Bildrauschen und Unschärfe
Tja,
schicke Kamera, viele Features, großes Display, jede Menge Pixel(7MP)und 28mm Weitwinkel(passt eine Menge darauf wenn man ziemlich nah am Objekt steht),
aber(!!!!) Bild rauschen und Unschärfe macht das Teil, nur zu einen billig Produkt!
Ich hatte einige Fotos zur Probe geschossen und mir auf dem wirklich großem Display angeschaut, sah wirklich scharf aus, aber am PC trat die Wahrheit ans Licht, alle Fotos Mist (zum Teil auch sehr blaustichig).
Habe dann verschiedene Einstellungen probiert und die selben Objekte abgelichtet, immer das Gleiche.
Anschließend habe ich Bilder mit meine Kodak DX7590 ( max 5MP) gemacht um zu vergleichen, es liegen Welten dazwischen!
Die Panasonic ist ihr Geld nicht wert, 50 Euro wären passend, aber nicht 300.
Panasonic stand früher für Qualität, scheinbar schläft jemand dort!
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Super Kleinbildkamera
Die Erfahrungen von Richard Wilkins III. in Sachen Bildrauschen und Unschärfe kann ich absolut nicht teilen!
Ich besitze die Kamera nun seit ungefähr 2 Monaten und habe wirklich sehr gute Außen- und auch Innenaufnahmen damit machen können.
Das Leica Objektiv ist lichtstark und der automatische Bildstabilisator und die variable Empfindlichkeitseinstellung des CCD Chips erlauben auch scharfe Aufnahmen in dunklen Räumen ohne Blitz.
Selbst bei einer Einstellung von 1250 ISO und sommerlich schwülen Umgebungstemperaturen hält sich das Bildrauschen noch in Grenzen.
Farbstiche konnte ich auch keine bemerken, zumal man die Farbtemperatur für den Weißabgleich zur Not auch noch manuell einstellen kann.
Besonders gut finde ich den Sternenhimmel Modus, der es erlaubt, mit einer Verschlusszeit von bis zu 60 Sekunden zu fotografieren.
Richard Wilkins III. hat sicherlich Recht, wenn er schreibt, dass man mit einer guten Spiegelreflex noch bessere Ergebnisse erzielen kann, als mit dieser Kleinbildkamera.
Aber eine Spiegelreflex Kamera kann man nun mal auch nicht in der Brusttasche transportieren.
Abschließend kann ich sagen, dass ich mit der Panasonic DMC-FX30 wirklich SEHR zufriefen bin, zumal sie GENAU die gleichen technischen Daten aufweist, wie die gut 200 euro teurere LEICA C Lux 2!
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Panasonic FX30 gegen Canon Ixus 430 oder Jahr 2007 gegen 2004
Da ich eine neue Kamera mit Weitwinkel und "Schnappschusstauglichkeit" suchte, fiel meine Wahl auf die FX30 von Panasonic. Die FX30 sollte meine Canon Ixus 430 ablösen, die mir bis dahin gute Dienste erwiesen hat, aber eben für einen "Schnappschuss" viel zu lange braucht (Anmachen->Objektiv ausfahren->Fokussieren->Foto) und eben kein Weitwinkel hat. Als ich die Panasonic FX30 aus der Verpackung nahm, war ich positiv überrascht. Die Kamera wirkt sehr edel, gut verarbeitet und ist sehr schmal. Sie liegt gut in der Hand und hat ein sehr leuchtstarkes Display. Vom Anmachen bis zum fertigen Foto vergehen nur etwa 6 bis 8 Sekunden. Das ist um einiges flotter als bei meiner in die Jahre gekommenen Canon. Das Weitwinkelobjektiv arbeitet ebenfalls ohne Tadel und die Qualität des Bildes wird zum Rand hin auch nicht schlechter.
Ich habe ca. 30 gleiche Motive mit der Canon und der Panasonic fotografiert und hatte so den direkten Vergleich. Die Einstellungen beließ ich auf Automatik und den Auslöser ließ ich per Timer automatisch starten.
Leider muss man bei der Panasonic starke Abstriche zwischen Innen- und Außenaufnahmen machen. So lange man außerhalb und bei Tageslicht fotografiert ist alles super. Sehr natürliche Farben und brillante Details bei Normal- und Makroaufnahmen. Sobald man aber Innenaufnahmen oder Blitzaufnahmen machen muss, fällt die Qualität drastisch. Die Bilder bekommen ein sehr starkes Rauschen (Konturen und Details verschwimmen mit dem Bildhintergrund bzw. fransen aus)und verlieren Ihre natürliche Farbe. Bei Nachtaufnahmen konnte ich feststellen, dass der Blitz der Panasonic schwächer als der der Canon ist. Bei Aufnahmen mit maximalem optischem Zoom sind die Details bei der Canon feiner und Konturen klarer als bei der FX30 von Panasonic.
Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass eine Kamera BJ 2007 gegen eine Kamera BJ 2004 so haushoch in Sachen Bildqualität (und darauf kommt es ja bei einer Kamera an) verlieren kann und gab daher der Panasonic noch eine letzte Chance. Ich wiederholte alle Aufnahmen, reduzierte aber die Pixelanzahl auf 5Mio, deaktivierte den Bildstabilistator und stellte das Bild auf 4:3 um. Damit wollte ich erreichen, dass der Bildsensor(chip) weniger zu rechnen hat und sich so bessere Bilder rauskommen. Diese Maßnahmen brachten aber keine Besserung.
Nun ist die Kamera wieder zurückgeschickt und ich weiter auf der Suche nach einem Nachfolger für die Canon.
P.S.: Die Panasonic TZ2 ist auch schon durchgefallen, weil sie fast dieselben Probleme wieder die FX30 hat. Dazu kommt aber noch ein starker blau/grau Stich bei Zimmeraufnahmen ohne Blitz.
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Genau das, was ich gesucht hatte
Ich hatte vor dem Erwerb noch ziemlich geschwankt zwischen DSLR, Megazoom und Stylekamera (=handlich). Letztlich habe ich mich dann wegen des nahenden Urlaubs für die handliche Option entschieden.
Ich muss sagen, die Kamera hat genau das gehalten, was ich mir erhofft hatte: Schöne, natürlichfarbene Bilder, Handlichkeit, guten Funktionsumfang, ausreichende Geschwindigkeit.
Meistens fotografiere ich im Normalmodus und stelle mir die ISO-Empfindlichkeit manuell ein. Damit kann ich Einfluss nehmen auf das Bildrauschen, das bei höheren ISO-Einstellungen auftreten kann. Interessant ist auch der "Intelligente ISO-Modus", der gut mit Bewegungen des Motivs umgehen kann. Man muß sich natürlich ein wenig mit den Funktionen der Kamera auseinandersetzen und einfach mal etwas ausprobieren (z.B. die vielen Programme wie Nacht, Landschaft etc.).
Abstriche: Die Auslöseverzögerung ist m.E. zu lang, Schnappschüsse sind nur schwer möglich, und es ist kein Zoom im Bewegtbild-Modus möglich.
Mein Fazit ist: Gute Kamera, leicht zu bedienen, gute Verarbeitung, gute Bilder (wenig Rauschen!), ausreichende Einstellmöglichkeiten, sieht gut aus, gutes Display, guter Funktionsumfang, für Schnappschüsse etwas zu langsam, ersetzt natürlich(!) keine DSLR.
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Leider nur schön....
Design, Bedienung, Wertigkeit und Verarbeitung sind top. Ein sehr schönes Gerät. Großer, heller Monitor, Belichtungskorrektur im direkten Zugriff usw... das hat Panasonic gut gelöst.
Entscheidend jedoch ist letztlich die Bildqualität und da hatte ich von den Namen Panasonic und Leica schon ordentliche Bilder erwartet.
Sicher nicht auf Spiegelreflex-Niveau aber doch brauchbar.
Solange die Kamera für Außenaufnahmen bei reichlich Licht verwendet wird macht sie auch schöne, ausgewogene Bilder. Mehr kann man nicht verlangen.
Bei Innenaufnahmen jedoch kann die Kamera nicht überzeugen.
Unscharf, teils deutliches Rauschen, zu dunkel, einfach schlechte Fotos.
Besserung bringen auch andere Einstellungen nicht.
(Dies ist nicht meine erste Kamera und die Begriffe ISO, Mehrfeldmessung usw... sind mir nicht unbekannt)
Ich hätte die Kamera gern behalten, gerade auch deshalb, da sie eine 28mm Anfangsbrennweite bietet.
Für 270,- ¬ jedoch ist die Bildqualität bei Innenaufnahmen aber leider deutlich zu schlecht und zu dem Preis kann man sich nicht jedes Foto schönreden.
Fazit:
Eine edle, schicke Schönwetter-Kamera mit echtem Weitwinkel.
Für Innenräume jedoch praktisch unbrauchbar. Schade.
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man kann nicht alles haben
nach einer nun schon recht langen odyssee eine gute kleine UND preisgünstige kamera zu finden die all meinen (hohen) erwartungen entspricht, muss ich feststellen: irgendetwas negatives haben alle günstigeren kameras - sei es die bildverzerrung, die geschwindigkeit, ausstattung oder rauschen (und alles unter 150 euro kann man eigentlich komplett vergessen, wenn man nur einen funken anspruch bzgl. digitalfotografie hat)
die Panasonic aber zählt sicherlich zu einer der besten/besseren kompaktkameras in der preisklasse zwischen 150 und 300 euro und kann bzgl. bildqualität (nach meiner recherche) vielleicht nur von Olympus übertroffen werden.
meine vorredner haben recht, die bilder der Panasonic haben merkliches rauschen/fransige objektkanten, bei steigendem ISO wert UND bei der maximal verfügbaren auflösen. allerdings betrachtet man idr. ein 7.2 megapixel bild nicht mit der vollen auflösung, denn nur dann sind diese schwächen erkennbar. auch bei einem fotodruck in üblichen formaten wird nichts davon zu bemerken sein und man bekommt fantastische bilder.
die Panasonic besticht dafür durch den optischen stabilisator, eine, für die objektivgröße, geringe verzerrung, einen tollen weitwinkel, ausgesprochen gute videoaufnahme, eine vielzahl von einstellungsmöglichkeiten, hohe geschwindigkeit bei bedienung und fotografie und eine sehr gute verabreitung.
dementsprechend machen die "special features" die die FX30 bietet die etwas "fransige lage" bei 7.2 megapixel reichlich wet und hebt sie durchaus positiv von der konkurrenz ab.
wären die FX30-modelle hier bei amazon.de noch ein preishit würde ich 5 sterne vergeben, so gibt es nur 4 sterne, denn ein preis-/leistungsverhältnis bildet sich nunmal durch den preis den der kunde hier oder dort zahlt und amazon.de bzw. verbündete online-shops sind leider nicht immer die günstigsten.
(wer auf eine vielzahl von einstellmöglichkeiten verzichten kann und nur eine kleine kamera sucht, die eine wirksame technik gegen verwacklung bietet, eine geringe bildverzerrung aufweist, kann getrost zu günstigeren Panasonic-modellen wie bspw. die FX12 zurückgreifen.)
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Die beste ihrer Klasse !
Statement:
Sicherlich sind mit den Digicams immer noch Themen,
wie Bildrauschen , Helligkeit und Pixel usw. verbunden.
Doch davon mal abgesehen, wer seine Fotos
ohne den Umweg über ein Fotolabor sofort haben will
oder sich praktisch mit dem Thema
"Wie gelingt mir das schönste Foto" auseinander setzen will,
kommt um die Digiknipsen nicht herum.
Schließlich kann das Ergebnis sofort einer Kontrolle
unterzogen werden incl. der techn. Daten
wie z.B. ISO, Blende u. Belichtungszeit eines Fotos usw.
Und sollte es dann auch noch klein und leicht
sein sollte der Blick auf jeden Fall auf die Lumix FX30 fallen.
Ich habe unglaublich viel recherchiert zum Thema "kleine Digicams" und sehr viel Praxis mit der FX30 hinter mir und bereue meinen Kauf NICHT.
WARUM ?
Bildstabilisator
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Wichtig ist das ein optischer Bildstabilisator vorhanden ist, denn man kann so eine kleine Digicam nicht ruhig in der Hand halten. Und die Verkürzung der Belichtungszeit als Ausgleich schraubt nur den ISO Wert hoch und dann rauschts im Foto. Ein elektronischer Bildstabilisator - wie z.B. F480 Fuji - taugt wenig. Vor allem beim heranzoomen macht sich der Vorteil bemerkbar.
Weitwinkel
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Ein Weitwinkel mit 28mm ist einfach fantastisch, denn oft genug gelangen mir so Fotos mit mir und weiteren Person indem ich die FX30 einfach in der Hand hielt und vor mich gehalten und den Auslöser manuell ausgelöst habe. Bei Fotos von Innenräumen war immer viel mehr auf den Fotos abgebildet als bei einem 35mm Objektiv , logisch.
Megapixel
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Sie ist mit ihren 7 Megapixel an der Grenze dessen was diesen kleinen Chips zugemutet werden sollte. Denn meine Erfahrung mit der Lumix FX100 (12Megapixel) waren sehr ernüchternd. Auch wenn z.B. der Vorgänger Lumix FX01 (6Megapixel) eine bessere Helligkeit aufwies, hat diese jedoch nicht die Features wie die FX30 wie z.B. der 16:9 Videomodus und die SDHC Kompatibilität die auch eine 4 Gigabyte Speicher-Card zulässt.
Video
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Apropo Videomodus. Auch wenn nur Quicktime Movies erstellt werden können und während des Filmens nicht gezoomt werden kann, waren die Videos aber erstaunlich gut gelungen was die Bildqualität bei 30fps in VGA betrifft (nicht den Ton). So blieb mein Camcorder oft in der Tasche oder gleich zu Hause.
Display
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Zugegeben ist das Display so brilliant, daß die Fotos darauf immer besser und vor allem heller aussahen als auf dem PC mit "Adobe Photoshop Album Starter Edition 3.0". Doch zum Glück kann mittels Software immer noch ein klein wenig nachgeholfen werden.
Farbwiedergabe
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Jede Digicam scheint so Ihre eigene Vorstellung von Farblastigkeit (grün,blau,rot,gelb) zu haben. Okay , bei der FX30 fällt der Rotstich etwas auf, aber nur dadurch sind mir atemberaubene Fotos von Sonnenuntergängen gelungen (erstaunlicherweise nur mit dem Szenenmodus"Sonnenuntergang").
In normaler Tageslicht Umgebung kommen die Farben kräftig, aber nicht allzu künstlich rüber. Alle anderen Lichtverhältnisse sind halt von Ihrer Rot Vorliebe begleitet, die dem geübten Auge auffällt aber nicht wirklich stört.
Der ISO-Wert und max. Belichtungsdauer(bedingt) können auch manuell gewählt werden für etwas mehr "künstlerische" Freiheit, dennoch gelangen erstaunlicherweise mit den Szene-Modi die besten Fotos.
Gehäuse
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Seit ich die Lumix FX30 mit ihrem sehr satbilen und wirklich edlem Metallgehäuse (bei der F480 wirkt das Metall eher wie Kunststoff) habe,
kommen mir Gehäuse aus Kunststoff wie Spielzeug vor bei dem ich Angst hätte das es kaputt geht. Und mit der geringen Abmessung ist die FX30 eine "hab ich immer dabei" Digicam. Ich benutze eine kleine Gürteltasche und dabei stört mich die FX30 ebenso wenig wie mein Handy.
Bedienung
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Panasonic ist es ganz gut gelungen. Keine verschachtelten Menüpunkte. Per Einstellrand ist schnell an diverse Einstellungen zu kommen. Auch wenn das Menü mit fototechnischen Begriffen belegt ist, schätze ich diese Umsetzung mehr als nur die idiotensichere Variante.
FAZIT: Kauf gescheut - bald bereut !
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Gute Cam, aber offenbar mit einer schweren Macke
Prinzipiell bin ich, was die Bildqualität, die Vielseitigkeit und die Handhabung betrifft, mit der FX30 zufrieden. Diese kleinen Panasonics der FX-Serie haben jedoch offenbar einen schweren Makel: Der ziemlich grazile, lamellenartige Objektivschutz gibt recht zügig seinen Geist auf. Ich hatte vor der FX30 auch schon eine FX01, bei der das gleiche Problem auftrat, nämlich dass die Lamellen nicht mehr richtig schließen oder öffnen. Bleiben zum Teil auf "halb acht" hängen - man muss so immer drauf kucken, um entsprechend zu reagieren. Nervig.
Schmutz ist wohl kaum hineingekommen, das stimmt in meinen Augen irgendetwas konstruktiv nicht. Mit ein klein wenig Kriechmittel habe ich es auch schon probiert, aber es nutzt letztlich nichts. Habe jetzt immer mindestens einen Zahnstocher dabei *lach*, um die Lamellen zu öffnen, ohne das Objektiv zu verschmutzen oder gar zu zerkratzen. Und diese Ohrensaubermachstäbchen, um jetzt mal mal keinen Markennamen nennen zu müssen, um das Objektiv vorn zu säubern.
Einschicken bringt kaum etwas, hatte ich bei der FX01 auch schon getan, das Problem trat bald wieder auf. Schnelle Schnappschüsse sind so natürlich kaum mehr drin. Wirklich schade, sonst nämlich ein sehr gutes Teil!
Also ich kaufe aus der Serie wegen der Lamellengeschichte keine Kamera mehr.
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Gute Kamera. Scharfe Bilder bis in die Ränder
Nachdem ich die Kamera nun seit einigen Tagen in meinem Besitz habe kann ich folgendes dazu sagen:
- Scharfe Bilder bis in die Ränder (dank Leica Objektiv)
- Scharfe Bilder auch im Innenbereich (das, was andere Leute hier über die Schärfe im Innenbereich geschrieben haben, kann ich nicht nachvollziehen - mit der richtigen Einstellung klappt das ohne weiteres)
- Schöne Farben (allerdings sollte man hier den Modus Natural nehmen)
- Guter Fokus
- Gute Scharfstellung (so ein optischer Stabilisator ist schon was feines)
- Eine Auslöseverzögerung (so wie mehrfach berichtet wurde) ist nicht wahrnehmbar
- Schnappschüsse sind ohne weiteres möglich
- Ton bei Movieaufnahmen für eine Kamera in der Größe sehr gut
- Gute Menüführung
- Schönes Design
- Großer LCD Monitor mit passender Auflösung
- Praktisches Ladegerät für den Akku (vor allem kurze Ladezeit)
Was ich vom ersten Eindruck her sagen kann, ist dies eine sehr gelungene Kamera mit vielen (aber nicht zuvielen) Funktionen.
Tipps für den Kauf: Diese Kamera der FX33 mit 8 MP vorziehen, da mehr MegaPixel auch mehr Unschärfe bringen (alles über 6 MP birgt diese Gefahr, die 7 MP sind gerade an der Grenze für den kleinen Sensor).
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