Supergerät
Ich arbeite als Journalist für eine österreichische Tageszeitung und habe von Nikon die D80 als Testgerät für Beirut zur Verfügung gestellt bekommen.
Die Kamera ist ein Wahnsinn. Sie ist irrsinnig robust und unempfindlich gegen Staub und Erschütterung. Sie ist sofort einsatzbereit und löst sehr schnell aus. Sie ist benutzerfreundlich, so dass auch ein semiprofessioneller Fotograf wie ich sich nicht schwer tut. Das war in meinem Fall sehr wichtig. Wenn man vor dem Abdrücken zu viel einstellen muss, ist das Motiv meistens verschwunden. Die D80 ist um einiges leichter als die D200 - ein großer Vorteil, wenn man sie den ganzen Tag herumschleppen muss
Auch, dass jetzt SD Karten verwendet werden, finde ich gut, da viele Notebooks bereits einen SD-Slot eingebaut haben und man sich so einen Card-Reader erspart.
Ich kann diese Kamera wärmstens empfehlen, sowohl für Einsteiger als auch Profis. Deswegen: fünf Sterne und beide Daumen nach oben.
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Lohnt sich das Warten auf die D80?
Nun ist es also soweit, Nikon hat die D80 vorgestellt. Meine Ausführungen beziehen sich auf das, was ich bis dato im Internet an Berichten zusammentragen konnte. Ich selbst fotografiere mit einer Nikon D70. Diese Rezension soll jenen eine Hilfe sein, die sich fragen, ob es lohnt, den Mehrpreis für eine D80 gegenüber einer D70s zu zahlen, oder nicht.
Die D80 hat:
- den gleichen CCD-Sensor mit 10,2 Megapixel, wie die wesentlich teurere D200
- ermöglicht Serienaufnahmen mit bis zu 3 Bildern/s und bis zu 100 JPEG-Aufnahmen (Groß, Qualität Normal) bzw. 6 NEF-Bilder (RAW) in Folge
- Autofokussystem mit 11 Messfeldern
- sofortige Aufnahmebereitschaft nach dem Einschalten und eine minimale Auslöseverzögerung
- integriertes Blitzgerät
- verschiedene Programm- und Motiv-Modi
- kürzeste Verschlusszeit 1/4000s (D70s 1/8000s)
- ISO 100° bis ISO 3200° (D70s ISO 200° bis 1600°)
- SD-Card (keine CF mehr wie die D70)
- kürzeste Blitzsynchronzeit 1/200s (D70s 1/500s)
Auf den Punkt gebracht könnte man fast sagen, dass die D80 einer D200 im Gehäuse einer D70 entspricht.
Zusätzlich wird der separate Handgriff MB-D80 mit einem Hochformatauslöser, wahlweise bestückbar mit einem/zwei EN-EL3 Akkus oder Stk. 6 herkömmlichen Alkali-AA-Batterien oder -Akkus erhältlich sein.
Wer sich nun zwischen D70s, D80 und D200 entscheiden will und auf die kürzestes Blitzsynchronzeit von 1/500s und 1/8000s Verschlusszeit verzichten kann, der wird mit der D80 meiner Meinung nach das "Meiste an Kamera" für sein Geld bekommen.
Wem darüber hinaus an einem stabilen Metallgehäuse gelegen ist, zur Krönung noch ein paar kleine Mehrausstattungen, der wird zur wesentlich teureren D200 greifen.
Wer hingegen nicht mehr als das ausgeben möchte, als die D80 momentan kostet, die Kamera aber gleich haben möchte (schließlich ist es fraglich, wann die D80 lieferbar und vor allem in ausreichender Stückzahl lieferbar sein wird), der bekommt im Moment ums gleiche Geld bereits ein Set bestehend aus der D70s, dem Standardzoom und teilweise sogar einer Compact-Flash-Card mit 1GB Kapazität.
Für die D80 gibts von mir 4 Sterne. Einen Stern Abzug dafür, dass nun plötzlich SD-Karten als Speichermedium fungieren, für Umsteiger der D70/s heißt das also neue Speicherkarten kaufen, sowie Abzug für die "längere" kürzeste Verschlusszeit und Blitzsynchronzeit gegenüber der D70/s. Letzteres ist für mich verständlich, da es ja sonst praktisch keinen Grund mehr gäbe, sich die wesentlich teurere D200 zu kaufen. Abzug aber dennoch, da ich die D80 als Nachfolgerin der D70s verstehe und in diesen Punkten kann die halt noch ein bißchen mehr, auch wenn die D80 ansonsten in allen Punkten klar überlegen scheint.
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Bildqualität vergleichbar mit EOS 400D, Gehäuse & Bedienung deutlich besser!
Die Nikon D80 richtet sich an all diejenigen, die gerne die Bildqualität und Rauscharmut einer Canon EOS 400D oder 30D wollen, sich jedoch mit dem zu kleinen und eher schlecht zu handhabenden Spielzeuggehäuse der 400D nicht anfreunden können. Zudem bietet die Nikon D80 mehr möglichkeiten des manuellen und vor allem direkten Zugriffs als sogar die 30D, welche bekanntermaßen eine tolle Kamera und ein echtes Arbeitstier ist.
Die Nikon hat viel von der grossen Schwester D200 übernommen - z.b. das superscharfe 2,5'TFT, den schnellen Autofokus, den grossen und sehr hellen Pentaprismasucher.
Viel fehlt nicht zu dem mehrfachen Testsieger aus der "Unter-2.000-Euro-Klasse", lediglich auf das Magnesiumgehäuse, den X-Kontakt für externe Studioblitze und kleinere Details (Konfigurierbarkeit in den Menüs etc.) wurde verzichtet. Der Rest ist quasi identisch und in allen Aspekten (semi-)professionell, was die Kamera in der Klasse bis 1.000 Euro an die absolute Spitze hebt.
Die Canon 400D überzeugt eigentlich nur bei den Punkten Bildqualität und Kompaktheit. Die Haptik des Gehäuses ist nicht besonders gut: das Plastik mutet billig an und der Griff ist gerade noch gross genug für die Hände eines 12-jährigen. Ein erwachsener Mann mit normal grossen Händen wird mit diesem Gehäuse jedenfalls wenig Freude haben.
Was die 400D etwas besser macht als die Nikon D80 ist die Auslöseverzögerung, die laut diversen Testberichten um die 12-16 ms kürzer ist als bei dem Konkurrenten. Im Gegensatz dazu jedoch ist die Blackoutzeit bei der Kamera so unglaublich kurz, dass man das Gefühl hat, die Szene nie aus den Augen gelassen zu haben.
Ein weiterer Pluspunkt der Nikon ist nebenbei die Qualität des Kit-Objektivs. Während das 18-55mm Objektiv der 400D eher mässig scharf ist und zur Vignettierung neigt, so lassen sich mit dem 18-135mm Zoom-Nikkor richtig gute Bilder produzieren, auch wenn die Lichtstärke zum äussersten Ende hin etwas nachlässt (5,6). Insgesamt nicht schlecht, für so ein günstiges (etwa 300 Euro) und zoomstarkes Teil.
Unterm Strich kann man Nikon nur gratulieren, auf die recht gute Canon EOS 400D eine dermaßen starke Antwort parat zu haben.
Die Canon macht tolle Bilder - keine Frage. Aber Bedienung und Griffigkeit sind doch eher unglücklich entworfen. Die Nikon meistert all dies mit Bravour und überzeugt zudem mit dem viel besseren Sucherbild. So lassen sich Bilder perfekt komponieren.
Von mir: 5 Sterne!
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Erstklassige Spiegelreflex für den Amateur und sein Hobby
Ich habe die Kamera jetzt seit rund 6 Wochen in Benutzung und bin total begeistert. Die Bedienung ist sehr gut, zusammen mit einer Sandisk Extrem 2,0 GB kann ich "Bilderserien ohne Ende" machen. Alles sitzt am richtigen Platz und kann intuitiv bedient werden. Perfekt ist daß einstellbare Menu, welches genau so wie man es braucht eingestellt werden kann. Allerdings sollten einem die Grundkenntnisse zwischen Blende Zeit und Empfindlichkeit ein Begriff sein. Diese Kamera ist definitiv nichts für "Knipser" aber der anspruchsvolle Amateur fühlt sich wohl. Ich verwende das Nikon 18-200 VR and der D80 und muß sagen Autofokus und Anwahl der Meßfelder sind hervorragend. Das Display ist groß und gut ablesbar und auch mit Plastikabdeckung gut geschützt. Das kleine Display auf der Kamera informiert jederzeit über den Status. Schade ist , daß Nikon keinen Blendenabnehmer spendiert hat, so daß alte Nikon Objektive ohne CPU nur "nach Gefühl" verwendet werden können. (Keine Messung und Blendensteuerung )Dees ist dann der deutlich teurerern D200 vorbehalten die aber sich eher an den Semiprofi wendet. Das Sucherbild ist groß und klar, deckt was 100% ab und ist mit einblendbaren Gitternetzlinien einfach klasse. Im Statusdisplay im Sucher werden die wichtigsten Daten angeziegt und mittels zus. Funktionsknopf auch noch z.B. die ISO Werte. Die "Haptik" ist ebenfalls gut, wenn man auch merkt daß es kein Magnesium Gehäuse ist. Die Größe ist auch für große Männerhände gut. Bildqualität des neuen 10 Megapxel Sensor ist unglaublich gut !!! Ich denke bis 40x50 cm kann hier problemlos vergrößert werden.
Fazit : Top und 5 Sterne.
Lieferung von Amazon wie immer schnell und gut verpackt.
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Liefert großartige Bilder, wenn es Ihnen nichts ausmacht, immer auf die Belichtung zu achten
Ich habe eine Nikon D80 seit über zwei Monate und bis jetzt über 1200+ Bilder mit der D80 aufgenommen. Meine Erfahrung mit der Bildqualität der D80 zeigt: Vorteile dieser Kamera (die wichtigsten meiner Meinung nach): 1. nahezu sofortiger Start. 2. Sensor mit 10.2 Megapixeln bietet bessere Möglichkeiten fürs Cropping 3. Prisma-Viewfinder mit Gitterfeldern 4. Ausgezeichnete Ergonomie 5. Die meisten Standardeinstellungen sind sehr zuverlässig 6. Heller LCD Monitor auf der Rückseite 7. Sie ist klein und hell genug, damit der mittlere Finger meiner rechten Hand nicht nach 200 Ausnahmen an einem Nachmittag schmerzt. Empfehlenswert für jeden, der so kleine Hände hat wie ich.
und so weiter...
Nachteile: 1. Belichtungsmessung. Die D80 hat eine sehr starke Tendenz zur Überbelichtung und die Stärke der Überbelichtung wechselt immer. Bei Landschafts- und Straßenfotos drehte ich ständig den Belichtungsausgleich zwischen 0 EV und -2 (!!!) EV. Mit der D80 ist es sehr einfach, den Ausgleich zu justieren, aber dennoch benötigt man mindestens 10 Sekunden, um die +/- Taste zu drücken, das Bild aufzunehmen und das Bild auf dem Monitor zu betrachten; und wenn es noch nicht stimmt, alles nochmal zu wiederholen. Das kann manchmal frustrierend sein. Bei einer zeitkritischen Aufnahmen, wie einem plötzlichen Ereignis auf der Straße, kann man durch das Herumprobieren mit dem Belichtungsausgleich den interessantesten Moment verpassen. Und da die Speicherkapazität immer begrenzt ist, egal wie hoch sie ist, ist es nicht wirklich praktikabel, immer Braketing oder RAW Aufnahmen zu benutzen. Ich wünschte wirklich, daß Nikon dieses Problem in der folgenden Version der Mikroprogrammierung der D80 lösen könnte.
2. Beugungsfehler sind etwas sichtbar, wenn die Blendenöffnung kleiner als f/13 ist. Jedoch sind für scharfe Landschaftsfotos f/22+ normalerweise wünschenswert.
Dies sind die einzigen zwei Sachen, die mich gestört haben. Ich würde 4.5 Sterne geben, gerundet auf 5.
Wenn ich Unterwegs bin, verwende ich viel die automatischen bzw. Default-Einstellungen. Die eindrucksvollste automatische Einstellung der D80 ist der Nachtszene (Landschaft) Modus. Die Überbelichtung am Tag mag ein Fehler der D80 sein, aber sie entpuppte sich als nette Eigenschaft bei Nacht. Alle meine Fotos bei Nacht, die den automatischen Nachtmodus verwenden, sehen leuchtend und klar aus. Die D80 übertrifft andere DSLRs nicht nur mit dem automatischen Nachtszenen-Modus an Leistung, sondern schlägt meistens auch auch meine manuellen Einstellungen beim aufnehmen von Straßenlichtern.
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Einfach Spitze
Ich habe lange überlegt welch Spiegelreflexkamera ich mir kaufen soll. Ich wollte mir zuerst die Canon EOS 400D kaufen doch ihre Bilder im Standardmodus sind meist unterbelichtet. Die Sony A100 wollte ich nicht, erstens gibt es weniger Zubehör und zweitens ist Sony keine Marke die für Spiegelreflexkameras bekannt ist und die Olympus E-400 ist mir zu unhandlich.
Da fiel meine Wahl auf Nikon. Jetzt stellte sich nur mehr die Frage D70, D80, D40 oder D40X. Die D40 und die D40X schieden aus da man keine Objektive von Fremdherstellern verwenden kann, ich habe nämlich ein super Objektiv von Sigma das ich unbedingt verwenden will. Und dann war stellte sich die Frage D70 oder D80 und ich beschloss lieber ca. 250¬ mehr zu bezahlen und dafür eine der besten semiprofessionellen Spiegelreflexkameras zu besitzen. Ich habe noch nicht viel Erfahrung mit dem fotografieren, dennoch ist der Umgang mit der D80 kein Problem (super Bedienungsanleitung), daher bin finde ich das sich die D80 auch für Anfänger eignet.
Das einzige das schade ist, ist ich habe einen super Blitz von Sunpak für Nikon (mit TTL Steuerung) denn ich leider mit meiner Nikon nur im manuellen Modus verwenden kann.
Ich kann die D80 jedem der vor hat sich eine spitzen Spiegelreflexkamera zu kaufen, nur empfehlen.
Einfach super!!!
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Der Maßstab
Wollte ursprünglich eine Canon 400D oder die Nikon D40X kaufen.
Die Nikon D80 liegt aber deutlich besser in der (größeren) Hand und wirkt sofort hochwertiger.
Ich konnte vorerst auf die etwas komplizierte Bedienungsanleitung verzichten und mit den idiotensicheren, automatischen Einstellungen loslegen.
Wenn es in`s Detail geht, dann geht ohne Anleitung nichts mehr.
Ich denke, dass dann das Buch für die D80 (von Frank Späth) da eher in Frage kommt.
Das erste Bild hat mich sofort beeindruckt.
Ich habe mich für das Kit 18-135 entschieden und bin auch mit diesem Objektiv sehr zufrieden, das mit Sicherheit nicht zum besten gehört, den Hobbyfotographen aber völlig zufrieden stellen wird.
Bei der Canon hat mich übrigens außerdem die berüchtigte "Fehlermeldung 99" vom Kauf abgehalten.
Benutze eine sehr schnelle San-Disk Extreme III mit 2GB, die bei Serienbildern schnell genug abspeichert (hier würde ich nicht sparen).
Der Akku ist langlebig so dass ein zweiter Akku vorerst nicht benötigt wird. Den kann man bei Bedarf immer noch nachkaufen.
Für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre ist die D80 mit ihren 10 Millionen Pixel gut gerüstet, und ich wüsste nicht, was man an der Kamera verbessern könnte.
Die kleinen Digi`s leisten auch gute Arbeit, spielen aber in der Regional-Liga. Die D80 spielt in der Bundes-Liga - und zwar ganz oben!!!
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phantastische Kamera mit einem - ärgerlichen - Makel
Wie so viele hier habe auch ich mehrere Kameras verglichen und hatte mich aufgrund der überragenden Qualität bereits für die Nikon D200 entschieden. Dass ich sie nicht gekauft habe liegt in erster Linie daran, dass ich auf diversen Informationsseiten im Internet gelesen habe, dass die Nikon D80 der D200 eigentlich nur in Marginalien nachsteht, die den Hobbyfotografen - auch den ambitionierten - kaum betreffen. Einzig in den Feinheiten gibt es ein paar bemerkenswerte Unterschiede, die ich aber in dem Vierteljahr seit ich regelmäßig mit der D80 auf Fotopirsch gehe, nicht vermisst habe.
Man sollte sich einer Sache bewußt sein. Das Gehäuse bietet immer nur eine gute Basisstation, für die hervorragende Brillianz der Bilder ist immer ein vernünftiges Objektiv zu kaufen, welches in der Regel auch nicht unbedingt preiswerter als die Kamera ist. Ich habe mich für als "immerdrauf" für ein Nikon-Objektiv (Nikon AF D 24-85/2.8-4 IF W/ HB-25 Objektiv ) entschieden, dass es nicht im Paket gab und ich bereue die Mehrausgabe überhaupt nicht. Wenn ich die Bilder am Rechner sehe, dann bin ich immer wieder begeistert. Später kann dann im Bedarfsfall Weitwinkel, Makro, Tele hinzugekauft werden. Und es ist doch so, dass die Objektive sehr viel langlebiger sein werden als das Gehäuse. In wenigen Jahren wird es neue "bahnbrechende" Gehäuse geben, aber die Qualität der Objektive wird bleiben!
So, nun habe ich lange geschwärmt von der wirklich guten Kamera, dass ich den einzigen Makel, der mir untergekommen ist nicht vergessen möchte. Die Kamera belichtet chronisch fehl. Ich habe mir anfangs eingebildet, dass man das locker durch angepasste Einstellungen korrigieren kann, wenn man etwas Ahnung von der Materie hat. Das mag zu 90% auch zutreffen, die restlichen 10% muss ich aber immer am Rechner nachkorrigieren. Deswegen würde ich eigentlich einen Punkt abziehen, aber mit den entsprechenden Voreinstellungen in der Software kann die Nachkorrektur fast automatisch erfolgen und dauert nur wenige Sekunden. Deswegen würde ich nicht zur deutlich teureren D200 greifen, die diesen Fehler angeblich nicht mehr hat. Trotzdem, man sollte es wissen, sonst ärgert man sich hinterher und ist entäuscht.
Viel Spaß beim Fotografieren mit der Kamera!
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Belichtungsdefizit Kamera
Mein Profil - freischaffender Fotograf
Hab zwei Nikon D80 14 Tage auf Herz und Nieren geprüft, ca. 2000 Fotos geschossen.
Auch zu einigen Rezensionen sollte eine Anmerkung erlaubt sein.
Minuspunktie: beide Nikon D80
-Belichtungsmessung um ca.2 Stufen ungenau , man muss ständig manuell nachstellen.
-Kamera für den Profibereich zu leicht - da ohne Verwacklungsschutz
-mit schweren Objektiven Objektivlastig - ebenfalls Unschärfe Gefahr
+bei manueller Einstellung sehr gute Bilder
+extrem schnelle Einsatzbereitschaft
Anmerkung zu einigen Rezensionen:
die D80 hat nicht den gleichen Sensor wie die D200
D 80: 3 Kanal Farbsteuerung
D200: 4 Kanal Farbsteuerung - ein wesentlicher Qualitätsvorteil
D200 wesentlich mehr individuelle Einstellmöglichkeiten - Kamera für den Profibereich
Auf Grund der Belichtungsfehlmessung ist entweder sofort eine Belichtungskorrektur notwendig oder am PC - würde die D80 daher nicht empfehlen
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Tolle Ergonomie, starke Überbelichtungen
Habe einige tausend Bilder mit der Nikon D80 produziert. Die Kamera liegt Nikon-typisch gut in der Hand und lässt sich intuitiv bedienen. Sehr guter Kamera-Monitor, heller großer Sucher etc. Die Verarbeitung ist makellos. Großer Nachteil: Die Belichtungsmessung im Matrixmode arbeitet chaotisch. Zwischen nahezu perfekter Belichtung und totaler Überbelichtung ist alles möglich, wobei letzteres wahrscheinlicher ist. Das Verhalten ist kaum vorhersagbar und kann deshalb nicht kompensiert werden. Lösungsansatz: mittenbetonte Messung benutzen. Das funktioniert allerdings nicht im Auto-Modus, welcher von Anfängern bevorzugt benutzt wird. Kann aufgrund der enttäuschenden Leistungen bei der Belichtungsmessung von dieser Kamera nur abraten.
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Einfach eine gute Kamera
Hallo ich habe mir vor kurzem die D80 gekauft und bin wirklich sehr zufrieden. Gerade als "Neuling" im Bereich DSLR Kameras finde ich Sie einfach zu bedienen. Die Auslösezeit finde ich super, auch die Bedienung ist gerade mit den beiden Drehrädern sehr gut.
Ein Minus gibt es für mich: Es ist sehr schade das Nikon nur eine Testversion zur Bearbeitung der RAW Bilder beilegt. Bei so einer Kamera sollte eigentlich die entsprechende Software als Selbstverständlichkeit dazu gehören.
grüße
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Nahezu perfekte Kamera für den Hobbyfotograf
Nachdem meine D50 den Aufschlag auf das Pflaster nicht überlebt hat, habe ich mich auf die Suche nach einem Ersatz gemacht. Die D60 hat keinen AF-Motor und D200 bzw. D300 waren mir zu teuer zumal ich zusätzlich Compact-Flash Karten und einen neuen Fernauslöser hätte kaufen müssen.
Da die Kamera gerade günstig ist, keine Sensorreinigung brauche (ein Blasebalg tut's auch) und mein komplettes Equipment möglichst weiterverwenden wollte, ist meine Wahl auf die D80 gefallen.
Vieles funktioniert gleich, jedoch hat die D80 einige Funktionen, die mir sehr helfen:
- Anzeige Gitternetz im Sucher - hilft sehr beim Ausrichten
- Direkter Zugang zur Bracketing-Funktion (bei D50 musste dies umständlich über Menü erfolgen). Sehr nützlich, da ich viele HDR-Bilder mache
- Beleuchtetes Display (klasse bei Nachtaufnahmen)
- Unterstützung HD-SD bis zu 4 GB (D50 konnte nur 1GB verarbeiten)
Dazu hat die D80 10 MP (D50 6.5), was ich aber nicht als Vorteil sehe, da mir die D50-Auflösung vollkommen gereicht hat.
Nachteile:
- Der Knopf für Selbstauslöser ist kombiniert mit Einzel-/Serienbild
- Die D80 rauscht nach meinem subjektiven Empfinden in ISO 100 mehr als die D50 bei ISO 200
Insgesamt kann ich die D80 uneingeschränkt empfehlen.
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