digitale Camcorder
[795]
Videogehäuse
[350]
Nikon - D200 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Nikon D200 | ||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | D200 [Nikon] |
| Listenpreis (USA) | 1.849 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 1.603 EUR [für 937 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 28.10.2005 |
| Verfügbar seit | 01.11.2005 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Digital SLR |
| Sensorpixel | 10.2 megapixels |
| Auflösung | k/A |
| Bildproportionen | k/A |
| Abmaße | 228 x 228 x 228 mm / 9.12 x 9.12 x 9.12 inch |
| Gewicht | 5.902 g / 13 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | k/A |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | k/A |
| MicroDrive kompatibel | k/A |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | k/A |
| PopUp Blitz | k/A |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye, Slow, Fill-in, external, pre-flash |
| Wechselobjektivfassung | Nikkor AF mount |
| unterstützte TTL Protokolle | Nikon TTL, Nikon D-TTL, Nikon i-TTL |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | k/A |
| Tonaufzeichnung | k/A |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | ja |
| max. Dateigröße je Bild | 23 Mb |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | 5 Bilder/Sek. |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | k/A |
| :: Forum | |
| diskutiere über D200 | |
| gesendet am 04.07.2008 | HILFE Farbprobleme und... |
| gesendet am 02.07.2008 | SIGMA 17-70mm F2,8-4,5... |
| gesendet am 02.07.2008 | Nikon D60 Unterwasser?... |
| gesendet am 02.07.2008 | IKELITE DS 160 bzw. D... |
| gesendet am 02.07.2008 | Dom bei Macro?? |
| gesendet am 02.07.2008 | Nikons neue D700 (2te ... |
| gesendet am 01.07.2008 | Hilfe ! Kamera hat zu ... |
| gesendet am 29.06.2008 | SEALIFE DC 800 |
| gesendet am 28.06.2008 | Laptop mit im Urlaub??... |
| gesendet am 26.06.2008 | Fishey vs Macro (das r... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
Die perfekte Kamera für den ambitionierten AmateurMit der Nikon D 200 setzt Nikon mal wieder Massstäbe. Schon die D 70 war für den Amateur ein guter Griff, aber der Fotograf, der noch etwas "weiter" schiessen wollte, war bei Nikon nicht zu einem angemessenen Preis versorgt als nächster Schritt winkte nur die reine Profikamera. Wie im Bereich der Analogfotografie mit der Nikon F 80 schliesst jetzt die D 200 diese Lücke. Ein Preis von ca. 1700 Euro ist zwar kein Schnäppchen, aber dies dürfte sich schnell bezahlt machen. Denn was nützt eine billige Kamera, die widrigen Umständen nicht gewachsen ist, oder nicht die Fotos macht, die man sich vorstellt? In Verarbeitung und technischer Ausstattung ist die D 200 top, sie lässt keine Wünsche offen. Schnelle Bereitschaft, eine extrem kurze Auslöseverzögerung, ein Akku der 1800 Fotos bringen soll, ein kleiner integrierter Blitz - Herz, was willst du mehr?
|
Meisterstück mit MackenAllein das Gewicht flößt Respekt ein, nichts wackelt oder wirkt billig, alle Bedienelemente sind gegen Verstellen (ausgenommen Umschalthebel Autofokus/manuell) und Witterung geschützt. Sie sind dort platziert wo sie zumindest der Nikonian erwartet und auch mit Handschuhen zu bedienen sind. Die Kamera ist schnell, sowohl was die Reaktionszeiten, die Bildfolge, den Pufferspeicher und den Autofokus betrifft. Die Bildqualität wird aus guten Gründen hoch gelobt,die treffsichere Belichtungsmessung (vor allem bei Matrixeinstellung) hat daran seinen Anteil. Das große, qualitativ hochwertige Display mit seinen Zoomoptionen leitet aber zu den Nachteilen über. Wer dieses Display sehr häufig nutzt, der steht recht bald ohne Strom da. Jedenfalls viel früher als dies bei der D70 und D50 der Fall war. Das überaus umfangreiche Menü ist unübersichtlich und teilweise unlogisch aufgebaut. Ein kostenträchtiger Nachteil ist das Fehlen eines in der Kamera eingebauten Bildstabilisators, der die Lichtschwäche moderner Zoomobjektive zumindest teilweise ausgleichen könnte und auch billigen und/oder lichtschwachen Objektiven neue Qualitäten verleihen würde. Bedauerlich ist auch das Fehlen einer automatischen Sensorreinigung, die bei DSLR's wohl bald zum Standard gehören wird. Der letzte Ärgerpunkt ist das Fehlen eines Infrarotsensors zur Fernauslösung (die D50 hat ihn, die 200er nicht), was den Kauf teuren Zubehörs notwendig macht. Dennoch, die D200 ist eine Kamera die (nicht zuletzt auch durch ihr iTTL-Blitzsystem) begeistert und wohl kaum so rasch von neuen Entwicklungstendenzen eingeholt werden wird, wie ihre Vorgänger. Besonders in Verbindung mit dem neuen 18-200er Objektiv bleibt sie eine Klasse für sich, eine Kamera, auf die sowohl Profis, als auch engagierte Amateure gewartet haben.
|
Profi-Austattung im Semi-Profi PreissegmentSicher die Beste Kamera im Semi-Profi Segment. Tests bestätigen dies. Profis werden hier ihr Lieblings-Zweitgehäuse finden. Preisbewusste Profis und solche die nicht das extreme High-End des echten Profi Segmentes (das verlangt dann aber auch mehrere tausend Euro für das Gehäuse) benötigen, sowie ambitionierte Amateure werden mit dieser Kamera ihre Freude haben. Für das Preissegment gibt es einfach keine bessere Kamera. Die Qualität ist exzellent und die Vielzahl der Einstellungsmöglichkeiten schon fast verwirrend. Hier empfiehlt sich ein Buch zur Kamera statt sehr ausführliches Lesen der Gebrauchsanweisung mit viel ausprobieren. So kann man allerdings dann auch wirklich jedes gewünschte Ergebnis erzeugen. Ich hatte zuvor nur analoge Spiegelreflexkameras ohne Autofokus (ja, altmodisch) oder für Schnappschüsse Kompaktdigitalkameras. Mit dieser Kamera kann man natürlich mehr aber man kann eben auch das, was mit einer analogen möglich war und die vielen Optionen ermöglichen es dieser Digitalen die analoge super zu simulieren. Aber darüber hinaus kann man die vielen Annehmlichkeiten aber auch Möglichkeiten für sehr eindrucksvolle Bilder nutzen. Die Funktionsvielfalt birgt aber auch die Gefahr, in der falschen Situation ein ansonsten angebrachtes Feature zu verwenden. Man sollte also wissen, was man tut. Daher auch die Empfehlung eines Buches über die D200 oder eben sehr ausführliches Lesen der Gebrauchsanweisung und viel Probieren.
Zur Kamera empfehlen sich neben einem Buch entsprechend hochwertige Objektive und Zubehör. Ein Blitz ist zwar integriert, ist aber eher für die Amateure gedacht. Wenn man dieses Gerät beherrscht (und das ist DAS Problem dieser Kamera), dann macht es unglaublich viel Spaß. Super Hobby-Spielzeug oder sehr gutes Werkzeug, welches sein Geld mehr als Wert ist. |
Wenn Träume bezahlbar werden......Also erst mal muss ich meinem Vorrezensenten widersprechen, was die Akkulaufzeit betrifft. Zirka 1000 Fotos kann man mit einer Akkuladung, bei normalem Betrieb, schießen. Die Akkuleistung dann auch noch mit der D70/D50 zu vergleichen, bzw. das die Leistung schlechter wäre, verstehe ich beim besten Willen nicht!
Nun aber zu der Kamera! Die ist momentan das Non-Plus-Ultra in der "Digital-SLR-Szene". Dies fängt schon beim Handling bzw. der Verarbeitung an. Die Kamera besteht aus einem Spritzgussgehäuse. Die "Aussenhaut" besteht aus Magnesium. Die Bedienelemente sind hervorragend angeordnet. Ausserdem sind sie im Verhältnis zu anderen gleichwertigen SLRs sehr gross dimensioniert. Spritzwasser- und staubfest ist die Kamera auch noch. Die D200 ist an allen relevanten Stellen, wo etwas in das Gehäuse eindringen kann, zusätzlich mit Gummi abgedichtet! Da erübrigt sich die Kritik, dass die Kamera keinen Staubsensor eingebaut hat (hat ja Canon auch nicht, und verkauft sich gut!)! Das Display ist mit 2,5 Zoll und einer Auflösung von 230.000 Pixeln, bestens geeignet, die eben geschossenen Fotos zu begutachten. Die Menüführung ist, wenn man schon mal mit einer Nikon-Digital-SLR gearbeitet hat, kinderleicht. Aber auch ein Neuling findet sich bestens zurecht, da man das Menü selber "einrichten" kann. Damit ist gemeint, dass man Menüpunkte die man nicht sonderlich oft braucht, einfach aus dem Menü "entfernt". So kann sich jeder sein individuelles Menü zusammenstellen. Auch völlig unsinnig ist das kritisieren, dass die Kamera keinen Bildstabilisator eingebaut hat. Den hat nur Konica Minolta bzw. Sony in ihren SLRs eingebaut. Und das wird auch so bleiben. Ich kann mir nämlich überhaupt nicht vorstellen, dass Canon bzw. Nikon mit den in ihren Objektiven verbauten IS bzw. der VR jetzt umrüsten. Was die Bildqualität betrifft setzt die Kamera natürlich in dieser Preisklasse einen neuen Bestwert. Die Bilder sind wie man es vielleicht aus der Einsteigerklasse bis 1000 Euro kennt, nicht im Vorhinein sehr kontrastreich oder farbintensiv, sondern eher "stumpf". Da wir uns in einer anderen Preisklasse befinden, wird schon fast vorrausgesetzt, dass man die Bilder am PC bearbeitet! Soll jetzt nicht heissen, dass die unbearbeiteten Bilder schlecht wären. Die sind auch unbearbeitet einsame Spitze. Fazit: Momentan die beste Digital SLR, bezüglich dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Unter 2000 Euro wird man (vorerst) nichts besseres bekommen. Wir sind gespannt! |
Tolles Gerät!Seit kurzem gehört mir eine neue Nikon D200 inkl. Batteriegriff! Der Griff ist insofern sehr empfehlenswert, weil die Kamera aus zwei Akkus mit Energie versorgt wird und dadurch doppelt so viele Aufnahmen machen kann. Die D200 verbraucht wesentlich mehr Strom als zB eine D70, die ich zuvor verwendet habe.
Ich bin von der Qualität und der Ausstattung der D200 überzeugt. Da ich viele analoge Nikon-Objektive habe ist mir eine Zeitautomatik auch bei diesen Objektiven sehr wichtig. Diese Funktion bietet Nikon ab der D200 aufwärts. Wer also alte Objektive verwenden will muss zur D200 greifen. Die Kamera liegt vor allem mit dem Batteriegriff excellent in der Hand und bietet immer die passende Einstellung für jedes Motiv! Fotografieren mit der D200 ist wie Autofahren mit einem Porsche! Einfach geil! |
Kein Spielzeug mehrIch habe mir als etwas technoider Anfänger gleich dieses Prachtstück gekauft.
Natürlich kann man ab dem Aufladen vom Akku gleich wild loslegen und die Ergebnisse sind auch dann einfach genial. Gleich vorweg: Die D200 ist auch etwas für den ambitionierten Anfänger. Man wird noch lange an seinem neuen Hobby Freude haben, wenn man all die Möglichkeiten mit Licht und Schatten und Technik erforscht. Trotzdem würde ich niemandem empfehlen, diese Kamera zu kaufen, ohne sich intensiv mit Fotografie auseinander zu setzen zu wollen. Ein Profi wird kaum etwas vermissen. (Im Übrigen habe ich dafür die Grundlagen "Der grosse Humboldt Fotolehrgang" von Tom! Striewisch" gelesen) Das orig. Handbuch ist leider eher eine etwas spartanische Referenz. Das könnte Nikon schon noch etwas besser machen. (Siehe z.B. Das nette Heftchen zusätzlich zum Handbuch des System-Blitzes SB800 ist wirklich sehr klar und Anwendungsbezogen) Die Abbildungen im Manual der D200 waren übrigens, weil sie so klein sind, für mich selbst mit Brille schwer zu lesen. Die "Mängel" die andere Rezensenten genannt haben, kann ich nicht nachvollziehen. Bestimmte Features sind eben nur durch (leider auch) teures Zubehör zu erhalten. (oder eben in einer Profikamera nicht angemessen. Verwackelungsausgleich ist in den (teuren) Objektiven integriert. Automatischer Staubschutz ist meines Erachten etwas für unachtsame. Bei dieser Gelegenheit auch noch ein Hinweis: Für diese Kamera zahlt es sich nicht aus etwas Billiges dazu zu kaufen. Ich möchte noch eine absolute Warnung aussprechen: "Es besteht beim Erwerb der D200 die Gefahr sich noch viel mehr feine Sachen dazu zu wünschen!" Es gibt eine Anzahl bester Objektive dazu, die andere Hersteller scheinbar alt aussehen lassen. Die Servicementalität von Nikon ist genial, denn zu der Kamera gibt es eine gratis 6 monatige Reparaturversicherung (Gegen Fehlbedienung, Sturz und ins Wasser fallen, also kurz gegen alle Dummheiten) Bei mir ist auch noch ein Gutscheinheft für Ermässigungen für diverses Zubehör beigelegen. Mein Fazit: Eine Kamera, wenn man wirklich _Fotografien_ machen möchte und gleich etwas _Richtiges_ haben möchte. Meines Erachtens eine Profikamera, die wegen der einfachen Bedienung auch für den interessierten und ambitionierten Anfänger geeignet ist. Und wenn man schon richtig "klotzen statt kleckern" möchte, sollte man auch gleich _richtiges_ Zubehör kaufen. (Übrigens: Wenn man das nicht "hebt"... Etwas billiger geht es mit der D40, die man dann später verkauft und die Objektive und das andere Zubehör für seine zukünftige D200 behält) |
Unglaubliche DetailsIch habe seit 1 Monat die D200 und mir fehlen immer noch die Worte was dieses Ding (von dieser Welt) kann. Die Details sind einfach unschlagbar, ich hatte vorher immer auf Canon geschworen, und habe nun auf Nikon gewechselt. Das heisst natürlich nicht dass Canon den kürzeren zieht, aber für das Geld ... Ich habe viele Vergleiche D200 gegen 30D gelesen, und die meisten meinen dass man eher die D200 und die 5D vergleichen sollte.
Ich war einfach mal von den Details erschlagen, natürlich sollte man am Objektiv auch nicht sparen, denn ein billiges hat die D200 echt nicht verdient!!! Wäre wie ein Rolls Royce auf Felgen zu fahren |
Zuverlässiges Werkzeug mit sehr guter QualitätNach 16 Monaten mit der Nikon D200, in der die Kamera mich vom kalten Wintereinsatz in Island über die heißen, staubigen Gebiete in Wyoming bis hin zu Nicaragua in der Regenzeit begleitete, bin ich damit mehr als zufrieden. Mittlerweile hat die Kamera knapp 10.000 Aufnahmen gemacht, und auch das anfangs bestehende "Banding"-Problem wurde vollkommen von Nikon Pro Service kostenlos in Ordnung gebracht.
Ein Leichtgewicht ist die Kamera sicherlich nicht, und für "normalen" Einsatz tut es sicherlich eine D80 oder auch eine kleine, leichte D40. Mit einem Gehäusegewicht von 930 Gramm samt einem Akku ist sie alles andere als ein Leichtgewicht, trotz des Magnesiumgehäuses. Allerdings bildet sie mit dem Batteriegriff MB-D200 und zweitem Akku ein gutes "Gegengewicht" zu Linsen wie das Nikon AF-S Nikkor 2,8/70-200mm VR G IF-ED. Dass die D200 u.a. wg. dem größeren Displays der D70 mehr Strom verbraucht, ist schon richtig. Allerdings muss man in der Regel auch nicht ständig jedes Bild kontrollieren, wenn man weiß, was man macht und seine Kamera etwas kennt. Insofern sollte das nicht das große Problem sein. Wer sich keinen zweiten/dritten Akku für eine Semi-Professionelle Kamera leisten will, braucht vermutlich auch keine solche Kamera. Allen Foto-Interessierten mit hohen Qualitätsansprüchen kann ich diese Kamera restlos empfehlen, schliesslich ist sie nicht ohne Grund bei vielen Profis oft beliebter als die noch größeren Modelle. |
Ich habe es mir nicht leicht gemachtDie Frage war, soll ich mir die d80 oder die d200 zulegen? Technisch gesehen sind sich die beiden Kameras doch sehr ähnlich. Gleiche Sensorgröße, gleiche Bildverarbeitung, ähnliche Geschwindigkeit, auch ist das Gehäuse der d80, was die Haptik betrifft, nicht so viel schlechter und hat den Vorteil, leichter zu sein. Die d200 ist etwas schneller, man kann sie besser bedienen, man hat echte Spiegelvorauslösung, schnellere Verschlusszeit, abgedichtetes Gehäuse... das weiß man ja alles, hat sich ja erkundigt, aber die Vernunft braucht mehr Argumente. Ken Rockwell sagt auf seiner US-Homepage: 50% höherer Preis- 100% mehr Kamera. Das hat schließlich den Ausschlag gegeben. Und ich habe es nicht bereut. Natürlich hätte ich vernünfig sein sollen und für die ca. 500 Euro Preisunterschied ein besseres Objektiv kaufen sollen, aber ich wäre mit der d80 nicht wirklich glücklich geworden, ich hätte mich immer gefragt, ob die d200 nicht doch besser gewesen wäre. Jetzt brauche ich mich nicht mehr zu quälen, das Geld ist weg und vergessen, aber die Kamera habe ich für viele Jahre.
Als Ausrüstungstipp noch folgendes: Viele mögen das Objektiv DX VR 18-200. Es hat sicherlich viele praktische Vorteile, aber laut Tests von Fotomagazinen ist es wegen der optischen Qualität nicht empfehlenswert. Deshalb habe ich mir jetzt das Standardzoom DX 18-70 und das Telezoom VR 70-300 gekauft. Da heißt es öfter zu schrauben, aber die Bildqualität ist mir doch wichtig, der Preis nur unwesentlich höher. Als Kameratasche kann ich empfehlen Lowepro Stealth Reporter 400, nicht billig, aber riesig und durchdacht. Als Cf-Karten genügen die Sandisk Ultra II. Die besten Polfilter sind von B&W, MRC-vergütet, Käsemann, Slim, richtig teuer, aber kauft man nicht so oft. Wenn man diese Zusatzkosten dann hinter sich hat, will man bald noch den Batteriegriff, den Blitz... |
Beeindruckende Qualität in jeder BeziehungDie Nikon D200 ist eine beeindruckende Kamera, die ich jedem der sich intensiv mit Fotografie beschäftigt und sich möglichst viele Freiheitsgrade bei der Bildgestaltung und der Konfiguration erhalten möchte, nur wärmstens empfehlen kann.
Es waren im wesentlichen die folgenden Gründe, die mich zum Kauf der D200 anstelle der günstigeren D80 bewogen haben, um meine bewährte D50 abzulösen: Die Belichtung der Bilder ist direkt auf den Punkt. Meine D50 tendierte zu leichter Überbelichtung und ich hatte oft das Gefühl noch ein wenig nachkorrigieren zu müssen. In Berichten und Foren hatte ich gelesen, dass man dies bei der D80 vermutlich eher noch häufiger machen muss. Bei der D200 hingegen passt die Belichtung meist direkt ohne Korrekturen. Der Weißabgleich ist ein gutes Stück besser als bei der D50. Bei Kunstlicht Aufnahmen bleibt nur ein leichter Rotstich. Mir gefällt das, da es die Lichtstimmung vor Ort besser wiedergibt als die technisch genauere Kunstlicht Einstellung, deren Bilder dann im Vergleich zu dem, wie man selbst das Raumlicht wahrnimmt, zu kühl wiedergegeben werden können. Der Autofokus ist schnell und präzise. Die Bedienung ist sehr intuitiv und die Ergonomie ausgezeichnet. Alle wesentlichen Bedienelemente sind direkt zugänglich, ohne das Menü bedienen zu müssen. Häufig genutzte Aufnahmeparameter lassen sich zu Aufnahmekonfigurationen zusammenfassen. Weitere Einstellungen, um das Verhalten der Kamera sehr detailliert festzulegen, lassen sich in vier von den Aufnahmekonfigurationen unabhängigen Kamerakonfigurationen zusammenfassen. Schließlich und endlich liegt die Kamera in der Hand wie angegossen und wirkt auch im Vergleich zu den guten D80 (solide) und D50 (solider) unglaublich solide und robust. Zusammengefasst: Man kann mit der Kamera gleich nach dem Auspacken loslegen, das Schnellstart Faltblatt durchlesen und bekommt direkt hervorragende Aufnahmen. Mit Hilfe des sehr guten Handbuchs kann man sich die Kamera dann Schritt für Schritt an die eigene Art zu fotografieren anpassen und behält dabei eine schnell und einfach zu bedienende Kamera, die jederzeit technisch hervorragende Bilder liefert. |
Ein Traum der Emotionen weckt!Eine grandiose Kamera. Robust in der Handhabung, schnell, übersichtlich, mit tollem Display. Einziger Wermutstropfen ist die schwächere Akkuleistung verglichen mit D 50 oder D 70 was am höheren Verbrauch der D 200 liegt. Aber das trübt nicht die Freude die man spürt wenn man dieses Gerät in der Hand hält!
|
Ein absolutes SpitzengerätIch bin Besitzer einer Nikon D70 und habe mit der D200 schon geliebäugelt, als sie auf den Markt gekommen ist. Dann kam die D80 und somit stellte sich mir die Frage "Zahlt sich die Aufzahlung auf eine D200 aus?".
Die Antwort für mich - nachdem ich mich nach langem Hin und Her für die D200 entschieden habe: JA. Die D200 liegt perfekt in der Hand (Leute mit kleineren Händen sollten sie auf jeden Fall mal in die Hand nehmen und nicht blind bestellen, um zu überprüfen, ob sie ihnen liegt). Das Gewicht von 830 Gramm empfinde ich als angenehm. Man hat mit der Kamera etwas Solides, Robustes in der Hand, ein tolles Arbeitsgerät. Die Kamera ist sofort nach dem Einschalten einsatzbereit, die Auslöseverzögerung ist sehr gering. Die Bedienelemente sind sinnvoll platziert und nach Eingewöhnung kann man die Kamera bedienen, ohne sie vom Auge zu nehmen, zumal im Sucher sämtliche notwendigen Daten inklusive der ISO-Empfindlichkeit angezeigt werden. Das beigelegte Handbuch ist sehr umfangreich, informativ und geht auf sämtliche Details die Kamera betreffend ein. Niemand darf sich erwarten, dass man sich eine D200 kauft und alles Notwendige auf einen Spickzettel passt. Wer sich eine D200 zulegt, weiß, dass er sich mit der Kamera intensiv vertraut machen muss, um das Beste aus ihr heraus zu holen, bzw. um ihre mannigfaltigen Möglichkeiten nutzen zu können. Ich möchte nicht auf sämtliche technische Daten oder Features eingehen, weil dies den Rahmen der Rezension sprengen würde und zumal auf der Herstellerhomepage nachzulesen ist, sondern nur die für mich herausragenden Punkte besprechen. Zu erwähnen ist die zuverlässige Belichtungsgenauigkeit der Kamera. Selbst bei schwierigen, kontrastreichen Motiven sind bei meinem Modell bei den Aufnahmen die Licht-Partien nicht ausgefressen. Bei der D70 musste man hier oft manuell nachjustieren. Die Wahl der Farbräume Adobe RGB oder sRGB ist ein unschätzbarer Vorteil. Rot ist bei Digitalkameras ja ein eigenes Kapitel. Bei der D70 wirkt das Rot immer irgendwie "künstlich", "überstrahlend". Nicht so bei der D200. Im Adobe RGB-Farbraum wird Rot wunderbar neutral dargestellt. Eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten beginnend von "Normal" über "Weich" bis hin zu "Brillant" oder "Intensiv", um nur mal vier zu nennen, bietet dem Fotgrafen die Möglichkeit das Motiv hinsichtlich der Farbgebung an seine Vorstellungen, Bedürfnisse anzupassen. Die für mich wichtigste Einstellung ist die "Neutrale/Normale", weil alles andere im Nachhinein mit einer Software verändert werden kann. Die Kamera bietet feinste Farbabstufungen und hohe Detailauflösung. Dass die 10 Megapixel der D200 gegenüber den 6 Megapixel einen derart hohen Qualitätszuwachs bringen würden, hätte ich mir nicht erwartet. Möglicherweise liegt es aber mitunter auch an meinen Objektiven (sind allesamt gute Objektive, also keine "Einsteigermodelle"), die nun ihr Auflösungsvermögen entsprechend entfalten können. Der Weißabgleich kann über verschiedene Wege erfolgen, sei es Wahl der Lichtverhältnisse, als auch direkte Einstellung der Grad Kelvin. Ein absolutes Hochgefühl vermittelt der Sucher. Er ist hell und im Vergleich zur D70 riesig (aber auch die D80 hat einen besseren Sucher, als die D70). Heute frage ich mich, wie ich jemals mit der D70 glücklich sein konnte *lacht*, aber andererseits habe mit ihr über 11.000 Aufnahmen gemacht, also kann es sooo schlimm nicht gewesen sein ;-) . Der Autofokus ist präzise, schnell und zumeist zuverlässig, auch die Nachstellgenauigkeit beim konitnuierlichen Autofokus-Modus ist sehr gut und um vieles besser, als ich es von der D70 gewohnt bin. 100%ige Zuverlässigkeit gibt es beim Kontinuierlichen Autofokus niemals. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass man bei manuellem Fokusieren niemals in der Lage wäre, die Schärfe so nachzuführen, wie es die Kamera vermag. Der Stromverbrauch ist verhältnismäßig hoch, was aber meiner Meinung nach daran liegt, dass der für die Kamera zu verwendete Akku für die Elektronik der D200 als unterdimensioniert zu bezeichnen ist. Die Kamera wird werkseitig mit einem EN-EL3e ausgeliefert. Vielfotografierer kommen nicht um die Anschaffung eines zweiten Akkus. Besser - zumindest aus meiner Sicht - man kauft sich den separat erhätlichen Multifunktionshandgriff MB-D200, den ich mir ebenfalls zugelegt habe. Nun hat auch der kleine Finger eine sichere Auflagefläche (nur, wenn man so große Pratzen hat, wie ich, sonst gehts auch ohne ;-) ), vor allem aber wird die Kamera nun von 2 Akkus des Typs EN-EL3e oder wahlweise Stk. 6 AA-Batterien oder -Akkus versorgt, was die Aufnahmekapazität deutlich erhöht. Der LCD-Monitor an der Kamerarückwand ist ausreichend groß, um die Aufnahmen zuverlässig beurteilen zu können. Die Qualität des eingebauten Blitzes (wohl ein Zugeständnis an die breite Masse) ist ausreichend. An die Qualität von Blitzlichtaufnahmen mit einem externen Blitzgerät kommen sie natürlich nicht heran, zumal indirektes Blitzen mit dem eingebauten Blitz nicht möglich ist. Die Unterschiede zur D80 fallen mit Sicherheit nicht so deutlich aus, wie zu einer D70. Aber sie sind greifbar" im wahrsten Sinne des Wortes und hörbar. Es gibt Leute, zu denen ich zähle, denen eine Kamera gefallen muss, so wie mir auch das Geräusch des hochklappenden Spiegels gefallen muss. Die D200 bietet hier Ästhetik pur. (Geschmäcker sind natürlich verschieden). Die Belichtungsergebnisse sind als exzellent zu bezeichnen, das Arbeiten mit der Kamera ein Genuss. Ob der Aufpreis für eine D80 lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Zu erwähnen ist auch das scheinbar nikon-typische Phänomen der verschmutzen Bildsensoren. Häufig werden Nikon-Modelle schon von Werk aus mit einem verschmutzen Bildsensor ausgeliefert. Erkennbar als mehr oder weniger dunkle Flecken bei den Aufnahmen. Um festzustellen, ob das eigene Modell betroffen ist, empfiehlt es sich am besten bei strahlend schönem Wetter den wolkenlosen Himmel zu fotografieren, wobei man die ISO-Empfindlichkeit so hoch stellt, dass man die kleinste Blende wählen kann (f 22 - zB. 29). Dann macht man ein, zwei Aufnahmen mit größerer Blendenöffnung. Erkennt man dann bei Betrachtung am PC-Bildschirm ein oder mehrere dunkle Punkte, die sich immer an der gleichen Stelle befinden, die aber punkto scharfer Begrenzung und Intensität je nach Blende variieren, so liegt eine Verschmutzung des Sensors vor. Entweder man kann, wenn es sich nur um Staub handeln sollte, diese mit einem Blasbalg (bitte nicht mit einem Druckluftspray, es könnten Treibgaströpfchen auf den Sensor gelangen, was die Lage noch verschlimmert. Auch nicht abwischen! Der eigentliche Sensor ist zwar durch eine Glasfläche geschützt, aber derartige Eingriffe" sollten nur vom Nikon-Fachdienst durchgeführt werden) entfernen oder aber, wenn es sich tatsächlich um Flecken handelt, man schickt die Kamera an den Nikon-Dienst, was in der Garantiezeit kostenlos ist. Wichtig dabei ist, dass man wirklich eine strukturlose, einfärbige Fläche (bei mir hat sich blauer Himmel mit Polfilter bewährt) wählt und mit kleinster Blende fotografiert. Dann werden allfällige Verschmutzungen zuverlässig sichtbar. Bei all den vielen mehr oder weniger tollen Kameramodellen, die am Markt erhältlich sind und die zum Teil vor Features nur so strotzen, sollte man trotzdem nie außer Acht lassen - die Kamera ist das Werkzeug. Das Auge fürs Motiv muss der Fotograf selbst haben. |
Beeindruckende Qualität in fast jeder BeziehungDie Nikon D200 ist eine beeindruckende Kamera, die ich jedem der sich intensiv mit Fotografie beschäftigt und sich möglichst viele Freiheitsgrade bei der Bildgestaltung und der Konfiguration erhalten möchte, nur wärmstens empfehlen kann.
Es waren im wesentlichen die folgenden Gründe, die mich zum Kauf der D200 anstelle der günstigeren D80 bewogen haben, um meine bewährte D50 abzulösen: Die Belichtung der Bilder ist direkt auf den Punkt. Meine D50 tendierte zu leichter Überbelichtung und ich hatte oft das Gefühl noch ein wenig nachkorrigieren zu müssen. In Berichten und Foren hatte ich gelesen, dass man dies bei der D80 vermutlich eher noch häufiger machen muss. Bei der D200 hingegen passt die Belichtung meist direkt ohne Korrekturen. Der Weißabgleich ist ein gutes Stück besser als bei der D50. Bei Kunstlicht Aufnahmen bleibt nur ein leichter Rotstich. Mir gefällt das, da es die Lichtstimmung vor Ort besser wiedergibt als die technisch genauere Kunstlicht Einstellung, deren Bilder dann im Vergleich zu dem, wie man selbst das Raumlicht wahrnimmt, zu kühl wiedergegeben werden können. Der Autofokus ist schnell und präzise. Die Bedienung ist sehr intuitiv und die Ergonomie ausgezeichnet. Alle wesentlichen Bedienelemente sind direkt zugänglich, ohne das Menü bedienen zu müssen. Häufig genutzte Aufnahmeparameter lassen sich zu Aufnahmekonfigurationen zusammenfassen. Weitere Einstellungen, um das Verhalten der Kamera sehr detailliert festzulegen, lassen sich in vier von den Aufnahmekonfigurationen unabhängigen Kamerakonfigurationen zusammenfassen. Schließlich und endlich liegt die Kamera in der Hand wie angegossen und wirkt auch im Vergleich zu den guten D80 (solide) und D50 (solider) unglaublich solide und robust. Bei allen Vorzügen hat die D200 jedoch einen Nachteil gegenüber der D50: Sie rauscht deutlich stärker im ISO Bereich zwischen 800 und 1600. Falls man häufiger bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert, kann dies ein durchaus störender Faktor sein. Zusammengefasst: Man kann mit der Kamera gleich nach dem Auspacken loslegen, das Schnellstart Faltblatt durchlesen und bekommt direkt hervorragende Aufnahmen. Mit Hilfe des sehr guten Handbuchs kann man sich die Kamera dann Schritt für Schritt an die eigene Art zu fotografieren anpassen und behält dabei eine schnell und einfach zu bedienende Kamera, die in fast jeder Situation technisch hervorragende Bilder liefert. |
Ein Knaller - aber mit MackenEs ist hier genug über die D200 geschrieben worden, insofern möchte ich mich hier nicht zu den technischen Details auslassen, die sind wirklich über jeden Zweifel erhaben. Ich besitze diese Kamera nunmehr seit 7 Monaten, es ist wirklich ein Freude damit zu fotografieren, speziell auch mit Festbrennweiten wie z.B. dem superguten legendären Nikon 35mm F2. Einen nicht unerheblichen Wermutstropfen hat die D200 aber doch zu bieten: bei etwas intensiverer Nutzung - und dafür ist sie ja wohl gedacht - löst sich nach einiger Zeit die Belederung von der Kamera ab. Das passierte bei meiner schon nach schlapen 6 Monaten. In einschlägigen Foren kann nachgelesen werden, daß das wohl eine Krankheit der D2oo ist - sie "entblättert" sich...Umso ärgerlicher da sie dann zum Service gehen muß, Nikon in Düsseldorf aber keine Direktannahme mehr hat, also zur Post - mit allen Risiken und Zeitverlust. Und wie lange es nach Reparatur hält wissen die Götter. Übrigens kostet der "Spaß" nach Ablauf der Garantie 100,- Euro...Bei einer Kamera für weiland mehr als 1600,- Euro nicht akzeptabel, da muß noch an der Qualität gefeilt werden. Das gleiche "Feature" offenbarte sich übrigens auch bei dem 18-200 VR Objektiv.
Fazit: Spitzenbilder, super Handling, exzellente Features - aber das mit der Belederung darf so nicht vorkommen - für mich das nächste Mal wohl ein K.O.-Kriterium. |
Ein Profiwerkzeug !Als engagierter Fotoamateur schieße ich zwar meine 20-25.000 Bilder im Jahr, die Entscheidung mir neben der ausgezeichneten D50 auch noch eine D200'er zuzulegen, war dennoch eher eine emotionale, als eine Vernunftentscheidung. Was bietet die D200 mehr ? Neben der nicht zu unterschätzenden Haptik ist sie wetterfester und robuster. Beim "Falltest" mit der D50 sprangen Plastikteile weg, die D200 hatte lediglich eine Delle. Wo man bei der D50 im Menü herunmstöbern muss, findet man bei der D200 die wichtigsten Bedienelemente außen und am richtigen Platz. Sie sind überdies -ein nicht zu unterschätzender Vorteil- in den wichtigsten Bereichen gegen Verstellen gesichert. Dies ist vor allem bei der Einstellung der Fokussierpunkte wichtig, die bei der D50 und D40 an der Mehrzweckwippe unbeabsichtigt verstellt werden können. Lediglich beim Umschalter von manueller auf automatische Fokussierarten kann das manchmal auch bei der 200er passieren. Zur Zeit der Einführung war das Display einzigartig (Größe, Auflösung, gute Ablesbarkeit, Farbtreue), in der Zwischenzeit hat die Konkurrenz -auch im eigenen Haus- aufgeholt. Noch immer klar über dem Durchschnitt ist das große Sucherbild, das fast an analoge Geräte heranreicht.
Zu den inneren Qualitäten: Die D200 ist eine schnelle Kamera, obwohl die Konkurrenz auch in diesem Bereich näher gerückt ist. Sie verfügt -objektivabhängig- über einen treffsicheren Autofokus, der auch in der Dämmerung rasch gute Leistungen bringt, die Auslöseverzögerung ist kaum messbar. Schnelle Serienbilder sind kein Problem. Wer einmal mit den verschiedenen Fokussiermodi experimentiert hat, der möchte sie z.B. bei Kinderaufnahmen (nächstes Objekt) nicht mehr missen. Doch das kann in der Zwischenzeit die D40 auch schon. Treffsicherer als bei der D40 ist jedenfalls die Belichtungsmessung. Die D200 neigt weder zur Unter- noch zur Überbelichtung, die ausgereifte Matrixmessung bringt im Regelfall ausgezeichnete Ergebnisse, ein Umschalten auf Spotmesssung ist notfalls in Sekundenschnelle möglich. Für mich ist die programmierbare ISO-Automatik ein besonderer Glanzpunkt. Ich lege den Zeitpunkt fest (z.B. wenn Verschlusszeit unter 1/30 fällt) wann mit den ISO höher gegangen werden darf und ich lege auch die Obergrenze fest (bei mir 1600). Wenn ich dann mit meinem schnellen Sigma f 1.4/30 mm unterwegs bin, so kann ich den Blitz auch in der Nacht daheim lassen. Die optische Leistung ist natürlich weitgehend vom eingesetzten Objektiv abhängig, wobei zu erwähnen ist, dass es heute keine wirklich schlechten Objektive mehr gibt. Der Trend des engagierten Amateurs geht dabei zunächst zum Ankauf zahlreicher Objektive um allen Situationen gerecht zu werden. In der Praxis greift man dann doch nur zu 2-3 Linsen. Ich habe beste Erfahrungen mit dem Nikkor 18-200 VR gemacht, das sowohl im Makro- wie auch im Telebereichb gute Leistungen bringt und dank VR auch Bilder mit 1/15 freihand zuläßt. Daneben steht noch am Abend das lichtstarke Sigma im Einsatz und manchmal auch das 12-24 Tokina als ausgezeichnetes Weitwinkelobjektiv. Nachteile ? Nun, die Akkulebensdauer ist relativ (gemessen an D50 und D40) schwach, was auch das hochgejubelten Akkumanagement nicht ändern kann, der Ankauf eines zweiten Akkus ist daher empfehlenswert. Ärgerlich ist das Fehlen der Infrarotschnittstelle, über welche sowohl die D50 und die D40 verfügen und eine preiswerte Fernauslösung ermöglichen. Fazit ? Die digitale Uhr läuft rasch. Manches, was bei der Einführung der D 200 noch einzigartig war, findet man samt 10 Megapixelsensor heute bereits in Einsteigerkameras um wesentlich weniger Geld. Was übrig bleibt ist ein ergonomisch ausgereiftes, robustes Arbeitsgerät für den engagierten Amateur und den Profi, das auch in der schnelllebigen Digitalwelt seinen Spitzenplatz noch einige Zeit behalten wird. Für den Gelegenheitsfotografen gibt es heute leichtere und kaum weniger leistungsfähige Geräte um weniger Geld und das auch bei Nikon (D 80, D 40). |
Nikon D200,... professionelles Auftreten!Als Besitzer einer D50, die ich manuell bediente (soweit dies möglich war), gelang das Fotografieren mit der D200 auf Anhieb. Im Vergleich fasst sich die D50 primitiv und zerbrechlich an, die D200 ist das genaue Gegenteil, groß, robust, stabil,... . Man sieht es der Kamera bereits an, sie ist keine Automatikknipse, sondern ein Profiwerkzeug. Ich will mir nicht von der Kamera vorschreiben lassen wie sie das Bild aufnimmt, bei der D200 hat der Fotograf volle Kontrolle und kann obendrein alle Tasten extrem schnell erreichen, ohne Menügewühle".
Ich schwankte zwischen der D80 und D200. Ich bin mir aber sicher, dass ich mit der D80 nicht glücklich geworden wäre, sie ist im Vergleich zur D200 einfach zu langsam und zu undicht" bzw. nicht wasser- und staubdicht, was an dem fehlenden hochwertigen Magnesiumgehäuse und der aufwendigen Abdichtung liegt. Auch bietet die D80 keine echte Spiegelvorauslösung, eine individuell belegbare FUNC-Taste fehlt ebenfalls. Man sollte nicht glauben bzw. behaupten, dass die Sensoren der beiden Kameras gleich sind. Denn, der Sensor der D80 besitzt nur einen 450-Pixel-RBG Belichtungssensor, die D200 besitzt aber einen 1005-Pixel-RGB Belichtungssensor. Die Datenverarbeitung läuft bei der D80 nur über zwei, bei der D200 über vier Kanäle, und dann sagen bzw. schreiben manche die Sensoren seien gleich??? Aber Schluss mit dem Vergleich, die D80 ist eben keine Profikamera wie die D200 und diese spielt deshalb mindestens eine Liga höher. Es nervt wenn manche behaupten, die D80 sei bis auf ein Paar Kleinigkeiten wie die D200. Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt, auch aus diesem Grund das Kunden eine professionelle Kamera und keine Plastikknipse erwarten. Besonders hervorzuheben: + 1005 Pixel-RGB-Belichtungssensor der D2-Serie + Möglichkeit einen WLAN-Transmitter anzuschließen + PC-Syncrobuchse für Studioblitzanlagen + Schnittstelle für GPS-Geräte + FUNC-Taste + Wichtigste Einstellungen über Tasten wählbar + Magnesiumgehäuse + extrem großes oberes LC-Display + ISO-Wert wird im Sucher angezeigt + helles Sucherbild + mindestens 100.000 Auslösungen ohne Probleme des Verschlusses + hohes Gewicht und großes Gehäuse + kürzeste Verschlusszeit 1/8000s + 5 (fünf)! Bilder pro Sekunde + Intervallaufnahmen - hohes Rauschen m.E bereits ab ISO 400 Man sollte aber bedenken, dass diese Kamera hochwertige Objektive verdient, für eine Kit-Objektiv-Glasscherbe ist dieses Werkzeug die reinste Geldverschwendung. Wichtiger als der Body ist eben die Qualität der Optik, vielleicht sollte man daher erst in Hochleistungs-Objektive investieren und danach in einen Body dieser Klasse. Zusätzlich habe ich mir den Hochformatgriff angeschafft, der das Handling extrem verbessert. Einen Minuspunkt gibt es aber doch, nämlich das hohe Rauschen über ISO 400. Bei ISO 3200 sind nur Farbstörungen zu sehen, sonst nichts. Da war die D50 wesentlich besser. Beachten sollte man die große Datenmenge pro Foto. JPEGs in der besten Qualitätsstufe haben bei mir eine durchschnittliche Größe von 5,8MB, daher sollte man genügend Speicherplatz besitzen, oder am besten externe Festplatten. Ebenso wichtig ist eine hohe Rechnerperformance. Ich empfehle den Einsatz von Hochgeschwindigkeitsspeicherkarten, da das uploaden auf den Rechner sonst einfach zu lange dauert. PS: Bitte nicht in der Bedienungsanleitung nach Motivprogrammen suchen. |
Massiv überbewertete KameraDa ich etwas flotteres als meine Nikon D40(die ich als Zweitgehäuse behalten wollte) haben wollte, um schnelle Objekte besser einzufangen(schnellerer AF, 5fps), bestellte ich die D200.
Kurz darauf kam sie auch an. Und ja, an und für sich ist es eine tolle Kamera. Aber nach einiger Benutzung zeigten sich doch Schwächen. Zu allererst wäre das hohe Bildrauschen zu nennen, der Sony Sensor ist einfach nicht wirklich gut, was dies angeht. Bis ISO400 sind die Bilder brauchbar, darüber kann man sich für verrauschte Bilder oder glattgebügelten Pixelbrei(dank aggressiver Rauschunterdrückung) entscheiden. Richtig toll sieht es nie aus. Der JPEG-Output ist eher mau, nun mag manch einer sagen, mit so einer Kamera solle man auch RAW verwenden. Tja, das habe ich getan. Und anschließend ewig mit Noise Ninja herumgetüftelt, wie ich die Bilder denn nun halbwegs so hinkriege, daß sie nicht zu stark rauschen und zugleich noch scharf sind. Und die Ergebnisse waren immer noch schlechter als die meiner D40. Wohlgemerkt habe ich keine Billig-Linsen verwendet, sondern das Sigma 10-20mm und das 70-300mm VR. Lediglich die genaue Belichtungsmessung ist positiv hervorzuheben. Und ja, der AF ist wirklich sehr flott. Dies und das schöne Gehäuse trösten aber nicht darüber hinweg, daß das Innenleben nicht so viel hergibt - und die interne Bildverarbeitung ist nun mal doch das A und O bei einer solchen Kamera. Dabei ist das Gehäuse mal gar nicht so toll: Die Anschlüsse für eine Fernbedienung und Blitzsynchronbuchse sind mit billigen Plastedeckelchen gesichert, die leicht verloren gehen können. Was mir auch passiert ist - zum Glück hatte ich sie dann in der Fototasche wiedergefunden... Was auch stört, daß es kein Modus-Wahlrad gibt. Nein, man muß auf "Mode" drücken und dann den Modus wählen. Ich kann mich damit nicht anfreunden, da ich oft zwischen "S" und "A" wechsle. Auch zu bekritteln ist die Belederung, die sich billig anfühlt. Bei meiner "billigen" D40 ist sie nach 6 Monaten übrigens noch einwandfrei... Ich habe dann mal mit dem "großen Konkurrenten", der EOS 30D, direkt verglichen. Die 30D liefert wesentlich rauschärmere Bilder und auch einen viel besseren JPEG Output! Sie mag zwar im Direktvergleich in einige Punkten der D200 unterlegen sein(kleinerer Buffer, kein wetterfestes Gehäuse, kein AUTO-ISO), liefert dafür aber einen wesentlich besseren Output, ohne ewig nachzubearbeiten. Das ist für mich ein klares KO-Kriterium gegen die D200. Somit geht sie retour und ich werde weiterhin die D40 benutzen. Und dazu die EOS 30D, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt. Mal sehen, was Canon demnächst zu bieten hat... |
TraumkameraBesitze die Kamera seit einem Jahr und kann nur sagen das die Kamera
absolut begeistert! Das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand, was durch den Einsatz eines Hochformatauslösers noch gesteigert werden kann. (Speziell für große Hände) Die Haptik ist herrvoragend und das Gehäuse fühlt sich sehr gut an. Die verschiedenen Sets die man erstellen sind hervoragend geeignet um sich für jede Situation eine passende Kameraeinstellung zusammen zu stellen. Empfehlenswert zu dieser Kamera ist eine passende Lektüre denn die orginal Bedienungsanleitung lässt doch sehr viele Fragen offen. Meine Empfehlung dazu: "Das Profi-Handbuch zur Nikon D200" von Data Becker ISBN: 3-8158-2619-5 Wer sich über das Rauschverhalten der D200 beschwert sollte sich zuerst mal in die Kamera einarbeiten und die vielen Einstellmöglichkeiten verstehen die sich bieten. Man kann auch mit der D200 "Rauschfreie" Bilder machen bei einer Iso 1600 wenn man die Rauschunterdrückung aktiviert. Diese Kamera ist nicht zum Auspacken und drauflos Knipsen gedacht sondern erfordert etwas Einarbeitundszeit, danach jedoch macht die Kamera einfach nur Spass und (wenn man weis was man macht) auch Exzellente Bilder wie man in unzähligen Tests nachlesen kann. |
solides Profiwerkzeug (4,5 Sterne)Die D200 ist sicherlich keine "Wunderkamera". Man kann jedes Produkt verbessern, so auch diese Kamera. Allerdings beschwert man sich hier bereits auf sehr hohem Niveau.
Das Rauschen fällt bis ISO 400 so gut wie nicht auf und selbst bei ISO 800 empfinde ich es nicht als störend. Aus diesem Grunde habe ich die Rauschunterdrückung der Kamera auf "aus", da mich geringes Rauschen weniger stört, als verlorene Details. Bei der D200 handelt sich in erster Linie um ein Helligkeitsrauschen (ähnlich der Filmkörnung), das weniger störend ist als Farbrauschen. (Und dass ein 10 Megapixel-CCD-Sensor (D200) nicht weniger rauscht als ein 6 Megapixel-CCD-Sensor gleicher Größe (z.B. D40), ist technisch bedingt und sollte jedem klar sein. Aus diesem Grund "begnügt" sich Nikon beim neuen Topmodell D3 auch mit 12 Megapixeln, trotz Vollformatsensor!) Was die allgemeine Bildqualität sowie den JPEG-Output der D200 anbelangt, so ist diese m.E. über jeden Zweifel erhaben. Allerdings sind hier ein paar Dinge anzumerken: Die D200 ist auf professionellen Workflow ausgelegt. Das bedeutet, selbst die JPEGs sind in der Grundeinstellung so weich bzw. wenig nachgeschärft, dass auf einen Hobbyfotografen leicht unscharf oder verwaschenen wirken können. (Für die nachträgliche Bildbearbeitung sind diese "weichen" JPEGs jedoch optimal! Geschärft wird am PC mit "unscharf maskieren" oder "selektivem Scharfzeichner".) Wer also auf knackige JPEGs direkt aus der Kamera aus ist, für den gilt es, die Schärfe der D200 (im Kameramenü) mindestens auf "+1" zu stellen und auch sonst ein wenig mit den Bildeinstellungen der Kamera zu experimentieren. Die JPEG-Kompression der D200 funktioniert hervorragend: So reicht für die meisten (alltäglichen) Fotos die "Basic"-Einstellung bei Größe "L" (10 Megapixel). Nicht zuletzt sollte man vor dem Kauf der D200 bedenken, dass diese Kamera auch nach entsprechenden Objektiven verlangt. Mit Megazoomobjektiven lassen sich die Qualitäten dieser Kamera nicht ausreizen. Auch mittelpreisige Weitwinkelzooms wie z.B. ein Sigma 10-20mm/F4-5.6 stellen an der D200 bereits einen Kompromiss bzgl. der Bildqualität dar. Das Handling sowie die Haptik der Kamera sind perfekt. Wichtige Funktionen sind direkt über Tasten zugänglich und lassen sich nach kurzer Zeit "blind" auswählen. Der eingebaute Blitz erweist sich oft als sehr nützlich. Ein externes Blitzgerät vom Schlage eines SB-600/SB-800, mit dem sich die Mögichkeiten der D200 beträchtlich erweitern lassen, kann er natürlich nicht ersetzen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang v.a. die vollautomatische "FP-Kurzzeitsynchronisation", mit der sich Verschlusszeiten bis zur 1/8000s nutzen lassen! Die maximale Bildfrequenz (5B/s) sowie die damit erzielbaren Aufnahmen in Folge sollten für die meisten Anwendungsgebiete mehr als ausreichend sein. Der AF ist flexibel einsetzbar. Allerdings könnte er bei stangengetriebenen Objektiven (ohne Ultraschallmotor) etwas flotter sein. (Die analoge F100 war da merklich besser.) Mit aktuellen Nikon AF-S Objektiven hingegen ist der AF der D200 sehr schnell. "Poweruser" sollten über einen zweiten Akku nachdenken, um zu jeder Zeit ausreichend Energiereserven zu haben. Noch eine kurze Schlussbemerkung: Mir scheint, als würden manche die D200 bewerten, nach dem sie sie gerade mal zwei Wochen (oder noch kürzer) in Gebrauch hatten?! Ich will ja keinem zu nahe treten aber bei der Fülle an Funktionen und Einstellmöglichkeiten, welche die D200 zu bieten hat, sollte man sich m.E. wenigstens zwei bis drei Monate damit beschäftigt haben, um sich ein kritisches Urteil zu erlauben. (Bei mir tut sie nun seit über einem Jahr ihren "Dienst".) |
technischer Aufstieg aus dem semiprofessionellen LagerWer schon immer mit Profitechnik von Nikon geliebäugelt hat, kommt auch zur D200 von Nikon.
Viele Profis nutzen daher auch die D200 als Erst- und Zweitkamera. Wer die D200 in die engere Wahl gezogen hat, wird sicher seine fotografischen Ambitionen ausleben wollen. Ich will mich kurz halten: Was ist an der D200 für meinen Geschmack gelungen? - perfektes Grifffeeling (die Kamera liegt gut in der hand, mit Batteriegriff noch besser) - edles Oberflächenfinish (keine Kunststoffoptik, hohe fühlbare Wertigkeit) - sinnvolles Bedienkonzept auf professionellem Niveau - maximale Möglichkeiten der Beeinflussung der Aufnahme - schneller Rechner (mit Extrem3-Cards völlig zufriedenstellend) - vernünftiger Sensor (ausreichende Auflösung, gute technische Qualität der Aufnahmen) Ich persönlich ziehe die D200 sogar der D1X vor, welche ich jahrelang benutzt habe. FaziT: sehr beeindruckende Kamera zu einem gerechtfertigtem Preis |
Das beste im Profibereich mit APS-C SensorAls Minolta / Sony alpha100 Fan nun die Nikon D200.
Wieso der Systemwechsel? Ganz einfach, hab die Nikon D200 & Nikkor VR 18-200 & Nikkor VR 75-300 & Blitz SB-800 bei einen Fotowettbewerb gewonnen. Eine Naturaufnahme mit der Sony alpha 100 gemacht. Als semiprofessioneller Fotograf brauchte ich sowieso eine Zweitkamera, welche jetzt die Sony geworden ist. Auf die sehr vielen Vorzüge einer DSLR und detailierten Daten dieser Kamera werde ich hier verzichten. Datenblätter gibt es überall zu lesen, darum mein Praxistest nach 14 Tagen Kamera und ca.1200 Aufnahmen in den unterschiedlichsten Situationen. + Punkte * 10.2 Mill Pixel für eine DSLR im Profibereich oder für den semiprofessionelen Anwender sehr gut. * gezielte Über- und Unterbelichtung, manuelle Einstellfunktionen von ISO;Weisabgleich/Blitz, keine störenden Motivprogramme alles kann manuell eingestellt und gespeichert werden, eben alles was man ab semiproffessioneller Fotografie braucht. Alle Tasten-Schalter-Knöpfe da wo sie für einen Fotografen liegen sollten. * Spitzen Objektive von Nikon, würde nur VR Objektive verwenden, da die Kamera recht schwer ist 900gr, und man sehr leicht verreisen kann. * Selbstauslöser bis hin zur Serienbildfunktion, alles vorhanden. * und und und..... war doch ein kleiner Auszug der Daten dieser DSLR Bildqualität * Ich fotografiere viel auf Events;Hochzeiten;Porträtefotografie;Landschaften;Tiere.....bis hin zu Aktaufnahmen, die ganze Palette der Fotografie, über 30 Jahre Erfahrung * Bildrauschen hab ich nicht festgestellt, mit keinen verwendeten Objektiv, getestet bis ISO 8oo, höher fotografiert man eh nicht, höchstens bei Spezialfotografie. - Vergrößerungen bis A3 Format gestochen scharf und detailgetreue Farben. * naturgetreue Farben - getestet bei Landschaftsaufnahmen, keine Farbverunreinigungen, satte Farben, Lebensecht!!! * Portraiteaufnahmen - getestet in Räumen und bei Außenaufnahmen. - excellente Wiedergabe der Hauttöne und Abstufung des Hintergrundes, individuelle Einstellung vorgenommen. * Tieraufnahmen in Hakenbecks Tierpark - ein absoluter Traum an Details & Schärfe, wie in der freien Wildbahn fotografiert oder besser gesehen. * riesiges Handbuch zur Kamera, stht alles drin was man braucht. Negativpunkte * Auslieferung ohne jegliches Speichermedium, warum? * in dieser Preisklasse misserables Bildbearbeitungsprogramm. Profis haben aber ein Profiprogramm, darauf setzt Nikon?Oder?! Keine Kamera für Anfänger, dieser wäre überfordert mit der Vielfalt der Kamera. Es gibt nur ein Automatikprogramm aber dafür unzählige individuelle Einstell und Programierspeicher Möglichkeiten. Etwas für erfahrene Fotografen. Spitzen Profigerät, das Beste was ich bisher in den Händen hatte. Dies waren bisher: Minolta Dynax 7D; Sony alpha100; Canon EOS 40; Canon Eos 5d; Nikon D80 Für diese Kamera 5 Punkte Lutz Ludwig |
| Spezialisierte UW-Foto & Video Fachändler für dieses Produkt: | |
| Möchten auch Sie hier als Fachhändler gelistet werden? [mehr dazu...] | |
| Europe | Hydronalin e. K. unterwasserkamera.at |
| Germany | H&P UW-Fotopartner |
| Germany, Austria, Switzerland, Luxemburg | Light & Motion Europe |
| USA | Underwater Photo-Tech |
| Wenn ihr aktuelle Information über dieses Produkt einsenden möchtet oder falls ihr zusätzliche Fragen habt, bitte sendet eine Botschaft an das dafür vorgesehene Forum. |
digitale Fotokameras
[1277]
- Acer
- Agfa
- BenQ
- Canon
- Casio
- FujiFilm
- HP
- Kodak
- Konica Minolta
- Leica
- Mercury
- Nikon
- Olympus
- Panasonic
- Pentax
- Pixtreme
- Praktica
- Ricoh
- Rollei
- Samsung
- Sanyo
- Sea & Sea
- Sealife
- Sigma
- Sony
- Spypen
- Toshiba
Fotogehäuse
[769]
- 10bar
- Amphibico
- Aquamir
- Aquapac
- AquaTech
- Aquatica
- Arrow Machine
- Bachlmayr
- Bonica
- Bruder
- BS Kinetics
- Canon
- Casio
- ChinookSports
- DIV
- Epoque
- Equinox
- ewa-marine
- Fantasea Line
- Fisheye
- FujiFilm
- Gates
- GUN-LUX
- HP
- Hugyfot
- Ikelite
- INON
- Jonah Housing
- Konica Minolta
- Leone
- Light & Motion
- Nexus
- Nikon
- Nimar
- Oceanhaus
- Olympus
- Panasonic
- PATIMA
- Pentax
- Pixtreme
- Samsung
- Sea & Sea
- Seacam
- Sealife
- Sealux
- Seatool
- Sony
- SPL
- Spypen
- SUBAL
- UK-GERMANY
- UMIE
- Watershot
- Zillion
Blitze
[65]






















