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Nikon - D300 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Nikon D300 | ||||||||||||||||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | D300 [Nikon] |
| Listenpreis (USA) | 1.799 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 1.532 EUR [für 1.299 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 22.08.2007 |
| Verfügbar seit | 01.11.2007 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Digital SLR |
| Sensorpixel | 13,1 megapixels |
| Auflösung | 4.288 x 2.848 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 147 x 114 x 74 mm / 5.88 x 4.56 x 2.96 inch |
| Gewicht | 925 g / 2 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | Compact Flash Type I, Compact Flash Type II |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | ja |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye |
| Wechselobjektivfassung | Nikkor AF mount |
| unterstützte TTL Protokolle | Nikon i-TTL |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | nein |
| Tonaufzeichnung | nein |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | ja |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | no |
| :: Forum | |
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| gesendet am 01.12.2008 | Welches AF-Messfeld |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
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Eine großartige Kamera!Ich habe schon viele Nikons in Händen gehalten, von den mechanischen Meisterwerken über Filmkameras F65, F90 bis hin zu den DSLR's D50, D70s und D80. Die neue D300 ist mit Abstand die beste Kamera, die ich je hatte! Ein klarer Fortschritt über die D80, vor allem im Hinblick auf die Bildqualität. Selbst wer die zahllosen Funktionen einer D300 nicht braucht, wird von den deutlich sichtbar besseren Fotos begeistert sein - so wie ich es bin. Ein schneller Autofokus, die schnelle Serienbildfunktion und das robuste Gehäuse tun ein Übriges.
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Brilliante, rauschfreie Bilder auch bei schlechten LichtverhältnissenAnfangs hatte ich eine Sony Alpha 700 zur Ansicht. Enorm gestört hat mich die auch in Fachzeitschriften beschriebene "Plastikanmutung" dieses Teils, so dass ich mich entschlossen habe, den höheren Preis zu zahlen und die Nikon zu nehmen. Die Nikon D300 ist deutlich besser verarbeitet - und ich bin restlos begeistert. Die einzelnen Argumente meiner Vorrezensenten möchte ich nicht wiederholen, sondern nur noch einmal auf die phänomenale Bildqualität auch im hohen ISO Bereich hinweisen. Mit Abstand besser als bei der Sony.
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Großer Wurf - wirklich gelungene KameraEs ist schon soviel Gutes geschrieben worden und alles stimmt. Ich persönlich finde, die Kamera liegt super in der Hand. Selbst das Gewicht harmoniert mit den entsprechenden Optiken. Jedes Bedienelement ist da, wo es hingehört und bequem zu handhaben. Einzige Ausnahme, bereits von vielen Fotoprofis bestätigt: der Auswahlschalter für den AF-Betriebsmodus neben dem Objektiv (C/S/M). Schon beim ersten Einsatz mit Handschuhen, habe ich versehentlich den Knopf auf manuellen Betrieb verstellt, was mich ein interessantes Motiv gekostet hat, weil ich nicht schnell genug wieder Herr der Lage war... Kommt aber nicht nochmal vor;-)Hier sollte NIKON ganz schnell und einfach Abhilfe schaffen. Ansonsten habe ich aus den ersten Wochen mit dem Modell D300 nichts zu kritisieren und eine Menge Freude an dem Gerät. Ein ganz großer Wurf von NIKON...
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absolutes ProfigerätMein Profil - freischaffender Fotograf
Nikon bringt rechtzeitig vor Weihnachten die D3 und D300 raus. Hab die D300 zusätzlich zu meiner D200. Zusätzlich zu meiner Nikon D200 - welche ich im Dauereinsatz habe, wurde die D2Xs & die D300 getestet. Einfach um festzustellen was anders ist und ich benötige eine zweite Kamera. 14 Tage Test, vorrangig auf Messen und Hochzeiten & natürlich in Hagenbecks Tierpark. Hab die Nikon D200 & D300 & Nikkor VR 18-200 & Nikkor VR 75-300 & Nikkor 12-24 & Blitz SB-800. Auf die sehr vielen Vorzüge einer DSLR und detailierten Daten dieser Kamera werde ich hier verzichten. Datenblätter gibt es überall zu lesen, darum mein Praxistest nach 4 Wochen Kamera und ca.2000 Aufnahmen in den unterschiedlichsten Situationen mit der D300 + Punkte * 12 Mill Pixel, eine DSLR im Profibereich. * gezielte Über- und Unterbelichtung, manuelle Einstellfunktionen von ISO;Weisabgleich/Blitz, keine störenden Motivprogramme alles kann manuell eingestellt und gespeichert werden, eben alles was man als Profifotograf braucht. Alle Tasten-Schalter-Knöpfe da wo sie für einen Fotografen liegen sollten. * Spitzen Objektive von Nikon sind Pflicht um die Leistung des dieser Kamera auszuschöpfen. * Selbstauslöser bis hin zur Serienbildfunktion, alles vorhanden. * und und und..... war doch ein kleiner Auszug der Daten dieser DSLR Bildqualität * Ich fotografiere viel auf Events;Hochzeiten;Porträtefotografie;Landschaften;Tiere.....bis hin zu Aktaufnahmen, die ganze Palette der Fotografie, über 30 Jahre Erfahrung * Bildrauschen hab ich nicht festgestellt, getestet bis ISO 1600, ein absoluter Spitzenwert, das kann kein Hersteller bisher * Vergrößerungen bis A3 Format gestochen scharf und detailgetreue Farben. * absolut naturgetreue Farben - getestet bei Landschaftsaufnahmen, keine Farbverunreinigungen, satte Farben, Lebensecht, Klassen besser wie die D200 - ich bin überrascht!!! * Portraiteaufnahmen - getestet in Räumen und bei Außenaufnahmen. - excellente Wiedergabe der Hauttöne und Abstufung des Hintergrundes, individuelle Einstellung vorgenommen, davon hat die D300 nochmals mehr als die D200 - ist aber was für Profis - hier ist der Amateur überfordert. * Tieraufnahmen in Hakenbecks Tierpark - ein absoluter Traum an Details & Schärfe, wie in der freien Wildbahn fotografiert oder besser gesehen. * riesiges Handbuch zur Kamera, steht alles drin was man braucht. * für Profis unzählige programierbare Einstellungen für alle Situationen. * für den Amateur ein Grundprogramm mit welchen auch schon alles excellent erledigt wird von der D300 * Staubschutz indegriert - ein echt nützlicher Fortschritt Negativpunkte * Auslieferung ohne jegliches Speichermedium, warum? Es wäre doch ein super Kundenservice eine 2GB Speicherkarte beizulegen und die Verkaufszahlen würden sich bestimmt erhöhen. Nikon würde sich damit auch von allen anderen Herstellern absetzen. Kamera für Profis, aber auch für Amateure die lange an einer Spiegelreflex Freude haben wollen und sich intensiv mit dem Medium Fotografie auseinandersetzen wollen. * Eine Kamera für die Zukunft und lange Einsatzzeit Was ist nun anders als an der D200 *das Gewicht ist höher - positiv für verwacklungsfreies fotografieren *viele individuelle Einstellmöglichkeiten mehr *Staubschutzsensor *12 Megapixel statt 10,2 der D200 *merkliche Verbesserung der Bildqualität zur D200 *besseres Software Paket Fazit: Wer im absoluten Profibereich fotografiert JA!!! Ich hab die D200 und jetzt die D300. Als Profi benötigt man sowieso 2 Kameras damit nichts schief geht bei eventuellen Ausfall. Für die Nikon D300 5 Punkte als Profigerät |
Nikons MeisterstückJetzt fotografiere ich bereits 6 Tage mit meiner neuen Nikon D300 und bin immer noch total begeistert, nein sie begeistert mich von Tag zu Tag mehr. Aber von vorne.
Zur Auswahl stand bei mir die Canon 40D und die D300. Bei meinem Fachhändler lieh ich mir beide für jeweils 2 Tage aus und testete beide Kameras ausgiebig. Die von mir festgestellten Unterschiede würden diesen Rahmen sprengen. Zusammenfassend gaben u.a. die bessere Bildqualität, die ergonomischere Menüführung, das tolle Display und die vertrauenserweckendere mechanische Qualität den Ausschlag zugunsten der D300. Eine Kamera, mit der gearbeitet wird, muss eine solide und zuverlässige Mechanik besitzen. Das größte Vertrauen verströmte für mich einfach die Nikon. Der Umstieg von meiner Vorgängerkamera D100 auf die D300 fiel mir ausgesprochen leicht. Eine vertraute Bedienungsumgebung. Allein der Multifunktionswähler schaltet anders als bisher gewohnt aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Besonders begeistert mich das mM. nach beste und brillanteste Display auf dem Markt. Zusammen mit dem äußerst praktischen Live-View und dem riesigen Einblickwinkel des Displays sind auch in schwierigen Aufnahmesituationen und Blickwinkel hervorragende Ergebnisse und neue Perspektiven möglich. Allein ein klappbares Display fehlt mir noch. Bildkontrolle und Navigation sind einfach Top. Beeindruckend hat mich, wie die insgesamt 51! AF- Felder die Schärfe bei der Motiv-Verfolgung sicherstellen. Die Auslöseverzögerung ist wesentlich geringer als bei meiner alten D100 ebenso wie die Einschaltzeit. Besonders gefällt mit auch die Möglichkeit Fotos in Original RAW und Jpeg fine-Qualität abzuspeichern - für spätere Hochglanzdrucke, Poster und zur hochwertigen Bearbeitung ist RAW einfach unverzichtbar, die parallelen Jpeg helfen bei der Sortierung. Ich betreibe die Kamera mit dem Zubehörbatterieteil MB-D10. Bei einem ausgiebigen Shooting auf dem Tuxer Gletscher bei -10 Grad schwächelte der Akku keine Sekunde und die 8 Bildern/s reichten auch für anspruchsvolle Actionshootings in der Halfpipe. Eine Hochglanz-Posterserie geht zur Zeit in Druck. Für mich ist die D300 jeden Cent wert und ich kann sie für Profis und ambitionierte Amateurfotografen uneingeschränkt empfehlen. Allein ein Vollformatsensor wäre noch ganz nett ;-) Nachtrag 17.01.2008 Nun fotografiere ich schon über 1 Monat mit der D300. Als Zwischenfazit, nach sicherlich mehr als 4000 Aufnahmen, hat sich mein erster Eindruck deutlich bestätigt. Mittlerweile ist sie meine bevorzugte Kamera. Selbst die analogen werden immer seltener aus dem Schrank genommen. Besonders begeistern kann ich mich für den 100%! Sucher - Klasse! Und das wirklich erstklassige Rauschverhalten - bis Iso 1600 kaum wahrnehmbar. Für schwierige Lichtsituation ein absolutes Plus. Natürlich haben sich mittlerweile auch ein paar negative Seiten an der D 300 gezeigt. Die trüben das Bild zwar nicht merklich, stören aber z.T. doch. - um die Möglichkeiten des Live-View in schwierigen Aufnahmesituationen auszunutzen fehlt mir ein abklappbarer Monitor doch sehr. Mittlerweile habe ich mir ein Zusatzgerät von Kaiser, welches auf den Sucher montiert wird, zugelegt. - ein Bildstabilisator im Gehäuse ließe mich meine alten Objektive besser nutzen. - die Fokussierung im Live-View-Modus ist doch manchmal recht langsam. So, ich hoffe mein kleines Zwischenfazit nach ca 1 Monat hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung. Sollte sich Besonderes ereignen, so werde ich diese Rezension einfach weiterschreiben. |
Daumen hoch!Ich besitze diese Kamera seit wenigen Tagen, habe davor analog mit der Nikon F50 wunderschöne Bilder gemacht, konnte mich auch schwer trennen, weil never change a winning team. Aber jetzt habe ich die D300 geschenkt bekommen: If somebody should have this camera - it's you!
Ich bin eigentlich kein Technikfreund, vielleicht hatte ich deswegen noch keine digitale Spiegelreflex, weil ich die vielen Funktionen fürchtete, aber ich habe mich außerordentlich leicht getan mit dem Verstehen dieser Kamera. In wenigen Stunden einer ruhigen Nacht habe ich die 400 Seiten lange Bedienanleitung überflogen, wobei die ersten 50 genügen, um losschießen zu können, und ich fühle mich jetzt fit für kommende Streifzüge. Die Handhabung ist wirklich einfach. Die für mich notwendigen und täglich anwendbaren Funktionen sind wirklich easy. Serienaufnahmen, Belichtungsautomatik, Blendenautomatik, Vollautomatik, Bildbearbeitung auf dem Monitor, Einstellung der persönlichen Favoriten über das logische Menü, Veränderung der Farbaufnahmen auf Schwarzweiß über einen Tastendruck, D-Lightning, senationelle ISO-Möglichkeiten, alles da. Technische Details bitte ansonsten Datenblättern von www.nikon.de nachsehen. Was mir persönlich besonders gefällt: - die Möglichkeit der hohen ISO-Einstellung - die Möglichkeit der Serienbilder - die Möglichkeit der starken Vergrößerung/Ausschnitt auf Monitor und Ablegen entsprechender Kopie, dadurch erspare ich mir eigentlich das schwere 300 mm Zoomobjektiv, ich denke ein 200er wird mir in Zukunft reichen - GESTOCHEN SCHARF, super Farben, so etwas habe ich noch nie mit einer Kamera produziert - sehr leistungsstarker integrierter Blitz - automatischer Weißabgleich - kürzeste Belichtungszeit 1/8000, super super super. und vieles mehr Im Paket war eine Bildbearbeitungssoftware Capture, alleine die ist wohl 110 Euro wert. Der einzige Negativpunkt ist, dass keine Memory Card dabei war, die hätten sie noch dazulegen können bei dem Preis. Muss man halt nachkaufen. Der Fotoversand, der für Amazon liefert, hat die Kamera am zweiten Tag nach Bestellung angeliefert. |
Im DX Bereich die Nr. 1Nach langem Vergleich der direkten Konkurrenten Nikon D300, Canon EOS 40D und Sony a700 hab ich mich für die D300 entschieden und wurde nicht enttäuscht! Die Kamera erfüllt alle meine Erwartungen und bis jetzt konnte ich keine Nachteile oder Mängel feststellen. Folgende Funktionen/Eigenschaften waren für mich ausschlaggebend:
- Rauscharmer Sensor - Brilliantes 3 Zoll Display - Live View - 51 Feld Autofokus - Genug grosse Belichtungsreihen für HDR Fotografie möglich - Geniale Auto-ISO Funktion - Qualitativ hochstehend (kein Plasik Feeling) - Benutzerfreundliches Handling - Einblendbare Gitternetzlinien (von Nikon patentiert) - Antishake Funktion in allen relevanten Objektiven vorhanden |
Vorteile, die bisher nicht erwähnt wurdenNach der D50 habe ich mit die D300 geleistet, da ich aus FE2 Zeiten noch einige gute Objektive habe, darunter mein Liebling: das 2,8 180 mm ED. Hier hat die D300 klare Vorteile. Einfach Objektiv an die Kamera, mit einem Handgrif auf A gestellt und es kann sofort fotografiert werden. Verbessert werden kann die Harmonie zwischen Kamera und Objeitiv noch über die Einspeicherung der Objektivdaten ins Menü der Kamera. Zum Scharfstellen gibt es dann noch den Indikatorpunkt (könnte allerdings größer sein). Ein weiterer Vorteil bei meiner Weitsichtigkeit ist der einfache Knopfdruck, um die Displayanzeigen oben auf der Kamera einfach auf das 3 Zoll Display zu legen.
Weiterhin gefällt mit die einfache Einstellung des eingebauten Blitzes auf z. B. -0,7 um dann bei Portraits gegen das Licht sanft aufzuhellen. Der SB 600 Blitz harmoniert auch prima mit der Kamera und bringt mehr Power und vor allem indirektes Licht. Lohnt sich auf jeden Fall. Mein altes 50 mm Al ist immer noch gut für Portraits (entspricht ca. 75 mm und ist schön lichtstark) und es ist mir auch endlich gelungen fliegende Gänse mit 6 Bildern/sec perfekt belichtet und scharf zu fotografieren. Die D300 ermöglicht Kreativität pur. |
WARNING: Catastrophic dropoutsI have my D300 for some months now. In general, and excellent camera. Just like I expected.... until!...
Until the camera (NIKON 70 - 200 2.8 VR lens) started to suffer from the 'Dead Battery Syndrome'. This is a 'disease' of the D300... there are MANY (and ever more) reports on the WWW of this problem (search 'D300 dead battery'). The camera simply stops working (mostly at the most interesting moment!!!). It reports an empty battery, even if the battery is freshly re-charged. The camera can be re-started by removing / inserting the battery. It will continue to work for a few pictures... and die again. NIKON have not reported a recall or a fix for this problem yet (end May 2008). They seem to be trying hard to ignore it, hoping it will go away! If I hade known that the camera had this problem , I WOULD NOT BUY THIS CAMERA UNTIL NIKON HAVE DEALT WITH THE DEAD BATTERY PROBLEM! To summarise... my camera is a great disappointment. conger@gmx.net |
Echt gute Kamera !!!!Ich habe meinen DSLR Einstieg, über die D40x gemacht. Da ich hauptsächlich Sportfotos in Hallen und Schwimmhallen mache, ist dann die D200 wegen der Bilder/Sekunde dazu gekommen. War die D200 schon eine super Kamera, so setzt die D300 noch eins drauf. Hier ist speziell die Rauscharmut bei hohen Isowerten hervorzuheben. Ab Iso 800 gab's da schon Probleme mit der D200. In Verbindung mit dem Nikkor AF S VR 70-200 2.8 läuft die D300 zur Höchstform auf, auch bei Isowerten über 800. Die Haptik ist vergleichbar mit der D200, hier fällt das Gehäuse aus Magnesiumlegierung absolut positv auf. Auch von der Bedienung, über das 3 Zoll Display gibt's nichts zu mäkeln.
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Hervorragende Kamera für jedes GebietHintergrund:
Umstieg von Nikon D80 zu Nikon D300 Dank dem soliden, 825g schweren Magnesiumgehäuse liegt die Kamera sehr gut in der Hand. Alle Tasten sind gut erreichbar und sinnvoll platziert. Belichtungsmessung, Autofokus-Modus und Messfeldsteuerung können, wie in dieser Kategorie üblich, über (Dreh-)Köpfe direkt an der Kamera eingestellt werden - das spart wertvolle Zeit. Als Aufnahmemodus stehen Einzelaufnahme, Serienaufnahme langsam (1-7 Bilder/s), Serienaufnahme schnell (6 Bilder/s, bzw. 8 Bilder/s mit MB-D10 und 8 AA-Akkus oder EN-EL4a), LiveView, Selbstauslöser und Spiegelvorauslöser zur Verfügung. Bitte beachten, dass mit einem zweiten EN-EL3e weiterhin "nur" 6 Bilder/s möglich sind. Das gruppierte Menü ist in Kombination mit dem großen 3 Zoll Display und der VGA-Auflösung (640x480) einfach unschlagbar. Alle Funktionen können mit der 8-Wege-Taste schnell erreicht werden und lassen sich bei Bedarf in einem persönlichen Menü sammeln. Auch positiv fällt auf, dass eine TV-Ausgabe im LiveView-Modus möglich ist. Dieser eignet sich besonders für Detailaufnahmen (Makro) im Stativ-Modus. Dank des neuen 3D-Trackings sind auch schnelle Sportaufnahmen problemlos möglich - auch wenn sich die Frage stellt, ob 51 Messfelder wirklich notwendig sind. Der CMOS-Sensor liefert vor allem im Bereich von ISO 800-1600 erstaunlich rauscharme Fotos. Insgesamt lässt die Nikon D300 wenig Wünsche übrig - maximal einen etwas preisgünstigeren Batteriegriff (der MB-D10 kostet immerhin knapp 250 Euro). Auch eine Kombination von Spiegelvorauslöser und Selbstauslöser wäre wünschenswert für die folgenden Kameragenerationen. |
Fast schon ein NachtsichtgerätIch habe die Kamera jetzt seit einigen Tagen und bin begeistert. Selbst bei dunkelsten Lichtverhältnissen macht die Kamera mit der Ausnutzung des available Lights Aufnahmen, die wie gut und warm ausgeleuchtet aussehen. Haptik und Bedienung sind gewohnt guter Nikon-Standard. Daumen hoch.
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Kamera der SpitzenklasseIch habe lange überlegt, ob ich meine noch recht junge D200 gegen eine D300 eintauschen soll. Die Argumente pro D300 haben dann überwogen:
-Wesentlich rauschärmerer CMOS-Sensor (die höhere Pixelzahl war mir eigentlich egal) bei höheren Empfindlichkeiten. -Endlich ein 100 % Sucher - man sieht schon bei der Aufnahme einhundertprozentig, was auf das Bild kommt, das große helle Sucherbild erleichert die Bildgestaltung erheblich. -Deutlich geringerer Stromverbrauch gegenüber D200, die gleichen Akkus halten etwa doppelt so lange durch. -Die mögliche Verwendung der Bildkurven der D2X/D2Xs ist für mich ein weiteres Argument pro Kamerawechsel. -Nicht zu vergessen der zwar teurere aber auch wesentlich besser verarbeitete Batteriehandgriff MB-D10. -Ein verbesserter Autofokus mit 51 AF-Feldern. Für mich hat sich der Modellwechsel in jedem Fall gelohnt. Die D300 ist eine Spitzenkamera im DX-Format. Sie bietet eine (fast) professionelle Verarbeitung und Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Ich gebe ihr fünf Sterne und 100 % Kaufempfehlung! |
Gut durchdachtes KonzeptEine Sache vorweg. Einsteiger in die Welt der Fotographie sollten sich überlegen, ob sie nicht ein kleineres Modell wählen (z.B. D60, D90), da diese Modelle leichter zu bedienen sind und kein Vorwissen zum Thema Fotographie erforderlich ist. Ich habe vorher eine D40x verwendet, und bei dem Umstieg auf die D300 muss man sich schon etwas eingehender mit dem 400 Seiten Handbuch beschäftigen, was für Anfänger schnell eine Überforderung sein kann. Zudem bieten die kleineren Modelle Aufnahmeprogramme wie Portrait und Landschaftsaufnahme, bei denen sich der Fotograf keinerlei Gedanken machen muss, was er da tut. Die D300 bietet solche Programme nicht. Das ist durchaus logisch, weil die Besitzer einer D300 alle Einstellungen selber vornehmen wollen. Anstelle der Standardprogramme verfügt die D300 über die Möglichkeit Einstellungen zu speichern, was das Fotografieren unter ganz unterschiedlichen Bedingungen stark erleichtert. Wenn man sich einmal verinnerlicht hat, an welchem Knopf (und davon gibt es an der D300 einige) sich welche Einstellungen regeln lassen, dann ist alles logisch und das Fotografieren macht Spaß.
Mit einer schnellen Speicherkarte kann man auch gut Serienaufnahmen in höchster Qualität aufnehmen und es bleiben mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde keine Wünsche offen. Meine Erfahrung ist, dass 6 Bilder pro Sekunde oft zu viel ist, weshalb man bei Serienaufnahmen die gewünschte Aufnahmegeschwindigkeit vorgeben kann. Die Akkuleistung erfüllt die hohen Erwartungen, die ich als Nikon Fan habe durchaus. Wenn man nicht gerade ständig das Display verwendet sind 1000 Aufnahmen mit einem geladenen Akku möglich, was für viele Anwendungen durchaus ausreichend ist. Die D700 bietet gegenüber der D300 Vorteile bei sehr hohen ISO Werten. Wenn man nicht auf den Einsatz hoher ISO-Werte angewiesen ist, sind die Unterschiede zwischen den beiden Topmodellen eher gering, weshalb ich mich für die D300 entschieden habe. Für mich als Hobbyfotograf ist die D300 einfach nur genial. |
Die KameraIch hatte letztes Wochenende die Gelegenheit die Nikon D 300 im Vergleich zur Canon EOS 5D im Fotoalltag zu testen. Leider kann ich die sehr positiven Rezensionen nicht verstehen. Ich bin Profifotograf und dachte dieses Gerät hält, was es verspricht. An diesem Tag war eine schnelle Reportagekamera mit genauem Autofokus gefragt. Für mich ist nur die Bildqualität/ Preis wichtig, über Bedienunterschiede möchte ich nicht berichten, das ist meiner Meinung nach unrelevant beim Kamerakauf. Auch zählt für mich nur der visuelle Eindruck auf chemischen Fotopapier bzw. am Monitor PC/ Mac. Von theoretischen Labortestergebnissen wurde ich schon oft in der Praxis zum Positiven, leider auch Negativen überrascht.
An besagtem Fototermin waren wir zu Zweit, deshalb hatten wir auch viele identische Aufnahmen, die sich sehr gut vergleichen lassen. Das Ergebnis zur D 300 ist für mich vernichtend, 1 Blende unterbelichtete, ab ISO 400 stark helligkeitsrauschende Bilder (die Auflösung nimmt stark ab) und der 51 Punkt-AF ist zwar schnell, aber unpräzise. Über den Weißabgleich habe ich mich auch gewundert. Als Blitz hatte ich den neuen SB 900 - nach 300 Aufnahmen war wegen Überhitzung Schluß, nach 200 Aufnahmen waren schon die Panasonic Oxyride Batterien leer, während meine Kollegin munter 800 Aufnahmen mit dem Canon 580 EX II machen konnte, ohne Hitzestau, dann mussten nur die Batterien gewechselt werden! Als Objektiv hatte ich das 1,4/ 50 und das 18-200 VR, vom VR habe ich aber nichts gespürt. Für Fotografen mit Portraitschwerpunkt ist, meinem Empfinden nach, die EOS 5D die bessere Wahl - trotz des hohen Alters meiner Meinung nach Up-To-Date. Die Bildqualität ist um Klassen besser, durch das Vollformat haben die Aufnahmen eine natürlich Schärfe. Die Kamera hat ab ISO 800 ein leichtes, aber noch angenehmes Farbrauschen, die Auflösung geht aber nicht gleich in den Keller (wie bei der D 300). Ich denke auch, dass es für die D 300 zur Zeit leider keine gute Objektivauswahl gibt, bis auf das 2,8/ 17-55 und die Profivollformater. Das 16-85 VR ist sichtbar nicht besser als das 18-200 VR. Vielleicht lag es an der falschen Objektivwahl... Canon hat Profi - Mittelklasse und die Amateurschiene, da ist für jeden was dabei. Mir ist auch klar, das der Vergleich Vollformat und APS-C SLR etwas hinkt, aber in Tests wird oft geschrieben, dass die D 300 das bessere Rauschen und die bessere Auflösung hat - meiner Meinung nach anscheinend ein reines Laborergebnis. Die EOS 5D ist mit einem 4/24-105 IS und 1,2/50 die ideale Kamera für den Fotofreund mit Qualitätsanspruch. Ich würde mich auch nicht als Markenfetischisten bezeichnen, lange Zeit hatte ich eine Nikon F90X und im Betrieb eine F5, sehr gute Geräte die seinerzeit über jeden Zweifel erhaben waren. Hoffentlich baut Nikon bald wieder komplett eigene Geräte/ Sensoren. Ein D 700/ D 3 konnte ich noch nicht testen, vielleicht sind diese Geräte durch den 24/36 Sensor sichtbar besser. |
Solide, schnell und ausdauerndTatsächlich - ein Farbrauschen stellte sich bereits bei ISO 1600 ein. Das Dead Battery Syndrom gab es auch; allerdings mit markenfremden Akkus (Hama und Ansmann). Und die Kamera-Software ist mir einmal "hängengeblieben", d.h. die Kamera war im Bildwiedergabe-Modus und hat kein Kommando mehr angenommen, nicht einmal mehr das Wechseln in den Aufnahme-Modus. Erst Aus- und Anschalten hat das Problem beseitigt.
Der Rest - kräftige Farben, speziell Grün ist sehr gut differenziert (Rot dagegen ist etwas heikel) und eine sehr ausgewogene Belichtung. Hier leistet der Bildprozessor hervorragende Arbeit. Die Bedienung ist durchdacht und für's schnelle Arbeiten bestens geeignet. Auch mit dem SB 800 harmoniert die Kamera prima. Die Haptik ist über jeden Zweifel erhaben. Die beschriebenen Fokus-Probleme sind bei mir (18 -200 VR) nicht aufgetreten. Zumindest nicht, wenn das mittlere Messfeld bevorzugt ausgewertet wird. Vor allem, weil der Autofokus so präzise arbeitet, habe ich mir in den meisten Situationen das manuelle Fokuszieren abgewöhnt. Auch der nachführende Fokus-Modus leistet gute Arbeit. Die voreingestellten Weiß-Werte (Sonne, Wolke, usw.) liefern natürliche Farbeindrücke; und wenn'S mal nicht passt, oder ein seltsames Mischlicht in die Linse fällt, lässt sich das Ganze neben der Referenzbild-Methode ja noch per Hand einstellen. Fazit: Ein ordentliches Arbeitstier, was sehr gute Resultate liefert. |
Die perfekte DX-Kamera...Die Kamera ist für mich die perfekte DX-Kamera. Die Bildqualität ist schlicht superb, ein tolles Sucherbild, die 51 AF-Punkte sind auch in der Praxis wirklich hilfreich, und die Verarbeitung macht einen mehr als soliden Eindruck. Ich habe die Kamera inzwischen für verschiedene Anwendungen (Industry, Presse, Portrait) eingesetzt - und immer ein tolles Ergebnis bekommen.
Allerdings sollte man als Aufsteiger (wie z.B. ich von der D80 kommend) sich schon bewusst sein, dass manche Automatik hier fehlt. Auch bei den JPGs sind die Werkseinstellungen noch nicht das Nonplusultra - ein wenig Ausprobieren ist bei den Settings durchaus zu empfehlen. Auch ist die Kamera ziemlich groß und schwer - aber das ist relativ - zur D3 sicher ein Leichtgewicht, zur D60 ein ziemlicher Brocken. |
Perfekt auch für SportfotografieNachdem ich einige Einsteiger-SLR Modelle ausprobiert hatte, bin ich bei der D300 hängen geblieben - und habe die Entscheidung und auch die Investition nicht bereut. Bei der Sportfotografie kommt es auf Qualität und Schnelligkeit an und die 6 Bilder / Sekunde machen hin und wieder den Unterschied zwischen einer guten und sehr guten Aufnahme aus. Mit dem Batteriegriff, der zugegebenermaßen richtig gutes Geld kostet, feuert man mit bis zu 8 Bildern / Sekunde - die Wahrscheinlichkeit eines richtig guten Bildes steigt damit weiter an.
Die Meßpunkte beim Autofokus der D300 sind gerade in diesem Einsatzbereich ein weiteres großes Plus, gestochen scharfe Bilder sind auch bei MotoCross Aufnahmen kein Hexenwerk mehr, sondern eher die Regel. Man erwischt die Jungs auf Ihren Maschinen in der Luft, zieht mit und bekommt wahnsinns Fotos. Ich mache vorwiegend Fotos im Offroad-Bereich, bei jedem Wetter. Da muß man immer wieder in extrem schwierigen Lichtverhältnissen sein Glück suchen, dunkle Waldpassagen sind da eher die Regel. Die D300 überzeugt nicht nur durch die Bildqualität, sondern auch durch die äußerst robuste Bauweise und läßt sich auch nach der dicksten Schlamm- oder Staubschlacht komfortabel reinigen. Ich habe nie länger als 5-10 Minuten gebraucht und die Kamera war wieder richtig sauber. Also: Die D300 bekommt von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung - auch in Kombination mit dem 18-200er Objektiv, das für meinen Einsatzbereich eine sinnvolle Flexibilität bei der Motivauswahl ermöglicht. Wer ernsthaft an die Fotografie herangehen will, perfekte Resultate und kompromißlose Qualität braucht, der sollte vor dieser Investition nicht zurückschrecken - es lohnt sich! |
Spitzenkamera !Ohne die Kamera noch einmal beschreiben zu wollen - dieses Gerät ist wirklich begeisternd.
Im ersten Moment war ich durch die Größe etwas erschrocken, aber man muß die Kamera einfach einmal in die Hand nehmen. Ergonomie, Haptik, Wertigkeit sind einfach eine Klasse für sich. Danach habe ich keine andere Kamera mehr angefaßt (hatte erst noch die Nikon D90 auf der Liste). Und die Kamera hält, was sie verspricht. Habe einige Jahre mit Kompaktkameras und davor analog fotografiert. Es ist einfach ein neues Erlebnis. Aufnahmen mit 1600iso sind überhaupt kein Problem, selbst 3200iso lassen sich mit einer ordentlichen Bildverarbeitung noch handhaben. Man sollte dann allerdings unbedingt mit dem RAW-Format arbeiten. Der Auto-Fokus ist einfach nur genial - bewegte Objekte gelingen fast immer. Schummriges Licht ist ebenfalls kein Problem. Meine absolute Empfehlung an alle Fotografie-Begeisterten: Schlagt zu! Allerdings ist diese Kamera ein Männer-Werkzeug - meiner Frau ist sie viel zu schwer und zu groß. Aber das ist auch gut so... :-) Und man sollte sich Zeit nehmen - dieses Gerät will entdeckt werden - ich habe schon einige Tage (und Nächte) damit herumgespielt. Zu oft sitzt das Problem noch hinter dem Sucher. Zum Objektiv (Nikkor 16-85, 3.5-5.6): Es besitzt eine sehr gute Auflösung, mit VR kann man noch 1/20-1/30s aus der Hand fotografieren (nur bei statischem Motiv sonst Bewegungsunschärfe). Perfekt wäre natürlich noch eine höhere Lichtschwäche aber dann wäre das Objektiv erheblich schwerer und mindest doppelt so teuer. Als Immerdrauf und für den Außenbereich ist das 16-85 absolut OK - man sollte aber noch in ein paar lichtstarke Festbrennweiten investieren, um bei AL-Fotografie nicht ständig an die Grenze zu stoßen. Alles in allem ehrliche 5 Sterne. Für ein Premium-Produkt wie dieses geht der Preis absolut in Ordnung und die Freude, die mir die Kamera bereitet, läßt die "paar" Euronen schnell vergessen. |
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