Alles Falsch
Ich finde das all die anderen Meinungen falsch sind. Ich selber habe mit die Dimage A2 Weihnachten 2004 gekauft und bisher über 1000 Bilder gemacht. Ich finde alle Rezensionen falsch weil wenn man sich in einem Profikameraforum anmeldet findet man keine einzige negatieve Meinung über die Dimage A2. Die einzige Schlamperei ist das Minolta die dazu passende Steuerungssoftware für den PC für sündhaft teuere 99,95 Euro anbietet. Ich habe jetzt ca. 1600 Photos gemacht und keine Technischen sowie Hardwaremäsigen Fehler gefunden. Auch die Firmwarefunktion von Minolta ist gut. Zusammenfassend kann ich die Dimage A2 wärmsten empfehlen kann.
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Die Mängel überwiegen
Ich hatte diese Kamera ein halbes Jahr lang. Diese Zeit war von einer regelrechten Hassliebe geprägt. Ich mag hier nicht auf die technischen Details eingehen, die stehen im Prospekt. Und was an der Kamera bejubelt wird, ist wirklich fantastisch: Das mechanische Zoom, der extrem hoch aufgelöste Sucher oder die Anti-Shake-Einrichtung: einfach genial! Aber: Das Bildrauschen wird immer wieder "kritisch erwähnt", aber in Wahrheit ist es einfach mörderisch, und das bereits bei 100 ISO! Nur eine Software wie NoiseNinja, NeatImage o.ä. rettet die Aufnahmen, aber wer hat schon Lust, alle Bilder seiner Kamera zuerst einer Sonderbehandlung zu unterziehen, bis sie halbwegs brauchbar sind? Es ist praktisch unmöglich, eine korrekt belichtete Blitzlicht-Aufnahme zu bekommen, weder mit dem internen Blitz, noch mit dem von mir verwendeten Minolta-Blitz 3600 HS-D. Alle Bilder sind unausgewogen, unterbelichtet und gelbstichig. Zu viele Mängel, um ihnen allen mit vertretbarem Aufwand wirkungsvoll zu begegnen. Die Kamera hat massive Probleme mit der Schärfe. Der Autofokus zeigt ein Bild manchmal als scharf an, obwohl der Sucher wie mit Vaseline beschmiert aussieht. Doch leider stimmt die Schärfe auch dann nicht, wenn sie im ersten Moment korrekt wirkt: Später, am Bildschirm, wird man einfach das Gefühl nicht los, dass das Bild nicht das ist, was es sein könnte. Dieses relativ teure Teil wird ohne gedrucktes Handbuch geliefert - es kommt in Form einer lapidaren PDF-Datei. Da die Kamera mit Einstellmöglichkeiten und Funktionen nur so übersät ist, wirkt diese Vorgehen des Herstellers unverständlich, denn das Handbuch muss in der ersten Zeit immer wieder gründlich studiert werden. Mein persönliches Fazit: Die Kamera bietet auszeichnete Eigenschaften und unglaublich viele (mehr oder wenige sinnvolle) Funktionen. Mit diesem Gerät muss man sich eingehend auseinander setzen, um es optimal zu nutzen. Zu guter Letzt möchte man jedoch einfach nur gute Bilder vor sich haben, und hier macht es die Dimage A2 dem Fotografen wirklich schwer. Die Erkenntnis, dass meine alte Canon PowerShot S40 die Bilder besser belichtete und schärfer einfing als dieser "kleine Bolide", war nur schwer zu verkraften und führte schlussendlich dazu, dass ich die Kamera weit unter Preis verkaufte, um mich nicht mehr länger ärgern zu müssen. Fazit: Alle hochgelobten Eigenschaften der Dimage A2 sind wirklich fantastisch, aber die Mängel sind verheerend -- und schlimmer, als sie in der Fachpresse meistens dargestellt werden.
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Verblüffende Möglichkeiten, enttäuschende Details
Nach ausführlichem Studium von Testberichten habe ich mich für die Minolta A2 entschieden, die mir vom technischen Konzept her sehr intelligent erscheint. Nach über 3.000 Fotos habe ich die Kamera aber enttäuscht wieder verkauft. Beeindruckend: Die schnelle Reaktionszeit, der tolle (klappbare!) Sucher, händische (!) Zoom-Verstellung und vor allem: die Anti-Shake Technologie ermöglicht Bilder bei Kunstlicht ohne Blitz. Schwer enttäuschend: die Belichtungssteuerung kippt sehr schnell zwischen Über- und Unterbelichtung, alle Fotos sind gelbstichig, der Kontrastumfang ist schwach d.h. helle Bildteile werden schnell weiss und dunkle ganz schwarz. Der Autofokus ist schnell aber nicht ganz zuverlässig. Auch bei optimalen Bedingungen sind immer wieder unerklärliche unscharfe Fotos dabei. Der eingebaute Blitz ist zum Vergessen. Genaue Vergleichsbilder mit meiner Vorgängerkamera Ixus 400 haben ergeben, dass die Bilder der A2 wohl etwa mehr Pixel haben, aber sonst in allen Kriterien deutlich schlechter sind. Enttäuschend.
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Viel Technik, leicht lernbar!
Wie die A1 ist auch die A2 eine tolle Kamera, die schon vollautomatisch sehr gute Bilder liefert, auch dem Anfänger. Mit etwas Übung und der leicht verständlichen Bedeinungsanleitung erschließen sich alle Funktionen auch dem "Nicht-Freak". Der Minolta Service stellte sich mir als sehr nett und kulant dar, gepaart mit hoher Fachkompetenz. Stärken der Kamera sind sicher das einfache und sehr umfangreiche Menü, die plausible Menüführung, kurze Auslösezeiten, starker eingebauter Blitz und die Farbechtheit der Fotos!
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Ein Werkzeug für ambitionierte Hobbyfotografen
Für mich ist die A2 die beste der derzeit verfügbaren 8-MP Kameras. Ein durchdachtes Bedienkonzept und Fotografieren, wie man es von der Spiegelreflex her gewohnt ist. Der elektronische Sucher ist klasse und bei heller Umgebung von ungeahntem Wert. Die Bildqualität ist sehr gut und die an einigen Stellen zu lesenden Kritiken sind meiner Ansicht nach nicht angebracht. Eines muss man allerdings beachten: In der Standardeinstellung macht die Minolta von den Farben her sehr neutrale und objektive Bilder. Auch mir selbst ging es so, dass ich unmittelbar nach dem Umstieg dachte, meine alte Canon hätte sehr viel attraktivere Bilder gemacht. Knalliger waren sie tatsächlich, aber eine Kamera sollte auch in der Lage sein, die Wirklichkeit realistisch wiederzugeben. Natürlich kann man auch eine A2 so einstellen, dass die Bilder direkt aus der Kamera heraus "poppen". Das habe ich aber relativ schnell wieder aufgegeben. Das Plastik am Objektiv stört mich auch etwas, andererseits führt es aber sicher auch dazu, dass das Gewicht niedrig bleibt. Fazit: Alle, die keine reine Point-and-Shoot Kamera wollen und die bereit sind, für die richtig guten Abzüge auch ein Bildverarbeitungsprogramm anzuwerfen, sind mit der A2 bestens bedient.
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I own one
Konica Minolta Dimage A2 with Anti Shake Optical Zoom.
I own this camera,it was an upgrade from a Minolta Dimage 404 and I love it.
I took a cross country trip in September and the the camera performed teriffic in numerous lighting contitions.
The Anti Shake feature alone is worth the price.
I recommend having several batteries,I carry 3 so that I can having one charging all the time.
I also have 512mg compact cards,big pixils you will need large media cards
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A2 versus A1: improvement or trade-off?
First off, let me disclose that I do not own an A2: I have an A1 and decided not to upgrade to the A2 for reasons that follow. Also, I am experienced in the use of both film and digital cameras as well as Photoshop and other digital darkroom tools.
Here's my conclusion: buy an A1. In moving up the mega-pixels from 5.3 to 8 Minolta made a subtle trade-off in reducing the A/D conversion from 14Bit to 12Bit. The 'A/D conversion' describes how much information each pixel is able to report to the CPU and ultimately, to the final print. If the information is color, the A1 reports 16,384 while the A2 only reports 4,096. Does this matter? If you are using a 'home' version digital darkroom that only handles 8 Bits per channel, probably not. Photoshop CS uses 16Bits per channel in its top-quality mode as does Elements 3, so you should be able to see the difference with the A1 providing the better picture at 'full-pixel' resolution.
So, the A2 might make bigger pictures, but they will not look as good as the A1. For most purposes either camera will do a fine job, I'm sure. I have shot thousands of pics with my A1 and the only complaint I would lodge is about the auto-focus in low light: it should be infra-red assisted.
Also, save the .jpg settings for 'snapshots' for the web: there is way too much compression done in the camera and you cannot get it back in the digital darkroom. Use 'Raw' where possible and work with PS Elements 3 and you will be very pleasantly surprised.
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High-quality camera
I've had my A2 for over six months now and I can say I love it. It's not perfect, but for the price it's very good. It's lovely to hold and operate, especially with the BP400 battery grip attached. Knobs and buttons are well-placed and easy to operate.
I'm not going to go over all the things I like about the camera. Instead I'll point out the few things I think could be better:
- An LCD that would swing out to the side, and tilt up and down more (like on the A200). Some times it would help me take shots easier if I could move the LCD around more.
- Less noise at higher speeds. At 400 the noise is trouble some and at 800 it's not very nice at all. Although this is pretty much the same as with comparable cameras.
- Faster and more accurate autofocus in low light. Again, many cameras suffer from this, but when there is little light, the A2 doesn't focus very well. Luckily manual focus is pretty good, but you can't always use that.
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Nikon vs. Minolta vs. Canon vs. Olympus, or d-SLR?
Ok, this isn't one of my usual hands-on reviews. I ain't got the kind of money to buy all these cameras and test them. But I wanted to give potential buyers some help...
Should you consider an SLR-type EVF (electronic viewfinder) digital camera or an interchangeable-lens digital SLR for serious photography? I faced this question and agonized over it for months. I wish I had come across this brief and very helpful article by Popular Photography Magazine (I'm not affiliated with them in any way):
[...]
The article compares five current-model EVF cameras: Canon PowerShot Pro 1, Konica-Minolta Dimage A2, Nikon Coolpix 8700, Olympus Camedia C-8080, and Sony Cybershot DSC-F828. It's a very easy read, and at the end the writers give you a helpful checklist for the EVF vs. d-SLR decision.
As for myself, I'm going with a d-SLR since I want 1) high-quality lens, 2) lens choices, 3) little to no shutter lag, and 4) accessory choices. Good luck!
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Camera is 3 weeks old now - Oustanding Results
Was debating between the fuji Finepix s7000 and this one. Nearly the same price. Made the right choice.
Anti-shake has outstanding performance, the twist zoom is excellent and so is battery life. Picture quality in 'sharp' mode is unbelievable. Read some reviews that images were too soft, but the sharp mode corrects that. Battery life is much better than competition but get a spare anyway. Very satisfied now.
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Die Königin der kompakten 8 - Megapixler!!!
Nach vielen enttäuschenden Episoden mit verschiedenen Digitalkameras bin ich nur bei der Dimage A2 gelandet. Irgendwas hat mich an jeder vorher gestört, bei der A2 ist (fast) alles perfekt: Man merkt der Kamera in jedem Detail an, dass hier seit Jahren ein Bedien- und Funktionskonzept weiterentwickelt wurde (7->7Hi->A1->A2), denn jede Kleinigkeit ist gut durchdacht und garantiert unbeschwerten Digitalkameraspass. Ob Sie die A2 als Anfänger einschalten und sich von den Motivprogrammen verwöhnen lassen, oder ob Sie dann nach und nach jede Möglichkeit dieser Kamera bis hin zu profigerechten Funktionen entdecken - die Dimage A2 hat alles - und alles funktioniert! Da ist der exzellente, megaschnelle und präzise Autofokus, der einzige bisher in einer von mir benutzten Digitalkamera unterhalb des digitalen Spiegelreflexlagers, der so arbeitet, wie man das von analogen Spiegelreflexkameras gewohnt ist! Deswegen hat die A2 (im Gegensatz z.B. zur hochgelobten, aber unglaublich langsamen Canon Pro 1) auch ein Sport-Motivprogramm und einen 3D-Autofokus. Da ist auch das wie schon angesprochen ausgereifte Bedienkonzept, welches ich logisch, durchdacht und ergonomisch nennen würde - irgendwie ist alles da, wo man es erwartet. So z.B. der Zoomring des 28-200mm Objektives, der genau das macht, was man erwartet, nämlich die Brennweite verändern - schnell, präzise, direkt! Und nicht etwa einen überflüssigen Motor antreiben (-> Pro 1) oder eine hakelige Zoomwippe (-> Olympus C8080, Nikon Coolpix 8700). Dafür haben die Entwickler scheinbar mehr Zeit und Mühe in Details investiert, die das Fotografieren besser und spassiger machen. Nur einige Beispiele: Mit der Dimage A2 können Sie sofort drahtlos Blitzen, ein einziger Originalblitz von Minolta (3600 oder 5600) reicht aus und Sie können Ihr kleines "tabletop-Studio" oder Ihre effektvolle Portraitwerkstatt in Betrieb nehmen. Denn der eingebaute Blitz ist in der Lage, ein zweites Blitzgerät "wireless" fernzusteuern. Mit der Canon z.B. geht das nicht. Da ist das eingebaute Effektstudio: Auf Reisen oder sonstwo fernab vom PC können Sie Ihre Fotos auch gleich bei der Aufnahme druckreif bearbeiten, denn zahlreiche Effekte lassen sich mit bis zu 11 Abstufungen regulieren. So fein und ausführlich habe ich das bei keiner anderen DigiCam gefunden! Ich könnte noch einige begeisternde Features und Alleinstellungsmerkmale aufzählen (Anti-Shake: Der einzigartige Bildstabilisator, hochauflösender SLR-Sucher, 5 Einstellungsspeicher,...und wirklich vieles mehr), der Ausgewogenheit halber will ich aber auch die einzige, mir bekannte Schwäche der A2 nicht vergessen: Die Bildqualität ist in der Standardeinstellung nicht exzellent, "nur" sehr gut. Das kann man aber durch regulieren der Effekte ein wenig ändern. In vielen Testberichten ist von starker Rauschanfälligkeit der A2 zu lesen. Bei 64 oder 100 ISO - Einstellung und durchschnittlichen Belichtungszeiten kann ich das gar nicht nachvollziehen. Vergelichmodelle (Pro 1) rauschen da viel stärker (nach meiner bescheidenen Wahrnehmung). Die Verarbeitung ist sehr gut, das sage ich deshalb, weil das in dieser Klasse nicht normal ist. So saugt z.B. die Canon Pro 1 nach einiger Zeit Staub in das ohnehin schon wackelige Objektiv. Keine Angst - bei der Dimage A2 (zumindest bei meinem Modell) ist alles solide und passgenau verarbeitet. Alles in allem - der, der wie ich darüber nachgrübelt, welche 8 Mio.-Pixel Kamera wohl die beste sei, dem sage ich: Die Dimage A2 - mit großem Abstand! Ich bin jedenfalls sehr glücklich mit meiner!
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Kann mich alex42707 nur anschließen.
Kann mich alex42707 nur anschließen. Habe die A2 selber seit 1 Jahr und komme jetzt gerade von einem Südtirol Urlaub... Es wurden knapp 600 Fotos gemacht 200 davon habe ich mit meiner A2 gemacht, die anderen mit einer Canon Ix. 400 und einer Sony Cybers. Ich kahm mit meiner bei weitem zu den besten Ergebnissen. Die Canon macht auch sehr schöne Fotos braucht aber beim Fokosieren sehr lang. Sony Cybers. bekommt irgendwie nie die richtige verschlusszeit bzw. die schärfe hin. Also ich kann die A2 nur wärmstens empfehlen. Der Akku hält übrigens auch sehr sehr lange... Einen Gelbstich konnte ich bisher in meinen Fotos nie entdecken. In diesem Fall würde ich empfehlen die Farbpalette mal zu ändern.
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Meine erste beste Digitale
Die A2 ist eine sehr handliche, kompakte Kamera mit wenigen Nach- und vielen Vorteilen. Ich bin kein Profi und kann auch nichts zu chromatischen Anomalien usw. sagen, von dem viele andere Tester sprechen. Ja, das liegt auch bei meinem Exemplar oberhalb der Nachweisgrenze, wenn ich alles so mache wie die Tester. Aber in der Praxis stört mich das überhaupt nicht. Da weiß man eh nicht wohin mit den vielen Megapixeln! Es ist meine erste Digitalkamera, ich habe früher öfter mal im Urlaub mit Analogkameras fotografiert (Spiegelreflex und Sucher-Zoom), daran messe ich die A2, denn ich will vor allem einen Fotoapparat und kein digitales Spielzeug! Die Kamera ist unkompliziert und schnell. Wie man es eben von einem Fotoapparat erwartet. Die meisten Kinderkrankheiten der Digitalkameras sind wohl inzwischen ausgestanden, bis auf das Rauschen und die fehlende Farbtiefe. Ersteres äußert sich darin, dass man die elektronische Verstärkung (in Anlehnung an Analogfilme ISO genannt) möglichst auf Minimum lassen sollte, dann kann man aber nur bei gutem Licht fotografieren. Letzteres bedeutet, dass man tunlichst die richtige Belichtung treffen sollte, da die Details in zu hellen oder zu dunklen Stellen unwiderruflich verloren sind - aus einem analogen Film holt das Labor da noch jede Menge Bild heraus. Wenn man mal den ersten Schock über die vielen Schalter und Räder überwunden hat, lässt sich die Kamera richtig gut bedienen, jeder Finger findet automatisch den richtigen Knopf und die gesamte Kamera sitzt wie angegossen. Sie hat einen manuellen Zoomring, für einen Fotoapparat dieser Klasse ein Muss. Der Weitwinkel ist erstaunlich gut, Vorsicht aber bei aufgeschraubten Filtern: Die können in den Ecken einen Schatten werfen, also ausprobieren. Der elektronische Sucher ist mit VGA-Auflösung passabel und im Vergleich zur ruckeligen und pixeligen A1 ein Quantensprung. In der Webung wird anscheinend jede Farbe einzeln gezählt, es ist nicht wirklich ein Megapixeldisplay. Zwar weit besser als ein separater optischer Sucher aber meilenweit von einer Spiegelreflex entfernt. Man kann weder Schärfe noch Belichtung exakt beurteilen und muss ausgehend von der Automatik aus dem eigenen Gefühl heraus die Belichtung und den Fokuspunkt korrigieren. Mit etwas Übung klappt das gut, aber obwohl es einen manuellen Fokus samt Ring gibt, sollte man den AF nicht abschalten. Klasse gemacht: Man kann Taster und Räder selbst programmieren und dann per Einhandbedienung alle Parameter korrigieren. Bei konstanter Belichtung kann man sogar per Rad den Schwerpunkt zwischen Blende und Zeit verschieben. Mit dem zweiten Rad korrigiert man die Belichtung in feinen Schritten. Viel mehr als Marketing-Schnickschnack ist der optische Bildstabilisator. Man glaubt es zunächst nicht, aber er funktioniert prima und außer Stromverbrauch völlig ohne Nebenwirkung. Es lohnt sich, auch aussichtslose Situationen zu versuchen und man kommt damit vermutlich weiter als mit einer Kamera, die vielleicht das Rauschen bei höherem ISO besser im Griff hat. Der Bildschirm ist klappbar, aber ehrlicherweise nur nach oben. Nach unten nur um10-20 Grad, das lohnt das Extra-Scharnier nicht, hier hat jemand beim Design gepennt. Die Auflösung ist mau. Zum Fotografieren nur geeignet, wenn man der Automatik sehr vertraut, was vermutlich in Schnappschusssituationen völlig in Ordnung geht. Der obligatorische Videomodus ist gar nicht so schlecht, wenn denn nur mal der Autofokus besser wäre. Der Akku hält gut 100 Bilder, ebenso wie eine 512er Speicherkarte. Das klingt nach viel, ist es aber nicht, denn mit einer Digitalkamera macht man viel mehr Fotos, weil man sie ja wieder löschen kann. Theoretisch. Denn beurteilen kann man die Qualität höchstens am "richtigen" Bildschirm. Wer sparen will und kein Sportfotograf ist, kann beruhigt langsame billigere Flashkarten kaufen. Die Kamera puffert einige Bilder. Schade dass man keine normale USB-Festplatte zum Sichern anschließen kann, mit dem Drucken klappt das doch auch und wer braucht das schon!? Alles in Allem ein klasse Gerät, ich würde kann die A2 nur empfehlen und würde sie selbst auch wieder kaufen!
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mangelnde CF-Kompatibilität
Eigentlich eine sehr vernünftige Kamera, die, wenn Belichtung und Schärfe stimmen (was häufig der Fall ist), sehr gute, farbtreue (subjektiv) Bilder macht. Doch Achtung: Die Dimage A2 kann mit den von mir getesteten schnellen CompactFlash-Karten nichts anfangen! Die SanDisk Ultra II ist in der Kamera genauso langsam wie eine billige MLC von Toshiba, die Extreme III sogar ca. 2.2x langsamer. Der Hersteller hat meine Messungen bestätigt und weiß weder Rat noch kann er konkret Karten empfehlen. Wer also gern viele Bilder in Serie schießt, sollte die Finger davon lassen.
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Good camera but.......
The main reasons I bought the Dimage A2 camera was for the manual zoom lens that starts at 28mm, (one of the very few that starts this wide), the tilt adjustable viewfinder, (the only digital camera I know of that has this great feature) and the ability to shoot RAW or RAW + JPEG at the same time, the anti-shake feature and the hope that 8 Megapixels would produce better images.This camera has many more features and adjustments which can overwhelm some people. I had a few of the focusing and exposure quality problems some other reviewers reported but after updating the firmware and spending allot of time reading the manual thoroughly twice also trying different adjustments, I've managed to improve the focus and exposure quality of my photos. A soft focus shot still shows up once in a while though. I think the focusing sensor needs to be enhanced. I believe most people who buy this camera may be a little disappointed with the images produced with the camera at its default settings out of the box. You must experiment and adjust most settings to your taste. KonicaMinolta's own website has an excellent section on the Dimage A2 that clearly explains with illustrations, all of the A2's features and their purpose. The manual informs you on page 35 that the camera will have trouble focusing on a low contrast area or if it's too dark or if the subject is near a very bright object or area. Also, I strongly suggest you turn Off the Continuous focus setting but keep Tracking AF On in the menu system and not use the default focusing mode, it is not too reliable. By the way, I have read some posts from other A2 owners that the lens on their A2 has excessive play. Mine has no play at all, it is on solid so I must assume that this was a quality control problem at the factory and may be one of the factors in some autofocusing problems some A2 owners are having. For macro photography you must use a tripod and manual focus for best results. Do not rely on the anti-shake feature too much, it is only activated under some circumstances (read the manual). The anti-shake feature is nice but has its limited use and it is not a substitute for proper camera handling techniques. Optical stabilization is better but very expensive.
This is a good camera but, it has room for improvements
(as most do). Now that I am very familiar with the camera I am satisfied with it but I was hoping that 8 Megapixels would produce images that would be clearly better than a 5 Megapixel camera's but the images are not better in my opinion. This only proves that there is more to producing sharp high resolution photos than more megapixels. I'd rather have fewer megapixels but better image quality.
The improvements I would really like to see are;
I wish the Dimage A2 could take advantage of high speed flash memory because it is annoyingly slow at writing data to the flash card, especially RAW and RAW+JPEG. I used a regular Simpletech CF card and a Sandisk Ultra card and Lexar 80x card to see if it made any difference and it did not. Improved discernible image processing is a must to stay competitive in this category of camera. At least a 2" LCD that could tilt down at least 45 degrees would be an excellent improvement. Reduced noise at all ISO's but especially at ISO 200 and above. A wireless remote control that could work up to 20 feet away would be a great accessory feature. A more powerful flash. A wider and more responsive manual focusing ring and a larger histogram display in color. An internal focusing lens sinilar to the one on the Panasonic FZ-30 would be very nice. If Panasonic can do it certainly KonicaMinolta can do it. Video should be bumped up to VGA 640X480 30 fps. And of course, improved precise autofocusing in all modes. I hope the A3 or whatever they call the next model in the A line series includes these features if KonicaMinolta has decided to continue this line. I would gladly pay an extra $100 for these improvements because this camera just balances well and feels right to me.
I know the A200 has some of the features I would like but at the expense of having eliminated other features which I would also like to have. Oh well, nothing's perfect.
The Dimage A2 is a camera for people who are active in photography and like to experiment but don't want to invest a ton of money on DSLR's and lenses. If all you want is to put your camera in program or auto mode and shoot, then buy a point and shoot camera not the Dimage A2. Remember, this camera and indeed, all advanced cameras demand that you invest a bit of time studying and experimenting with them. Also, you must use proper camera handling techniques to get the best performance from any camera.
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Spiegelreflex unnötig!
Ich fotografiere nun seit über einem Jahr mit der A2 und bin bis auf das Farbrauschen bei höheren ISO Werten voll zufrieden. Auf die fantastischen technischen Details sind die Vorrezensienten ausführlich eingegangen. Ich möchte mich auf den Vergleich mit einer Spiegelreflex beschränken, da nun auch digitale SRL immer mehr auf den Markt drängen und ich sie für die meisten Käufer als unnötig erachte und die A2 für die bessere Alternative!. Ich hatte bisher mit einer Canon A1 und Wechselobjektiven von 24 bis 400 mm fotografiert sowie Zwischenringe für Nahaufnahmen und Telekonverter. Ich fotografiere seit über 40 Jahren, zeitweise sehr ernsthaft, eigenes S/W und Farblabor. Da ich das 400mm praktisch nicht benutzt habe, deckt das eingebaute Objektiv plus Weitwinkelkkonverter, mein bisheriges Wechselobjektivspektrum ab, ohne dass ich einen ganzen Fotokoffer mitschleppen muss! Wenn jemand Probleme mit Gelbstich hat sollte er mal den wählbaren Farbraum kontrollieren bzw. den Weißabgleich. In Zusammenarbeit mit Photoshop und Aufnahmen im RAW-Format ist auch das Thema Farbrauschen zu vernachlässigen. Als weiteren großen Vorteil gegenüber einer Spiegelreflex finde ich den hochauflösenden Sucher, der bei wenig Licht eine genauere Scharfeinstellung als ein SRL Sucher ermöglicht und der nach oben klappbar (ebenso wie das Display) gerade die Kinder- und Makrofotografie erheblich erleichtert. Das Problem mit den schnellen CF Karten ist übrigens nach dem letzten Firmware update behoben. Bei meinen Karten habe ich eine Verdopplung der Speichergeschwindigkeit festgestellt. Fazit: Bei minimalen Gewicht, habe ich praktisch alle Möglickeiten immer parat, ohne ständig einen ganzen Koffer mit Wechselobjektiven rumzuschleppen!
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Spitzenprodukt für den ambitionierten Fotografen !
Die Dimage A2 ist nichts für Spaßfotografen, das sollte jedem klar sein. Hat man sie mal verstanden, macht es allerdings viel Spaß, mir Ihr alles auszuprobieren, was irgendwie machbar ist, bis dahin ist es ein harter Weg. Es ist in jedem Fall ratsam, die Bedienungsanleitung ( und die gibt's wegen der 180 Seiten nur auf CD als PDF ) genau zu studieren und alles ( wirklich alles ) anhand von Beispielfotos einmal auszuprobieren, damit man es auch versteht. Das bedarf einiger mühsamer Stunden, die einen manchmal auch etwas verzweifeln lassen, jedoch hat man nur so ein Feeling dafür, was die Kamera alles kann und was bei bestimmten Eingriffen auch wirklich zu tun ist. Die A2 hat, wie ihre Vorgänger auch, eigentlich alles, was eine professionelle Digitalkamera in dem Sektor bieten sollte, alles, was automatisch gesteuert werden kann, ist auch manuell einzustellen, so dass die Automatik, die allerdings hervorragend funktioniert, auch einmal auf die persönlichen Wünsche angepasst werden kann. Positiv erscheint mir zunächst einmal der Akku: Hier wird tatsächlich entgegen der alten Dimage7-Modelle Wert auf Laufzeit und Bedienerfreundlichkeit gelegt zu werden, die Zeiten der Mignon-Akkus sind wohl vorbei. Der Akku hält sehr lange und lässt sich dazu noch schnell aufladen, ein wirklicher Fortschritt. Sehr positiv natürlich der Zoom-Ring, der schnell und diskret ein Objekt auf die richtige Größe ins Bild rückt, dank der niedrig angesetzten Brennweite ist die Nullstellung ja ein leichter Weitwinkel, der wunderbar die gesamte Szene erfassen lässt. Das Objektiv ist klar und liefert keine erkennbaren Verzerrungen; ich beurteile das aus meiner subjektiven Sicht, da einige Pedanten sicherlich in absoluten Extremsituationen und Vergrößerungen Verzerrungen finden werden oder irgendwelche Vignettierungen. Was mich allerdings erschreckt hat, ist die Materialumsetzung am Objektiv. Die Kamera selber ist sehr stabil ausgeführt, das Objektiv jedoch, speziell der Teil, der beim Zoomen ein- und ausgefahren wird, ist aus reinem Plastik. Hier wird sich zeigen, was die Materialqualität im Laufe der Monate Benutzung aushält, ich bin da sehr skeptisch. Die Bedienknopfe und Stellräder sind stabil, leichtgängig und präzise. Das LCD lässt sich zwar 90 Grad nach oben schwenken, nach unten jedoch nur um ca. 10 Grad, hier frage ich mich nach dem Sinn des Scharniers, da gibt es andere Lösungen, siehe Nikon. Der elektronische Sucher ist sehr gut, die Auflösung wirklich ein Augenschmaus und es macht Spaß, direkt mit diesem zu arbeiten, zumal bei grellem Außenlicht wirklich zu empfehlen. Wie gesagt, alles aufzuzählen, wäre einige Seiten füllend, deswegen nachfolgend nur noch kurz die Features, die mir dazu noch besonders gut gefallen: Schneller Autofokus, absolut Schnappschusstauglich Manuelle Feineinstellung, auch bei eingeschaltetem Autofokus Manuelle Fokussierung mit digitaler Vergrößerung Objekt auf dem Display (sehr gut) !! Automatische Umschaltung zwischen LCD und elektr. Sucher einstellbar Hervorragende Balance der Kamera Trennung der Bilddaten und der Bildanzeige durch separate LCD, wobei mir die Anzeige der Daten bei der Canon EOS 300 besser gefällt, man kuckt beim Fotografieren nicht von oben auf die Dimage Antishake ( präzise und wirklich sehr gut funktionierend ) Zig manuelle Einstellmöglichkeiten zur Bildanpassung hervorragende Serienbildfunktion mit verschiedenen Geschwindigkeiten Sehr gute Bildqualität, Farbtreue und Schärfe, das Bildrauschen ist für mich persönlich nicht arg viel schlimmer, als bei anderen guten Digitalkameras, auch hier meine Einschätzung und mein Unverständnis den Nörglern gegenüber, die das als Kaufausschlussgrund angeben? Was erwarten sie? Schnelle Bildspeicherung und Bereitschaft für das nächste Foto durch Zwischenspeicher und hervorragenden Prozessor. Logische und saubere Anordnung der Bedienelemente (wenn man sich damit mal vertraut gemacht hat) Contra: Gibt's nicht viel, außer der Materialausführung des Objektivs Nur digitales 2-fach Zoom, bei 8 MPIX hätte man sich schon etwas mehr gönnen können !! Achtung: 2 fach Zoom digital macht aus einem 8 MPIX Bild ein 2 MPIX-Bild, da Länge UND Breite halbiert werden, das sollte man wissen und digital am besten gar nicht Zoomen. Kein Universal-Blitzschuh, hier wird wieder auf Konika-Minolta-Zubehör gesetzt, was wiederum sündhaft teuer ist. Bedienungsanleitung nur auf CD KEINE CF-KARTE im Lieferumfang, auch das ist eigentlich eine Frechheit, da man ohne vorher gekaufte CF nun gar nicht fotografieren kann. Als Resumee: Die Dimage ist eine semiprofessionelle Kamera, die ab dem ambitionierten Hobbyfotografen grosse Zustimmung finden wird. Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich, die Konzeption ansprechend und verständlich und die Aufnahmeeinstellungen jederzeit schnell zu verändern. Für den Hobbyfotografen oder Fotolaien ist sie zu komplex und zu schwer, dafür ist sie aber sicherlich nicht gebaut worden. Eine Kamera, mit der man „alt" werden kann, da sie auf einem Status ist, der auch für die Zukunft geplant ist. ! Grüsse aus Dürrlauingen !
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Great Camera
This is the best digital camera I've bought so far. (My fourth.) It consistently takes great photos. I just wish it was a true SLR. The viewfinder has a second lcd screen that turns on when the camera is close to your eye so it's better than a range-finder viewer.
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Product Photography
I am inexperienced and have found this camera difficult to use for capturing images of products. The white adjustment is not automatic and must be tuned each time.
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Excellent non-SLR camera for enthusiasts
I've had this camera since soon after it's release and it continues to delight me. The A2 is not the best for beginners or casual shooters. But, if you are an enthusiast who wants total control of something with a 28-200 zoom that is much more portable than its SLR equivalent, get it!
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Astonishing colors and very effective Anti-Shake
I used it in my last trip in Yucatan for the first time, without any previous trial (but I already owned a DiMAGE 7Hi) and results are exceptional without tripod (not allowed in ruins areas without special permit).
Very satisfied.
I would change it only for an equivalent camera with interchangeable lenses.
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Amazingly Good Mini-SLR
I'm a very avid photographer who bought this camera as soon as it came out (4 years ago), and all its accessories (including a 4 GB microdrive...has been replaced with 8 GB CF card). It works amazingly well, with excellent color accuracy, basically all the features of a Pro SRL (even today's models) and, yes it DOES offer automatic white balance. Konica-Minolta invented this "in-LCD" antishake system which is every bit as effective as the ones on lenses at the time, and (unfortunately for K-M, fortunately for consumers) they were not able to protect their patents fully enough so that imitations are now commonplace. The size, shape & feel of this camera is actually better than an SLR...it's just slightly smaller to be much handier. I've used every feature and have performed all kinds of shots, from highest to lowest speeds. I don't have a single gripe with this camera, its design is simply excellent...and it revolutionized the industry with its mini-SLR form factor, making it perfect for everyone except perhaps a professional photographer who doesn't care as much about portability, and who may go with something like the top Nikon or Canon. Perhaps the one downside is the poor video, but this feature is an add-on anyway (one would get a real videocam).
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Spiegelreflex unnötig!
Ich fotografiere nun seit über einem Jahr mit der A2 und bin bis auf das Farbrauschen bei höheren ISO Werten voll zufrieden. Auf die fantastischen technischen Details sind die Vorrezensienten ausführlich eingegangen. Ich möchte mich auf den Vergleich mit einer Spiegelreflex beschränken, da nun auch digitale SRL immer mehr auf den Markt drängen und ich sie für die meisten Käufer als unnötig erachte und die A2 für die bessere Alternative!. Ich hatte bisher mit einer Canon A1 und Wechselobjektiven von 24 bis 400 mm fotografiert sowie Zwischenringe für Nahaufnahmen und Telekonverter. Ich fotografiere seit über 40 Jahren, zeitweise sehr ernsthaft, eigenes S/W und Farblabor. Da ich das 400mm praktisch nicht benutzt habe, deckt das eingebaute Objektiv plus Weitwinkelkkonverter, mein bisheriges Wechselobjektivspektrum ab, ohne dass ich einen ganzen Fotokoffer mitschleppen muss! Wenn jemand Probleme mit Gelbstich hat sollte er mal den wählbaren Farbraum kontrollieren bzw. den Weißabgleich. In Zusammenarbeit mit Photoshop und Aufnahmen im RAW-Format ist auch das Thema Farbrauschen zu vernachlässigen. Als weiteren großen Vorteil gegenüber einer Spiegelreflex finde ich den hochauflösenden Sucher, der bei wenig Licht eine genauere Scharfeinstellung als ein SRL Sucher ermöglicht und der nach oben klappbar (ebenso wie das Display) gerade die Kinder- und Makrofotografie erheblich erleichtert. Das Problem mit den schnellen CF Karten ist übrigens nach dem letzten Firmware update behoben. Bei meinen Karten habe ich eine Verdopplung der Speichergeschwindigkeit festgestellt. Fazit: Bei minimalen Gewicht, habe ich praktisch alle Möglickeiten immer parat, ohne ständig einen ganzen Koffer mit Wechselobjektiven rumzuschleppen!
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