Die Spannung war gross wie der Nachfolger der 30D ausfallen würde, würde es wieder eine sanfte Weiterentwicklung wie von 20D auf 30D werden oder kommt der grosse Knaller? Die Wahrheit liegt wohl dazwischen. Canon hat die 30D konsequent weiterentwickelt aber darauf verzichtet einen sensationellen Knaller zu bringen.
Was ist anders geworden?
Gehäuse:
- 3" Display mit 230k Farben (ok hätte aber auch besser sein können)
- ergonomischerer Griff
- silberner Blitzschuh (unlackiert)
- Statusdisplay wurde um eine Zeile vergrössert
Menüsystem: Endlich wurden Gruppen gebildet die sich jetzt mit dem Joystick besser anwählen lassen. Man kann auch wahlweise die Menüeinstellungen statt auf dem Statusdisplay auf dem rückwärtigen Display vornehmen
Sensor: Auf moderate 10MP vergrössert, finde ich subjektiv in Ordnung da sich dadurch der Anspruch an die Objektive in Sachen Auflösung noch im Rahmen hält.
Canon ist es gelungen in Sachen Rauschen das Niveau der 30D zu halten. Allerdings wurde auf einen ISO 6400 Mode verzichtet.
ein grosser Vorteil ist die Tonwertpriorität die den Kontrastumfang bei JPG deutlich verbessert.
Autofokus: Auch dieser wurde moderat verbessert, es blieb bei 9 Fokuspunkten, die grösste Verbesserung dürfte im AI Servo Mode spürbar sein.
Serienbildmodus: Statt 5 pro Sekunde jetzt 6,5, dazu 3 Bilder optional, gleichzeitig wurde die Bilderanzahl vergrössert.
Liveview: Es ist wie bei Olympus möglich sich das Sucherbild auf dem rückwärtigen Display in Echtzeit anzeigen zu lassen, auch ein Gitternetz ist anzeigbar. Leider muss der Liveview zum automatischen fokussieren kurz unterbrochen werden.
Diverses: Der ISO Status wird nun konstant im Statusdisplay und im Sucher angezeigt, Der Sucher wurde etwas heller und geringfügig vergrössert, beim Selbstauslöser ist zusätzlich 2 Sekundenmodus möglich.
Fazit: Zum einen hat Canon die 30D sehr effektiv weiterentwickelt und einige Schwachpunkte abgestellt so dass die 40D eine sehr schöne moderne Kamera zu einem fairen Preis geworden ist.
Warum dann nur 4 Punkte? Man merkt dass Canon (noch?) Marktführer ist und so sein Potential nicht voll ausgeschöpft hat. Es wäre durchaus noch so manches möglich gewesen wie eine bessere Displayauflösung, ein grösserer Sucher etc. aber Canon hat die 40D so für ausreichend erachtet.
Ich bitte um Verständnis falls ich etwas vergessen haben sollte
digitale Camcorder
[795]
Videogehäuse
[351]
Canon - EOS-40D Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Canon EOS-40D | ||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | EOS-40D [Canon] |
| Listenpreis (USA) | 1.099 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 1.299 EUR [für 791 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 19.08.2007 |
| Verfügbar seit | 20.09.2007 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Digital SLR |
| Sensorpixel | 10,1 megapixels |
| Auflösung | 3888 x 2592 pixels |
| Bildproportionen | 3 x 2 (Fotoabzug) |
| Abmaße | 145,5 x 108 x 73,5 mm / 0 x 4.32 x 4.32 inch |
| Gewicht | 740 g / 2 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | Compact Flash Type I, Compact Flash Type II, SD card, SDHC card |
| MicroDrive kompatibel | ja |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | ja |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye, Slow |
| Wechselobjektivfassung | Canon EOS EF mount |
| unterstützte TTL Protokolle | Canon E-TTL, Canon E-TTL II |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | nein |
| Tonaufzeichnung | nein |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | ja |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | no |
| :: Forum | |
| diskutiere über EOS-40D | |
| gesendet am 04.09.2008 | D700-Gehäuse von Aquat... |
| gesendet am 04.09.2008 | FujiFilm Finepix S100F... |
| gesendet am 04.09.2008 | LANC ist tot, es lebe ... |
| gesendet am 04.09.2008 | Mehr Auftrieb Bitte!!! |
| gesendet am 31.08.2008 | Canon Powershot G2 heu... |
| gesendet am 29.08.2008 | Neues Objektiv |
| gesendet am 26.08.2008 | Ein bischen HILFE wäh... |
| gesendet am 26.08.2008 | Edius-Export für Web |
| gesendet am 26.08.2008 | Weitwinkel im Ikelite ... |
| gesendet am 26.08.2008 | HILFE Farbprobleme und... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
40D: Konsequente Evolution statt Revolution |
Von einem, der von der EOS 400D umstieg ...Nach einem interessanten Beitrag über die vielen Funktionen der EOS 40D, möchte ich nun von meinen Erfahrungen als Umsteiger von der EOS 400D auf die EOS 40D berichten. Denn ich denke, dass sich viele EOS 350D/400D Besitzer oder Neueinsteiger die Frage stellen, ob der Aufpreis für die semi-professionelle dSLR gerechtfertigt ist.
Der wesentliche und sichtbare Unterschied zwischen den beiden Kameras ist das Gehäuse. Während die 400D ein sehr kompaktes Kunststoffgehäuse besitzt, kommt die EOS 40D mit einem voluminöseren, wetterabweisenden Gehäuse aus einer robusten Magnesium-Legierung daher. Sie positioniert sich damit als eine Kamera für größere Hände und kann mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen, ohne Schaden zu nehmen. Von den Bildern her liegen beide Kameras auf einem Level, da sie den gleichen 10 Megapixel Bildsensor verwenden. Technisch benutzt die EOS 400D einen Digic II Bildprozessor, während die EOS 40D auf den Nachfolgeprozessor Digic III aufsetzt. Beide Kameras besitzen einen Ultraschall-Mechanismus, mit dem beim Einschalten der Bildsensor gereinigt wird. Die EOS 40D verfügt über ein alternatives Raw-Format und trumpf in der Schnelligkeit von Serienbildern auf. Mit einer Akku-Ladung schafft die EOS 40D nicht selten über 1.000 Aufnahmen, die EOS 400D muss spätestens bei der Hälfte passen, da sie einen kleineren Akku verwendet. Für meinen Umstieg auf die EOS 40D gab jedoch letztendlich die bessere Ergonomie in der Bedienung den Ausschlag. Bei der kleinen EOS 400D ist der Platz für Bedienelemente rar. Das führt aus meiner Sicht insgesamt zu einer weniger praktischen und intuitiven Bedienung. Hier hat die EOS 40D mit ihrem Einstellrad auf der Rückseite eindeutig die Nase vorn. Ich erhoffte mir von der EOS 40D eine komfortablere Bedienbarkeit, aber ich hätte nie gedacht, dass die Unterschiede SO groß sind. Während ich bei der EOS 400D die eine oder andere Einstellung immer wieder vergaß, bediene ich die EOS 40D nach einer ersten, kurzen Einarbeitung absolut intuitiv. Meine Meinung: Die EOS 400D ist eine kompakte Einsteigerkamera mit zahlreichen Funktionen und einer unschlagbaren Bildqualität. Die EOS 40D geht jedoch noch ein Stück weiter und bietet einen exzellenten, robusten und intuitiv zu bedienenden Body, der seinesgleichen sucht. Auch in Sachen Geschwindigkeit und mit einigen weiteren technischen Features hat sie die Nase vorn. Für einen ambitionierten und kreativen Vielfotografierer wird sich der Aufpreis für die EOS 40D auf jeden Fall lohnen. |
Berichtigungen der VorrezensionIch möchte hier nicht viel schreiben, sondern nur einige falsche Behauptungen der letzten Rezension richtig stellen.
Zum einen ist es falsch, dass die Kamera den selben Bildsensor wie die Eos 400D hat. Die Auflösung ist zwar gleich, die Sensoren aber unterschiedlich aufgebaut, so dass die 40D bei gleicher Auflösung durch bessere Mikrolinsen auf dem Sensor weniger Bildrauschen hat. Es sind verschiedene Sensoren, so viel dazu. Zum anderen ist das Gehäuse, dass von meinem Vorredner mit "kann mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen, ohne Schaden zu nehmen." bezeichnet wird, nicht so wetterfest, wie es jetzt dargestellt wird. Wer die Canon-Produktinformation genau liest, stellt fest, dass dort nur steht, dass die Staub- und Spritzwasserdichtigkeit an den Speicherkarten- und Akkufachdeckeln verbessert wurde - und zwar mit einer kleinen Schaumstoffdichtung, nicht mehr. Wirklicher Spritzwasserschutz wird nur mit Gummidichtungen gewährleistet und das auch nur, wenn ALLE wichtigen Öffnungen der Kamera gedichtet sind. Dies ist hier aber zum Beispiel bei den vielen Knöpfen, dem Objektivanschluss oder dem Blitzschuh nicht der Fall. Die Kamera hält Staub also besser als der Vorgänger von Speicherkarte und Akku fern, wirklichem Spritzwasser hält aber auch das nicht stand. Die Kamera nimmt zwar nicht bei den ersten wenigen Tropfen schon Schaden, kann aber NICHT mit "schwierigen Wetterbedingungen" umgehen und sollte tunlichst von Regen oder anderem Spritzwasser oder sehr großer Staubbelastung ferngehalten werden. Das sollte beim Kauf berücksichtigt werden, mindert für mich den Wert und die Qualitäten des Kamera-Bodys nicht sehr. Für mich ausschlaggebend für den Punkt Abzug zur Höchstwertung ist die verhunzte Iso-Automatik, die im Normfall unnötig hohe Iso-Werte verwendet (Standardmäßig Iso 400) und daher für mich in den meisten Fällen nicht nutzbar ist. Die positiven Punkte muss ich wohl nicht wiederholen, da die ansonsten schon schön zusammengefasst wurden in den letzten Rezensionen. |
Eine Kamera zum Liebhaben...Wichtigste Features:
-Verbesserter Autofokus, durch mehr Kreuzfeldsensoren. -Zentraler Fokuspunkt nur 4xKreuzfeld bei Blende = 2,8 oder schneller. -Drei Speicherplätze für eigene Einstellungen über Szenariowahl zugreifbar. -Schnellere Serienbildfunktion, nun 6,5 Bilder pro Sekunde. -Sensorselbstreinigung und Schmutzdatenspeicher. -individuell Konfigurierbare Livebildvorschau mit Autofokusmöglichkeit und Belichtungsvorschau. Belichtungsmessung: Mit der Spotmessung können zumindest ambitionierte Amateure zukünftig den Belichtungsmesser in der Tasche lassen. Ansonsten gibt es hier nicht viel neues zu berichten. Bildformate: Raw ist über fast jeden Zweifel erhaben, bei der Nachverarbeitung muss aber deutlich Zeit investiert werden. Extrem dynamische Szenarien überfordern aber auch das Raw-Format. Zudem schlagen Raw-Bilder mit einem explosionsartigen Speicherplatzbedarf zu Buche. 4GB entsprechen nur 250-280 Bildern. JPG-Bilder in der Qualität "Large" sind durchaus nutzbar, hier verschärft sich das Dynamikproblem (Weisser Himmel/schwarzer Wald) allerdings. Performance: Bei der Performance (Serienbildgeschwindigkeit) ist die Kamera über jeden Zweifel erhaben. 6,5 Bilder pro Sekunde, sind ganz nett. Um auch in Aktionlastigen Situationen nicht zu Kurz zu kommen empfehle ich den Einsatz von SanDisk Extrem IV oder Sony 300x Compact Flash Speicherkarten mit bis zu 45 MBit/s. So werden Bilder mindestens 30% schneller auf die Karte geschrieben, der Kamerabuffer steht schnell wieder zur Verfügung. Sucher: Die Mattscheibe ist die gleiche wie bei 30D und 20D geblieben. Für Manuellfokussierer und Makroprofis muss hier also ein Austausch stattfinden. Ohne Mikroprismenring bricht man sich ansonsten bei derartigen Hobbies gern mal die Pupille. Der Sucher ist dafür Heller als bei den kleinen Geschwistern und denkt einen größeren Bildabschnitt ab als bei den Vorgängermodellen. Display (Bildschirm): Das Dislay auf der Rückseite der Kamera ist leider nicht schwenkbar und spiegelt recht stark, dafür ist die es im Vergleich zum Vorgänger gewachsen 2,5" statt 1,8" misst die Diagolale nun. Dadurch sind Menüs auch für Lesebrillenträger gut Lesbar. Schade das die Auflösung gesenkt wurde, auf die gleiche Anzahl (230 000) an Pixeln tummeln sich auf der doppelten Fläche. Tageslicht tauglicher ist das Display aber. Kosten: Ich finde das ein Preis von über 1000 Euro (bei einem indentischen Dollarpreis) etwas zu hoch ist. Kriegt man selst hierzulande bereits zu dem Preis gleich zwei Canon 400D + Objektiv Kits (oder Nikkon D45 Kits). Ob das mehr an Leistung wirklich einem um so viel höheren Preis rechtfertigt muss aber jeder selber entscheiden. Weitere Features: Nun kann man per Knopfdruck von der Kamera drucken. Ein Feature das ich nicht wirklich brauche, da hätte ich doch lieber einen Freiprogrammierbaren Knopf gehabt. Wettergeschützter Batteriefach- und CF-Card-Fach-Deckel, ganz nett, aber bringt nur einem Mehrwert bei der Nutzung versiegelter Objektive. |
In meinen Augen kein Fortschritt!So euphorisch würde ich die 40D nicht feiern, zumindest zur Zeit hat sie noch Kinderkrankheiten - wie immer bei Canon ist der Kunde der Beta-Tester, weil eine Endkontrolle zu teuer ist.
Ich finde schon, daß das Rauschen ziemlich übel ist, auch wenn man es mit EBV natürlich mildern kann. Ich hatte mir eine 40D gekauft, besitze zur Zeit eine 20D. Die 40D rauscht bei ISO 400 bereits so stark wie die 20D bei 800, und bei beiden ist ISO 3200 unbrauchbar, weil die schon oft beschriebenen waagerechten Rauschstreifen auftreten. Ich habe die 40D zurückgegeben, auch deshalb, weil der Autofokus ausgerechnet bei meinen Canon-Objektiven sehr ungenau arbeitete - mit je einem Tamron- und Tokina-Objektiv ging es besser, aber immer noch nicht so genau, wie mit der 20D. Ich kann also keinen Fortschritt feststellen, ganz im Gegenteil, schade, denn das leise Auslösegeräusch und die Geschwindigkeit haben mich schon begeistert. |
Nach langem Hin und Her eing absolut gute Entscheidung !!Für mich stand fest dass es eine Canon wird, dar ich schon einige EF Objektive besitze
unter anderem auch das Tamron 17-50 f2.8 , wie auch Stefan Windisch in der Rezension vor mir. Ein sehr gutes Objektiv für einen erschwinglichen Preis ! Außerdem ist die Objektiv Vielfalt bei Canon auch erstaunlich. Nur war mir noch nicht klar welche Kamera und als die 40D rauskam habe ich mich ausführlich informiert . Jedoch ist es manchmal so, je mehr man sich informiert um so verwirrter kann man werden. Darum sollte man auch alle Berichte oder Rezensionen nicht immer gleich als "absolute Wahrheit" betrachten (auch meine nicht :-) sondern man sollte sich ein "ganzes Bild" machen und auch seine eigenen Erfahrungen machen! Ich bin sicher dass Nikon und Pentax auf gleichem Preisniveaus auch hervorragende Kameras bieten! Um auf die Canon 40D zurück zu kommen man kann die Raw Formate auch mit Adobe Photoshop bearbeiten , Adobe bietet entsprechende updates dafür an. Das kann einem auch mit anderen Kameras passieren, die neu auf den Markt kommen, dass man seine Software updaten muss! Ich Fotografiere schon seit vielen Jahren, über Analog-mechanisch-manueller Fokus, Analog-Autofokus und auch schon einige Jahre Digital und bin auch der Meinung dies ist absolut die beste Kamera die ich bis jetzt besessen habe und bin damit total zufrieden ! Besser geht es natürlich immer , aber auch erheblich teurer. Alles in allem kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen , Eine Absolut gute Kamera . |
Die beste Kamera die ich jeh besaßNach 7 Jahren hinter der Linse und etlichen Kameras die durch meine Hände liefen stellte ich mich nun der Entscheidung. Vollformat, oder doch eher Kleinformat? EOS 5D oder 40D. Nach einigen Konsequenten Gesprächen mit befreundeten Fotografen entschied ich mich für die 40D. Eine "echte Kamera für Männer" wie mein Fotograf so schön sagte. Der Preis ist zwar etwas hoch, aber dennoch - Qualität hat nunmal ihren Preis. Und die 40D bietet eine enorme Qualität. Statt dem beliebten Kit kaufte ich mir noch ein Tamron SP AF17-50mm f/2,8.
Die letzten Jahre fotografierte ich hauptsächlich analog, mit EOS 500n, etc. Doch in der letzten Zeit stieg ich auf die digitale SLR-Fotografie um - unter anderen mit einer 350D. Nach 4 Monaten stand fest - für mich als etwas ambitionierteren Fotografen reicht das zwar weitesgehenst aus, aber das kleine Gehäuse und die mangelnden Funktionen machten mir etwas zu schaffen. Also stand ich kurz davor die 30D zu erwerben - doch dann. Durch ein großes Glück erschien die 40D noch rechtzeitig. Was ist so besonders an dieser Kamera? Die Geschwindigkeit - zweifelsohne. Die Qualität - und dies ist der Punkt. Das Gehäuse wirkt sehr robust und zeigt in welche Richtung es geht. Die Technik die in der Kamera werkelt ist top aktuell und bietet mit 10.1Mp eine gewohnt hohe Auflösung. Ein flotter Sensor und die unglaublich vielseitigen Einstellungsmöglichkeiten runden das gesamte Packet ab. Ein weiteres Highlight, Live View welches einem ermöglicht das Display auf der Rückseite als Sucherersatz zu verwenden (Vorsicht! - Der Autofokus bleibt dabei außer Kraft) - somit kann man etwas schauen wie die Bilder werden und kann sich etwas mehr auf die Präperation des Motivs konzentrieren (z.B. bei Makros) Der große Monitor auf der Rückseite - fraglich. Denn in der RAW Auflösung macht ein Akku grademal 300-500 Bilder mit was im Vergleich zur 350D etwas wenig ist. Der Batteriegriff kostet etwa 170¬ und ist eine garantiert gute Investition. Dann hat man ein wirkliches Geschütz als Kamera. Es ist ganz klar eine Glaubenssache was man sich in diesem Preissegment kauft - eine Canon EOS 40D oder eine Nikon D200/D300. Jeder muss selber am besten einmal testen und sich anschauen - welche Kamera ihm das bessere Feeling verleiht. Die 40D reicht all das nach - was man bei der 30D vermisste und was durch die 400D zum Standart wurde (Sensorreinigung z.B.). Einzig das fummelige Menü ist ein kleiner Kontrapunkt, aber mit etwas Übung sollte auch das zu bewerkstelligen sein. |
RAW-Format mit Firmware 1.0.4Ich möchte nicht die bisherigen Bewertungen wiederholen, sondern auf ein aktuelles Problem hinweisen, dass zu einem Sternabzug führt:
Die neuesten Kameras haben die Firmware 1.0.4. Diese hat einen Fehler beim RAW-Format CR2. Das führt dazu, dass die CR2-Bilder zwar mit der Canon-Software lesbar sind, nicht aber mit Photoshop CS3 oder Lightroom 1.2 (trotz RAW-Converter 4.2). Das funktioniert nur mit Bildern von der Canon 40D mit der älteren Firmware 1.0.3! Es gibt aber eine Freeware "CR2fixer", die den Fehler der neueren CR2-Dateien behebt. Ich hoffe trotzdem, dass Canon bald eine fehlerfreie Firmware zur Verfügung stellt. |
Umstieg von EOS 33 analog auf EOS 40D !!Kurz und bündig: Der Umstieg hat sich für mich allemal gelohnt! Endlich fotografieren solange es Spaß macht und nicht mehr mitzählen!*gggg* Die angesprochenen Schwächen mit dem Autofokus, kann ich in keiner Art und Weise nachvollziehen. Bei mir arbeitet die Kamera ausgesprochen präzise und schnell! Habe bis jetzt keine Schwächen feststellen können, desshalb eine klare 5 Sterne Bewertung von mir!
|
Nach langem Hin und Her eine absolut gute Entscheidung !!Für mich stand fest dass es eine Canon wird, dar ich schon einige EF Objektive besitze
unter anderem auch das Tamron 17-50 f2.8 , wie auch Stefan Windisch in der Rezension vor mir. Ein sehr gutes Objektiv für einen erschwinglichen Preis ! Außerdem ist die Objektiv Vielfalt bei Canon auch erstaunlich. Nur war mir noch nicht klar welche Kamera und als die 40D rauskam habe ich mich ausführlich informiert . Jedoch ist es manchmal so, je mehr man sich informiert um so verwirrter kann man werden. Darum sollte man auch alle Berichte oder Rezensionen nicht immer gleich als "absolute Wahrheit" betrachten (auch meine nicht :-) sondern man sollte sich ein "ganzes Bild" machen und auch seine eigenen Erfahrungen machen! Ich bin sicher dass Nikon und Pentax auf gleichem Preisniveaus auch hervorragende Kameras bieten! Um auf die Canon 40D zurück zu kommen man kann die Raw Formate auch mit Adobe Photoshop bearbeiten , Adobe bietet entsprechende updates dafür an. Das kann einem auch mit anderen Kameras passieren, die neu auf den Markt kommen, dass man seine Software updaten muss! Ich Fotografiere schon seit vielen Jahren, über Analog-mechanisch-manueller Fokus, Analog-Autofokus und auch schon einige Jahre Digital und bin auch der Meinung dies ist absolut die beste Kamera die ich bis jetzt besessen habe und bin damit total zufrieden ! Besser geht es natürlich immer , aber auch erheblich teurer. Alles in allem kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen , Eine Absolut gute Kamera . |
Was mir fehlt...sind einblendbare Gitterlinien im Sucher wie z.B. bei der Nikon D80,dann der Umstand,daß man keine drahtlose Infrarotfernbedienung benutzen kann und das immer noch auf CF-Karten anstatt SD gesetzt wird,da heute die meisten gängigen Laptops integrierte SD-Kartenleser besitzen.Somit bräuchte man nicht immer ein lästiges USB-Kabel mitschleppen.Dafür gibt es 2 Punkte Abzug.
|
vonn der 350D zur 40D..Seit ungefähr 2 Jahren fotografierte ich mit der 350D. Nun hab ich mich zur 40D entschlossen. Hab nun ungefähr 2000 Fotos gemacht und kann sagen:
der Body, in seiner Verarbeitung 1A, liegt perfekt in meinen(großen)Händen, auch ohne Batteriegriff. Einzig der Einschaltknopf ist etwas klein ausgefallen. In Sachen Bildqualität und Dynamikumfang eine wesentliche verbesserund zur 350D. Der Sucher-eine Wohltat-hell und groß. Der Autofokus ist wesentlich schneller und genauer als bei der 350er. Aber, das Display ist zwar riesig, aber eine Schärfebeurteilung ist leider unmöglich, wegen der unglaublich niedrigen Auflösung. Ach ja, Photoshop CS3 und Lightroom kann das Rohvormat von Canon nicht lesen!!! Aber bei Adobe gibt es ein Plug in das dieses problem in wenigen Minuten löst... |
geniales Hightech-Produkt der JapanerNach mehrfachen Langzeittestberichten zu Unschärfen in den .jpgs ist im Praxistest dann doch zu merken, das dies so nicht stimmt. Man muss nur die Testberichte richtig lesen und Rauschreduzierung und Tonwertpriorität zwingend abstellen. Der Autofocus reagiert absolut präzise und die Kamera ist superschnell. Aus meiner Erfahrung gibt es überhaupt keine Abstriche, wenn man das Customizing richtig vornimmt und sich die Zeit für einige Teststrecken nimmt. Einzige Sparmaßnahme: es werden keine Schutzfolien für die Displays mitgeliefert, die muß man dann doch selbst aufziehen. Die Abdeckung der Kontakte für USB, Fernauslöser etc. besteht aus Gummi und nicht aus Schaumstoff, wie manche behaupten. Das Rauschverhalten ist Top bis 800 ISO. Darüber High End Bilder zu machen, sollte man mit der EOS 5 angehen: der nächste preisliche Jump auch hinsichtlich der für den Vollbildsensor einzusetzenden Objektive. Alle Fotografen mit highend-Ansprüchen im Bereich des kleinen CMOS-Sensors sind mit diesem Produkt am besten bedient.
|
LiveViewIch bin umgestiegen von der Canon 20D auf die Canon 40D. Der wesentlich größere Bildschirm hat mich schon beeindruckt. Dieser ist im LiveView Modus sehr gut in der Marko Fotografie zu benutzen. Insbesondere die Möglichkeit das Bild auch noch in diesem Modus zu vergrößern ist sehr hilfreich, beim Einstellen der Schärfe. Gut fand ich auch, dass alle Teile die ich von der 20 D hatte, z.B. Batterie Griff - BG und die Objektive auch an der 40 D passten.
|
Von der 400D auf die 40D gewechselt......und habe es absolut nicht bereut!
Ein Top-Gehäuse mit einer Klasse Verarbeitung. Liegt ohne Batteriegriff gut in der Hand und mit Batteriegriff sehr gut. Vor allem bei größeren L Objektiven. Begeistert bin ich von der Schnelligkeit der Kamera (Auslösung und AF). Den Batteriegriff BG-E2N kann ich nur empfehlen. Nicht nur wegen dem besseren Handling der Kamera, sondern auch wegen der größeren Akku-Leistung (2 Akkus BP-511 oder 6 Mignon-Akkus). Nach wie vor gilt, je schwerer die Kamera, desto ruhiger in der Hand. Klasse ist der größere Bildschirm, auch wenn die Auflösung besser sein könnte. Man kann der betreffenden Person die man fotografiert, schon mal eine kleine Voransicht geben. Auch die Details in der Info-Wiedergabe (zum Bild oder zu den aktuellen Kamera-Einstellungen), sind jetzt viel besser zu lesen. Gut für den größeren Bildschirm ist auch der neue LiveView-Modus, ich weise nur auf die Marko-Fotografie hin, bzw. auf Nachtaufnahmen. Einen internen Infrarot-Empfänger sucht man an der 40D vergebens, es gibt keinen. Dies kann man aber mit Zubehör ausgleichen. Ein Kabelauslöser ist hier die günstigere Lösung, dieser reicht eigentlich auch aus. Es gibt von ENJOYYOURCAMERA, welche mit verschiedenen Kabellängen (80cm, 3m, 10m). Zusatzgeräte per Infrarot gibt es schon ab 99 Eur. Große Nachteile gegenüber anderen Kameras in höheren ISO-Werten kann ich nicht erkennen. Hierzu kann man sich mit Tests aus Fach-Zeitschriften ausführlich informiern. |
Umstieg von der 350 DHabe mir die 40 D geleistet nachdem mir meine 350 D abhanden gekommen ist ! Die Verarbeitung des Gehäuses macht einen sehr soliden und robusten Eindruck (was sich natürlich im Gewicht wiederspiegelt, ein Leichtgewicht ist sie nicht, finde das aber gut !).
Was ein riesen Plus ist, ist das große Einstellrad, mit dem man sehr schön (nicht wie bei der 350D/400D) leicht und intuitiv die Blende einstellen kann ! Die LiveView Funktion ist ne nette Spielerei, aber kein Kaufgrund, was man noch erwähnen sollte, im LiveView Modus funktioniert der AF nicht da der Sensor verdeckt wird (also es gibt ein Knopf, bei dessen Betätigung die Kamera schnell umschaltet und scharf stellt, geht auch sehr gut). Wer also eine solide, gewichtige, gut in den Händen liegende und gut durchdachte Kamera haben will ist bei der 40 D richtig. Der Monitor ist übringes echt von brillianter Qualität. Und das mitgelieferte Objektiv (sofern man das KIT kauft)(EFS 17-85mm) ist ebenso qualitativ hochwertig und einfach universelle Spitzenklasse ! Der einzige Minuspunkt ist für mich , der zu klein geratene Ein- und Ausschalter ! |
Auch mit Sehbehinderung gute FotosAls Freund der digitalen Fotographie hatte ich mir schon recht früh die Canon EOS 300D gekauft. Ich nutzte die Kamera auch beruflich zur Erstellung mikroskopischer Bilder mit Hilfe von Fotographieraufsätzen mit EOS-Bajonettadaptern für meine Mikroskope. Die Probleme mit dem ungünstigen Einblickwinkel zur Bildkontrolle vor dem Auslösen behob ich damals mit dem Winkelsucher.
Als ich jedoch diabetesbedingt Augenprobleme bekam, hatte ich trotz Winkelsucherlupe Schwierigkeiten mit der Scharfeinstellung der Motive. Hier war für mich erwerbsentscheidend die Live-View-Funktion der EOS 40D und die Möglichkeit der Bildkontrolle vor dem Auslösen mit dem USB-Kabel über meinen Laptop. Allein schon der grosse 3-Zoll-Monitor auf der Rückseite des Kameragehäuses ist für mich eine grosse Hilfe bei den Einstellungen und zur Bildkontrolle. Ein kleiner Wermutstropfen war dabei für mich die kleinformatige Bedienungsanleitung mit den relativ kleinen Buchstaben und den z. T. kontrastarmen Abbildungen. Jetzt hatte ich zwar eine hervorragende Kamera, konnte aber die Bedienungsanleitung nicht richtig lesen. Bei der EOS 300D war das trotz des gleichen Formats der Bedienungsanleitung kein Problem, da diese auch als PDF-Datei auf der Canon-Internetseite heruntergeladen und mit einer entsprechenden Zoomeinstellung am Computer gross dargestellt werden konnte. Ein Nachfragen bei Canon-Deutschland ergab aber, dass eine solche Datei in deutscher Sprache zum Zeitpunkt der Rezension nicht zur Verfügung stehe. Die betreffende Canon-Mitarbeiterin schickte mir aber für mein persönliches Sehproblem nach kürzester Zeit eine DIN A 4 Kopie. Für diese lobenswerte Handhabung meines Problems möchte ich dem Canon-Service meinen besonderen Dank aussprechen. Jetzt war es mir nicht nur möglich, mit der technischen Ausstattung der EOS 40D trotz meiner Sehbehinderung gute Fotos zu machen, sondern auch die Kamera entsprechend ihren Möglichkeiten zu bedienen. Auf die Dauer wäre es aber sicherlich sinnvoll, auch eine deutsche Version der Bedienungsanleitung ins Internet zu stellen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die EOS 40D auch für Fotografen mit Sehproblemen interessant sein dürfte. |
Hatte mehr erwartetFrüher besaß ich die Canon EOS 30D. Eine tolle Kamera mit hoher Geschwindigkeit, die erstklassige Bilder produzierte. Leider häuften sich irgendwann Probleme mit dem AF(Backfokus). Da Canon dieses Problem nicht lösen konnte, verkaufte ich die Kamera irgendwann entnervt und fotografierte fortan mit anderem Gerät.
Nun kam die 40D heraus. Ich versprach mir, damit wieder würdig in das Canon-System einsteigen zu können. Doch ich wurde enttäuscht. Nach einigen Tagen kann ich sagen, daß die 40D kein Fortschritt zur EOS 30D ist. In mehrfacher Hinsicht sogar ein Rückschritt! Zu den wichtigsten Punkten: Verbesserungen gegenüber der 30D: Zum einen ist der Spiegelschlag viel leiser. Sehr schön. Zum anderen gibt es nun Liveview(siehe weiter unten) und ein funktionierendes Anti-Staubsystem. Weiterhin hat die 40D einen größeren Buffer und kann bis zu 75 JPEGs oder 19 RAWs zwischenspeichern(die 30D konnte nur 30 respektive 11 Bilder zwischenspeichern). Und das mit 6,5 gegenüber 5fps bei der 30D. Die 2 MP mehr sind eher unbedeutend, wichtiger hingegen ist, daß die Bilder nun mit 14 bit kodiert werden, was ein gewisses Plus an Tonwerten und Dynamik bringt. Außerdem schaltet die Kamera nicht mehr sofort ab, wenn die CF-Kartentür geöffnet wird, es werden noch alle verbleibenden Bilder auf die Karte geschrieben und erst dann geht sie aus. Zu erwähnen ist noch das größere Display. Der AF ist schneller geworden, gleichwohl er bei der 30D ja nun so schlecht auch nicht war. Bildqualität: An und für sich akzeptabel, aber die JPEGs sind relativ weich. Etwas mehr Schärfung schadet hier nicht. Canon hat einen etwas zu starken Anti-Aliasing-Filter verbaut, der die Bilder zu stark "weichzeichnet". Und RAW-Dateien sind sehr groß(wie wäre es mit verlustfreier Komprimierung?). Immerhin funktioniert die Konvertierung mit dem mitgelieferten DPP sehr gut. In Sachen Bildqualität an und für sich kein Fortschritt zur EOS 30D. Diese rauscht sogar etwas weniger... Was mich viel mehr stört, daß die 40D unterbelichtet. Manche sagen ja, dies sei auf die nun "korrekte" Implementierung der ISO-Empfindlichkeit zurückzuführen(bei der EOS 30D waren ISO100 eher ISO125, ISO 400 eher 500 usw.), ich weiß aber nicht, was daran so gut sein soll. Während die 30D gut ausbelichtete Bilder ablieferte, sind die 40D Bilder allesamt zu dunkel, man muß die Belichtungskorrektur um 1/3 oder 2/3 erhöhen. Getestet mit allen Belichtungsmeßmethoden (Spot, Matrix etc.) und einem Tamron 18-250mm. Die Matrix-Messung ist auf gut Deutsch unbrauchbar. Viel zu dunkel. Die sogenannte Tonwert-Priorität ist zwar ein nettes Feature, bringt aber nur im Sonnenlicht was. Dennoch ist sie Bildbearbeitung am Computer klar unterlegen, denn mit dem richtigen Programm hat man hier wesentlich mehr Möglichkeiten. Liveview: Ein neues Feature, eigentlich sehr praktisch, leider ohne AF. Dafür muß nämlich der Spiegel heruntergeklappt werden. Somit ist es leider nicht möglich, leise wie mit einer Kompaktkamera zu fotografieren. Immerhin gibt es eine Belichtungssimulation, die aber auch nicht perfekt funktioniert und nur als Richtwert gelten kann. Nun zu den Rückschritten bzw. Nachteilen gegenüber der 30D: Das Display ist zwar schön groß, hat aber die gleiche Pixelzahl wie vorher. 3" sind wirklich etwas übertrieben. Wenn schon, dann bitte mit VGA-Auflösung wie bei Nikon. Dieses große Display hat zur Folge, daß die Tasten von der linken Seite nach unten gewandert sind. Höchst unergonomisch, wie ich finde. Und einer der größten Kritikpunkte ist für mich, daß ganz subjektiv die Verarbeitung der 40D schlechter ist. Bei der 30D gab es noch robustes Magnesium, hier ist alles Plastik, Plastik, Plastik...mein Eindruck ist, daß Canon ja irgendwo sparen mußte, denn die 40D ist ja doch um einiges billiger als z.B. die vergleichbare Nikon D300. Jedenfalls fühlt sich das Plastik sehr billig an und riecht auch seltsam. Die 30D wirkte hingegen hochwertig. Zur Bildqualität hatte ich ja schon oben was geschrieben. Kein Fortschritt in dieser Hinsicht. Ich bin jedenfalls recht enttäuscht von der 40D. Für ca. 1000 ¬ hätte ich mehr erwartet. Die Kamera geht zurück und ich muß mich dann doch mal woanders umschauen. |
Einmal EOS immer EOS... analog zu digitalIch habe vor mehr als zehn Jahren mit der Fotographie angefangen. Ich bin aber aus eigener Sicht nur ein ambitionierter Hobbyfotograph...
Damals hatte ich eine EOS-500N als Einsteigergerät gekauft (mit 28-70/1:3.5-5.6). Diese Kamera bot schon ordentlich Technik für ihr Geld (Belichtungsreihen, Serienaufnahme und viele Motivprogramme u.v.m.). Bis heute ist sie immer noch bei mir im Einsatz. Zwischenzeitlich hatte ich für zwei Jahre eine gut gebrauchte EOS-3 (absolute Oberklasse)... bis sie nicht mehr wollte. :( Nun möchte ich aber auch Fotos machen, die ich selbst nachbearbeiten und qualitativ voll beeinflussen kann. Daher fiel nach langem Forschen und Vergleichen die Entscheidung auf die EOS-40D. Im Vergleich zu beiden Analogen sieht sie fast gleich aus (nur größer), ist angenehm griffig und technisch mindestens genauso gut ausgestattet. Die Größe ist auch OHNE Batteriegriff für große Hände geeignet (EOS-400D überhaupt nicht). Alle Bedienelemente sind gut zu erreichen und übersichtlich angeordnet oder einfach: Alles ist da, wo man es bei einer EOS erwartet! Die Bildqualität habe ich bereits mit einem Sigma 17-70/1:2.8-4.5 DC und dem bekannten Allrounder Canon 28-135/1:3.5-5.6 IS USM getestet. Bisher bin ich bei egal welchen Motiven oder Lichtsituationen positiv überrascht. Die Bilder sind vom Farbraum her sehr ausgewogen, bei Gegenlichtaufnahmen oder extremen Lichtverhältnissen hilft die Tonwertkontrolle, die überstrahlte Bereiche wieder runterregelt und damit sichtbar macht ohne Details am Bild zu zerstören. Selbst bei den Motivprogrammen kann die Kamera überzeugen, einzige Ausnahme bildet die Vollautomatik (leichte Unschärfen?! und Unterbelichtungen), die nutze ich aber sowieso nicht, sonst hätte es auch eine Kompakte getan... Zum Rauschverhalten kann ich nur soviel sagen: Ja sie rauscht ab ISO800, aber das in einigen Foren beschriebene übermäßige Bildrauschen bekomme ich erst nach mehreren Aufnahmen und dann auch nur in grünen und braunen Farbflächen hervorgezaubert. Es mag wohl an der Beleuchtung oder an der Farbempfindlichkeit des Bildsensors liegen aber dazu kein ein Profi sicher mehr aussagen... Der RAW-Modus ist bei mir auch kein Problem, dank Firmware 1.04 (bei Lieferung) gibt es auch mit Adobe keine Probleme. Das Flashen auf 1.05 geht auch direkt und recht schnell über die CompactFlash-Karte. Die Firmware macht keine Probleme. :) Da von den Vorrezensenten genug über die Technik berrichtet wurde, spar ich mir den Teil und kann mich nur den positiven Berichten anschließen. Die Kamera ist ein ordentliches Stück Technik, mit sehr vielen Stärken und macht MÄCHTIG Spaß! Auf zu den nächsten Motiven... |
Quantensprung ? Nun ja ...Wie Sie die Canon EOS 40D bewerten, hängt aus meiner Sicht ganz stark davon ab, woher sie "kameraseitig" kommen. Wer mit einer EOS 300D angefangen hat und nun umsteigt, der wird mit neuen Features belohnt, die hier schon ausführlich gewürdigt wurden. Exemplarisch sei nur genannt:
- LiveView - DigicIII Prozessor - 10,2 Megapixel, Sensorreinigung - MyMenu und C1-C3 Customprogramme uvm. Die Canon EOS 40D macht den Fotografen nicht besser - aber doch deutlich schneller: Ich fotografiere gerne und viel nachts und benötige für meine Belichtungsreihen z.B. die Spiegelvorauslösung, 100 ISO, HIGH ISO Rauschunterdrückung (die bei niedrigen ISO Werten die Tiefen gut entrauscht) sowie das zentrale Autofokusfeld und Blende 5.6. Diese Werte habe ich auf die Position C1 gelegt und kann nun mit einem kurzen Dreh genau diese Einstellung sofort abrufen, ohne lange in Menüs die Werte einstellen zu müssen. Gleiches gilt für die Sportfotografie - auf C2 liegen bei mir 400 ISO mit aktiver Tonwertpriorität sowie der Fokusnachführung AI Servo. Kurzum: die Kamera nimmt mir die ständige Umkonfiguration ab und ich kann je nach Szene schnell reagieren. Soweit - so gut. Zur Bildqualität: Eine sichtbare Verbesserung gegenüber meiner 30D ist hier nicht zu erkennen. Bei Nachtaufnahmen rauscht die 30D sogar aus meiner Sicht weniger als die neue 40D. Da ich Fotos intensiv nachbearbeite, ist dieser geringe Unterschied jedoch nicht allzu entscheidend, da ich meine Aufnahmen zumeist vor der Präsentation entrausche. Wer eine 20D oder 30D (wie ich) als Vormodell besitzt, der sollte sich den Umstieg sehr genau überlegen. Die Bildqualitäten der kleineren Schwestern sind ebenfalls hervorragend und ob man z.B. LiveView wirklich braucht, kann nur jede(r) für sich selber klären. Die Auflösung von 2 Megapixel mehr (die 20D und 30D haben 8,2 Megapixelsensoren) ist toll für alle, die viel an Fotos schneiden und nachbearbeiten. Allerdings bezahlt man die 10,2 Megapixel der 40D mit verringertem Speicherplatz für z.B. RAW Dateien. Statt 110 RAW-Dateien bekomme ich nun nur noch 73 Fotos auf einen 1GB Chip. Fazit: Die 40D ist eine hervorragende Kamera in Canon-typischer Verarbeitungsqualität, die ihrem Anspruch auf eins der führenden Produkte im semiprofessionellen DSLR-Segment absolut gerecht wird. Ob sie jedoch eine sinnvolle Anschaffung für Umsteiger ist, die vorher schon sehr gute Kameras wie die oben genannten Modelle zum Einsatz gebracht haben, kann nur jeder für sich selbst entscheiden. 4 Sterne (statt der eigentlich verdienten 5) gibt es für die schwer zu verstehende Produktpolitik von Canon: im März 2008 wird im Einsteigersegment eine 450D eingeführt, die über einen Kontrastautofokus und 12,2 Megapixel verfügt - und das, wenige Monate nach Einführung der 40D. Genau dieser Kontrastautofokus fehlt mir oft im Makrobereich, so das ich hier nun den Stern abziehe, da die Technik offensichtlich im Hause Canon bekannt war und nun als vermeintlich neues "Schmankerl" in der 450D verbaut wird. |
Canon 40d: schnell und praktischMeine digitalen Erfahrungen beschränkten sich bis dato auf die Lumix Serie von Panasonic. Daneben hatte ich eine Canon Eos 30 (mit Eye focus). Ich stand vor der Wahl einer digitalen Spiegelreflexkamera und entschied mich für die 40d aufgrund Ihrer Geschwindigkeit von bis zu 6,5 Bildern /Sekunde. Ich bin ein Amateur, der die Bilder bisher wenig nachbearbeitete. In erster Linie möchte ich meine Kinder fotografieren, die ständig in Bewegung sind und Stimmungen einfangen. Hier den richtigen Schnappschuss zu erwischen ist schon schwer. Ich muss sagen, die 40d macht da einen tollen Job. Die Motivprogramme sind Canon-like für 90% ausreichend. Meine Frau fotografierte auf einer Kinderparty im Vollautomatikmodus ohne Vorerklärungen und machte wunderbare Bilder. Das Gehäuse liegt sensationell in der Hand. An der Grösse und dem Gewicht darf man sich nicht stossen. Entsprechende Taschen (Hüfttasche beim Schifahren) lösen das. Etwas enttäuschend ist die Live View Funktion wegen der unpraktischen Fokussierung. Da ist man von Kompaktkameras verwöhnt. Bei dem einen Bild aber aus 1000, wo man es braucht, wird man dennoch Zeit für die Einstellungen haben. Die anderen Grundfunktionen (zB Detailvergrösserung in der Ansicht, ISO Umstellung oder AI Focus/AI Servo gehen schnell von der HAnd. Bei der Speicherkarte soll man nicht sparen, damit die Übertragung in den Chip schnell funktioniert, sonst nützt einem die Geschwindigkeit der Kamera nichts, weil es ja an der Übertragung "happert". Ich verwende eine 8GB Karte der 4 Generation. Mehrere Dauerschüsse hintereinander kein Problem!! Sehr gut fällt der eingebaute Blitz auf, mit dem man normale Räume schön ausleuchten kann bzw bei Tag vernünftig aufhellblitzen kann. Mit meinem bald 10 Jahre alten 380 EX Blitz arbeitet sie auch hervorragned zusammen. Durch Aufwinkeln des Blitzes kann man die Ergebnisse verbessern. Ich erstand die Kamera im Set mit dem 17-85 IS, eine sehr gute Kombination, wobei normale Fotografen den Stabilisator nicht wirklich brauchen werden, zumal ich mit meinem alten Tele 70 - 200 (ohne Stabilisator)auch scharfe Fotos zustande bringe. Das spart sicher auch Strom. Ein wenig Abzug gibt es für die Auflösung des Monitors, der zwar gross ist, aber nicht immer einwandfrei scharf erkennbare Bilder abgibt. Als Brillenträger ist das manchmal etwas lästig. In die weiteren Programmierungsmöglichkeiten bin ich noch nicht eingestiegen (wie so mancher Vorschreiber), habe dies aber vor, weil man sichtlich bevorzugte Einstellungskombinationen abspeichern kann. Die Menüs sind klar erklärt und erfordern wenig Gewöhnung. Die beigepackte Software scheint sehr umfangreich zu sein, alles was man braucht, ist mit dabei. Die Installation erfolgt problemlos innert weniger Minuten. Die Erklärungen in der Anleitung sind gut und ich finde mich als Anfänger im Semiprofi-Bereich zurecht und wohl. Anderen Vorschreibern gebe ich recht, die sagen, dass man vielleicht von einer 20d oder 30d noch nicht zwingend umsteigen muss auf die 40d, weil die Live Funktion als eher selten gebrauchtes Gimmick den Anschaffungspreis nicht rechtfertigt. Diese Info habe ich von mehreren Insidern.
Amateuren die vor der Einstiegs-Entscheidung stehen, sollten die Kamera einer 350d klar vorziehen, weil sie eben auch dem einfachen Fotografen entgegen kommt und über die Robustheit sicher auch länger halten wird. Wir haben viel Freude mit der Kamera und bereuen den Kauf nicht. Deshalb gibt es auch unterm Strich 5 Sterne. |
Live-View für Macroaufnahmen klasseAuch ich bin von der EOS 400D auf die 40D umgestiegen. Ich habe mir lange überlegt, ob mir die hochwertigere Verarbeitung bei vergleichbarer Bildqualität den Mehrpreis wert ist. Nach wochenlangem Hin- und Herüberlegen habe ich mich für die EOS 40D entschieden und den Umstieg in keinster Weise bereut. Die Vorzüge der 40D wurden in den anderen Rezensionen schon eingehend geschildert, auf einen Vorteil der Live-View-Funktion wurde bisher noch nicht hingewiesen. Wer wie ich oft Macroaufnahmen vom Stativ macht, lernt Live-View schnell zu schätzen. Die Schärfe stelle ich in diesem Fall manuell ein, die Schärfebeurteilung ist auf dem Display mit der Lupenfunktion problemlos möglich, meines Erachtens besser als durch den (sehr guten) Sucher. Beachten sollte man allerdings, daß sich nach längerer (mehr als ca. 30 Minuten) ununterbrochener Live-View-Nutzung der Bildsensor erwärmt, was zu höherem Bildrauschen führt. Deshalb zwischendurch mal Pause machen, Kaffee trinken und sich neue Bildkompositionen überlegen.
|
Schnell, schneller, .....Nachdem ich viele verschiedenen Modelle unterschiedlicher Hersteller ausgetestet habe bin ich nun an der D 40 hängengeblieben.
Die eierlegende Wollmilchsau wird es nicht geben und IMMER kommt gerade wieder eine neuere Kamera auf den Markt, die genau dieses Feature hat, das man schon immer haben wollte.... Und lieber wäre mir gewesen, wenn hier dieser Kontrastautofokus verbaut worden wäre und der Monitor schwenkbar wäre. Aber für den Moment ist die D 40 von Canon genau die Kamera, die mich bei meinem Fotografierverhalten glücklich macht und das ist wunderbar.Auch, wenn ich mich für die Makros weiterhin auf den Bauch lege - das gehört irgendwie zum Feeling dazu :-) Ich mußte die erste leider zurückschicken, weil sie eine Macke hatte aber ich freue mich auf meine nächste wie ein Kind auf Weihnachten! |
Kamera der Spitzenklasse für Hobby und Amateur-KnipserHallo erstmal. Ich habe bislang noch analog mit der Canon EOS 30 und digital mit einer Ixus 850 IS fotografiert. Dann kam die Überlegung mir eine digitale SLR anzuschaffen. Ich zog in Erwägung eine EOS 400 D zu kaufen oder eine gebrauchte EOS 30 D bei ebay zu ersteigern. Jedoch lagen diese zu dem Zeitpunkt noch verhältnismäßig hoch im Preis.
Ich habe mich dann immer mehr mit der neuen EOS 40 D beschäftigt und dazu auch die Rezensionen bei amazon und guenstiger.de verfolgt. Die Vorteile und Verbesserungen der 40 D (neuer Chip, Liveview, 3 Zoll Display usw.) waren so gravierend, dass ich mich letztendlich auch für dieses neuere aber auch teurere Modell entschieden habe. Einmal Canon; immer Canon! Ich wollte dann zunächst noch meine vorhandenen Objektive weiter benutzen. Aber mit der neuen Digi-SLR wächst man dann auch sofort in andere Möglichkeiten und somit habe ich mich für das 40 D Kit mit dem Canon Objektiv EF 17-85 mm IS USM entschieden und dafür mein geliebtes Canon EF 28-105 USM 3,5-4,5 verkauft. Die neue 40 D liegt wirklich außerordentlich gut in der Hand und wer eine Canon SLR in dieser Größe gewohnt ist, der kommt auch gleich mit der Bedienung und Menüführung super zurecht. Nach dem Lesen der kleinen Anleitung erlernt man viele weiteren Möglichkeiten sehr schnell. (Learning by Doing) Der Autofocus arbeitet sehr schnell, sehr leise und äußerst Präzise. Auch der eingebaute Blitz ist für Notfälle absolut ausreichend. Ansonsten empfiehlt es sich aber auf jeden Fall einen zusätzlichen Aufsteckblitz, wie den Canon EX 430 oder EX 580 mit anzuschaffen. Mit dem Objektiv 17-85 IS USM bin ich ebenfalls für den Anfang bestens zufrieden. Der Stabilisator ist für mich nach kürzester Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Bildergebnisse sind wirklich gut und ich finde, dass dieses Objektiv besser abschneidet, als von vielen Usern beschrieben oder durch Tests bewertet. Für Profis ist es sicherlich nicht geeignet aber für die gibt es ja dann auch die höherwertige Canon L-Serie. Auch bei mir wird das Objektiv irgendwann vielleicht mal einem Canon EF 24-105 L IS USM weichen. Aber bis dahin wird es mir gute Dienste leisten und sicherlich auch viele gute und verwacklungsfreie Bilder machen. Mit dem Canon Crop Faktor 1,6 bewegt man aich mit dem Objektiv in einem Brennweitenbereich von 27,2 - 136 und dank IS Stabilisator alles frei aus der Hand!!! Vom 01.März bis 30.Juni sind ja erneut die CANON Cash Back Wochen angebrochen. Wer bis jetzt überlegt hat, der sollte nun schnell zuschlagen. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung; von Canon dazu die Cash Back Erstattung! Ansonsten wünsche ich allen Knipsern immer genug Licht für ein gutes Foto... |
leider nicht ganz so stabil, wie der 1. Eindruck vermitteltIch habe jetzt die 3. 40D zum Service geschickt, weil das obere LC-Display sich verfärbt. Die 1. hatte Err 99, die 2. Err Sensor-Reinigung und der CF-Karten-Deckel knarzte und hatte ein ungleichmäßiges Spaltmaß. Das nervte, weil diese Stelle direkt auf dem Handballen liegt.
Das zentrale AF-Messfeld ist schnell und präzise, AF-Mehrfeldmessung jedoch ist langsam und bei WW nicht präzise, bei 3 getesten Tokina 4,0 12-24 (einem Top-WW) starker Frontfokus über die gesamte Brennweite. Selbst mit einem Canon 4,0 17-40 L USM ist die Mehrfeldmessung nicht überzeugend. Wer nur den zentralen AF benutzt wird begeistert sein: Schnell und immer knackscharf! Trotzdem 4 Sterne, da sie sehr ergonimsch ist, recht schnell und insgesamt gute Ergebnisse liefert. Die Nikon D300 fühlt sich für mich wertiger an, ist aber auch eine ganze Ecke teurer. Fazit: Nicht so stabil, wie sie hermacht, diverse Kinderkrankheiten nicht nur bei mir (siehe Canon Forum). Ich würde sie aber wieder kaufen, vor allem wg. dem besseren Preis-Leisungsverhältnis. |
Ein Tausendsassa!Egal ob sie vor der Entscheidung stehen in die Liga der digitalen Spiegelreflexkameras einzusteigen oder einfach nur wechseln wollen, die 40D wird sie in keinem Fall enttäuschen.
Ein wahrer Tausendsassa! Egal ob sie Sport, Landschaftsaufnahmen, Architektur oder Street Life als Fotografiegebiet bevorzugen. Sie spielt Ihre Stärken souverän aus, denn sie vereint alle notwendigen technischen Eigenschaften in dieser Klasse. Und derer hat sie viele Neuheiten aus der Canon EOS Oberklasse der 1D Mark III geerbt. Das hebt sie mehr als deutlich von der Einsteigerklasse 400D/450D ab, aber auch von ihrem Vorgänger 30D. Ich werde Ihnen in dieser Rezension nicht alle technischen Details aufzählen, das kann Canon auf der Produktseite viel besser. Ich will Ihnen aufzeigen wie die Kamera positioniert ist, welche Möglichkeiten sich durch den effektiven Einsatz der Kamera ergeben und wie sie ihre eigene Art der Fotografie mit dieser Kamera gestalten können. 18 Monate hatte Canon, nach der Markteinführung der EOS 30D, Zeit neues zu kreieren. Wer Canon kennt wird keine revolutionären Dinge erwarten, sondern stetige unaufhaltsame konservative Verbesserungen. Und genau das ist auch eingetreten; selbstverständlich sind auch neue Technologien dazugekommen. Als Nachfolger der 30D, stellt sich die 40D wieder im massiven Gehäuse, aus einer Magnesiumlegierung und einem inneren Chassis aus Edelstahl dar. Canon hat nun auch angefangen die Kamera mit Dichtungen zu versehen. Im Gegensatz zu den 1D Modellen, die einen 100% Schutz bieten, hat die 40D nur den Bereich der CF-Karten/Sicherheitsbatterie und die Klappe des Akkus geschützt. Der zusätzlich anbringbare Batteriegriff ist ebenfalls geschützt, einzig die kleine Stelle für den Gleichstromkuppler ist nicht abgedichtet. Dennoch bedeutet das eine sichtbare Erweiterung des Einsatzspektrums. Auch bei leichtem Regen sind nun Aufnahmen möglich die vorher ein Risiko waren. Eine Garantie gibt es aber dennoch nicht. Der 3 Zoll Bildschirm erlaubt nun eine vernünftige Betrachtung der Bilder und ergänzend dazu eine bis zu 10fach Vergrößerung. Zwar hätte man an der Schärfe des Bildschirmes Verbesserungen vornehmen können, wie z. B. die Pixelanzahl erhöhen, doch für einen ersten Eindruck reicht es alle mal. Mit diesem Screen erfolgt auch die Liveview Betrachtung. Eigentlich unüblich für digitale Spiegelreflexkameras, hat dieses Feature nun auch in dieser Klasse Einzug gehalten. Es ermöglicht zwar keinen Einsatz wie es bei den kompakten Digitalkameras der Fall ist, doch gerade Makrofotografen ist dies ein willkommenes Geschenk. Hierbei nicht unerwähnt bleiben darf, ist das man drei unterschiedliche Modi der Auslösergeräusche auswählen kann, hier werden verschiedene Möglichkeiten der Spiegelzurückführung und Verschlussauslösung ausgenutzt. Denn erstmalig bei der 40D finden zwei Motoren Verwendung. Einer nur für den Spiegel und einer für den Verschluss. So kann im Liveview Modus auch eine fast geräuschlose Aufnahme stattfinden. Im Gegensatz zur aktuellen 1D Mark III aber leider nicht im normalen Aufnahmemodus. Eine einblendbare Gitterstruktur und die Möglichkeit den Autofokus zu aktivieren, erweitern den Nutzen. Aktiviert wird der Autofokus z. B. über den programmierbaren AF-ON Button, dass wiederum schränkt das freie Fotografieren ein. Der Liveviewmodus ist aber gerade bei Stativaufnahmen sehr nützlich. Eine bis zu 10fach zusätzliche Vergrößerungsfunktion ergänzt die Liveview Funktion. Von der Makrofotografie zur Action. Schnelligkeit ist keine Hexerei. Mit 6,5 Bildern in der Sekunde ist sie die schnellste Kamera in ihrer Klasse überhaupt! Oft wird an dieser Stelle behauptet das die D300 schneller sei. Das ist aber nicht richtig, denn um diese beiden Kameras in diesem Bezug zu vergleichen, ist bei der D300 das Einschalten des 14 Bit Modus notwendig und dann reduziert sich die Serienbildgeschwindigkeit der D300 auf ca. 2 Bilder in der Sekunde. Zudem erreicht sie die Geschwindigkeit von über 6 Bildern erst mit angebautem Batteriegriff, währenddessen dies bei der 40D nicht notwendig ist. Hier ein kleiner Praxistest der Serienbildfunktion: RAW (3888x2592): 17 Bilder in Folge bis ISO 500 16 Bilder in Folge bis ISO 1600 14 Bilder in Folge bei ISO 3200 6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet) JPEG (höchste Auflösung 3888x2592): Unbegrenzte Bildfolge bis ISO 800! Ausnahme ISO 1600 60 Bilder in Folge Ausnahme High ISO 3200 16 Bilder in Folge 6 Bilder in Folge in allen ISO Stufen bei eingeschalteter High ISO Rauschreduzierung (die Rauschreduzierung wird in allen ISO Stufen angewendet) Alle Stufen wurden mit der SanDisk Extreme Ducati 4 GB getestet. Sie ist derzeit eine der schnellsten CF-Karten der Welt und somit ist sichergestellt das die CF-Karte kein Flaschenhals in der Kamera ist. Insgesamt stehen 20 verschiedene Bildqualitätsstufen (Größen) zur Verfügung, 6 JPEG Stufen, 2 RAW Stufen und 12 gemischte JPEG-RAW Stufen; von 1936x1288, 2816x1880 und 3888x2592 Pixelgröße. Und das alles bei höchster Qualität. Alle 20 verschiedenen Bildqualitätsstufen sind mit 14 Bit Tonwertumfang pro Farbkanal aufgenommen, anstatt der üblichen 12 Bit. Ein Tonwertumfang von 16.384 Farben anstatt 4096. Das ist auf dem Monitor erstmal nicht zu erkennen. Doch spätestens wenn sie ihre RAW-Bilder bearbeiten wollen werden sie den massiv erhöhten Tonwertumfang zu schätzen wissen. Hier sind nun wesentlich mehr Reserven. Als weitere Neuerung gibt es nun Auto ISO. Damit sind sie jetzt in der Lage, schneller und letztendlich qualitativ bessere Aufnahmen zu machen, immer vor dem Hintergrund nicht zu verwackeln. Der ISO Bereich wird aber nur bis zu maximal ISO 800 gewählt. Bis zu diesem Bereich ist Bildrauschen unkritisch und sorgt immer noch für gute Bildwerte. Bessere Bilder sind immer ein Ansporn auch die Technik dabei mitwirken zu lassen. So gibt es gerade für Architekturaufnahmen oder aber auch für Aufnahmen in denen eine exakte Ausrichtung der Kamera am Motiv sehr wichtig ist, Gittermattscheiben. Für die EOS 40D gibt es drei. Die Ef-A als Standardmattscheibe, die Ef-D mit einem Gitter und die Ef-S zur manuellen Fokussierung. Mit diesen Mattscheiben haben sie neue Möglichkeiten, indem Sie z. B. mit der Ef-D Gittermattscheibe ihre Kamera an den Kanten oder Linien des Motive exakter ausrichten können; das ist gerne in der Architekturfotografie gesehen. Bei der Ef-S freuen sich z. B. die Makrofotografen, sie ist zwar ab Blende f:2,8 per se dunkler, doch der Vorteil liegt in der besseren Erkennbarkeit wann das Motiv scharf ist. Der Autofokus wird nämlich bei den Makrofotografen nicht immer verwendet. Neu und bei Hochzeitsfotografien aber auch bei starken hell dunkel Kontrasten beliebt ist die Tonwertpriorität. Sie bewirkt das weiße Bereiche meist nicht ausfressen und noch einen Rest an Zeichnung und Struktur haben. Nun könnte man diese Funktion ja immer eingeschaltet lassen, doch wo ein Vorteil ist, kann meistens auch ein Nachteil sein. Die dunklen Bereiche haben bei eingeschalteter Tonwertpriorität tendenziell ein höheres Rauschen. Das hält sich in Grenzen und ist meistens unkritisch, doch man sollte darum wissen. Sie sehen also, dass die neuen und überarbeiteten Funktionen und Eigenschaften wesentlich dazu beigetragen haben, das Einsatzspektrum zu erweitern. Zum Schluss möchte ich betonen, dass das Preisleistungsverhältnis für diese Kamera ganz hervorragend ist. Der Body ist derzeit vielfach für unter 1.000 ¬ zu bekommen. Semiprofessionelle Kameras sind aber auch günstiger oder aber auch sehr viel teurer zu haben. Nachtrag, nachdem ich die vorherigen Rezensionen gelesen habe: Selbstverständlich kann man an jedem Ding etwas kritisieren, ich habe bei meiner Rezension mich darum bemüht sachlich zu bleiben und keine persönlichen subjektiven Eindrücke zu vermitteln. Sollte ich mein Ziel nicht erreicht haben, kommentieren sie es bitte. |
Gute Kamera, leider nicht so zuverlaessig...AF is super schnell, 6.5FPS macht sehr gute Aktionphotos etc. Allerdings muss meine schon nach 4 Monaten (gekauft im November 2007) wegen Err99 (Shutter/Mirror Failure) zurueck....
|
Die 5D ist nun ins Studio verbannt...Es sollte meine Zweitkamera für grobe Sachen werden.
Die 5D wollte ich bei meinen Klettereien, Motorrad- und Kanutouren nicht himmeln und habe mir eine 40D zugelegt. Nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass die 40D der alten 5D doch etwas überlegen ist. Die 5D ist nun ins Studio verbannt worden, wo sie für die Werbesachen herhalten muss, die wirklich jedes letzte Stück Schärfe und Nichtrauschen benötigen. Warum setze ich die 40D nun so oft ein? Hier meine ganz persönlichen Gründe, denn ich will nicht die technischen Daten runterrattern: - schön klein und handlich (und daher auch leicht) - hervorragend verarbeitet und angenehmes Feeling beim Fotografieren - schneller als meine 5D - größerer Monitor, der auch sehr brilliant ist (LV ist mir nicht so wichtig) - das kleine Blitzlicht hat schon oft aus der Klemme beim Aufhellen in der Wallachei geholfen - ganz klar die 3 schnellen C-Einstellungen am Rädchen - saubere Bildqualität und niedriges Rauschverhalten - ein paar kleine technische Spielereien Manchmal kommt man im Eifer des Gefechtes an die rückseitigen Knöpfe. Das war bei 5D nicht so, rechtfertigt aber keinen Sternabzug. Bin ganz klar begeistert - auch nach einigen tausend Fotos noch. Bisher alle Einsätze schadlos überstanden. FaziT: Klare Empfehlung! PS: Ich würde ein gutes Objektiv dazu nehmen - die Kitobjektive haben mich nicht überzeugt... |
Canon EOS 40D: einfach fantastischWenn jetzt beim Fotografieren was nicht klappt, ist praktisch immer der Fotograf dran schuld. Das mag Fotograf vielleicht nicht gerne hören, ist aber so. Alles was man sich bisher von einer DSLR gewünscht hat, kann die 40D. Einziger Kritikpunkt: das Display ist nicht sonderlich scharf. Aber zur Kontrolle, ob eine Aufnahme scharf ist, schaut man besser auf die Anzeige, welcher Autofokus-punkt ok war.
10 MPix reichen aus, um auf DIN A1 zu drucken, mit annehmbarer Schärfe. Ausschnitte sind gut machbar. Uneingeschränkte Empfehlung. |
Fantastische KameraIch kann die 40D nur empfehlen. Der Umstieg von der 20D hat sich gelohnt. Auflösung ist nicht das wichtigste, doch LiveView, 3"-LCD und Spot-Messung sind einfach toll.
|
Aufsteigen durch absteigenDas ist es, was ich gemacht habe, zumindest nummerisch betrachtet. Vorher hatte ich die 400D und musste mich erstmal daran gewöhnen, dass einige Knöpfe "doppelt" belegt sind und das Rädchen auf der anderen Seite ist.
Ansonsten funktioniert auch diese Vertreterin der EOS-Serie sehr intuitiv, wobei ich nicht ganz so recht was mit dem LiveView anzufangen weiß. Erstens: Wenn er aktiviert ist, geht (logischer Weise) der Autofokus nicht. Das ist äußerst ungünstig, wenn man Landschaften fotografiert und dann die millimetergenaue Einstellung treffen muss, damit alles so scharf ist, wie gewünscht. Zweitens: Ich bin es auch durch die EOS 400D gewöhnt, den Sucher zu benutzen, macht viel mehr Spaß, weil es ein bißchen mehr wie früher ist. Drittens: Verbraucht das Display dabei unnötig mehr Strom. Das ist demnach eine Neuerung zum einen für gutgeübte manuelle Fokussierer und zum anderen, um den Umsattlern von Pocket-Digi-Cams ein wenig entgegenzutreten. Meiner Meinung nach überflüssig. Ansonsten sind die Einstellmöglichkeiten wie gewöhnt unglaublich vielfältig, wobei ich noch etwas irritiert bin, dass es zwei "On"-Funktionen gibt. Bei der ersten Stellung des Power-Schalters scheint die Kamera nur halbaktiviert zu sein, da man bei dieser Stellung im manuellen Modus das große Wahlrad nicht nutzen kann, was aber zwingend notwendig ist. Deswegen befindet sich bei mir der Schalter immer auf der zweiten Position, hier haben wir dann eine voll einsatzfähige geniale Kamera. Gegenüber der 400D speichert sie mehr Bilder, hat eine tolle Auswahl an ISO-Werten und liegt bedeutend besser in der Hand. Das Gehäuse ist deutlich besser verarbeitet und so sehr viel größer ist sie auch nicht, dafür steckt aber eben mehr drin. So hat sich auch das Spiegelklappgeräusch verändert, da die Verarbeitung hier besser ist, was die Lebenszeit (gemessen in Auslösezahlen) erheblich verlängert, soweit ich mich recht entsinne. Allerdings hatte ich ein Problem: Ich brauche einen neuen Batteriegriff und nicht mal mein alter Fernauslöser passt an das neue Baby. Blöd, wenn man sowas im Urlaub bei vorzunehmenden Nachtaufnahmen feststellt...*grummels* Was allerdings auch erwähnt werden sollte, ist die tolle Software, die mitgeliefert wird. Genial, was man damit alles machen kann!!! Somit rundet Canon das Paket für mehr als nur Hobbyfotographen mal wieder sauber ab, aber wegen der o.g. Kritikpunkte, sind es "nur" 4 Sterne. Trotzdem ist der Preis durchaus gerechtfertigt. |
| Spezialisierte UW-Foto & Video Fachändler für dieses Produkt: | |
| Möchten auch Sie hier als Fachhändler gelistet werden? [mehr dazu...] | |
| Europe | Hydronalin e. K. unterwasserkamera.at |
| Germany | digitalEyes.de H&P UW-Fotopartner |
| USA | Underwater Photo-Tech UnderwaterPhotography.com |
| Wenn ihr aktuelle Information über dieses Produkt einsenden möchtet oder falls ihr zusätzliche Fragen habt, bitte sendet eine Botschaft an das dafür vorgesehene Forum. |




















