sie Bilder macht (War ja zu erwarten...): 1 Punkt.
Mein Fazit: Hände weg. Kauft Euch 'ne Nikon!
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Klasse Kamera
Wie mein Vorrezendent hatte auch ich ein semi-professionelles EOS 1-System u.a. mit lichtstarken Objektiven von Sigma. Dafür, dass ältere Sigma-Objektive nicht mit den digitalen EOS kompatibel sind, kann Canon wohl nichts, der Fehler liegt bei Sigma.
Tecnische Details muß man hier nicht mehr aufzählen, die kann man auf dieser Homepage nachlesen.
Die in den anderen Rezesionen genannten Pluspunkte kann ich aus meiner Erfahrung von fast einem Jahr mit der EOS 400D bestätigen. Wem die Kamera zu klein ist (wie mir auch), dem sei der Vertical Grip empfohlen. Dieser erleichtert den Umgang mit der Kamera nicht nur bei Hochformataufnahmen.
Eine Canon D40 hat sicher ein qualitativ besseres Gehäuse und durch den neuen Digic III-Sensor eine etwas bessere Bildqualität bei hohen ISO-Zahlen, ob einem das 500¬ wert ist, muß jeder selber wissen. Ich habe einigermaßen hohe Ansprüche an die Qualitäten einer Kamera, die EOS 400 erfüllt diese.
Um nochmals zu meinem Vorrezendent zu kommen: mit Nikon-Kameras ist EOS-Zubehör auch nicht kompatibel :-)
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Unglaubliches Teil
Ich habe mir die Canon 400 d vor kurzem geleistet und muss sagen, dass ich schwer beeindruckt bin von der Kamera.
Ich sollte noch angeben, dass ich nicht das Orginalobiektiv, sondern ein Tamron 18-250mm DD Objektiv erwarb, mit dem ich erst einmal herumexperimentierte.
Das für mich beeindruckenste war die Schnelligkeit der Kamera. Nicht nur die kaum noch wahrnehmbare Auslöseverzögerung, auch die Zeit welche die Kamera vom Einschalten bis zum Schuß braucht, ist einfach unglaublich kurz. Das hat mir bei einem Spaziergang im Wald geholfen, bei welchem wir Rehe sahen, die natürlich gleich das Weite suchten. Ich hatte sie dank kurzer Onlinezeiten dennoch im Kasten.
Die Geschwindigkeit ist auch sehr hilfreich bei Sportfotographien (im gleichnamigen Programm ), wo die Kamera wie ein Maschinengewehr schießt, ca. 3 Bilder pro Sekunde. Damit sind Aufnahmen der sehr komplexen Bewegungsmuster eines Aufschlags beim Tennis, aber auch Schräglagen beim Motorradfahren in einer Qualität möglich, die ich bislang nicht kannte.
Aber auch Farben, Bildschärfe und Kompatibilität mit PCs sind makellos, so dass ich die Canon 400 d in den höchsten Tönen loben muss. Auch die Akkuladezeiten (lädt ca. 2 h hält ca.für über 300 Bilder)sind komfortabel.
Die mitgelieferte Software kann ich nicht beurteilen, da ich sie nicht installiert habe.
Ich bin sehr neugierig auf weiteres Fotographieren lernen mit dieser tollen Kamera und kann sie wärmstens empfehlen.
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Rundum zufrieden
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden, habe mir den Hochformatgriff dazu gekauft, damit liegt sie richtig gut in der Hand, ohne finde ich es etwas unpraktischer, aber das ist auch Gewohnheitssache. Einstellungen lassen sich alle sehr einfach durchführen. Nur das Gummi am Gehäuse für den rechten Daumen hat sich kürzlich gelöst, aber das kann man sicher mit doppelseitigem Klebeband wieder beheben.
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Canon 400d und Sigma Objektive
Habe zwar erst ab heute diese Kamera bin aber total begeistert. Nun zu Sigma
Objektiven. Mein Sigma Apo Macro 180mm 5.6 Baujahr 1998 funktioniert problemlos. Es sind auch alle alten EF Objektive von Canon combatibel.
Wer noch alte Sigma Objektive benutzen will , sollte das vor dem Kauf auf alle Fälle überprüfen und nicht erst nachher. Benutze auch das Tamron AF70-300 F/4-5.6 , das sehr schöne Fotos mit der Canon 400d macht und auch noch sehr günstig ist. Für den derzeitigen Preis vom Canon 400d Gehäuse und dem sehr günstigen Tamron Objektiv gibt es für Einsteiger - Semiprofi im Moment auch keine Alternative. Auch der Kunststoff des Gehäuses macht für diese Preisklasse einen hochwertigen Eindruck.
Wer auf die Neuerungen der Canon 450d verzichten kann macht mit der Canon 400d alles richtig. Die 5 Sterne hat sie sich nach 100 gemachten super Fotos ohne Einschränkung auf alle Fälle verdient.
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durchweg begeistert
Um eines vorweg zu nehmen; ich bin kein Profi und habe bisher immer nur Kompaktkameras genutzt.
Da ich mich aber entschlossen habe mal "richtiges" Fotografieren zu lernen, habe ich den Schritt gewagt umzusteigen.
Diese Rezension richtet sich daher eher an diejenigen, die in Digitale Spiegelreflex Photographie einsteigen möchten.
Verarbeitung/Design
Die Kamera macht einen soliden Eindruck, die Knöpfe sind alle gut zu erreichen und das Menü erklärt sich eigentlich von selbst.
Als Objektiv nutze ich z.Z zur Zeit das CANON EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Universal zoom Objektiv mit optischen Bildstabilisator.
Was mich aber generell stört; die Abdeckungen für CF Karten und USB Schnittstelle usw. sind aus Gummi, bei dem man das Gefühl hat, es könnte schnell abreißen. Tut der Qualität des Gehäuses keinen Abbruch, aber ich finde für den Preis könnte man durchaus etwas stabileres Material verwenden.
Bildqualität
Ich habe meine ersten Gehversuche in der Programmautomatik gemacht. Ingesamt sehen die Bilder sehr gut aus, allerdings oft etwas überbelichtet, was sich aber mit etwas Übung korrigieren lässt. Wenn man im RAW Format fotografiert, kann man das ganze auch sehr leicht mit der mitgelieferten Software abdunkeln.
(Nur so nebenbei: Auf eine 4GB Karte passen ca. 350-400 Bilder im RAW Format, im Jpg sind es glaube ich fast 1000 (in der besten Qualität))
Aber selbst in der Programmautomatik sind die Bilder schon besser als mit einer kompakten Kamera.
Man kann mit dem Objektiv im Makro Modus fotografieren, allerdings ist der Hintergrund schnell sehr unscharf(wenn man die 55mm Brennweite ausnutzt), weil das Objektiv einen Mindestabstand von 1m(?!) erfordert.
Nutzt man den Zoom nicht, sind die Bilder schon recht brauchbar und scharf, aber nicht annähernd so gut wie mit einem entsprechenden Makro Objektiv.
Nun habe ich mich gestern zum ersten Mal manuellen Modus ausglassen und erst da sieht man das volle Potential der Kamera; die Bilder sehen wirklich richtig toll aus, die Farben sind kräftig und wirken wesentlich natürlicher als in den Automatik Programmen.
Sicherlich habe ich keine großen Vergleichswerte was das Obektiv angeht, aber als Amateur finde ich die Qualität schon richtig gut.
Sonstiges
Was man als Umsteiger vielleicht noch beachten sollte; die Kamera hat kein "Live View" soll heißen man muss die Fotos, wie früher auch, durch den Sucher schißen und kann sich nicht, wie bei den kompakten, das Bild auf dem Bildschirm ansehen. Sobald das Foto geschossen ist, geht das natürlich.
Fazit
Abschließend ist noch zu sagen, dass man sich auf jeden Fall mit der Materie auseinandersetzen muss, am Anfang gehen noch recht viele Fotos in die Hose, aber wie heißt es so schön; Übung macht den Meister :-)
Bisher würde ich sagen, dass man mit der Kamera alles richtig macht und dass man auch mit Obektiven unter 200¬ (in meinen Augen) sehr gute Ergebnisse erzielen kann, sofern man sich in den manuellen Modus einarbeitet.
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