Sensationeller Preis für eine derartig gut ausgestattete Kamera
Die Kamera ist unsere 2. Digitalkamera, nachdem wir einem Lockangebot bei einem Lebensmitteldiskonter zum Opfer gefallen sind. Das erste "Ding" war eine Katastrophe.
Mit dieser Kamera tun sich nun aber völlig andere Welten auf. Erstens ist sie extrem einfach bedienbar. Wenn man sich nicht auskennt und einfach nur auf den Auslöseknopf drückt, gibt es dennoch hervorragende Bilder. Der interne Speicher reicht nur für eine Hand voll Bilder, daher unbedingt gleich eine Speicherkarte mitkaufen. Wir haben den ersten vollgeschriebenen Speicherchip in einen Entwicklungsautomaten gesteckt und Bilder erhalten, die allem was wir bisher digital fotografiert haben, an Qualität überlegen waren.
Nun zur Kritik:
Es sind keine Akkus, keine Speicherkarte und keine Tasche dabei. Daher ist nocheinmal mit ca 60-70 Euro zu rechnen.
Die Bildqualität lässt sich zwar im "my picture"-Modus von 7,1 Megapixel auf eine kleinere Speichereinheit reduzieren, nicht aber im herkömmlichen Aufnahmemodus (bzw. nur vorübergehend; beim Neueinschalten ist die Formatänderung weg und es werden wieder 7 Mpixel verspeichert. Braucht man aber für ein normales Foto selten und macht den Speicher unnötig voll).
Dennoch sind wir sehr zufrieden. Klein, handlich, schnell, viele Einstellmöglichkeiten (muss ich mich erst durchkämpfen) und als Zubehör gibt es für die Kamera ein Unterwassergehäuse (war auch ein Grund für den Kauf, werde ich mir wohl noch zulegen). Die Kamera würde ich mir sofort wiederkaufen. Um diesen Preis gibt es meiner Ansicht nach nichts vergleichbares.
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Enttäuschung von Olympus
Angeregt durch gute Testergebnisse in Stiftung Warentest habe ich mir die SP 320 im Oktober bestellt. Was weder aus dem Testbericht noch sonstwie hervorging: Egal welche Akkus zwischen 2000 und 2500mAh zum Einsatz kamen, es waren kaum mehr als 20 Bilder möglich. Dazu eine auffällig langsame Verarbeitungsgeschwindigkeit nach der Aufnahme. Was nützen 7MP, wenn die Kamera mit der Datenmenge nicht klar kommt? Schade, hatte mich besonders über den SuperMacro gefreut. Zum Glück konnte ich die Kamera zurückgeben und bleibe nun noch bei der guten alten Canon A80.
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Sehr gutes Einsteigermodell
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Mittlerweile ist sie ja nicht mehr im Programm von Amazon, dennoch möchte ich hier meine totale Zufriedenheit kundtun. Ich habe 176 Euro bezahlt - damals ein Knüllerpreis für eine 7.1 Megapixel Markenkamera.
Man kann wirklich ALLES manuell einstellen, aber ich bin bereits von den zahlreichen Motivprogrammen begeistert. Die "Nacht/Kerzen/Feuerwerk/ natürliches Licht"-Programme reichen mir zum Beispiel völlig, um stimmungsvolle Bilder bei schwacher Beleuchtung zu machen, da muss ich nicht lange mit ISO, Blende oder Belichtung herumexperimentieren.
Außerdem war für mich kaufentscheidend, dass sie mit herkömmlichen Batterien/Akkus betrieben wird. Hier wurde ja diesbezüglich von Problemen berichtete, die ich nicht ganz nachvollziehen kann: Ärger hatte ich nur mit den 1.99 Euro Discounter-Akkus - die halten tatsächlich nur wenige Aufnahmen durch. Dann bin ich dank einiger euphorischer Amazon-Rezensionen auf 2.700er Akkus von Ansmann umgestiegen. Und nicht umsonst lautet eine der Überschriften "Perpetuum Mobile": Nun läuft die SP-320 und läuft und läuft und läuft... SUPER!
Ich wollte zudem Videos in hoher Auflösung, mit 30 Bildern pro Sekunde und Ton - auch das macht die Olypmus. Ebenfalls toll: Die Panoramabild-Funktion, die auch stereoskopische Bilder generiert! Beides allerdinhgs nur in Verbindung mit einer xD-Card von Olympus.
Ich habe die SP-320 jetzt ein halbes Jahr und entdecke immer neue Möglichkeiten in den wahrlich üppigen Menüs. Klasse. Nur über eines sollte man sich im Klaren sein: Olypmpus hat seine eigenen Standards, und läßt sie sich bezahlen. xD-Picture Cards sind vergleichsweise teuer, vor allem die schnelleren "H" Modelle, die man für so eine Kamera kaufen sollte. Und nur wenige CardReader verdauen xD-Karten, also braucht man evnt. einen Adapter. Aber ich habe beides, plus einem Original-Netzteil bei Ebay gefunden - zu einem Bruchteil des offiziellen Preises. Fehlt eigentlich nur noch das Unterwasser-Gehäuse :) Aber das ist tatsächlich unbezahlbar.
Fazit: Ich habe den Kauf nicht eine Sekunde betreut und bin froh, mich für diese Markenkamera entschieden zu haben. Sie ist sicher nichts für Profis, aber ambitionierte Laien wie mich macht sie glücklich. Vorausgesetzt, man benutzt die richtigen Akkus.
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Stromlos einsam
Vorweg möchte ich die sehr gute Bildqualität der SP-320 loben. Auch die Verbindung zum PC gelingt reibungslos. Aber: Die Bedienung ist nicht optimal. Bis man z. B. die Blitzmodi umgestellt hat, sind die "Ziele" schon längst zur Kaffeetafel aufgebrochen. Auch das heutzutage offensichtlich unvermeidbare "Gehangel" durch Menüs ist ein absoluter Krampf, auch bei der Olympus SP-320. Am häufigsten verhindern jedoch die albernen Standzeiten der Akkus/Batterien, dass man mit der Kamera auch wirklich fotografiert. Egal ob Photo Alkaline oder NiMH Hochleistungsakku, alles wird nach wenigen Aufnahmen "leergesaugt". Wenn Sie mal einen Familienvater mit ausgebeulten Hosentaschen, Schweißperlen auf der Stirn und einer Olympus SP-320 in der Hand sehen, dann bin das vermutlich ich. Meine Empfehlung: Es gibt noch so viele (andere!!!) Kameras.
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"Unbrauchbar" aufgrund der schlechten Akkulaufzeit
Alle Versuche waren erfolglos. Ich habe verschiedenste Hochleistungsakkus von Markenherstellern wie Ansmann, mit 2000-2400 mAh ausprobiert, diese sogar in unterschiedlichen Ladegeraeten geladen, aber nichts hat geholfen. Es ist nicht moeglich mehr als 20 Aufnahmen mit einem frisch geladenen Akkusatz zu machen. Sollte die Kamera dann auch noch ein paar Tage nicht benutzt werden, ist sogar schon nach einem (in Worten: EINEM) Bild Schluss.
Dabei war gerade die Tatsache, dass man das Geraet mit handelsueblichen Akkus betreiben kann, ein Kaufgrund. Schade, dass Olympus nicht mehr daraus gemacht hat.
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