Mehr Schein als Sein
Hatte mir diese Kamera bestellt und habe sie nach entsprechenden Probeaufnahmen wieder schleunigst zurückgeschickt. An und für sich ein sehr schönes und handliches Gerät. Mit tollem Bildschirm. Sehr guter Menüstruktur und vielfachen Einstellmöglichkeiten. Auch das Rauschverhalten ist "klassenüblich". Dazu eine gute Verarbeitung, obwohl die Kamera wohl in Indonesien hergestellt wird. Aber: 20-fach Zoom!
Macht man mit dieser Einstellung Aufnahmen auch nur andeutungsweise kritischer Motive -Zweige eines Baumes, etc.- so erlebt man ein wirklich buntes Wunder.
Alles mit makellos magentafarbigen Rändern umrahmt. Für Schnappschüsse der üblichen Art ist diese Kamera sicher die richtige Wahl. Zoom maximal bis 10 oder auch 12-fach eingesetzt ist auch kein Problem. Ein nach meiner Meinung zusätzlicher Negativpunkt: Als Speichermedium ist lediglich die M xD Picture Card verwendbar. Der Kamera liegt übrigens keine solche Karte bei.
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Ausgezoomt...
Ich Habe diese Kamera nach einigen Testbildern leider wieder zurückgeschickt weil ich mir einfach mehr erwartet habe und insgeheim gehofft hatte, einen SLR-Ersatz gefunden zu haben. Dem war leider nicht so. Ein Ausführlicher Test befindet sich auf meiner Homepage (siehe Profiel).
Fazit:
Es handelt sich um eine sehr universell einsetzbare Kamera mit vielen zusätzlichen Funktionen. Für mich persönlich ist sie jedoch nichts, da ich durch die Canon EOS 350D leider relativ hohe Ansprüche hatte. Beim Kauf der Olympus SP-570UZ hoffte ich, die ideale Kamera für Spontane Fotos gefunden zu haben, was leider dann doch nicht der Fall gewesen ist da sie für mich einen zu geringen Einstellbereich für Blende und Belichtungszeiten hat und die Bildqualität was Rauschen und Details anbelangt, zu gering ist. Außerdem hab ich mir unter einem 20x Zoom einfach zu viel vorgestellt und gehofft, damit auch Vögel gut fotografieren zu können, was leider nicht der Fall war. Jedem, der nicht all zu viel Wert auf Qualität legt, oder schnell Schnappschüsse aus größeren Entfernungen machen möchte, dem kann ich die Kamera nur empfehlen.
+ Pro
+ Preis: mit ~450¬ sehr gut für diese Funktionen
+ Flexibilität: Durch den SuperMakro-Modus und dem 20x Zoom ist ein sehr großer Brennweitenbereich abgedeckt
+ 20x Zoom: Bester derzeitige Zoom
+ Displayqualität: großer Display, gute Farben
+ Farbwiedergabe: Sehr gute Farbechtheit mit feinen Übergängen
+ Bildstabilisator: selbst bei 20x Zoom sind durchwegs scharfe Bilder möglich
+ Schärfe: gute schärfe, wenn richtig focusiert wurde
+ PC-Verbindung: Schnelle, unkomplizierte Verbindung ohne Installation
o Neutral
o SuperMakro Modus: Es sind gute Makros möglich bei einem Mindestabstand vom 1cm, jedoch ist man bei 1cm Mindestabstand bereits sehr unflexibel und bei gewissen Objekten wird durch die Kamera bereits zu viel Schatten erzeugt da das Licht verdeckt wird.
o manueller Zoomring: manuell Ja, aber es kommt kein manuelles Zoomgefühl auf, da der Zoom trotz allem elektrisch angetrieben wird und eher langsam ist.
o Menüführung: Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchwegs intelligent gelöst.
- Kontra
- Lichtstärke: Nach meinem Empfinden ist das Objektiv relativ schwach
- Rauschen: doch deutliches Rauschen, wobei es noch vertretbar ist mit ISO64
- Blendenbereich: für mich viel zu gering um damit experimentieren zu können
- Batterieanzeige: Zeigt lange Voll an und plötzlich geht nichts mehr
- Batterieleistung: ~130 Fotos, vor allem war der obige Punkt störrend
- Helligkeitsabfall in den Ecken: Zu den Ecken hin war in einigen Bildern ein Helligkeitsabfall ersichtlich.
- digitaler Sucher: Versprüht meiner Meinung gar kein Kameragefühl und ist sehr reaktionsschwach
- Auto-Fokusgeschwindigkeit: Langsamer Autofokus, vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen
- xD-Speicherkarte: Ein teurer Flaschenhals
- keine mitgelieferte Speicherkarte: wenigstens eine kleine könnte mitgeliefert werden
- Bilddetails: gibt besseres
- Auslöseverzögerung: relativ hohe Auslöseverzögerung bei einem ohnehin schon langsamen Autofocus
- Kontroll-/ Menü-Rad: dreht sich zu stark, um mit dem Daumen alleine bedient werden zu können.
- AA Batterien/ Akkus: Bin der Meinung, Akkus haben eine längere Laufzeit und sind konfortabler.
- max. Belichtungszeit: liegt bei 15sec, ist ok, aber es gibt Situationen wo mehr besser waere
- Bild-Format 4:3: ist kein übliches Format mehr, wodurch fast jedes Bild manuell beschnitten werden muss
- Auflösung bei 16:9: ein von mir bevorzugte Format, was leider nur mit ~5Megapixel unterstützt wird.
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Leider noch kein Canon-Gegengewicht
Als Vorbesitzer diverser UltraZoom-Kameras und nach ca. 70.000 Digitalfotos musste ich ob einem Gehäudedefekt meiner Canon Powershot S3IS (Batteriefachdeckel defekt) wohl oder übel neu eindecken. Habe lange auf die Canon-Antwort auf Olympus, Fuji, Sony und zuletzt Nikon im 18-20-fach Zoom gewartet. Leider nix. Die Canon hat neben der schlechten Verarbeitung (mir gingen 2 S3IS kaputt) noch den Weitwinkelnachteil (nur 36mm gegen 26 bei der Olympus). Nach den ersten paar Hundert Aufnahmen folgende Pro und Contras:
Fazit:
- Relativ GROSS (grösser als die Canon S3IS - und die war schon gross)
- Zoomring am Objektiv ist sehr gewöhnungsbedürftig. mir gefällt Zoom beim Auslöser (Canon/Nikon) am besten.
+ Brennweite und Auflösung super
- Lichtstärke schlecht, Sehr langer Tubus bei Vollzoom
+- Display super aber leider nicht dreh/klappbar
- Batteriefachdeck eine "Sollbruchstelle" wie bei Canon
- Spezielles USB-Kabel (hat nur Olympus) - sehr Ärgerlich
+ RAW-Modus ist sehr gut
- Panoramafunktion im Vergleich zu Canon "Neandertal", umständlich, nur mit Olympuskarte, nicht intuitiv, keine Schnelltaste
- Speicherkarte mit 2 GB recht klein bei 10MPix
- Software: "vermurxen" der Einstellungen kinderleicht aber nicht mehr korrigierbar - Reset war nötig.
- Das schlechteste Manual, das ich je gesehen habe. Die "Advanced-Version" auf CD ist schlicht und ergreifend ungenügend
Empfehlung: warten auf Canon, so lange es geht. Nikon im Notfall.
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Zwei entäuschte Käufer , wundert mich zwar etwas !!
Nach knapp 2 1/2 Jahren Sony DSC H1 mit 8700 Fotos , die auch nicht schlecht waren , habe ich mir am 7.4.08 eben diese Olympus zugelegt . Bin rundum zufrieden ( guter Hobbyfotograf ). Bin bei der Olympus momentan bei 242 Fotos , und ich kann sagen , die Fotos sind um vieles besser . Macro u. Super Macro sind top , Batterien habe ich 4 Stk. eneloop AA u. 4 Stk. Reserve , mein Bedarf ist gedeckt . Von magentafarbigen Rändern keine Spur , habe alles durchprobiert . Menüstruktur , Verarbeitung , u. Bedienung sehr gut .
Wäre bei der Kamera eine 1GB xD-Speicherkarte ( 19,99 ¬ ) beigelegt , wäre das sicher zu begrüßen .
Bildformate :
RAW ,
10M 3648 x 2736
5M 2560 x 1920
3M 2048 x 1536
2M 1600 x 1200
1M 1280 x 960
VGA 640 x 480
16:09 1920 x 1080
Ich habe den Wechsel sicher nicht bereut .
Wünsche Euch allen schöne Motive !!!!!
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Viel Spaß für Einsteiger
Vor einer Woche habe ich die SP-570 UZ bekommen. Die SP-570 ist eine sogenannte Bridge-Kamera, liegt also vom Anspruch zwischen Kompakt-Kamera und DSLR. Keine Wechseloptiken, aber größer und handlicher als eine Kompakte, mit wesentlich mehr Möglichkeiten.
Die Kamera liegt gut in der Hand, auch bei großen Handschuhgrößen. Der äußere Eindruck ist solide, trotz Kunststoff. Gut verarbeitet, ein wertiger Eindruck. Die Kamera wird mit normalen AA-Akkus (oder Batterien) betankt, was mir persönlich gut gefällt. Wenn die Akkus ausfallen, kann man im Notfall kann man ein paar Batterien in einem Kiosk kaufen, und schon kann es weiter gehen.
Auf die vielen technischen Möglichkeiten will und kann ich hier nicht eingehen. Nur ein paar Punkte möchte ich erwähnen.
Die Kamera verfügt über einen 20-fach optischen Zoom! Das ist ein Wort! Damit kann man einen enorm großen Bereich abdecken. Bei 20fachem Zoom merkt man die Unruhe der Hand schon sehr deutlich. Aber auch das ist kein Problem, die Kamera verfügt über einen internen Image-Stabilizer. Dabei werden die Hand-Wackler durch einen Gyrosensor erkannt, welcher dann die Schrittmotoren steuert, die den Sensor bewegen, was wiederum diese Wackler effektiv ausgegleicht. Und das funktioniert wirklich! Visiert man mit 20fachem Zoom etwas an, ohne auf den Auslöser zu drücken, so wackelt es ziemlich. Leicht auf den Auslöser gedrückt, so dass auch der Autofokus arbeitet Ruhe! Klasse!
Negativ bei diesem Langen Zoom ist, dass der Autofokus bei schlechtem Licht bei 20-fachem Zoom Probleme bekommt. Hier ist ausreichendes Licht hilfreich.
Makros sind auch etwas, was mich bei der Kamera begeistert! Bis 1cm kann man an das Objekt der Begierde heran. Da eröffnen sich neue Welten, macht Spaß.
Die 13,5 Bilder pro Sekunde, die laut Beschreibung möglich sein sollen, habe ich nicht probiert. Ich brauche diese Funktion so gut wie nie, aber für Sportbegeisterte könnte das sehr interessant sein.
Sehr interessant finde ich die Möglichkeit, einen externen Blitz aufzustecken! Ein Olympus-Systemblitz (ich habe den FL-50 probiert) wird über die Kamera gesteuert. Sehr schön, wenn man größere Räume ausleuchten will, bei denen der kleine interne Blitz schnell überfordert ist.
Der absolute Hit ist die Panoramafunktion in der Kamera. Es gibt drei Möglichkeiten, Panos zu machen. Eine vollautomatische, eine halbautomatische und eine manuelle, bei der man eine Software am Rechner bemühen muss.
Vorausschicken muss man, dass die Kamera die Auflösung im Pano-Modus reduziert. Bei voller Auflösung wäre wohl der Prozessor mit der Datenmenge etwas überfordert.
Im vollautomatischen Modus macht man sein erstes Bild des Panos manuell. Dann bewegt man die Kamera in die gewünschte Pano-Richtung und erkennt auf dem Monitor ein Rechteck und einen Punkt, welcher sich bei Bewegung mit bewegt. Diese beiden Symbole bringt man in Deckung und sofort macht die Kamera das nächste Bild. Noch ein drittes Bild in gleicher Weise und dann beginnt die Kamera sofort damit, die drei Bilder zusammen zu rechnen. Und das macht sie recht ordentlich! Nach meiner Erfahrung ist ein Stativ für optimale Panos hilfreich, aber auch aus der Hand gelingen sie meist sehr gut.
Der halbautomatische Pano-Modus funktioniert ähnlich, aber ohne Symbole, hier wird ein Teil des Bildes festgehalten und man bringt diesen mit dem nächsten Pano-Teil in Deckung. Dann muss man manuell auslösen. Das Zusammenrechnen funktioniert wieder automatisch. Funktioniert auch sehr gut.
Die Kamera verfügt weiterhin über eine Gesichtserkennung. Ist diese eingeschaltet, sieht man im Display ein Rechteck, wenn die Kamera ein Gesicht erkennt. AF und Belichtung werden nun darauf abgestimmt. Das funktioniert auch mit zwei (oder drei?) Gesichtern. Ich habe diese Funktion nur kurz probiert, brauchen tue ich das eher nicht.
Fazit: Eine gut verarbeitete kompakte Kamera, mit enorm vielen Funktionen und Möglichkeiten. Der Kreativität des Benutzers sind kaum Grenzen gesetzt. Bildqualität ist sehr gut. Meiner Meinung nach für ambitionierte Einsteiger sehr empfehlenswert!
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Nichts für Profis, aber für solche, die es werden wollen!
Seit zwei Wochen fotografiere ich nun mit der SP-570UZ mit 20fachen optischen Zoom und Bildstabilisator. Der erste Eindruck ist: sie liegt supergut in der Hand. Von der Größe zwischen einer kompakten und einer Spiegelreflexkamera ist sie doch noch so klein, dass sie gut in jede etwas größere Handtasche passt. Der 20fache Zoom ist schon beeindruckend und liefert komplett ausgefahren" gute Resultate. Durch Automatik, Filmfunktion, Sceneprogramme wie Portrait, Landschaft etc. ist sie auch für Anfänger, die keine Lust haben, sich groß durch Handbücher zu lesen, gut geeignet. Aber auch Fortgeschrittene werden ihren Spaß an ihr haben, denn alle Einstellungen sind auch manuell anwählbar. Viele Funktionen, die man häufiger braucht, sind praktischerweise direkt auf Extratasten am Gehäuse angebracht, wie z. B. Belichtungskorrektur, Umschalten zwischen Auto- und manuellem Fokus, Serienbildfunktion etc. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der digitale Sucher, den man alternativ zum Display nutzen kann - alles erscheint dann etwa streifig".
Witzig ist die Panaramafunktion, bei der automatisch in der Kamera drei Fotos zusammengerechnet werden. Man kann diese drei Fotos in alle Richtungen, im Hoch- und im Querformat machen. In der ersten von drei möglichen Funktion erfolgt die Auslösung des zweiten und dritten Fotos automatisch, wenn man die Kamera in der gewünschten Richtung weitergeführt hat und einen im Display angezeigten Kasten mit einem Punkt in Deckung gebracht hat. Die Resultate im Allgemeinen recht brauchbar, wenn es einem gelingt, die Kamera beim Drehen immer möglich an einem Punkt zu halten.
Hervorragend ist die Makrofunktion, die bei einem Abstand von 1 cm gestochen scharfe Aufnahmen liefert. Schön auch, dass die Kamera mit handelsüblichen AA Batterien oder Akkus läuft.
Alles in allem gefällt mir die Kamera sehr gut, weil sie mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten, dem 20fachen Zoom und dem Bildstabilisator auch schon für den etwas anspruchsvolleren Bereich geeignet ist.
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Gute Verabeitung, tolle Kamera - Leider zu viele Schwächen!
Ich wollte die Kamera eigentlich als Zweitcam zu meiner DSLR, quasi als Immer-Dabei-Kamera haben. Ich war sehr überrascht, was die gute Verarbeitung angeht, ebenso ist das Display top und die Bedienung sehr einfach.
Leider musste ich schnell feststellen, dass die Bildqualität sehr zu wünschen übrig lässt, gerade wenn man eine DSLR hat bzw. deren Bilder kennt. Bitte nicht falsch verstehen, ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. Das eine Bridge nicht die Leistung einer DSLR bringen kann, sollte jedem klar sein. Trotzdem war ich sehr enttäuscht.
Bei allen Bildern hat man den Eindruck, dass ein milchiger, leicht unscharfer Schleier die Fotos überdeckt. Durch nachträgliche Korrektur konnte man das Ergebnis eigentlich nur noch verschlimmbessern. Ich habe noch zusätzlich eine ganz kleine Casio Exilim. Selbst bei dieser sind die Bilder Out-Of-Cam um Längen besser, schärfer und natürlicher.
Ein weiterer Minuspunkt ist der langsame AF und das lichtschwache Objektiv. Ich weiß nicht, wie sich die Anfangsblende von 2,8 errechnet, auf jeden Fall bewegt man sich im Raum oder bei bewölktem Himmel nur noch im unteren 1/10 Sekunden-Bereich. Tiere, Kinder oder bewegte Objekte scharf abzulichten, ist echte Glücksache. Wenn man bei den bekannten Fotocommunities nach Fotos von der SP-570 sucht, kommen fast ausschließlich Fotos mit statischen Objekten, z.B. Häusern, Blumen oder Personen, die still halten. Dieses Problem mit dem AF haben wohl noch fast alle Bridge-Cams. Alles in allem mag die SP-570 sicherlich für die jenigen interessant sein, die z.B. im Urlaub nur mal ein Foto machen wollen und hinterher ohne Bearbeitung 10x15 Abzüge machen wollen. Für den ambitionierten und qualitätsverwöhnten Nutzer kann ich Sie eigentlich nicht empfehlen. Ich habe auch Out-Of-Cam Bilder von der Panasonic FZ-18 gesehen. Die waren auch nicht besser. Eigentlich noch mehr Unschärfe und flaue Farben als bei der Oly. Die einzigen Ergebnisse die halbwegs überzeugt haben, waren Fotos bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel.
Total daneben und eher ein Witz ist die Angabe mehr als 13 Serienbilder/pro Sekunde machen zu können. Zwar sind diese nur im 3MP-Modus möglich, aber das Ergebnis ist grauenhaft. Die Bilder sehen aus, als wären sie mit einem alten Fotohandy gemacht. Dermaßen mit unscharfen Pixeln und groben Artefakten durchsetzt, dass sie schier unbrauchbar sind.
Mein Resultat war letztendlich: Kamera wieder zurückgeschickt und fürs gleiche Geld ne Nikon D40 als Zweitcam zugelegt. Viel größer als die Oly ist die auch nicht, dafür aber ein sehr schneller AF, eine Top Kit-Linse, knackscharfe Fotos und perfekte JPGs Out-of-Cam. Zwar fehlt der Superzoom, aber das kann ich verschmerzen. Zur Not habe ich noch ein Telezoom, dass ich verwenden kann.
Schade!
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