Gemischte Gefühle
Die SP-550 ist ein echtes Kind der Marketing-Abteilung. Man hat offenbar alles, was irgendwie geht, versucht in diese Kamera einzubauen. Herausgekommen ist ein Produkt, das einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterläßt.
Bildqualität
Im Bereich der 200-Euro 7-MP-Kameras. Dafür hat die SP-550 ein 18-fach Zoom. Wer jedoch hofft damit auf Vogeljagd oder im Zoo perfekte Fotos zu machen wird sich schnell enttäuscht sehen. Sind die Bilder im unteren Brennweitenbereich noch in Ordnung so werden sie im oberen Zoombereich sehr weich mit heftigen Farbsäumen in mehreren Farben. Das erinnert dann mehr an die Aufnahmen besserer Handykameras. Die Farbwiedergabe ist etwas warm, was sich korrigieren läßt.
Geschwindigkeit
Einschaltgeschwindigkeit ist sehr langsam. Auch das Zoomen geht sehr beschaulich vor sich. Der AF funktioniert im unteren Brennweitenbereich etwas langsamer als bei anderen Kameras und läßt im Telebereich deutlich nach.
Verarbeitung, Bedienung und Sonstiges
Die Kamera ist top verarbeitet. Alles wirkt wie aus einem Guss. Die Menüs sind verständlich und logisch aufgebaut. Das Display hat eine gute Auflösung und zeigt die Fotos in ihrer natürlichen Farbe. Die Kamera läßt sich mit normalen Akkus (empfohlen von mir Eneloops) und Batterien betreiben.
Software
Nur wenige Hersteller liefern eine vernünftige Software zu den Kameras. Olympus macht da keine Ausnahme. Der RAW-Konverter ist der schlechteste mir bekannte und bleibt weit hinter den Lösungen von Canon, Panasonic und anderen zurück. Letztlich ist er nicht zu gebrauchen.
Fazit
Es bleiben sehr gemischte Gefühle. Einerseits eine ideale Reisekamera mit großem Zoombereich und Weitwinkel, dann aber kaum zu brauchen für Fotografie von Kindern, Tieren oder Planespotting. Die Bildqualität ist akzeptabel, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Angesichts des hohen Preises ist der Blick in Richtung DSLR oder anderer Superzoomkameras zu empfehlen.
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Funktionsreich aber einfach zu Bedienen
Nachdem meine kleine Canon Ixus 500 mit doch ein wenig zu "einfach" geworden ist hab ich mir die Olympus SP550 UZ zugelegt.
Die Kamera liegt gut in der Hand und ist auch nicht zu schwer. Die Bedienung ist das des großen LCD (6.4cm) und des übersichtlichen Menüs einfach. Dank der 4 AA-Batterien kann man sich notfalls auch am Kiosk neue Energie für die Kamera besorgen, falls die Akkus mal zu früh den Geist aufgeben.
Die 23 Aufnahmeprogramme sind recht praktisch. Man kann so schnell die passenden Einstellungen z.B. für Landschaftsaufnahmen, Portrait, Feuerwerk, Sonnenuntergang oder sogar Unterwasseraufnahmen (Unterwassergehäuse gibt es als Zubehör) einstellen. Wer das ganze lieber selbst einstellen will, kann das natürlich auch machen.
Die Qualität der Bilder ist sehr gut, kommt aber natürlich nicht an Spiegelreflexkameras heran. Aber das ist ja auch eine andere Preisklasse.
Ich kann die Kamera auf jeden Fall weiter empfehlen.
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rundum empfehlenswert
Ich habe mir die SP-550-UZ trotz der vielen skeptischen und eher negativen Berichte zugelegt, weil ich eine Kamera suchte, die möglichst kompakt ist, ein großes Zoom hat, 28mm Weitwinkel und einen möglichst guten Bildstabi haben sollte. Alle diese Eigenschaften hat diese Kamera und sie ist auch in der Bedienung sehr praktisch. Ich kann sie auch gut einhändig handhaben und auch mal ganz diskret fotografieren, wo es erforderlich ist. Grundvoraussetzung dafür ist schon mal, daß der Blitz absolut sicher ausgeschaltet bleibt und das ist hier der Fall, denn den muß man mit einem separaten Druckknopf ausklappen. Das erscheint so Manchem umständlich, für mich ist es Sicherheit, die mir so manche Peinlichkeit erspart. Das 18-fach Zoom wird von etlichen Experten mitleidig belächelt- "kann ja nix taugen, hat starke Kissenverzerrungen" usw. Also wenn ich mir eine Spiegelreflex gekauft hätte, mit Qualitätsoptiken verschiedener Brennweiten, dann hätte ich wesentlich bessere Optikeigenschaften. Aber die Unterschiede wie Preis und Gewicht brauche ich sicher nicht erwähnen.
Ich meine aber, daß es gar nicht nötig ist, sich in der Richtung Gedanken zu machen, denn ich finde daß das 18-fach Zoom den Olympus-Leuten wirklich gut gelungen ist. Ich habe schon unzählige Aufnahmen in allen Brennweiten-
Einstellungen gemacht, ich bin mit den Makroaufnahmen sehr zufrieden und die Qualität der Aufnahmen mit Maximaltele (504mm auf KB umgerechnet)ist durchaus in Ordnung. Wer daraus ein Poster drucken will, wird mir vorrechnen um wie viel besser in der Auflösung die Kamera X und Y ist, aber zum einen will ich nie so große Bilder drucken und wenn, dann werde ich sicher nicht im Leseabstand davor stehen. Und die Verzerrungen in der WW-Einstellung sind nicht zu übersehen, aber für ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm ist das kein Problem. Auch das mitgelieferte Programm erledigt das. Der Blitz geht mit den Gesichtern nicht so brutal um, wie es bei so manch anderem Apparat der Fall ist und wer es eilig hat mit dem Motiv erhaschen, kommt m.E. auch zurecht. Das ist auch so ein Punkt, wo ich schon in etlichen Beurteilungen gelesen hab, diese Kamera wäre für Schnappschüsse untauglich. Das stimmt dann, wenn ich z.B. eben ein Objekt mit starker Teleeinstellung angepeilt hatte (Auslöser auf Druckpunkt, AF hat sich eingestellt) und dann will ich die Katze beim Spiel mit dem Wollknäuel im Nahbereich knipsen. Dann würde sich der etwas träge wirkende Zoomantrieb unangenehm bemerkbar machen. Wenn ich aber, (was meistens der Fall sein dürfte) schon vorsorglich eine zu erwartende Entfernung mit dem Auslöserdruckpunkt speichere, geht die Sache wesentlich flotter vonstatten.
Und wenn ich es noch schneller haben will, dann schalte ich auf Manuellfokus, stelle eine Entfernung von 2-3m ein und die Blende auf 8.
Das war schon zu Analogzeiten ohne Autofokus ein bewährtes Rezept.
Was die Schärfe der Aufnahmen betrifft: Besonders vergrößert betrachtet erscheinen sie etwas weich gezeichnet. Ich mag aber lieber richtig scharfe Umrisse und deswegen hab ich im Menue die Einstellung der Schärfe auf den Wert +5 gestellt. Ich habe deshalb noch keine überbetonten Kanten bemerkt, auch nicht bei starker Vergrößerung der Bilder. Wenn ich dagegen die Einstellung auf 0 (Werkseinstellung) lasse und die Bilder mit der Software im PC schärfe, dann bekomme ich diese Überbetonungen. Das macht also die Olympus mit der internen Software viel besser.
Was oft noch von Anderen bemängelt wird, ist die Einschalt- und Auslösezeit. Ich kann bestätigen, daß die SP-550-UZ zu den langsamerem Exemplaren gehört, aber ich empfinde beides nicht zu langsam. Ich benutze auch die Fuji F-30, die in diesen Punkten wesentlich schneller ist. Wenn ich einen Schnappschuß verpasst habe, war die Oly jedenfalls nicht dran schuld.
Alles in Allem bin ich mit der Kamera sehr zufrieden, den einen Stern Abzug (lieber wäre mir ein Halber) mache ich, weil die ISO-Einstellungen von 3200 und 5000 etwas vortäuschen, was kaum zu verwenden ist. Aber ich habe auch ohne diese Einstellungen gute Fotos in sehr dämmerigen Räumen gemacht. Und eines muß ich den Konstrukteuren zu gute halten: Sie lassen die Kamera in keiner Automatikeinstellung vorschnell in die hohen ISO-Bereiche gehen (was mich bei der Fuji F-30 schon oft geärgert hat).
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Moechte sie nicht mehr missen!
Ja ja ja, ich hab' sie alle gelesen, die Testberichte, die Unkenrufe, die die Gesetze der Physik heraufbeschwoeren, und die nicht enden wollen, mit Abhandlungen ueber Groesse eines CCD-Chips, Brennweite, Aufloesung und dem daraus resultierenden Bildrauschen. Ich kenne die Messwertfetischisten, die auch Dezimalstellen hinter dem Komma gewichtig in die Waagschale werfen. Allen zum Trotz habe ich mich von meiner heiss geliebten Fuji S 5600 getrennt und mich in die unbekannten Gefielde der Olympus-Superzoom SP 550 begeben.
Und? Mal ganz ehrlich, in der ersten Woche nach Erhalt der Olympus verging kein Tag, an dem ich nicht an das unkomplizierte Ruecksendeverfahren von Amazon dachte. Ja, ich trauerte (ganz im Geheimen) meiner alten Fuji nach, die fast immer und ganz einfach prima Fotos ablieferte, und die mich niemals im Stich gelassen hatte. Meine ersten (ca. 300) Testpix mit der Olympus waren teilweise ziemlich ernuechternd. Aber nachdem ich mit der Olympus ebenso vertraut war wie mit der Fuji, konnte ich mich nicht sattsehen, an der Farbwiedergabe, auch in schwierigen Aufnahmesituationen, an der Leistungsfaehigkeit der Optik ueber den gesamten Brennweitenbereich, und ich lernte die Vielzahl der Einstellmoeglickeiten, die diese Kamera bietet, zu nutzen und zu schaetzen. Und jetzt denke ich auch nicht mehr an meine Fuji, es sei denn: "Das haettest Du mit der 5600 nicht so gut hinbekommen".
Zu den technischen Moeglichkeiten und Grenzen dieser Kamera moechte ich auch gar nicht viel sagen, das kann man - wenn noetig - auch an anderer Stelle nachlesen. Also: Einschaltzeit relativ lang; Ausloeseverzoegerung nach Vorfocussierung in Ordnung, Bildqualitaet im ISO-Bereich 50-200 absolute Spitze; darueber hinaus (ab ISO 400) erkennbares Bildrauschen (darum auch nur 4 Sterne); Makro, Motivprogramme und manuelle Einstellmoeglichkeiten: Fantastisch!! Aber der Hammer ist wirklich das optische Zoom.
Fuer mich ist die SP 550 eine Kamera, die einlaedt, kreativ zu sein und die reizt, neue Dinge aus zu probieren. Sie ist sicherlich nicht als Schnappschusskamera konzipiert - dafuer bietet sie zu viele Spezialitaeten - aber wenn's sein muss, kann sie auch das.
Und das beste ist: Ich freue mich jedesmal, wenn ich sie aus der Tasche nehme, um mit ihr die Welt neu zu entdecken.
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Nicht ohne Macken
Ich hatte immer zu meiner Nikon D50 eine Kamera gesucht, die kleiner ist, einen großen Brennweitenbereich abdeckt und eine vernünftige Bildqualität abliefert. Nach den ersten begeisterten Vorankündigungen in diversen Fotomagazinen glaubte ich diese Kamera in der Olympus SP-550UZ gefunden zu haben. Die ersten Bilder waren allerdings eine Katastrophe. Sie erschienen auch in der Weitwinkeleinstellung zu weich, ja beinahe unscharf. Darüber hinaus rauschten die Bilder ab ISO 400 mächtig. Sportfotografie war überhaupt nicht möglich, da der Autofocus bei schnellen Bewegungsabläufen ständig herumirrte. Einschlägige Foren und auch erste Testberichte bestätigten meinen Eindruck. Nachdem ich mich aber mit der Kamera intensiver befasst hatte, wurden auch die Ergebnisse besser. Die interne Einstellung lässt eine Schärfenverstellung bis +5 zu, was zu eindeutig ansehnlicheren Bildern führte. Die Farben werden auch schon in der Grundeinstellung sehr sauber wieder gegeben. Das Tempo der Kamera ist durch die Bauweise bedingt, gemächlich. Schließlich muss erst der ansehnliche Objetivtubus ausfahren. Der Autofocus ist auch in der permantenten Einstellung langsam. Sportfotografie bleibt dadurch Glücksache. Allerdings kann die Kamera, natürlich bei deutlich veringter Auflösung, 15 Bilder in der Sekunde schießen. Das reicht dann aber für die Darstellung auf einer Internetseite aus. Begeistert haben mich die vielen Einstellungsmöglichkeiten, die keine Wünsche offen lassen. Die Kamera scheint deutlich wertiger als ihre Vorgängerinnen, da wackelt nichts, alles wirkt haltbar und solide. Darüber hinaus leistet sie in der Einstellung "Guide" wertvolle Hilfestellung für Einsteiger. Die mitgelieferten Batterien schafften ca. 250 Bilder. Wenn man weniger experimentiert als ich, werden es sicher einige mehr. Nach mittlerweile 1000 Bildern habe ich mich mit der Olympus und ihren Macken angefreundet und möchte sie heute nicht mehr hergeben.
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Insgesamt wirklich gut
Die SP-500UZ macht gute Aufnahmen. Die Farben sind natürlich, die Schärfe passt (ich habe Digitalkameras von anderen Herstellern, darunter auch eine hochgelobte DSLR). Die gelegentlich geäußerte Kritik bezüglich des langsamen Autofokus kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die SP-500 ist nicht die Schnellste, aber mein Exemplar stellt auch unter schlechten Lichtverhältnissen rasch und zielsicher scharf (Serienstreung?). Belichtung und Farbtreue sind OK. Die Kritik bezüglich der unbrauchbaren, hohen ISO-Werte ist eher sinnlos, man muss diese Option ja nicht verwenden. Der Spaßfaktor bei der SP-550 ist jedenfalls sehr hoch. Es bleibt auch genügend Freiraum für Kreativität. Ich verwende diese Kamera häufiger als meine Spiegelreflex, nicht zuletzt wegen der Handlichkeit und wegen des tollen Zoomobjektivs. Diese Kamera würde ich wieder kaufen. (Einen Stern Abzug wegen der teuren und langsameren xD-Speichermedien.)
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Olympus SP-550UZ
Habe mich nach dem Lesen zahlreicher Rezensionen in Fachzeitschriften vor allem wegen des Zoombereiches für die Olympus entschieden. Ich war mit der Qualität der Bilder absolut zufrieden. Die einzigen Nachteile sind der langsame Autofokus sowie der farbstichige elektronische Sucher, die dem Gesamtergebnis aber keinen Abbruch tun. Auch die Verarbeitungsqualität kann sich sehen lassen. Mit hochwertigen Akkus gehen sich ca 200 Bilder aus (bei mäßigen Blitzbetrieb) - ein gutes Ergebnis. Alles in allem eine Kaufempfehlung.
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Top Kamera von Olympus
Nachdem ich nun fast sechs Wochen hier bei Amazon auf die Kamera warten durfte waren meine Erwartungen sehr hoch und um es vorweg zu nehmen sie wurden erfüllt!
Nach einer Qlympus C3020 bin ich vor zwei Jahren auf Kodak DX7590 gewchselt und war mit der Kamera nie wirklich zufrieden, so dass ich mich wieder für Olympus entschied und dies zu Recht.
Die Kamera ist zwar vielleicht nicht die schnellste, aber auch nicht die langsamste, verglichen mit der alten Kodak ist sie aber viel schneller und dies sowohl beim Einschalten, Zoomen als auch beim Datenspeichern.
Die Bildquallität ist überdies hervorragend, nur bei schwachem Licht sieht man bei max. Zoom eine leichte Pixelstreuung (daher nur 4 Sterne).
Ansonsten ist auf die Standardakkus hinzuweisen, die bei Bedarf auch leicht durch Batterien ersetzt werden können. Mit 2700mAh Akkus (für 5¬ von Netto) konnte ich etwa 330 Fotos schiessen, davon ca. 15% mit Blitz.
Zur Verarbeitung ist noch zu sagen, das mir als einzig negatives aufgefallen ist, dass der Verschlussdeckel für den USB-Anschluss etwas unhandlich ist, ansonsten wirkt alles sehr stabil, praktisch und solide.
Ich kann die Kamera jedem nur wärmstens empfehlen.
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Traumkamera für Kenner
Ich mache seit einem Monat die allerbesten Erfahrungen mit diesem Grät, aber wahrscheinlich, weil ich nur bei 50 ISO arbeite, also niemals mit der variablen Empfindlichkeits-Einstellung stabilisiere, sondern ausschließlich optomechanisch, mit der Kamera zwar nachschärfe, aber alle übrigen Regler auf Standardeinstellung lasse und nie abblende (auf volle Öffnung optimiertes Objektiv!). Ich liebe die geringen Kontraste der Oly, die bei praller Sonne in Schatten wie auf besonnten Seiten Zeichnung behält und verbessere Weißabgleich und Kontrast auf jeden Fall nach Bedarf mit Photoshop -Elements oder -CS2. Dort werden dann auch Vignettierungen und Verzeichnung, die bei dem 18xZoom nicht anders erwartbar sind, restlos beseitigt (s. CS2: Filter>Verzerrunsfilter>Blendenkorrektur!).
Mein Kameratäschchen mit der SP550, Ersatzakkus (AA), 2 xD-Speicherkarten und Ministativ (Stabi bei seiner Benutzung ausschalten!) wiegt 900 g.
Ausgezeichnet funktioniert der Super-Macro-Modus, weil ohne Zoom bei mittlerer Brennweite ab 1 cm (!) fast ohne Verzeichnung. So lassen sich KB-Dias scannen. Mit dem Stabi gewinnt man mindestens 4 Blenden-/Belichtungsstufen, eine noch oft verkannte Leistung.
Wer dies versteht, versteht die Überschrift.
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fuer dokumentation nicht geeignet
Der optische Zoom und der Weitwinkel sind sicher ein Plus, auch wenn der Autofokus beim Zoom etwas langsam ist. Fuer meine Zwecke ist die Kamera jedoch nicht geeinget, da ich den Fotoausdruck mit Datum benoetige. Das ist leider mit der Kamera nicht moeglich(und wie ich jetzt festgestellt habe auch bei anderen Kameras der neuen Generation). Das Datum ist zwar im PC ablesbar, kann aber nicht auf CD gespeichert werden sondern nur auf der Speicherkarte. Ausserdem kann das Datum auch dann nicht von jedem Fotolabor ausgelesen werden, was speziell im Ausland zu Problemen fuehren kann. All Das finde ich sehr unpraktisch und frage mich, warum die neuen Kameras Bild und Datum getrennt speichern, so dass ein normaler Ausdruck nicht mehr moeglich ist. Ich hoffe, dass sich dies in Zukunft wieder aendert.
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Geniale Mitnahmekamera
Ich habe eine Kamera gesucht die sowohl ein Weitwinkel mit 28m als auch ein Tele hat (mir hätte aber auch weniger wie 500 gereicht).
Aber da gibt es auch (noch) keine all zu große Auswahl, den entweder sie haben Weitwinkel und nur ein schwaches Zoom, oder ein starkes Tele aber keinen Weitwinkel. Trotzdem habe ich mir lange überlegt ob ich die Kamera trotz der vielen negativen Bemerkungen in Tests und Forums zulegen soll. Da man ja auch ein Rückgaberecht hat, habe ich mich entschlossen es einfach zu probieren und kann nur sagen ich bin begeistert!
Ich habe sie jetzt seit 1 Woche und habe ca. 150 Bilder gemacht. Vom Macro über Weitwinkel und Tele, Finezoom (erweiterter optischer Bereich allerdings "nur" mit 3 Megapixel) als auch Video bin ich voll auf zufrieden. Die elektr. Stabilisierung funktioniert super - wobei man natürlich bei einem 500er Zoom schon eine ruhige Hand haben sollte oder ein Stativ benutzen. Auch die vielen Motivprogramme sind hervorragend.
Sie hat ein Klasse Display, einen optischen Sucher, Standardbatterien (oder Akkus), liegt sehr gut in der Hand und macht wirklich tolle Fotos.
Einen Punkt Abzug gibt es allerdings dafür, weil Olympus immer noch ihre XD-Cards statt der gebräuchlichen SD verwendet.
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Die beste Digicam, die ich je hatte!
Ich habe diese tolle Kamera nun seit 2 Wochen und kann nicht viel negatives berichten. Ich habe auch lange überlegt ob ich mir diese Kamera zulege. Angesichts der vielen Testberichte, in denen die SP550UZ entweder himmelhoch gelobt, oder erbarmungslos zerrissen wurde, konnte die Enscheidung nicht leicht fallen. Ich habe es nicht bereut! Habe meine Canon S3 IS gleich in der elektronischen Bucht verhökert.. Die ersten Aufnahmen haben mich sofort davon überzeugt, daß ich hier etwas ganz besonderes in meinen Händen halte. Einfach super, diese Farben, überhaupt der ganze Bildeindruck. Einfach besser als bei meiner "alten" Kamera. Beeindruckend ist auch, wie das Obiektiv gleich einem Fernrohr beim Zoomen herausfährt. OK, der Autofokus könnte schneller reagieren. Aber so schlimm wie man in manchen Testberichten lesen kann, ist es nicht. Ich kann absolut damit leben. Die Bildspeicherzeit ist ebenfalls recht flott. Die Kamera ist nicht so lahm wie manche verlauten lassen. Sicher gibt es schnellere am Markt, aber seht Euch mal den Preis der Oly an. Für um die 450 Euro gibt es alles was das Herz begehrt, und das noch genial verarbeitet.
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Einfach nur phantastisch!
Ich schreibe ja nicht gerade häufig Rezensionen, aber heute muss ich einfach auch mal.
Meine erste digitale Kamera vor gut 10 Jahren war schon eine Olympus, die für damalige Verhältnisse sensationelle C-1400L. Im großen und ganzen war ich begeistert von der Kamera. Einziger Wermutstropfen damals war die extrem schwache Batterielaufzeit: 20 bis 30 Aufnahmen, dann war Schluß. Das war wohl bei den früheren Olympus-Modellen ein Manko und für mich damals auch der Hauptgrund für einen Wechsel. Danach kamen alle möglichen digitalen Kameras, zuerst noch eine Sony DSC-D700, dann fast nur noch Canons. Im Laufe der Zeit wurden meine Digicams immer kleiner, in den vergangenen fünf Jahren hatte ich praktisch nur noch Ultrakompakte, vorwiegend Canon Digi-Ixusse, ganz einfach deshalb, weil ich die praktisch immer dabei haben konnte. Doch nach meiner letzten Ultrakompakten, einer Sony DSC-T100, war Schluß mit dem Mini-Wahn. Die hübsche Sony ging nach nur fünf Wochen zu ebay; irgendwie kam ich mit der schönen, aber für mich unpraktischen Menüführung nicht zurecht.
Dafür kam jetzt die Olympus SP-550 UZ. Seither vergeht kein Tag, an dem ich nicht überlege, wohin es am nächsten Wochenende zum Fotoshooting gehen könnte ...
Es ist eine fantastische Kamera! Die kreativen Möglichkeiten sind enorm, und das nicht nur dank des beeindruckenden Superzooms, das schon im 28 mm-Weitwinkelbereich beginnt. Und im anderen Extrem ist sogar der Einsatz eines zusätzlichen Telekonverters möglich für eine (optische!) Endbrennweite bis 850 mm! Dazu kommt die Fülle der Möglichkeiten, von Voll- und Programmautomatik über Blenden- und Zeitvorwahl bis hin zum manuellem Betrieb, dazu für die spontaneren unter uns satte 23 Motivprogramme und für die unsicheren Fotografen sogar eine Art "angeleitetes Fotografieren via Menü". Last not least zählt die SP-550 UZ mit ihrer Möglichkeit von bis zu 15 Highspeed-Serienbildern pro Sekunde zu den "schnellsten Kameras der Welt"!
Andererseits wird in vielen der Tests, die ich vor dem Kauf gelesen habe, gerade die Geschwindigkeit der SP-550 UZ kritisiert. Gemeint ist dabei allerdings die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Olympus verwendet leider die vergleichsweise langsamen xD Speicherkarten, und bei voller Zoomleistung ist die Fokussierung nicht immer die Schnellste (das trifft allerdings nach meiner Erfahrung nur bei schlechten Lichtverhältnissen im hohen Telebereich zu).
Meiner Ansicht nach wird dieser Punkt aber bei weitem zu stark bewertet. Dieser Punkt - eigentlich der einzige Negativpunkt, der sich recht dominierend durch mehrere Testberichte zieht - hätte mich beinahe vom Kauf abgehalten. Glücklicherweise nur beinahe, denn ich habe sie mir trotzdem zugelegt. Mit Kompromissen muss man nun mal leben, und ich stelle fest, dass diese geringfügige Einschränkung angesichts der Möglichkeiten der Kamera in der Praxis absolut zu verschmerzen ist. Im praktischen Einsatz hat mich das bisher nicht wirklich gestört. Lediglich für reine Action- und Sportfotografen könnte das tatsächlich ein Killerkriterium sein.
Ihr merkt schon ;) - dieses Gerät kann ich wirklich empfehlen.
Hier noch ein ganz ausgezeichneter Buchtipp speziell zu dieser Kamera: "Olympus Ultrazoom - Fotoschule SP-550UZ" von Frank Späth (ISBN 978-3925334818).
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Sehr gut
Ich habe die SP-550UZ seit drei Monaten und bin sehr zufrieden,dank des 18fachen Zoom und das dazu gekaufte Teleobjektiv einfach klasse
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Tolle Farben
Habe die Kamera seit einer Woche und bin von den Farben begeistert. Vollkommen natuerlich, keinen Farbstich in irgendeine Richtung.
Die Bildqualitaet ist bei 50 ISO der einer Spiegelreflex ebenbuertig, das leistet keine vergleichbare Kamera anderer Hersteller! Mehr als 100 ISO sollte man allerdings nicht verwenden, sonst wird's zu grieselig.
Der Autofocus ist lahm, aber dafuer gibts ja Tricks, siehe die Vorredner. (Auch bei der Spiegelreflex ist der Autofocus nicht immer Gold.) Beim Bowling Fotografieren hatte ich echte Schwierigkeiten, aber da half mir die 15-Bilder-Serienfunktion. Ueberhaupt bietet die Kamera unheimlich viele Einstellmoeglichkeiten, da braucht man laenger als eine Woche, bis man alles drauf hat. Mein erster Eindruck ist jedenfalls sehr positiv!
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Klasse Kamera
Die Olympus SP-550UZ ist rund um das Objektiv gebaut, das ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweiten von 28 bis 504 Millimeter abdeckt. Damit bietet die Kamera nicht nur eine extreme Zoomleistung, sondern auch einen derzeit in der Kompaktklasse sehr beliebten Weitwinkel, mit dem sich beispielsweise größere Menschengruppen leichter fotografieren lassen. Auch Innenraum-Fotos gelingen mit 28 Millimeter viel leichter. Zusätzlich gibt es noch ein Filtergewinde mit 48,4 Millimeter Durchmesser, das den Einsatz von weiteren Brennweitenkonvertern gestattet. Die Optik besteht aus 14 Elementen in 11 Gruppen mit vier asphärischen Linsen. Die Lichtstärke liegt bei f2,8 im Weitwinkel und beachtlichen f4,5 bei maximaler Brennweite. Ein Makromodus gestattet darüber hinaus die Aufnahme von Motiven ab einem Mindestabstand von nur einem Zentimeter.
Hinter dem Objektiv ist ein Bildsensor montiert, dessen Auflösung von 7,1 Megapixel für eine Kamera dieser Klasse angemessen erscheint. Allerdings ist seine Aufnahmefläche mit 1/2,5 Zoll nicht besonders groß, weshalb theoretisch mit verstärktem Bildrauschen zu rechnen ist. Allerdings geizt die Bildverarbeitungs-Elektronik der Olympus nicht mit Glättungsfiltern, weshalb der Effekt weniger stark ausfällt als befürchtet.Das Autofokus-System der 550UZ arbeitet kontrastbasiert und bietet 143 wählbare Messfelder. Es gibt außerdem eine so genannte "prädiktive" Scharfstellung, die sich bewegende Objekte im Bild sicher fokussieren soll. Auch manuelle Scharfstellung ist möglich, allerdings gibt es dafür keinen Objektivring - die Einstellung wird über das Menü auf dem Display vorgenommen.
Die Belichtungsmessung erfolgt wahlweise in den Modi "Spot", mittenbetont integral oder "ESP Spot". Eine Histogrammanzeige ist auch vorhanden. Eine Belichtungsautomatik übernimmt die Einstellung der Werte, wenn es um schnelle Schnappschüsse geht, außerdem wird eine Programmautomatik geboten. Die Wahl von Verschlusszeit und Blende ist im manuellen Modus möglich. Die Belichtungszeiten reichen von 1/2.000 Sekunde bis 8 Minuten (Bulb). Eine Belichtungskorrektur von plusminus zwei Blendenstufen in Drittelschritten möglich. Dazu gibt es 23 Motivprogramme für unterschiedliche Lichtsituationen und einen Weißabgleich mit Automatik, manuellem Abgleich sowie sechs Voreinstellungen. Die auf Wunsch frei wählbaren ISO-Empfindlichkeiten reichen von 50 bis 5000, allerdings sind die Werte 3.200 und 5.000 nur mit reduzierter Auflösung nutzbar.
Das integrierte Blitzgerät hat eine Reichweite bis 4,5 Meter im Weitwinkel und bietet eine Blitzlichtkorrektur von plusminus zwei Blendenstufen. Die üblichen Programme wie Automatik, Aufhellblitz oder Rote-Augen-Reduktion fehlen nicht.
Auf der Rückseite des Gehäuses verbaut ist ein LC-Display mit einer Bilddiagonale von 2,5 Zoll und 230.000 Pixel Auflösung. Zusätzlich offeriert die 550UZ einen elektronischen Sucher, über dessen Auflösung allerdings nichts bekannt ist. Er ist von Vorteil, wenn das Umgebungslicht so hell ist, dass das Außendisplay der Kamera aufgrund mangelnder Leuchtkraft kein erkennbares Bild mehr darstellen kann.Bildbearbeiter werden sich darüber freuen, dass die Bilddaten der Olympus auf Wunsch im Raw-Format gespeichert werden können. So erhält man bei Bedarf Fotos, die von der kamerainternen Bildverarbeitung unberührt bleiben und nur die Informationen beinhalten, die der Bildsensor tatsächlich geliefert hat.
Neben Einzelfotos kann die 550UZ auch Videos aufnehmen. Hier steht eine Maximalauflösung von 640 mal 480 Pixel bereit, die Bildrate liegt bei 30 pro Sekunde inklusive Ton. Zum 20 Megabyte internen Speicher gesellt sich noch die Kapazität einer Speicherkarte. Olympus' Format der Wahl sind die nicht allzu beliebten xD-Picture Cards.
Als Stromlieferanten dienen vier Akkus oder Batterien des AA-Formats. Im Lieferumfang sind entsprechende Batterien enthalten, außerdem eine gedruckte Bedienungsanleitung, eine Handschlaufe, ein Objektivdeckel, die Olympus Master Software, ein USB-Kabel sowie ein Audio/Video-Kabel. Eine Speicherkarte wird nicht mitgegeben.Die Olympus SP-550UZ verfügt über einen mechanischen Bildstabilisator, der den CCD-Sensor entgegen der Verwacklungsrichtung bewegt. Dadurch wird beispielsweise das Zittern der Fotografenhand neutralisiert. Im Endeffekt steht so ein größerer Spielraum an Belichtungszeiten zur Verfügung, was sich insbesondere bei schlechten Lichtbedingungen bemerkbar macht. Bei Kameras mit mechanischen Systemen zur Bildstabilisierung gewinnt der Fotograf in der Regel 2 bis 3 Blendenstufen - oder kann beispielsweise mit Belichtungszeiten von 1/15 statt 1/45 Sekunde fotografieren. Ohne Stabilisierung wäre bei derart langen Belichtungszeiten aus der Hand Unschärfe im Bild praktisch unvermeidbar. Zusätzlich zur Mechanik bietet die Olympus auch sehr hohe ISO-Empfindlichkeiten, mit denen wiederum die Verschlusszeiten deutlich kürzer ausfallen können, da die Kamera eine höhere Lichtausbeute vorweist (allerdings auf Kosten der Bildqualität durch erhöhtes Bildrauschen). Die Kombination aus mechanischer Bildstabilisierung und hohen ISO-Werten ist die derzeit beste Lösung gegen Verwacklungsunschärfe.
Fazit : Kauftip
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Sehr, sehr gute Kamera !!
Sie ist fast perfekt!
Sehr gute Verarbeitung, ausgezeichnete Bedienung, tolle optische Menügestaltung.
Besonders der 18 fach (optischer !!) Zoom und die Bildstabilisierung sind Klasse.
Mit Akkus sehr lange Laufzeit.
Mit dem Weitwinkelobjektiv bekommt man auch alles auf's Bild drauf.
Die Bildqualität ist sehr gut. Ein gelungener Wurf von Olympus, was man leider nur
von wenigen Digicams überhaupt sagen kann. Preis/Leistung sind unschlagbar.
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