Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin 2007 wurde die Canon G 9 vorgestellt. Sie hat im Vergleich zum Vorgänger eigentlich nur ein paar wesentliche Veränderungen. Dazu zählen die 12 Megapixel, das 3 Zoll Display und der RAW-Aufnahmemodus. Insgesamt klingen diese neuen Eigenschaften sehr interessant! Dafür kostet die Kamera auch ca. 125 ¬ mehr. Sie ist aus meiner Sicht eine universelle Kamera, wobei sie für Sportaufnahmen nicht geeignet ist (zu lange Auslöseverzögerung). Manche Architektur-Aufnahmen scheitern u.U. an einem fehlenden 28 mm Objektiv. Ihr schwarzes Retrodesign-Gehäuse sieht edel aus und sie hat viele Schalter/Einstellräder, im Vergleich zu anderen Canon Kameras. Anfangs muss man sich erst einmal daran gewöhnen. Der obere ISO-Schalter ist wirklich eine nützliche Sache, weil ich schon mehrfach unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografiert habe und schnell die ISO-Zahl von 100 auf 200 oder 400 regulieren musste. Das spart Zeit, wenn es schnell gehen muss (z.B. im Zoo bei Tieraufnahmen). Das 35 - 210 mm Objektiv (6 fach Zoom) mit Bildstabilisator ist für mich das optimale Reiseobjektiv. Im Zoo lassen sich damit auch Tiere etwas näher heranzoomen. Bei Architekturaufnahmen muss man manchmal weiter zurückgehen, um alles auf dem Bild zu haben. Schade! Das ISO-Rauschen ist bis ISO 400 ordentlich, aber ab ISO 800 sind mir die Ergebnisse zu verrauscht.
Der Blitzschuh macht die Kamera noch ausbaufähig und ermöglicht Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen mit externem Blitz.
Fazit: Die Canon G9 ist ein würdiger Nachfolger der G7 und eine überzeugende Kamera. Wer auf den RAW-Modus und das 0,5 Zoll größere Display verzichten kann, sollte sich auch den Vorgänger G7 anschauen. Ob 10 oder 12 Megapixel, ist eigentlich kein großer Unterschied. Das macht sich nur bei großen Abzügen bemerkbar oder wenn Sie Teile aus dem Bild ausschneiden. Im Internet kursieren schon die ersten Fotos, die mit dieser Kamera gemacht worden sind. Einfach danach suchen! Es lohnt sich!
digitale Camcorder
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Videogehäuse
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Canon - PowerShot G9 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Canon PowerShot G9 | ||||||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | PowerShot G9 [Canon] |
| Listenpreis (USA) | 499 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 374 EUR [für 329 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 20.08.2007 |
| Verfügbar seit | 15.10.2007 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Kompact Zoomkamera |
| Sensorpixel | 12,1 megapixels |
| Auflösung | 4.000 x 3.000 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 71 x 106 x 43 mm / 2.84 x 4.24 x 1.72 inch |
| Gewicht | 320 g / 1 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | MMC, SD card, SDHC card |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | nein |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | nein |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye |
| Wechselobjektivfassung | k/A |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | 4 x |
| Optischer Zoom | 35 - 210 mm |
| Videoaufzeichnung | ja, 1.024 x 768 Pixel |
| Tonaufzeichnung | ja |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | nein |
| Aufnahmen im RAW Modus | nein |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | nein |
| :: Forum | |
| diskutiere über PowerShot G9 | |
| gesendet am 07.01.2009 | optimales Einstellung:... |
| gesendet am 06.01.2009 | PHOTO: Mandarinfische |
| gesendet am 06.01.2009 | PHOTO: When Time Stand... |
| gesendet am 06.01.2009 | Fotos Panasonic Lumix ... |
| gesendet am 06.01.2009 | Welche Auftriebskörper... |
| gesendet am 05.01.2009 | Photo: posierender Ble... |
| gesendet am 05.01.2009 | Canon EOS 5D Mark II |
| gesendet am 05.01.2009 | PHOTO: Let me out! |
| gesendet am 05.01.2009 | VIDEO: Diving Thailand |
| gesendet am 05.01.2009 | PHOTO: slaughtered (ab... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
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Der G 7 Nachfolger G9 ist da! |
Die Canon G-Serie wird fortgesetzt mit winzigen Veränderungen!Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin 2007 wurde die Canon G 9 vorgestellt. Sie hat im Vergleich zum Vorgänger eigentlich nur ein paar wesentliche Veränderungen, die teilweise bemängelt wurden. Dazu zählt vorwiegend der RAW-Modus. Hinzugekommen sind die 12 Megapixel, das 3 Zoll Display und eine bessere Kompression beim Videoaufzeichnen. Insgesamt klingen diese neuen Eigenschaften sehr interessant! Dafür kostet die Kamera auch stolze 544 Euro. Sie ist aus meiner Sicht eine universelle Kamera, wobei sie für Sportaufnahmen nicht geeignet ist (zu lange Auslöseverzögerung). Manche Architektur-Aufnahmen scheitern u.U. an einem fehlenden 28 mm Objektiv. Ihr schwarzes Retrodesign-Gehäuse sieht edel aus und sie hat viele Schalter/Einstellräder, im Vergleich zu anderen Canon Kameras. Anfangs muss man sich erst einmal daran gewöhnen. Der obere ISO-Schalter ist wirklich eine nützliche Sache, weil ich schon mehrfach unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen fotografiert habe und schnell die ISO-Zahl von 100 auf 200 oder 400 regulieren musste. Das spart Zeit, wenn es schnell gehen muss (z.B. im Zoo bei Tieraufnahmen). Das 35 - 210 mm Objektiv (6 fach Zoom) mit Bildstabilisator ist für mich das optimale Reiseobjektiv. Im Zoo lassen sich damit auch Tiere etwas näher heranzoomen. Bei Architekturaufnahmen muss man manchmal weiter zurückgehen, um alles auf dem Bild zu haben. - Schade! Das ISO-Rauschen ist bis ISO 400 ordentlich, aber ab ISO 800 sind mir die Ergebnisse zu verrauscht. Es ist ein Wunder, dass ein Chip (1/1.7), der etwas größer ist als von meiner alten 5 Megapixelkamera (1/1.8), mehr als die doppelte Auflösung schafft. Wenn ich mir diese Tatsache vor Augen führe, liegt es wohl überwiegend an der mäßigen Rauschunterdrückung, weil irgendwann die technischen Verbesserungen ausgeschöpft sind. Ich habe noch keine Bildergebnisse von Konkurrenzkameras in der 12 Megapixel-Klasse gesehen, aber die meisten Hersteller arbeiten mit dem gleich großen oder kleineren Chips. Also zieht Canon hier offenbar am gleichen Strang.
Der Blitzschuh macht die Kamera noch ausbaufähig und ermöglicht Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen mit externem Blitz. Die neue Videokompression der Canon könnte eine wirklich nützliche Alternative werden. Bislang waren die Videodateien recht groß und die Qualität für eine Digitalkamera gut. Ich habe auch schon MP4 komprimierte Videos von Samsung gesehen. Was nützt die neuste und beste Kompression, wenn das Video nachher total artefaktlastig ist? Hier hat Samsung die Kompression zu hoch angesetzt. Canon geht hier den Mittelweg. Die Canon G 9 Videos (640x480) lassen sich bei Bedarf auch gut auf eine DVD brennen. Das Ergebnis ist für diese Klasse in Ordnung. Fazit: Die Canon G9 ist ein gelungener Nachfolger der G7 und eine gute Allzweckkamera. Wer auf den RAW-Modus und das 0,5 Zoll größere Display verzichten kann, sollte sich auch den Vorgänger G7 anschauen. Wenn ich die Bildergebnisse der G7 und G9 vergleiche, scheinen mir die der G7 etwas schärfer und rauscharmer. Die hohe 12 Megapixel-Auflösung ist nicht unbedingt erforderlich. Im Internet kursieren schon die ersten Fotos, die mit dieser Kamera gemacht worden sind. Einfach danach suchen! Es lohnt sich! |
Handliche Ergänzung zur SLREigentlich Pferdefotograf, suchte ich eine handliche Ergänzung zu meinen SLRs. Da ich ausschließlich RAW nutze, war das das Killerkriterium, so daß die G9 die "natürliche" Wahl war.
Die G9 ist im Verhältnis zu einer 1er-Canon sehr, sehr klein und mir fast schon zu klein. Im Verhältnis zur Größe ist sie dann wieder ziemlich schwer - nicht störend, aber auffällig. Ein Handbuch wird natürlich nur auf CD mitgeliefert (abgesehen vom "Getting Started Guide"), aber ich habe es nicht ohne das Handbuch geschafft, den RAW-Modus zu aktivieren; ansonsten sind die Menüs selbsterlärend. Die Kamera macht schöne Fotos, Lightroom 1.2 liest die RAW-Dateien (auch wenn das noch nicht offiziell supported wird), und gerade mit einem aufgesteckten Blitz sind Innenraumaufnahmen sehr brauchbar. Für Pferde hingegen bleibe ich bei den SLRs - in der Reithalle ist die Lichtempfindlichkeit einfach nicht hoch genug und speziell der Autofokus viel zu langsam (die Auslöseverzögerung hingegen ist erfreulich kurz). Fazit - die Kamera hat ihren Nutzen, und sie behauptet ja auch gar nicht, so schnell wie eine SLR zu sein. Meine Erwartungen sind erfüllt und ich habe endlich eine Kamera, die ich ständig bei mir tragen kann. |
Top !!Die Canon G9 produziert hervorragende Bilder, hat einen guten Brennweitenbereich und ist klein genug, um jederzeit mitgenommen zu werden. Scharf, sehr gut belichtet mit realistischen Farben: das ist das Ergebnis der gemachten Aufnahmen. Natürlich sind die Bilder nicht so rauschfrei, wie bei einer Spiegelreflexkamera. Aber mindestens bis ISO 200 sind die Fotos wirklich top (besonders bei ISO 80). Hervorragend auch, dass die ISO-Automatik möglichst nur bis ISO 200 geht und Zwischenstufen verwendet. Zusammen mit dem lichtstarken Objektiv und der sehr guten Bildstabilisierung kommt man auch bei trübem Wetter häufig mit maximal ISO 200 aus. Als großen Vorteil empfinde ich auch, dass die mit der Kamera erzeugten JPG-Bilder regelmäßig ohne Nachbearbeitung schon sehr stimmig sind, sei es von den Farben, der Schärfe, der Belichtung oder dem Tonwert. Auch der Autofokus (natürlich nicht so schnell wie bei einer Spiegelreflexkamera) stellt sicher scharf. Meine Canon 400D lasse ich jetzt bestimmt öfter im Schrank liegen...
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Gemischte GefühleDie Canon G9 bietet fast alles, was man sich als Spiegelreflexkamera-Inhaber so als mobile Zweitkamera wünschen kann. Auf die technsichen Details will ich gar nicht eingehen.
Doch eines habe ich leider festgestellt, und das liegt vielleicht nur an meinem Gerät als eien - hoffentlich - Einzelfall: Die Bilder von Gegenständen weiter als 15 bis 20 Meter sind alle unscharf! Ich habe viele Bilder in den mannigfaltigsten Einstellungen gemacht, denn auch ich bin eine mögliche Fehlerquelle. Doch leider war das Ergbnis bei der späteren Betrachtung auf unterschiedlichen Bildschirmen immer sehr ernüchternd. Ich hoffe, das sich das ändert, denn ansonten könnte ich glatt zu fünf Sternen tendieren .... |
Best ofSchon beim ersten Kontakt war ich begeistert. Edles Retro-Design, angenehme und hochwertige Oberfläche, sattes Gewicht, welches ein schönes Stück Technik vermuten lässt. Dominiert wird der hintere Anblick vom gigantischen Display. Und ersten Aufnamen bestätigen den ersten positiven Eindruck. Schneller Fokus und kurze Auslöseverzögerung, gutes Rauschverhalten, schneller Speichervorgang. Allerdings ist hier bei 12 Megapixel eine hochwertige ultraschnelle SD-Karte absolute Pflicht. Der optische Sucher enthält leider keinerlei Aufnahme-Informationen. Aber da dieser Sucher ja auch nur ein Hilfsmittel bei ungünstigen Lichtverhältnissen sein soll, ist dies zu verschmerzen. Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten runden das Gesamtbild ab. Die Möglichkeiten und auch der Menüaufbau erinnern mich stark an meine ehemalige Canon 350D.
Fazit: Natürlich wäre es nicht gerecht, eine Kompaktkamera mit einer D-SLR zu vergleichen. Objektivaufbau und Sensorgröße spielen da einfach in einer anderen Liga. Aber die G9 ist mit Sicherheit die beste Kompaktkamera, die ich bisher benutzen durfte. Und da ich 3 - 3 mal im Jahr wechsele, hatte sie schon viele Vorgänger... P.S. Zum Amazon-Lieferservice: Kamera um 10 Uhr bestellt, am nächsten Tag um 12:30 in Händen. Nur beamen ist schneller. |
NICHT schlecht!Natürlich will und wollte ich mit der G9 meine Digitale Spiegelreflexkamera NICHT ersetzen! Ich habe nur eine zusätzliche Kamera gesucht, wenn ich nicht die ganze Ausrüstung mitschleppen will. Die G9 war die richtige Wahl, obwohl ich dank der Presse Angst hatte, eine 12 Mio. Pixel Kamera würde schlechtere Ergebnisse liefern, als z.B. die alte D300. Ich bin echt begeistert, liegt gut in der Hand, schön schwer, sehr hochwertig und liefert tolle Bilder. Der AF könnte noch schneller sein, sonst will und kann ich nicht meckern. Würde die G9 immer wieder kaufen!
TIP: Wer Geld sparen will, soll sich die G7 anschaffen, nur RAW Modus fehlt, sonst liefert die G7 auch Tolle Ergebnisse! |
Wenn sie ein 28mm Weitwinkelobjektiv hätte...... dann wäre diese Kamera perfekt. Hat sie aber nicht, und deshalb war die Panasonic LX 2 für mich eine ernsthafte Alternative. Was gab dann für diese Kamera den Ausschlag?
- In vielen Tests wurde die G9 im Vergleich zur LX 2 als rauschärmer bezeichnet. Mir fehlt der Vergleich, aber die Bilder der G9 sind in jedem Fall ordentlich, auch bei höheren ISO-Werten (bis 400). Man kann ja auf weniger Pixel umstellen, dann rauscht's auch nicht so viel; - Das Display der G9 ist schön groß und hat eine brillante Auflösung. Kippt man es um 90 Grad, kippt das Bild mit, so daß man hochkant aufgenommene Bilder so groß wie quer aufgenommene betrachten kann; - Die Kamera ist schön groß und schwer, so daß sie gut in der Hand liegt - besser jedenfalls als die meisten Kompaktkameras; - Die manuellen Einstellungsmöglichkeiten sind enorm, man kann eigentlich jeden Parameter individuell einstellen. Besonders praktisch: das ISO-Wählrad (obwohl man Aufnahmen über 400 ISO so ziemlich vergessen kann); - Die Kamera arbeitet schnell, Auslöseverzögerung und Datenverarbeitung fallen kaum auf, sogar RAW-Dateien werden in kürzester Zeit geschrieben (zumindest wenn man SD-Karten von Transcend benutzt); - Ein sechsfacher optischer Zoom ist für eine Kamera, die man in der Manteltasche verschwinden lassen kann, sehr ordentlich; - Es können ein zusätzlicher Blitz oder auch ein Weitwinkelvorsatz angebracht werden, wenn einen plötzlich die Sehnsucht nach einer DSLR übermannt; - Das beigelieferte Software-Paket ist hervorragend und läuft auch auf Macs. Also nichts zu meckern? Dochdoch: - Die Akku-Laufzeit ist absolut lächerlich. Panasonic-Akkus halten locker einen Tag, denen von Canon geht nach wenigen Stunden die Puste aus. Also darf man tief in die Tasche greifen und einen Zweit- (oder gar Dritt-)Akku kaufen; - Ein optischer Sucher ist an sich klasse und paßt ins Retro-Design der Kamera, wird aber als Gimmick entlarvt, wenn das Objektiv wie ein Kanonenrohr ins Bild hineinragt; - Die ausführliche Bedienungsanleitung (schlanke 274 Seiten) darf man sich selber ausdrucken oder als PDF auf dem Computer betrachten - in meinen Augen eine Frechheit! Abschließend wäre noch zu sagen, daß diese Kamera einen hundsnormalen 1/1,7 CCD-Sensor wie auch viele andere Kompaktkameras hat und deshalb in der Bildqualität eben mit solchen Kameras und nicht mit DSLRs verglichen werden darf, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht sehr stark von ihren Konkurrenten unterscheidet, nicht zuletzt durch ihr Äußeres. Die kompetenten Kritiker von www.dpreview.com tauften die G9 deshalb ein "Schaf im Wolfspelz". Also: es darf von dieser Kamera zu Recht viel erwartet werden - aber nicht zu viel! |
DisplayNach einiger Zeit der Benutzung von Spiegelreflexkameras der D-Serie mit Wechselobjektiven suche ich eine kompakte Kamera, die ich immer im Rucksack dabei haben kann. Meine G5 hatte ich (leider zu vorschnell) weggegeben. Ich verstehe nicht, warum man bei der G-Serie auf das schwenkbare Display nun verzichtet. Bei allen Vorzügen sehe ich das als großen Verlust.
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Eigentlich fehlt da nur noch der rote PunktIch bin jetzt hauptsächlich aus zwei Gründen doch noch von der S5is auf die G9 umgestiegen.
1. die G9 ist schlank genug um sie immer dabei zu haben; die S5 war einfach einen Ticken zu pummelig um im Rucksack zu wohnen. 2. die G9 fühlt sich nicht wie ein Elektronikspielzeug sondern wie eine richtige Kamera an. Die Bildqualität ist noch etwas besser als bei der S5. Der größere Sensor macht die erhöhte Auflösung mehr als wett. Die Bilder rauschen etwas weniger. Farbsäume bei starken Kontrasten wie sie bei den Superzoomkameras an der Tagesordnung sind treten dank größerem Pixelpitch und "nur" 6x Zoom praktisch nicht auf. Besonders genial finde ich die beiden Speicherplätze für "Custom-Modes" hier lassen sich zwei Sätze Kameraeinstelungen abspeichern. Da wird wirklich ALLES gespeichert - auch Brennweite und Fokussierung. man kann dadurch zum Beispiel auch wieder hyperfokal arbeiten. Wenn man dann noch das Display ausschaltet und den optischen Sucher nutzt, arbeitet man wieder so schnell und direkt wie mit der Kleinbildkamera und hat doch alle Vorteile des digitalen Zeitalters zur Hand. Leider ist der optisch Sucher etwas mau. Es ist zwar ein netter Gimmick, dass der Sucher mitzoomt aber für ein helleres und größeres Sucherbild mit eingespiegelten Rahmen würde ich das sofort eintauschen. Weitwinkel mit 28mm KB-Equivalent wäre auch nett aber nicht zwingend notwendig. Für mich sind die 35mm das Normalobjektiv, also muss ich nicht lange nach "meiner" Brennweite suchen und rumzoomen. Und für richtiges Weitwinkel kaufe ich mir demnächst den Raynox 0,7x Adapter, das reicht dann für 25mm. Fazit: für mich die (fast) perfekte Kamera. Um alle meine Anforderungen abzudecken müsste ich mir eine M8 kaufen. Die G9 ist für weniger als ein Zehntel des Preises nah genug dran am Leica-Feeling. Die pseudo-Leicas von Panasonic schlägt sie allemal. |
Einfach gut - bis auf ...... die Sache mit der Manuals Disk (Bedienungsanleitung auf CD), diese bei dem Preis nicht auch auf Papier zu liefern ist schon eine Frechheit. Ansonsten ist noch der der Akku noch zu erwähnen der mit seiner "mittelprächtigen" Leistung bei einer intensiveren Benutzung einfach einen zweiten Akku notwendig macht.
Allerdings ist die Ladezeit mit 1.5 Stunden i. O. von völlig leer auf voll, da habe ich schon anderes erlebt. Gut ist die Bereitschafts- und die Auslösezeit sowie die Einstellmöglichkeiten und die erreichbare Bildqualität. Die Gesichtserkennung funktioniert auch gut. Das Automatikprogramm tut was es kann und dann lässt man es eben weg - alles andere ist einfach gut. Sehr gut ist die Expresszustellung über Nacht von Amazon - um 17.45 Uhr bestellt und am nächsten morgen um 8.55 Uhr klingelt der Paketbote. |
Super Teil - Spaß am Einfangen von Eindrücken wiederentdecktHabe lange Zeit überlegt und viele Berichte gelesen. Dann kurzfristig entschlossen zu kaufen. Hatte meinen ersten Fototag bei Morgennebel in Wien im Prater, Stahlkonstruktionen, satte Farben. Habe bereits ein Bild ohne jedwede Nachbearbeitung in einem Format ca. 50/70 vom Profi printen lassen. Super Bildqualität. (Gegenstände in Entfernungen größer 20m im Konkreten 40m kommen super scharf in allen Teleeinstellungen - soviel zu einer Rezession, die mich sehr lange überlegen ließ ob ich kaufen soll)
Es macht einfach Spaß mit der Kamera zu arbeiten. Auch in der Nacht. Kamera reagiert unmittelbar, ist sehr einfach zu bedienen, Bilderübertragung lauft wie ein Länderspiel. Fazit: mein Spaß am Fotografieren hat sich mit dieser Kamera wieder schlagartig zu einem Hobby entwickelt. Auflösung der Bilder super, Verwacklungsschutz hilft bei schlechten Lichtverhältnissen, bzw. wenn sich alles bewegt. Kleines Manko, doch dies dürfte noch an meiner Technik liegen. Blitzbilder in der Nacht, bei nahen Aufnahmen sind hart. PS: Die Kamera hilft mit, doch das Bild macht Dein Auge/Phantasie der Moment, der Winkel, das Licht, Deine Vorstellung. |
Größe mit Tasche beachtenDie G9 hat eines, was die anderen Kameras dieser Größe nicht haben: Das Iso-Rad. Mit dieser Einstellung der Lichtempfindlichkeit kann man schnell und einfach die Stimmung des Bildes beeinflussen. Dies kommt jenen entgegen, die nicht immer das harte Blitzlicht einsetzen möchten.
Das ist ein Schwachpunkt aller kleineren Kameras (auch der G9), die Blitz und Objektiv nahe zusammen haben. Die roten Augen kann man zwar am PC mindern, aber sie haben mir schon manches Bild verdorben. Daneben gibt es eine Vielzahl von manuellen Einstellungen. Und damit ist die Kamera auch geeignet für jene, die gerne manuelle Einstellungen vornehmen. Bei der Größe ist noch die Tasche zu beachten. Die Kamera alleine lässt sich zwar noch in eine größere Hosentasche quetschen. Jackentasche ist besser. Mit der Tasche wird allerdings dieser Jackentransport schwierig. Wer mit einer Spiegelreflex umgeht, für den ist es eine transportable Ergänzung. Wer bisher eine kleine Kamera immer dabei hatte, wird sich allerdings bei der Größe unstellen müssen. Ein Vorteil hat es: Die G9 liegt sehr gut in der Hand und wirkt nicht wie ein Spielzeug, wie manch andere Leichtgewichte. |
Rundum gutHallo,
ich habe die Kamera seit Weihnachten. Nach dem Betrachten der Bilder unserer letzten Kohlfahrt muss ich jetzt doch mal eine positive Berwertung der G9 schreiben. Die Bedienung ist einfach hervorragend. Das hochwertige Gehäuse ein Augen- und Händeschmaus. Es degradiert viele andere Kameras wirklich zu "Billigplastikteilen" Ganz besonders gut fuktioniert das Program Innenaufnahme sowie die Gesichtserkennung. Der kräftige grüne Focusierungstrahl reduziert nicht nur rote Augen, sondern dient gerade bei Schnappschüssen (z.B. beim Trinkgelage) als Zielpunkt und erspart einen zwingenden Blick aufs Display. Das große Display und die gut bedienbaren Knöpfe und Räder machen das entfernen von roten Augen gleich in der Kamera zu einem Kinderspiel. Die Videofunktion mit 640x480 mit 30fps oder 1024x768fps erlauben richtig gute Clips. Die Kamera ist zwar kein Schäppchen, aber ihr Geld voll wert. |
Sieht auf jeden Fall gut ausErster Eindruck: Im Gegensatz zur A650IS mit ihrer schon marktschreierischen
Aufmachung wirkt die G9 wesentlich schlichter, professioneller und wertiger. Die A650IS, übersät mit recht überflüssigen Beschriftungen und deutlichen Hinweisen wie 12,1 Megapixel und 6x Zoom und diversen Farbgebungen, unterscheidet sich jedoch technisch nicht allzusehr von der G9. Das Objektiv und die wesentlichen Eigenschaften beider Kameras sind gleich. Was spricht also wirklich für die G9? Das größere (und auch bessere) Display? Ja, aber es ist starr eingebaut und somit auch recht schutzlos. Die Handhabung? Eigentlich nicht. Denn die A650 liegt besser in der Hand. Die zusätzlichen technischen Features? Ja, für den der diese wirklich braucht. Der wertigere Eindruck und die angenehmere Haptik? Sicher! Mein - möglichst - wertneutraler Eindruck: Wen die bunte Plastikwüste der A650 nicht stört und wer eine technisch praktisch gleichwertige Kamera sucht, ist mit der A650 gut bedient. Noch dazu spart er Geld, kann im Bedarfsfall überall erhältliche AA Zellen verwenden und verfügt über ein schwenk-und klappbares und auch rundum geschütztes Display von guter Qualität. |
Kompaktkamera der Extra-Klasse - ProfiausstattungMein Profil - freischaffender Fotograf
Meine Ausrüstung:Nikon D300 / verschiedene Nikkor VR Objektive Canon Powershot G9 Dies wird kein Vergleich von DSLR und Kompakt Kamera Sie werden sich fragen;Was macht ein Fotograf mit ner "Kompakten"! Dafür gibt es mehrere Gründe: * immer dabei * Leichtgewicht gegenüber DSLR + Objektiven * manuelle Einstellmöglichkeiten * sehr gute Abbildungsleistung * u.v.m. Nun zur Powershot G9 Pluspunkte + robustes Gehäuse - 350gr. incl.Akku gutes Gewicht + 12 MP; 6 fach Zoom; 3" Display + 2 Individuafunktionen - alles kann eingestellt werden für persönliche Vorlieben ( bei mir: Porträt & Makro ) + kein Bildrauschen bis ISO 400 ( wer hat früher einen höheren Film benutzt im Privatberewich? ) + Blende ab 2.8 ; hochwertiges Objektiv + 6x Zoom Bereich von leichten Weitwinkel( 35mm ) bis Tele ( 210mm ); dadurch immer beherrschbar mit Verwacklungsschutz und im Rauschverhalten + RAW + JPEG gemeinsam aufnehmen (wichtig:erst Kamera auf RAW stellen, danach im Menü auf RAW+JPEG L) + Lithium Akku (darüber kann man streiten) hält einfach länger und ist stabiler wie andere Akkus + reichhaltige Motivoptionen ; manuelle Einstellmöglichkeit + Porträt bisher bei 150 Porträts ohne rote Augen trotz Blitz nah am Objektiv, überdurchschnittlich guter Vorblitz in grün!!! getestet * Hochzeit als Zweitkamera zur DSLR - erstklassig bei Gesichtserkennung ( Brautpaar an der Alster ) - gestochen scharfes Porträt;unscharfer Hintergrund - sehr ausgewogene Belichtung * Macroaufnahmen von Blüten - ab 1cm!!! - realistische Farben, gestochen scharf, brillante Farben (Vorteil zur DSLR) sofort einsatzbereit ohne spezielles teures Macro Objektiv, geringes Gewicht, immer dabei * Tierfotos Tierpark Hagenbeck - 210mm Zoom völlig ausreichend - natürliche Aufnahmen, realistische Farben Negativpunkte - Bedienungsanleitung 273 Seiten auf CD - in dieser Preisklasse eine Frechheit, auch wenn man den Umweltgedanken hat ( Ausdruck von mir: 2 Seiten auf einen Blatt und doppelseitig - sehr gut lesbar ) Fazit # eine Kamera für immer dabei # sehr gute Abbildungsleistung # natürlich kein Ersatz zur DSLR - aber als Zweitkamera für alle Fälle extrem gut # robust und gut Bedienbar # für den Hobbyfotografen zur Zeit das Beste am Markt im Kompaktbereich # für den Profi als Zusatzkamera überlegenswert - Gewicht - Macro ohne teures DSLR Objektiv - Porträt der Spitzenklasse Diese Kamera kann ich uneingeschränkt empfehlen - Preis/Leistung sehr gut |
Erst die G9 brachte mir Freude an der DigitalfotografieVorweg: Für mich ist diese Kamera - nach vielen Jahren der Suche - endlich das Teil, was ich mir immer gewünscht habe! Von 2003 an hatte ich unzählige DigiCams (Contax TVS, "diverse Ixi" -> zuletzt die 960 IS, Dimage A1 & A2, Powershot Pro 1 und S80 und einige andere mehr) Keine einzige hat mich in Handling und Bildergebnis zufrieden gestellt. Auf SLR wollte ich wegen Kosten und Gewicht des Equipments nicht umsteigen - ist auch nicht nötig: Denn die G9 bietet alles, was das Herz begehrt (und noch einiges mehr) und faszinierende Bildergebnisse. Dabei lässt sie mir alle manuellen Eingriffsmöglichkeiten einer "großen" Kamera und meiner Frau die "grüne"-Vollautomatik-Einknopf-Bedienung. Reichhaltiges Zubehör (Unterwassergehäuse, externer Blitz, Filtertubus u.v.a. lassen viel Freude aufkommen. Es ist definitiv meine erste DigiCam, bei der ich bleiben möchte!
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Nette Kamera - trotzdem enttäuschtIch habe mich nach langem hin und her für die Canon G9 als Ablöse für meine alte Canon Powershot S45 (4 Mio Pixel denke Modell 2001) entschieden. Leider hat mich die G9 im Vergleich etwas enttäuscht. Sicher, die 12 Mio Pixel sorgen für tolle detaillreichere Zeichnung der Bilder, der riesige Display und die wertige Optik sind meiner alten Kamera ebenfalls meilenweit voraus. bildstabi schien gut zu funktionieren.
makromodus hat mich total begeistert, die bilder können glatt mit einer spiegelreflex mithalten, kriegt man auch einen schön verschwommenen hintergrund zusammen. allein deshalb hätte ich sie fast behalten. Jedoch meine Gründe für die Rücksendung und verbleib bei S45 folgende: - im Vergleich hat die S45 bessere Bilddetails in extremen Aufnahmesituationen (Gegenlicht,...) die G9 hat hier extrem schlecht abgeschnitten. Ich weiß nicht wie ich das Problem genau beschreiben soll, allein bei Innenaufnahmen (Licht kam nur durchs Fenster) waren die Automatikfotos mit der S45 ausgewogen belichtet (noch details im fenster, möbel im raum natürliche satte farben) während es bei der g9 unmöglich war diese im automatikmodus zu bewegen bei der mehrfeldbelichtung anders als auf die raummitte zu belichten (führte zu total weißen fenstern und unnatürlich dunklen farben im innenraum). auch versuche zum manuellen weißabgleich, manuelle einstellung,programm innenaufnahmen,... nichts hat geholfen. während die s45 sich 2-3 felder zum richtigen belichten raussuchte blieb die g9 beharrlich und belichtet nur auf ein feld. vielleicht lags auch an mir? - im automatikmodus ist es bei der g9 nicht mehr mgl. den blitz zu erzwingne, zumindest hab ich es nicht geschafft. - manuelle einstellungen sind nicht in allen aufnahmesituationen alle blenden und belichtungszeiten einstellbar (anscheinend analysiert die g9 die bilder vorab und schlägt dann selbst die besten möglichkeiten vor - und sperrt den rest) kann ich ja gleich in automatikmodus gehen oder?? - kein weitwinkel (wusste ich schon vorher ist eh klar) Zusammengefasst: Hätte die Kamera auch Weitwinkel mit f2.8 beginnend gehabt hätte ich sie vermutlich behalten, da meine s45 im vergleich einfach mickrig und armselig ausschaut - betonung die kamera, nicht die bilder die rauskommen :-) und ich bei der g9 doch mehr aus den bildern rausholen konnte an details und bildausschnitten. kann nur sagen canon, das wars noch nicht ganz, es wäre nett wenn für alle die keine spiegelreflex mit sich rumschleppen wollen einmal eine brauchbare alternative auf den markt käme, bei der man nicht in die eine oder andere richtung abstriche machen muss :-( |
Prima Kompaktkamera, bis auf ein paar KleinigkeitenDie Kamera ist kompakt und relativ schwer. Dank des massiven Gehäuses ist das kein Wunder. Einstellrädchen für die Programme und die Empfindlichkeit sind vorhanden, weshalb die Bedienung einen guten Komfort bietet. Das Display ist groß und gut einzusehen, die Menüführung zu großen Teilen auf "deutsch" einstellbar. Zudem ist die Menüführung eingängig. Ein Blitzschuh rundet das Angebot ab.
Die Aufnahmen sind scharf, gestochen scharf allerdings ist etwas anderes. Aber dafür ist es eine kompakte Kamera und keine Spiegelreflex. Das Objektiv ist halt noch relativ klein. Im Vergleich mit vielen anderen kompakten Kamera hebt sich die Canon positiv hervor, auch bei der Detailschärfe. Vorteilhaft vor allem: - Die Hilfe (Bildstabilisator), um Verwacklungen zu vermeiden, - die leichte Bedienbarkeit (u. a. Bedienelemente für die Empfindlichkeit und den Betriebsmodus), - die kompakte Bauform, - die kurze Zeit, bis die Kamera bereit ist, - die ausgewogenen Bilder in hoher Auflösung, - die Option für das RAW-Format, - der optische Zoom, - der optische Sucher. Einige negativ anmutende Punkte sollten allerdings nicht verschwiegen werden: - Es wird keine gedruckte ausführliche Bedienungsanleitung mitgeliefert. In gedruckter Form gibt es gerade einmal die "ersten Schritte". - Das Handbuch auf CD ist nicht farbig, sondern schwarz/weiß. Das stört bei Hinweisen wie "siehe auf dem gelben Balken". - Das Handbuch auf CD ist recht groß, aber meiner Meinung nach fehlen trotzdem Erklärungen. - Die mitgelieferte Software ist in vollem Umfang nur unter MS Windows zu nutzen. Schon für den Macintosh fehlen Teile, Software für die Nutzung in Verbindung mit Linux ganz. - Die Software ist zwingend erforderlich, wenn man zum Beispiel den Eigentümernamen setzen möchte, der in der EXIF-Information auftaucht. Auch die verschiedenen Themen lassen sich nur per Software setzen, allerdings ist das eher Spielerei. - Der Akku ist proprietär. Ein Standardakku wäre ggf. leistungsfähiger und vor allem preisgünstiger. - Die Bilder rauschen ab einer bestimmten Empfindlichkeit. Das ist heute in dieser Klasse leider ebenso bedauerlich wie völlig üblich. Schon bei etwas schwierigeren Lichtverhältnissen und ISO 160 sieht man in der Vergrößerung erste Anfänge des Rauschverhaltens. (Für "normale" Aufnahmen empfiehlt sich die ISO-80-Einstellung.) - Als komprimiertes Format wird nur JPEG angeboten, das modernere und bessere JPEG 2000 leider nicht. - Es lassen sich neue Ordner anlegen, beispielsweise für jeden Tag. Aber die Ordner tragen weder das Datum im Namen noch dass die Ordner bei Anschluss an den PC (zumindest unter MS Windows) sichtbar werden. (Die Dateien werden so dargestellt, als ob es gar keine Ordner gäbe.) Wird die SD-Card jedoch in einen Card-Reader gesteckt, werden die Ordner durchaus sichtbar. - Der Preis der Kamera scheint mit 400 bis 500 Euro ein wenig hoch. Wer die Kamera zum ersten Mal nutzt, sollte sich vor allem die Bedienungsanleitung ausdrucken und mit allen Grundeinstellungen vertraut machen. Als zusätzliche Anschaffung bieten sich ein zweiter Akku und vor allem schnelle SD-Karten an, damit auch Reihenfunktionen gut funktionieren. Canon empfiehlt zusätzlich eine Tasche, weist aber selbst darauf hin, dass die selbst empfohlene Ledertasche abfärben könnte. Aber der Schutz einer Tasche sollte schon sein. Eigentlich hätte ich gerne 5 Sterne vergeben, angesichts der vielen negativen Kleinigkeiten allerdings dann doch nur 4 Sterne. Trotzdem kann man die solide Kamera rundum empfehlen. |
8 statt 12 wäre besser gewesen!Als Spiegelreflex-Benutzer (Canon 40D) will man alles im Griff haben - und das bietet die G9 in vollem Maße! Alles ist schnell erreichbar, das Drehrad ist einfach schneller als die verbreitete 4-Richtungs-Wippe (die es zusätzlich auch noch gibt) die wichtigsten Einstellungen durch Direkt-Taste. Das große Display ist Klasse (mit großem Blickwinkel). Die Programme wie (SLR)gewohnt: Av, Tv, P, M und sogar noch zwei customizierbare. Auch Belichtungskorrekturen sind blitzschnell gemacht. Doch drei Dinge sind wirklich nicht angemessen für eine Kompakte in dieser Preisklasse:
Zwei weniger wichtige/schlimme: (1) Der Akku hält gerade mal 250 Bilder - da bin ich von meine 40D andere Mengen gewohnt! (um die 1000). Und das, obwohl ich eher Blitz-Vermeider bin... (2) Weil sie selbst schon recht dick ist (das ist keine Kamera für die Hosen-/Brusttasche!) hat Canon wohl auf einen wirklich griffigen Griff verzichtet - schade bei einer so schweren Kompakten wäre das noch viel wichtiger gewesen. (3) Und nun der wirklich gravierende Punkt: Sie rauscht wie Sau! - meine alte 4Mega-Pixel-Kamera macht bei 400 ASA viel rauschfreiere Bilder! Gut, es gibt RAW, aber das ist nur ein geringer Vorteil im Rauschen und aufwändig in der Nachbearbeitung. Fazit: Traumkamera was Einstellbarkeit und SLR-Ähnlichkeit angeht. Etwas zu groß um noch Kompakt zu sein. ABER: keine angemessene Bildqualität ab ISO 400, fast schon 200! Hätten nicht 7 oder 8 MPixel gereicht? Trotzdem: toll zu bedienen, robust, einigermaßen schnell (wäre mit 7 MPixeln bestimmt genial). Fight Pixel-Wahn! |
Sehr schöne Zweitkamera mit ärgerlichen Ausstattungsfehlern!Ich besitze die Canon G9 seit wenigen Tagen und sie sollte für mich eine Kamera sein die ich hauptsächlich beim Sport und unterwegs - wo meine Sony F717 leider zu sperrig ist - immer dabei haben kann zum Knipsen und auch um schöne Stimmungs- und Landschaftsfotos zu machen. Als kleine Unterwegskamera hatte ich vorher eine Sony (mit Diskettenlaufwerk), eine Ixus II (2 MB)und zuletzt eine sehr gute Sony P-200 (7 MB), die ich wegen Staubbproblemen nach 3 Jahren nun hergeben mußte. Und diese Kamera sollte die G9 ersetzten.
Um es kurz zu machen. Die G9 erfüllt diese Ansprüche nur zum Teil. Die G9 hat in Ihrem Anspruch als hochwertigste Kompaktkamera für mich genau 3 echte Kritikpunkte: 1. Der (leider nachvollziehbare) Schritt von 10 zu 12 MP auf einem immer noch zu kleinen Sensor. Bis zur G9 habe ich von Pixelrauschen eigentlich immer nur gelesen und es persönlich wenig beachtet. Die G9 rauscht aber wirklich und Dank der 12 MP schon sehr früh. Auch finde ich sieht man sehr früh die Verwendung der Rauschunterdrückung, die im Vergleich zu meiner 4 Jahre alten Sony F717 schon bei ISO 100 eine deutlich schlechtere Bildqualität produziert. 2. Das lichtschwache Objektiv (im Vergleich zum Vor-Vorgänger Canon G6) Weniger Zoom und dafür mehr Lichtstärke würden der Bildqualität sehr nützen und die Verwendbarkeit gerade bei schwächeren Lichtverhältnissen enorm erweitern. Die G9 möchte schon bei Bewölkung und ein wenig Zoom sehr früh die ISO-Werte hochschrauben da die Belichtungszeiten einfach zu lang werden. 3. Kein klappbarer Bildschirm um tiefe Aufnahmeperspektiven zu erleichtern. Nicht unbedingt ein Muß, aber wer den schwenkbaren Body einer F717 gewohnt ist der vermißt diese Möglichkeit schon sehr, da hierdurch sehr schöne Bildwinkel möglich und alltäglich werden. Im Endeffekt erzähle ich hier nichts Neues aber ich wollte meine persönlichen Kritikpunkte einfach nochmal herausstellen, da sie meines Erachtens wirklich einschneidend sind und die Bildqualität und Alltagstauglichkeit der G9 sichtbar und spürbar beeinträchtigen. Vor allem ärgerern mich diese Punkte wenn man weis wie leicht diese Mängel zu beseiten wären (siehe G6). Den von Canon geforderten Listenpreis ist die Kamera für mich persönlich deshalb nicht wert zumal in der A-Serie erheblich preiswertere Modelle mit sehr ähnlichen Eigenschaften auf dem Markt sind. Wenn man ein gutes Angebot findet würde ich sie aber empfehlen, weil sie sich sehr schön anfühlt, für eine kleine Kamera doch sehr schöne Einstellungen ermöglicht, einen sehr wertigen Eindruck vermittelt und es eine Freude ist diese Kamera in der Hand zu halten. Mein Fazit: Nicht wirklich besser als einige vergleichbare 10 - 12 MB Modelle aber eine sehr schöne Haptik und halt etwas für die Sinne. |
Kleine Anmerkung zur BedienungsanleitungVorweg : Ich schließe mich zu 100 Prozent der Bewertung von -lutzludwig-
an. Spitzen Camera !!! Technisch ist alles schon gesagt worden. Zur Bedienungsanleitung : Sie kommt auf CD-Rom,aber liebe Leute seht bitte mal auf die Homepage von CANON, unter Zubehör kann man sich eine ausführliche im A6 Postkarten Format gebundene 274 Seiten starke Bed.Anl.bestellen. Preis inkl. Versand 3 Euro.(Geschrieben steht 13.--) Aber die wollen nur 3,-- MFG Claus |
Kind vieler ElternIch habe die G9 erst seit drei Wochen, bin aber jetzt schon hin und weg.
Sie liegt gut in der Hand, ist kompakt, aber angenehm schwer (wegen Verwacklung !) und läßt sich nach einer Stunde intuitiv bedienen. Für eine Kompaktkamera bietet sie Möglichkeiten, die ihresgleichen suchen. Man stelle sich eine Kreuzung aus Ixus, Powershot Pro 1 und 350D vor. Der Bildschirm ist sehr groß, und die Schwenkbarkeit vermisse ich nicht. Live - Histogramm bietet wirklich nicht jede Kamera, ebenso die Möglichkeit, RAWs aufzunehmen. Durch die zwei Kartenformate mußte ich nicht schon wieder eine neue Sorte kaufen. Das einblendbare Drittelraster sorgt für gerade Horizonte. Albern finde ich das sich immer mehr ausbreitende 16:9 - Format, mein Ziel sind nun mal Papierbilder. Einen Minuspunkt gibts: Das Handbuch ist nur als PDF erhältlich, ein bei diesem Preis unverständlicher und ärgerlicher Geiz. |
Eine nahezu perfekte "Alltagsknipse" für geübte EnthusiastenIch habe die letzten Jahre hauptsächlich mit Canon EOS 20D und 5D photographiert. Die Kameras liefern wirklich gute Bilder und wirken wie ein Katalysator für kreatives Sehen. Für den Alltag allerdings sind solche Kameras nichts, da brauchte es schon immer was Kleines für das Handschuhfach. Bisher verrichtete da bei mir eine Sony DSC-P10 ihren Dienst, eine einfache Knipse mit 5 Megapixel ohne wirkliche Highlights, für einfach Schnappschüsse, keinesfalls für künstlerische Ansprüche.
Nun wuchsen aber die Ansprüche und Fähigkeiten, die kleine Sony konnte das inzwischen nicht mehr erfüllen. Also sah ich mich auf dem Kompaktmarkt um. Und musste leider feststellen, dass es schlicht keine gute Kompakte mehr gibt, bei der der Hersteller wirklich auf Bildqualität statt Pixelwahn setzt. Letztlich überzeugten mich aber die SLR-nahen Möglichkeiten der G9, zu nennen vor allem die Kreativprogramme A, T, M und P, dazu noch das ISO-Wahlrad und der RAW-Modus. Nach nunmehr zwei Wochen intensiverer Tests kann ich sagen: Im Kompaktbereich kann man wohl wirklich keine bessere Kamera bekommen. Solange die Lichtverhältnisse für maximal ISO 200 ausreichend sind, macht sie sehr überzeugende Bilder. Es bleibt für die Zukunft zu hoffen, dass die Hersteller endlich ihren Pixelmanie bei hochklassigen Kompaktkameras aufgeben. 7 Megapixel hätten auch genügt und dieser Kamera den letzten Schliff gegeben. So aber ist die Pixelfläche um den Faktor 18.8 kleiner als bei meiner EOS 5D, und das merkt man einfach, das Farbrauschen bei ISO 400 aufwärts ist wirklich unpassend für eine ansonsten so gute Kamera. Aber letztlich kann man sich auch damit arrangieren. Einfach die hohen ISO-Werte weitestgehend meiden. |
Auf das Einsatzgebiet kommt es an!Ich kann bei meiner G9 bis Iso 400 kein wahrnehmbares Rauschen feststellen. Wenn man allerdings mit P fotografiert, wählt die Kamera gerne Iso 800. Und dann rauscht es durchaus.(Zur Rezession von TW). Hier muss ich sagen, eine Automatik, die solche Werte vorschlägt und damit eine ungenügende Bildqualiät abliefert, hätte sich Canon sparen (sollen?) können. Das machen "Ixusse"&Co. besser. Durch Nachbearbeitung kann man aber auch verrauschte Bilder in den Griff bekommen, wahrscheinlich hat Canon deshalb auch die höheren ISO-Werte angeboten. Es soll ja tatsächlich (Hobby-)fotografen geben, die Fotos nachbearbeiten. Ich benutze übrigens hauptsächlich M (C1, C2), Av und SCN. Gerade den SCN- Einstellungen von Canon ein Kompliment. Durch und durch brauchbar. Generell muss man sich vor Augen halten, dass diese Kamera fast alle Einstellmöglichkeiten einer DSLR bietet. Das zu einem günstigeren Preis und zu einer viel geringeren Grösse. Und was die Verarbeitungsqualität angeht, die kann bisher keine einzige Bridge/Superzoom (auch nicht aus eigenem Hause) bieten. Das sind die Stärken der G9 und waren für mich ausschlaggebende Kaufargumente. Für diejenigen, die grundsätzlich mehr wollen/brauchen bleiben die DSLR's, für diejenigen die gute Bilder ohne viel Gefummel wollen Ixus&Co. und für alle die zwar eine Kompakte, aber noch mehr Zoom wollen (und Plastik mögen!) die Bridge/Superzoom's. Den einzigen Kritikpunkt den ich an der G9 habe, ist die Geschwindigkeit (Sport-, Kinder-, Theaterfotografie, u.ä.). Wenn man ein Foto gemacht hat, dauert es zu lange bis man wieder ein nächstes, auch scharfes Bild einfangen kann (natürlich schon mit abgeschalteter Rückschau). Manchmal sind Sekundenbruchteile entscheidend. Ich denke, dass könnte man zukünftig besser. Für solche Einsätze zukünftig nur noch DSLR. Mehr Weitwinkel wäre schön gewesen, habe ich aber bisher nicht wirklich gebraucht (Ich habe notfalls einen Weitwinkelaufsatz). Was ich auch noch loswerden will: Verkaufen sich mittlerweile Megapixel so gut, dass Canon eine schlechtere (aber immer noch sehr gute) Bildqualität gegenüber älteren Modellen in Kauf nimmt (G7-G9; D20-D40)? Hier sollte wirklich die Devise lauten:"Lieber weniger Megapixel, zugunsten besserer Bildqualität".
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Ein Kameravergleich aus dem echten Leben - drei Kameras im InnenraumIch möchte zunächt erklären, warum ich diese Zeilen schreibe: Vor einiger Zeit hat unsere evangelische Pfarrgemeinde einen Festgottesdienst gefeiert, dabei haben drei Personen mit unterschiedlichen Kameras fotografiert: 1) Canon G9 2) Canon S2 IS 3) Panasonic FZ 18. Um es vorweg zu nehmen: Die Teilnehmer dieses Gottesdienstes waren total frustriert, da alle Fotos der G9 unbrauchbar waren! Fotografieren hat den Sinn, den flüchtigen Moment zu bewahren! Wenn das nicht funktioniert, dann gibt es richtige Enttäuschungen!
Alle drei Kameras waren auf Vollautomatik (Schnappschusseinstellung) eingestellt. Alle drei Benutzer sind engagierte Amateure. Die beiden Canons wurden aus einer Entfernung von ca 4 Metern, die Panasonic aus 5-6 Metern verwendet. In der kleinen Kirche (grössere Kapelle) herrschte Mischlicht aus Sonnenlicht durch die farbigen Kirchenfenster, Glühlampen, Kerzenlicht. Allen Fotos wurden mit Blitzlicht gemacht. Ich habe danach die unbearbeiteten Fotos für eine Webpräsentation erhalten. Um es auf den Punkt zu bringen: Es war fast unmöglich die Fotos der G9 zu verwenden, selbst für die minimalen Ansprüche einer Webseite! Alle Fotos waren unterbelichtet, farblich grob (!) falsch, kontrastlos und mehr oder minder zum Verzweifeln! Selbst massivstes Nachbearbeiten mit Adobe Lightroom und iPhoto stieß an seine Grenzen! Was nicht da ist, kann auch durch Nachbearbeitung nicht sichtbar gemacht werden. Die Fotos der G9 haben zwar unglaublich viele Pixel, nur leider waren diese primär mit Rauschen beschäftigt. Die alte S2 IS hatte auch Probleme (dunkel), aber hier war es möglich mit Nachbearbeitung durchaus ansprechende Fotos auf Webqualität zu erhalten. Die Panasonic hat unter diesen Bedingungen die weitaus besten Fotos gemacht sie waren mit kleinen Korrekturen problemlos zu verwenden. Ich weiß natürlich, dass die Fotos der G9 mit einem externen Blitz und in der Hand eines Könners anders ausgesehen hätten. Nur wer trägt ein grosses Blitzgerät wirklich mit sich herum? Alle Kameras werden in der Hand eines normalen Menschen zu 99% für Schnappschüsse eingesetzt, oder wie in diesem Fall für Ereignisse, die es halt gerade einmal gibt! Ich habe später noch andere Fotos der gleichen G9 gesehen, die nun von einem sehr begabten Amateur gemacht wurden, auch hier war das Ergebnis: Solange viel Licht zur Verfügung steht sind die Foto in Ordnung, obwohl auch dann noch ein gewisses Farbrauschen stört (schon bei niedrigster ISO-Einstellung), sobald aber bei wenig Licht fotografiert wird, waren die Fotos einfach unbrauchbar! Mein Anliegen ist hier, einmal die Erfahrung eines nur am Ergebnis interessierten Menschen einzubringen. Wenn sie überlegen eine G9 anzuschaffen, dann sollten angesichts der Kosten schon Richtung einer Spiegelreflex schauen, da der kleine Sensor offenkundig bei wenig Licht völlig überfordert ist. (Eine "immer dabei" Kamera ist auch die G9 nicht, und wenn eine extra Tasche braucht, ist es gleichgültig wie gross die Kamera ist). |
die beste die ich je hatte...Ich machs ganz kurz: Beste kompakte die ich je hatte!!!
Hochwertiges Gehäuse, hochwärtiges Canon Objektiv mit meiner Meinung nach völlig ausreichenden 6x Zoom, schönes großes Display, irre viel Einstellungsmöglichkeiten (die ich eig. nur von einer D-SLR kenne) und eine einfach perfekt zum Mitnehmen. Ich hatte schon einige kompakte Kameras von Canon (zB IXUS Serie), die G9 macht einfach alles besser, die mir bei der IXUS Kamera gefehlt hat (gestochen scharfe Bilder bei Portrait, kürzerer Verschluss bei schlechten Lichtverhältnissen, tolle Sportaufnahmen (natürlich bei guten Lichtverhältnissen), C1 C2 Modus zum Einstellen persönlicher Einstellungen) Empfehlen kann ich diese Kamera auch jene Anwender, die eine einfache Automatik Kamera suchen, die nicht viel einstellen wollen. Der Einfach-Automatik Modus funktioniert super, wirklich für jene geeignet die nicht technisch in diesen Bereich versiert sind. Ein kleines Manko trotzdem: Ich hab mir gleich einen Canon Weitwinkel-Converter dazu genommen. Ist ein riesen Teil, das leider den Blitz abdeckt. Also ist man bei Blitzaufnahmen aufgeschmissen, weil man dann immer einen Schatten am Foto hat. Man ist also gezwungen, bei Ww Aufnahmen einen externen Blitz anzuschließen. Das hätte Canon meiner Meinung nach besser machen können, indem sie statt dem ISO Wählrad einen aufklappbaren Blitz integriert hätten. Die ISO Anzahl könnte man auch mit einem Tastendrück im Menü einstellen, so wie es zB bei der IXUS ist. |
Kompakter LuxusMit der G9 habe ich während der letzten Monate nun die ersten 1.500 Fotos hinter mich gebracht, sie dient mir neben meiner DSLR als kleine Mitnehmkamera für alle Gelegenheiten. Die Kamera macht einen sehr robusten Eindruck, hat eine angenehme Schwere und ist schön anzufassen und anzusehen. Wenn man nicht gerade die dazugehörige (aber nicht im Lieferumfang enthaltene) Canon-Ledertasche verwendet, die arg dick geraten ist, lässt sie sich gut in die Jackentasche stecken. Die Kamera ist ungefähr so groß wie ein halbes Pfund Butter.
Die größte Schwäche ist meiner Meinung nach das Objektiv, dessen Lichtstärke eher durchschnittlich ausfällt, viel Tele- aber keinen Weitwinkelbereich bietet und bei der häufig benötigten Anfangsbrennweite nicht zu knapp tonnenförmig verzeichnet. An Auflösung, Schärfe, Kontrast und Farben gibt es hingegen nichts zu meckern. Allen Klagen über zuviel Megapixel zum Trotz löst das Objektiv die 4000x3000 Pixel recht gut auf; das sieht auch in 100%-Ansicht noch ordentlich aus. Allerdings habe ich die internen "Bildverschönerungseinstellungen" alle auf 0 gesetzt - mir sind Canons Optimierungen zu rabiat. Die Unschärfewirkung bei freigestellten Motiven fällt sehr angenehm aus, was ich nicht erwartet hätte. Das Rauschverhalten fällt nicht aus dem Rahmen, da schlägt sich die Kamera ganz tapfer bis ISO 400. Die Belichtungsmessung kommt selbst mit kontrastreichen Situationen erstaunlich gut zurecht, Fehlbelichtungen sind wirklich die Ausnahme. Für alle Fälle ist die Belichtungskorrektur sehr schnell über einen extra Knopf zu erreichen. Der automatische Weißabgleich funktioniert zufriedenstellend und kann natürlich auch manuell übers Menü eingestellt oder angemessen werden. Die Möglichkeit RAW-Dateien zu speichern ist schön, aber mehr als die JPEGs aus der Kamera hergeben, kann man selten rausholen. Das gilt auch für die Rauschunterdrückung, was klar für die interne Bildverarbeitung der Kamera spricht. Vielleicht hätte man angesichts immer günstiger werdender großer Speicherkarten für die JPEGs noch eine weitere (geringere) Kompressionsstufe einrichten sollen. Blende, Verschluss, Fokus lassen sich im Zusammenspiel mit dem Drehrad, den Knöpfen auf der Rückseite und des Bildschirms gut manuell einstellen. Bei der Blende hat man angesichts einer physikalischen Brennweite von 7,4 - 44 nicht viel gestalterische Eingriffsmöglichkeiten (Schärfentiefe ist immer recht groß), aber die Vorwahl einer motivgerechten Verschlusszeit ist extrem hilfreich. Die Motivprogramme habe ich bisher nicht benutzt, da ich mir nicht merken kann, was sie genau machen. Dann lieber Modus P, A oder Tv. Was mich bei der Benutzung etwas stört, ist der arg tief versenkte Wiedergabeknopf, wenn man seine aufgenommenen Bilder überprüfen will und sich nicht mit einer kurz nach einer Aufnahme angezeigten Ansicht zufriedengeben will. Der Auslöser braucht für meinen Geschmack etwas zu viel "Klick", wodurch ich manchmal verwackele. Der eingebaute Sucher ist zwar sehr klein, zeigt aber relativ genau den Ausschnitt, der dann auch aufs Bild kommt. Ich benutze ihn eigentlich andauernd, weil ich das so gewohnt bin und wegen der zusätzlichen Stabilisierung, die eine an der Stirn anliegende Kamera bringt. Eine sehr schöne Kamera - allerdings spricht momentan alles für die G10 mit universellerer Optik und verbesserter Ergonomie. Weitwinkelfans werden lieber zur Panasonic Lumix LX-3 geifen und ich schiele auch schon immer danach... |
Comparison Ixus 960 versus G9Comparison Ixus 960 versus G9
I bought an Ixus 960 (Powershot 950) and a Canon G9 and compared them thoroughly. As the both use the same CCD chip differences can only come from the lens and the software. First of all it is amazing what resolution you get from both cameras. The image of the G9 is crystal clear with natural colors up to the corners both at the wide angle and the long end of the zoom. But somewhere in between at about 28mm the images are not as sharp. The image of the Ixus 960 is brilliantly sharp as well. But in the corners there is substantial image blur. For the flagship of the Ixus series I had not expected that. My old Ixus 750 where the lens is not any bigger or smaller does that better. When comparing the Ixus 960 to the G9 (and neglecting the image corners) I believe the G9 shows even a bit more detail resolution. When looking more exactly that does not come from a superior lens but from a different aperture control concept. The G9 tries to use aperture 4 whenever possible. The Ixus 960 I have only seen using 2 apertures: 2.8, and 8. This is a bit unfortunate. When the shutter speed is 1/630 already I would wish the camera to use aperture 4 or 5.6 to improve image quality. When forcing the G9 to use aperture 2.8 the image quality compares to the Ixus. When comparing the Ixus 960 to the Ixus 750 there definitely is more resolution especially in the low contrast details. But I had expected a larger improvement there. When setting the Ixus 960 to 8 megapixels the difference is negligible. The big issue is the display of the G9. The display of the Ixus 960 is crystal clear and shows natural colors so that you can exactely judge from the display what the image will look like in the end. The display of the G9 is even larger but the contrast is much too high and the colors in no way do not look natural. So you have no chance judging the contrast or the colors. I tried to take a dramatic photo of a thundercloud. Of course this requires manual exposure adjustment. But regarding the display I had chosen a brightness that was 2/3 stops above the optimum setting. It is opposite with the optical viewfinder. The viewfinder of the Ixus 960 (like all Ixus I have seen so far) is small and totally out of focus. So it is next to useless. The viewfinder of the G9 is bad too, but compared to the Ixus it is gorgeous. Further more the G9 is lacking even the slightest hint of a handle. So you really have to rely on the image stabilizer. And it has so many manual controls that especially the 4 way button is quite small and difficult to use. Finally I decided for the Ixus 960 because of the display of the G9. But I am a bit worried. The Ixus 960 proves that Canon can build reasonable displays and the Ixus 750 proves that Canon could build reasonable lenses even at small size three years ago already. So why can't you buy a camera which has both? Additionally I would like to have a wide angle lens (28mm equivalent). On the long end side 100mm would be sufficient. But I do not want to buy the Ixus 860 because it has an even smaller CCD chip. That not to say these cameras are bad. Except for the display of the G9 both are great and probably amongst some of the best available in the compact class. Even at wide angle the camera shows more details than I can see with the naked eye. I am complaining on a fairly high level. Additionally there are some details about the Ixus 960 I like very much: The titanium body looks precious. The hot key is great. Thus I can adjust the exposure without opening the menu. Even if you can't control it at least you get an information about aperture and shutter speed. Even better would be a manual control e.g. use a smaller aperture but a slower shutter speed. The ISO-auto-setting is reasonable. It uses ISO 80 when possible and in low light conditions or when using flash light it does not exceed ISO 250. I don't know what the scene modes do exactely. But some of them produce really great results, especially snow and fireworks. (Holds for the Ixus 750) But there are some details I wonder about: No apertures between 2.8 and 8 available. The body is stylish but lacking a proper handle. On the bottom of the camera there are 4 tips for the camera to stand on. But with the lens retracted they are so close to the center of mass that the camera always falls aside. When using the self timer the camera focuses as soon as you press the trigger button. So it focuses onto the background. Almost every camera model uses another battery. So I can't use the spare batteries of my Ixus 750 any more. When using both cameras I have to carry 2 chargers. The battery charger is quite small. But the power cord is ridiculously long and spacious. Why do you need a cord at all? The manual only comes on CD (except for a ridiculous leaflet). And even the CD version does not give enough detail information on the many different settings and scene modes. (Holds for the Ixus 750. I have not read the 960 manual yet.) |
Klasse Kompakte!!!Ich habe länger nach einer Kompakten Ausschau gehalten und nichts besseres gefunden und das was ich gefunden habe begeistert mich. Nach einigen Hundert Aufnahmen mit der G9 erlaube ich mir diese Bewertung. Bisher war ich immer mit einer Spiegelreflex-Ausrüstung unterwegs und mache das bei jeder großen Reise weiterhin. Doch bei den vielen kleinen Events des Lebens habe ich einfach nicht immer die Lust das volle Equipment dabei zu haben und dann schlägt die Stunde der G9. Technische Möglichkeiten wie eine Spiegelreflex (außer Wechselobjektive und großem optischen Sucher) muss man sich eigentlich nur noch vorstellen können, das bspw. eine EOS 450D ihre 12 MP auf einer 7,5-fach größeren Sensor-Fläche postiert, die G9 also grob mit einem Achtel der Lichtmenge auskommen muss und sich natürlich das Rauschen eher bemerkbar macht. Wenn man das einkalkuliert und die ISO-Einstellungen begrenzt, wird man mit der Kamera dank der Möglichkeiten seine Freude haben.
Perönlich hoffe ich auf ein Ende des Pixel-Wahns der Hersteller, denn natürlich würde diese Kamera mit einem 6 MP-Sensor gleicher geometrischer Größe die besseren Bilder liefern. Aber Canon bildet da keine Ausnahme: Die Entscheidungen treffen Managment und Marketing und die wollen immer das Maximum mit allen Nachteilen. |
Kurzbericht nach 9 Monaten:Auch nach rund 1000 Aufnahmen (bei Radtouren umgehängt und durch ein breites Gummiband am Körper festgehalten) entspricht die Kamera meinen Erwartungen. Die Fertigung ist solide und einwandfrei, die Objektivqualität ausgezeichnet, ohne alle Verzeichnungen. Entgegen einer Rezension weiter unten: der Akku reicht für mehr als 100 Aufnahmen und länger als einen Tag, unter der Voraussetzung, daß das Display nur ausnahmsweise (zB für Nahaufnahmen) benützt wird - für erfahrenere Fotografen durchaus gangbar. Einziges Manko der Kamera: der Sucher ist für Brillenträger ziemlich unkomfortabel und - vor allem - sein Ausschnitt weicht von der tatsächlichen Aufnahme erheblich ab. D.h.Aufnahmen im Querformat (Landschaft zB) weisen nach oben bis zu 30% mehr Himmel auf, als der Sucher zuvor angezeigt hat! Die mitgelieferte Software für das RAW-Format könnte übrigens ruhig noch etwas professioneller sein!
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