Top Kamera
Ich habe die Nikon D70s als Nachfolgerin für meine analogen F100 und benutze die Kamera zusammen mit meinen vorhandenen Nikkor Objektiven seit etwa 4 Wochen. Erste Erfahrungen in der Sportfotografie (Radrennen, Badminton) waren ausgesprochen positiv. Superschnelle Speicherung der Bilder auf die 1GB CF Ultra II Karte. Absolut scharfe Bilder auch in Zusammenhang mit Zoomobjektiv und Serienbildeinstellung, selbst bei Sporthallenbeleuchtung ohne Blitz. Ich kann nur sagen : "Ich bin begeistert..." Ich würde die Kamera nicht mehr hergeben.
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Nikon D70s
Ich bin seit ca. 2 Monaten von einer analogen Canon EOS 30 auf die digitale Nikon D70s umgestiegen und habe diese Entscheidung nicht bereut. Die Kamera ist sehr wertig verarbeitet und macht trotz Polycarbonat-Gehäuse einen sehr stabilen Eindruck. Es vergeht keine Sekunde und die Kamera ist aufnahmebereit. Die Belichtungssteuerung ist narrensicher und der Autofokus sehr schnell. Auch unter schlechten Beleuchtungsbedingungen erfolgt die Fokussierung genau und schnell. Ich habe mehrere Vergrösserungen im Format 30x45 cm und 50x75 cm anfertigen lassen. Die Bilder sind auch hierbei scharf und farbgetreu, ohne erkennbare Pixel wiedergegeben. Die Kamera verfügt über eine kurze Blitzsynchronzeit von 1/500 sec., die schnellste Verschlusszeit beträgt 1/8000 sec. Selbst sehr anspruchsvolle Amateure dürften mit dieser Kamera auf der sicheren Seite stehen.
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Hochwertig verarbeitet und sehr schnell, bis zu 1/8000 Sek.
Bin von Canon umgestiegen auf Nikon D70s SLR. Nachdem der Preis jetzt so günstig ist für eine 6 Megapixelkamera, konnte ich wirklich nicht widerstehen. Geniale Kamera. Es vergeht keine Sekunde und die Kamera ist aufnahmebereit. Die Belichtungssteuerung ist narrensicher und der Autofokus sehr schnell. Auch unter widrigen Beleuchtungsbedingungen geschieht die Fokussierung genau und super schnell. Ich habe mehrere Vergrößerungen im Format 50x75 cm und 30x45 cm machen lassen. Die Bilder sind auch echt scharf und sehr farbtreu, ohne erkennbare Pixel wiedergegeben. Die Kamera hat eine ultrakurze Blitzsynchronzeit von 1/500 Sekunde., die schnellste Verschlusszeit beträgt 1/8000 Sekunde. Damit entgeht einem kein Motiv, auch wenn es sich rasch bewegt! Echt der Hammer.
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Spitze
Ich habe mich vor etwa 4 Monaten auf die Suche nach einer Digitalen Spiegelreflex Kamera gemacht.Da ich mich nicht sonderlich mit der Materie auskannte habe ich mir einige Zeitschriften zur Unterstützung geholt und bin im nachhinein froh das ich mich nicht auf die Ratschläge der Experten verlassen habe sondern mich aus dem Bauch heraus für die Nikon D70s entschiden habe. Die Testberichte erklärten ALLE warum man die Canon 350d kaufen sollte und nicht die Nikon.Also ab zum Händler und Sichtkontakt.Naja war mein erster EIndruck von der Canon, schon etwas klein in der Hand,eher etwas für eine zierliche Frauenhand,mir lag sie jedenfalls nicht so gut in der Hand. Zu diesen Zeitpunkt ist gerade die Nikon D70s auf den Markt gekommen die gleich nebenan im Verkaufsregal stand.Ich hab sie mit der Canon verglichen und muss sagen das die Kamera um einiges besser in der Hand liegt und auch einen höherwertigen Eindruck hinterlässt.In den letzten 4 Monaten habe ich mit der extrem schnellen 1GB Speicherkarte ca 1500 Bilder gemacht und bin mehr als zufrieden,was aber auch an dem sehr guten Objektiv der Nikon liegen mag. Die Bilder sind zu 95 % scharf, wenn nicht liegt es meist an mir und nicht an der Kamera.Die Einstellungen hatte ich innerhalb von 2 Wochen drin, so das der Spaß mit der Kamera nicht nachläßt.In den Internet-Foren dagegen kann man in letzter Zeit immre mehr über Probleme der Canon mit der Schärfe lesen, und so ist mein Urteil: Spitzenkamera; Spitzenbild; Spitzen Handhabung.Ich geb das Ding nicht mehr her!
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Empfehlung
Ich habe 2 Bodys (D70+D70s) mit diversen Zubehör in meinen Besitz. Digital fotografiere ich seit ca. 4 Jahren u.a. mit Olympus(1400XL + E-10) und Canon (Ixus für einen Schnappschuß).
Fazit nach 1,5 Jahren Nikon D70 (Immer im Vergleich zu andern DSLR dieser Preisklasse).
Pro: - sehr wertiges Gehäuse/ Verarbeitung, liegt gut in der Hand
- unübertroffene, ergonomische Bedienung
- extrem lange Akkulaufzeiten
- hervorragende Bildqualität, auch schon mit dem Nikon
Kit Objektiv.
- gut abgestimmte Motivprogramme und Automatiken, wenn es
mal schnell gehen muß. Aber auch totale Benutzerkontrolle,
wenn man das will.
- Riesenauswahl an Zubehör
- Nikon Service hilft notfalls auch an extremen
Aufenhaltsorten weiter
Contra:
- Nikon seine Zubehör-Preispolitik, bedenke- mit dem Kauf
der Kamera fängt das Geldausgeben erst an.
- Der Tiefpassfilter ("Sensor") ist zu
verschmutzungsanfällig.
- Für Posterdrucker dürften es 2MP mehr sein
Meine Meinung: Ein erschwingliches Kreativwerkzeug in super Design und wertiger Verarbeitung, welches Notfalls (nach Einbau einer Motivhupe) auch alles alleine macht.
Ich mag auch die Canon 350D (1 Woche mit einem Besitzer auf Tour, der hatte leichter zu tragen), in der Summe ist für mich allerdings die Nikon D70s die Nr.1 unter den Einsteigern.
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Ganz gute Amateurkamera
Die D70s ist eine ganz gute Amateurkamera.
Als Amateurkamera ist sie zu empfehlen. Die Geschwindigkeit ist gut, die richtig belichteten Bilder habe eine sehr gute Qualität.
Der eingebaute Blitz ist nicht das Gelbe vom Ei. Etliche falsch belichtete Blitz-Bilder.
Der Sucher ist zu klein, für Brillenträger ungeeignet!
Bei meinem Sohn, der sie professionell betreibt, war der Verschluss nach einem Jahr hinüber !!
Danach immer wieder Abspeicherungsprobleme bei unterschiedlichen Sandisk Ultra 2 CF-Karten !!
Ein halbes Jahr später ein weiterer Defekt, sie lässt sich nur kurz, ca. 0,5 Sekunden einschalten, danach schaltet sie ab !!!
Fazit: Für Ab- und Zu-Knipser ist sie ok, aber für häufigen Gebrauch oder Langzeitbenutzung wohl eher nicht.
Ob die D80 haltbarer sein wird? Ich glaube eher nicht!
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Gutes Produkt
Diese Kamera erfüllt fast alle Bedürfnisse des Amateurfotografen. Intuitive Bedienung, lange Betriebszeiten und nicht zuletzt qualitativ hochwertige Bilder aufgrund der vielfältigen Belichtungsprogramme (manuelle und automatische) rechtfertigen den Kauf dieses Gerätes. Wer größere Ausdrucke seiner Aufnahmen benötigt ist mit der D80 besser bedient, da die 6 Megapixel nur bis zum Format A4 einigermaßen brauchbare Ergebnisse liefern. Besonders überzeugend für diese Preisklasse ist die Serienaufnahmegeschwindigkeit. Die herstellerseitig angegebenen 3 Bilder pro Sekunde werden tatsächlich erreicht und somit sind auch für den Ein-/Umsteiger im Digitalbereich mit begrenztem Budget Sportaufnahmen und Bewegungsstudien möglich geworden. Die Akkubetriebstzeit ist ebenfalls sehr überzeugend. Meine D70s hält bei ca. 100 Aufnhamen pro Tag (ca. 10% mit eingebautem Blitz) und oftmaliger Benutzung der Menüeinstellungen ca. eine Woche ohne Nachladen.
Übrigens: Das sich hartnäckig haltende Gerücht, "alte", nicht digital-optimierte Objetive liefern auf Digi-SLRs schlechtere Bildergebnisse (Vergleich: mitgeliefertes 18-70 3,5-4,5 mit meinem 28-105 3,5-4,5) konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Wer seine D70s an den Fernseher anschließen möchte wird wahrscheinlich ein wenig enttäuscht sein, da nur das Displaybild in für großflächige Fernseher zu niedriger Auflösung wiedergegeben wird. Das soll die Freude mit dieser tollen Kamera aber nicht trüben, schließlich will man damit in erster Linie gute Fotos machen und dieses Erfordernis erfüllt die D70s bestens.
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Robust und Gut
Ich habe jetzt schon eine Weile meine D70. Diese wurde mittels Software Update auf den Stand der D70s updatend.
Aber zu der Kamera:
Diese ist nicht ganz so groß wie die D100, welche ich vorher hatte und auch etwas leichter. Nichts desto trotz merkt man, dass man etwas richtiges in der Hand hat. Diese ist viel schwerer und wertiger in der Hand als eine analoge Nikon F65.
Als eine Spiegelreflexkamera kann das Display nur zur Nachkontrolle genutzt werden und nicht zum anvisieren des Motivs. Dieses Display ist nicht übermäßig groß. Bei großer Umgebungshelligkeit denkt man oft, das Motiv wäre zu dunkel belichtet worden. Ein helleres Display wäre wünschenswert.
Der Auslöser stellt sehr schnell scharf und löst ohne merkliche Verzögerung aus. Bei Dunkelheit schaltet sich ein Zusatzlicht ein, dass dem Autofokus beim anvisieren helfen soll. Nur bei großer Dunkelheit und kontrastarmen Motiven im Dunkeln kann es Probleme mit dem Scharfstellen geben. Hier hilft das umschalten auf manuellen Fokus und manuelles scharf stellen. Ich musste dies aber nur sehr selten ausprobieren.
Die Kamera hat 6.3 Megapixel. Ich habe bei pixopolis mir tolle Post in 50x 70 machen lassen. Niemand wollte mir glauben, dass dies Fotos einer Digitalkamera seien. Es ist schon ein Unterschied ob qualitativ hochwertige 6 Mega Pixel wie von der Nikon vergrößert werden, oder minderwertige verrauschte eine 8 MP Minikamera. Die Nikon mit 6 MP ist weitaus besser als meine kleine kompakte.
Ich nutze die Sandisk Extreme 3 CF Karte mit 2 GB. Damit passen bei feiner Auflösung knapp 600 Fotos auf die Karte. Die Karte ist so schnell, dass auch Serienfotos mit etwa 2 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können. Wirds langsamer, liegt das in dem Autofokus, der bei Sportaufnahmen auf eine Nachführung der Schärfe gestellt werden kann. Mein Vater hatte in seiner D100 eine Sandisk Ultra 2 Karte. Die gab irgendwann den Geist auf. Meine beiden 2 gb Extreme haben ich zuverlässig in allen Lebenslagen begleitet.
Die Kamera hat nur eine langsame USB Schnittstelle eingebaut. Ich verwende daher lieber einen externen USB Kartenleser für 10 Euro. Damit geht das übertragen auf den Computer super schnell. Es ist auch bei Anschluss der Kamera bei Windows XP keine Zusatzsoftware zu installieren. Die Kamera wird problemlos als zusätzliches Laufwerk erkannt.
Die Kapazität der Akkus ist sowohl bei den Original Nikon als auch bei den billigen Hähnel Akkus super klasse. 4 Tage Winder in Lappland mit ca. 400-500 Bildern und ständigen anschauen und löschen haben es nicht geschafft, den Akkus leer werden zu lassen.
Was mich besonders an der Kamera freut ist deren Robustheit. Ob Übernachtung im Eishotel oder Hundeschlittenfahren bei minus 20 Grad oder 46 Grad Hitze am Taj Mahal in Indien hat der Kamera nichts ausgemacht. Die Kamera hält damit mehr an Temperaturen aus, als ich.
Irgendwo in Indien habe ich die Gummiabdeckung des USB Anschlusses verloren. Wenn man diese benutzte und sich nicht die Mühe macht, dieser wieder richtig rein zu stecken ( Das macht etwas Mühe da störrisch) kann diese abreißen.
Meine Displayabdeckung liegt irgendwo in Südschweden. Diese hält bei grober Beanspruchung nicht sehr fest. Allerdings ist das Display robust genug, auch ohne Schutzabdeckung Mexiko und Indien als Individualreise zu überleben.
Wie viele Spiegelreflexkameras auch, kann sich beim Wechseln der Objektive Staub auf den Sensor setzen. Eine eingebaute Reinigungsmöglichkeit gibt es leider nicht. Ich habe die brutale Methode benutzt und den Staubsauger auf niedriger Stufe bei aufgeklapptem Spiegel etwas 5 cm über der Kamera hin und her geschwenkt. Damit habe ich wieder alles sauber bekommen.
Die Kamera bietet die Möglichkeit die Belichtung auch in 1/3 Stufen zu korrigieren. Ich belichtete meist auf + 1/3 , da die Kamera nach dem Update auf die D70s recht dunkel belichtet. Wie bei den meisten Kameras kann die Qualität der Aufnahmen durch eine automatische Tonwertkorrektur und eine leichte Nachschärfung (unscharf maskieren bei Photoshop) deutlich gesteigert werden.
Die Kamera hat sehr gute Automatiken. Ich nutzte jedoch meist nur die Zeitautomatik und wähle die Blende per Hand. Wie allgemein bekannt sein dürfte, ist die beste Bildqualität bei Objektiven meist bei Blende 8-11. Damit sind die Fotos extrem besser als mit Blende 4,5.
Reparaturen oder ähnliches hatte ich noch bei keiner Nikon Kamera in all den Jahren.
Wer eine Kamera sucht, die auch mit der Automatik oder den Motivprogrammen super Fotos macht ist mir der D70 super bedient. Ebenso aber auch derjenige welche mit den umfangreichen manuellen Eingriffmöglichkeiten wie Farbbalance, Schärfung etc. umgehen kann und will.
Beispielfotos finden sich auf den einschlägigen Internet Fotoalben wie flickr oder pbase massig.
Wichtig halte ich noch eine gute Mischung zwischen Kamera und Gehäuse. Ein super Gehäuse wie die Nikon D70 auch mit einem guten Objektiv betrieben werden und nicht mit einem Billigschnäppchen. Bei der D70 konnte ich mit Sigma und Nikon Objektiven keine Fokussierfehler feststellen. Die Kamera scheint da unempfindlicher zu reagieren als Canon Kameras.
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Professionelle Qualtät
Die D70s ist ein ausgereiftes Modell, das eigentlich weniger für Anfänger als mehr für ambitionierte und erfahrene Hobbyfotografen sowie für Semiprofis konzipert ist und selbst von Profis benutzt wird, wenn auch manchmal nur als Zweitgehäuse. Es bietet eine Fülle von Einstellungsmöglichkeiten, die vielfach der Technik der Profimodelle von Nikon entsprechen oder sich an sie anlehnen. Jedem, der als Anfänger schon den Kauf einer "größeren" Nikon in betracht zieht sei empfohlen, sein Geld zu sparen und zunächst einmal zu versuchen, die Möglichkeiten, die schon dies Modell bietet auch nur annähernd auszureizen. Hierfür wird er bei der heutigen Halbwertszeit solcher Produkte länger brauchen, als das Nachfolgemodell, die D80, auf dem Markt sein wird. Vom Kauf eines "kleineren" Modells, wie der D50 (oder jetzt auch D40) rate ich ab: Sie sind zwar von exzellenter Qualität und ermöglichen fast immer vergleichbare Ergebnisse, sind aber kaum billiger und arbeiten in der Einstellung der Funktionen nur mit einem statt mit zwei Einstellrädern, weshalb sie einen späteren Aufstieg auf ein größeres Modell unnötig verkomplizieren, weil eingefleischte (und schnelle) Bewegungsabläufe des Fotografens wegen des Umstiegs plötzlich obsolet sind und dann eine mühsame (und langsame) Umgewöhnung erforderlich wird. Zum Gehäuse kann gesagt werden, das es in der Hand seines Besitzers vom ersten Moment an ein Qualitätsgefühl vermittelt, das ihn denken lässt, er sei ein Profi. Die hervorragende Verarbeitung lässt meinen, das Gerät sei - ohne Rücksicht auf zu erwartende technische Neuerungen - für Jahrzehnte gebaut. Für Pixelfetischisten, die von den gebotenen 6,1 Megapixel des Chips enttäuscht sind, sei angemerkt, dass es beim Fotografieren gar nicht so sehr auf die Pixelanzahl ankommt (die sich allerdings in der Werbung am besten darstellen lässt), sondern auf die Summe der Qualitäten des Aufnahmechips und vor allen Dingen auf die Qualität und das Auflösungsvermögen des Objektivs (das dafür verantwortlich ist, das überhaupt jedes vorhandene Pixel einzeln verwertbar belichtet wird, weil sonst die Anzahl der vorhandenen Bildpunkte überhaupt nicht ausgenutzt wird).
Der Aufnahmechip von Nikon beginnt z.B. schon mit einer Lichtempfindlichkeit von ISO 200 und lässt sich bis ISO 800 nutzen, ohne das Bildrauschen die Aufnahme störend beeinträchtigt; die Skala des Geräts geht bis ISO 1600 mit immer noch brauchbaren Ergebnissen. Viele (teurere und mit mehr Pixeln protzende) Kameras liefern demgegenüber schon bei ISO 400 keine brauchbaren Bilder mehr, was Aufnahmen bei wenig Licht unmöglich macht. Wer also nicht ständig auf strahlenden Sonnenschein und riesige Blitzgeräte angewiesen sein will, liegt mit diesem Modell auf jeden Fall richtig.
Die Einstellungsmöglichkeiten und von der Kamera angebotenen Aufnahmeprogramme sind zu vielfältig, um sie hier zu beschreiben. Sie ermöglichen schon dem Einsteiger Fotos von verblüffender Qualität und bieten dem Fortgeschrittenen die Möglichkeit, die Kamera individuell für seine Bedürfnisse zu konfigurieren. Wegen der vielfältigen Möglichkeiten der Kamera, die den Einsteiger überfordern können, empfehle ich deshalb den gleichzeitigen Kauf eines auf die Kamera zugeschnittenen Anleitungsbuchs, wie z.B. "Fotos digital mit Nikon D70s" von Wolfgang Kuback, das auch dem DSLR-Anfänger die Vielfalt der Funktionen erklärt und zugleich einen Leitfaden für praxisgerechte Einstellungen des Geräts bietet. Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist hierfür zu technisch und trocken.
Für eine Nikon spricht weiter der hervorragende Support, der für den registrierten Besitzer von Nikon Produkten immer erreichbar ist, Email-Anfragen umgehend und ausführlich beantwortet und nach meiner Erfahrung stets schnelle Lösungen für alle denkbaren Probleme anbietet. Ich kenne einen Berufsfotografen, der der Meinung ist, dass es schon wegen des Supports keine Alternative zu Nikon gebe.
Die hier im Bundle mitgelieferte Speicherkarte ist zuverlässig und schnell. Sie bietet die ideale Ergänzung zur Kamera und fasst ca. 330 Bilder in JPEG-Kopression mit höchster Auflösung bzw. bis zu knapp 200 Bilder im NEF (RAW) Format. Die Übertragungsgeschwindigkeit (20 MB pro Sekunde) ermöglicht volles Ausreizen der kameraeigenen Serienbildfunktion (knapp 3 Bilder pro Sekunde). SanDisk gibt auf das Produkt übrigens 10 Jahre Garantie. Die Größe ist mit 1 GB praxisgerecht. Statt einer größeren Karte benutze ich mehrere 1-GB-Karten. Der Austausch ist einfach und schnell. Die Wahrscheinlichkeit, dass gleich auf mehreren Karten zugleich ein Defekt auftritt, beträgt etwa Null.
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