Produktbeschreibung irreführend!
Die neue EOS 450D ist bestimmt eine gute Kamera. Tests gibt es noch keine. Aber was die Beschreibung angeht: Schönes Bild! Entspricht aber nicht der Realität!
Der Text mag vielleicht stimmen. Das Bild, das den 3"-Monitor mit den Parametern darstellen soll, entstammt keinem Kamera-Modell von Canon.
Die Displaydarstellung entstammt der 400D, das der 450D sieht anders aus, das Gehäuse dürfte hingegen die 5D (2,5" Display) sein, oder hat schonmal jemand eine EOS450D mit Daumenwahlrad gesehen? :D
Die 450D hat auch kein Programmwahlrad links vom Sucher ...
Schlichtweg eine schlechte Fotomontage der EOS 5D mit dem Display der 400D! Dann doch lieber gar kein Bild! Genauso die 1D(s), die da gezeigt wird. Was hat das mit der 450D zu tun?
|
Die Erfolgsgeschichte und ein erster Eindruck
Am 20. August 2003 überraschte Canon die Welt mit der EOS 300D, der ersten, auch für Amateure erschwinglichen, digitalen Spiegelreflexkamera. Damals wahrlich eine Revolution, nicht umsonst trug diese 6 Megapixel Kamera außerhalb von Europa die Bezeichnung "Digital Rebel". Das Nachfolgemodell aus dem Jahr 2005, die EOS 350D, erhielt im Wesentlichen einen 8 Megapixel Sensor, einen neuen, schnelleren Bildprozessor, den DIGIC II und einen Designwandel in Richtung klein und schwarz. Mit der EOS 400D kam nicht nur das Update auf 10 Megapixel, sondern auch endlich ein größerer, brauchbarer TFT und eine automatische Sensorreinigung. Die wahre "Revolution" der EOS 400D war für mich jedoch der erheblich verbesserte Autofokus, der nun auf die Technik der semiprofessionellen EOS 30D aufsetzte.
Ich fotografiere seit 1997 digital (u.a. Canon PowerShot G2) und hatte von der oben genannten Serie die EOS 350D und die EOS 400D im Einsatz und habe mit diesen Kameras tausende von Fotos gemacht, bevor ich auf die EOS 40D umgestiegen bin. Die EOS 450D werde ich vorwiegend als Backup-Kamera nutzen.
Die Canon EOS 450D erhielt das erwartete 2 Megapixel-Upgrade, wie all ihre Vorgänger und bringt es nun insgesamt auf 12 Megapixel, wobei die Größe und das Format des CMOS-Sensors (22,2*14,8 mm) wie erwartet beibehalten wurde. Die EOS 450D erhielt darüber hinaus Canons neuesten Bildprozessor, den DIGIC III mit mehr Performance, ein drei Zoll Display mit Livebild-Funktion, ein verbessertes 9-Punkt Autofokussystem, eine Spotmessung und zahlreiche Detailverbesserungen.
Etwas geärgert habe ich mich über Canons Schwenk weg vom CompactFlash (CF), hin zu SD und SDHC, denn nun sind meine Speicherkarten zwischen der EOS 40D und der EOS 450D nicht mehr austauschbar. Wozu soll das gut sein? Auch der LP-E5 Akku ist eine Neuentwicklung, der nun mit mehr Kapazität aufwarten kann. Zusammendfassend kann man sagen "solide Technik und mehr von allem", der große Aha-Effekt blieb für mich jedoch aus. Neueinsteiger können hier mal wieder bedenkenlos zugreifen, denn die aktuellen Modelle vom Marktführer Canon sind stets State-of-the-Art. Doch nun zu meinen ersten Eindrücken ...
Die Haptik der EOS 450D macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass sie sich etwas besser halten lässt, als ihre Vorgänger. Die Anordung und Anzahl der Knöpfe ist sehr gut gewählt, wobei ich in der Praxis stets das komfortable Wahlrad meiner EOS 40D vermisse. Na ja, vielleicht wird das bei der EOS 500D eingeführt. Der Live-View eignet sich gut für das Fotografieren von statischen Objekten. Wobei ich bei Spiegelreflexkameras persönlich den Blick durch den Sucher bevorzuge, der bei der EOS 450D zum Glück ebenfalls merklich verbessert wurde und sich nun fast auf dem Niveau der semiprofessionellen Canons befindet. Die Autofokus-Genauigkeit ist tadellos, wobei ich jetzt auf Anhieb keine Verbesserungen zur EOS 400D feststellen kann, da müsste man wahrscheinlich mal intensiver testen. Die Serienbildgeschwindigkeit wurde bei der EOS 450D offenbar auch erhöht, aber das ist für mich persönlich nicht relevant.
Als ein großes Plus empfinde ich, dass die aktuelle ISO-Einstellung bei der EOS 450D im Sucher sichtbar ist. Denn mir ist es hin und wieder passiert, dass ich von den hohen ISOs versehentlich nicht wieder zurückgestellt habe und dadurch zahlreiche Bilder unnötig verrauscht waren. Von der Bildqualität her kann ich auf Anhieb keine erheblichen Verbesserungen im Vergleich zur EOS 400D ausmachen, die ja auch bereits exzellente Ergebnisse lieferte. Für den anspruchsvollen Normalfotografierer dürften die Unterschiede zwischen 10 und 12 Megapixeln in der Praxis nicht sonderlich bedeutsam sein. Es sei denn man ist ein sogenannter "Pixelpeeper". ;-)
Meine Meinung: Wieder mal 5 Sterne --> Die Canon EOS 450D ist eine gelungene Evolution der EOS 400D, die sich an die von den Mitbewerbern angebotenen Features angepasst hat. Neueinsteiger können diese Kamera bedenkenlos kaufen, sowohl dSLR-Neulinge als auch ambitionierte Amateure werden sich mit der Bedienung sehr schnell zurecht finden. Wer die Leistung einer Kamera dieser Klasse wirklich ausschöpfen will, der landet freilich schnell bei der Herstellung von Raw-Bildern, die anschließend auf dem PC per Software (Bibble, LightRoom, etc.) digital entwickelt werden müssen.
Für den Kauf einer Canon dSLR spricht übrigens auch das gute, umfangreiche und preislich attraktive Objektivprogramm des digitalen Marktführers. Ich möchte sie hierbei insbesondere auf die mit dem Kürzel "USM" bezeichneten Canon-Objektive aufmerksam machen. Diese Linsen fokussieren blitzschnell und annähernd geräuschlos. Ein (rotes) "L" für Luxus kennzeichnet Canons High-End-Objektive.
Und noch eine Anmerkung zum guten Schluss: Das Objektiv des EOS 450D Kits wird nun mit einem IS (Image Stabilizer = optischer Verwacklungsschutz im Objektiv) angeboten, was ich für eine sehr gute Idee halte. Denn insbesondere viele Anfänger kämpfen, ohne es zu wissen, mit unscharfen Bildern, die durch Verwackelungen in Folge von zu langen Belichtungszeiten ausgelöst werden. Da ich bereits eine Objektivpalette von Canon besitze, habe ich das IS-Kit-Objektiv jedoch nicht testen können. In Fachkreisen wird üblicherweise über (Canon) Kit-Linsen geschimpft, in der fotografischen Praxis liefern diese Objektive jedoch sehr gute Ergebnisse. Insbesondere, wenn man das Preisleistungsverhältnis betrachtet. Insofern sind die Canon Kit-Objektive ideal zum soliden Einstieg und zur Orientierung - bevor es richtig teuer wird.
|
um Längen besser als die 400D
Ich habe seit 4 Wochen die 450D, ich hatte vorher die 400D.
Die wesentlichen Unterschiede:
- größeres Display (3 statt 2,5")
- Bildschrimfarben veränderbar (z. B. weiß auf schwarz, ...)
- LiveView, der in manchen Situationen sehr hilfreich ist, z. B. auf dem Stativ oder bei Makro- oder Nachtaufnahmen, der AF im LiveView ist allerdings langsam und damit nicht geeignet für bewegte Motive.
- 5x/10x Sucherlupe inbesondere bei manuellen Fokussierung sehr hilfreich.
- Der Akku rastet im Gehäuse ein, so kann er auch bei versehentlich offenem Akkufach nicht hinausfallen
- Die 450d verfügt über eine Tonwertpriorität und Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen und bei hohen ISO-Werten
- Mit Batteriegriff (BG-E5) sehr gut handhabbar ohne ist hat man mit größeren Händen etwas Schwierigkeiten
- 12 MP sind gegenüber 10 MP ein Unterschied, ob sie ein Vorteil sind ... ?
Nachteile:
- SD statt CF-Karten
- neue Akkus, diese sind zwar leistungsfähiger als ihre Vorgänger, dafür muss man halt neue kaufen
Ich würde jederzeit wieder wechseln
|
Wechsel von 350D zu 450D
Umstieg von 350D auf 450D. Da ich sehr viel fotografiere und schnell arbeite, habe ich natürlich zuerst Probleme mit den Änderungen gehabt. Arbeite sehr viel mit den ASA werten und der Einstellung P, aber die schnell zu ändern ist nicht mehr am gleichen Platz. Doch ist die Lage von der Handlichkeit her besser, denn der Schalter ist nun direkt neben dem Rad und man kann die Veränderung deutlich im Sucher erkennen. Für mich die deutlichste Änderung. Die Menüs scheinen mir auf dieser riesigen Anzeige wie für Rentner und Behinderte. Bin zwar 56, aber so große Schrift schockt mich. Auch geschmackssache. Warum den Platz mit kleiner Schrift füllen, wenn er doch nun da ist. Aber wie gesagt, man muss sich an manches gewöhnen, wenn man von der 350D auf die 450D wechselt. And die kleinen sD-Karten habe ich mich gewöhnt. Muss aber sagen, dass die Kingston 2GB (mit Meeresmotiv/grün u blau) nicht passen. Sie kommen nicht mehr raus - nur mit Fingernagel. Alle 3! Die 5 anderen Marken gehen rein und kommen raus wie Butter.
Ich möchte nicht wie andere die ganzen technischen Details aufzählen, die man oben auch ablesen kann. Ich möchte wiedergeben, was mich bewegte. So auch warum ich wechselte. Nun, wegen der Reinigungsfunktion, die bei jedem ausschalten der Kamera den Chip reinigt. Man kann es auch manuell machen.
Was mich sehr freute ist der 2sec-Zeitauslöser, wie bei der Powershot, die wir haben. 10 Sek., 10 Sek.+Fernsteuerung (Falls vorhanden), 2 Sek. (Gut für Stativ z.B. bei Trickaufnahmen wo nur die Eigenverwacklung weggenommen werden sollte, aber es ansonsten schnell gehen muss), 10 Sek. mit Aufnahmeanzahl von 2-10 Aufnahmen.
Chip verbessert? Nein, der Chip ist völlig gleich in der Qualität mit dem der 350D - vielleicht etwas ruhiger im Rauschen der dunklen Partien - wenn man fast mit dem Mikroskop ran geht! Der Gewinn sind lediglich die 4 M Pixel mehr. Optisch ist der Sprung von 8 auf 12, wie 5 auf 8. Habe eine Aufnahme der 350D in einer der 450D kopiert und dann eine der Powershot A95. Die Größensprünge waren fast identisch. Wenn also von 5 auf 8 sprang wird sich vorstellen können was 12 Millionen bringen. Zwar sagen viele 5 Millionen reicht, aber man merkt doch den Unterschied. Abzüge in 10x15 mögen das nicht offenbaren, aber was ist wenn man einen Ausschnitt wählt? Oder doch mal einen größeren Abzug - gar ein Poster - macht.
RAW? Raw ist fantastisch - vor allem mit Photoshop bearbeitet. Aber der Aufwand ist wegen der unzähligen Möglichkeiten riesig. Zur Zeit lasse ich die Kamera RAW und JPG gleichzeitig machen, so dass ich schwierige Bilder in RAW nachbearbeite. Alle so bearbeiten ist ganz schön aufwendig.
Ob man von der 350D auf die 450D wechseln möchte muss man sich überlegen. Unbedingt nötig ist es wahrscheinlich nicht. Es sei denn man wechselt gerne Objektive. Wer denkt der Chip habe sich weiterentwickelt. Nein, er fasst nur mehr Pixel und somit sind die Pixel (anders gesehen) verkleinert. Bei Fotos in 10x14 oder gar bis DIN A 4 wird man das wohl kaum merken. Ein Druck in DIN A 3 von unserer PowerShot A95 war ja schon super pixelfrei. Die hat 5 M. Trotzdem, ich bin froh dass ich sie habe.
|
EOS 400D
Ich habe eine Anfrage
kann man von der EOS 400D Canon Objektive auf die 450D benutzen ich wollte mir gerne die 450D mit 12Megapixel zulegen weil ich gute Urteile
von der Digitalkamera gehört habe
manni
|
Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet
Auf der Suche nach einer DSLR haben wir als Umsteiger von Canon analog natürlich wieder bei Canon geschaut. Zum einen waren wir schon früher mit der Qualität sehr zufrieden und zum anderen wollten wir die alten EF-Objektive weiterverwenden. Diese Kamera ist wirklich einfach zu bedienen und das große Display erleichter einem die Arbeit. Will man tiefer in die Materie Photographie einsteigen so bleiben auch hier keine Wünsche offen. Das mitgelieferte Kit-Objektiv ist wirklich sehr gut und wenn man sein Set um ein Tele-Objektiv erweitert ist man erstmal gut gerüstet. Wir würden wieder diese Kamera kaufen und nach dem Motto "Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet" kommen sehr gute 5 Sterne von uns.
|
Automatik?
Hier nun die Fortsetzung meiner D-SLR-Suche - nach dem ersten Versuch mit der Olympus E520, der leider fehlschlug.
Die Canon EOS 450D hat bisher überall exzellente Testberichte bekommen, und mit dem größeren APS-C Sensor standen die Chancen auf scharfe Bilder wirklich nicht schlecht.
Kurz gefasst: scharf waren die Bilder in der Regel.
Allerdings waren sie im "Full-Auto" Modus auch grundsätzlich falsch belichtet, meistens überbelichtet.
Der Weißabgleich ist, nun ja, beklagenswert. Das haben auch schon andere Tester festgestellt und raten deshalb grundsätzlich dazu, Bilder immer in "Raw" abzuspeichern.
Dazu kommt ein Kit-Objektiv mit nur so gerade eben noch brauchbarer Qualität (Vergleichstest ColorFoto: Canon EF-S 18-55 63 Punkte, Olympus Zuiko 14-42 83 Punkte!), ein ständig und penetrant auf-poppender Blitz im Full-Auto Mode (bei normalem Tageslicht, ISO 100, 1/250s, Blende 8???), und leider ebenfalls ein nicht immer zuverlässiger (aber zugegebenermaßen extrem schneller) Autofokus.
Leider lässt sich keine obere Grenze für die Auto-ISO-Einstellung festlegen, weshalb man fast immer gezwungen ist, einen fixen ISO-Wert vorzugeben, wenn man das nicht komplett der Kamera überlassen möchte (ist auch keine gute Idee).
Alles in allem ist die EOS450D die richtige Kamera für alle Fotografen, die gern ständig an den Einstellungen herumspielen. Zum Vergleich: bei meiner alten Contax habe ich einen Film eingelegt (z.B. ISO 100), die Blende eingestellt (Zeitautomatik ...), scharf gestellt und ausgelöst - fertig.
Bei der Canon? Picture-Mode, Weißabgleich, Belichtung (meistens -1), Fokus kontrollieren, auslösen und beten. Dann korrigieren und das richtige Bild machen.
Ist mir zu kompliziert, deshalb schicke ich die Canon jetzt ebenfalls an Amazon zurück (sorry!) - eine Kamera muss auch mal für "point and shoot" taugen und nicht immer nur mit filigranen Detaileinstellungen brauchbare Bilder liefern.
Außerdem ist sie mir doch zu groß und der Bildstabilisator im Objektiv ist auch eine eher schlechte Idee. Viele brauchbare Objektive haben nämlich keinen, daher ist der Stabi im Gehäuse wie bei der Olympus E520 generell schon die deutlich bessere Idee.
Schade eigentlich, muss ich also weiter analog fotografieren.
|
Super Teil - Sehr zufrieden
Wusste anfangs nicht welche Kamera ich mir zulegen sollte. Habe zwischen der Alpha 350 und der eos 450d überlegt. Schlussendlich bin ich bei der eos gelandet, wobei man sicher sagen kann, dass auch die Sony für einen Anfänger wärmsten zu empfehlen ist. Ich bin aber der Meinung, dass die eos eine super einfache Bedienung hat mit der jeder zurecht kommt. Auch jene die aus dem Kompakt oder Bridge Segment kommen wird der Einstieg leicht gemacht. Die Bilder die man mit dem Kit objektiv hinbekommt sind super und sogar im AF-Modus, der schnell und präzise arbeitet, schlägt die eos locker jede Kompakte, obwohl das ja eigentlich nicht im Sinne einer SLR ist. Also 5 Punkte für Bedienung und für das Objektiv.
Was die Haptik betrifft scheiden sich ja die Geister. Ich denke in diesem Punkt haben alle Hersteller enorm abgebaut. Man muss sich einfach mit der Plastikoptik abfinden. Das ist sogar im teuren Segment so. Trotzdem schade 3 Punkte.
Ein Grund meiner Überlegungen war noch die Grösse der Kamera. Im Gegensatz zu anderen Herstellern ist die eos sehr klein und leicht. Hatte Angst das man sie nicht richtig greifen kann. Dem kann man aber auch abhilfe schaffen indem man sich den Batteriegriff besorgt. Dann wird sie erst richtig handlich. So bin ich dann doch froh drum, denn wenn man ein Tele, ein Blitz und den Griff dran hat ist das Ding nämlich gar nicht mehr so leicht zu halten. Kameras von anderen Herstellern wiegen im Schnitt 150- 200g mehr. Absolut ein Vorteil der eos!
Wer also eine solide und gute Kamera sucht wird an der eos kaum vorbeikommen!
|
Der Einsatzzweck ist relevant und ausschlaggebend...
Also, es kommt ja immer auf die Sichtweise bzw. auf den Einsatzzweck an...
Die Kamera ist für den Durchschnittsanwender mehr als ausreichend. Das Set-Objektiv hat, analog diversen Tests und eigenen Erfahrungen nach, Grenzen. Dennoch stimmt das Preis<->Leistungsverhältnis. Das Tele (EF-S 55-250 IS) wiederrum ist für den Preis (ca. 300,- Euro) super! Der Bildstabilisator ist einwandfrei, man sollte keine, wie auch oft zu lesen, Vergleiche mit anderen Canon-Objektivserien durchführen. Die Kamera selber bietet für den Hobbyfotografen mehr als genug!!! Nicht die Technik scheitert, oft liegt es natürlich am Anwender...
Daher kann ich das Set, in Verbindung mit dem EF-S 55-250 IS nur empfehlen, wenn man ordentliche Fotos machen will, die den Kompaktkameras locker überlegen sind...
|
Uneingeschränkt zu empfehlen
Da es schon einige sehr elaborierte Rezensionen gibt, kann ich mich kurz fassen. Ich schließe mich den hier ausgesprochenen Empfehlungen an.
Dies ist meine erste DSLR, deshalb habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich habe sie mir zugelegt, nachdem ich aufgrund der Samsung S85 (ebenfalls sehr empfehlenswert), die wir unserer Tochter zum Geburtstag geschenkt hatten, Digitalfotografie-Blut geleckt hatte. Für Canon habe ich mich vor allem entschieden, um die Objektive unserer analogen EOS 500N weiterverwenden zu können - und auch wegen der guten Kritiken hier.
Ich kann mir nicht vorstellen, was man an dieser Preisklasse noch mehr erwarten könnte. Bis man das Ding ansatzweise beherrscht, dauert es selbst mit einem guten Buch - ich bin mit dem "Profi-Handbuch" von Stefan Gross recht zufrieden - einige Tage. Man kann aber auch davor schon mit den Automatikprogrammen ganz ansprechend funktionieren. Diese kosten das Potenzial aber nicht annähernd aus, worüber einige Rezensenten ja auch noch nicht hinausgekommen zu sein scheinen...
Wenn man aber anfängt, an den Möglichkeiten zu kratzen, dann begeistert es einen einfach nur.
Was die Verarbeitung anbelangt, kann ich den Vorwurf der Plastik-Anmutung einfach nicht verstehen. Was erwarten hier einige bei einem derartigen Präzisionsinstrument zu diesem Preis? Edelholz-Intarsien? Nein, die Kamera fühlt sich gut und schnell vertraut an, ist eingängig in der Bedienung und - vor allem - macht überzeugende Bilder.
Ich finde übrigens auch das Kit-Objektiv nicht so schlecht, wie es einige machen. Für die geringe preisdifferenz zum Gehäuse sollte man da allemal zugreifen.
|
Es ist nicht alles Gold was glänzt...
Schon seit langem hatte ich geplant mir eine digitale Spiegelreflex zuzulegen. Von Bekannten ausgeliehen und getestet hatte ich vorher schon die 350D und die Nikon D40. Aufgrund der vielen guten Bewertungen in Test und hier bei amazon entschied ich mich nun 450D. Und als ich sie den ersten Tag in Händen hielt war ich auch noch begeistert. Die Verarbeitung ist sehr gut und sie macht einen stabilen Eindruck. Die ersten (Innen)aufnahmen überzeugten zunächst vollkommen.
Trotzdem hatte ich mir in einigen Situationen mehr erhofft. Nach Außenaufnahmen (sowohl in der Sonne als im Schatten) wirkten die Farben im Ergebnis recht blass und teilweise sogar verzerrt. Der Himmel war auf 2/3 der Aufnahmen einfach nur weiß (ich bin kein Neuling im Bereich der Fotografie).
Alles in allem habe ich mich für das Zurückschicken entschieden. Trotz der vielen Vorteile die sie gegenüber meiner herkömmlichen Kompaktkamera bietet und so gut sie auch verarbeitet ist, rechtfertigt sie aufgrund der - für mich - enttäuschenden Bilder nicht den 3fachen Preis.
|
Super Body - Schwaches Objektiv
Nach genau 4320 Bildern mit der Canon EOS 450D ziehe ich nun mein Fazit. Die Kamera ist super geeignet (mit dem Objektiv) für Aufnahmen im Freien und Bilder im Hause mit Blitz. Jedoch lässt das Kit-Objektiv schwer zu Wünschen übrig. Bilder sind unscharf, da der Autofokus langsam und ungenau arbeitet. Mit anderen Objektiven ist man da wesentlich besser bedingt. Man muss zwar ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, doch das ist, bemessen an den Bildern, völlig akzeptabel. Für Sportfotos kann man das Objektiv nicht gebrauchen. Bei gut geleuchteter Halle sind Verschlusszeiten von höchstens 1/160 möglich.
Vergessen wir mal das schlechte Objektiv.
Die Canon hat ein riesen 3'' Farbdisplay, welches die Bilder farbtreu und klar zeigt. Im Display sieht man auch alle wichtigen Dinge angezeigt: ISO - Belichtungszeit - AF-Messmethode - Akkustand - Auflösung usw.
Und wie durch Zauberei geht es aus, wenn man durch den Sucher blickt. Das ist vor allem bei Aufnahmen im Dunkeln vorteilhaft; man wird nicht geblendet. Der Blitz reicht meiner Meinung nach aus und man kann sich ja einen Aufsteckblitz kaufen, wenn dieser einem nicht ausreicht. Es ist ja keine Profikamera ;)
Der Live-View-Modus ist meiner Meinung nach schlecht, es dauert lange, bis die Kamera fokussiert, da ist mir der helle Sucher lieber.
Alles in Allem eine sehr gelungene Kamera.
Ein Stern Abzug wegen dem Objektiv(man kann es ja nicht oft genug sagen).
|
Wäre eine Superkamera wenn der Fokus stimmen würde!
Habe mir vor drei Wochen die Canon 450D im Fachgeschäft gekauft und war bis vor einpaar Tagen super zufrieden, dann bemerkte ich eine Fokusfehlfunktion die nur ab 50mm auftritt. Noch schlimmer ist das ganze mit dem 70-300mm Objektiv von Tamron zu sehen, denn schon ab 70mm beim Fokussieren auf ein Gesicht, werden die Schultern Superscharf, nur das Gesicht leider nicht. Ist mir erst nach 3 Wochen aufgefallen da dies nur bei der Programautomatik zu sehen ist, wegen der kleinen Blendenzahl und die Schärfe durchs Okular stimmt, nur wenn man das Bild am PC aufmacht erkennt man es sehr deutlich. Selbst der Frau Verkäuferin vom M**** Markt ist das beim ersten Testfoto aufgefallen.
Die Kamera wird zwar kostenlos nachjustiert und durchgecheckt bei Canon, ist aber trotzdem sehr ärgerlich, wenn man überlegt das ich 629? dafür dagelassen habe und noch nichtmal ein 100%tig scharfes Bild geschossen habe. Habe auch schon überlegt bei nochmaligem auftreten die Kamera dazulassen und auf Nikon umzusteigen. Das ganze soll zwar nicht bei vielen 450D bis jetzt aufgetreten sein, rate aber trotzdem jedem nach dem Kauf die Kamera mit dem Kitobjektiv direkt zu testen, am bestem mit 55mm aufs Gesicht mit dem Mittelsensor (manuelle Sensorauswahl)fokussieren und Bilder checken.
|
Absolut empfehlenswert
Ich hatte bisher eine analoge EOS 300 und war sehr zufrieden damit, aus diesem Grund wollte ich bei Canon bleiben und habe mich für das EOS 450D Gehäuse entschieden (d.h. vorerst ohne EF-S Objektiv). Ich benutze die EOS 450D bisher mit meinem alten EF 18-90mm Objektiv, da ich noch auf das neue EF-S 18-200mm Zoom-Objektiv warten möchte.
Folgende Pro's und Con's kann ich nach ca. 3 Wochen Nutzung feststellen:
+ Einfache Bedienung
+ die 12 Megapixel Auflösung sind scharf und detaillreich
+ Nachtaufnahmen sind gut möglich (zur Not mit ISO 1600, jedoch mehr Bildrauschen)
+ schneller Autofokus
+ Liveview 10x Vergrößerung sehr hilfreich zum manuellen Scharfstellen
+ gute Serienaufnahmen
+ sehr lange Akku-Laufzeit
+ Sehr schnelles Durchblättern der bereits aufgenommenen Bilder (nicht zu unterschätzen wenn man >1000 Bilder auf einer 8GB Karte gespeichert hat)
+ bereits vorhandene EF Objektive kann man wiederverwenden
+ leicht (z.B. deutlich leichter als eine EOS 40D)
+ Belichtungsreihen können programmiert werden, hilfreich für HDR-Bilder
- Blitz wird im Vollautomatik-Modus fast immer eingeschaltet (selbst bei Tageslicht), als Ersatz kann man jedoch den Programmmodus verwenden
- Autofokus nicht perfekt scharf (im Standard-Fall ausreichend, jedoch gehen Details verloren)
- Da die EOS 450D keinen Vollformat-Sensor hat (wie z.B. die EOS 40D), vergrößert sich die Brennweite des Objektives um den Faktor 1,6 => Bei großen Objekten wie z.B. Gebäuden benötigt man daher mehr Abstand oder ein extra Objektiv mit einer Brennweite <18mm.
Alles in allem eine ausgewogene Kamera mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Die kleineren Macken sind erträglich, vor allem da man diese durch alternative Funktionen ausgleichen kann. Sehr empfehlenswert.
|
So viele Möglichkeiten...
Ich benutze die EOS 450D jetzt seit etwa 3 Wochen. Ein Langzeittest ist dies selbstverständlich nicht, doch ich möchte meinen ersten Eindruck mitteilen. Dabei beschränke ich mich auf meine ersten persönlichen Erfahrungen.
Ich bin auf dem Gebiet digitale Fotografie mit dSLR ein Anfänger und habe mich deshalb auch für dieses günstige Einsteigermodell entschieden. Der Preisunterschied zur EOS 1000D ist nicht so groß, dass er die Einschränkungen dieser Kamera rechtfertigen würde.
Also, zu meinem Eindruck:
- die Kamera macht einen soliden Eindruck; selbstverständlich kann sie, was die Haptik anbelangt, nicht mit den teureren Semi- und Profikameras der Canon EOS-Reihe mithalten, aber das sollte jedem klar sein
- meine Hände sind nicht übergroß, dennoch habe ich mir einen zusätzlichen Batteriegriff gekauft, der dafür sorgt, dass sie wesentlich besser in der Hand liegt und der Akku eigentlich nie leer wird (selbst mit dem einzelnen Akku in der Kamera habe ich bisher erst einmal aufgeladen)
- die Möglichkeiten der Kamera sind geradezu enorm; aus diesem Grunde verstehe ich die Meinungen vieler hier nicht, die sagen, dass ihre Bilder überbelichtet sind, unscharf o.ä.: wer glaubt, eine dSLR in die Hand zu bekommen und sofort (ohne besondere Vorkenntnisse) loslegen zu können und perfekte Bilder zu erhalten (siehe die zahlreichen Beispielbilder hier oder sonstwo), der versteht nicht, was Fotografie bedeutet:
natürlich sind meine Bilder auch längst noch nicht perfekt, aber das habe ich auch nicht erwartet; im Vollautomatikmodus macht die EOS immerhin noch bessere Aufnahmen als Kompaktkameras, jedoch muss man sich auch ein wenig mit der Technik und den sog. Kreativprogrammen auseinandersetzen. Ein zusätzliches Buch (ich habe das "Profi-Handbuch zur Canon EOS 450D" von DataBecker) verschafft einen super Überblick und lehrt einem die zahlreichen Tricks und Kniffe. Wer bislang immer Polo gefahren ist, wird sich auch zuerst an die Eigenschaften eines Porsche gewöhnen müssen und wird sich wundern, dass das ganz schön schwierig ist (ich hoffe, der Vergleich macht das Problem klar).
Alles in allem macht das Ausprobieren sehr viel Spass und ich bin mir sicher, dass meine Fotos mit der Zeit immer besser werden. Wer einfach nur drauf los knipsen möchte ohne sich viele Gedanken zu machen, ist mit einer guten Kompaktkamera sicherlich besser bedient!
|
Gemischte Gefühle
Um es gleich vorweg zu nehmen: die Canon 450d mit 18-55mm IS Linse ist sicher keine schlechte Kamera, aber für mich war sie eindeutig nichts. Am ärgerlichsten waren die teilweise extremen Überbelichtungen und die Treffsicherheit des Autofocus ist auch ein wenig schwach.
Viel bessere Fotos mache ich mit der Nikon D60 mit der Kit-Linse und neuerdings fast perfekte mit dem 16-85mm Objektiv(zusammen bei ca. 900 Euro). Die Kamera hat zwar auf dem Papier einige Nachteile, aber die Fotos sind einfach klarer, "sauberer" und schärfer. Mit Licht/Schatten kommt sie weit besser zu recht, active D-Lightning kann erstaunlich (nicht immer) effektiv sein.
Wie schon gesagt KANN die 450d eine tolle Kamera sein, wenn man sich die Zeit nimmt vor jedem Foto die Einstellungen zu optimieren. Die Nikon D60 schafft das weit öfters von allein und die Kit-Linse ist viel besser.
Natürlich nur meine völlig unprofessionelle Meinung....
|
Übung macht den Meister
Ich habe den Sprung gemacht zur DSLR nachdem ich meine alte Panasonic FX-7 verloren habe. Die Kamera mit Kit-Objektiv war im Angebot, da schlug ich zu. Doch jetzt ans eingemachte: Die Kamera ist schon recht groß (zumindest im Vergleich zu einer Nikon D40/60) und liegt gut in der Hand. Das Plastikgehäuse macht einen unerwartet guten Eindruck. Auch die Bedienung geht sehr gut von der Hand, wenn man sich ein wenig eingewöhnt hat.
Das Fotos schießen ist nun nicht mehr ganz so "trivial" (oder ehr, "noch komplexer") als bei einer Kompakten (wer hätte das gedacht). Wenn man manuell und RAW schießt, muss man später natürlich nachhelfen. Es gibt schönerweise die Möglichkeit, User-Profile abzuspeichern, so dass Optimierungen schon in der Kamera stattfinden (muss ich mich auch noch mit befassen). Natürlich gibt es sonst schon vorgefertigte Motifprogramme, jedoch kann man nur in den manuellen Modi in RAW speichern - was ich in den meisten Fällen auch nicht für tragisch halte, da RAW sehr rechenaufwendig zu bearbeiten ist (nicht jeder hat den neusten PC zuhause); da ist es ganz schön wenn die Kamera die Optimierungen erledigt.
Hier liegt vielleicht auch ein bisschen der Knackpunkt - auch ich habe mich vor einiger Zeit mit einigen DSLRs auseinandergesetzt, und ich fand die Olympus Kameras machen mit den Kit Objektiven sehr natürlich aussehende, saubere Bilder. Bei der Canon dagegen habe ich schon das ein oder andere mal gedacht, ob meine kleine alte Cam das nicht ähnlich hinbekommen hätte - manche Bilder wirken irgendwie blass. Da muss man wirklich wissen, welche Einstellungen man an der Kamera wählt. Dazu ist das Kit-Objektiv natürlich nicht das nonplusultra; wenig lichtstark - und, was glaube ich von einem Vorredner bemängelt wurde - das "Bokeh" ist für mein Empfinden nicht sehr schön. Die schöne Möglichkeit einer SLR, wirklich mit Tiefenschärfe spielen zu können, ist mit dem Kit-Objektiv also nicht so klasse (für moderate Nahaufnahmen funktioniert es ganz gut.) Naja, alle Hobbies sind ja irgendwie teuer, und die Industrie will Objektive an den Mann bringen. Da muss für mich bald wohl auch das eine oder andere her.
Ach ja, was mir schon vor langer Zeit aufgefallen ist, ist dass mein Notebook Display helle grautöne normal nur noch als weiß darstellt. D.h., man sollte durchaus auch mal kritisch auf seine sonstige Hardware schauen, wenn man irgendwie Probleme mit einem bestimmten Gerät hat. Wenn man nicht alles professionell angepasst hat (in diesem Fall Drucker, Monitor / GraKa, Kamera), kann man sich bei sowas leicht irren.
Alles in allem, tolle Kamera, man muss nur wissen, wie man sie einstellen und bedienen muss, und wo die Grenzen liegen - das kostet schon ein wenig Arbeit und Zeit rauszufinden. Vielleicht muss man ab und an den Kontrast ein wenig hochschrauben, mit der Belichtung und Tonwertkorrekturen spielen und die Weißabgleichstaste betätigen etc., wer jedoch erwartet, durch Zauberhand kämen immer perfekte Bilder aus der Kamera, wird wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht ...
|
Sehr schlechte Kamera! Bin von Canon sehr enttäuscht!
Voller Freude wollte ich meine fast 6 Jahre alte Eos 300D gegen die neue Eos 450D ersetzen, da diese in zahlreichen Fachmagazinen und von vielen Kunden so gelobt und empfohlen wurde. Dem muss ich entgegentreten, da sich schon nach wenigen Fotos starke Mängel bemerkbar machten.
Erstens hatte ich von Beginn an drei kleine kreisförmige Flecken am oberen rechten Rand, welche auf eine Verunreinigung auf dem Sensor zurückzuführen sind. Besonders gut waren diese Flecken beim Fotografieren von weißem Papier bei hoher Blendenzahl und nidrigem ISO Wert zu sehen. Bei einer neuen Kamera aus dem Hause Canon, darf sowas nun wirklich nicht passieren. Da muss Canon bei der Qualitätskontrolle dringend nachbessern.
Das stärkste und nervigste Problem der Eos 450D ist ihr Hang zum dauernden Überbelichten. Helle Motive verlieren extrem an Details, jedliche Konturen gehen verloren und saufen ins Weiß ab. Fotografieren bei Sonnenschein wird zur Qual und am Abend hat man auch nicht immer Zeit und Lust die überbelichteten Bilder mühsam am Pc zu korrigieren. Die Versuche mit Spot- oder Selekivmessmethode der Belichtung konnte kaum ein besseres Ergebnis hervorbringen.
Ein zwar zu verschmerzendes aber bei dem Preis doch zu beachtendes Manko ist die Unzuverlässigkeit des Automatikmodus. Gute Fotos wurden äußerst selten erzielt.
All diese Mängel führten dazu, dass ich die Kamera zurückgeben musste. Recherchen im Internet ergaben, dass ich nicht der Einzige mit diesen Problemen bin.
Positiv an der Kamera ist ihre Handhabung, kompakt, super leicht, tolles Bedienkonzept und schnelle Performance. Der Akku hält ewig!
Ich kann die Kamera nicht weiterempfehlen. Hoffe Canon zieht bis zur Eos 500D ordentlich an.
|
Hervorragend!
Seit es die Canon Eos - damals natürlich noch nicht digital - gibt, bin ich begeisterte Anängerin dieser Kameras und habe deren Fortschritte immer wieder bewundert und nutzen können. Mit der 300 D begann ich nach langer Überlegung mit der Digitalfotografie und habe einige Bilder gemacht, die sogar - auch im Ausland - veröffentlicht wurden.
Nun besitze ich seit 1. September die 450 D, die ich gleich im Urlaub in Andalusien eingesetzt habe. Sämtliche (!) Fotos gelangen auf Anhieb und es fiel wirklich schwer, dann einige auszusortieren. Besonders die Sport Serienaufnahmen galoppierender Vollblüter am Strand überzeugten selbst aus Entfernung durch Schärfe und Lebendigkeit. Die Portraits waren sehr ausdrucksvoll, ebenso die Landschaften.
Alles in allem, ich habe nicht bereut, die Eos 450 zu kaufen, sie ist einfach "meine" Kamera - wir passen zusammen!
|