Nikon hat die D40 eindeutig für Einsteiger und für Leute, die ein günstiges Set wollen, konzipiert. Die 6 Megapixel reichen selbst für gute DIN-A4-Bilder vollkommen aus. Wer höhere Ansprüche/Ambitionen hat, oder noch Objektive aus der Analogzeit besitzt, wird mit dieser Kamera womöglich (oder höchst wahrscheinlich?) nicht ganz zufrieden sein. Dies könnte dann an folgenden Dingen liegen:
- die D40 hat keinen eingebauten AF-Motor mehr, es können nur AF-S/AF-I Nikkore verwendet werden
- aus dem vorgenannten Grund können auch die meisten Fremdobjektive nicht benutzt werden, außer ein paar HSM-Linsen von Sigma
- statt fünf AF-Felder bei der D50 sind es nur noch drei, ein klarer Rückschritt
- anstelle eines Glasprismas werden verspiegelte Innenflächen im Sucher verwendet, die Qualität des Sucherbildes dürfte darunter leiden
- die D40 hat nur noch ein Einstellrad und das monochrome Kameradisplay ist auch dem Sparzwang zum Opfer gefallen.
Die sonstige Ausstattung entspricht dieser Preisklasse und der anvisierten Käufergruppe, die Verarbeitungsqualität dürfte das gewohnte Nikonniveau besitzten. Wer mit den oben genannten Einschränkungen leben kann, wird mit dem Kauf dieser Kamera bestimmt nichts falsch machen. Alle anderen sollten sich bei den Schwestermodellen umsehen.
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Nikon - D40 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Nikon D40 | ||||||||||||||||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | D40 [Nikon] |
| Listenpreis (USA) | 499 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 368 EUR [für 349 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 15.11.2006 |
| Verfügbar seit | 01.12.2006 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Digital SLR |
| Sensorpixel | 6,1 megapixels |
| Auflösung | 3008 x 2000 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 126 x 94 x 64 mm / 5.04 x 3.76 x 2.56 inch |
| Gewicht | 475 g / 1 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | k/A |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | SD card |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | ja |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye, Slow, Fill-in, external, pre-flash |
| Wechselobjektivfassung | Nikkor AF / F-mount, D-Type |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | k/A |
| Tonaufzeichnung | k/A |
| Weißabgleich | k/A |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | k/A |
| Zeitautomatik | k/A |
| Blendenautomatik | k/A |
| Manueller Weißabgleich | k/A |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | k/A |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | k/A |
| :: Forum | |
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Sparzwang |
Gelungener EinstiegNikon bezeichnet die D40 korrekt als Einstieg in die digitale Spiegelreflexwelt, deshalb wurde die Bedienungsanleitung gleich mit in die Kamera eingebaut und wird mit einer Hilfetaste aktiviert. Mit ihr können zu allen aktiven Menüoptionen und Funktionen erklärende Hilfetexte abgerufen werden, die den Lernprozess im Umgang mit der Kamera beschleunigen. Ausserdem ist das Handling der Kamera besonders einfach. Der Sucher mit 0,8-facher Vergrößerung erlaubt eine befriedigende Wahl des Bildausschnitts. Nach der Aufnahme sorgt der 2,5-Zoll-LCD-Farbmonitor für eine klare und übersichtliche Bildwiedergabe und erlaubt die präzise Beurteilung von Schärfe und Belichtung einer Aufnahme bei bis zu 19-facher Vergrößerung.
Hier stellt Nikon seine bisher leichteste und kompakteste digitale Spiegelreflexkamera vor. Die Leichtbauweise bietet natürlich nicht die Robustheit die man von hochwertigeren Nikon-Kameras gewohnt ist, kein Metallgehäuse, auch die Objektive wirken etwas klapprig, der Vorteil ist höherer Tragekomfort. Die neue Kamera wird zusammen mit dem Kit-Objektiv AF-S DX Zoom-Nikkor 1855 mm / 3,55,6 G ED II (Zoomfaktor 3) ausgeliefert. Selbstverständlich lässt sie sich mit einer Palette weiterer Nikkor-Objektive nutzen, allerdings bricht die D40 mit einer altbewährten Nikon-Tradition, die es erlaubte, Nikkore, die ich bereits in den Sechzigern für meine F kaufte, auch noch fast ein halbes Jahrhundert später mit der F6 zu benutzen. Den mit der Zeit wachsenden Ansprüchen des Einsteigers werden zahlreiche Zubehöre gerecht. Die 3D-Matrixmessung ermöglicht selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine präzise Belichtung. Mit Hilfe einer Empfindlichkeitsautomatik kann die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors im Bereich von ISO 200 bis 1.600 angepasst werden, sodass auch bei schlechten Lichtverhältnissen korrekt belichtete Aufnahmen gelingen. Auch die Einschaltzeit der D40 kann sich sehen lassen, sie beträgt nur 0,18 Sekunden, und dank der kaum noch wahrnehmbaren Auslöseverzögerung, können einmalige Situationen noch im selben Augenblick eingefangen werden. Das neue Aufnahmeprogramm verhindert das Ausklappen des integrierten Blitzgeräts und hebt gleichzeitig die ISO-Empfindlichkeit an, sodass man auch an Orten mit geringem Umgebungslicht korrekt belichtete Fotos gelingen. Dies ist besonders hilfreich an Orten, wo die Verwendung eines Blitzgeräts untersagt oder unerwünscht ist. Mit der D40 darf und muss man Nikon beim Wort nehmen, die D40 wurde als Einstieg in die digitale Spiegelreflexwelt konzipiert. Dies ist gelungen, aber selbst ein ambitionierter Amateur wird mit mindestens einer D80 weitaus glücklicher sein. |
Qualität top und auch noch superleicht!!!Also ich kaufte diese Kamera da ich die schnelligkeit einer Spiegelreflex braucht. Habe auch diverse "Kompakte", die Canon Powershot G6 und IXUS 40, die Nikon ist wirklich Meilen schneller, sowohl beim Einschalten als auch beim Fokusieren, wirklich spitze.
Die Bildqualität ist Tagsüber ungefähr mit meiner G6 (7MP) gleich auf, aber sobald es ein bisschen dämmert kann die G6 gleich Zuhause bleiben :-) Die Nikon hat AUTO ISO das in jeder Einstellung aktivierbar ist und mit dem man auch ohne Blitz noch relativ gute Fotos hinbekommt. Letzte pluspunkte: - Superleicht und einfach zu halten - kann man überall mitnehmen - Grandioses LCD - Batterie hält wirklich sehr lang (ohne Blitz über 1000 Bilder) Fazit: Bin voll zufrieden! |
Nicht immer nur nach der Canon 400D oder Nikon D80 schauen!Zugegeben: von der reinen Papierform hinkt die D40 den in der Überschrift genannten Modellen klar hinterher. 6 Megapixel - das schafft ja heute jede Billigkamera mag sich mancher denken. Dann nur drei Autofokusmessfelder, keine Ultraschall-Tiefpassfilter-Reinigung - warum soll man dann nicht gleich zur Canon 400D, dem Marktführer, greifen?
Darum: weil Nikon für den ambitionierten Fotografen einige Features bietet, die so bei Canon überhaupt nicht zu finden sind, in der Praxis aber viel mehr Bedeutung besitzen als z.B. die Pixelanzahl oder eine Sensorreinigung. Kennen Sie die Funktion "AUTO ISO" bei Nikon? Nein? Dann haben Sie etwas verpasst: ein Feature, das in der Praxis ungeheuer wichtig ist - die Kamera passt die Empfindlichkeit automatisch nach oben an, um "Blur" (Verwacklungen) zu vermeiden. Und dank der exzellenten Rauscharmut des Nikon DX-Bildsensors (Verlängerungsfaktor: 1,5) können Sie bis zu ISO 1600 (!) fantastische Bilder schießen. Das gibt es bei Canon für kein Geld der Welt! Trotz ihrer "nur" 6 Megapixel ist die Nikon der Canon keinesfalls unterlegen - im Gegenteil! Zwar löst die Canon mit 2.049 Linien geringfügig besser auf als die D40 (1.849 Linien), die Nikon gibt aber Farben wesentlich natürlicher wieder als die Canon und kann hier auch mehr "getweakt" werden (künstliche Veränderung der Sättigung beispielsweise). Und die D80? Nun, dann würde ich eher zur D200 greifen. Die D80 kann nichts wirklich besser als die D40. Sie steht gewissermaßen zwischen den beiden Modellen ohne rechte "Positionierung". Übrigens ist das neue Kit-Obejektiv 18-55mm/3.5-5.6 II von Nikon sehr zu empfehlen. Meines Erachtens schlägt es die Canon-Kit-Linse ebenfalls deutlich (ashpärische Elemente). Also: nicht immer nur nach dem "Marktführer" 400D schauen - für den Mehrpreis erhalten Sie bei Nikon bereits das ultrakompakte aber sehr empfehlenswerte SB-400 Blitzgerät. P.S.: Ich würde mich als engagierten Hobbyfotografen bezeichnen. Besitze die D40, D80 und D200 von Nikon und habe die Canon 400D sowie 30D ausführlich als Leihgabe testen dürfen (mehrere tausend Fotos). Die Empfehlung rührt daher aus der Praxis und nicht nur aus Testzeitungen, obwohl diese meine obige These ebenfalls stützen. |
Alles, was der engagierte Amateur brauchtSehr detaillierte und gute Besprechungen der Kamera finden sich bei Dpreview und Ken Rockwell.
Ich habe mittlerweile etwa 1600 Fotos mit meiner D40 gemacht. Mir waren die sRGB-Modi Ia u. IIIa von Nikon einen Hauch zu rotstichig ausgelegt (man muß gezielte Testaufnahmen machen, um das zu sehen). Also fotografiere ich mittlerweile im AdobeRGB (von Nikon neutraler interpretiert) und in RAW. Schärfe auf minus 2, Kontrast minus 1, Belichtung auf Nullstellung (Matrixmessung). Das mitgelieferte PictureProject eignet sich dann gut, die RAW-Dateien zu optimieren. Die Bilder der Nikon sind von Haus aus häufig etwas (0,3 bis 1 Blendenstufen) zu dunkel. Ich beziehe mich da vor allem auf indirekte Blitzaufnahmen mit dem Nikon SB400 in Innenräumen. In PictureProject ist aber eine schöne, automatische Aufhellfunktion, die fast immer hinkommt u. auch kontrastoptimierend wirkt. Um nicht bei jedem Bild diese Anpassung manuell vornehmen zu müssen (ein Batchmodus ist dafür nicht verfügbar), habe ich das Mausklicken mit der kostenlosen Software "Autohotkey" automatisiert. Beim Batch-Export aus Pictureproject erfolgt dann die Konversion in den sRGB-Farbraum (damit Picasa u. Irfanview und die meisten Fotobelichter die richtigen Farben zeigen) und *.jpg, wobei ich die höchste JPG-Qualitätsstufe wähle, weil Pictureproject keine sonderlich feine Abstufung der JPG-Qualitäten bietet. Letzteres erledigt das kostenlose Irfanview für mich, in dem ich auf 90%-JPG-Qualität verkleinern lasse. Abschließend lasse ich noch den kostenlosen "EXIF Viewer" drüber laufen, um das Dateidatum auf das Datum der EXIF-Datei zurückzusetzen u. verschiebe die Dateien in Picasa, meine kostenlose Bildverwaltung, die auch ein paar Bildbearbeitungsfunktionen bietet, die Pictureproject leider nicht hat, insbesondere einen Weißabgleich. Hört sich komplizierter an, als es ist - die Ausbeute technisch guter Bilder ist so deutlich höher, als wenn man in der Kamera direkt in JPG fotografiert u. die JPG-Datei (8 bit, also 256 Helligkeitsabstufungen bei jeder der 3 Grundfarben) nachbearbeitet, weil es dann häufiger Farbsprünge gibt (besonders bei Hautfarben, die der Mensch sehr differenziert wahrnehmen kann), die bei RAW-Bildbearbeitung (12 bit, 4096 Helligkeitsabstufungen) nicht auftreten. Das Fotografieren in RAW schränkt auch in keiner Weise ein, weil die Kamera zusammen mit der 2GB-"Transcend Secure Digital (SD) Speicherkarte 150" schnell genug bleibt, obwohl eine RAW-Datei ca. 6 MB groß ist. Ich habe vorher analog (von Praktica EE2 bis Leica) und mit guten, digitalen Kompakten fotografiert (Exilim Z750, Panasonic FZ3). Was Bildqualität, Aufnahmegeschwindigkeit und Bedienkomfort angeht (Auto-ISO der Nikon!, richtige Blitzlichtmenge mit SB400 auch bei manueller Blende/Zeit u. indirektem Blitzen!), ist die D40 für mich ein Quantensprung. Mehr als 6 Megapixel sind für die meisten Hobbyfotografen Quatsch, sofern man nicht häufig Ausschnittvergrößerungen oder Riesendrucke machen will. Technisch viel besser ist es aber, den Ausschnitt gleich richtig bei der Aufnahme zu wählen, weil man sonst unnötig Megapixel wegschneidet. |
Tolle KameraHallo,
eine wirklich super Kamera. Top verarbeitet und richtig gute Bilder. Sehr gut werden auch die Aufnahmen in der Dämmerung dank ISO 1600. Die Kamera ist sehr schnell, das Fotografieren mach einfach Spaß. Auch das geringe Gewicht sowie das gute Handling begeistern. Leider funktioniert die Software Picture Projekt nicht auf Windows 98 SE. Man kann auch nichtmal einen Treiber installieren um ohne diese Software auf die Kamera zuzugreifen. Auch das zum kostenlosen Download bestehende Nikon View, was Windows 98 SE unterstützt funktioniert auf meinem PC nicht. Es wird auch kein Kabel zum Anschluss an den Fernseher mitgeliefert. Fazit: Super Kamera mit Top Preis/Leistungsverhältnis die man jedoch nur mit neueren PC-Betriebssystemen nutzen kann. |
Geniale Kamera zum fairen PreisIch teste die Nikon D40 jetzt seit circa einer Woche und bin sehr begeistert.
Die Kamera lässt fast nichts zu wünschen übrig, einzig der AF-Motor fehlt, aber bei angesichts des Kaufpreises ist das zu verschmerzen. Die Bilder dieser Kamera sind wirklich brilliant und mit dem guten mitgelieferten Objektiv sehr scharf. Selbst für totale Anfänger gibt es einen ausgezeichneten Automatik Modus, welcher schon gute Bilder produziert. Ich kann diese Kamera jedem uneingeschränkt empfehlen, der nicht einen Haufen alter, guter AF Nikon Objektive daheim liegen hat. Die optimale Kamera für Einsteiger |
super für den Einstieg in DSLR, aber definitv nicht der bezahlbare Reisser, der die DSLR-Welt revolutionieren wirdEigentlich wollte ich mir schon Ende 2006 meine erste DSLR kaufen und von der analogen umsteigen. Bei meinen Preisvorstellungen stand eine Entscheidung zwischen der Nikon D50, D70 oder Canon EOS 400 an. Habe mich letztendlich für keines dieser Modelle entschieden sondern für die Nikon D40 (vor 3 Wochen gekauft) und es bisher mit kleineren Abstrichen auch nicht bereut.
für mich entscheidend gewesen sind: + das Sucherbild ist relativ gross (im Vergleich zur Canon 400 und auch, so meine "subjektive" Empfindung, der Nikon D70). Damit kann ich (auch mit dem Kitobjektiv ) mühelos manuell scharfstellen, auch wenn leider in keinem Vergleich zu meiner analogen Kamera. + griffiges Gehäuse und phantastisch geringes Gewicht (hervorragend um die Kamera immer dabei zu haben). + Bildqualität: wenn man sich nicht auf die Motivprogramme oder AUTO verlässt(hier stimmt die Belichtung oft nicht), das ISO voreinstellt (und nicht der Kamera überlässt) und möglichst in RAW photografiert ist die Qualität wirklich gut. + super einfache Bedienbarkeit + schneller präziser Autofokus + superschnelle Bereitschaft nach dem Einschalten + Preis/Leistung stimmt + DSLR-Feeling für Einsteiger stimmt(ich habe vorher mit einer Praktika fotografiert und stehe den ganzen Spielereien mit denen die Kamerahesteller ihre Kameras zur besseren Vermarktung aufpeppen eher negativ gegenüber) Abstriche, die meine Freude über die Kamera jedoch schmälern: - oft Überbelichtung bei Aufnahmen im Freien: hier konnte ich mir abhelfen, in dem die Belichtung um -0,3 oder -0.7 herunterkorrigiert oder mal statt der Integralen die Mittenbetonte Belichtungsmessung auswählt habe. Die Einstellung kostest aber jedes Mal Zeit. - deshalb stört mich auch die fehlende AEB-Funktion : dies ist wirklich ein Ärger, da digitale SLRs oft mit der Belichtung Probleme haben (die D40 besonders bei Landschaftsaufnahmen) und Bracketing hier sicher hilfreich sein könnte. - Motivprogramme und AUTO sind eher mässig: z.B. das Landschaftsprogramm überbelichtet oft und es werden nicht selten unsinnige Blende/Zeit/ISO-Kombinationen gewählt. Das versprochene "Point and Shoot" mit AUTO gibt bei meiner D40 leider eher mässige Photos.(Dies sollte aber für jemanden der mit der Kamera als SLR arbeiten will zu verschmerzen sein, denn wer sich nur auf Programme verlassen will, der verschwendet sein Geld mit jeder DSLR und ist mit einer Kompakten weitaus besser beraten) - Autofokus funktioniert nur mit AF-S Objektiven (sind oft teurer, Zusatzkosten winken) - fehlende Abblendtaste - RAW wird als NEF-Datei gespeichert (will man mit diesen arbeiten kommen nicht unerhebliche Zusatzkosten für die passende Photobearbeitungs-Software hinzu) - kein Staubreinigungsprogram (ist für mich aber aktuell eher ohne Belang) Fazit: Als "Point and Shoot" finde ich die Nikon D40 eher ungeeignet. Die Bildqualität ist bei richtiger manueller Einstellung der Settings dann aber gut. Der Kamera-Body ist klasse, der Sucher gross genug und die Bedienung einfach. Negativ sehe ich allerdings die fehlende AEB-Funktion und die zumindesten bei meinem Modell nicht zu übersehende Neigung zur Überbelichtung bei Photos im Freien (wenn es schon sein muss, dann wäre mir hier Unterbelichtung lieber, weil diese sich über Bildbearbeitung eher korrigieren lässt). Für Einsteiger in die SLR-Welt und für Hobbyphotografen, denen vorallem die klassischen Merkmale einer SLR wichtig sind und denen A4 bis A3 Prints ausreichen, ist diese Kamera jedoch gut geeignet. Profis oder ambitionierte Amateure, die auf viele Features stehen, starke Ausschnittsvergrößerungen vornehmen oder Posterformate drucken wollen ist die Kamera wohl eher nichts. Genauso: Wer sich nur auf Motivprogrammen verlassen will, wird mit dieser Kamera verlassen. Deshalb gebe ich 3,5 statt 5 Sterne. |
gut geeignet für den Einstieg in DSLREigentlich wollte ich mir schon Ende 2006 meine erste DSLR kaufen und von der Analogen umsteigen. Bei meinen Preisvorstellungen stand eine Entscheidung zwischen der Nikon D50, D70 oder Canon EOS 400 an. Habe mich letztendlich für keines dieser Modelle entschieden, sondern für die Nikon D40 (vor 3 Wochen gekauft) und es bisher mit kleineren Abstrichen auch nicht bereut.
für mich entscheidend gewesen sind: + das Sucherbild ist relativ gross (im Vergleich zur Canon 400 und auch, so meine "subjektive" Empfindung, der Nikon D70). Damit kann ich (auch mit dem Kitobjektiv ) mühelos manuell scharfstellen, auch wenn leider in keinem Vergleich zu meiner analogen Kamera. + griffiges Gehäuse und phantastisch geringes Gewicht (hervorragend um die Kamera immer dabei zu haben). + Bildqualität: wenn man sich nicht auf die Motivprogramme oder AUTO verlässt(hier stimmt die Belichtung oft nicht), das ISO voreinstellt (und nicht der Kamera überlässt) und möglichst in RAW photografiert ist die Qualität wirklich gut. + super einfache Bedienbarkeit + schneller präziser Autofokus + superschnelle Bereitschaft nach dem Einschalten + Preis/Leistung stimmt Abstriche, die meine Freude über die Kamera jedoch schmälern: - oft Überbelichtung bei Aufnahmen im Freien: hier konnte ich mir abhelfen, in dem die Belichtung um -0,3 oder -0.7 herunterkorrigiert oder mal statt der Integralen die Mittenbetonte Belichtungsmessung auswählt habe. Die Einstellung kostest aber jedes Mal Zeit. - deshalb stört mich auch die fehlende AEB-Funktion : dies ist wirklich ein Ärger, da digitale SLRs oft mit der Belichtung Probleme haben (die D40 besonders bei Landschaftsaufnahmen) und Bracketing hier sicher hilfreich sein könnte. - Motivprogramme und AUTO sind eher mässig: z.B. das Landschaftsprogramm überbelichtet oft und es werden nicht selten unsinnige Blende/Zeit/ISO-Kombinationen gewählt. Das versprochene "Point and Shoot" mit AUTO gibt bei meiner D40 leider eher mässige Photos.(Dies sollte aber für jemanden der mit der Kamera als SLR arbeiten will zu verschmerzen sein, denn wer sich nur auf Programme verlassen will, der verschwendet sein Geld mit jeder DSLR und ist mit einer Kompakten weitaus besser beraten) - Autofokus funktioniert nur mit AF-S Objektiven (sind oft teurer, Zusatzkosten winken) - fehlende Abblendtaste - RAW wird als NEF-Datei gespeichert (will man mit diesen arbeiten kommen evtl. Zusatzkosten für die passende Photobearbeitungs-Software hinzu) - kein Staubreinigungsprogram (ist für mich aber aktuell eher ohne Belang) Fazit: Als "Point and Shoot" finde ich die Nikon D40 eher ungeeignet. Die Bildqualität ist bei richtiger manueller Einstellung der Settings dann aber gut. Der Kamera-Body ist klasse, der Sucher gross genug und die Bedienung einfach. Negativ sehe ich allerdings die fehlende AEB-Funktion und die zumindesten bei meinem Modell nicht zu übersehende Neigung zur Überbelichtung bei Photos im Freien (wenn es schon sein muss, dann wäre mir hier Unterbelichtung lieber, weil diese sich über Bildbearbeitung eher korrigieren lässt). Für Einsteiger in die SLR-Welt und für Hobbyphotografen, denen vorallem die klassischen Merkmale einer SLR wichtig sind und denen A4 bis A3 Prints ausreichen, ist diese Kamera jedoch gut geeignet. Profis oder ambitionierte Amateure, die auf viele Features stehen, starke Ausschnittsvergrößerungen vornehmen oder Posterformate drucken wollen ist die Kamera wohl eher nichts. Genauso: Wer sich nur auf Motivprogrammen verlassen will, wird mit dieser Kamera verlassen. Deshalb gebe ich 3,5 statt 5 Sterne. |
Nicht nur für Einsteiger gutAuf der Suche nach einer handlichen und günstigen DSLR für Action-Aufnahmen bin ich auf die Nikon D40 gestoßen. Nach einigen positiven Reviews bestellte ich sie.
Nach mittlerweile über 10.000 Bildern ziehe ich mein Fazit zu dieser Kamera. Bildqualität: Es kommt ganz auf das Objektiv und die Formateinstellung an(RAW oder JPEG) - und was man daraus macht. Ich verwende die Kamera entweder mit den Halbautomatiken oder im voll manuellen Modus, die AUTO-Einstellung oder die Motivprogramme hat sie bei mir noch nicht gesehen, da ich mich mit den fotografischen Gegebenheiten schon auskenne. Die Kamera produziert im Gegensatz zu vielen anderen DSLRs sehr gute JPEGs. Diese kann man in der Kamera noch nachbearbeiten. Wer die maximale Qualität herausholen möchte, sollte RAW fotografieren. Denn so lassen sich die Dinge noch weiter optimieren. So kann man die Verzeichnung korrigieren usw. außerdem ist der Spielraum bei kleinen Fehlern höher. Bisher habe ich neben dem sehr guten Kitobjektiv auch das 70-300mm VR sowie ein Sigma 10-20mm getestet, die ebenfalls sehr gute Resultate an der Kamera liefern. Bis ISO800 sind die Bilder sehr rauscharm, selbst ISO1600 ist noch recht brauchbar. ISO3200 ist leider nur eine "gepushte" Version von ISO1600 mit starker Rauschunterdrückung. Aber ISO3200 braucht man nicht wirklich sehr oft...selbst ISO1600 verwende ich nur in seltenen Fällen. Sehr praktisch ist die programmierbare ISO-Automatik. Verarbeitung der Kamera: Sie ist zwar klar als günstige Kamera konzipiert worden, was aber nichts heißen muß. Sie ist aus recht solidem Kunststoff hergestellt, das Gehäuse hat auch nach intensivem Gebrauch noch keine Gebrauchsspuren... Die Klappe der Speicherkarte hat zwar etwas Spiel, was aber nicht weiter schlimm ist. Die Knöpfe sind solide und funktionieren auch nach langem Gebrauch sehr gut. Handling: Dies ist natürlich für jeden Nutzer verschieden, allerdings finde ich, daß die D40 auch in größeren Händen gut zu halten ist. Sie ist zwar klein, aber nicht unergonomisch. Dafür ist sie auch schön leicht, was bei etwas schweren Objektiven allerdings etwas unbalanciert wirken kann. Es gibt nur ein Wahlrad für Belichtungszeit und Blende, was aber nicht weiter schlimm ist. Man wird sicher einige Hardware-Buttons für ISO usw. vermissen, dafür muß man halt ins Menü gehen - aber das ist in dieser Kamera-Klasse eher üblich. Sonstiges: Der Akku hält sehr lange, selbst nach 1000 Bildern macht er noch nicht schlapp. Ersatzakkus hielten sogar 2000 Bilder... Auf eine Speicherkarte von 2 GB Größe passen entweder knapp 300 RAW-Bilder(die Kamera zeigt 265 an, es sind aber meistens mehr) oder ca. 600 JPEGs in maximaler Qualität. Der Sucher ist sehr hell und klar. Was mich auch freut, daß das Auslösegeräusch relativ leise ist. Im Vergleich zu dem lauten "Prügeln" mancher anderer DSLRs ist es doch recht angenehm, nur ein leies Klacken zu hören. Die Serienbildfunktion ist auch recht überzeugend, im JPEG-Modus kann man mit 2,6fps schießen, bis die Karte voll ist, in RAW immerhin 6 Bilder mit voller Geschwindigkeit und danach immer noch mit knapp 2 fps, bis die Karte voll ist. Voraussetzung ist natürlich eine schnelle Speicherkarte. Zur RAW-Entwicklung empfiehlt sich generell eine kostenpflichtige Software, um das beste aus den Bildern herauszuholen. Ich persönlich habe eine Lizenz von Bibble Pro erworben. Damit lassen sich alle wichtigen Parameter einstellen und die Bilder werden nochmal etwas aufgepeppt. Fazit: Nikon hat mit der D40 eine sehr gute und handliche DSLR herausgebracht, die den meisten Ansprüchen genügen sollte. Für Anfänger ist sie mit eingebauten Hilfen ausgestattet, Profis, die ein handliches Zweitgehäuse suchen, kommen sowieso recht schnell damit klar. Viel Kritik hat die Kamera geerntet, weil sie keinen internen AF-Motor besitzt. Es lassen sich lediglich AF-S/I Objektive von Nikon und HSM-Objektive von Sigma mit dem Autofokus einsetzen. Alle anderen müssen hingegen manuell fokussiert werden. Auch kritisiert wurde das fehlende Statusdisplay. Für mich war dies kein Grund, die D40 zu verschmähen. Die D50 hätte für mich keine gute Serienbildfunktion gehabt, gleichsam wie die D70S, die auch CF-Karten gebraucht hätte(und ich habe noch etliche SD-Karten), das Statusdisplay ist sowieso Fingerabdruck-anfällig und die D80 hätte mir für das Geld nicht genügend geboten, und die D200 wäre mir wieder zu teuer gewesen. Nikon hat eben die "heilige Kuh" Abwärtskompatibilität geschlachtet, was für eine unverständliche Empörung gesorgt hat. Dabei hat man sich lediglich am Markt orientiert und nicht unbedingt benötigte Features wegrationalisiert. Absolute Einsteiger werden meistens sowieso kein weiteres Objektiv kaufen, die AF-S/HSM-Palette ist für die meisten Anspruche sowieso relativ groß und Profis greifen gleich eher zur D200 oder gleich zur D2Xs. Ich persönlich bevorzuge ohnehin einen leisen und schnellen Ultraschall-Autofokus. Man sollte bedenken, daß die D40 durch den Wegfall des AF-Motors und des Statusdisplays zwei Bauteile weniger besitzt, die das Gehäuse größer werden lassen und die potenziell kaputtgehen können. Bevor man also seine Kaufentscheidung an Features festmacht, die man nicht unbedingt braucht, sollte man sich dies sehr gut überlegen. Denn die D40 ist im Einsteigerbereich eine sehr gute und einfach zu bedienende Kamera mit hervorragender Bildqualität, die den Vergleich mit teureren Kameras nicht zu scheuen braucht. Und schlußendlich macht der Fotograf das Bild, nicht die Kamera. Ich kann sie jedem Nikon-Neueinsteiger oder generell jedem, der eine handliche und gute DSLR sucht, nur empfehlen! |
Viel Leistung. Und das auch noch für wenig Geld.Mit der D40 habe ich eine Kompromisslösung bezahlt und eine Ideallösung bekommen. Nach 800 Aufnahmen bin ich begeistert von dieser Kamera. Die Experimentierfreude, wie als ich mit der analogen SLR-Fotografie anfing, ist wieder da.
Meine "alten" F-Bajonett-Objektive funktionieren sehr wohl mit der D40 - man muss halt manuell fokussieren. Ich verwende trotzdem eher das 18-55mm Paket-Objektiv: die 1,5-fache Verschiebung der Brennweite verwandelt mein altes 28-70 f/2.8 von einem Allround-Zoom in ein leichtes Standard-Tele. Das 18-55mm Set-Objektiv kann nicht mehr als einen Bruchteil dessen kosten, was mich die alten Objektive jeweils gekostet haben. Trotzdem ist die Abbildungsleistung absolut auf demselben Niveau (im WW-Bereich sogar besser). f/3.5-5.6 wäre zu ISO50-Film-Zeiten tragisch gewesen, aber heute: die fehlenden Blenden kann man sich mit der D40 locker über die ISO-Einstellung reinholen. Ihr Sensor erreicht maximale Schärfe schon bei ISO200(!), ISO400 ist tadellos und darüber wird es etwas körnig. ISO800 und ISO1600 sind aber absolut brauchbar wenn auch als high-ISO erkennbar. Mir fehlt f/2.8 also höchstens wegen der Tiefenschärfe, nicht wegen der Belichtung. Das D40-Gehäuse ist aus leichtem, aber stabilem Kunststoff. Ich hätte mir vor wenigen Jahren nicht vorstellen können, mal mit so einem Plastikgehäuse herumzulaufen, bin aber sehr angetan. Hochwertige Haptik, und trotz geringer Abmessungen ergonomische Handhabung. Wer Nikon kennt, wird sich gleich wohl fühlen. Die Motivprogramme kann ich nicht beurteilen, ich habe sie noch nicht ausprobiert. Weiss jemand, was die genau tun? Ich kann es mir denken, aber dann setze ich Zeit/Blende doch gleich selbst. Für Landschaften also gerne das "A" (Aperture Priority)-Programm, mit Blende f/8 oder f/11 (mehr bringt anscheinend nichts). Der gute alte Blendenring fehlte mir am Anfang, habe mich aber schon umgewöhnt. Mit der Matrixmessung ist das halt so eine Sache: man muss halt lernen, in welchen Situationen sie wie reagiert. Die D40 Matrixmessung finde ich schon ziemlich gut, aber wie schon gesagt wurde tendiert sie dazu, Schatten aufzuhellen. Wenn man das mal weiss, und ein Bild knipsen will mit bewusst dunklen Schatten, dreht man halt die Belichtungskompensation auf -1EV. Das geht in unter einer Sekunde: Zeigefinger auf +/- Knopf und drei Klicks mit dem Daumenrad. Alles sehr einfach und schnell. Auch Messmethode, ISO, Weissabgleich, Blitzkompensation... alles ist mit wenigen Tastendrücken schnell zu verändern (ggf. über programmierbare Funktionstaste direkt erreichbar). Das Display ist Spitze. Der Akku hält unheimlich lange. Die 6MP reichen mir völlig aus. Aus meiner Sicht übrigens auch für grössere Abzüge - DINA4 geht z.B. gestochen scharf. Was bei der D40 im Vergleich zu teureren Modellen fehlt, sind Features wie Bracketing und die Abblendtaste. Bracketing hatte ich früher bei meiner Film-Nikon. Mensch, das hat mich eine Menge Geld gekostet. Ich vermisse es nicht. Die Abblendtaste vielleicht schon eher. Aber früher konnte man ja nicht einfach eine Probeaufnahme machen und auf dem Display nachschauen wo die Schärfe liegt. Das geht vor allem mit dem tollen Display heutzutage ganz gut. Ich vermisse die Abblendtaste also nicht wirklich. Mein Fazit: wenn die D40 gut in deiner Hand liegt, wirst du den Kauf nicht bereuen: die Leistung ist sehr gut, und der geringe Kaufpreis ist nur ein angenehmer Nebeneffekt. Wenn nicht, nützen einem die tolle Leistung, der niedrige Preis und die gute Handhabung nichts, dann hat man keine Freude an der Kamera. So einfach ist das. |
Nach mehr als 4000 Photos sehr zufriedenGleich vorweg: ich bin kein Experte für Photographie oder SLR oder Photoentwicklung oder Bildbearbeitung oder...
Ich habe mir die Nikon D40 mit dem zugehörigen 18-55mm Objektiv als kit vor ca. 3 Monaten gekauft! Kriterien für mich waren damals: SD-Karte, Preis, Bewertungen im Internet, Haptik! Habe natürlich sofort eine Reihe Bilder daheim, im Park, etc. gemacht und auch die beiliegende Bedienungsanleitung gelesen. Die Kamera hat sich als intuitiv bedienbar erwiesen und konnte auch von mir als Amateur (hatte davor nur Kompaktkameras) sehr rasch auch in anderen Modi als "Auto" sinnvoll verwendet werden. Härtetest war ein Kanada-Urlaub, von dem ich mit fast 3000 Photos zurückgekommen bin...aufgrund der Grösse und des Gewichtes kann man sie auch rel. rasch mal einstecken oder mitnehmen! Ich habe mir davor noch ein 55-200mm Zoom-Objektiv gekauft, was sich beim Wal- und Bärenbeobachten als recht sinnvoll erwiesen hat... Habe die meisten Bilder auf dem PC angesehen und auch ein paar entwickeln lassen! Die Bilder sind farblich ausgewogen und scharf. Fazit: 1.) die Kamerabedienung ist intuitiv und einfach (auch für Einsteiger) 2.) Der Akku hält sehr lange durch 3.) Die Bilder werden durchwegs sehr gut 4.) Die Kamera ist leicht und klein (im Vergleich zu anderen DSLRs) 5.) Preis/Leistungs-Verhältnis Für mich als Einsteiger und ohne viele Fachbegriffe zu kennen/nennen ... eine gute und praktische Kamera! Würde mich wieder dafür entscheiden! |
Nicht nur für Einsteiger !Als Nikon-Fan ist die D40 nach der D50 und der D200 meine dritte digitale Spiegelreflex aus dem Hause Nikon. Was kann sie besser als die anderen beiden Modelle ? Gegenüber der D 50 ist das Display sowie das Menü und dessen Darstellung wesentlich verbessert worden. Sie ist noch kleiner und handlicher geworden und vermittelt mit der feiner stukturierten Oberfläche einen etwas wertigeren Eindruck. Auch der (gute) Blitz der 50er wurde noch besser. Der größte Vorteil für mich ist jedoch neben dem nur von der Aufnahmefähigkeit der Speicherkarte begrenztem "Dauerfeuer" mit 2,5 Bildern /sec die Übernahme der ISO-Automatik der D200, wobei man den Zeitpunkt des Höherschaltens und die ISO-Grenze individuell festlegen kann und dadurch abends ohne Blitz mit einem lichtstarken Objektiv (z.B. Sigma 30mm/ 1.4) für so gut wie alle Belichtungssituationen ohne weitere Korrekturen gerüstet ist. Für den Amateur, der nicht im Photobearbeitungsprogrammen an seine Bildern herumbasteln will sind auch die neuen eingebauten Retuschemöglichkeit der D40 von Vorteil, wobei vor allem das gezielte Aufhellen dunkler Bildteile in drei Stufen nützlich ist. Etwas weniger treffsicher ist die abgespeckte Belichtungsmessung. Wenn man jedoch bei Sonne grundsätzlich mit Belichtungskorrektur -0,7 und mittenbetonter Messung fährt erhält man dennoch ausgezeichnete Resultate. Besitzer älterer AF-Objektive (Objektive ohne eingebauten AF-Motor) müssen zur Kenntnis nehmen, dass sie ihre guten Stücke auf der D40 nur mehr manuell fokussieren können. Gegenüber der D 200 kann die D40 ihr wesentlich geringeres Gewicht und die lange Akkulaufzeit ausspielen. Mit der D 50 teilt die D40 den Nachteil der leichten Verstellbarkeit des Fokussierfeldes durch unbeabsichtigtes Berühren der Multifunktionstaste auf der Rückseite (bei der D 200 sperrbar).
Was bleibt in Summe ? Die D 40 ist bei Einsatz des federleichten, ausgezeichneten Kitobjektives 18-55 eine sehr leichte, handliche Kamera, die intuitiv zu bedienen ist, schnell reagiert und ausgezeichnete Bilder liefert. Es macht viel Spaß mit ihr zu arbeiten ! |
Geniale Kamera zum genialen PreisEins vorweg es handelt sich bei der Nikon D40 nicht um eine reine Anfängerkamera auch wenn sie unter Amateur Kamera fällt. Sie ist genial für Anfänger (dank toller Hilsffunktionen), ist aber auch durchaus für die fortgeschrittene Fotografie geeignet. Ich habe die Kamera seid etwa 3 wochen und bin einfach nur zufrieden. Mit der Kamera gelingen schon mit dem Kit-objektiv tolle Bilder. Um auf die "geringe Auflösung" zu sprechen zu kommen: Die 6 Megapixel reichen völlig. Der Unterschied zu einer EOS 400d oder zum Schwestermodell D40x ist nur bei großen Abzügen zu erkennen die in die Richtung Posterabzug gehen. In Sachen Bildqualität ist die Nikon der Canon sogar überlegen, wie ich mich selber überzeugen konnte. Insgesamt ist diese Kamera mit diesem Preis konkurrenzlos.
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Tolle Kamera - Tolle Bilder aus jeder Lage!Ich Fotografiere seit einigen Jahren Digital und habe durch meinen Schwiegervater die D 40 kennengelernt und war wirklich beeindruckt vom ersten Augenblick.
Durch das Fotografieren mit Kompaktdigitalkameras und deren Bearbeitung am PC war ich es gewohnt, daß man ein gutes Foto auf jeden Fall verbessern muss - bis ich die D40 in die Hand bekam!
Das Fotografieren mit dieser Kamera ist ein echter Hochgenuss!!
Aus jeder Lage bzw. bei fast jeder Bedingung ( außen wie innen )gelingen tolle Fotos.
Die Auslösezeit, die Ergonomie, die Bedienung der Kamera, die Menüführung, das KIT Objektiv (18-55) einfach alles fantastisch aufeinander abgestimmt bzw. zu bedienen.
Mein Einstieg in die DSLR Fotografie hätte nicht besser sein können ( wie Sie sehen habe ich mir die Kamera eine Woche später im Paket mit Objektiv gekauft ) Seitdem habe ich in 5 Tagen über 400 Fotos geschossen und bin restlos über jedes einzelne Begeistert.
Ich kann die Kamera nur jedem wärmstens empfehlen, Sie ist gegenüber der "herkömmlichen" Digitalfotografie ein echtes Erlebnis!
In diesem Sinne wünsche ich allen jetzigen und zukünftigen Besitzern eine große Speicherkarte - Sie werden Sie auf jeden Fall brauchen - glauben Sie mir!!!
Mit den Worten eines Namhaften Kameraherstellers: " Willkomen auf dem Spielplatz!"
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Tolle Bilder, starker AkkuIch habe mir diese Kamera für meinen Japan-Urlaub gekauft. Ich wollte eine Kamera, mit der ich ohne viel Trubel ( = manuelle Einstellungen)verläßlich scharfe Bilder ohne Farbrauschen schießen kann. Die Tests der Kompaktkameras haben mit nicht überzeugt. Preislich liegt die D40 ca. 150¬ über einer teuren Kompaktkamera. Dafür ist auf den Bildern bis zu ISO 800 kein Farbrauschen erkennbar.
Die Automatikprogramme sind gut, besonders mag ich die Porträt-Funktion. Der Blitz läßt sich unterdrücken unter Beibehaltung aller sonstigen Funktionen (Autmatik, Autofokus). Es gibt 2 "halb automatische" Einstellungen, bei denen jeweils die Verschlusszeit oder die Blende manuell verändert werden können, und einen komplett manuellen Betriebsmodus. Man kann den Autofocus auf manuell schalten. Die Kamera liegt gut in der Hand, der Aufocus ist sehr leise. Leider focussiert die Kamera nicht immer sofort, was Schnappschüsse schwierig macht. Ist die Serienbildfunkion mit Blitz aktiviert, dauert es (gefühlte) 1-2 Sekunden bis die Kamera wieder auslöst. Hinzu kommt, dass der Zoom schwach ist. Dafür ist der Weitwinkel einfach herrlich. Alles in allem bin ich mit der Kamera zufrieden. Vom Preis-/Leistungsverhältnis, der Bildqualität (Blitz ist so gut wie nie notwendig) und einem grandiosen Akku (bis 700 Aufnahmen, ohne Blitz) sollte es 5 Sterne geben. Jedoch hätte ich mir einen etwas besseren Zoom im Kit gewünscht, und das manchmal langsame Focussieren trübt das Gesamtbild etwas. |
SuchtmaschineIch bin von der kompakten Digicam zur DSLR "aufgestiegen" und habe lange Zeit zwischen der Canon EOS 400 D und der Nikon D 40 geschwankt. nach dem Studium vieler Testberichte und der hiesigen Kundenrezensionen ist meine Wahl auf die Nikon gefallen. Sie macht bessere Bilder als die Canon,sieht besser aus als die Canon und hat einen Sensor mit einer für mich völlig ausreichenden Pixelzahl. Dazu ist die Nikon noch deutlich preiswerter. Meine ersten Bilder sind ganz große Klasse. Ich habe den Kauf nicht bereut. Die Kamera ist sowohl für den ambitionierten Amateur, als auch den Profi eine Suchtmaschine. Wer als Einsteiger eine gute und günstige DSLR sucht, sollte zur Nikon D40 greifen. Übrigens habe ich diesen Tipp auch von einem Fachmann vor Ort unter vorgehaltener Hand bekommen. Dafür bin ich dankbar und danke an Nikon für diese Kamera! Supergeiles Teil!!!
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Gute Anfängerkamara mit großen Display!Am 24. Juli war es nun soweit: Meine erste digitale Spiegelreflexkamera war da! Der erste Eindruck: Handlich, sportlich und gut aussehend. Beim ausprobieren stellte ich fest, dass das Menü einfacher und besser gestaltet ist als es bei der D50 der Fall war. Die Bilder waren bis heute alle Klasse und auch mit der Schnelligkeit wurde mir nicht zuviel versprochen! (Nach 20 Bildern als Serie nur 3 Sekunden Wartezeit!) Für die Kamera selber also volle Punktzahl!
Nun zum Thema Zubehör: Nikon stellt viel Zubehör für diese Kamera zu Verfügung (z.B. Fernauslöser, reihenweise weitere Objektive etc.). Beim Thema Objektive gibt es aber den einzigen aber sehr schwerwiegenden Mängel: Die Kamera ist nicht mit einem Motor für Objektive ausgestattet! D.H. die meisten günstigen Objektive der Fremdhersteller (Sigma, Tamron usw.) können nur mit manuellem Fokus benutzt werden. Folge man muss die teuren Original - Objektive verwenden. Glücklicherweise wird Sigma bald eine Produktpalette mit neuen HSM (Hyper Sonic Motor) Objektiven zu Verfügung stellen. In diesem Thema also nur 3 Punkte. Fazit: Die Nikon D40 ist eine Verhältnismäßig günstige Spiegelreflexkamera für Anfänger in dieser Kameragruppe, die gute Fotos macht. Allerdings muss man im Moment noch viel Geld für Objektive mit Autofokus ausgeben. |
Preis-Leistung ExzellentWährend ich zu analogen Zeiten immer mit den neuesten SLR}s Kameras herumgelaufen bin fotografiere ich seit 6 Jahren Digital mit Kompaktameras. Ich hatte die Canon PowerShot S40, G2, Ixus 750, Fuji F40d, und Panasonic Fx100.
Leider hat mich in letzter Zeit immer die Bildqualität gestört. Vor allem die letzteren Modelle mit hoher Auflösung ab der Ixus 750 brachten eher entäuschende Fotos. Ständig es rauschen auch bei niedrigen ISO Werten etc. Nun hielt ich also Ausschau nach einer Digitalen Spiegelreflexkamera. Nach langem Studium und Eingrenzung der Preisklasse stieß ich auf die Nikon D40 und die Canon Eos 350. 2 sehr gute Kameras. Aufgrund des größeren Displays und der besseren Bewertung des Nikon Kit-Objektivs entschied ich mich daher für die Nikon. Nach Abzug des Cash-Back Bonuses ergab sich ein Preis um die 420 Euro. Das ist echt nicht viel für eine SLR. Nach den ersten Fotos war ich echt erleichert wieder knackige Fotos wie aus besten Analogzeiten bewundern zu können. Die Kamera ist unglaublich leicht und die Kamera schießt aus allen Lagen perfekte Fotos. Sie bietet auch alle Einstellungsmöglichkeiten teurerer Schwestermodelle. Der Akku hält in Vergleich zu den Kompaktkameras unglaublich lange. Habe schon 300 Fotos gemacht und der Akku ist noch unbeeindruckt. Positiv: - preiswert - aufgrund der "geringen" Auflösung von 6 MIO Punkten praktisch rauschfrei - geringe Abmessungen, Leichtgewicht im Vergleich zur D80 Negativ: - Keine ISO 100 Einstellung möglich; beginnt erst bei 200 - der Umstand dass bei fast allen Digi SLR}s kein Live-View Bild am Display möglich ist. (dadurch aber Akkusparend) - gar keine Speicherkarte im Lieferumfang, kein interner Speicher - Fernsehanschlußkabel nicht im Lieferumfang. Fazit: Wer einfach Super Fotos machen möchte und wenig Geld ausgeben will ist hier bestens bedient. Wer mehr Geld hat sollte sich die D300 (neu) von Nikon kaufen. Im Vergleich D40x und Eos 400D würde ich die Canon nehmen und das Kitobjektiv austauschen. Meiner Ansicht nach lohnt es sich nicht die baugleiche D40x mit 10 Mio Pixeln und Iso 100 zu kaufen. 200 Euro mehr das zahlt sich nicht aus. Wenn ihr nicht gerade Riesenposter produzieren wollt. Die D40 hat auch ein besseres Rauschverhalten. Aufgrund des unglaublichen Preisverfalls im Zeitalter der Digitalfotografie nehme ich vom Kauf höherer Modellen derzeit Abstand. |
macht einfach Lust auf mehrIch hatte zuvor eine Samsung Digimax A400 Kompaktkamera als Einstieg in die Digitale (Foto-)Welt und eine Minolta Dynax 500si analoge Spiegelreflexkamera!
Meine Samsung war für Schnappschüsse jeglicher Art zu langsam, weswegen ich hauptsächlich meine alte Minolta quälte - bis ich mich doch zum Kauf einer digitalen Spiegelreflex überreden konnte und hier bin ich besonders dankbar, dass ich dank der Geduld und Aufmerksamkeit eines fachlich versierten Verkäufers an dieses spitzen Gerät gekommen bin. Es lässt sich wunderbar einfach bedienen, liegt angenehm in der Hand und besticht durch perfekte Bilder. Ich war gerade bei letzterem sehr Kritisch, da man heutzutage fast nur mehr über Kameras aus dem 10MegaPixel-bereich spricht! Aber ich muss sagen man findet mit 6MegaPixel mehr als auslang! Die Schnelligkeit dieser Kamera ist unglaublich und macht einfach nur große Freude. Ich bin so froh dass es diese wurde, da sie auch wirklich meinen Ansprüchen absolut genüge tut * tolle Bilder * schneller Auslöser * einfache Handhabe * viele Einstellungsmöglichkeiten / tolles, einfaches Menü * großes Display * direkte Bildbearbeitung noch an der Kamera * einfache Handhabe auch der Bildspeicherung am PC * spitzen Preis bzw. spitzen Preis/Leistung Ich hätte eher zu der Canon EOS400 gegriffen, aber es lohnt nicht nur die Kamerapreise und Leistungen zu vergleichen (wo die Nikon im Vergleich keinesfalls Schwächen aufweist), sondern auch die Preise des Zubehörs ( Objekive, Blitze, u.s.w ) und da zeigt sich die Nikon ebenfalls als Verbraucher-freundlicher ( wobei wenn nicht unbedingt notwendig man auf Obejektive der manuellen AF-Reihe zurückgreifen sollte ) Also ich kann Sie nur jedem aus vollster Überzeugung empfehlen, der so wie ich eine Kamera für den hauptsächlich privaten, familiären Bereich sucht bzw. für Einsteiger! |
Lohnenswerter KaufIch habe mir diese Kamera nach ausgiebiger Recherche besorgt da ich von meiner Kompaktkamera Kodak Easyshare Z710 auf eine DSLR umsteigen wollte. Ich wollte in die professionelle Fotografie und in Astrofotografie einsteigen. Ich habe sie mit der Canon EOS 400D verglichen und der ausschlaggebende Grund für mich diese Kamera zu kaufen war die Einsteigerfreundlichkeit! Auf Knopfdruck erscheint zu jeder ausgewählten Einstellung der passende kurze Hilfetext auf dem Display. Das finde ich als Neuling einfach klasse!
Meine ersten Fotos sind zwar nicht alle die besten geworden aber ein paar sind sehr gut geworden. Die ersten paar Stunden habe ich mit dem Automatikmodus geschossen, habe aber sehr bald die Halbautomatikmodi und den manuellen Modus entdeckt mit denen das Fotografieren noch mehr Spaß macht. Das macht Lust auf mehr und auf andere Objektive :-) Ich kann die Nikon D40 jedem Einsteiger in die DSLR-Fotografie empfehlen und ich bin stolz sie zu besitzen. |
Super Kamera, aber wer beste Objektive will hat kaum AuswahlDie Kamera macht sehr viel Spaß, liegt sehr gut in der Hand und macht farblich sehr schöne Aufnahmen.
Wenn man allerdings später auf bessere Objektive umrüsten möchte, hat man zur Zeit wenig Auswahl, da die Kamera auf AF-S oder HSM Objektive angewiesen ist (Autofokusmotor im Objektiv). So verschließt sich einem der Markt für günstige Gebrauchtobjektive. Ich war leider sehr enttäuscht, als ich dies feststellen mußte. Gibt man von vornherein etwa 200 ¬ mehr für die Kamera aus, hat man plötzlich auf dem Zubehörmarkt viel mehr Auswahl zu ganz anderen Preisen. Unter dem Strich macht sich dann die günstige D40 nicht bezahlt. Andererseits hat die D40 klar den Vorteil, das im Menü alles gut erklärt ist. Bei Schnappschüssen habe ich die 100 Iso sehr vermißt, ebenso die automatische Belichtungsreihe. Im Blümchenmodus mit Kitobjektiv (18-55) kann man natürlich keine Makros erwarten. Das geht dann nur mit Vorsatzlinsen, Makroobjektiv oder mit der Retrofotografie. Wer eine günstige Kamera kaufen will, wo auch die Bereiche wie guter Zoom und Makro -bei guter Lichtstärke des Objektivs- schon abgedeckt sind, der sollte sich lieber eine Superzoom oder Bridgekamera zulegen. Für den Anfänger, der nicht unbedingt aufstocken will empfiehlt sich die D40. |
Sehr Empfehlenswert!Ich habe die Nikon D40 nun seit 3 Monaten und habe schon einige Tausend Bilder damit aufgenommen, weil es soviel Spaß macht. Die Bildqualität ist ausgezeichnet mit guter Schärfe, tollen Farben und sehr gutem Rauschverhalten. Mit dem Kitobjektiv ist man meistens bestens ausgerüstet, nur zum Rand hin gibt es leichte Verzeichnungsfehler. Der Autofokus arbeitet sehr zuverlässig und schnell, wenn es zu mal dunkel ist nimmt sich die Kamera ein kleines eingebautes Hilfslicht zur Hilfe. Der Akku ist unglaublich standhaft, ich habe mal in einer Session über 600 Bilder mit Blitz gemacht ohne dass der Akku schlapp gemacht hat. Diese Kamera war für mich ein kostengünstiger Einstieg in die Welt der digitalen SLRs. Ich kann sie nur weiterempfehlen!
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Nikon D40 SLR + Das Kamerahandbuch Nikon D40/D40x (von Ulrike Häßler und Wadim Herdt )Zugegeben: von der reinen Papierform hinkt die D40 den in der Überschrift genannten Modellen klar hinterher. 6 Megapixel - das schafft ja heute jede Billigkamera mag sich mancher denken. Dann nur drei Autofokusmessfelder, keine Ultraschall-Tiefpassfilter-Reinigung - warum soll man dann nicht gleich zur Canon 400D, dem Marktführer, greifen?
Darum: weil Nikon für den ambitionierten Fotografen einige Features bietet, die so bei Canon überhaupt nicht zu finden sind, in der Praxis aber viel mehr Bedeutung besitzen als z.B. die Pixelanzahl oder eine Sensorreinigung. Kennen Sie die Funktion "AUTO ISO" bei Nikon? Nein? Dann haben Sie etwas verpasst: ein Feature, das in der Praxis ungeheuer wichtig ist - die Kamera passt die Empfindlichkeit automatisch nach oben an, um "Blur" (Verwacklungen) zu vermeiden. Und dank der exzellenten Rauscharmut des Nikon DX-Bildsensors (Verlängerungsfaktor: 1,5) können Sie bis zu ISO 1600 (!) fantastische Bilder schießen. Das gibt es bei Canon für kein Geld der Welt! Trotz ihrer "nur" 6 Megapixel ist die Nikon der Canon keinesfalls unterlegen - im Gegenteil! Zwar löst die Canon mit 2.049 Linien geringfügig besser auf als die D40 (1.849 Linien), die Nikon gibt aber Farben wesentlich natürlicher wieder als die Canon und kann hier auch mehr "getweakt" werden (künstliche Veränderung der Sättigung beispielsweise). Und die D80? Nun, dann würde ich eher zur D200 greifen. Die D80 kann nichts wirklich besser als die D40. Sie steht gewissermaßen zwischen den beiden Modellen ohne rechte "Positionierung". Übrigens ist das neue Kit-Obejektiv 18-55mm/3.5-5.6 II von Nikon sehr zu empfehlen. Meines Erachtens schlägt es die Canon-Kit-Linse ebenfalls deutlich (ashpärische Elemente). Also: nicht immer nur nach dem "Marktführer" 400D schauen - für den Mehrpreis erhalten Sie bei Nikon bereits das ultrakompakte aber sehr empfehlenswerte SB-400 Blitzgerät. P.S.: Ich würde von ein gutes Buch empfehlen von Galileo dazu empfehlen: Das Kamerahandbuch Nikon D40/D40x In Kooperation mit DigitalPHOTO Ulrike Häßler, Wadim Herdt Galileo Design, angenehmerweise komplett in Farbe! 39,90 Euro, ISBN 978-3-8362-1043-0 |
Super KameraDiese Kamera bietet WIRKLICH ALLES, was der ambitionierte Hobby-Fotograf oder Semi-Profi benötigt, um einwandfreie Bilder zu machen.
Enorme Farbechtheit, einfache Handhabung, sehr bedienerfreundlich, integrierte Hilfefunktionen, und, und, und. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Akku wesentlich länger hält, als im Handbuch angegeben. Dies ist ein weiteres eindeutigen PLUS. Alles in Allem bin ich froh, mich für diese Kamera entschieden zu haben. |
Super EinsteigermodellDie D-50 habe ich mir im August gekauft. Als Kit. Mit dem 18-55 mm. Das ist ein gutes Set zum Anfangen. Viel ist an diesem Kit-Objektiv rumgemeckert worden, aber ich kann da nicht einstimmen. Body und Objektiv leisten weit mehr als alles, was ich davor in den Fingern hatte: Kodak P880, Fujifilm S6500fd, Sony DSC R-1, also mehr oder minder moderne Mittel- bis Oberklasse Bridge-Kameras, die allesamt gleich viel, wenn nicht mehr Megapixel haben, die aber der D-50 in puncto Bildqualität und Schnelligkeit trotzdem nicht das Wasser reichen können. Gut, die Bridgekameras mit den kleineren Sensoren sind natürlich auch etwas kompakter. Die Sony, mit einem Listenpreis von 1000 Euro aber auch noch wesentlich teurer als die Nikon - ich habe hier für mein D-50-Kit beim Amazon-Marketplace rund 470 bezahlt, abzüglich der 90 Euro der 90-Jahre-Nikon-Jubiläum-90-Euro-zurück-Aktion waren es lediglich 380 und das ist nur rund die Hälfte dessen, was die Sony immer noch neu kostet.
Ich möchte ein bisschen weiter vergleichen, weil ja die Sony R-1 keine schlechte Kamera ist. Gerade in Bezug auf Ergonomie und Bedienbarkeit ist sie kaum zu schlagen. Auch nicht von der D-50. Denn sie ist nur zum Anfixen. Ihr Sucher ist nicht nur dunkler als der der größeren Schwester D-80, man hat bei der D-50 leider auch auf die Doppebelegungen der Taster rund ums Display verzichtet, weshalb man vieles bei der D-50 nur umständlich übers Menü erledigen kann; wenn man dann aufnahmebereit ist, hat man unter Umständen schon mit der R-1 zwei Bilder geschossen. Aber - wie gesagt - das gilt nur für die Einstellungsroutinen: Autofokus, Abspeichern mit Blitz oder ohne Blitz, das alles geht bei der D-50 in einem rasanten Tempo. Und die Kamera macht da auch nicht nach zehn Bildern oder so schlapp. Mit der Nikon hatte ich zum erstenmal bei einer Digitalkamera nicht das Gefühl einer Auslöseverzögerung. Man kann also wieder Schnappschüsse machen, ohne dass man auf die Vorahnungen des Digitalfotografen angewiesen ist! Ich habe mich bewusst für die D-50 entschieden. Nikon hat mit der D-50X noch die 10-Megapixel-Version der D-50 herausgebracht. Aber, da ich nicht für Plakatwände fotografiere sind die 6 MP für mich genug. Da hätte es natürlich auch noch die D-80 gegeben, die auch wiederum einen Motor für den Autofokus mit dem auch die Objektive der F-Reihe betrieben werden können, aber dafür ist das Gehäuse auch schwerer und größer und man bezahlt dann für ein Mehr an Features auch doppelt soviel. Die D-50 liegt sehr gut in der Hand. Auch mit schweren Wechselobjektiven wie dem 24-135 mm VR ist das Handling kein Problem. Fotografen alter Schule geraten auch in Verzückung, wenn sie den recht leisen Klack des zurückklappenden Spiegels vernehmen. Ich bin da eher digital sozialisiert oder von der diskret sirrenden Leica-Fraktion und könnte auf das Geklapper getrost verzichten und warte auf die erste Nikon mit klappbarem Echtzeitmonitor - denn, ich erwähnte es schon an anderer Stelle, ich schaue auch gern von oben in die Kamera. Aber nichts ist perfekt. Auch die Tatsache nervt, dass sich das sehr helle LCD-Display immer einstellt, sobald man beispielsweise eine manuelle Belichtungskorrektur vornimmt - was man allerdings, das muss man an dieser Stelle erwähnen, auf einer Bandbreite von +-5 Blenden tut kann. Üblich, aber nicht ausreichend sind anderswo +-2! + Leichtes, kleines Gehäuse + Liegt gut in der Hand + Niedriger Preis + Sehr gute Bildqualität + Viele Einstellungsmöglichkeiten + Lange Akkulaufzeit + Guter Blitz + Große Objektvauswahl - Kein Extra-Display für Werteeinstellung - Zu wenig direkte Zugriffe auf Einstellungen wie ISO, Weißabgleich, Bildgröße etc. - Kein eingebauter Autofukusmotor |
Es liegen Welten zwischen Digitalkameras und Spiegelreflexkameras!Ich kenne die Nikon D 40 von meinem Bruder der sie nun schon sehr lange in Gebrauch hat. Schon bei den ersten Bildern die ich probeweise gemacht habe, waren die Ergebnisse einfach der absolute Wahnsinn. Kein Bildrauschen egal wie man photografiert, man kann hinzoomen ohne jeglichen Qualitätsverlust und die Farben sowie die Entfernung spielen keine Rolle.
Man kann sich bei einer Fliege die Rasteraugen anschauen und dass in der gleichen Schärfe wie in normaler Größe des Bildes. Da die Kamera trotz ihrer absolut perfekten Qualität nicht gerade billig ist, dachte ich mir ich versuche es erst mal mit einer normalen Digitalkamera. Also hab ich zum Vergleich eine Samsung S 85 mit 7 Megapixel gekauft. Jedoch habe ich gleich beim aller ersten Photo bemerkt warum der Preis für die D 40 absolut gerechtfertigt ist. Die Qualität der Photos ist absolut nicht vergleichbar! Man braucht die Bilder nicht mal vergrößern um den Unterschied zu erkennen. Nachdem ich die D 40 gewohnt war, sahen die Bilder der kleinen Digicam für mich absolut grässlich aus. Verrauscht, unscharf und hässliche Farben. Seit diesem Zeitpunkt war mir klar dass es absolut nichts bringt an einer Kamera zu sparen. Lieber zahle ich 500 Euro und habe was absolut perfektes anstatt ich mich dann auf ewig mit einer 150 Euro Kamera rum ärgere. Und immerhin ist dass auch ein satter Betrag für eine Kamera die dann bei weitem nicht an die Qualität der D 40 hinreicht. Auch wenn die Nikon D 40 eine "profi" Kamera ist, so ist die Bedienung viel einfacher als bei so einer kleinen, lummeligen Digicam. Das liegt vorallem daran dass man an der D 40 nicht wirklich viel einstellen muss um gute Bilder zu erhalten. Am Anfang macht man seine Bilder einfach mit dem Automodus und mit der Zeit kann man dann auch manuell rumprobieren. Das macht viel Spaß und ist sehr unkompliziert da man nicht zwingend selber rumprobieren muss. Bei kleinen Digitalkameras hingegen muss man selber justieren um "gute" Bilder zu bekommen. Fazit: Jeder der sich eine Kamera kaufen will sollte sich wirklich gründlich überlegen was für Ansprüche er an das Gerät stellt. Für kleine Photos mag eine Digitalkamera ausreichen aber wenn man, wie ich, seine Photos als PC-Hintergrund verwenden will dann ist eine Spiegelreflexkamera absolute Pflicht. Ich persönlich kann nur jedem raten mehr Geld auszugeben und sich die D 40 zu kaufen. Die Qualiät ist um Welten besser und gleicht den Preisunterschied um ein Vielfaches aus. Und wenn man die Nikon D 40 mit der Canon EOS 400 vergleicht ist sie sowieso ein Schnäppchen. Ich habe meine kleine Digitalkamera zurück geschickt und werde mir demnächst eine D 40 kaufen |
mehr als glücklich mit der D40Zuerst zu den sogenannten Nachteilen. Es sind für mich keine Nachteile, da ich michvor dem Kauf gründlich über die D40 informiert habe. Ich habe viele Testberichte gelesen, und User-Foren besucht. Danach habe ich mit dem Kauf die "Einschränkungen" bewusst mit erworben.
-6 Megapixel wer nicht unbedingt ständig Ausschnittvergrößerungen macht oder Poster in Auftrag gibt, ist damit vollkommen gut bedient! Die Nachteile, die noch mehr Megapixel mit sich bringen, sind nicht unerheblich. -Keine autom. Belichtungsreihe Wer sie für HDRI}s benötigt, muss so und so mit Stativ arbeiten. Es ist kein Problem, die Belichtungs-Einstellungen von Hand vorzunehmen bzw. zu ändern. Ich habe es mehrfach probiert, klappt perfekt! -Kein AF-Motor Da ich Nikon-Neuling bin, muss ich mir alle Objektive so und so anschaffen. Die neuen mit AF-Motor sind überarbeitet, deshalb würde ich so und so nur auf neue zurück greifen. Bei Zoom-Objektiven kommen für mich auch nur welche mit Bildstabilisator (VR) in Frage, da ich nicht auf Freihand-Zooms verzichten möchte. -relativ kleines und leichtes Gehäuse: Ich habe kleine Hände:))) -ab ISO 200 kein Problem -wenig Zubehör: Eine große Fototasche hab ich schon, die mitgelieferten Taschen reichen so und so nur für Body+Kit SD-Karten, wenn nicht schon vorhanden, gibt es sehr günstig. Die im Lieferumfang enthaltene Software (RAW-Konverter) ist super, und reicht auf jeden Fall!!! Es ist also nicht notwendig, sich die Capture NX zu kaufen. Der mitgelieferte Akku ist ruck zuck aufgeladen und reicht sehr lange aus! Das Kit-Objektiv ist viel! besser als sein Ruf. Ich habe schon viele Testfotos gemacht und bin sehr zufrieden! Dazu habe ich mir noch das Nikkor 55-200 VR besorgt. Der Brennweitenbereich ist von 27-300 mm (KB) abgedeckt und mit Sicherheit für den Anfang klasse! Auch das Objektiv kann ich empfehlen! Es gibt für die D40 eine relativ große Auswahl an Objektiven, so dass eine Erweiterung immer möglich ist! Meine vorhandenen Canon Nahlinsen 250D und 500D funktionieren sehr gut mit beiden Objektiven! In der Praxis hat mich die Kamera völlig überzeugt. Bildrauschen ist nun schon ein Fremdwort für mich geworden. Die Bedienung ist sehr einfach, lässt aber trotzdem sehr viel Spielraum für die Einstellungen! ISO kann man auf Automatik stellen, das ist für den Anfang wunderbar. Die Automatik-Programme sind auch sehr brauchbar, und ebenfalls für den Anfang klasse! Ich bin wirklich glücklich, dass ich mich für diese Kamera entschieden habe. Hier kann man nicht sagen "Für den Preis ist sie sehr gut". Man muss sagen:"Obwohl sie sehr gut ist, ist sie günstig". Mit der Nikon D40 hat Nikon eine wunderbare Kamera raus gebracht, nicht nur für Anfänger. Und wer mit den 6 Megapixeln klar kommt, wird keine vergleichbare Kamera finden, die annähernd dieses Preis-Leistungs-Verhältnis vorweisen kann. Bildrauschen habe ich noch nicht gehabt(auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen) und die Qualität der Bilder ist spitze! Ich würde sie jederzeit wieder haben wollen!!! Als Canon-Bridge-Besitzerin (S3 IS)muss ich auch sagen, dass die beiden Systeme auf keinen Fall miteinander vergleichbar sind. Wer eine digitale Spiegelreflex haben möchte, sollte auf keinen Fall einen Kompromiss eingehen und zur Bridge Superzoom greifen. Es liegen Welten zwischen den Systemen. Und obwohl ich auch mit der Bridge immer zufrieden war und sie behalten werde, bin ich mit der D40 in eine andere Foto-Welt eingetaucht. Eine Alternative stellt die Bridge für mich nicht dar! |
Erstklassige Bildqualität im handlichen FormatIch durfte diese Kamera einen Tag benutzen und bin von dieser Bildqualität begeistert.
Die Kamera ist nach kurzer Eingewöhnung leicht zu bedienen und liegt für mich sehr gut in der Hand. Der Unterschied zu den Kompaktkameras ist besonders bei kurzen Verschlusszeiten enorm also bei bewegten Motiven ausschlaggebend. Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck der Bildschirm ist gut und die Tasten sind leicht zu bedienen. Achtung: Beim Zubehör stehen auf der Amazon Seite CF Karten. Diese sind falsch da die Kamera einen SD Karten Slot besitzt. |
Kann man ältere Objektive verwenden ?Ich habe nur eine Frage.
Kann man bei der D40 auch ältere Objektive verwenden? Ich habe eine alte FG 20 ohne Autofocus. Passen da die Objektive ? Für eine Antwort wäre ich dankbar. Vielen Dank |
Absolut begeistertIch, absoluter Fotolaie, kann endlich richtig schöne Fotos machen.
Scharf, farblich naturtreu, aussagekräftig - einfach wunderbar! Die Kamera ist leicht zu bedienen, leicht zu tragen und ich bin froh, sie gekauft zu haben. |
erstaunlich gut!Profis werden wahrscheinlich zu hochpreisigeren Alternativen entsprechend ihren Bedürfnissen greifen. Für den Amateur wie mich, der nach einer analogen Spiegelreflex vor einigen Jahren aus preislichen Gründen zunächst in die digitale Kompakt-Fotografie eingestiegen war, eröffnen sich mit der Nikon D40 nun wahrlich neue Welten und das zu einem mittlerweile erschwinglichen Preis.
Um es mit wenigen Worten zu sagen: Die Nikon D40 lässt sich auch vom Laien bedienen und liefert dabei eine sensationelle Bildqualität. So natürliche Farben bei gestochener Schärfe habe ich bisher noch nicht erlebt. Jetzt kann ich endlich wieder selbst bestimmen wann ausgelöst wird und muss (besonders bei dunkleren Verhältnissen) nicht bange auf den Moment warten, in dem die Kamera sich entscheidet auszulösen. Zuvor hatte ich auch mit der 'Pentax K100D super' geliebäugelt und sie im Fachhandel in die Hand genommen. Der Blick durch den Sucher und das 'Look-and-Feel' der Kamera sowie die vom Händler erwähnte sehr gute Qualität des mitgelieferten Standard-Objektivs haben mich jedoch letztlich zur Nikon greifen lassen. Da konnte mich auch der Akku nicht mehr abschrecken, den ich mittlerweile sehr schätze, da er die Kamera nicht viel schwerer macht. Dem ambitionierten Hobbyfotografen kann ich diese wunderbare Kamera nur empfehlen. |
Absolut überzeugendBis vor einem halben Jahr hatte ich mit der Fotografie nicht viel am Hut. Nach langem hin und her ist es dann die d40 geworden. Sie begeisterte mich, hat mich in den Bann der Fotografie gezogen und überzeugt mich immer noch.
Spaßfaktor: + Für Spiegelreflex recht klein. Wird dadurch oft "mitgeschleppt". + Liegt gut in der Hand. + Heller, klarer und übersichtlicher Sucher! Ist in dieser Kategorie eher selten. + Tolles Display, die Bilder werden brilliant dargestellt. + Wertiges Gehäuse. + Monitor und Sucher zeigen gut ablesbar alle wichtigen Einstellungen an. Das motiviert zum Ausprobieren und macht ein zusätzliches Statusdisplay überflüssig. + Lange Akkulaufzeit. + Einstelbare ISO-Automatik sorgt für richtig belichtete Bilder. Möchte ich nicht missen. Einsteigertauglichkeit + Umfangreiche Hilfetexte mit guten Beispielbildern in Kamera integriert. + Aufgeräumtes Design: Wesentliches ist schnell änderbar. + Nicht zuviele Tasten. Viele Einstellungen lassen sich schnell über das Display vornehmen und werden dort auch erklärt. + Beschränkung auf 3 AF-Messfelder sorgt für Übersichtlichkeit. + Gute Motivprogramme mit ordentlichen Resultaten. + Histogramm und Bildinformationen zeigen verständlich ob alles bei der Aufnahme geklappt hat. Bildqualität + TOLL, sogar mit Kit-Objektiv + Guter interner Blitz. Mit hoher ISO-Einstellung auch ordentliche Reichweite. + Bis ISO 800 praktisch rauschfrei. Also auch bei dunklem Lichtverhältnis einsetzbar. ISO 1600 immer noch brauchbar. - In Standarteinstellung etwas überbelichtete Bilder. Lässt sich aber mit der Belichtungskorrektur leicht beheben. Technische Ausstattung + 6 Megapixel sind für die meisten Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Ich habe bisher erst einmal die 10 Megapixel vermisst. + Kamera und Kit-Objektiv haben alles was ein "Einsteiger" braucht. + Schnelle Auslösung. + Hohe Blitzsynchonisationszeit. + Die Auswahl an Zoom-Objektiven und externen Blitzgeräten ist auch für Fortgeschrittene und Ambitionierte noch gut. Das gleiche gilt für Macro-Objektive, da diese meistens von Hand fokussiert werden. + Leistungsfähigkeit von Kamera und Objektiv machen lichtstarke Optiken überflüssig wenn man auf größere die Tiefenschärfe verzichten kann. - Wer sich einen "Objektivpark" anlegen möchte, sollte den Kauf der Kamera nochmal überdenken. Zu dieser Kamera sind oft nur (preislich) hochwertige "Spezialoptiken" kompatibel. - Keine Ablendtaste. Zur Beruteilung der Tiefenschärfe eignet sich das hervorragende Display jedoch sehr gut. Allerdings erst nach der Aufnahme. - "Verwacklungsschutz" (sinnvoll bei hohen Brennweiten) gibt es nur mit teuren Objektiven. Sonstiges + Menü lässt sich anpassen + Integrierte und leicht bedienbare Bildbearbeitung (hervorragend für unterwegs, oder für alle, die ungerne am PC sitzen) + Leise Auslösung - Selbstauslöser stellt sich nach jedem Bild wieder aus. - Keine Belichtungsreihe, was mich etwas ärgert. - Eine weitere frei belegbare Funktionstaste wäre schön gewesen. - Kein Life-View wie bei Kompaktkameras. Aber ich würde auch dann nur durch den Sucher fotografieren. - Keine Staubbereinigung. Habe ich bisher (7000 Auslösungen) auch nicht vermisst. Fazit: Wer eine günstige Kamera möchte, bei der bereits Weitwinkel-, Zoom- und Makrobereich abgedeckt sind, der sollte zu einer guten Bridgekamera greifen. Wer sich Spezialzubehör anschaffen möchte sollte in den höheren Kameraklassen oder bei anderen Herstellern schauen. Wer eine hervorragende Kamera möchte, die Spaß macht und schrittweise in die Fotografie einführt, der sollte zugreifen. Besonders was die Handhabung anbelangt, ist diese Kamera vielen anderen Modellen überlegen. |
Hier wird ein Amateur zum Semi-Profi!In allen Situationen zuverlässig! Wertvoll die Belichtungsspeicherung bei Gegenlichtaufnahmen (falls erfordrlich!) Sehr gut auch die Blitzausleuchtung selbst da, wo normale DIGIS passen MÜSSEN!
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Einfach und genialGenau die richtige Kamera für den "Hobbyfotografen". Einfache Handhabung und gute Bildqualität. Wir haben die Kamera im Paket mit 2 Objektiven und zeitem Akku gekauft und haben diese Entscheidung bisher nicht bereut.
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Was soll man dazu noch sagen?Ich kann auch nur eine sehr, sehr positive Bewertung abgeben. Es wurden bereits alle Vor- und Nachteile genannt. Habe sie seit zwei Monaten. Man kommt relativ fix von den Automatiken in den Manuellen Modus wenn man sich dafür interessiert. Sind schon ein paar sehr schöne Bilder bei rumgekommen. Richtig genial, find ich die Akkulaufzeit! Wenn mein Akku voll aufgeladen ist, bin ich so mutig und nehme nichtmal Ersatz mit. :-) ISO 100 wäre super gewesen. Kann man aber bei dem geringen Rauschverhalten gut verschmerzen. Jederzeit wieder würd ich sie mir holen. Mitlerweile gibt es dafür von Tamron ein Objektiv, welches von 18 - 250 mm einen großen Brennweitenbereich abdeckt. Ich spiele mit dem Gedanken es mir dazu zu kaufen. In diesem Sinne, sehr gute Investition!
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Lumix DMC-FZ50 EG K oder Nikon D40 SLRIch habe eine Kamera gesucht, die nachfolgende Kriterien möglichst gut erfüllen sollte : nicht über 500,- Euro, mind. 5M-Pixel, Bildqualität, schnelles Auslösen (Autofokus + Belichtung), mind. 3-fach Zoom, ... lange nichts ... Bildstabilisator und dann der Rest.
Aufgrund der Anwenderbeurteilungen und div. Tests habe ich gleichzeitig 4 Kameras getestet: Panasonic/Lumix DMC-FZ50 EG K, Canon Powershot S5 IS, Sony DSC-H9 und Nikon D40 SLR mit Objektiv AF-S DX 18-55. Getestet habe ich im Januar 08 - kein Sonnenschein - im Freien und in der Wohnung. Ich haben nur die Einstellung "auto" genutzt. Vorweg muss ich sagen, dass die 4 Kameras in allen mir wichtigen Kriterien mit Abstand besser waren als meine alte 150,- Euro Digitalkamera. Die Canon und Sony sortierte ich schnell aus. Die Canon war langsam, beide machten im Raum mit unterdrücktem Blitz merkbar schlechtere Bilder. Nach sehr langem Zögern habe ich mich gegen die Lumix und für die Nikon entschieden. Ausschlaggebend waren 3 Fotos und die Zusage zu einem anderen Objektiv am nächsten Geburtstag ;-). Zurück zu den 3 Fotos. Das erste blickte durch einen Carport in eine Garage (kein Blitz) : die Lumix zeigte im Gegensatz zur Nikon den PKW im Carport recht hell und das in der Garage fast gar nicht. Den gleichen Effekt zeigte der Licht-/Schattenbereich eines schräg beleuchteten Becherregals (kein Blitz). Das dritte Bild zeigte einen teilweise bewegten Gegenstand mit Blitz aufgenommen. Die Aufnahmeverzögerung der Lumix war jetzt sehr viel größer als bei der Nikon und zudem im bewegten Bereich unschärfer. |
Die ideale Reise-DSLRInzwischen wissen wohl alle, die sich für eine D40 interessieren, was bei der Kamera alles eingespart wurde. Spiegelvorauslösung, Autofokusmotor, automatisierte Belichtungsreihen, Abblendtaste, 2. Display...
Und doch: Alle, die eine D40 besitzen (und gerade auch diejenigen, die schon größere Modelle im Schrank stehen haben), scheinen sie trotzdem ins Herz geschlossen zu haben. So auch ich. Die D40 ist eine komfortable Kamera mit gutem Sucher, gutem Display, durchdachtem Bedienkonzept und hervorragender Verarbeitung. Eine echte Nikon. Mehr noch: Jedesmal, wenn ich vorher meine D80 in der Hand hatte und dann wieder zur D40 greife, freue ich mich, dass ich auch die kleine Nikon habe: So leicht, so handlich, so gut. Das ist eine Kamera, die sagt "nimm mich mit, nimm mich mit" - und das mache ich dann auch. Muss ich was zur Qualität der Bilder sagen? Also ich weiß ja nicht wie Ihre werden, aber meine werden genauso gut, wie die von jeder anderen Spiegelreflexkamera auch. Gute Bilder krieg ich durch sorgfältiges und kreatives Gucken, korrekt einstellen und im richtigen Moment aufs Knöpfchen drücken. Das geht mit der Konkurrenz von Canon, Pentax oder Olympus genauso gut und genauso schwer. Das Kit-Objektiv finde ich sehr brauchbar, was die Ergebnisse betrifft - es ist nur nicht gerade ein Ausbund an Unkaputtbarkeit und auch nicht gerade leicht manuell zu fokussieren, wenn das mal sein muss. Wer ein robusteres Objektiv für kleines Geld will, besorgt sich z.B. günstig eines von den 18-70 Objektiven, die als eines der möglichen Kit-Objektive der D80 auch keinen hohen Prestige-Wert haben, aber trotzdem etwas taugen. Und wer ein 1.500-Euro-Objektiv draufschraubt, kriegt halt die Bilder eines 1.500-Euro-Objektivs. Die Kamera macht da nicht den Unterschied, der ein gutes Bild von einem schlechten unterscheidet. Dass die D40 nicht als Berufsfotografen-Kamera gedacht ist, die auch für ganz spezielle Aufgaben taugt, ist klar. Als Reisekamera find ich sie aber ideal. Wer mehr braucht, muss schon wissen warum. Wer Minderwertigkeitskomplexe hat, weil er seine Fotos "nur" mit einer D40 macht, treibt sich möglicherweise zuviel in Online-Foren rum, und wer nur nach Vergleichstabellen kauft, wo drinsteht "was die alles hat", der nimmt eben was anderes (z.B. eine Pentax). Ich persönlich fand, dass sich die D40 am besten anfasst und mir Spiegelvorauslösung, Belichtungsreihen, Abblendtaste und Kompatibilität mit Objektiven ohne eigenen Autofokusmotor usw. gar nicht so wichtig sind, wenn ich dafür so eine handliche Spiegelreflexkamera kriege. Von mir gibt es guten Gewissens volle 5 Punkte. |
Sehr gute Kamera, auch für Profis. Besser als ......die "mittleren" Kameras von Nikon.
Es ist ja schon viel geschrieben worden zu der D40. Obwohl natürlich als Einsteigerkamera positioniert, ist die Kamera auch als Zweit- oder Urlaubskamera für Profis die beste Wahl. Nicht immer will man seine schwere D300 oder D3 mitnehmen. Der Vorteil der D40 gegenüber der D40x, D60 oder auch D80 ist die höhere Blitzsynchronzeit von 1/500. Wer nicht gerade in Postergroßformatdruck beschäftigt ist, für den sind 6 Megapixel auch absolut ausreichend, vor allem da durch weniger MP auch das Rauschverhalten besser ist. Wen eine Profimeinung interessiert, mal im Internet nach Ken Rockwell und D40 suchen. Ein gutes Foto entsteht auch immer noch durch den Fotografen, nicht durch eine teure Kamera mit tausend Funktionen. Auch das mitgelieferte Objektiv ist gut. Einen Stern Abzug für die "nur" 3-Zonen-Matrix-Messung und das Anschalten des hinteren Monitors (der übrigens absolut brillant ist), wenn man die Belichtungskorrektur anwirft. Dies passiert leider auch dann, wenn das Auge am Sucher ist. Mein Rat: D40 (und dann lieber gute Objektive dazu) oder D300. |
Auch unter extremen Bedingungen einwandfreiÜber die D 40 ist wohl schon alles gesagt. Dennoch einige Anmerkungen zu dem hohen Praxiswert der Kamera. ich benutze die d40 seit einem halben Jahr in Zentralasien. Sie ist sowohl beruflich als auch privat immer dabei, wobei sie oft "hart" ran muss, weil oft die Gelegenheit, sie brav zu verpacken etc. schlicht nicht gegeben ist. Sie ist also oft den extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt, zudem häufig in Bereitschaft in ein Baumwolltuch eingewickelt in der Tasche aufbewahrt. Dabei hat sie bisher tadellos funktioniert. Die Bildqualitäten und die Qualität des Kitobjektives ist hinreichend kommentiert worden. Hier gibt es keine Beschwerden.
Aus diesen Erfahrungen kann ich ableiten, dass die D 40 wegen ihrer für eine DSLR kompakten Bauweise als hervorragende Reisekamera taugt, die immer einen Platz im Handgepäck findet. Die Zuverlässigkeit ist phänomenal. Zu bemängeln habe ich lediglich folgendes: 1. Die Möglichkeit für Belichtungsreihen fehlt gerade bei Situationen, die ein spontanes Reagieren erfordern (Menschen, Tiere etc.) leider oft. Das ist schade. 2. Die automatische Rückstellung der Belichtungsmessung auf "automatisch das nächste Objekt" ist einfach nur eine Plage.Jedes mal, wenn ich die Kamera ausmache, muss ich vor dem spontanen Reagieren die Belichtungssteuerung auf "manuell" einrichten. Das ist einfach ärgerlich, der Sinn erschließt sich mir nicht. 3. Das es von Nikon keine vernünftige Abdeckung für das Display gibt, ist extrem ärgerlich. Zudem ist auf der Homepage eine Kunststoffabdeckung aufgeführt, auf die man stößt, wenn man sich über "Zubehör" durchklickt. Nachdem sie mir jemand nach Asien mitgebracht hat, wurde dann schnell klar, dass es die für die D80 war. Schade um das Geld und mein Problem besteht immer noch. Lösungen mit Folie sind nur eingeschränkt sinnvoll, weil sie nicht den benötigten mechanischen Schutz bieten und die Brillanz der Displays stark leidet. Die Kontrolle der Schärfe ist fast nicht mehr möglich, weil die Folie so viel Verlust verursacht. Es gibt wohl eine Lösung von Hama zum aufklben, aber schon wieder blind kaufen traue ich mich nicht, zumal sie etwa 28 Euro kostet. Das ist schwach. Fazit: Mich begeistert der extrem hohe tägliche Gebrauchswert der d40. Daher volle Punktzahl. |
klasse camhabe die cam jetz schon gut 2 tage, und ich bin mit ihr sehr zufrieden, auch die meinung eines anderen hobbyfotografen über die cam war sehr gut.
hatte die cam auch heut gleich zum ersten ausflug mit freunden dabei, ich selbst bin neuling in sachen SLR-kameras und ich muss sagen das bildermachen ist sehr leicht, mit ein bisschen technischen verständnis sollte da jeder schnell reinkommen. rausgekommen sind heute bei meinen tripp an die 300 bilder, von denen einige für meine amatuerverhältnise sehr gute aufnahmen dabei sind, zb. springende skater und sprünge. kann nur sagen die cam hat was, eine absoluter profi würde vielleicht zu einer anderen greifen, aber als amateur reicht diese meiner meinung nach aus. |
Passt!!Ich will gar nicht erst versuchen, all den hilfreichen professionellen und halbprofessionellen Statements meiner Mitrezensenten ein weiteres hinzuzufügen, sondern äußere mich als das, was ich bin: fotographischer Laie. Doch wir möchten ja auch gern schöne Bilder machen, nicht wahr?
Also: mich hat vor allem an der Nikon D40 überzeugt, dass sie sofort deutlich bessere Bilder gemacht hat, als ich es mit jeder vorher benutzten digitalen Kamera jemals machen konnte. Und zwar ohne dass ich etwas anders gemacht hätte als vorher. Warum das so ist? Keine Ahnung. Dazu fehlt mir der Fachverstand. Es ist einfach so, und zwar ganz eindeutig. Man blüht als Laie geradezu auf, wenn man dieses Gerät in die Hand nimmt und feststellt: es geht doch. Schöne Bilder sind kein Alleinrecht von Könnern mit teuren Kameras. O.K. - da gibts natürlich noch Unterschiede, logisch. Aber was diese nette kleine Kamera zaubert, das macht schon froh. Und das zu einem absolut erschwinglichen Kurs. Deshalb empfehle ich die Nikon D40 allen, die zwar nicht einsehen, dass sie für eine Kamera über 1000 Taler hinlegen sollen, aber dennoch gern eine erkennbare Steigerung zu den Produkten ihrer bisherigen Bemühungen hätten. |
Hervorragendes EinsteigermodellIch hatte bisher mit einer Finepix 6500 Vorlieb nehmen müssen. Seit ich auf die Nikon D 40 umgestiegen bin habe ich ganz neue Dimensionen des Fotografierens kennen gelernt. Man muss allerdings mehr aktiv an den Einstellungen tüfteln, wenn man das Optimum aus der D 40 raus holen will.
Als Blitz verwende ich den Nikon SB 600. Die beiden passen gut zusammen. Bei Fotos aus 5 Meter Entfernung sieht man noch jedes einzelne Nasenhaar gestochen scharf. Als Tele verwende ich ein Sigma 55-200mm (Achtung! nur das HSM passt zur Nikon) und bin hochzufrieden. Nachteil gegenüber der Finepix 6500: Bei der Spiegelreflex kann man nicht lautlos fotografieren, weil ja immer der Spiegel klappert. Und wenn ich di |







