Technischer Ausgleich für meine ungenügende Professionalität
Zunächst vorweg, als bereits gereifter Mitbewohner dieses Planeten und bescheidener Erfahrung auf einer inzwischen gealterten Canon A1 (hier kamen mir besonders die Automatikprogramme zu Hilfe) ein großer Schritt in die "Neuzeit der Fotographie", der wohl überlegt sein will. Also habe ich zunächst alles im Internet Greifbare über digitale Kameras gelesen, besonders die Rezesionen bei Amazon. Ich suchte keinen Ersatz für meine Spiegelreflex, sondern ein kleines und handliches Teil, das ich auch bequem in der Brusttasche eines Hemdes mitführen konnte - für Fotos ohne große Vorbereitung und mitzuschleppender Ausrüstung. Nach ein paar Tagen hatte ich mich auf die Panasonic FX33 und Canon Ixus 70 "eingelesen" und schließlich für die aktuelle Panasonic entschieden. Meine Gründe hierbei:
- Leica Objektiv
- Weitwinkel (diesen Problem hat man dauernd und war der Hauptgrund meiner Entscheidung)
- Automatik-Modus (funzt übrigens recht ordentlich)
- Größe (allerdings fast schon zu zierlich)
- solide Verarbeitung
- SD / SDHC Speicherkarten (mittlerweile überall eingesetzt, Casio und Sony schieden dadurch für mich aus)
- unterstütztes Format 16:9
- Akkuladung
Wie schon erwähnt, war besonders der Weitwinkel das Arument für diese Kamera. Nach den ersten paar hundert Bildern kann ich sicherlich noch keine besonders ausgewogene Aussage für oder gegen diese Kamera tätigen, bisher erfüllt sie meine Vorstellungen und Gründe für den Kauf in hervorragender Weise. Auch bei Zimmeraufnahmen konnnte ich noch kein auffälliges "Verrauschen" des Bildes feststellen, Motive werden recht zuverlässig erkannt, die Bilder sind meiner bescheidenen Meinung nach recht natürlich und Kontrastreich. Einziges Manko bisher, die Kamera kommt recht "nackt" daher, man rennt also erst Mal los und kauft noch Tasche (empfehle Hama Hardcase DF 11), Speicherkarten (2 GByte sind o.k), Ersatzakku (teuer !) und Displayschutzfolie. Hier verteuert sich die Anschaffung doch gewaltig, deshalb auch nur 4 von 5 Sternen.
Ansonsten bin ich aber außerordentlich zufrieden. Sicherlich haben Profis noch andere Kriterien zu beachten, aber für "allzeit bereit", "leicht mitzuführend" und "universell einsetzbar" kann ich mir derzeit nix besseres vorstellen.
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Restlos zufrieden!
Ich oute mich mal als Ottonormalknipser, der sich die Panasonic FX-33 in Silber gekauft hat. Nach meiner 5 Jahre alten IXUS II brauchte ich etwas neues für meinen Urlaub. Nach diversen Testberichten habe ich mich letzenendes für die o.g. Kamera entschieden.
Die Hauptgründe für mich waren:
- Weitwinkelobjektiv
- guter Auromatikmodus (bin halt nicht der große Einsteller)
- sehr klein und handlich zum "überall mit hinnehmen"
- 1a Verarbeitung!
- einfache Bedienung
- Bildstabilisator (habe ich bisher immer sehr vermisst. Viele Aufnahmen sind nichts geworden, da verwackelt. Ich hoffe das ändert sich jetzt)
Was mir sofort nach dem Auspacken aufgefallen ist, ist der sehr empfindliche Bildschirm hinten. Dieser ragt etwas vor und ist sehr anfällig für Kratzer. Sogar beim hineinschieben in die passende Kameratasche :-( Da hilft aber eine Displayschutzfolie ;-)
Die Kamera gibt es in verschiedenen Farben. Ich habe mich für silberne entschieden, da alle anderen mit einem Softlack versehen sind und die Oberflächen bei Normalgebraucht doch recht schnell abnutzt und sowieso eher eine Modeerscheinung darstellen. Wie lange der Lack dann auch hält ist die andere Frage.
Das Gehäuse ist komplett aus Aluminium und ist tadellos verarbeitet und macht einen soliden Eindruck. Sogar für diese filigrane Größe der Kamera.
(Endlich mal keine Gummideckel wie bei Canon :-/)
Die Bildqualität ist sehr gut. Für meinen Gebrauch am PC Monitor ist die Auflösung mehr als Ausreichend und reicht auch noch für größere Ausdrucke falls erforderlich. Auf andere Themen wie Objektivqualität möchte ich hier nicht eingehen, da die gute Qualität hinreichend bekannt sein sollte. Auch das Weitwinkelobjektiv ist sehr zu empfehlen. Diskussionen über Isoempfindlichkeiten sind bei Kompaktkameras ohnehin Zeitverschwendung. Ein Vergleich mit einer SLR ist leider überhaupt nicht machbar.
Leider musste bisher immer feststellen, daß
1. Die Akkus nicht so lange halten wie die Hersteller es gerne hätten
2. Das Laden dann doch immer nervig ist und man unterwegs nicht immer am Strand eine Steckdose findet
Das gilt eigentlich für alle Akkus.
Daher habe ich bei Amazon gleich 2 Ersatzakkus gekauft. Die Akkus des namenhaften Zweitanbieters kosten rund 15,- Euro das Stück. Das finde ich ein sehr guter Preis. Standardbatterien sind auch nicht wirklich billiger. Panasonicakkus kosten rund 50 bis 60 Euro. Das muss ja beim besten Willen nicht sein. Der Inhalt ist ja im Prinzip der gleiche.
Als Bonus gibt es noch ein Unterwassergehäusse für die Kamera zu kaufen. Leider ist auch dies sehr teuer geraten und kostet fast soviel wie die Kamera selbst! Trotzdem sinnvoll für die Leute, die gerne Unterwasseraufnahmen machen möchten.
Ich kann diese Kamera jedem mit gutem Gewissen empfehlen, der eine einfach und kompakte Kamera sucht. Ein Vergleich mit dem angeblichen Marktführer Canon muss diese sicherlich nicht scheuen. Im direkten Vergleich zur IXUS 860IS bietet diese Kamera für weniger Geld einfach mehr Leistung in kleinerem Gehäuse. Die Verarbeitung von Canon war auch mal besser...
Dies wird ebenfalls durch die vielen positiven Testberichte bestätigt.
Der Kauf lohnt sich.
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Panasonic FX33 - gut aber mit vereinzelten Schwächen
Gleich zu Beginn: Ich bin kein Profi-Fotograf und verfüge nur über beschränktes Wissen. Diese Rezension spiegelt demnach die Meinung eines einfache Foto-Knipsers wieder, der einfach, schnell und komfortabel Fotos schießen möchte.
Ich hatte die Panasonic FX33 für meine Mutter bestellt. Die Anforderungen waren relativ simpel: Einfach zu bedienende Kamera, die gute Bilder liefert und an der man auch ein paar Dinge manuell einstellen kann.
Gesagt getan ... Die Kamera kam gestern an und hat auf mich einen rundum guten Eindruck gemacht. Für eine kompakte Digitalkamera liefert sie gute Bilder. Die üblichen Tücken, wie z.B. unnatürliche BLitzaufnahmen etc. lassen sich auch hier leider nicht vermeiden, stellt aber kein großes Manko dar. Fotos können schnell geschossen werden. Hierzu kann sowohl eine Aufnahmeautomatik als auch ein manueller Einstellungsmodus verwendet werden.
Ein wenig enttäuscht hat mich die Qualität und Verarbeitung der Kamera.
Im Vergleich zu meiner Casio Exilim ist sie sehr leicht. Prinzipiell kann man dem nichts negatives absprechen, jedoch macht sich schnell bemerkbar, dass einige Komponenten aus Kunststoff oder sehr dünnem Aluminium gefertigt sind. Dies lässt ein wenig an der Haltbarkeit der Kamera zweifeln.
Ganz besonders negativ aufgefallen ist das Einstellungsrädchen an der Rückseite, um zwischen den verschiedenen Kameramodi zu wechseln. Dies ist vollkommen aus Kunststoff und lässt sich weniger komfortabel bedienen. Ob das Rädchen dauerndes Hin- und Herwechseln der Modi über mehrere Monate hinweg überlebt, sei dahingestellt. Einen guten Eindruck hinterlässt es auf jedenfall nicht. Aber nicht nur das Rädchen ist aus Kunstoff. Auch alle weiteren Knöpfe der Kamera (bis auf den Auslöser!) sind minderwertig verarbeitet und wackeln etwas in ihren Fassungen. Das habe ich in der Preisklasse bei vergleichbaren Modellen schon anders gesehen und spiegelt nicht Komfortabilität und Qualität wieder.
Mit ebensoviel Vorsicht sollte man das Display der Kamera behandeln.
Es schaut leicht aus der Einfassung heraus und scheint nicht unbedingt sehr kratzfest zu sein. Der Plastikschutz macht jedenfalls keine gute Figur und wirkt sehr billig.
Trotz der etwas minderen Verarbeitung ist die Kamera für Hobbyknipser geeignet. Mit 8 MP und 3,6fach opt. Zoom und vielen Settings stellt sie wichtige und gute Komponenten bereit, die für gute Bilder sorgen.
Mir persönlich ist die Haltbarkeit sowie Verarbeitung sehr wichtig.
Demzufolge gibt es für die Kamera nur 4 Sterne.
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