Als großer Fan der legendären Powershot G3/G5 habe ich lange auf einen Nachfolger gewartet. Die G6 war als sie rauskam zu ihrer Zeit wegen dem DIGIC (I) Prozessor schon wieder uninteressant da viel langsamer als die Konkurrenz in Sachen Autofokus und Auslöseverzögerung.
Nun also eine G7 und gleich mit DIGIC III. Da müsste man sich doch eigentlich freuen. Doch leider passt zu ambitioniert nicht so wirklich das die Kamera kein RAW mehr kann und die Lichtstärke gegenüber früher stark abgenommen hat. Ich hätte mir in den Zeiten des Megapixelwahns eine Kamera gewünscht die nicht so ein extremes Zoom hat, also z.B. 4x. Dafür dann gerne 28mm Weitwinkel und die gewohnte Lichtstärke der G-Serie. Der Bildstabilisator (IS) ist zwar eine gerne gesehene Ergänzung, aber kein Ersatz für kurze Belichtungen. Der Bildstabilisator kann nur die Bewegung des Fotografen kompensieren, aber natürlich nicht die des Motivs.
Schade, das war es für mich mit der PowerShot G-Serie, und ich bin weiter auf der Suche nach einer handlichen Ergänzung zu meiner EOS 20D.
digitale Camcorder
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Videogehäuse
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Canon - PowerShot G7 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Canon PowerShot G7 | ||||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | PowerShot G7 [Canon] |
| Listenpreis (USA) | 549 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 465 EUR [bei amazon.de kaufen] |
| Angekündigt am | 02.10.2006 |
| Verfügbar seit | 20.11.2006 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 5 Wochen. |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Kompact Zoomkamera |
| Sensorpixel | 10 megapixels |
| Auflösung | 3.648 x 2.736 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 71 x 106 x 43 mm / 2.84 x 4.24 x 1.72 inch |
| Gewicht | 322 g / 1 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | MMC, SD card |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | nein |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye |
| Wechselobjektivfassung | k/A |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | 4 x |
| Optischer Zoom | 35 - 210 mm |
| Videoaufzeichnung | ja, 1024 x 768 Pixel |
| Tonaufzeichnung | ja |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | nein |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | nein |
| :: Forum | |
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| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
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Ambitioniert? |
Sehr gute Kamera.Die G7 ist eine sehr gute Kamera, die Funktionsvielfalt ist mehr als nur ausreichend. Anhand von ersten Testaufnahmen kann ich sagen, dass die Auflösung bei bestmöglicher Qualitätseinstellung schon beeindruckend ist. Auch die Schnelligkeit (Auslöseverzögerung) ist für die allermeisten Motive völlig ok. Das Handling ist sehr gut, die Bedienung ist recht einfach, vor allem, wenn man schon andere Canon-Kameras kennt.
2 Punkte trüben für mich den positiven Eindruck etwas: das Bildrauschen bei ISO1600, das ich aber schon erwartet hatte und die doch relativ starke (tonnenförmige) Verzeichnung im Weitwinkelbereich, die aber nur bei der Anfangsbrennweite sichtbar wird und die ich auch schon von meiner Powershot A520 her kenne. Insgesamt macht die Kamera bisher eine tolle Performance, bis auf die 2 genannten Punkte ist alles wie in der Produktbeschreibung. Die Kamera ist natürlich kein Ersatz für eine Spiegelreflex, für unterwegs und Motive, bei denen man nicht so auffallen will (Geräusche/grosse Kamera bei SLR), ist sie aber ausgezeichnet. |
Profifunktionen im KompaktformatMit der neuen G7 hat Canon eine Kamera auf den Markt gebracht, die zwischen einer kleinformatigen Lifestyle-Digitalkamera und professionellen Spiegelreflex-Digitalkameras liegt.
Canon hat den "Griff" der früheren G-Serien entfernt - daher ist die Kamera deutlich kleiner geworden. Sie bietet trotz ihrer sehr kompakten Abmessungen viele Funktionen die man sonst nur in deutlich großvolumigeren Kameras findet: - Vollwertiger Blitzschuh für externe Blitze von Canon oder anderen Herstellern - 6-fach Zoom Objektiv mit optischer Bildstabilisierung (nicht nur in Software schöngerechnete Bildstabilisierung) - Umfangreiche manuelle Funktionen Ein großes Display und schnelle Reaktionen der Kamera sollten heute zum Standard gehören - und hier enttäuscht die G7 nicht - besonders ist das Display nicht nur groß sondern bietet auch hinreichend Auflösung um die Bildschärfe darauf wirklich beurteilen zu können. Für Besitzer älterer G-Serien die eine Neuanschaffung erwägen wäre noch zu erwähnen das das Display nicht mehr schwenkbar ist (dafür hat es einen stark erweiterten Betrachtungswinkel). Auch hat das Objektiv jetzt zwar einen 6-fach Zoombereich, hat dafür aber ein wenig an Lichtstärke einbüssen müssen. Daß es recht Tele-lastig ist kann man mit optionelen Konvertern (Weitwinkel oder Tele) kompensieren. Für mich eine ideale Kamera, da mein Kriterium ist, daß sie in eine Gürteltasche passen muss, ich will mir keine Kamera vor den Bauch oder über die Schulter hängen - auf fortgeschrittene Features (externer Blitzanschluss ist ein Muss) möchte ich dabei aber auch nicht verzichten. Aus meiner Sicht trifft die G7 genau diese "Lücke", die zur Zeit kein anderer Hersteller zu füllen scheint. |
Schade, kein Schwenkmonitor und kein RAW-ModusLeider setzt sich auch hier der Trend fort, dass sinnvolle Ausstattungsmerkmale der Digitalkameras wieder abgeschafft werden. Was soll ich mit einer Kamera die keinen schwenkbaren Monitor hat?! Meine G3 hat in, und ich möchte auf keine Fall je wieder darauf verzichten, viele Aufnahmen aus interessanten Blickwinkeln wurden damit erst möglich. Ob über Köpfe hinweg oder um die Ecke, oder einfach weil der Monitor nicht verkratzt. Das zweite was hier fehlt ist die Möglichkeit im RAW-Modus die Bilder zu speichern. Wer einmal die Möglichkeiten der Nachbearbeitung der Rohdatenbilder gewöhnt ist, der kann und will niemals wieder in die Steinzeit zurück. Dies ist mir unverständlich wieso bei praktisch allen neuen Modelle aller Hersteller darauf verzichtet wird, besonders bei den höherpreisigen Modellen. Ansonsten wäre alles so schön: Bildstabilisator, Blitzschuh, 10 Megapixel, 6fach Zoom.
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Als semi-Profi Fotograf, Ich finde der G7 absolut TOPAS a semi-professional photographer, I have some state-of-the-art photo equipment in my studio, but which can be very heavy to travel with, especial on casual trips. I previously owned the G5 and was very happy with it - using it for private travel photography and "casual" photography outside the studio. I bought now the G7 and I am VERY impressed with the improvements to the lens and the digital image processing. I am also blown away by the excellent IS and the TTL flash management.
The manual options are great and together with the external flash you get more creative-freedom than with any other compact camera. When you add the external lens adapters and the macro-flash you get an amazing tool that can match most consumer-class digital SLRs. The only negative points I have are: 1. The f is adjustable only to 8.0. Which is a problem mainly if you manually adjust your external flash. Ít compensates a little with the integrated optional ND. 2. No adjustable view screen. It could have been nice, both for usability and for screen protection. But if you consider the MUCH LOWER size and weight, the sacrifice of the adjustable screen is worth it. 3. There is no battery gauge. You only get a notice when the battery is about to die - so I recommend carrying an extra with you. 4. It makes some of my older digital SLRs look bad... Highly recommended. P.S. One of the guys before me gave it a one star rating because it does not have RAW save and no adjustable screen. Pardon me, but I think that whoever wrote this, is clueless. First, you can get your raw files using the included software utility. Second, I loved the adjustable screen in the previous models too - but the lighter weight and smaller size are sooooo worth dropping it. And besides, giving this camea a one star rating for such irrelivant points is just mean. |
Klasse KameraBin begeistert von dieser Kamera! Für "Aufsteiger" ist die G7 fast intuitiv bedienbar. Die Bedienelemente sind alle an der richtigen Stelle. Menü ist (fast) selbsterklärend. Einstellungen kann man über das Bedienelement mit Drehrad in Windeseile vornehmen. Der Bildschirm ist so gut, auch von der Seite, dass ich den von vielen bemängelten fehlenden Klappbildschirm nicht vermisse. Nur Zoom Hebel ist etwas schwer dosierbar. Die G7 ist sauschnell, sowohl beim Einschalten, Fokusieren als auch in der Serienbildfunktion. Das von einigen bemängelte Fach für Akku und SD Karte ist m.E. problemlos ohne Herausfallen des Akkus zu bedienen, denn der Akku hat ein zusätzliches Sicherungshäkchen.
Für eine Kamera dieser Kategorie (6-fach Zoom, sehr lichtstark, ...) ist sie sehr leicht und paßt in die Jackentasche. Und ganz nebenbei macht Sie super Bilder! Gleiches gilt für die Videofunktion. Preis-/Leistungsverhältnis ist in Ordnung, würde die Kamera sofort wieder kaufen. Anmerkung: Die 2 GB SD Karte (150x) von Transcend kann ich ebenfalls nur empfehlen, genauso als Ersatzakku den Ansmann Typ Canon NB-2LH - beide recht preisgünstig. Im Lieferumfang der G7 ist ein Akku-Ladegerät enthalten, d.h. der Akku muß nicht in der Kamera geladen werden. Fazit für ambitionierte Kinder-/Familien-/Vielfotografierer ideal. |
Canon G7, leider keine Kamera für FotografenAls Besitzer einer G6 hatte man Schwierigkeiten sich eine bessere DigiCam vorzustellen. Kleine Modifikation am Gehäuse? Wurden an der G7 hervorragend gelöst. AA Akkus anstelle Sonderfertigung. Leider nein. Verbesserter AF, ohne Movie und Intelligente Programm-Modi. So wäre sie eine Ausgezeichnete DigiCam für Fotografen. Schade.
Denn leider wurde die G7 eine (sicherlich nicht schlechte) DigiKnipse. Das beweist schon das herausnehmen der RAW Funktion. Fotografen brauchen dies, Knipser nicht. Eingespart wurde auch der dreh- und schwenk-bare Monitor. Gespart wurde aber nicht an (20) Intelligenten Programmen, sie kann sogar Gesichter erkennen. Das kann doch nur für Dumme sein?. Intelligente Fotografen können damit überhaupt nichts anfangen. Während das Objektiv der G6 noch eine Lichtstärke von 1:2 - 1:3 hatte, ist es in der G7; 1:2,8 - 4,8! Bei dSLR bedeutet das ein Minderpreis von 600 ¬. Bei der G6 hiess die günstige Alternative A95. Bei der G7 ist es die A710. Wäre schön wenn Canon doch noch eine G8, also eine G7 ohne Spielfunktionen und einem besseren Objektiv, herausbringen würde. Ansonsten schauen Fotografen im April auf die Sigma DP1 (Nachfolger der Ricoh GR1V). |
keine eierlegende Wollmilchsau, aber eine sehr gute KameraDie G7 ist schon vor ihrem Erscheinen viel diskutiert (und gescholten) worden - kein RAW, kein Schwenkmonitor, lichtschwächeres Objektiv im Vergleich zu den Vorgängern, etc, etc. Angeblich sei die Kamera damit für (selbsternannte) ernsthafte Fotographen nicht interessant.
Um es vorwegzunehmen: die Bildqualität der G7 ist (deutlich) besser, als bei allen schon sehr guten Vorgängern und wirkliche Alternativen zu ihr gibt es auch nicht - zumindest, wenn man die Bildqualität von 10 MP-Kameras mit gleicher Sensorgröße zum Vergleich heranzieht. Ob man RAW braucht der nicht, muß jeder für sich entscheiden - nicht jeder (auch Profis) will jedes Bild nachbearbeiten, riesige Speicherkarten verwenden oder auf schnelle Reihenaufnahmen verzichten. Dafür gibt es einen individuellen Weissabgleich - und wer analog angefangen hat, ist ohnehin gewöhnt, vor den Fotografieren nachzudenken und nicht einfach drauf loszuknipsen (man kann ja nachträglich alles korrigieren). Und einen guten Rauschfilter wie Neatimage kann man auch über JPEGs laufen lassen. Überhaupt ist die G7 eine Kamera, die enorm viel manuelle Eingriffsmöglichkeiten zulässt, gleichzeitig aber für einige Situationen (z.B. Sport) auch sinnvolle Programme zur Verfügung stellt - wie auch einige unsinnige. Gerade für den unerfahrenen 'Knipser' ist die G7 daher nichts - zu umfangreich sind die Einflussnahmemöglichkeiten - man muss genau wissen, was man tut - dann allerdings wird man auch belohnt. Das lichtschwächere Objektiv ist ein Zugeständnis an den größeren Zoom-Bereich (35-210 KBÄ): beides geht nicht. Dafür hat die G7 einen wirksamen Bildstabilisator. Genauso verhält es sich mit dem Monitor: entweder man optimiert die Gehäusegröße, oder halt nicht - beides hat seine Berechtigung wie auch Vor- und Nachteile. Auch wenn es feststeht - die Qualität des Displays ist dem z.B. der G6 bei weitem überlegen. Ein Problem, dass alle Kompakt- und Bridgekameras mit mehr als 6-7 MP haben, ist das Rauschen, bzw. der interne Rauschfilter, der letztlich Auflösung bei hoher Empfindlichkeit kostet. Sichtbar ist der Effekt bei der G7 ab 200 ISO und mehr als A4-Vergrößerung. Doch mal ehrlich - wer druckt alles in A3 aus? Dazu kommt, dass die G7 trotz sichtbarer Rauschunterdrückung deutlich weniger agressiv zu Werke geht, als z.B. vergleichbare Panasonic-Modelle. Auch hier gilt ehrlicherweise: ein detailreicheres, aber verrauschtes Bild ist ebenso unattraktiv, wie ein detailärmeres 'entrauschtes' - also viel heisse Luft um nichts. Perfekt ist nur ein Vollformatsensor. Fehler der Vorgänger (z.B. starke chromatische Abberation/Purple-Fringing - langsamer Prozessor)sucht man bei der G7 vergebens. Die Bilder bei 80 ISO sind über jeden Zweifel erhaben, bis 400 ISO gut und ab 800 ISO nur mit Nachbearbeitung zu gebrauchen. Die G7 ist allerdings auch keine DSLR in halber Größe und zum halben Preis - aber eine gute Ergänzung, mit hervorragendem Bedienkonzept, die viel Spass macht und mancher billigen DSLR mit Kit-Objektiv in vielen Belangen das Wasser reichen kann. |
superIch bin Fotograf,und was hier teilweise ausgeführt wird ist unter aller
Kanone ! Leute, überlegt doch was ihr da schreibt ! Bildrauschen bei 1600 ASA wird bemängelt !Oh mann ! Wenn man analog mit einem 1600 Film fotografiert werden auch diese Bilder körniger als die mit 50 ASA ! Absoluter schwachsinn ! Die Kamera ist lichtschwächer geworden ? Sie ist aber auch im zoombereich von 4fach auf 6fach angewachsen ! Man muss prioritäten setzten !Alles geht nicht ! Nehmt bei euren Digitalkameras die Autofunktion des ISO wertes raus, stellt auf 100 oder 200 ISO ein und gut ist ! In dem Bereich rauscht keine Kamera in einer solchen Preisklasse ! Die G7 ist ne super Kamera für Leute die sich nicht nur auf diverse Autofunktionen verlassen ,sondern auch mal selbst eingreifen wollen ! Ausserdem ist ein Blitz aufzusetzten,was auch nicht zu verachten ist ! Alle so "bösen"Motivprogramme muss man ja nicht nutzen ! |
Eine Vielfalt an EinstellungsmöglichkeitenPositiv:
- hervorragende Verarbeitung der Kamera - hochwertiges Objektiv mit guter Lichtstärke - sehr viele Einstellungsmöglichkeiten u. a. Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, komplett manuelle Einstellung und einen Automatikmodus für Schnappschüsse - kurze Einschaltverzögerung - SDHC ermöglicht den Einsatz von SD-Karten über 2GB - sehr gute Bildqualität - geringes Bildrauschen bis ISO 200 - hervorragendes 2,5 Zoll Farb-TFT, das gut entspiegelt ist, einen großen Blickwinkel besitzt und viele Pixel hat - sehr großer Zoombereich 35 - 210mm mit verlustfreiem Digitalzoom noch erweiterbar - alle Tasten lassen sich auch mit Männerhänden gut bedienen - Wahnsinns Makro, mit dem man wirklich dicht an die Objekte herangehen kann - gutes Batteriefach, das sich nicht von selbst öffnet - optischer Sucher zum Batteriesparen - Blitzschuh zum Erweitern der Blitzleistung - sehr gut arbeitender Bildstabilisator - und noch vieles mehr ... Negativ: - wieder keine richtige Akkuanzeige, sie zeigt nur an wenn der Akku so gut wie leer ist. Reicht dann noch für 3 - 4 Aufnahmen - wieder keine gedruckte Anleitung, die kann man sich bei Canon für 13 Euro plus Porto kaufen. Eine Frechheit! - Akku könnte etwas stärker sein, reicht bei mir für ca. 130 Fotos - Zubehör ist für diesen Preis recht mager ausgefallen - Kamera unterstützt kein RAW-Format mehr, für was braucht man dann SDHC Karten über 2GB? Bei der Akkuleistung... Abschließend muss gesagt werden, dass jede Kamera Schwächen hat, es kommt darauf an ob man mit diesen Schwächen leben kann oder nicht, wenn nicht besteht ja immer noch die Möglichkeit eine andere Kamera zu kaufen. Als Zubehör kann ich empfehlen: - 1GB SD-Karte von Kingston Hi-Speed Elite Pro 50x, die wirklich schnell mit der G7 zusammenarbeitet - Qualitätsersatzakku von Hähnel HL-2L, der nach meinem Erachten etwas länger hält als der Originalakku - eine Hama Handschlaufe Textil, weil ich mich nicht mehr an das "Halsband" gewöhnen kann - Die Tragetasche Samsonite Trekking Pro DFV 35 mit wirklich guter Ausstattung, Verarbeitung und genug Platz für Kamera und Ersatzakku. Obendrauf gibt es noch 10 Jahre Garantie auf die Tasche. Bis jetzt bereue ich den Umstieg von meiner Ixus 55 auf die G7 nicht. |
Genau die Kamera, die ich gesucht habe!Vor dem Zeitalter der Digitalkamera habe ich bereits eine Canon Spiegelreflexkamera besessen. Ich habe etliche Objektive mit mir herumgetragen, um sicherzugehen, dass ich auch alle Motive richtig einfangen kann. Auch die manuellen Einstellmöglichkeiten habe ich gerne und intensiv genutzt. Photos im Makrobereich sind eine kleine Leidenschaft geworden und ich will immer näher ran. Der Widerspruch - ich will keinen Rucksack, gefüllt mit Objektiven mit mir herumschleppen hat mich nun an einen Punkt gebracht, an dem ich mich kurz vor dem Kauf einer Canon EOS befunden habe, mich aber nicht dazu durchringen konnte.
Zum Glück habe ich ein Gespräch mit einem wirklich guten Händler geführt und der hat mir spontan die G7 emphohlen. Ich bin froh, dass ich auf diesen guten Rat gehört habe, denn nun habe ich eine Kompaktkamera, mit der ich die digitalen Bilder wie bei einer Spiegelreflexkamera manuell beeinflussen kann und trot der kompakten Kameramaße eine geniale Bildqualität erhalte. Den Rucksack mit den Objektiven kann ich nun beruhigt vergessen, denn ich weiß, dass ich diese Kamera fast immer dabei haben werde und sicher sein kann, dass ich tolle Bilder machen werde - in jeder Situation! |
Canon G7Bestellt am Sonntag, erhalten am Dienstag.Schneller geht es nicht.
Die Canon G7 ist eine sehr vielseitige Kamera und gefällt mir sehr gut. Mit einem beweglichen Display würde ich 5 Sterne vergeben. |
Canon Powershot G7Ich habe die Canon Powershot G7 nun ca. 2 Wochen und kann nun mein Urteil nach ca. 500 zu Testzwecken gemachten Bildern abgeben.
Im Vergleich zu meiner ca. 2,5 Jahre alten Kodak-Digital-Kamera (Kodak DX 7440) mit 4 Megapixel war ich zunächst enttäuscht. Denn bei Tageslicht (Sonne/Wolken) konnte ich draußen mit der Canon keine besseren Bilder schießen, als mit der alten Kamera. Dabei war es egal, ob ich Nah- oder Fernaufnahmen, Landschafts- oder Personenaufnahmen machte. Dann aber bin ich in Räume gegangen, wo das Licht nicht mehr so gut war: Hier trumpft die neue Kamera auf, denn hier werden sehr gute Bilder geschossen. Auch in Räumen mit künstlichem Licht (z.B. Keller) kann die neue Kamera mit und ohne Blitz überzeugen. Die Atmosphäre eines gemütlich illuminierten Raumes kommt sehr gut rüber! Die Einstellmöglichkeiten, die ich aber schon vorher hatte, sind vielfältig und dennoch aufgrund der guten Menüstruktur beherrschbar. Schade, dass keine Bedienungsanleitung in Papier vorlag. Die knapp 180 Seiten habe ich mir ausgedruckt, und zwar auf meine Kosten. Weiterhin hätte ich mir bei dem Preis eine Tasche und eine Handschlaufe gewünscht. Zudem ist es schwer, aufgrund der Maße eine vernünftige Tasche zu akzeptablen Preisen zu finden. FAZIT: Wer vorher schon eine gute Digicam mit Einstellmöglichkeiten hatte, wird nicht so einen großen Fortschritt erleben. Hier ist der Aufpreis von ca. 400 ¬ fraglich. Müssen 10 Megapixel wirklich sein? Für den Neueinsteiger, der mehr will als eine Ritsch-Ratsch, aber eine echte Empfehlung. Ich denke, dass ich mit der Kamera viele Jahre Spaß haben werde. Der Kauf will gut überlegt sein, da die Kamera kein Schnäppchen ist und auch nicht mal eben so in die Hemdtasche passt. |
Perfekte Alternative zur DSLRBereits seit längerem habe ich die Anschaffung einer einer digitalen Spiegelreflexkamera ins Auge gefasst. Abgeschreckt hat mich jedoch immer die Größe und Gewicht so einer Kamera, wenn man unterwegs ist. Seit einer Woche habe ich nun die Powershot G7 und bin einfach nur begeistert von dieser Kamera. Das hochwertig verarbeitete Metallgehäuse liegt gut in der Hand. Der 6-fach optische Zoom dürfte für die meisten Anforderungen ausreichend sein.
Für mich ist die G7 die perfekte Kamera, für alle die, die eine Kamera mit vielen mauellen Einstellungsmöglichkeiten und sehr guter Bildqualität suchen. Eine echte Alternative zur Einsteiger-DSLR. |
tolle Kamera!Lange habe ich gesucht! Nun habe ich die G7 und bin mehr als zufrieden: sie ist klasse! Eine Spiegelreflex wurde mir empfohlen, weil ich gerne Natur und Landschaft aufnehme. Aber so eine war mir zu groß, zu kompliziert für eine Amateurin wie mich... Die Canon G7 macht wunderbare Bilder! Man kann vieles automatisch einstellen, aber auch nach ein bisschen probieren selbst herausfinden, wie die Fotos so richtig gut werden. Ich nehme fast alles ohne Blitz auf, z,B, in der Kirche - die Bilder sind prima. Ich weiss nicht, was die Diskussion mit dem Rauschen immer soll (ich kann nichts hören!!;-)) Nein, die Fotos kommen klar und auch farblich einwandfrei. Man kann sehr gut Nahaufnahmen machen, kleine Blütenblätter habe ich fotografiert - sehen aus wie aus dem Naturkundebuch! Die Kamera ist handlich und einfach zu bedienen. Der Akku hält lange (allerdings ging bei mir der Ersatzakku von Hähnel nicht)Sie läßt sich gut in meiner Gürtelbauchtasche verstauen, brauche also nicht unbedingt eine zusätzliche Kameratasche. Wer, wie ich, sich für eine Spiegelreflex nicht entscheiden kann, eine Knipser-Kamera auch nicht unbedingt will, sollte die G7 nehmen!
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gute Kamera mit Schwächen, Vergleich mit Ixus 700, Ixus 800IS, Fuji F30 und Canon 400dFeine Strukturen wie Äste in einem dichten Wald oder Gras erscheinen durch die Bildverarbeitung bzw. die Rauschunterdrückung etwas verschwommen. Die Dynamik dürfte besser sein, d.h. helle Bereiche erscheinen rasch überblendet. Dunkle Bereiche hingegen weisen auch bei ISO 100 ein Rauschen auf, allerdings muss berücksichtigt werden, dass es sich bei einer 100% Ansicht um eine 10MP-Kamera handelt, d.h. im Vergleich z.B. zu einer 6MP-Kamerabei verringert sich dieses Rauschen bei gleicher Bildgrösse.
Fazit zum Thema Bildrauschen: im Vergleich zu einer 10MP DSLR wie die Canon 400d schneidet die G7 vor allem bei höheren ISO-Zahlen viel schlechter ab, im Vergleich zur Ixus 700 oder 800 ist die G7 ab ISO 200 klar besser. Während die Bildqualität der Ixus 800 nicht überzeugen konnte, macht die Ixus 700 bei ISO-100 sehr scharfe Bilder ohne negative Effekte der Rauschunterdrückung wie bei der G7. Mit der Ixus 700 sind Bilder bis 70x50cm noch gut. Allerdings ist die G7 wegen der besseren Optik wiederum besser was die Randschärfe anbelangt. Am interessantesten ist wohl der Vergleich Canon G7 / Fuji F30: Vorteile der G7 sind: 6xZoom statt 3x, Bildstabilisator (auch bei Videos von grossem Vorteil), Blitzschuh, vielseitige Einstellmöglichkeiten, bessere Farbwiedergabe, besserer Markro, Erweiterbarkeit (der Weitwinkel ist recht gut, der Zoomaufsatz hat bisher weniger überzeugt, Möglichkeit Filtern zu verwenden), insgesamt etwas schneller (vor allem bei Serienbildern, was sehr praktisch ist), bessere Menüführung /Bedienbarkeit. Die F30 hat zwei wesentliche Vorteile (nebst dem günstigeren Preis): passt in Hosentaschen (kann also immer dabei sein) und ISO bis 400 ist gut verwendbar. Dies macht die F30 unglaublich vielseitig - mindestens so vielseitig wie die G7. Bei sich bewegenden Motiven im Innenbereich wie z.B. Kindern ist die F30 die geeignetere Kamera. Die F30 reicht bezüglich Lichtempfindlichkeit / Rauchverhalten viel näher an eine DSLR heran. Die manuellen Einstellungsmöglichkeiten der F30 reichen nicht ganz an die der G7 heran, sind aber fast gleichwertig wie einen manuellen Modus(Zeit- oder Blendenautomatik, kombiniert mit der Helligkeitseinstellung). Fazit: Am besten man hat beide Kamera dabei...Die F30 ist im Innenbereich, bei Dunkelheit und sich bewegenden Objekten geeigneter während die G7 im Aussenbereich etwas mehr bieten kann (Zoom, Bildstabilisator, Makro, Farbwiedergabe, Erweiterbarkeit). Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass meine "immer dabei"-F30 nach 3/4 Jahr soviel Staub im Objektiv angesammelt hatte, dass die Bildqualität darunter zu leiden begann. Die G7 hat aber auch schon etwas Staub im Objektiv... Das Fehlen der RAW-Funktion bei der G7 ist dank Software wie Silkypix kein grosser Mangel. Die Auslöseverzögerung bei der G7 ist etwas enttäushend, vom neuen Prozessor wäre mehr zu erwarten gewesen. Die G7 bietet diesbezüglich nicht wesentlich mehr als die Kleinkamera Ixus 700, Ixus 800 und F30. Jedenfals ist eine DSLR wie die Canon 400d unglaublich viel schneller - die G7 kann diesbezüglich niemals eine 400d ersetzen (Sportaufnahmen, spielende Kinder, Tiere). Die Ausbeute an guten Bildern ohne Blitz ist mit der 400d und einem lichtstarken Objektiv (Tamron 17-50mm /f2.8, Canon 50mm/f1.8)vor allem bei sich bewegenden Sujets deutlich höher als mit der G7. Die F30 kommt hier der DSLR 400d näher (kurze Öffnungszeiten dank höheren ISO-Werten) Bei statischen Objekten führt der Bildstabilisator der G7 zu vielen guten Resultaten. |
Wie erwartetDie Verarbeitung der Kamera ist sehr gut gelungen. Das Gehäuse macht einen robusten Eindruck. Das der Tubus aus Plastik ist stört hierbei nicht. Alles in allem äußerlich hochwertig!
Die Bedienung der Kamera ist auf die Bedienelemente gut verteilt, so lassen sich essentielle Funktionen im Handumdrehen anpassen. Die Qualität der Bilder ist mehr als zufriedenstellend. Einfach um klassen besser als die Bilder von herkömmlichen Digi-Cams. Einsteiger bzw. Leute die sich nicht in die Bedienung und Funktionsweise einer Kamera einarbeiten möchten / können, sollten besser die Finger von dieser Kamera lassen. Für mich bildet die G7 einen sehr guten Kompromiss zwischen einer "günstigen Kompakten Westentaschen-Kamera" und einer Kamera deren Bilder nahezu DSLR-Qualität aufweisen. Mankos gibt es. Die Programmautomatik ist nicht wirklich klasse, aber das stört mich persönlich nicht :-) Der rein-optische Sucher ist schlecht positioniert! Über eine kleine Tasche im Lieferumfang hätte ich mich sehr gefreut - die 32MB-SDKarte ist mehr oder weniger ein Witz ;-) Diese fliegt eigentlich direkt in die Schublade der unangetasteten kleinteile! RAW Format wäre auch schön gewesen. Sicherlich gibt es andere Programme, but never change a running system! Videos in 1024*768 Auflösung ist ein nettes schmankerl. |
Canon PowerShot G7 DigitalkameraGanz tolle Kamera!
leider vermisse ich hier u.a. die Möglichkeit einen Fernauslöser anzuschliessen..... aber das hat ja fast keine Kamera in dieser Liga. Schade :-( Sonst bin ich rundum zufrieden mit dem Teil. Leider wird die Kamera ohne Tasche verkauft!!!! Die angebotene Ledertasche (DCC 600), die ich mir dazu bestellt habe, halte ich für rausgeschmissenes Geld - hier tut eine Camcordertasche aus dem Hause VIVANCO (Albatros 50) für 9,95 EU bessere Dienste. wenn mir noch was einfällt, melde ich mich wieder Werner Luczinski |
Voll zufrieden - HDR kann kommenSeit 2 Wochen in Gebrauch und die Kamera macht in meine Augen sehr gute Bilder. Es empfiehlt sich jedoch, die knapp 180 Seiten der Bedienungsanleitung auszudrucken. Das ist auch das einzige was ich zu bemängeln hätte daß kein Handbuch in gedruckter Form dabei ist - bei den Möglichkeiten was die Kamera bietet.
Zum Kauf hat mich entschieden: - das Aussehen der Kamera - die Möglichkeit automatische Belichtungsreihen zu machen (Für HDR Fotografie) - die Möglichkeit alles manuell einstellen zu können und wenn's schnell gehne soll, viele Automatikprogramme. Sehr zufrieden und der Preis ist auch sehr gut für diese Kamera. |
State of the artDiese Kamera ist schlichtweg der Hammer! Alles was ich mir bisher von meiner Spiegelreflex gewünscht habe nur viel besser und gleich zum angucken.
Der Autofokus und die Gesichtserkennung arbeiten herrvorragend, die Farben sind natürlich. Es gibt mehr als genug Programme und natürlich auch die manuellen Modes. Die G7 denkt mit und weiß was man aufnehmen möchte. Mit einem 8 GB Chip (Transcend Class 6; direkt beim Hersteller kaufen!) gehen ca 1800 Aufnahmen (in max. Q), so daß das kein Limiting Factor mehr ist. Nur noch Ersatzakku mitnehmen und auf gehts. So machts Spaß... |
Eine schöne Kamera für UrlaubsfotosDie Canon Kompaktkamera G7 scheint sehr beliebt zu sein. Design und Verarbeitung sind edel. Wer ohne weitere Ambitionen schöne Urlaubsfotos aufnehmen möchte und Wert auf geringe Größe und wenig Gewicht legt, ist mit Kompaktkameras sicherlich gut bedient. Und in diesem Bereich ist die G7 wirklich gut.
Ich bin jedoch mit der Kamera nicht so zufrieden, was aber wohl auch an meiner Erwartung lag. Ich hatte im Sinn, die Kamera als Zwischenstufe vor einer digitalen Spiegelreflexkamera zu verwenden. Aber diese Ansprüche erfüllt die Kamera in meinen Augen nicht im mindesten. -- Im Prinzip lässt sich nur mit ISO80 fotographieren. Schon ab ISO100/200 setzt die "Rauschunterdrückung" so aggressiv ein, dass Aufnahmen eine "wachsartige" Anmutung bekommen. ISO1600 und 3200 sind Marketing-Gags. -- Der Bild Stabilisator ist gut, so kann man auch bei ISO80 noch fotographieren, aber aufgrund der lange Belichtungszeiten werden dann bewegten Objekte (Fußgänger/Autos) verwischt abgebildet, was nicht immer gefällt. -- Die Verrechnung der Sensordaten mit der (internen) Gradationskurve ist so kontrastreich, das Lichter sehr schnell ausbrennen, und weiße strukturlose Flächen ergeben. -- Die Farbwiedergabe insb. beim Himmelblau gefällt mir überhaupt nicht. -- Die Gesichtserkennung funktioniert nicht wirklich zuverlässig -- Es ist mir nicht gelungen, mich selber mithilfe des Selbstauslösers zu fotographieren, da die Kamera die Schärfe beim Drücken des Auslöser sofort eingestellt und nicht erst kurz vor der Aufnahme. Besonders ärgerlich ist die manuelle Scharfstellung, da nach einer Bildkontrolle auf dem Kameramonitor die ursprünglich eingestellte Entfernung wieder vergessen wird. Eine Feinjustage der Scharfstellung ist daher nicht möglich. Dieses generelle Problem trifft auch für Makroaufnahmen zu. -- Die Laufzeit des Akkus ist zu kurz. -- Standard Akkus oder Batterien der Größe AA passen leider nicht -- Die Lichtstärke des Objektives hat im Vergleich zum Vorgängermodell (G6) deutlich abgenommen. -- Es können keine RAW-Daten aufgenommen werden wie noch bei der G6. -- In der kurzen Brennweite treten die (zu erwartenden) purpur Farbsäume auf -- Der Blitzschuh schien mir interessant, aber leider wird die Kamera mit aufgestecktem Systemblitz so unhandlich, das ich das auch nur einmal genutzt habe. Benötigt man den externen Blitz nicht und hat man sich nicht in das Design der G7 verliebt, ist sicherlich die PowerShot A640 oder die A710 IS eine gute Alternative. Insgesamt eine solide Kamera in schönem Design für den Gelegenheitsfotographen. |
Erwartungen vollkommen erfülltHabe die Kamera nun seit ca. 3 Wochen und habe schon einige Bilder gemacht.
Bin mit der Handhabung der Kamera und der Bildqualität sehr zufrieden. Die manuellen Einstellmöglichkeiten sind super, jedoch ist auch die Auto-Einstellung durchaus sehr brauchbar. Lasse die Bilder größtenteils entwickeln und auch hier ist die Qualität sehr gut. Die Leistung des Akkus ist auch gut und wenn er mal leer ist, so ist die Ladezeit auch nur verhältnismäßig kurz. Der Blitzschuh ist super (hab mir bereits einen gebrauchten Canon Speedlite 380 EX dazugekauft). Mit diesem Blitz steigt die Qualität der Bilder nochmal an, da die Ausleuchtung mit dem eingebauten Blitz (wie meistens) zwar einigermaßen ok aber nicht optimal ist (ist mit externem Blitz viel gleichmäßiger und natürlicher). Jedoch macht die Kamera in geschlossenen Räumen auch meist ohne Blitz tolle Fotos, so dass auf den Blitz auch sehr oft verzichtet werden kann. Die Makrofunktion und vielen Aufnahmemodi versprechen auch nicht zuviel. Toll ist auch der sechsfach Zoom, da die Möglichkeiten mit dem standard-dreifach-Zoom oft sehr begrenzt sind. Der sechsfach Zoom reicht denke ich in den meisten Fällen für den Hobbyfotographen aus. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und würde die Kamera wieder kaufen. |
Das, was man erwarten kann...Ich habe seit ein paar Wochen das gute Stück, nachdem ich meine G6 verkauft hatte. Die Themen wie fehlendes RAW, kein schwenkbares Display habe ich dabei bewußt in Kauf genommen. Eine aktive Akkustandsanzeige hat sie ebenfalls nicht, sondern sie zeigt nur kurz vor Ende an, dass der Akku bald die Grätsche macht... Enttäuschend von Canon finde ich, dass sie kein vollständiges Handbuch in "Hardcopy" beilegen (läßt sich über die HP von Canon für 11¬ ordern).
Nun zum sehr postiven! Nach den ersten ca. 150 Fotos bin ich total begeistert von dem Neuerwerb. Das hochauflösende, große Display läßt die "Schwenkarme" ihrer Vorgänger vergessen. Die Abbildungsqualität finde ich noch mal deutlich verbessert gegenüber der G6 und sie ist wesentlich schneller beim hochfahren und abspeichern. Vom "handling" fand ich die G6 etwas besser, wobei die G7 wesentlich kompakter ist. Da ich kein großartiger Nachbearbeiter bin, vermisse ich RAW nicht, zumal ich es vorher auch nie sonderlich genutzt habe. Die Kritiken, die die selbsternannten Starfotographen teilweise über die G7 ausgeschüttet haben, kann ich nicht nachvollziehen. Für einen engagierten Amateur, der ein wenig mehr machen will, als nur die Familie beim Sonntagskaffee zu knipsen, ist sie genau das richtige. Den Weg den Canon dabei geht, die wichtigsten Funktionen wie bei den guten alten analogen Spiegelreflexkamera zu gestalten, kommt mir da sehr entgegen. Würde ich sie mir wieder kaufen? In jedem Fall!!! |
Die Überall-Kamera für hohe AnsprücheAuf der Suche nach einer Alternative zu meiner inzwischen in die Jahre gekommenen und recht unhandlichen Minolta Dimage 7i fand ich nach etlichen Vergleichen die G7. Es sollte vor allem eine Kamera sein, die ich überall mit hin nehmen kann und dennoch gute Fotos schiesst. Als "klobige" Variante werde ich mir ohnehin bald eine Spiegelreflex zulegen.
Gut, zur Kamera: überraschend ist die Einstellungsvielfalt zu verschiedenen Szene-Modi, die Automatik ist Ok, für schnelle Schnappschüsse allemal ausreichend. Wer sich dann noch durch das 180 Seiten starke Handbuch wälzt wird begeistert sein, was man aus einer Kompakt-Kamera alles herausholen kann. Technisch ist sie daher vergleichbar mit der Dimage 7i und auch aktuellen Bridge-Cams, einen Schwachpunkt kann man allerdings nicht wegzaubern: die Größe des Objektivs. Ein großes Objektiv hat einfach einen besseren Weitwinkel und oft auch eine bessere Lichtstärke(wurde bereits von einem anderen "Tester" erwähnt) So gibt es besonders bei Landschaftsaufnahmen die violetten Ränder an Objekten, besonders in den Eckbereichen. Physik lässt sich eben nicht überlisten... Sie ist, was sie sein soll: eine Kompakte für hohe Ansprüche, wer wirklich gute Fotos machen will muss zwangsläufig zu einer hochwertigen Bridge oder zu einer SLR greifen, mit eben den genannten Nachteilen zur Mobilität. Aber: war das eigentlich nicht schon immer so? Zum Thema Bildrauschen und CCD-Auflösung: hier ist die Cam auf sehr hohem Niveau und da lässt sich Canon auch nicht die Butter vom Brot nehmen. Zeigte die Dimage 7i noch vor 5 Jahren, was machbar ist, so fällt sie im direkten Vergleich doch gewaltig zurück: Die G7-Bilder sind einfach klarer, bunter und vor allem um einiges schärfer, das wird besonders bei Detailvergrösserungen deutlich. Fazit: wer Spass an dicht gepackter Technik und praktischen Details hat, sollte zuschlagen, die G7 macht wirklich gute Fotos und vor allem: sie lässt sich überall mit hin nehmen. |
Fühlt sich besser an, als sie istDas Gehäuse überzeugt und macht einen sehr stabilen Eindruck.
Das Display ist sehr gut, detailreich und scharf. Je nach Lichteinfall gibt es allerdings ab und an zwei senkrechte rote Streifen. Die Bedienung für die Grundfunktionen ist einfach, die Anzeigemöglichkeiten für Bilder sehr gut. Funktionen ausserhalb des Automatik-Modus: nicht selbsterklärend, deshalb nie benutzt. Die Gesichtserkennung funktioniert überwiegend. Das fehlende gedruckte Handbuch: eine Frechheit (in dieser Preisklassse). Die Bildschärfe lässt zu wünschen übrig, ebenso die Farbwiedergabe. Hier enntäuscht mich die Kamera deutlich. |
Bereue den Kauf nichtNachdem ich zu Analogzeiten zwei Spiegelreflexkameras hatte und mich die fehlenden Einstellmöglichkeiten an meiner 4 Jahre alten Sony Digicam nervten, war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Lange habe ich mit mir gerungen, ob es eine digitale Spiegelreflex oder eine Kompakte sein soll. Nachdem ich die G7 mit ihren unzähligen Möglichkeiten entdeckte und ich die Kamera überall mitnehmen kann, entschied ich mich für diese.
Seit 2 Wochen wird die Kamera nun getestet. Vom Äußeren finde ich die Kamera, trotz der etwas größeren Abmessungen und Gewicht, sehr gelungen. Sie hebt sich deutlich vom "Einheitsdesign" der anderen Kameras ab. Sofort positiv aufgefallen ist mir die einfache Bedienung, die vielzähligen Möglichkeiten zur Bildgestaltung, der große Brennweitenbereich bis 200 mm, der gut arbeitende Bildstabilisator, die geniale Makrofunktion mit 1 cm Naheinstellgrenze, die komfortable und schnelle Möglichkeit der Einstellung mit dem Wahlrad auf der Kamerarückseite und natürlich die Qualität der Bilder. Einen Mangel musste ich jedoch auch feststellen. Der Akku hält nur für 140 Bilder und verabschiedet sich von einem Bild auf das nächste ohne Vorwarnung. Es ist mir nicht verständlich, warum Canon es nicht schafft, eine Akkustandanzeige in die Kameras einzubauen. Bei anderen Herstellern funktioniert dies ja auch problemlos. Als Abhilfe bestellte ich einen Zweitakku, den man immer dabei haben sollte. Alles in Allem bin ich aber von der Kamera total begeistert und kann sie für anspruchsvolle Fotografen nur weiterempfehlen. Übrigens war ich auch von der Panoramabildfunktion der Kamera hellauf begeistert. Es lassen sich mit dem beiliegendem Programm super Panoramabilder, an denen keinerlei Übergang zu Sehen ist, machen. |
wann bekomme ich mal eine anständige kamera?Meine G7 war,, bei voll ausgefahrenem zoom und offener blende, auf der linken bildhälfte extrem unscharf.Zusätzlich hatten die bilder
katastrophale farben.Hierbei musste ich bei sonnenschein die kamera auf wolken einstellen, beim individuellen weissabgleich das blau ganz zurück nehmen,das rot auf maximum stellen, und zu allem überfluss anschliessend in photoshop mit der farbkorrektur 2X bis fast zum anschlag die farben auf wärme bringen. Unbelassen und bei normaleinstellung haben die bilder fast schon den charakter von schwarzweissbildern.Nach erster reklamation war die unschärfe etwas weniger,jedoch farben wie zuvor.Nach zweiter reklamation war die unschätfe wiede, verstärkt,diesmal jedoch auf der anderen seite ,und die farben immer noch unverändert schlecht.Zur unschärfe vermute ich ,daß die linsen im objektiv schief eingesetzt wurden.In diesem fall wäre ein nachjustieren des objektivs, wie es die werkstatt bereits 2x vorgenommen hat nur eine vertuschung des fehlers. Momentan kann ich die kamera nicht einmal verkaufen, da diese niemandem zuzumuten wäre. Morgen also wird sie dann zur dritten reklamation geschickt. Vielleicht kann ich damit ja mal eines tages auch mal bilder machen??? Sonst wär sie ja nicht schlecht... Fortsetzung folgt... |
Mit keiner anderen Kamera vergleichbarDie G7 ist unter den Kompaktkameras eine eigene Klasse für sich und deswegen sicher nicht für jeden geeignet. Sie bietet nämlich einen einzigartigen 6fach-Zoom, der von 35 bis 210 mm (Kleinbild-Äquivalent) reicht. Damit kratzt sie schon an den viel klobigeren Bridgekameras mit Superzooms. Toll ist auch das Makro, mit dem man bis auf 1 cm an Motive ran kann. Früher hat mich Makro nie interessiert, jetzt ertappe ich mich glatt beim Käferfotografieren... und das ist die eigentliche Qualität der G7: Sie lädt zum kreativen Spielen und Entdecken ein. Dazu animiert auch der gestochen scharfe, helle und unter schrägsten Winkeln einsehbare LCD-Schirm. Die optische Bildstabilisierung arbeitet meist ausgesprochen effizient, dagegen sieht eine Spiegelreflex mit billigerem Objektiv ohne Stabilisierung alt aus.
Mit ihren extrem vielen Einstellmöglichkeiten richtet sich die G7 natürlich an Enthusiasten, die nicht immer ihre kiloschwere Spiegelreflexausrüstung mitschleppen wollen. Aber auch wer am liebsten im Automatikmodus knipst, sollte sich diese Kamera wegen ihrer fotografischen Möglichkeiten genauer anschauen. Automatik-Schnellschüsse, etwa auf wilden Partys, beherrscht die G7 locker. Die vielen Funktionen kann man auch ganz entspannt im Laufe der Zeit erkunden - muss aber nicht. Ziemlich zuverlässig und nützlich ist auch die im Autofokus-Modus einschaltbare Gesichtserkennung. An die vielen Tasten gewöhnt man sich schnell und lernt sie dann richtig schätzen. Sie machen alle wichtigen Funktionen, die man beim Schießen braucht, schnell zugänglich. Besonders das Drehrad zum manuellen Einstellen des Fokus, der Blende oder Zeit (wenn man will!) möchte ich nicht mehr missen - damit scrollt sich's auch fix durch die Menüs und gespeicherten Bilder. Inzwischen fotografiere ich bevorzugt im P(rogramm)-Modus, weil der sich alle wichtigen Einstellungen vom letzten Mal merkt. Die Bildqualität ist bei richtiger Einstellung für eine Kamera dieser Größe sehr gut. Bei hochgezogener Vergrößerung im Photoshop habe staune ich immer wieder. Das ist nun mal keine wesentlich teurere Spiegelreflex mit Edelobjektiven. Viel kritisieren das fehlende Rohdatenformat, aber die JPEGs bei geringer Kompression und hoher Auflösung sind voll ausreichend. Wer am Photoshop kräftig nachbearbeiten will, sollte beim Fotografieren auch mal die neutrale Farbeinstellung ausprobieren. Übrigens: Die Videofunktion ist richtig erwachsen geworden, auch die Tonqualität ordentlich. Mit einer 4-GB-Karte kann man locker eine halbe Stunde in VGA-Qualität mit 30 Bildern/s filmen. Da die Kamera etwas größer und schwerer als die üblichen Taschenknipsen ist, kann man mit ruhiger Hand filmen. Im aktuellen Windows Mediaplayer laufen allerdings Bild und Ton der AVI-Dateien nicht synchron - einfach Realtime, Quicktime oder einen anderen Player wählen. Eigentlich hätte Canons ärgerliche Politik einen Punktabzug verdient, die Kunden das 180 Seiten starke Handbuch selbst ausdrucken lassen und zusammenbinden zu lassen! Dafür kann aber die Kamera nichts. Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Akkuanzeige, die Kamera warnt erst sehr spät. Man sollte sich ohnehin einen Zweitakku zulegen, der von Hähnel z.B. kostet nur ein Drittel des Originalteils - und zumindest meiner hält länger als der originale Akku. Ach ja: Das von Canon angebotene Ledertäschchen ist echt schick, aber man kriegt nichts als die Kamera rein... Ansonsten: viel Spaß damit! |
als Kompaktkamera absolut Spitzehabe mir die G7 als Zweitkamera(für Reisen) zu einer Nikon D80 zugelegt.
Sie bietet gute Automatikmodi, aber auch genügend Individual-Einstellungen für kreative Fotographie. Der Autofocus arbeitet sehr gut und schnell. Auch die ISO-Auswahl geschieht entweder automatisch oder per Stellrad. Bei HI-ISO nimmt das Bildrauschen, bei schlechten Lichtverhältnissen, zu. Die Rauschunterdrückung arbeitet aber recht ordentlich(Verluste in der Kleinstdetaildarstellung sind hier selbstverständlich). Der automatische Weissabgleich ist ok, bei höheren Ansprüchen bitte auf die Auswahlfunktionen bzw. manuellen Abgleich zurückgreifen. Genial ist auch die optische Zoom-Erweiterung, unter Reduktion der nominalen Auflösung. Der Stabilisator arbeitet auch im größeren Zoom-Bereich sehr gut. Es ist schade, dass die Kamera keinen RAW-Modus besitzt. Da aber Einstellmöglichkeiten bei der JPEG-Umwandlung möglich sind, ist dies durchaus akzeptabel. Also meine Gesamt-Wertung: hervorragende Eignung für Jeden, der nicht jedesmal seine gesamte Spiegelreflex-Ausrüstung mitschleppen möchte. Aber auch, bedingt durch die guten Automatik-Modi, für Anfänger und Gelegenheitsfotographen bestens geeignet. |
Hellauf begeistert - ein Fotoapparat nach meinem HerzenIch habe meine erste Fototour durch das Auto- und Technikmuseum Sinsheim hinter mir. Ich bin von den Ergebnissen absolut begeistert. Wegen der vielen Reflexionen auf Lack und Chrom habe ich die meiste Zet den Blitz abgeschaltet. Die aufnahmen aus der Hand sind scharf, farbecht, der Autofokus
Stets zuverlässig. Bei schwierigen Verhältnissen hilft eine Vielzahl von Standardprogrammen weiter, zur Not sind auch komplett manuelle Einstellungen möglich. Das war aber in der Regel nicht nötig. Ich kann die Kamera nur empfehlen und würde sie wieder kaufen. |
Es muss nicht immer Spiegelreflex sein...Schließe mich den wirklich sehr ausführlichen 5 Sterne Rezensionen der Vorgänger an.Tolle Kamera mit vielen Möglichkeiten die 10 MP in ein kreatives Foto umzusetzen. Eine wirklich selbst erklärende Menüführung lässt keine Wünsche offen. Habe in kürzester Zeit wirklich tolle Fotos unter verschiedensten Bediengungen hinbekommen. Ich Finde es übrigens nicht schlimm wenn die Dokumentation in der heutigen Zeit nicht immer als Außdruck beiliegt. Weil wer sich eine solche Digicam. zulegt hat in der regel auch einen Rechner. Der Umwelt zu Liebe.
Den Kauf habe ich und werde ich nicht bereuen.... |
Objektiv ist garnicht von Canon!!!Einfach ein Traum, dieses Gerät!!!
Ich kaufte Sie mir hier bei Amazon und gleich nach dem frohen Moment des Auspackens überwältigt sie mit dem absolut gelungenem Design!!! Nach einer Wartezeit von etwa 1 1/2 Stunden, als endlich der Akku voll war, konnte es beginnen. Auch bei Dämmerung, mit ISO 400 fast kein Bildrauschen!!! Die kurze Verschlusszeit von einer 1/2500 Sekunde ist der Hammer! Was ich erst später von einem Fachhändler erfuhr, war dass das Objektiv garnicht von Canon hergestellt wurde, es ist ein hochkarätiges Leica Objektiv, WAHNSINN!!! Ich kann sie jedem Anfänger und vor allem auch jedem ambitioniertem Profifotografen weiterempfehlen!!! |
Gehobener Preis für eine ausgewogene Allzweck-KameraDie Canon G7 ist aus meiner Sicht eine universelle Kamera, wobei sie für Sportaufnahmen nicht geeignet ist (zu lange Auslöseverzögerung). Ihr schwarzes Retrodesign-Gehäuse sieht edel aus und sie hat viele Schalter/Einstellräder, im Vergleich zu anderen Canon Kameras. Anfangs muss man sich erstmal daran gewöhnen. Der obere ISO-Schalter ist wirklich eine nützliche Sache, weil ich schon mehrfach unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografiert habe und schnell die ISO-Zahl von 100 auf 200 oder 400 regulieren musste. Das spart Zeit, wenn es schnell gehen muss (z.B. im Zoo bei Tieraufnahmen). Das 35 - 210 mm Objektiv (6 fach Zoom) mit Bildstabilisator ist für mich das optimale Reiseobjektiv. Im Zoo lassen sich damit auch Tiere etwas näher heranzoomen. Bei Architekturaufnahmen muss man manchmal weiter zurückgehen, um alles auf dem Bild zu haben. Z.B. für den Kölner Dom (Frontportal) ist ein 28 mm Objektiv erforderlich. Aber den fotografiert man auch nicht regelmäßig. Das Objektiv könnte etwas lichtstärker sein, zumal es die Vorgänger der G7 immer waren, aber der Wert 2.8 - 4.8 ist befriedigend. Das ISO-Rauschen ist bis ISO 400 ordentlich, aber ab ISO 800 sind mir die Ergebnisse zu verrauscht. Ich verstehe die Hersteller nicht, warum hier immer zu höheren ISO-Zahlen gegriffen wird, aber die Qualität weitgehend unbrauchbar ist. Aber für Dokumentationszwecke/Beweisfotos reicht es noch gerade.
Der Blitzschuh macht die Kamera noch ausbaufähig und ermöglicht Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen mit externem Blitz. Fazit: Die Canon G7 ist eine überzeugende Kamera, wobei der eine oder andere auch ohne Blitzschuh auskommen wird und mit einem kleineren Zoom (140 mm) dann auf die deutlich günstigere Canon 640 zurückgreifen sollte! Das sind dann ca. 120 ¬ Preisersparnis! Wem das Teleobjektiv nicht reicht, zu lichtschwach ist und 8 Megapixel genügen (vollkommen ausreichend!), der sollte sich die Canon S5 einmal ansehen. Gute Alternativen wären auch die Panasonic FZ-30 bzw. FZ-50. |
Super KameraIch möchte hier nicht viel schreiben, aber ich verstehe dieses ganze getue um das rauschen der Fotos nicht. Es ist doch nichts anderes wie bei der analogen Fotografiererei. Je Lichtempfindlicher der Film, desto körniger die Aufnahme. Ich bin von der G7 hellauf begeistert. Habe jetzt im Urlaub ca. 500 Bilder gemacht und wirklich alle sind ausnahmslos sehr gut geworden. Und weil ich von Beruf Fotolaborant bin gehe ich sehr kritisch an die Sache, aber die G7 hat mich voll und ganz überzeugt. Kompakt, robust und fast mit allem ausgestattet was auch eine Spiegelreflexkamera zu bieten hat.
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unergonomischZugegeben, viele technische Spielerein und ein halbwegs brauchbarer Chip (inkl. Rechner) sind in die Kamera integriert.
Auch Dinge, wie der Neutraldichtefilter (Funktion) sind positiv zu nennen. Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls Spitze. Keider ist die Kamera absolut unergonomisch gebaut. Es ist nicht möglich, sinnvoll Bilder mit einer Hand zu schießen. Immer werden irgendwelche Knöpfe berührt, wenn es mal etwas zügiger gehen soll. Der Platz für die Daumenauflage ist viel zu klein. Eine Einhandbedienung mit Handschuhen ist gänzlich ausgeschlossen. Viele andere Canon-Kameras sind eindeutig ergonomischer aufgebaut. FaziT: tolle Spielereien aber keine Ergonomie |
statt G9 die G7 kaufenSchön, dass es nun die G9 gibt.
Dadurch wird die G7 endlich preiswerter. Die Unterschiede sind nicht so eklatant und sicher für viele verschmerzbar. Mit der G7 erhält man ein wunderbares Werkzeug für die unauffällige Fotografie. Gegenüber einer DSLR kann man damit noch in vielen Situationen fotografieren ohne gleich auffällig zu werden. Ob in der Kneipe oder beim Konzertbesuch, auf der Reise oder auf Arbeit - die G7 macht überall eine gute Figur. Was mir besonders gefällt: - klassische Designelemente, welche ungemein praktisch sind - absolut hochwertige Verarbeitung - sehr edles Finish (das Auge ißt mit ;) - manuelle Funktionen und Einstellmöglichkeiten in allen Bereichen - Graufilter - erstklassiges Objektiv Die Qualität der Fotos spricht ebenfalls für die G7. FaziT: Wer auf edle Kameras wert legt und gleichzeitig hohe Qualität bei den Fotos sucht (inkl. moderner Verarbeitungskonzepte) ist mit der G7 gut bedient. |
Eine Kamera für sehr gute BilderDie Einstellmöglichkeiten sind sehr zufriedenstellend. Ich überlasse nichts den Automatikprogrammen. Nach 12.000 Bildern hier meine Aussage:
- Sehr gute Schärfe und sehr gute Farben (auch bei schwachem Licht!). - Kein Rauschen bis ISO 200. - Sehr gute Belichtungsergebnisse. - Sehr gute Abbildungsleistung auch bei 300 mm Brennweite. - Keine Farbsäume. - Sehr gute Makros (Einschränkung siehe nachfolgend). - Sehr guter Bildstabi (Bilder gelingen locker bei 300 mm Brennweite und 1/30 Sekunde). - Fokus arbeitet flott, auch bei schwachem Licht. - Möglichkeit, Benutzereinstellungen zu speichern mit direktem Aufruf. - Geringe Verzeichnung. - Guter Monitor, der aber bei bestimmten Lichtverhältnissen spiegelt. - Solide gebaut. Was nicht ganz so gut ist: - Die Scharfeinstellung auf sehr kleine Objekte (z.B. Käfer) gelingt häufig erst nach mehreren Versuchen. Dann kann das Tierchen weg sein. Hier fehlt der Spotfokus. - Der Kontrastumfang ist gut aber nicht sehr gut. - Das Rauschen bei ISO 400 ist noch vertretbar. Dann wird es unansehnlich. - Der optische Sucher zeigt nicht das gesamte Bild an und ist nicht justiert (Eine Blamage bei einer solchen Kamera!!!). - Auslöseverzögerung ist Mittelmaß. Insgesamt bestens zufrieden. Ach ja, auf Rat eines Experten des Herstellers nutze ich nicht die vollen 10 MP, sondern habe die Kamera auf 6 MP eingestellt, aber dann mit der höchsten Komprimierstufe. |
Einfach klasse!!!!Habe die Powershot G7 jetzt seit nen halben Jahr und bin einfach nur begeistert. Großes, gut ablesbares Display, sehr guter Zoombereich und viele Einstellmöglichkeiten die einfach nur begeistern. Habe die Kamera auch Unterwasser mit dem passenden Gehäuse benutzt und muss das Unterwasserprogramm einfach loben. Selbst Schnappschüsse ins Blaue sind gestochen scharf. Der Kontrast wird gut eingestellt und die Bilder benötigen so gut wie keine Nachbearbeitung.
Kurz gesagt: Spiegelreflexniveau zum Kompaktpreis!!!! |
Eines der besten Modelle im Kompakt-FormatIch will hier gar nicht im Detail auf die technischen Daten eingehen. Ich bin ambitionierter Hobbyfotograf und setze seit Jahren auf digitale Kompaktkameras im oberen Qualitätsbereich. Ich kann nur eins sagen: Die PowerShot G7 ist meine bisher beste Digicam. Grund für den Kauf einer neuen Digicam war eigentlich der optische Verwacklungsschutz. Die Technik der Kamera übertrifft mein (sehr hochwertiges) Vorgängermodell jedoch mehr als erwartet. Bildqualität, Belichtungsprogramme, etc. liefern alle ein sehr gutes Ergebnis. Das Bildrauschen hält sich (dank des noch vergleichsweiße großen Sensors) in Grenzen. Die Kamera ist blitzschnell betriebsbereit, so wie man es von einem Modell dieser Preisklasse eigentlich erwartet.
Die einzigen Mankos sind meiner Meinung nach: Die Kamera ist zwar erfreulich klein, aber nicht sehr 'griffig'. Das heißt, sie rutscht leichter aus der Hand, als die Modelle, die einen bauchigen Griff haben. Es wäre m.E. sinnvoller gewesen, einen größeren Akku (mit höherer Kapazität) zu verwenden, und den Griff etwas mehr vorzuwölben. Die im Vergleich zum Vorgängermodell geringere Akku-Kapazität wird zwar gerne kritisiert, ist aber für mich nicht wirklich ein Problem, da ich sowieso immer einen Ersatzakku dabei habe. Den RAW-Modus vermisse ich nicht, da ich keine RAW-Bilder mache. Wer die Kamera mit RAW-Modus braucht, sollte dann lieber zur PowerShot G9 greifen. Dreh- und schwenkbares Display fehlt zwar, ist aber für mich kein kaufentscheidendes Kriterium. Erwähnt werden sollte es dennoch, denn es wäre ein praktisches Feature gewesen. |
Ideal für Familie & Berg (aus Sicht eines Laien)Fotographieren ist für mich eine Notwendigkeit, schöne Momente bildlich zu dokumentieren. Allerdings war ich mit der Bildqualität meiner kleinen Digicam nicht sehr zufrieden und so machte ich mich auf die Suche nach:
- einer handlichen Kamera - leistungsfähiger als Kompaktklasse aber keine Digi Spiegelreflexkamera - gute Bildqualität - einfache Bedienung - dennoch umfangreiche Möglichkeit manueller Einstellungen - etc. Canon hat für mich das Unmögliche geschafft und viele dieser Funktionen in der G7 verpackt. Ideal für anspruchsvolle Aufnahmen bei Familienfeiern aber auch am Berg. Tolle Leistungsfähigkeit und dennoch akzeptable Grösse, die es erlaubt mit der Kamera in der Felswand zu hängen. Akku sehr leistungsfähig, Bildstabilisator sehr gut, usw. Tolle Kamera auch für den Laien, die Lust auf Mehr macht. Kritikpunkte wie das fehlende schwenkbare LCD-Display haben für mich keine grosse Bedeutung. Einzig die fehlende Akkustand-Anzeige ist für mich unverständlich, wird jedoch durch das sonst hervorragende Gesamtpaket überstrahlt. |
G7 endlich erwachsenAls ich mir 2007 diese Kamera kaufte, sollte es ein Aufstieg von meiner S45 werde, die ich etwas oft hatte fallen lassen; bevor das gute alte Stück ganz sterben würde, wollte ich etwas noch Besseres haben. Da kam die G7 wie gerufen und wirklich sie ist vom Feinsten. Exzellente Bilder, mächtige Menüfunktionen, prima Handhabung, was wollte ich mehr?
Dann aber kamen zwei leicht schokierende Erkenntnisse: Canon hat zwei Punkte gestrichen, die ich zwar nur selten, aber wenn dann umso mehr brauchte: Die Intervallaufnahme war nicht etwa schlauer (z.B. mit feineren Intervallen) geworden sondern verschwunden. Und auch RAW Bilder gingen nicht mehr! Aua!! Trotzdem liebte ich meine neue Kamera und trauerte den verlorenen Features nur manchmal nach.. Aber nun, Tusch! ist die G7 tatsächlich erwachsen geworden: Mit den CHDK Projekt sind diese und viele viele andere Optionen auf meiner G7 verfügbar. Canon hat also die Features nur abgeschaltet und mit der kinderleicht und dabei völlig unverbindlich installierten CHDK kann nun jeder das kastrierte Kleinod zu ganz neuen Leistungen verhelfen. Man könnte sagen, CHDK tut für die G7 (und etliche andere Canon Kameras, was Rockbox für iRiver und andere MP3 Spieler tut: dem Konsumenten geben, wofür er längst gezahlt hat..) |
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