Alles Gute vergisst,wem die Dockinstation kaputt geht.
Denn CASIO liefert die Dockinstation nicht solo,stets mit Netzteiladapter. Und den nachzubekommen ist schwer.Die Netzteile sind fast alle identisch,das kleine Plastikteil -made in CHINA- gibts nicht solo,macht mind € 60.- Schade,ein großes MINUS für die sonst ganz passable casio Ich würde mir den Kauf einer Casio künftig ersparen.Das gilt auch f d Casio EX Z 30
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Maxi-Leistung bei Mini-Format
Die Casio Exilim ist so klein und leicht, dass man sie immer dabei haben kann. Vor allem im Urlaub sollte man diesen Vorteil nicht unterschätzen. Die Qualität der Bilder entspricht ohne Abstriche der einer größeren Kamera. Die Auflösung von 2,1 Megapixel reicht auch für fast alle Situationen vollständig aus. Die Kamera ist vor allem für Schnappschüsse gut geeignet, da sie extrem schnell ist (minimale Auslöseverzögerung schnelle Abspeicherung des Bildes). Nicht möglich sind Nahaufnahmen da die Kamera ein Fixfocus-Objektiv besitzt. Der Bildausschnitt entspricht nicht exakt dem Sucherbild, dafür ist das Display sehr lichtstark und für die Kontrolle des Bildes gut geeignet. Der Akku ist winzig aber leistungsfähig, mit einer Füllung habe ich schon über 100 Bilder aufgenommen. Der eingebaute Biltz ist ausreichend für Aufnahmen im Abstand von ca. 2 bis 4 Meter. Trotz der kleinen Ausmaße ist die Bedienung der Kamera einfach und leicht. In den meisten Fällen braucht man nur den Aulöser zu betätigen - die Kamera macht den Rest selbtätig. Es gibt aber auch viele Einstellmöglichkeiten über das Menü. Das ist funktional aufgebaut, leicht verständlich und besser zu bedienen als zunächst befürchtet. Das Überspielen der Bilddaten auf einen Computer ist kinderleicht. Ich mußte nicht einmal irgend etwas auf dem Rechner installieren. Nur Kabel einstecken, Kamera einschalten und im Explorer die Bilder vom Verzeichnis der Kamera (Wechseldatenträger) in das Zielverzeichnis ziehen. Insgesamt bin ich hochzufrieden mit dem Produkt von Casio.
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Gute Technik, schlechte Dokumentation
"Die sieht ja cool aus" höre ich wirklich oft von Leuten, die mich mit meiner neuen Casio Exilim sehen. Aber "cool aussehen" ist ja nicht alles. Die Technik sollte schließlich auch stimmen. Fotos und 30-Sekunden-Videos sind prima, der Ton der Videos - an dem ich beim Kauf am meisten zweifelte - ist verständlich, auch wenn man nicht direkt ins Mikro spricht. Der MP3-Player lässt allerdings zu wünschen übrig - was schon beim Handbuch anfängt. Kein Wort wird darüber verloren, wie man jetzt MP3-Songs vom Computer auf die Kamera kriegt. Wer kein Computer-Profi ist, muss jemanden fragen, der sich damit auskennt :-) Auch dass man keine Playlists erstellen kann, finde ich reichlich blöde. Zu der mitgelieferten Bildbearbeitungssoftware kann ich auch nicht unbedingt Gutes vermelden. Kein Photoalbum, beschränkte Bildbearbeitungsfunktionen - nun ja, da wurde halt gespart. Aber dafür besitze ich ja jetzt eine wirklich coole Kamera.
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Endlich mehr Pixel, aber auch genug?
Die Exilim EX-M2 wartet nun endlich mit einer höheren Auflösung von 2,1 Megapixel auf. Doch reicht diese Auflösung? Wenn Konkurrenten wie Canon mit ihrer neuen Ixus V3 schon mit 3 Megapixeln aufwarten, kann man nur feststellen, daß die Auflösung zu gering ist und nicht mehr zeitgemäß. Jedoch ist die EX-M2 dennoch ein Meisterwerk, das schon wie der Vorgänger EX-M1 vier Geräte (MP3, Diktiergerät, Moviecam und Digicam) in einem integriert. Auch die Abmessungen sind minimalistisch. Fazit: Eine Kamera, die ihren Träger in den Mittelpunkt stellt, aber nicht unbedingt einen Preis für scharfe Fotos gewinnen läßt.
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