Casio Exilim - Kleines Wunderwerk
Nach langem Überlegen habe ich mir die Casio Exilim nun endlich gekauft. Es hatte mich doch einige Zeit und Überwindung gekostet mich über den stolzen Preis hinwegzusetzen und die Kamera zu bestellen. Und ich bereue es nicht. Die Kamera ist schon ein kleines Wunderwerk. Sie überzeugt durch ein äußerst robustes und doch leichtes Gehäuse. Der LCD-Monitor hat eine gute Auflösung und die Menüs der Kamera sind sehr übersichtlich gestaltet. Hinzu kommt noch die Funktion, dass man Videos aufnehmen und Mp3s abspielen kann. So wird die Kamera zum Alleskönner. Der Kunde mag durch die niedrige Qualität mit nur 1.3 Mega Pixeln zurückschrecken aber es stellt sich heraus, dass die Bilder doch eine erstaunliche Qualität aufweisen und die Kamera für den Laien vollkommen ausreicht. Leider ist der interne Speicher von 12MB nicht genug, sodass es von Vorteil wäre sich eine 32 oder 64MB Speicherkarte zu kaufen. Mit einer 64MB SD-Karte kann man nun Bilder mit guter Qualität schießen und muss sich über den Speicher keine Sorgen mehr machen. Auch zum MP3 hören ist sie somit besser geeignet. Außerdem kann man nun auch bis zu vier Stunden Gespräch aufzeichnen. Das Mikrofon funktioniert gut in einem Umkreis von bis zu ungefähr vier Metern. Eine sehr gute Kamera mit hochwertiger Qualität bekommt der Käufer allemal, obwohl der Preis dennoch hoch ist.
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Handschmeichler mit Qualitätsproblemen
Eins vorweg: dieser Handschmeichler von Kamera ist - von den äußeren Qualitäten her - das Angenehmste, was ich je in der Hand gehabt habe. Die metallene Oberfläche wirkt sehr massiv und gut verarbeitet. Der positive Eindruck setzt sich in der Bedienung fort: an die Joystick-Bedienung gewöhnt man sich sofort, so dass das Handling sehr flott vonstatten geht. Auch Display und Benutzerführung sind über alle Zweifel erhaben. Super auch die Docking-Station, die beim Aufsetzen der Kamera gleich mit dem Abspeichern aus dem eingebauten Speicher beginnt. Für nur gelegentliche Aufnahmen braucht man nicht mal eine Speicherkarte. Auch die ausgeklügelte Software macht Spaß. - Aber, aber ... die Qualität. Die 1,3 Millionen Bildpunkte erweisen sich als wirklich zu wenig für die Fotos. Aber auch die Miniviedeos und die Audioaufnahmen sind qualitativ schlecht. Größter Schwachpunkt ist aber für mich das Fixfokus-Objektiv, das alles unscharf zeichnet, was näher als 1 Meter liegt. Das macht die Kamera für Detailaufnahmen unbrauchbar - schade. Fazit: könnte Casio die Auflösung auf über 2 Millionen pushen und das Objektiv verbessern, wäre es eine perfekte MiniCam. Dafür könnte man die Audiofunktionen weglassen.
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4 in 1
Die Casio Exilim EX-M1 ist nicht nur Digitalkamera, sondern erfüllt die Funktionalität von 3 weiteren Geräten. Diese sind ein mp3-player, ein Diktiergerät, sowie eine Videokamera. Dabei sollte natürlich beachtet werden, daß die Aufnahmezeiten nicht mit den Einzelgeräten konkurrieren können, aber immerhin. Hier ist der bereits recht große interne Speicher von 12 MB hervorzuheben, der durch zusätzliche Speicherkarten beliebig erweiterbar ist. Aufgrund dieses größeren Leistungspektrums ist die Casio Exilim EX-M1 gegenüber der Casio Exilim EX-S1 klar im Vorteil, letztere ist zwar preisgünstiger, aber es mangelt ihr an zwei der 4 Funktionen. Darüber hinaus ist das Design bisher einzigartig und die Casio Exilim EX-M1 läßt sich aufgrund ihrer "kleinen Größe" bequem mitführen.
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