Durchschnittliche 12 Megapixelkamera
Mit der P5100 wollte Nikon Canon Paroli bieten und das Flagschiff G9 angreifen. Beide Kameras haben eigentlich nur einige wenige gemeinsame Eigenschaften. Der Nikon fehlen einige Merkmale, die die Canon G9 hat. Dafür ist sie ca. 100 Euro günstiger. Der Preisunterschied erscheint mir jedoch gerechtfertigt.
Da mich die P5000 von Nikon nicht ganz überzeugen konnte, habe ich mit Spannung den Nachfolger P5100 erwartet. Leider hat sich abgesehen, von der höheren Megapixelzahl, nicht viel getan. Der Autofokus arbeitet weiterhin recht langsam und die Auslöseverzögerung ist mit 0,80 Sekunden noch recht hoch und unbefriedigend. Der Brennweitenbereich ist der Gleiche geblieben. Etwas mehr hätte der Kamera nicht geschadet. Hier kann die Canon G9 35-210 mm anbieten. Das macht sie wesentlich universeller. Der Bildstabilisator und das große hochauflösende Display sind eine Freude beim Fotografieren. Neben manuellen Einstellungsmöglichkeiten bietet sie jede Menge Motivprogramme, die ich jedoch nicht nutze. Ich bevorzuge hier die Blenden- und Zeitautomatik. Bei Nachtaufnahmen kommt auch der manuelle Modus zum Einsatz. Der Videomodus ist brauchbar, aber eigentlich nur Standard für die Klasse. Die Bildqualität und Farbwiedergabe ist gut, aber wer schon mal von der besten Auflösung auf eine stärkere Kompression umstellt, wird sich über die stärkere Kästchenbildung (Artefakte) ärgern. Einen RAW-Modus sucht man vergebens, aber damit kann ich leben, zumal ich dafür meine Spiegelreflexkamera habe. Die Kamera liegt wirklich gut in der rechten Hand, aber die linke Tastenleiste stört etwas, wenn man die Kamera einmal mit 2 Händen halten möchte. Der Blitzschuh ist eine gute Ergänzung, da ich noch Nikon-Systemblitze habe, die mit der Kamera kompatibel sind. Das 2,5 Zoll Display löst mit 230.000 Pixeln sehr gut auf, aber hat natürlich bei extremer Helligkeit wie jede andere Kamera ihre Probleme.
Die 100 Euro Preisunterschied zur Canon G9 kommen durch folgende Eigenschaften zustande. Die Canon G9 besitzt ein größeres Display (3 Zoll), eine längere Brennweite (35-210 mm), was ich persönlich wesentlich zweckmäßiger finde, bietet einen RAW-Aufnahmemodus, höhere Videoauflösung (1024x768 bei 15 fps) und kann bis die Speicherkarte voll ist, aufnehmen. Ferner hat sie ein eigenes ISO-Wählrad am Gehäuse, dass ein schnelles umschalten ermöglicht. Das macht sie sehr interessant und nützlich.
Fazit: Für mich persönlich ist die Nikon P5100 ein schnell gestricker Nachfolger der P5000 mit 10 Megapixel. Technisch hat sich nicht viel verändert und einiges, was die Konkurrenz Canon G9 kann, vermisse ich an dieser Kamera. Dafür ist sie jedoch auch 100 Euro günstiger. Dennoch kann sie mich von ihrer Leistung nicht überzeugen.
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Eine perfekte Alleskönner-Kamera
Die Nikon P5100 ist eine Alleskönner-Kamera für den gehobenen Amateurbereich, die zudem noch edel aussieht. Um all das auszureizen, was sie an manuellen Einstellmöglichkeiten und -kombinationen bietet, sollte man sich einen Nachmittag Zeit für das Studieren des Handbuchs nehmen. Mir fällt zu dieser Kamera nichts ein, was noch fehlen könnte - außer eine manuell justierbare Entfernungseinstellung (integriert ist bisher "automatisch", "unendlich" sowie "nah").
Der Unterschied von der P5000 zur P5100 ist beachtlich und liegt neben den nunmehr 12 statt 10 Mill. Pixeln vor allem in der Hard- und Software. Nikon hat die P5100 mit dem Expeed-Bildprozessor ausgestattet, der nicht nur für eine schnellere Bilddatenverarbeitung sorgt, sondern vor allem das unerwünschte Farb- und Helligkeitsrauschen reduziert. Die Kamera, die man bis zu einer Empfindlichkeit von 3200 ISO einstellen kann, zeigt nunmehr auch bei ISO 800 akzeptable, rauschfreie Bilder. Hier liegt auch die größte Stärke der P5100: Dank ihres optischen Bildstabilisators (VR) und der Hi-ISO-Taste (sie liegt zugänglich auf dem mittleren Wählrad) kann man bei schwacher Beleuchtung noch aus der Hand scharfe und kontrastreiche Fotos machen. Man gewinnt dadurch 3 Blendenstufen! Da der integrierte Blitz eine sehr große Leitzahl hat, kommt man ebenfalls in dunklen Räumen bestens damit klar.
Die P5100 hat im Gegensatz zur P5000 eine schnellere Gesichtserkennung im Porträt-Modus sowie ein feineres Gitter auf der zuschaltbaren Mattscheibe (wichtig bei Architekturaufnahmen!). Hatte man bei der P5000 nur die Möglichkeit, im Bildgrößen-Menü zwischen 5 Mill. oder 10 Mill. Pixel zu wählen, so gibt es bei der P5100 zwischen 5 Mill. und 12 Mill. noch die Option, 8 Mill. Pixel einzustellen (die reichen im Normalfall aus und reduzieren deutlich die Datenmenge auf der Speicherkarte).
Die P 5100 mit Canons G9 zu vergleichen ist müßig. Die G9 ist aufgrund ihrer Optik (35-210 mm) wesentlich größer und schwerer, zudem hat sie einen RAW-Modus. Die Nikon dagegen kann man soeben noch in die Jackentasche stecken. Zudem kann man bei der Nikon einen Weitwinkel- und Telekonverter aufschrauben - mit dem WW-Vorsatz kommt man damit auf satte 24-mm-Brennweite! Dank des zuschaltbaren Verzeichnungskorrekturfilters in der Nikon-Software gelingen Weitwinkelaufnahmen besser, als sie eine analoge Kamera jemals bieten könnte.
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Defekt oder Katastrophe?
Entweder die bei mir eingetroffene Nikon P5100 ist defekt oder die Fotos sind eine Katastrophe! Im ersten Fall würde es schlecht ausschauen um Nikons Produktkontrolle - und es geht ja immer ein Haufen Zeit verloren, die Kamera wieder einzupacken, zurück zu schicken usw. - Der zweite Fall wäre allerdings noch schlimmer: die P5100 bringt kein scharfes Foto zuwege! Nicht mal mit Stativ! Die Fotos sind vollkommen unbrauchbar. Die kleine Nikon P3 meiner Freundin und meine 5 Jahre alte Sony DSC F707 (mit nur 5 Mio. Pixel) machen um Welten bessere Fotos. Hab die Kamera heute zurück geschickt.
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Ach nicht besser als die P5000!
Nach dem Kauf der P5000, voll der Reinfall = super Mega langsam, schlechte Bilder, wollte ich als Nikon Fan die 5100 testen! Oh man, immer noch sehr langsam (Autofocus) und die Bildqualität ist fast zum Haare raufen schlecht. Man was denkt sich Nikon eigentlich, so gewinnt man keine neuen Kunden und kann gegen die Canon G9 oder G7 nichts ausrichten bzw. Kunden abjagen.
Leider gibt es nichts Positives zu berichten; doch die Kamera ist klein, dass war es leider schon!
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Defekt oder katastrophale Bildqualität?
Entweder die bei mir eingetroffene Nikon P5100 ist defekt oder die Fotos sind eine Katastrophe! Im ersten Fall würde es schlecht ausschauen um Nikons Produktkontrolle - und es geht ja immer ein Haufen Zeit verloren, die Kamera wieder einzupacken, zurück zu schicken usw. - Der zweite Fall wäre allerdings noch schlimmer: die P5100 bringt kein scharfes Foto zuwege! Nicht mal mit Stativ! Die Fotos sind vollkommen unbrauchbar. Die kleine Nikon P3 meiner Freundin und meine 5 Jahre alte Sony DSC F707 (mit nur 5 Mio. Pixel) machen um Welten bessere Fotos.
- Warum schreibe ich das? Den Defekt sieht man am Display nicht. Wenn jemand diese Kamera also z. B. an jemanden verschenkt, der keinen Computer hat (Eltern, etc.), um baldmöglichst die Bildqualität der Kamera am Bildschirm zu prüfen, wird eines Tages eine böse Überraschung erleben, wenn die ersten größeren Fotoabzüge aus dem Labor abgeholt werden (was oft erst nach Monaten der Fall ist!) Deshalb mein Tipp: Bildqualität jeder neuen Digitalkamera sofort am Computermonitor prüfen! Erst dann verschenken, Zuätze aufschrauben, usw.
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Die sinnvolle Alternative oder Ergänzung zur SLR
Nach dem Auspacken der Kamera und dem scheinbar unendlich dauernden Warten auf das Ende des Ladevorgangs von 2 Stunden habe ich gespannt und voller Neugier einige schnelle "Knipser" hingelegt.
Das Ergebnis ist zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgefallen. Trotz Vollautomatik glasklare und scharfe Abbildungsleistung, auch in den Randzonen keine Mängel.
Für eine Kompaktkamera mit den Belichtungsprogrammen Vollautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell und noch rund ein Dutzend Motivprogramme eine hervorragende Leistung.
Ich halte diese Kamera für ein gelungenes Produkt von Nikon, wobei ich fairerweise dazusagen möchte, dass ich als Nikon-Fan ein wenig eingefärbt bin.
Wer mehr will, sollte den Bereich der Kompaktkameras verlassen und sich den SLR zuwenden.
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..gelungenes Foto-Gerät
die p5100 ist ein wunderbares kleines fotowerkzeug! sie liegt, auch dank des ausgeformten griffs,super in der hand & fühlt sich wertig an; bedient sich wie ein "richtiger fotoapparat"!3,5-fach zoom und nikkor-optik sind beste grundlagen für gute fotos. ich bin seit 4 monaten mit der nikon sehr zufrieden; nutze meist iso100,programm-shift,matrix,fine,12mp(ermöglicht beachtliche ausschnittvergrößerungen!).zum großen display kommt ein gut gemachter & positionierter sucher.bedienelemente sind schon fast "klassisch" und selbsterklärend! "vr"-geräusche kann ich in position "off" nicht wahrnehmen; sollen bei der p5000 aufgetreten sein... der 'af' zeigt sich im spärlich beleuchteten zimmer bei kontrastarmem motiv nicht von seiner besten seite; er benötigt viel zeit, kommt dann aber (auch dank af-hilfslicht)zu sehr guter schärfe.
allen interessenten empfehle ich: kamera in die hand nehmen, probe-handling, anleitung lesen, die gebotene technik mit verstand nutzen, viel freude mit dieser gut gemachten kamera haben!
fazit: kocht ein kochtopf gutes essen?nein! ..es ist der koch der's tut!
fast ebenso verhält's sich mit einem fotoapparat..:-)))
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Nicht schlecht, aber...
Die Coolpix P5100 ist toll verarbeitet. Sie liegt super in der Hand. Aber eine Kamera soll ja hauptsächlich gute Bilder machen. Die Bilder sind recht zurückhaltend in der Farbe, der Weißabgleich ist tendenziell zu kalt. Was mir nicht gefällt, ist die Quote an unscharfen Bildern. Viele Bilder werden gestochen scharf, doch immer wieder sind Bilder dabei, die trotz kurzer Verschlusszeit und ruhiger Hand unscharf sind. Mit meiner DSLR passiert mir das nie. Die Kamera ist so für mich nicht zuverlässig genug. Schade, denn das Konzept, das Design und die Haptik sind wirklich überzeugend.
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Gemischtes Bild
Die Camera stellt sich in der Handhabung gut dar. Die Menüs sind selbsterklärend und nach kurzen Einlesen in die Anleitung kann man auch schon richtig loslegen. Das große TFT-Display löst hoch auf, so daß man die Ergebnisse schon ziemlich gut beurteilen kann. An manuellen Eingriffsmöglichkeiten ist eigentlich fast alles möglich - Nachjustieren des Weißabgleichs über Blend- und Belichtungszeit bis zur Blitzstärke. Allerdings gibt es einen Einbruch in der Bildqualität. Ich hatte mir die Camera als Ersaz für meine vorherige (Sony DSC-V1) gekauft. Bei Aufnahme im Automatikmodus, jeweils höchste Auflösung und feinster Qualität unter normalen Lichtverhältnissen kam heraus, daß das Bild der Nikon sehr stark rauscht. Auch mangelt es an den Kontrasten und der Farbdarstellung. Insgesamt erscheint das Bild dunkler. Eine Nachjustierung mit den manuellen Möglichkeiten brachte keine signifikante Verbesserung. Somit bleibe ich meiner bisherigen Camera treu.
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Super Technik und scharfe Bilder
Zuvorderst: Ich kann mich einigen Rezensionen bzgl. der Bildschärfe nicht!!! anschließen. Meine Nikon macht gestochen scharfe Bilder. Ich dachte am Anfang auch, sie seien manchmal etwas unscharf. Das liegt bei mir aber z.B. an meinem Notebook Bildschirm von 15''. Von 12Mio-Pixeln der Kamera runterrechnen auf Notebook-Größe geht nicht ohne Verlust. Auf älteren Röhrenmonitoren sehen die Bilder scharf aus und kommen auch so aus dem Fotodrucker. Selbst bis zur Bildgröße A4 habe ich keine Probleme.
Die Kamera hat eine große Funktionsvielfalt, man hat etliche Möglichkeiten manuelle Einstellungen vorzunehmen. Sehr gut ist die Lösung einen externe Blitz aufstecken zu können und auch für Weitwinkel und Teleobjektiv sind Erweiterungsmöglichkeiten vorhanden. Kann man vorne aufs Objektiv schrauben.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät und täte es mir jederzeit wieder kaufen.
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Features wie Sand am Meer...doch die Performance
Die P5100 ist auf jeden Fall eine besondere Kamera. Angefangen schon alleine bei dem besonderen (Retro-) Design, welches ich sehr gelungen finde. Dann die Huelle und Fuelle der (professionellen) Features angefangen beim Bracketing, D-lightning (welches sehr nuetzlich sein kann), oder auch die vielen Möglichkeiten die Belichtung zu messen (Spot, Mehrfeld..). Interessant finde ich auch die Mgl die Stärke des Blitz einzustellen (was man nur von SLR Kameras kennt) oder die versch. Blitzmodi etc...
Die Zielgruppe, die Nikon da in Ihre Zieloptik genommen hat ist wohl klar: Die P5100 soll SLR-User als Zweitkamera dienen. Man muss wirklich sagen im Vergleich zu anderen Kompakten kann die kleine sehr viel!
Nun zu den Cons, und die sind eindeutig bei der Performance auszumachen!
-Autofokus:Besorgniserregend ist der Autofokus (ja ja viele haben es schon angesprochen). Er ist nicht nur langsam, sondern (meiner Erfahrung nach) auch verdammt unzuverlässig! (Wenn er wenigstens zuverlässig funktionieren wuerde, könnte ich über die Langsamkeit hinwegsehen...)
-Bildrauschen: Ich weiss...muss man bei Kompakten im Kauf nehmen. Da gibt es aber auf jdn Fall massgeblichere Modelle. Die P5100 bietet sogar eine High Iso Mode (Iso 3200). Aber der ist ja wohl bei dem Rauschen ein schlechter Witz!
-Menues: Was ich auch Kritikwuerdig empfand, war die Menuestruktur. Um in den Genuss der vielen schoenen Features kommen zu können, muss man sich umständlich durch die Menues zappen. Hier hatte ich einfach mehr Innovationen von Nikon erwartet (in etwa wie bei der Samsung NV-Reihe).
Alles in Allem hab ich das gute Stück nach 3 Monaten wieder verkauft. Komme mit meiner SLR (alleine) auch zurecht. Wer doch ne Zweitkamera braucht, dem kann ich nur die Canon G7 oder G9 oder Ricoh GX Reihe ans Herz legen.
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