Mein Profil - freischaffender Fotograf
Meine Ausrüstung:Nikon D300 / verschiedene Nikkor VR Objektive
Canon Powershot G9 (verkauft)
Sony Cybershot H10 ( genial für`s Hobby & immer dabei )
2 Canon Powershot G10 ( 8 Tage getestet vom befreundeten Fotogeschäft in HH )
Dies wird kein Vergleich von DSLR und Kompakt Kamera
Sie werden sich fragen;Was macht ein Fotograf mit ner "Kompakten"!
Dafür gibt es mehrere Gründe:
* immer dabei
* Leichtgewicht gegenüber DSLR + Objektiven
* manuelle Einstellmöglichkeiten
* sehr gute Abbildungsleistung
* u.v.m.
Nun zur Powershot G10
Pluspunkte
+ robustes Metall-Gehäuse - 350gr. incl.Akku gutes Gewicht
+ 3" Display
+ 2 Individuafunktionen - alles kann eingestellt werden für persönliche Vorlieben ( bei mir: Porträt & Makro )
+ Blende ab 2.8 ; hochwertiges Canon Objektiv
+ RAW + JPEG gemeinsam aufnehmen (wichtig:erst Kamera auf RAW stellen, danach im Menü auf RAW+JPEG L)
+ Lithium Akku (darüber kann man streiten) hält einfach länger und ist stabiler wie andere Akkus
+ reichhaltige Motivoptionen ; manuelle Einstellmöglichkeit
+ sehr guter Bildschirm aber unwesentlich besser wie bei der G9
+ Porträt bisher bei 150 Porträts ohne rote Augen trotz Blitz nah am Objektiv, überdurchschnittlich guter Vorblitz!
getestet
* Hochzeit als Zweitkamera zur DSLR - erstklassig bei Gesichtserkennung ( Brautpaar vor Rathaus HH ) - gestochen scharfes Porträt;unscharfer Hintergrund - sehr ausgewogene Belichtung - aber Rauschen bei ISO 100
* Macroaufnahmen von Blüten - ab 1cm!!! - realistische Farben, gestochen scharf, brillante Farben (Vorteil zur DSLR) sofort einsatzbereit ohne spezielles teures Macro Objektiv, geringes Gewicht, immer dabei
* Tierfotos Tierpark Hagenbeck - natürliche Aufnahmen, realistische Farben - aber Rauschen ohne Ende bei ISO 100
Negativpunkte
- Bedienungsanleitung auf CD - in dieser Preisklasse eine Frechheit, auch wenn man den Umweltgedanken hat
- Rauschen schon bei ISO 100 - daher fast unbrauchbar - nur mit aufwendiger Nachbearbeitung
- 14,7 MP grenzen schon an Wahnsinn auf diesen Minichip
- 5 fach ZOOM ein Rückschritt in die falsche Richtung ( G9 hatte 6fach Zoom)
- jetz hat man ein Weitwinkel aber kein Tele mehr - nichts Halbes und nichts Ganzes bei diesen Preis
- Rauschunterdrückung der Elektronik ist überdimensional zu erkennen, tritt sofort in Kraft
- verwaschene Kontraste durch die sofortige Rauschminderung der Elektronik
- entweder es rauscht bei bedeckten Himmel ab 100 ISO oder Bilder sind bei Sonnenschein verwaschen da Elektronik eingreift
Fazit
# eine Kamera für`s Labor zum "Überarbeiten"
# Abbildungsleistung Dank Elektronischer Rauschunterdrückung äußerst mangelhaft
Canon Powershot G10 - die Rauschkönigin - das hat noch kein Hersteller geschafft - Rauschen und verwaschene Bilder von Anfang bis Ende
Warum 2 Punkte - wer nur Bilder 10x15 macht und mit der elektronischen Glättung klarkommt und ein "Sonnenfotograf" ist ja, dafür aber zu teuer und Canon spricht ja Nutzer mit höheren Ansprüchen an.
Die Canon G9 hat mich noch begeistert, 12,1MP waren aber auch da schon zu viel.
Die Canon G10 ist von der Ausstattung und Verarbeitung 5 Punkte wert.
Das Bildergebnis verdient allerdings 0 Punkte, hier wären 8MP und ein 2,3" oder 2,5" CCD Chip das ideale.
zum Megapixelwahn im Kompaktkamerabereich von Canon / Nikon und Co;
"Ein Schritt zurück ist manchmal ein großer Schritt nach vorn"
Lutz Ludwig
Diese Kamera kann ich so absolut nicht empfehlen
digitale Camcorder
[795]
Videogehäuse
[353]
Canon - PowerShot G10 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Canon PowerShot G10 | ||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | PowerShot G10 [Canon] |
| Listenpreis (USA) | 499 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 456 EUR [für 430 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 17.12.2008 |
| Verfügbar seit | 16.12.2008 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | k/A |
| Sensorpixel | k/A |
| Auflösung | k/A |
| Bildproportionen | k/A |
| Abmaße | 78 x 109 x 45 mm / 3.12 x 4.36 x 1.8 inch |
| Gewicht | 998 g / 2 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | k/A |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | k/A |
| MicroDrive kompatibel | k/A |
| Stativbefestigung | k/A |
| Anschluss für externen Blitz | k/A |
| interner Blitz | k/A |
| PopUp Blitz | k/A |
| Blitzmodi | k/A |
| Wechselobjektivfassung | k/A |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | k/A |
| Tonaufzeichnung | k/A |
| Weißabgleich | k/A |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | k/A |
| Zeitautomatik | k/A |
| Blendenautomatik | k/A |
| Manueller Weißabgleich | k/A |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | k/A |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | k/A |
| :: Forum | |
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| gesendet am 06.01.2009 | Fotos Panasonic Lumix ... |
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| gesendet am 05.01.2009 | Photo: posierender Ble... |
| gesendet am 05.01.2009 | Canon EOS 5D Mark II |
| gesendet am 05.01.2009 | PHOTO: Let me out! |
| gesendet am 05.01.2009 | VIDEO: Diving Thailand |
| gesendet am 05.01.2009 | PHOTO: slaughtered (ab... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | ||||
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großer Rückschritt Dank 14,7MP - Pixelwahn und Rauschen ohne Ende |
Starker DIGIC 4also ich habe die Cam nun ein paar Tage und bin sehr zufrieden. Die .JPG "Out of The Cam" sind deutlich schärfer als vergleichsweise die der LX3. Auch bis ISO 400 ist die G10 überlegen. Haptik ist sehr gut, ein Highlight das ISO Rädchen. Die G10 hat nun auch mehr Weitwinkel gegenüber dem Vorgängermodell und ausreichenden optischen Zoom . Natürlich gibt es viele Einstellmöglichkeiten für die kreativen Bedürfnisse. Super Display, kristallklar mit toller Auflösung. Meinem Vorredner kann ich nur wiedersprechen, maßlose Übertreibung. Man darf nicht den Fehler machen und die Kompakte auf Niveau einer DSLR setzen. In der Kompaktklasse hat man mit der G10 auf alle Fälle die im Moment Referenz Qualität. Das keine richtige Bedienungsanleitung mitgeliefert wird, finde ich allerdings auch sehr schwach. Von mir volle Punkte, da mir immer noch die Bildqualität am wichtigsten ist und man die Cam als zur Zeit besten Allrounder bezeichnen kann.
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Immer noch Canon-QualitätErmutigt von vielen positiven Rezensionen habe ich mir das Gerät letzte Woche bestellt. Nachdem nun hier aber ein vernichtender Bericht auftauchte, war ich doch ziemlich gespannt. Im Kopf hatte ich bei den ersten Bildern meine Erfahrungen mit der EOS400D/17-85IS sowie der G9.
Letztere konnte mich schon bei ISO80-100 voll überzeugen. Auch Geschwindigkeit, Haptik und Belichtung waren in Ordnung. Bei der G10 habe ich zunächst befürchtet, daß der versprochene Vorteil bei der Geschwindigkeit durch DIGIC4 durch das größere Datenvolumen konterkariert wird - stimmt aber nicht, die G10 ist fühlbar mindestens genauso schnell wie die G9. Erste Fotos mit Vollautomatik und ISO250 haben mich positiv überrascht - die Detailzeichnung bei 100% ist besser als bei der G9. Weiter: Bei ISO80 und entsprechender Belichtungszeit sind die Ergebnisse von der Auflösung deutlich besser. Die Belichtung gewinnt meiner Meinung nach durch iContrast zumindest bei Aufnahmen von Gesichtern. Vollends überzeugt hat mich dann der bessere Blitz sowie natürlich die nochmals bessere Haptik (Griff!) sowie die verbesserte Bedienung und der viel bessere Bildschirm. Für Interessenten: Schauen Sie mal unter http://kenrockwell.com was mit der G10 (und Photoshop) möglich ist... |
Einfach cool.Kurzfassung: Coolste Kompakte überhaupt.
Langfassung: Habe alle wichtigen Kompakten benutzt und selbst gehabt... Von Panasonic LX über Canons alte Gs sowie Ricoh GX usw. Und diverse DSLR. Meine Erfordernisse: eine transportable alles-in-einem Kamera (schon mal versucht, ne DSLR mit stabilisiertem 28-140 f2,8-4,5 in die Hemdtasche zu kriegen?), ohne negative Überraschungen. Landschaft, Portraits, Macro, Blitzschuh und alles manuell einstellbar, aber auch brauchbare Automatiken, ab und an Videos. Jpegs die nicht überprozessiert sind wie bei den anderen üblich. Oder Kameras die lahm sind wie Nikons P-Reihe. Die G10 erfüllt am besten diese Voraussetzungen, und zwar mit Abstand. Sie enttäuscht auf keinem Gebiet richtig, und es macht Spass, mit dieser Kamera zu fotografieren. Zwar brauche ich auch nicht die 15 MP, aber dennoch sollte man die Ergebnisse bei ISO 80 oder 100 mal gesehen haben, es haut einen um. Erste Sahne. Details und Auflösung ohne Ende, selbst im Jpeg Normal-Modus. ISo 800 ist nicht so der Hit, soll wohl auch nicht sein, sonst bleibt Canon (wie auch die anderen) auf seinen/ihren DSLRs sitzen. Wer aber auf eine genaue Belichtung achtet, kriegt auch bei ISO 800 noch brauchbare Ergebnisse hin. 110% Empfehlung von mir. Wer auch mit einem kleinerem Brennweitenbereich und weniger Einstellungen leben kann, sollte sich die Ixus 980 ansehen - gleiche Bildqualität in kleinerem Gehäuse. |
großer Rückschritt Dank 14,7MP - Pixel und Rauschen über ISO 200Mein Profil - freischaffender Fotograf
Meine Ausrüstung:Nikon D300 / verschiedene Nikkor VR Objektive Canon Powershot G9 (verkauft) Sony Cybershot H10 ( genial für`s Hobby & immer dabei ) 2 Canon Powershot G10 ( 8 Tage getestet vom befreundeten Fotogeschäft in HH ) Dies wird kein Vergleich von DSLR und Kompakt Kamera Sie werden sich fragen;Was macht ein Fotograf mit ner "Kompakten"! Dafür gibt es mehrere Gründe: * immer dabei * Leichtgewicht gegenüber DSLR + Objektiven * manuelle Einstellmöglichkeiten * sehr gute Abbildungsleistung * Automatik für schnelle und gute Fotos im Freizeitbereich und damit Zeitersparnis Nun zur Powershot G10 Pluspunkte + robustes Metall-Gehäuse - 350gr. incl.Akku gutes Gewicht + 3" Display + 2 Individuafunktionen - alles kann eingestellt werden für persönliche Vorlieben ( bei mir: Porträt & Makro ) + Blende ab 2.8 ; hochwertiges Canon Objektiv + RAW + JPEG gemeinsam aufnehmen + Lithium Akku (darüber kann man streiten) hält einfach länger und ist stabiler wie andere Akkus + reichhaltige Motivoptionen ; manuelle Einstellmöglichkeit + sehr guter Bildschirm + Porträt bisher bei 150 Porträts ohne rote Augen trotz Blitz nah am Objektiv, überdurchschnittlich guter Blitz! + bis ISO 200 sehr gute Aufnahmen getestet * Hochzeit als Zweitkamera zur DSLR - erstklassig bei Gesichtserkennung ( Brautpaar vor Rathaus HH ) - gestochen scharfes Porträt;unscharfer Hintergrund - sehr ausgewogene Belichtung - aber Rauschen über ISO 200 * Macroaufnahmen von Blüten - ab 1cm!!! - realistische Farben, gestochen scharf, brillante Farben (Vorteil zur DSLR) sofort einsatzbereit ohne spezielles teures Macro Objektiv, geringes Gewicht, immer dabei * Tierfotos Tierpark Hagenbeck - natürliche Aufnahmen, realistische Farben - aber Rauschen über ISO 200 Negativpunkte - Bedienungsanleitung auf CD - in dieser Preisklasse eine Frechheit, auch wenn man den Umweltgedanken hat - Rauschen über ISO 200 - nur mit aufwendiger Nachbearbeitung - Zielgruppe RAW Nachbearbeitung - 14,7 MP grenzen schon an Wahnsinn auf diesen Chip - 5 fach ZOOM ein Rückschritt in die falsche Richtung ( G9 hatte 6fach Zoom) - jetz hat man ein Weitwinkel(28-140) aber kein Tele(35-210) mehr - nichts Halbes und nichts Ganzes bei diesen Preis - Rauschunterdrückung der Elektronik ist sehr stark zu erkennen, tritt sofort in Kraft - verwaschene Kontraste durch die sofortige Rauschminderung der Elektronik - es rauscht bei bedeckten Himmel über 200 ISO Fazit # eine Kamera bis max. ISO 200 - ist aber zu wenig # Abbildungsleistung Dank elektronischer Rauschunterdrückung mangelhaft Canon Powershot G10 - die Rauschkönigin über ISO 200 ähnlich wie Nikon P5000/6000 Serie setzt man auf Megapixel ohne Ende und weniger auf Bildqualität für "Normalverbraucher" Warum 2 Punkte - wer nur Bilder 10x15 macht und mit der elektronischen Glättung klarkommt und ein "Sonnenfotograf" ist ja, dafür aber zu teuer und Canon spricht ja Nutzer mit höheren Ansprüchen an. Die Canon G9 hat mich noch begeistert, 12,1MP waren aber auch da schon zu viel. Die Canon G10 ist von der Ausstattung und Verarbeitung 5 Punkte wert. Das Bildergebnis verdient allerdings 0 Punkte über ISO 200, hier wären 8MP und ein 2,3" CCD Chip das ideale. Bis ISO 200, wie schon bei der G9, super Fotos. zum Megapixelwahn im Kompaktkamerabereich von Canon / Nikon und Co; "Ein Schritt zurück ist manchmal ein großer Schritt nach vorn" Lutz Ludwig Diese Kamera kann ich so nicht empfehlen Ich wusste das es jetzt eine große Diskussion geben wird. * Canon Anhänger werden nicht begeistert sein. * Andere werden auf Super Fotos hinweißen (bearbeitet oder nicht sei dahingestellt) * wieder andere werden sagen, dann fotografier ich eben manuell oder bis ISO 200 * das alles ist auch o.k, aber wir Anwender von Fotokameras aller Klassen möchten doch ohne drum herum sofort gute Fotos sehen und ausdrucken oder ohne Bearbeitung am Automaten bestellen. Eine Fotokamera ist nun mal ein Kamera zum fotografieren und nicht zum Bearbeiten. Das kann man bei ausgewählten Fotos machen, im Großen und Ganzen aber geht das weit am Spaß an der Fotografie vorbei und auch am Anwender. In meiner Berufspraxis erleb ich täglich wie weit über 70% der "Normalnutzer" mittlerweile die Technik verfluchen und sich Rat suchen. Verkaufsknüller überall - Gewinn Gewinn Gewinn - der Verbraucher wird vergessen mitzunehmen. * Jetzt seh ich das alles entspannter, hab beruflich eine Nikon D300 und in der Freizeit eine Sony Cybershot H10(Sony hat die Rauschunterdrückung bei dieser Kamera bis ISO 800 gut im Griff & ISO 400 noch sehr gut) - mit beiden Kameras kann ich nach einen Ausflug innerhalb kürzester Zeit Bilder ausdrucken und alle freuen sich. * Auch ich hatte den Kauftrend mitgemacht, dann abends nach den Ausflug meinen Freunden gesagt, "Bilder kann ich euch noch nicht zeigen, müssen erst nachbearbeitet werden, die Kamera ist zwar teuer und hat viele Pixel - die Bilder aber auch" * Heute ist alles entspannter, man sitzt zusammen, hat schnell gute Papierbilder und viel mehr Zeit. Ich hab den Schritt "zurück" gewagt mit der Sony Cybershot DSC H10 und hab einen großen Schritt nach vorn getan. * Dies ist meine persönliche Meinung |
Canon G10 tolles und teures Multi-Talent!Lange Zeit habe ich warten müssen, bis endlich eine Canon Kompaktkamera auf den Markt kommt, die annähernd meinen Anforderungen gerecht wird. Bislang habe ich meine Spiegelreflexkamera immer mitgeschleppt, aber eine kompakte Zweitkamera lässt sich manchmal einfach besser mitnehmen, ist unauffälliger und macht manchmal ganz andere Aufnahmen. Die Canon G10 bietet endlich die Eigenschaften und Merkmale, die ich von einer kompakten Kamera erwarte:
-Hohe Bildqualität und auflösung (in ihrer Kameraklasse) -28 mm Weitwinkel, weil 35 mm einfach zu wenig ist! -Mindestens 140 mm Teleobjektiv für entfernte Aufnahmen -Großes, scharfes, hochauflösendes Display (3 Zoll mit 461.000 Pixeln) -Blenden-, Zeit- und manuellen Modus (Motivprogramme sind manchmal nicht clever genug!) -Belichtungsreihen (3 Aufnahmen für HDR-Aufnahmen!) -Kameragewicht <= 500 g -Lithium-Ionen Akkus (leichter, praktischer, schneller geladen!) -640x480 Videomodus, für seltene Videoaufnahmen Gehäuse/Merkmale/Allgemeines: ------------------------------ Die Canon G10 bügelt endlich einige Konstruktionsfehler aus, die mich am Vorgänger massiv gestört haben. Das Gehäuse ist erstmals halbwegs griffig gemacht und lässt sich auch alleine mit der rechten Hand gut halten. Dafür sorgt eine Daumenmulde auf der Rückseite des Gehäuses und die Vorderseite bietet auch genug Halt für die Finger. Erstmals können Sie direkt die ISO-Zahl und Belichtungskorrektur über Wahlräder einstellen! Das ist wirklich neu, aber brauche ich selten. Dennoch ist es super. Da ich häufig Architektur-, Landschaften und andere Aufnahmen mache, freue ich mich besonders über das Weitwinkel mit 28 mm. Die Aufnahmen haben zwar einen recht starken Tonnen-Effekt, aber der lässt sich mit Programmen wie PT-Lens gut ausbessern. Das 140 mm Teleobjektiv ist auch recht gut, wobei 200-210 mm, wie beim Vorgänger schon ein Highlight gewesen wären. Gerade im Tierpark kann ein längeres Tele doch sehr nützlich sein. Dafür ist das Objektiv mit 2,8 bis 4,5 relativ lichtstark. Die 14,7 Megapixel Auflösung der Bilder sind natürlich ein Wahnsinn, wenn man an die Größe des kleinen Sensors (1/1,7 Zoll)denkt. Selbst die G9 hatte einen ähnlich großen Sensor bei 12 Megapixeln! Leider scheint den Herstellern die Bildqualität nicht so wichtig zu sein. Hauptsache wir können eine höhere Megapixel-Zahl auf das Gehäuse drucken und mit anderen Merkmalen auftrumpfen. Das verkauft sich schon viel besser. Wie ich an meinen Aufnahmen gesehen habe, schlägt sich meine G10-Kamera doch verblüffend gut. Ich fotografiere vorwiegend mit ISO 80 bis 200, um das starke Rauschen des Mini-Sensors zu vermeiden. Wenn es unbedingt sein muss, schalte ich auch schon einmal auf ISO 400. Sofern ich das Foto nur für kleine Abzüge (13x15 cm) benötige, kann man damit noch gut leben. Die Aufnahmen mit ISO 800 oder höher nur noch als Beweisfotos brauchbar, aber nicht wirklich schön mit anzusehen. Das haben meines Erachtens alle kompakten Kameras aller Preisklassen leider gemeinsam! Wenn ich pure Bildqualität wünsche, muss ich eben meine Spiegelreflexkamera mitnehmen. Da führt kein Weg dran vorbei! Display -------- Das 3 Zoll Display ist wirklich eine Freude. Während der Aufnahme sehe ich viele Details des Motives schon im Voraus und kann das Bild besser beurteilen, wenn ich es eingefangen habe. Außerdem verwende ich die Histogramm-Vorschau im Display, die die Farbverteilung in Echtzeit wiedergibt. So gelingen bessere Fotos, weil man damit u.a. Unter- oder Überbelichtung auch verhindern kann. RAW-Modus ----------- Für die Canon G10 ist auch der RAW-Aufnahme-Modus typisch, wobei ich den großen Nutzen dieser Funktion noch nicht so stark bemerkt habe. Er liefert die ungefilterten Bilddaten direkt vom Sensor und ist für eine spätere Nachbearbeitung besonders gut geeignet. Bei meinen bisherigen Umwandlungen der Bilder ins JPEG-Format habe ich jedoch keine großen Unterschiede zu den Kamera eigenen JPEG-Bildern feststellen können. Der Mehraufwand lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Die JPEG-Bilder der Kamera sind von den Farben sehr gut gesättigt und scharf, dass eine Nachbearbeitung nicht erforderlich ist. Sofern Sie jedoch mit einer hohen ISO-Zahl arbeiten, mag es im Einzelfall etwas rauschärmere Bilder geben, wenn Sie die von Hand nachbearbeiten. Wesentlich mehr Bilddetails habe ich durch den RAW-Modus auch nicht wahrgenommen. Videomodus ------------ Der Videomodus der Kamera entspricht auch meinen Erwartungen. 640x480 Pixel bei 30 fps sind auch gut für DVD-Zusammenstellungen. Andere Kameras von Panasonic werben zwar mit HD-Auflösung, aber dann ist die Speicherkarte auch schnell voll! Bei einer 4 GB-Speicherkarte passen zirka 2 Stunden Filmmaterial drauf. Dennoch befürchte ich, dass das Akku hier vorher leer sein wird. Bislang habe ich 45 Minuten locker an einem Stück filmen können. Mehr habe ich noch nicht getestet. Das der Zoom während des Filmens nur digital funktioniert ist bei den meisten Canon echt ärgerlich. Beim Filmen können Sie den hochwertigen, optischen Zoom nur vor dem Filmen voreinstellen. Der Digitalzoom sorgt für böse Kästchenbildung (Artefakte) beim heran zoomen. Canon scheint immer noch darauf zu verzichten, um Laufgeräusche beim Zoomen nicht mit im Video aufzunehmen. Eigentlich schade, weil sich das ggf. mit einer Videobearbeitung nachträglich entfernen ließe. Fazit: Grundsätzlich ist die Canon G10 Highend-Kompaktkamera ein teures Gerät, wenn man sich die Leistung anschaut. Für den Preis ist schon eine Spiegelreflexkamera zu haben. Aber ohne gute Objektive bringen diese Kameras teilweise noch weniger, als manche Kompakte. Insgesamt bin ich mit der neuen Canon G10 jedoch sehr zufrieden. Bei jeder Kamera muss man eben bestimmte Kompromisse eingehen. Wegen Sie daher ab, was für Sie wichtig ist!!! |
Canon G10, tolles und teures Multi-Talent!Lange Zeit habe ich warten müssen, bis endlich eine Canon Kompaktkamera auf den Markt kommt, die annähernd meinen Anforderungen gerecht wird. Bislang habe ich meine Spiegelreflexkamera immer mitgeschleppt, aber eine kompakte Zweitkamera lässt sich manchmal einfach besser mitnehmen, ist unauffälliger und macht manchmal ganz andere Aufnahmen. Die Canon G10 bietet endlich die Eigenschaften und Merkmale, die ich von einer kompakten Kamera erwarte:
-Hohe Bildqualität und Auflösung (in ihrer Kameraklasse) -28 mm Weitwinkel, weil 35 mm einfach zu wenig ist! -Mindestens 140 mm Teleobjektiv für entfernte Aufnahmen -Großes, scharfes, hochauflösendes Display (3 Zoll mit 461.000 Pixeln) -Blenden-, Zeit- und manuellen Modus (Motivprogramme sind manchmal nicht clever genug!) -Belichtungsreihen (3 Aufnahmen für HDR-Aufnahmen!) -Kameragewicht <= 500 g -Lithium-Ionen Akkus (leichter, praktischer, schneller geladen!) -640x480 Videomodus, für seltene Videoaufnahmen Gehäuse/Merkmale/Allgemeines: ------------------------------ Die Canon G10 bügelt endlich einige Konstruktionsfehler aus, die mich am Vorgänger massiv gestört haben. Das Gehäuse ist erstmals halbwegs griffig gemacht und lässt sich auch alleine mit der rechten Hand gut halten. Dafür sorgt eine Daumenmulde auf der Rückseite des Gehäuses und die Vorderseite bietet auch genug Halt für die Finger. Erstmals können Sie direkt die ISO-Zahl und Belichtungskorrektur über Wahlräder einstellen! Das ist wirklich neu, aber brauche ich selten. Dennoch ist es super. Da ich häufig Architektur-, Landschaften und andere Aufnahmen mache, freue ich mich besonders über das Weitwinkel mit 28 mm. Die Aufnahmen haben zwar einen recht starken Tonnen-Effekt, aber der lässt sich mit Programmen wie PT-Lens gut ausbessern. Das 140 mm Teleobjektiv ist auch recht gut, wobei 200-210 mm, wie beim Vorgänger schon ein Highlight gewesen wären. Gerade im Tierpark kann ein längeres Tele doch sehr nützlich sein. Dafür ist das Objektiv mit 2,8 bis 4,5 relativ lichtstark. Die 14,7 Megapixel Auflösung der Bilder sind natürlich ein Wahnsinn, wenn man an die Größe des kleinen Sensors (1/1,7 Zoll)denkt. Selbst die G9 hatte einen ähnlich großen Sensor bei 12 Megapixeln! Leider scheint den Herstellern die Bildqualität nicht so wichtig zu sein. Hauptsache wir können eine höhere Megapixel-Zahl auf das Gehäuse drucken und mit anderen Merkmalen auftrumpfen. Das verkauft sich schon viel besser. Wie ich an meinen Aufnahmen gesehen habe, schlägt sich meine G10-Kamera doch verblüffend gut. Ich fotografiere vorwiegend mit ISO 80 bis 200, um das starke Rauschen des Mini-Sensors zu vermeiden. Wenn es unbedingt sein muss, schalte ich auch schon einmal auf ISO 400. Sofern ich das Foto nur für kleine Abzüge (13x15 cm) benötige, kann man damit noch gut leben. Die Aufnahmen mit ISO 800 oder höher nur noch als Beweisfotos brauchbar, aber nicht wirklich schön mit anzusehen. Das haben meines Erachtens alle kompakten Kameras aller Preisklassen leider gemeinsam! Wenn ich pure Bildqualität wünsche, muss ich eben meine Spiegelreflexkamera mitnehmen. Da führt kein Weg dran vorbei! Display -------- Das 3 Zoll Display ist wirklich eine Freude. Während der Aufnahme sehe ich viele Details des Motives schon im Voraus und kann das Bild besser beurteilen, wenn ich es eingefangen habe. Außerdem verwende ich die Histogramm-Vorschau im Display, die die Farbverteilung in Echtzeit wiedergibt. So gelingen bessere Fotos, weil man damit u.a. Unter- oder Überbelichtung auch verhindern kann. RAW-Modus ----------- Für die Canon G10 ist auch der RAW-Aufnahme-Modus typisch, wobei ich den großen Nutzen dieser Funktion noch nicht so stark bemerkt habe. Er liefert die ungefilterten Bilddaten direkt vom Sensor und ist für eine spätere Nachbearbeitung besonders gut geeignet. Bei meinen bisherigen Umwandlungen der Bilder ins JPEG-Format habe ich jedoch keine großen Unterschiede zu den Kamera eigenen JPEG-Bildern feststellen können. Der Mehraufwand lohnt sich in den meisten Fällen nicht. Die JPEG-Bilder der Kamera sind von den Farben sehr gut gesättigt und scharf, dass eine Nachbearbeitung nicht erforderlich ist. Sofern Sie jedoch mit einer hohen ISO-Zahl arbeiten, mag es im Einzelfall etwas rauschärmere Bilder geben, wenn Sie die von Hand nachbearbeiten. Wesentlich mehr Bilddetails habe ich durch den RAW-Modus auch nicht wahrgenommen. Videomodus ------------ Der Videomodus der Kamera entspricht auch meinen Erwartungen. 640x480 Pixel bei 30 fps sind auch gut für DVD-Zusammenstellungen. Andere Kameras von Panasonic werben zwar mit HD-Auflösung, aber dann ist die Speicherkarte auch schnell voll! Bei einer 4 GB-Speicherkarte passen zirka 2 Stunden Filmmaterial drauf. Dennoch befürchte ich, dass das Akku hier vorher leer sein wird. Bislang habe ich 45 Minuten locker an einem Stück filmen können. Mehr habe ich noch nicht getestet. Das der Zoom während des Filmens nur digital funktioniert ist bei den meisten Canon echt ärgerlich. Beim Filmen können Sie den hochwertigen, optischen Zoom nur vor dem Filmen voreinstellen. Der Digitalzoom sorgt für böse Kästchenbildung (Artefakte) beim heran zoomen. Canon scheint immer noch darauf zu verzichten, um Laufgeräusche beim Zoomen nicht mit im Video aufzunehmen. Eigentlich schade, weil sich das ggf. mit einer Videobearbeitung nachträglich entfernen ließe. Fazit: Grundsätzlich ist die Canon G10 Highend-Kompaktkamera ein teures Gerät, wenn man sich die Leistung anschaut. Für den Preis ist schon eine Spiegelreflexkamera zu haben. Aber ohne gute Objektive bringen diese Kameras teilweise noch weniger, als manche Kompakte. Insgesamt bin ich mit der neuen Canon G10 jedoch sehr zufrieden. Bei jeder Kamera muss man eben bestimmte Kompromisse eingehen. Wegen Sie daher ab, was für Sie wichtig ist!!! |
Einfach cool... und Edit.Kurzfassung: Coolste Kompakte überhaupt.
Langfassung: Habe alle wichtigen Kompakten benutzt und selbst gehabt... Von Panasonic LX über Canons alte Gs sowie Ricoh GX usw. Und diverse DSLR. Meine Erfordernisse: eine transportable alles-in-einem Kamera (schon mal versucht, ne DSLR mit stabilisiertem 28-140 f2,8-4,5 in die Hemdtasche zu kriegen?), ohne negative Überraschungen. Landschaft, Portraits, Macro, Blitzschuh und alles manuell einstellbar, aber auch brauchbare Automatiken, ab und an Videos. Jpegs die nicht überprozessiert sind wie bei den anderen üblich. Oder Kameras die lahm sind wie Nikons P-Reihe. Die G10 erfüllt am besten diese Voraussetzungen, und zwar mit Abstand. Sie enttäuscht auf keinem Gebiet, und es macht Spass, mit dieser Kamera zu fotografieren. Zwar brauche ich auch nicht die 15 MP, aber dennoch sollte man die Ergebnisse bei ISO 80 oder 100 mal gesehen haben, es haut einen um. Erste Sahne. Details und Auflösung ohne Ende, selbst im Jpeg Normal-Modus. Wer auch mit einem kleinerem Brennweitenbereich und weniger Einstellungen leben kann, sollte sich die Ixus 980 ansehen - gleiche Bildqualität in kleinerem Gehäuse. Nachtrag 18.11.: Je mehr ich sie benutze, umso mehr schätze ich diese Knipse. Bei normalem Gebrauch des Bildschirms hält der Akku locker 400 Bilder oder mehr; allerdings ist dieser Bildschirm so super, dass man sehr oft viel zu viel damit rumspielt.. ISO 800 auf A4 macht sich sehr gut, wenn man genau belichtet hat, was ja dank großem Kontrollschirm und eigenem Belichtungskorrekturrad sehr einfach geworden ist. Das Rauschen als Contra-argument zieht also nicht. LCD-Bildschirme neigen ja eh dazu Rauschen zu verstärken, und im Druck sieht man es kaum; 100%-Ansichten sind doch nur zum Bearbeiten nötig. Echte Kritik: Manchmal zickt der AF; das AF-Hilflicht leuchtet selten dahin wo auch der AF-Punkt liegt; die Druckpunkte des 4-Wege-Rades sind nicht treffsicher, wenn es schnell gehen soll; die Rauschunterdrückung sollte man einstellen können; Canon hat leider keinen kleinen Blitz wie den SB-400 von Nikon im Programm, nur die Speedlite-Monster. Insgesamt 110% Empfehlung, es macht einfach nur Spass. |
Der erste Eindruck zählt und bleibt.Ich habe die G10 gestern erhalten, wie immer hat Amazon schnell liefern lassen, dafür meinen herzlichen Dank!
Der erste Eindruck ist ja bekanntlich der der zählt und auch bleibend ist. Ich muß meine erste Begeisterung über diese Kamera zum Ausdruck bringen und schreiben, dass Canon hier wieder ein geniales Stück Technik entwickelt und produziert hat. Ich werde diese Rezenssion nach und nach um meine Eindrücke und Erfahrungen mit der G10 ergänzen, jetzt jedoch kann ich nach nur einem Tag schreiben, dass die G10 eine lohnenswerte Investition ist. Nach dem ersten Einschalten ist die G10 sofort aufnahmebereit, Geschwindigkeit zählt, auch im Menü geht es zügig und ohne Verzögerungen durch die einzelnen Reiter. Die ersten Fotos habe ich im Modus P bei trüben Novembertageslicht aufgenommen und war sofort von der Auslösegeschwindigkeit, dem optisch arbeitenden Bildstabilisator und den Fotos begeistert. Ich habe einige Weitwinkel,- Zoom,- und Makroaufnahmen mit unterschiedlichen ISO- und Aufnahmeeinstellungen getätigt und ich kann nur sagen: "KLASSE, KAUFEN!" Das Objektiv zeigt im 28mm-Weitwinkelmodus keinerlei Randunschärfen. Sie liegt durch das neue Gummigriffstück sehr gut, angenehm und sicher in der Hand, der Daumen ruht in einer Mulde auf der Gehaäuserückseite alle Bedienelemente haben gut Rast- und Druckpunkte, das Gehäuse aus Metall wirkt angenehm schwer und ist wertig verarbeitet, ich sage: "1a-Qualität". Die Erhöhung der Monitorauflösung macht sich deutlich bemerkbar, die Aufnahmen werden gestochen scharf und farbecht abgebildet, man hat sofot einen guten Blick auf das soeben aufgenommene Motiv. Die Monitorgröße trägt nochmal positiv dazu bei. Weitere Erfahrungen und Eindrücke folgen...... |
Überall dabei und mit einer Hand schnell los-schießen!Eine Kompakte muss überall mit hin und jene Sujets abdecken, die mir bislang unterwegs verloren gingen (wenn ich die SLR nicht dabei hatte oder diese nicht schnell genug einsetzbar war). Ich fotografiere so wie ich Auto fahre. D.h. ich möchte so schnell wie möglich los-schießen (z.B. auch während dem Autofahren). Die Kamera ist ein Handwerkszeug, das meinen Ideen möglichst schnell zu folgen hat.
Ich liebe überraschende Momente und realisiere deshalb sehr viel auch mit dem Automatik oder P-Knopf. Ich gehe nie über 200 ISO, weil dann das Rauschen zu stark wird und die Bilder für den professionellen Verkauf (meist) nicht mehr verwendbar sind oder zu stark heruntergerechnet werden müssen. Fazit nach 1 Monat: Kürzeste Einarbeitungszeit, verbesserte intuitive Benutzerführung. Die Kamera ist in 1 sec einsatzbereit. Perfekt bzw. wichtigster Faktor bei vielen (überraschend kommenden) Motiven. Sie liegt gut in der rechten Hand. Bilder können 1-händig eingestellt und geschossen werden. Wichtigste Funktionen über den rechten Daumen schnell erreichbar. Großes Display inkl. Histogramm, mit dem ich die Lichtverhältnisse pre-checken bzw. steuren kann. Der Blitz ist schnell ab- und zuschaltbar (mittleres Rad rechts außen). Ich mag (Kamera-) Blitzaufnahmen nicht. ISO Zahl per zusätzlichem Rad unter dem Programm-Einstellrad veränderbar. Ich schreibe hier nicht für Über-Perfektionisten, die meinen, mit technischer Finesse gute Bilder machen zu können oder die hier einen abschließenden wissenschaftlichen Bericht lesen wollen. Meist realisieren technikbesessene Fotografen nur langweilige Bilder. Keine Kamera macht bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder, keine, auch keine Spiegelreflexkamera. Die besten Bilder entstehen bei gutem Licht (morgens und abends). Wenn man das weiß und umsetzt, müssen die Bilder später für den professionellen Verkauf nur gering heruntergerechnet werden. Die Qualität der Bilder ist m.E. hervorragend. Unfasslich, wie nahe sie sogar (für das ungeübte Auge) einer Spiegelreflex mit 13 Mio Pixeln kommt. Ganz perfekt wäre die Kamera mit schwenkbarem Screen und einem echten Handbuch (leider nur als CD bzw. PDF verfügbar.) |
Canon G10: Immer wiederIch nutze die G10 nun seit ca. einem Monat, hatte zuvor die G9, die mir auch schon sehr gut gefallen hat. Genervt hat allerdings der "Weitwinkel" mit 35mm. Die Erweiterung auf 28mm war mir sehr wichtig und es zeigt sich, dass der Einsatzbereich der Kamera deutlich größer geworden ist.
Über die technischen Details der G10 ist ja schon so gut wie alles bekannt, daher spare ich mir diesbezügliche Erläuterungen. Neben der G10 habe ich eine 40D sowie eine Panasonic Lumix LX2. Warum die G10 immer wieder mit der LX3 verglichen wird, ist mir ein echtes Rätsel. Bis auf das gleichzeitige Erscheinen sehe ich bei den Kameras keinerlei Gemeinsamkeiten. Vom Gewicht der G9 war ich schon sehr begeistert, für mich wie aus einem Guss. Die G10 liegt nun noch besser in der Hand, ich liebe es, das Teil anzufassen. Dagegen wirkt die LX2 - und die LX3 natürlich auch- wie ein Kinderspielzeug. Natürlich haben wir hier keine Kamera für die Hosentasche, aber ein professionelles Werkzeug, dass man sich getrost um den Hals hängen kann und damit auch noch einen Stadtbummel bestreiten kann. Was mich an der Kamera am meisten begeistert: die absolut intuitive und geradezu atemberaubend schnelle Bedienbarkeit. Wer sich jemals mit einer LX beschäftigt hat weiß, wie es ist, sich durch die Menues zu quälen, um eine Einstellung wie Zeit oder Blende zu ändern. Mit der G10 gehen diese Einstellungen extrem schnell. Die Bildqualität ist in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben. In erster Linie schaue ich mir die Bilder auf einem 24" Mac an oder drucke mal ein paar Abzüge. Ich arbeite nicht in einem Fotolabor und untersuche die Bildqualität auch nicht nach subjektiven Merkmalen um festzustellen, dass es irgendwo eine Kamera der Mittelklasse gibt, die in einer Kategorie besser abschneidet. Ein Vergleich mit großen DSLRs verbietet sich ohnehin. Wer schnell und kreativ schöne Bilder machen möchte: KAUFEN Wer gern über 400 ISO fotografiert lässt von der Kamera die Finger. Und mit voller Auflösung muss im übrigen niemand knipsen... Meine Empfehlung: die Original Canon Tasche SCDC60A. Passt perfekt und sieht gut aus ! Ach ja: einen SEHR ausführlichen Test der Canon G10 gibts bei dpreview im Netz. Lohnt sich! |
Besser als erwartet!Ich war wirklich sehr gespannt, und vor 4 Tagen ist nun die G10 bei mir eingetroffen, so daß ich jede sich bietende Gelegenheit zum Testen nutze - auch wenn es einem das trübe Herbst-Winter-Wetter nicht leicht macht.
Als langjähriger Canon-DSLR-Nutzer bin ich ich zwar verwöhnt, aber - anders als mancher "Fotograf" - weiß ich um die Grenzen von Kompaktkameras. Daher war ich auf Rauschen jenseits bestimmter ISO-Werte vorbereitet, und so kam es auch. Ab ISO 400 gehört dieser unschöne Effekt zu jedem Bild und bei ISO 1600 sind die Bilder eigentlich unbrauchbar, da alle Details im Rauschen untergehen. Bis ISO 200 jedoch produziert die G10 unerwartet gute Fotos mit natürlichen Farben und Schärfe bis in die Ecken. Mit ruhiger Hand und der gut funktionierenden Bildstabilisierung ist der Verlust der hohen ISO-Werte jedoch sehr gut zu verschmerzen. Da habe ich bei etlichen Vorgängern, z.B. der Canon A640 deutlich schlimmeres gesehen und auch hier erwartet. Steigern läßt sich die ohnehin gute Qualität durch den Raw-Modus, wobei man durch die Formatänderung auf Canon-Tools zur Nachbearbeitung angewiesen ist. Die Ausstattung der Kamera ist exzellent. Nahezu jedes Feature, das von Spiegelreflex-Kameras bekannt ist, findet sich hier wieder. Darüber hinaus verfügt die Kamera über viele weitere Helferlein sowie etliche Farbspielereien, die man nutzen kann oder eben nicht. Der Brennweitenbereich ist mit 28-140mm sehr gut gewählt. Sowohl ein echter Weitwinkel wie auch ein moderates Zoom sind möglich, wobei leider kein stufenloses Zoomen möglich ist. Wer mehr Brennweite braucht, erkauft das in der Regel bei Wettbewerbern mit deutlich schlechterer optischer Qualität. Also: ran ans Motiv, und zwar zu Fuß. Die Verarbeitung ist klasse: überwiegend mit einem Metallgehäuse ummantelt, vermittelt die Kamera ein gutes, wertiges Gefühl; das wirklich erstklassige, fein auflösende Display ist unter allen Bedingungenen gut abzulesen; die separaten Einstellräder für ISO und Blendenkorrektur sind bedientechnisch ein Sprung nach vorn und überhaupt läßt sich die Kamera sehr angenehm bedienen, wenn auch das kompakte Gehäuse zu einem ziemlichen Gedränge bei den Bedienelementen führt. Aber das ist nun einmal der Preis der Funktionsfülle und nach kurzer Eingewöhnung findet man jede Taste und jedes Rädchen. Die Größe der Kamera ist perfekt: genau richtig, um sie zur Not auch mal in die Jackentasche zu stecken. Wer schafft das schon mit einer Nikon D40? Wer mehr Leistung will oder braucht, kommt nicht um eine Spiegelreflexkamera herum - mit allen Nachteilen, wie Größe, Objektivkauf, Handling. Für alle anderen dürfte die G10 zur Zeit das Maß der Dinge bei den Kompakten sein. Wirklich nervig ist die Abwesenheit einer gedruckten Bedienungsanleitung. Wurde diese bei früheren Canon-Kameras schon immer popeliger, ist sie nun ganz verschwunden. Und das ist einer solchen Kamera nicht angemessen, Canon!! |
Retro Hightech vom FeinstenIch komme aus der Zeit der analogen Spiegelreflexkameras, mein Fahrrad hat keine Federgabel und ich halte die neue deutsche Rechtschreibung für idiotisch. Und ich mag die Canon G10! Wenn man sie zum ersten mal in der Hand hält, hat man das Gefühl wieder in der "guten alten Zeit" zu sein. Das ist nicht so ein billiges Plastikspielzeug wie die meisten Kompaktkameras oder Handys. Die Kamera ist schön groß aber nicht zu groß und liegt sicher in der Hand. Sie ist aus schwarzem edlem Metall und es ist eine Freude die deutlich rastenden Drehregler zu bedienen. Eine Sekunde nach dem Anschalten ist sie "voll da" und das extrem brilliante Display erstrahlt in natürlichen und satten Farben.
Der Zoombereich von 28mm - 140mm gefällt mir sehr gut. Endlich ein richtiges Weitwinkel und ein brauchbares Tele. Ausgeschaltet verschwindet das Objektiv komplett, wodurch man die Kamera auch unter der Jacke am Halsriemen tragen kann, damit man nicht als "typischer Tourist" auffällt, bzw. die Kamera gegen Regen, Staub und Wind geschützt ist. Mit dem manuellen Fokus und der Lupe kann man am Drehrad exakt scharf stellen. Einen präzise arbeitenden Autofokus hat sie natürlich auch, dazu verschiedene Messtechniken (Mehrfeld etc.). Das Menü ist groß und deutlich auf dem Monitor ablesbar und sehr leicht zu bedienen. Die wichtigsten Einstellungen wie "Zeitautomatik", "Blendenautomatik", "Alles manuell" (!), "ISO Empfindlichkeit" und "Belichtungskorrektur" lassen sich direkt an den mechanischen Drehreglern einstellen. Ich kann mich nicht erinnern, dass mehr als 5 von meinen hunderten Filmen 400 Asa oder mehr hatten. Es waren entweder 100 oder 200 Asa. Ich wollte doch schließlich kein Korn haben! Genauso halte ich es mit der Canon G10. Ich nehme 80, 100 oder 200 Asa (oder ISO). Und die Fotos können sich sehen lassen, nein sie sind einfach großartig! Schärfe, Brillianz und Farben sind einfach beeindruckend, selbst ein Probefoto mit ISO 400 zeigt zwar schon etwas Rauschen bei starker Vergrößerung aber auf einem normalen Abzug würde man das mit bloßem Auge nicht sehen. Mir gefällt auch, dass man zwei persönliche Einstellungen abspeichern kann. Die Kamera merkt sich beispielsweise die Zoomeinstellung, die Zeitautomatik und den Weißabgleich und speichert diese Einstellungen auf dem Drehrad unter "C1" oder "C2". So muss ich nicht lange fummeln, wenn ich eine häufig wiederkehrende Aufnahmesituation habe. Die Kamera verbraucht nicht viel Strom. Mit einer Ladung kann man mehr als 500 Fotos machen aber wer noch mehr Strom sparen möchte kann auch das Display abschalten und nur durch den optischen Sucher sehen. Ganz wie früher! Und wie bei einer Leica M8 zoomt das Sucherbild mit. Schaltet man die Kamera aus und wieder an, erinnert sie sich, daß man lieber ohne Display fotografiert und läßt ihn abgeschaltet. Viele Beispielfotos der Canon G10: http://www.flickr.com/groups/870388@N24/pool/show/ Tipp: die Qualität der Fotos scheint nicht besser zu werden, wenn man auf "Fein" bzw. "Superfein" stellt. Also reicht auch "normal" und da ich nur mit 9 Megapixeln fotografiere passen dann 6000 Fotos auf eine 8 GB SD-Karte! |
kompakte S-KlasseMeine persönliche Meinung zur G10 nach bisherigen Erfahrungen (Kurzfassung):
+ (positiv) - (negativ) + optimale Größe, (nicht für die Hemdtasche, aber einhandtauglich und nicht "fallsüchtig"), + akzeptables Gewicht, + augenscheinliche und fühlbare Wertigkeit, + Verarbeitung, + Weitwinkel, + ausreichender Zoombereich für "immer dabei", + Lichtstärke, + schnell in nahezu allen Bereichen, + viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten, ähnlich einer SLR, + brauchbare Blitzleistung, + Ausstattung, + Bedienbarkeit (nach Gewöhnung) + gute Akkuleistung, + natürliche Farbwiedergabe, + Abbildungsleistung, + unauffälliger Eingriff der Software bei jpeg, + raw-Modus (wer's braucht) + gut funktionierende Motivprogramme, + hervorragendes Display, + opt. Sucher mit Dioptrinausgleich, + völlig ausreichende Videoleistung, + optionales Zubehör. - etwas fummeliger Funtionsschalter mit Drehrad (Kamerarückseite), - (zur Zeit noch) hoher Preis, - kein Manual in Papierform. Das so oft kritisierte und auch feststellbare Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten habe ich absichtlich nicht als PLUS oder MINUS bewertet. Man kann nun mal nicht in der Dämmerung bei ISO 80 mit Highspeed-Verschlußzeiten und großer Brennweite bewegte Motive ablichten. Jedenfalls nicht mit einer Kompaktkamera und auch nicht mit einer SLR mit gleichen optischen Voraussetzungen. Das geht nur über lichtstärkste Optik oder halt mit ISO-Zuschlag. Analog werden Großabzüge vom KB-Film ab ISO 400 auch grobkörniger. Wenn ich also mit der G10 bei ISO 1600 schieße und Plakate machen lasse, darf ich mich über mangelnde Qualität nicht wundern. Sicherlich ist die SLR gegenüber der Bridge i.d.R. im Vorteil, nur sollte man die Leistungen realistisch bewerten und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Für mich gehört die G10 jedenfalls eindeutig zur Oberklasse. Wer noch mehr will oder braucht, muss zur SLR greifen und vor allem noch ein kleineres Vermögen für wirklich gute Objektive drauflegen. Und dann muss er das auch noch schleppen ;-). Ich stecke die G10 in die Tasche, drücke mal eben -wenn's schnell gehen soll- im AUTO-Modus ab und bin äußerst zufrieden mit dem, was dabei rauskommt. Mit den manuellen Möglichkeiten ist annonsten noch sehr viel mehr möglich. Ob dafür nun 14 MP nötig sind, das stelle ich mal dahin. Mit weniger geht's bei der G10 schließlich auch noch. Aber hohe Pixelzahlen verkaufen sich nun mal genau so gut wie 4x 1000 Watt bei Audioverstärkern. Ich kann die G10 jedenfalls als Allroundkamera jedem empfehlen, wenn sie auch derzeit noch teurer ist, als die Einstiegsangebote der SLR's in den Discountern. Aber machen die wirklich bessere Fotos ? |
Klasse Kamera, sie hat alles was man brauchtich besitze sie seit 3 Woche und bin froh dass ich Canon Powershoot G10 gekauft habe. sie ist extrem schnell, extrem leise, sehr Robust, Display ist Genial, Macro Aufnahme ist Hammer. Akku ist auch gut. IS funktioniert Hervorragend, die Bildqualität ist Exzellent, deswegen habe ich meine DSLR-Kamera verkauft. ich kann die G10 in der Jackentasche überall schleppen aber DSLR-Kamera nicht.
was mir nicht gefällt, ich kann nicht mit 12 MP Fotos machen weil es gibt nur 14 MP und 9 MP. warum nicht 12 MP ? sonst G10 ist eine tolle Kamera für alle Fälle. |
Allen Unkenrufen zum Trotz!Auch ich höre die Meinungen der Fachleute, dass viele Megapixel auf kleinen Chips ein Rückschritt sind. Auch ich bin skeptisch gegenüber Scheininnovationen und Pseudo-Upgrades im Technikbereich.
So war ich sehr voreingenommen gegenüber der G10, zumal ich schon die G9 hatte (...mit der ich allerdings sehr zufrieden war...!). Ich habe sie, offen gestanden, nur bestellt, um mich von ihrer Schlechtigkeit zu überzeugen und Sie innerhalb von zwei Wochen zurück zu geben. Doch es kam anders: Die G10 hat mich (als sehr kritischen Nutzer) wieder vom Hocker gehauen: Es ist definitiv meine beste bisherige Kompakte! Vieles ist ja hier in den Rezensionen schon gesagt; dieses Werkzeug bietet alles, was man für gute Fotos in jeder Situation braucht! Ein exzellentes Gerät! Natürlich muss man sie mit ihresgleichen, also nicht mit SLR-Digis, vergleichen! Wenn ich nach Minuspunkten suchen soll: Das fehlende Handbuch ist ein echtes Manko. Und der Umstand, dass vom G9-Zubehör weder Tasche noch Unterwassergehäuse passen. Auch der Objektivadapter hat ein anderes Gewinde, als die G9. Aber ansonsten lesen Sie gerade die Rezension des ultimativen Weihnachtsgeschenkes für Foto-Freaks ;-)....! |
Gibt es eine Bessere in dieser Klasse?Da ich nicht nur im Urlaub und auf Festlichkeiten gerne fotografiere, sondern auch einfach mal so auf der Suche nach schönen Motiven bin, zudem oft Makroaufnahmen von Uhren mache, war mir meine ältere Kompaktkamera nicht mehr ausreichend.
Nach langem hin-und-her, ob nun DSLR oder doch wieder Kompakte, ist die Wahl auf eine "Zwischending" gefallen, weil mir eine SLR für eine oft-dabei-haben-Kamera doch zu lästig gewesen wäre und eine einfache Kompakte keine Echtzeiteinstellungen per Rädchen und Knöpfe geboten hätte. Sicherlich mögen 14,7MP auf einem recht kleinen Chip und relativ kleinem Objektiv übertrieben sein und führen bei der G10 auch zu Rauschen größer ISO200 - leider sind Megapixel Verkaufsargument Nr.1. Dennoch macht dies keinen Abbruch, was die allgemein Bildqualität dieser Cam angeht! Dank gutem Bildstabilisator und dem neuen Belichtungskorrekturrädchen links oben lassen sich schon mit ISO200 einwandfreie Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen machen, ohne dass diese verwackeln oder zu dunkel ausschauen (sofern keine Bewegung des Motivs). Auch ISO400 ist in einigen Situationen durchaus möglich, ohne dass das Rauschen auffällt. Mit den Aufnahmen der G10 bin ich mehr als zufrieden für eine Cam dieser Größe, die Farben bei Canon fand ich schon immer hervorragend, so eine Schärfe kannte ich bisher auch noch nicht von Kompaktkameras. Von der Auflösung der 14,7MP war ich auch sehr überrascht - selbst im Randbereich sind feine Details noch super zu erkennen. Der Monitor eignet sich sehr sehr gut, um die Schärfe zu beurteilen - zudem ist er wirklich sehr "farb- und helligkeitsecht". Nützliche Features finde ich den Servo-AF (korrigiert sich automatisch bei bewegenden Motiven), die AF-Lupe im AF-Feld, die 3 wirklich sinnvollen Rädchen und dieses "Jog-Dial" ums Cursorkreuz. Außerdem, wie heißt es so schön: Die Verarbeitung, Haptik und Funktionalität/Bedienung sind bei der G10 auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben! Der Akku hält auch locker seine 300-500 Bilder. Die Kamera würde von mir 4 1/2 Sterne erhalten - Abzug gibts nur wegen dem Rauschen ab ISO400 und der für solch eine Kamera schon hilfreichen Anleitung im Papierformat. |
Ideales "Zwischending", mit dem Spaß hat beim FotografierenDa ich nicht nur im Urlaub und auf Festlichkeiten gerne fotografiere, sondern auch einfach mal so auf der Suche nach schönen Motiven bin, zudem oft Makroaufnahmen von Uhren mache, war mir meine ältere Kompaktkamera nicht mehr ausreichend.
Nach langem hin-und-her, ob nun DSLR oder doch wieder Kompakte, ist die Wahl auf eine "Zwischending" gefallen, weil mir eine SLR für eine oft-dabei-haben-Kamera doch zu lästig gewesen wäre und eine einfache Kompakte keine Echtzeiteinstellungen per Rädchen und Knöpfe geboten hätte. Sicherlich mögen 14,7MP auf einem recht kleinen Chip und relativ kleinem Objektiv übertrieben sein und führen bei der G10 auch zu Rauschen größer ISO200 - leider sind Megapixel Verkaufsargument Nr.1. Dennoch macht dies keinen Abbruch, was die allgemein Bildqualität dieser Cam angeht! Dank gutem Bildstabilisator und dem neuen Belichtungskorrekturrädchen links oben lassen sich schon mit ISO200 einwandfreie Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen machen, ohne dass diese verwackeln oder zu dunkel ausschauen (sofern keine Bewegung des Motivs). Auch ISO400 ist in einigen Situationen durchaus möglich, ohne dass das Rauschen auffällt. Mit den Aufnahmen der G10 bin ich mehr als zufrieden für eine Cam dieser Größe, die Farben bei Canon fand ich schon immer hervorragend, so eine Schärfe kannte ich bisher auch noch nicht von Kompaktkameras. Von der Auflösung der 14,7MP war ich auch sehr überrascht - selbst im Randbereich sind feine Details noch super zu erkennen. Der Monitor eignet sich sehr sehr gut, um die Schärfe zu beurteilen - zudem ist er wirklich sehr "farb- und helligkeitsecht". Nützliche Features finde ich den Servo-AF (korrigiert sich automatisch bei bewegenden Motiven), die AF-Lupe im AF-Feld, die 3 wirklich sinnvollen Rädchen und dieses "Jog-Dial" ums Cursorkreuz. Außerdem, wie heißt es so schön: Die Verarbeitung, Haptik und Funktionalität/Bedienung sind bei der G10 auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben! Der Akku hält auch locker seine 300-500 Bilder. Die Kamera würde von mir 4 1/2 Sterne erhalten - Abzug gibts nur wegen dem Rauschen ab ISO400 und der für solch eine Kamera schon hilfreichen Anleitung im Papierformat. Zwecks Beurteilung der Bildqualität einfach mal bei flickr & Co unter G10 Tags oder Gruppen suchen - dort findet man auch Fotos von mir :-) http://www.flickr.com/groups/915624@N22/pool/ |
klein schwarz stark - mit EinschränkungenIch verliere mich nicht in dem Wiederkäuen von technischen Daten, sondern möchte nur kurz meine ganz persönliche Erfahrungen wiedergeben.
Ausschlaggebend für die Bewertung einer Kamera kann nur der Einsatzzweck sein. Deshalb möchte ich in bezug auf meinen Einsatzzweck die Ergebnisse schildern. Einsatz bei mir: Reisekamera auf extremen Motorradreisen, beim Segeln, als Alternativkamera zu meiner Canon 5D (wenn ich keine Lust habe, die Ausrüstung mitzuschleppen), Kamera beim Klettern, beim Kanu fahren und für die diversen Familienfeiern. Vorab: Für mich nicht geeignet (für viele Andere sicher schon). Meine positiven Eindrücke: - sehr wertige Verarbeitung (gutes Feeling beim arbeiten mit der Kamera) - Belichtung lässt sich durch gesondertes Rad verändern (+/- 2 Stufen) - Iso-Wert per Rad einstellbar - Drehrad für Belichtungswahl (mit schöner Rastung) - Griff für besseres Handling (auch mit Handschuhen) - klares großes Display - Daumenauflage ist frei von Knöpfen (bei G9 sehr schlecht gelöst) - Schnelligkeit ist ausreichend (ohne Zubehör) - Qualität bis Iso 200 sehr gut - nette Gimmicks (ob man die braucht ist natürlich Ansichtssache) Meine persönlichen negativen Erfahrungen: - etwas groß geraten und klotzig (wie schon die Vorgänger) - Qualität ab Iso 400 nicht befriedigend (kann bei dem kleinen Sensor auch nicht besser sein) - insgesamt nicht auf Ergonomie getrimmt, d.h. intuitives Arbeiten wird nicht gefördert, hervorgerufen durch zerklüftetes Äußeres und nicht gerade einfache Einstellung (trotz der schönen Räder) - Überfrachtung des Displays - alle möglichen Informationen sind einblendbar (was ja an sich nicht verwerflich ist) - stören aber beim fotografieren (meine persönliche Einstellung - bei den DSLR's ist dies durch geteilte Displays entschärft), kein Punktabzug - Verzögerung bei externem Blitzeinsatz (die Auslösung des 580er erfolgte regelmäßig verzögert - Ursache konnte ich nicht ermitteln) Warum habe ich die Kamera zurück gegeben? Für meine Einsatzgebiete hat sich die Kamera als zu kompliziert erwiesen. Unter extremen Bedingungen muss die Kamera besser schnappschussgeeignet sein. Dies konnte ich bei der G10 leider nicht feststellen. Gereizt hat mich nur die Qualität (wirklich vorhanden - ich habe subjektiv nur wenig Unterschiede zu meinen anderen Cam's wahrgenommen, wie A720IS-hohe Iso garnicht berauschend ;), Ricoh GR- extrem langsam). Meine anderen Canons (5D, 40D) sind qualitativ natürlich ein Quantensprung. Ich hatte etwas zwischen den einfachen Cam's (A720IS zu 5D) erwartet. Ich denke, viel andere Benutzer werden sehr glücklich mit dieser einzigartigen Kamera werden. Den einen Punkt Abzug gibt es also nur für meine persönlchen Belange ;) FaziT: Tolle Kamera, für meinen speziellen Einsatzbereich aber eher nicht optimal zu gebrauchen. Dies ist meine persönliche Einstellung. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen. Viel Spaß beim Fotografieren! |
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