Einfacher gehts nicht!
Ich habe mir die Kamera als Ersatz für meine alte Spiegelreflex angeschafft, und war erst schon kritisch, ob das ein echter Ersatz sein wird?!? Aber ich muß sagen, ich bin total überrascht! Klein und handlich, einfach in der Bedienung (das kriegt jeder gebacken!), super viele Autoprogramme wie auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten (einfach zu bedienen) Top Bildqualität auch im Automodus und ein super Objektiv (wichtig, da man es ja im Gegensatz zur Spiegelreflex nicht mehr wechseln kann). Das einzige Manko ist der internen Speicher, so ungefähr 12 Bilder, dann ist der Speicher voll. Keine Ahnung, ob das bei Digis immer so ist, aber dafür gibt es ja Abhilfe, die allerdings mit Zusatzkosten verbunden ist! Also gleich eine extra Speicherkarte dazu kaufen sonst machts keinen Spaß!
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Sehr Empfehlenswert!
Die SP-500 UZ ist eine leicht zu bedienende Kamera, die gut in der Hand liegt. Das große Display ist Klasse. Diese Kamera hat meine Erwartungen erfüllt und bestätigt. Die Auflösung ist mehr als ausreichend und die Bildschärfe hervorragend. Olympus ist nicht umsont für seine Objektive bekannt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut in Ordnung! Bei den vielen verschiedenen Modi (21!!), sind für jede Situation die richtigen Einstellungen zu finden. Das Menue ist einfach zu verstehen. Die manuellen Einstellungen (für diejenigen, die sich damit auskennen) sind absolut top. Trotzdem kann man auch schnelle Photos schiessen. Blenden-und Belichtungszeiteinstellungen, lassen keine Wünsche offen. Fazit: ein rundum gutes Digitalkamera-Paket zu einem fairen Preis!
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erster Eindruck täuscht - s. gutes PreisLeistungs-Verhältnis
ich habe lange nach einer guten Kamera gesucht, die ein möglichst breites Einsatzspektrum bietet. Mir sind v.a. Aufnahmen im Innenbereich, bei nicht optimalen Lichtverhältnissen wichtig. Nach dem ich die Minolta Dimage F200 und Canon A75 zeitweise mit zufrieden stellendem Ergebnis im Einsatz hatte und schließlich das (Bild-)qualitativ schlechteste Ergebnis mit der Kodak Z740 erleben durfte, entschloss ich mich für die Olympus. Nach ausgiebigem Testen kann ich nur sagen, der erste Eindruck eines sehr billig wirkenden Äußeren schlägt sich nicht auf die Bildqualität und die vielen Möglichkeiten der Kamera nieder. Die Bilder wirken selbst in Extrem-Situationen noch gestochen scharf. Die Bedienweise ist zwar nicht intuitiv, wer sich damit aber etwas beschäftigt, lernt die Feinheiten schnell kennen. - Tipp: es empfiehlt sich unbedingt das Handbuch durchzulesen, um die Möglichkeiten wirklich umsetzen zu können!!! Besonders positiv viel mir auf, dass ein anfänglich auf den Bildern festzustellender Pixelfehler, nach der Ausführung des kamerainternen Korrekturprogrammes beseitigt war. Neben den sehr guten individuellen Einstellungsmöglichkeiten, schätze ich sehr, dass vier "normale Akkus" eingesetzt werden können, die in der Kamera auffallend lange halten. Als Schwachstelle sehe ich den fehlenden Bildstabilisator im Foto-Modus (unverständlicherweise ist er bei Videos vorhanden). Dies wird aber dennoch von der Kamera gut verkraftet (ganz im Gegensatz zur Kodak Z740!). Definitiv besser hätte die Optik der Kamera ausfallen können, das Gehäuse ist schlichtes schwarzes Plastik, das nur noch von einer "Spar-Gummierung" (ein winziger hellgrauer, aufgeklebter Gummistreifen) am an sich recht glatten Griff getopt wird. Um versehentliches Aus-der-Hand-gleiten zu vermeiden, sollte das Nackenband genutzt werden. Insgesamt bleibt für mich festzuhalten: die Kamera ist ein guter Allrounder, mit dem es sich lohnt intensiver zu arbeiten, da die Ergebnisqualität der Bilder (v.a. auch durch das .RAW-Format) für den Preis wirklich gut ist. Die Optik hingegen ist nur ausreichend, und alles andere als gut - daher nur 4 Sterne (eine gepolsterte Tasche empfiehlt sich daher). Nichts sagen kann ich zu den vielen Programm-Presets und der Video-Funktion, da ich nicht damit arbeite. Letzter Tipp: unbedingt eine große (mind. 512 mb) Speicherkarte nehmen, da die Bilddateien eine ordentliche Größe haben. Wer wirklich Videos aufnehmen will, sollte mit der Kartengröße dann ohnehin nicht zu knausrig sein.
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Besser als man denkt
Ich habe mir diese Kamera gekauft, da sie ein echtes Schnäppchen ist. Zuvor habe ich bereits mit der Canon Powershot S 2 IS fotografiert, die ja meistens besser bewertet wird und muss nun sagen, dass die Olympus SP 500 viel besser ist. Hier einige Feststellungen, die auf ca. 500 Fotos beruhen: -Obwohl die Olympus SP 500 keinen Bildstabilisator hat, verwackelt im Telebereich höchstens jedes 5. Foto -In dunklem Licht gibt es dank einem sehr guten Blitz immer noch gute Bilder, egal ob im Freien oder in der Wohnung. -Für Fotofreaks gibt es sehr viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten(Iso-Wert, Blendenanzahl, Belichtungszeit, Helligkeit, Sättigung, Kontrast, Lichtverhältnis...) -Die Fotos sehen viel besser aus als die der Canon Powershot S2 Is( realistischere Farben, Schärfe) Mein Fazit: Wer eine Megazoomkamera für unter 400€ sucht, wird mit der Olympus SP 500 bestens bedient.Selbst teurere Kameras sind z.T. wie bereits oben erwähnt schlechter. Deshalb: Kaufen, kaufen, kaufen
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Olympus SP-500UZ, eine vielversprechende Entwicklung
Die SP-500UZ Superzoomkamera zeigt den richtigen Weg in der Entwicklung der Digitalkameras. Die Bedienungselemente der Kamera sind so geschickt positioniert, dass sie auch im Manuell Modus einhändig bedient werden kann. Durch ihr geringes Gewicht benötigt sie nicht unbedingt die Unterstützung durch die zweite Hand. Den Entwicklern bei Olympus ist es gelungen, die Ansprüche von Gelegenheitsknipsern und engagierten Hobbyfotografen auf einen Nenner zu bringen. Olympus setzt auf bewährte Bauteile, 6Megapixel für die CCD und 400 ASA sind keine marktschreierischen Werte, sondern die Kamera hält, was sie verspricht, und das ohne Rauschen und Vignettierung. Alle Scenen sind praxisnah und funktionieren einwandfrei. Man hat das Gefühl, hier haben Fotoprofis ein mächtiges Wort mitgesprochen. Die Energieversorgung ist mit AA-Batterien /oder Akkus vorgesehen. Hier war Olympus sicher etwas zu vorsichtig, da die Kamera bei etwa 4,2V abschaltet, obwohl die Akkus ohne weiteres eine Entladung bis 3,6V (4x0,9V) vertragen würden. Die Energieversorgung ist sicher sehr gut gelöst, da man AA-Batterien sogar in einer Oase kaufen kann. Beim manuellen Modus ist das Feinjustieren von Einstellungen sehr schnell möglich. Der manuelle Modus ist sogar so bedienungsfreundlich, dass men diesen Modus, wenn es schnell gehen soll, wie einen Automatikmodus verwenden kann. Der Blitz: Ganz auffallend ist, das man auf die Synchronisation des Blitzes Einfluss nehmen kann. Vor- und nach- dem Vorhang, und die Synchronisation für einen Sklavenblitz einstellen kann. Die roten Augen werden durch eine Vorblitzreihe unterdrückt. Dieses Verfahren ist trotz der Nähe des Blitzes zum Objektiv sehr effektiv. Die Leitzahl mit LZ 8 ist für die meisten Situationen ausreichend. Sogar im Makrobereich leistet der Blitz gute Dienste, und überbelichtet nicht. Die Optik: Lichtstark (ab 1:2,8) und zeichnet sehr schön. Selbst wesentlich teurere Objektive mit einem Brennweitenbereich von 35 - 90 mm bringen kaum schärfere Ergebnisse. (Oder die Qualität des Objektives kann vom CCD nicht umgesetzt werden) Der Autofocus funktioniert in allen Brennweitenbereichen gut und schnell. Guide: Begleitet durch alle Funktionen, sogar Tipps für gute Ergebnisse kann man erfahren. Der elektronische Sucher ist mit einer Auflösung von 201.600 Pixel sehr angenehm, die LCD Anzeige mit 115.000 Pixeln ist etwas schwächer ausgelegt, dafür aber sparsam beim Energieverbrauch. Nachbearbeitung: In der Lieferung enthalten ist die Olympus Software Master 1.2 enthalten und ist für Anfänger hervorragend geeignet - und auch hier wieder: die Software sprudelt nicht vor Versprechungen, hält aber was sie verspricht. Zusammenfassung: Die Olympus SP-500UZ ist eine Kamera, die sowohl professionellen Ansprüchen genügt, als auch für Anfänger viel Freude bereitet. Bedenkt man noch, dass man mit der original- Olympus xD-Karte (am Besten H-1GB) noch Zusatzfunktionen erhält, und bei Intervallaufnahmen 4 Tage für die Aufnahme einer aufblühenden Rose Zeit hat, liefert das Produkt ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Wünschen könnte man sich noch, dass das Stativgewinde zentrisch unter dem Objektiv angebracht wird (da ja Panorama unterstützt wird), und einen optischen Stabilisator - aber das ist eine andere Geschichte.
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Bewertung von einem Laien
Ich besitze die Olympus SP-500UZ nun seit gut drei Monaten und werde langsam besser darin, gute Bilder zu schießen.
Meine Vergleichsbasis: Bisher habe ich mit einer Canon Powershot A75 fotografiert, mit der ich sehr zufrieden war. Warum eine neue Kamera? Mehr Megapixel und natürlich der 10-fach optische Zoom. Vor allem im Urlaub hat es mich oft gestört, Objekte nicht näher heranholen zu können.
OPTIK: Die Kamera ist relativ groß. Da das Objektiv nicht eingefahren wird, ist es nicht so einfach, eine passende Kameratasche zu finden (abseits des teuren Originalzubehörs). Das Design hätte ruhig ein bißchen edler ausfallen können, der Trageriemen ist relativ kurz.
SPEICHERKARTE: Die Karte wird ohne Speicherkarte geliefert und kann so praktisch nicht verwendet werden. Habe mir die Original 1 GB High Speed xD Picture-Card zugelegt. Daß die Panoramafunktion nur mit der Original Olympus Karte genutzt werden kann, ist ein Schwachpunkt.
AKKUS: AA-Batterien bzw. Akkus. Für mich ein Vorteil, da überall erhältlich. Wiederaufladbare Akkus sollen lt. Anleitung nur von Olympus mit Olympus-Ladegerät verwendet werden (Preis!).
Mitgelieferte SOFTWARE: Master 1.2. Um diese voll nutzen zu können, inkl. der auf der Olympus Homepage angepriesenen künstlerischen Funktionen (3D, Ölgemälde, Aquarell etc.) muß man sich das kostenpflichtige Upgrade Olympus Master Plus herunterladen und dann noch ein Update dazu installieren. (Falls ich hier falsch liege, bitte ich darum, mich zu korrigieren. Ich konnte auf der etwas umständlich zu navigierenden Homepage mit viel Werbung keinen Gratisdownload entdecken). Obwohl es "nur" 20 Euro sind, die das ganze zusätzlich kostet, hat es mich geärgert, hier nochmals zur Kassa gebeten zu werden. Ich habe dem Kundenservice auch meine Meinung dazu mitgeteilt, aber nie eine Antwort bekommen.
Fotografieren mit "AUTO"-Funktion: Funktioniert gut an einem strahlend schönen Tag in der Natur, aber z.B. im Haus bei gedämpften Licht etc. wird's schwierig. Hier gibts mit Motivprogrammen bzw. manuellen Programmen wahrscheinlich bessere Ergebnisse. Der Blitz der Kamera ist sehr leistungsfähig.
Mit den MOTIVprogrammen habe ich bisher noch nicht allzu viel experimentiert. Ein Vergleich einer Landschaftsaufnahem mit Auto und mit dem Motivprogramm für Landschaft zeigt aber deutlich sichtbare Unterschiede: Wie versprochen sind mit Programm die Grün- und Blautöne um einiges satter als sonst. Programme für Strand, Schnee aber auch Museumsbesuche mit Vitrinen (und vieles mehr) sind vor allem für Hobbyknipser eine sehr feine Sache.
Ich habe immer noch manchmal Probleme mit dem Scharfstellen von Bildern. Ein Profi lacht darüber wahrscheinlich, aber der 08/15 Knipser will sich nicht erst durchs Handbuch quälen. Im Vergleich zu meiner alten Kamera, braucht es hier wohl etwas mehr Anleitung bzw. Übung.
SCHNAPPSCHUSStauglichkeit? Die Kamera ist langsam. Alleine schon das Einschalten dauert, vorher natürlich Verschlußkappe abnehmen. Die Tatsache, daß der Blitz extra per Knopfdruck "ausgefahren" werden muss, und dann noch ganz allgemein die Zeit, die man warten muß zwischen dem Schießen von zwei Bildern - die lustige Szene, die man knipsen wollte, ist schon lange Vergangenheit. Es gibt schon die Möglichkeit, Bilder in schneller Serie aufzunehmen, aber dazu muß ich entweder erst ins Menü gehen oder vorab entsprechende Einstellungen vornehmen.
ZOOM: Der Zoom hält was er verspricht. Es ist wirklich faszinierend, wie nahe man sein Motiv heranholen kann. Ich hatte auch bisher wenig Probleme mit Verwackeln. Ich überlege, mir die erhältlichen Aufsätze für Weitwinkel und Zoom auch noch anzuschaffen.
BedienungsANLEITUNG: Die "kleine" Grund-Bedienungsanleitung wird mitgeliefert als handliches Büchlein im Hosentaschenformat. Die erweiterte Bedienungsanleitung gibt's auf der beiliegenden CD. Wer diese auch in Papier haben will, druckt über 100 Seiten. Für Nicht-Laptop-Besitzer heißt es also vor dem Urlaub studieren!
Was kann die Olympus sonst noch so:
- Makroaufnahmen bis hin zu Supermakro
(liefert tolle Bilder solange sich das Motiv nicht bewegt und genug Licht vorhanden ist)
- jede Menge manuelle Einstellmöglichkeiten
- Bereits auf der Kamera kann man Fotos bearbeiten: Rahmen/Text, s/w, Sepia und einiges mehr
- großes Display
- für sonstiges siehe Amazon Produktbeschreibung
FAZIT:
Ich glaube, die Olympus SP-500 UZ ist eine wirklich tolle Kamera, die viele Möglichkeiten bietet. Von einem Laien/Anfänger wird aber auch einiges an Lernarbeit verlangt, um die Kamera optimal bedienen und nutzen zu können.
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Schönes Ding
Hab die Digicam nun seit ein paar Tagen und bin schon wild am testen in jeder Lebenslage. Bin bisher auch schwer begeistert wenn man überlegt das ich vorher mit 3MP und 3optisch Zoom Partypic's gemacht hab.
An die vorher schon genannten Pluspunkten kann ich mich nur anschließen. Hab nun aber doch schon ein paar Minuspunkte:
Ohne Stativ sind Nachtaufnahmen kaum möglich selbst mit "Verwacklungsautomatik"
desweiteren ist das Handbuch doch sehr kurz und knapp gehalten grad mal 30 Seiten A5 für mich als Anfänger ist das doch sehr wenig und ich muste mich erst durch ein paar Forums klicken um weiter zu kommen aber sonst ist die Cam doch schon was nettes für den Preis...!!!!
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erster Eindruck täuscht - s. gutes PreisLeistungs-Verhältnis
ich habe lange nach einer guten Kamera gesucht, die ein möglichst breites Einsatzspektrum bietet. Mir sind v.a. Aufnahmen im Innenbereich, bei nicht optimalen Lichtverhältnissen wichtig. Nach dem ich die Minolta Dimage F200 und Canon A75 zeitweise mit zufrieden stellendem Ergebnis im Einsatz hatte und schließlich das (Bild-)qualitativ schlechteste Ergebnis mit der Kodak Z740 erleben durfte, entschloss ich mich für die Olympus. Nach ausgiebigem Testen kann ich nur sagen, der erste Eindruck eines sehr billig wirkenden Äußeren schlägt sich nicht auf die Bildqualität und die vielen Möglichkeiten der Kamera nieder. Die Bilder wirken selbst in Extrem-Situationen noch gestochen scharf. Die Bedienweise ist zwar nicht intuitiv, wer sich damit aber etwas beschäftigt, lernt die Feinheiten schnell kennen. - Tipp: es empfiehlt sich unbedingt das Handbuch durchzulesen, um die Möglichkeiten wirklich umsetzen zu können!!! Besonders positiv viel mir auf, dass ein anfänglich auf den Bildern festzustellender Pixelfehler, nach der Ausführung des kamerainternen Korrekturprogrammes beseitigt war. Neben den sehr guten individuellen Einstellungsmöglichkeiten, schätze ich sehr, dass vier "normale Akkus" eingesetzt werden können, die in der Kamera auffallend lange halten. Als Schwachstelle sehe ich den fehlenden Bildstabilisator im Foto-Modus (unverständlicherweise ist er bei Videos vorhanden). Dies wird aber dennoch von der Kamera gut verkraftet (ganz im Gegensatz zur Kodak Z740!). Definitiv besser hätte die Optik der Kamera ausfallen können, das Gehäuse ist schlichtes schwarzes Plastik, das nur noch von einer "Spar-Gummierung" (ein winziger hellgrauer, aufgeklebter Gummistreifen) am an sich recht glatten Griff getopt wird. Um versehentliches Aus-der-Hand-gleiten zu vermeiden, sollte das Nackenband genutzt werden. Insgesamt bleibt für mich festzuhalten: die Kamera ist ein guter Allrounder, mit dem es sich lohnt intensiver zu arbeiten, da die Ergebnisqualität der Bilder (v.a. auch durch das .RAW-Format) für den Preis wirklich gut ist. Die Optik hingegen ist nur ausreichend, und alles andere als gut - daher nur 4 Sterne (eine gepolsterte Tasche empfiehlt sich daher). Nichts sagen kann ich zu den vielen Programm-Presets und der Video-Funktion, da ich nicht damit arbeite. Letzter Tipp: unbedingt eine große (mind. 512 mb) Speicherkarte nehmen, da die Bilddateien eine ordentliche Größe haben. Wer wirklich Videos aufnehmen will, sollte mit der Kartengröße dann ohnehin nicht zu knausrig sein.
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