Die FZ18 ist nun meine 3. Lumix-Kamera in Folge und ich bin davon überzeugt, daß man derzeit in dieser Preisklasse keine bessere Kamera kaufen kann.
Eigentlich hatte ich mit der Lumix FZ50 geliebäugelt und bin mehr zufällig auf die recht neue FZ18 gestoßen.
Der optische Zoom beträgt im erweiterten Modus das 28,7 fache! Hierbei wird nur ein Teil des Sensors genutzt (ergibt nur 3 MP). Diese Auflösung reicht jedoch für die Ausgabe ausreichend großer Bilddaten locker aus. Hochaufgelöste Bilder mit 8 MP lassen sich mit 18 fachen optischen Zoom erreichen.
Ebenfalls positiv: Die Kamera besitzt einen Weitwinkel (28 mm).
Die Bedienung ist sehr einfach und selbsterklärend. Es gibt einen sehr gelungenen und teilweise intelligenten Modus für Anfänger, die beste Bildqualität läßt sich jedoch durch komplette manuelle Steuermöglichkeit erreichen. Außerdem beherrscht die Kamera den RAW-Modus, der in Verbindung mit Photoshop CS3 nochmals deutlich bessere Ergebnisse erreichbar macht.
Die Verarbeitungs- und Anfassqualität ist gegenüber meiner vorherigen Lumix FZ5 deutlich verbessert, wobei mir die silberne Variante hochwertiger als die schwarze Ausführung erscheint.
Die Kamera ist ziemlich groß und relativ schwer, aber genau das ist seitens Bedienung ein großer Vorteil. Dank guter Ergonomie und nochmals verbessertem Bildstabilisator gelingen mit ruhiger Hand auch Aufnahmen ohne Blitz bei relativ langen Belichtungszeiten.
Was könnte man verbessern? Auch wenn der LCD-Bildschirm eine Anpassung für Überkopfaufnahmen bietet, wäre ein Schwenkmonitor die bessere Alternative gewesen. Eine Gehäuselackierung mit Softlack würde eine noch wertigere Anmutung vermitteln und besser zum hohen technischen Anspruch der Kamera passen.
Das Rauschverhalten der FZ18 ist trotz Verbesserungen immer noch nicht optimal. Allerdings betrifft dieses Problem praktisch alle kompakten Digitalkameras und hat nicht für jeden Anwender eine sonderlich relevante Bedeutung.
Fazit: Der Anwender erhält mit der Lumix FZ18 eine hochwertige und lichtstarke Kamera mit einem exzellenten Objektiv und großen kreativen Möglichkeiten. Das größte Problem ist jedoch der Anwender selbst, deshalb sollte der potentielle Interessent ein wenig technisches Verständnis und fotografische Grundkenntnisse mitbringen.
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Panasonic - Lumix DMC-FZ18 Unterwassergehäuse
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| Verkaufsinformationen | |
| Name | Lumix DMC-FZ18 [Panasonic] |
| Listenpreis (USA) | 349 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 315 EUR [für 379 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | 27.08.2007 |
| Verfügbar seit | 20.10.2007 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Noch nicht veröffentlicht |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | k/A |
| Sensorpixel | 8,1 megapixels |
| Auflösung | 3.264 x 2.176 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 101 x 101 x 101 mm / 4.04 x 4.04 x 4.04 inch |
| Gewicht | 454 g / 1 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | MMC, SD card, SDHC card |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | nein |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | ja |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye |
| Wechselobjektivfassung | k/A |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | 4 x |
| Optischer Zoom | 28 - 504 mm |
| Videoaufzeichnung | ja, 848 x 480 Pixel |
| Tonaufzeichnung | ja |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | nein |
| Aufnahmen im RAW Modus | nein |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | nein |
| :: Forum | |
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| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | ||||
| Zu diesem Produkt haben wir leider noch keine Unterwasseraufnahmen zugesandt bekommen. Wenn Du bereits Unterwasseraufnahmen damit gemacht hast, würden wir uns über eine Einsendung von Dir sehr freuen. Andere potentielle Unterwasserfotografen und -videografen sind Dir sicherlich dafür sehr dankbar. Und wer weiss, vielleicht wirst Du dadurch bald als Nachwuchstalent entdeckt. Einigen unserer Teilnehmer gelang es so bereits etwas Geld mit ihren Bildern zu verdienen. Leider sehen wir von solchen Profiten keinen Cent, aber Du kannst hier klicken um Deinen Beitrag kostenlos hochzuladen. | ||||
Gigantische Möglichkeiten |
Was will man für diesen Preis mehr?Hallo,
nach 3 Ixus` Modellen habe ich mir jetzt die Lumix FZ18 gegönnt und will es vorweg nehmen: Ich bin begeistert. Generell ist es ja so: Bei gutem Wetter sind viele Kompaktkameras gut, nur kann man wenig variieren.Das wollte ich aber und kam so auf Bridegekameras, die mir bzgl. Preis und Abmessungen die bessere Alternative zu einer DSLR waren. Wichtig für mich zudem: Weitwinkel, mind. 15x-Zoom, Automatik aber auch Blenden-/Zeiteinstellungen. Ich blieb dann bei der FZ18 hängen und kann daher darüber berichten. Generell wird man ja sehr skeptisch, wenn von Rauschen ab 400 Iso oder verschwommenen Details in verschiedenen Foren oder Berichten die Rede ist, aber ich bin kein Profi, entwickel meine Bilder höchstens auf 18er-Format und will Spaß mit der Kamera haben und keine Pixelfehler mit der Lupe suchen. Und deshalb macht die Lumix auch solch eine Freude. Die Bilder werden super (kein Vergleich zu meinen Ixussen - sagt man das so?), man hat jegliche Einstellungsmöglichkeiten wie Regulierung der Blitzstärken in mehreren Schritten (um mal was anderes als im Prospekt anzupreisen), viele Motivprogramme aber auch die Zeit-/Blendeneinstellung. Mir gefällt nicht, dass der Blitz auch in Automatikprogrammen nicht automatisch auslöst/hochkommt und Filme sehr viel Speicherplatz verbrauchen (da gibt es bessere Komprimierungen). Die Qualität kanns ich aber sehen lassen. Dennoch: Das Teil macht einfach Spass, der Akku hält wirklich lange (400 Bilder) und der Zomm ist einfach ein Traum, weil der Bildstabilisator gut arbeitet. Ist jetzt kein normaler Erfahrungsbericht, aber vielleicht sind diese Ausführungen ja doch hilfreich für evtl. Käufer. Als Alternative würde ich die Lumix TZ3 empfehlen (hat ein Kollege - immerhin 10x Zoom), wenn man die Kamera in die Hosentasche stecken will. Die FZ18 passt da nicht rein, ist aber wesentlich kleiner als DSLR`s. Eben eine Bridgekamera. |
Eine sehr gute Kamera für fasst alle FälleDie Panasonic DMC-FZ18 EG ist auch ohne weiteres im Profibereich einsetzbar. Sie ist leicht und handlich und verfügt über ein 18fach Zoomobjektiv mit hervorragender Abbildungsleistung das zur Zeit konkurrenzlos ist. Die Kamera wird von mir täglich für Produkte und Aussenaufnahmen eingestzt.
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spitzen GeraetIch habe die FZ 18 in schwarz jetzt 4 Wochen,bin absolut zufrieden,hatte erst Olympus SP-550 die aber gegenüber der FZ 18 starkes Bildrauschen mit optischen ZOOM hatte,was bei der FZ 18 so gut wie garnicht vorhanden ist!
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Bildjäger, was willst du mehr ?Eine Spiegelreflex Kamera, mit all ihren Objektiven für jeden Zweck, sollte es nicht sein. Aber endlich mal Objekte auch aus größerer Distanz auf ein Bild bannen schon. So fiel mein Kaufblick auf die Lumix FZ18. Es war eine gute Entscheidung. Alles was mir bisher mit meiner Casio nicht möglich war, erlaubt die Lumix FZ18 ohne großen Aufwand. Dies soll keine technische Beschreibung werden, sondern einfach nur ausdrücken, dass man mit der Lumix FZ18, auch als Amateur, super Fotos machen kann und mit entsprechender Anleitung auch den Amateurstatus schnell verlassen kann, weil die Kamera selbst Profianforderungen gerecht wird. Dabei ist die Lumix FZ18 auch noch leicht zu bedienen und trageleicht.
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Fotowerkzeug für Outdoor, Makro und LandschaftenFolgende Gründe haben mich zum Kauf motiviert.
1. Leicht und robust - immer dabei Die Kamera wiegt ~400g all inclusive und ist relativ kompakt. Ich habe sie oft dabei, egal ob bei der MTB Tour, der Bergwanderung oder dem Einkaufsbummel. 2. Alle Objektive an Bord Vom 28mm Weitwinkel bis zum 504 mm Zoom. Volle Konzentration auf das Motiv und Gestaltung. Wenig Zeitverlust. 3. Schnelle Einsatzbereitschaft Einschalten und Objektivkappe runter nehmen ~2 Sekunden und am Abzug. Auslöseverzögerung für Superzoom sehr schnell. 4. Bildqualität Leica Objektiv und RAW-Format. Nachbearbeitung wie bei DSLR. Wirkungsvolle Bildstabilisierung. Die Kamera eignet sich für Einsteiger und DSLR-Profis gleichermaßen. Jedoch ist ihr Einsatzbereich etwas beschränkt. Der Sensor ist systembedingt sehr klein, sonst wäre die Zoomleistung in dem Gehäuse nicht unterzubringen. Konkret 4,6mm bis 82,2 mm Brennweite, das Bedeutet einen Umrechungfaktor von ~6 zum KB-Format um auf die 28-504mm zu kommen. Damit hat der Sensor aber auch nur 1/6 der Größe eines KB-Formatsensor. und wo es eng ist, da stört es häufiger, sprich es rauscht. Kurz: Die Kamera bringt in schlechten Lichtverhältnissen nicht annähernd die Leistung wie bei guten Lichtverhältnissen. Allerdings ist das ein Problem aller Superzoomer. In schlechten Lichtverhältnissen geht es im Prinzip nur mit ISO100 und Stativ oder mit dem oft stimmungstötenden Blitz. Aber so ist das nun mal mit Werkzeugen. Die FZ18 ist ein Multifunktionswerkzeug mit klaren Stärken bei der Fotografie in guten Lichtbedingungen. Sie ist handlich und leicht, ein permanenter Begleiter. Somit hilft sie, spontane Situationen und Augenblicke einzufangen. Für die "geplante" Fotografie, wenn man Zeit, Rucksack oder gar ein Modell dabei hat, oder wenn Party, Hochzeit oder Familienfeier perfekt abgelichtet werden sollen, dann nimmt man natürlich kein Multifunktionswerkzeug, sondern eher den Werkzeugkasten mit - sprich eine gute DSLR mit dem passenden Objektiv (und die muss nicht von Panasonic sein, braucht auch kein Liveview, oder ein Schwenkobjektiv etc. p.p. - sondern nur einen schönen großen Sensor und eine gute Linse). Sinnvolles Zubehör: - LC ND 46 Graufilter von Panasonic für Schnee und Strand - LAE 3 Adapter und Nahlinse 55mm +4 (z.B. Hama) die teure Panasonic Nahlinse ist nicht unbedingt notwendig (wurde für FZ50 entwickelt). Die FZ18 hat ohnehin ein Top-Makro. - Passende Tasche - 4GB SD-Card - Evtl. leichtes Stativ Abschließend: Fotos werden nicht durch eine teure Kamera besser, sondern durch üben, üben, üben. Zum Üben eignet sich die FZ18 hervorragend, unterschiedliche Brennweiten, Blenden, alles mit ein paar Daumenbewegungen. Vom 28mm Weitwinkel mal eben die Szene im 300mm Zoom prüfen? Kein Problem. Wer die FZ18 voll beherrscht (inkl. Workflow), wird mit einer DSLR keine (Einstiegs)-Probleme haben. |
Sehr empfehlenswert - mit EinschränkungenWas man bedenken sollte:
Panasonic verwendet auch bei der FZ18 einen 1/2,5"-Bildsensor (CCD) und bringt auf dieser winzigen Fläche 8,32 Mio Pixel unter. Trotz sehr guter Optik heißt das vor allem eines: Die Qualität der Bilder hängt neben den Fähigkeiten des Anwenders vor allem von den Lichtverhältnissen ab. Obwohl die Bildstabilisierung O.I.S gute Arbeit verrichtet (vorsichtig geschätzt sorgt sie effektiv für 2-3 Blenden Reserve), sind Aufnahmen ab ISO 400 nur noch für kleine Prints (max. ca. 10x13) geeignet. Alles darüber ist eher eine Notlösung, wenn es nach dem Motto "lieber verrauscht, als verwackelt" geht. Wenn möglich sollte in diesen Situationen ein Stativ oder eine Auflagefläche in Verbindung mit niedrigen ISO-Einstellungen verwendet werden. Und hier liegt auch die Problematik mit der viel gepriesenen "iA" (intelligenten Automatik) vergraben: Sie lässt lediglich die Kontrolle über die Stufe des O.I.S und die Auflösung zu. Alles andere wird durch die Software festgelegt. Arbeitet diese bei guten Lichtverhältnissen und ruhigen Motiven sehr zuverlässig, so stößt sie bei schlechten Lichtverhältnissen und schnellen Motiven an ihre Grenzen. Insbesondere dann, wenn ISO-Einstellungen jenseits von 200 zur Anwendung kommen. In der Folge sind die Aufnahmen verrauscht, bzw. verlieren durch das Eingreifen des Bildprozessors (Schärfung und Rauschunterdrückung) deutlich an Details. Auch ist in diesem Modus keine Langzeitsynchronisation mit Blitzlicht möglich. Trotz "iA" ist die FZ18 nur bedingt als "Point-and-Shot"-Kamera einzustufen. Für den Anfang sicherlich nicht schlecht. Aber man sollte sich dann doch recht schnell mit den erweiterten Funktionen der FZ18 vertraut machen, um ihr volles Potential auszuschöpfen. Sich allein auf den iA-Modus zu stützen, ist ungefähr so, als würde man mit Microsoft Excel nur Briefe schreiben. Die bessere Wahl ist in den meisten Fällen eindeutig die Programmautomatik (P-Modus). Hier können alle Einstellungen manuell vorgenommen werden, insbesondere eine feste ISO-Einstellung, sowie die Fokussierungsart und Belichtungsmessung. Die Software sorgt anhand der Einstellungen für die richtige Einstellung von Blende und Belichtungszeit (welche dann noch verändert werden können) und zeigt deutlich an, wann Verwacklungsgefahr besteht und der Einsatz eines Stativs oder einer ähnlich stabilen Auflage angeraten ist. Zusätzlich ist es empfehlenswert, die Rauschunterdrückung des Bildprozessors im entsprechenden Menü zu reduzieren. Gleiches gilt für die Nachschärfung und den Kontrastumfang. So gewinnen die Bilder nochmals an Qualität. Vor allem die Rauschunterdrückung der FZ18 geht mit Details nicht gerade zimperlich um. Wenn jetzt noch (bei bewegten Motiven) die Serienbildfunktion, bzw. die Funktion Belichtungsreihe verwendet wird, so ist die Chance auf ein wirklich gelungenes Foto sehr groß. Scharfe Motive, natürliche Farben. Übrigens hat sich Panasonic mit der mitgelieferten Gegenlichtblende etwas gedacht: Sie sieht zwar nicht hübsch aus, aber sie verhindert effektiv Reflexionen und erhöht ggf. den Kontrastumfang. Lediglich bei Arbeiten mit dem eingebauten Blitz ist sie um Weg, weil sie dann unter Umständen für Schatten auf den Motiven sorgt. Wer sich die FZ18 nur wegen der Brennweiten zulegt und auf schnelle Erfolge durch eine Vollautomatik hofft, wird zwangsweise enttäuscht. Weiß man aber die erweiterten Möglichkeiten auszuschöpfen, hält der Anwender wirklich ein extrem flexibles und leistungsfähiges Werkzeug in der Hand. Dann sind Bilder bis ISO 200 von sehr guter Qualität, sogar bei vollem Tele. Die Bedienung gestaltet sich aufgrund durchdachter Menüs und mit Hilfe des zusätzlichen Joysticks sehr effizient und schnell. Weitere Highlights aus meiner Sicht: - RAW-Modus - Weitwinkel (28 mm) - Extremes Tele (504 mm) - Lichtstarkes Objektiv (2.8 bei 28 mm) - Kompaktes und leichtes Gehäuse (ca. 400 g) - Helles und gut auflösendes LCD - Sehr guter elektronischer Sucher - Leistungsfähiger Akku - Starker Blitz mit Langzeit-Synchronisation - Hohe Geschwindigkeit (Bereitschaft, Fokussierung, Speichern) - Serienbilder - Belichtungsreihe - Viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten Nachteile: - Bildrauschen ab ISO 400 - LCD gibt in heller Umgebung nicht immer die tatsächliche Belichtungslage wieder - Kein Klapp-Display - Teilweise Fokussierungsschwierigkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen Fazit: Insgesamt ist die FZ18 eine sehr leistungsstarke Kamera mit extrem umfangreicher Ausstattung auf kleinem Raum, bei geringem Gewicht und günstigem Preis. Die Bildqualität ist bis ISO 200 sehr gut, bei ISO 400 nur noch für kleine Prints geeignet und ab ISO 800 nur noch in Notfällen, bzw. im RAW-Format mit anschließender Nachbearbeitung am PC angebracht. Wer mehr will, sollte zu einer digitalen Spiegelreflex-Kamera greifen. |
Größer als ISO 100 nicht brauchbarHabe die Camera im Urlaub bei 2 Personen gesehen und fand sie toll. 18-fach opt. Zoom etc. Das ist wird meine neue Camera! Habe mir dann alle Urlaubsbilder zuschicken lassen und war doch herb enttäuscht. Bilder mit ISO 100 geschossen sind recht gut, aber bei ISO 200 sind die Bilder für den ambitionierten Benutzer untragbar. Die Farben sind nicht mehr rein, sondern weisen ein Farbrauschen auf was auch mit Programmen nicht wegzufiltern ist. Desweiteren schlägt die Automatik der Camera zu und versucht das Schlimmste zu verhindern, was dann in Schärfeverlust endet.
Leider müssen sich die Camerahersteller den Wünschen von "uns" Kunden (nicht mir) Kunden nach immer mehr Pixel und höheren Zoomwerten beugen und müssen dann die aktuellen, rauschenden kleinen Sensoren verbauen. Wäre besser auf ein paar Megapixel zu verzichten und dafür bessere Bilder zu liefern. Wer aber eine Super-Zoom Camera haben will und sich an farb-verrauschten Bildern nicht stört...Ich bleibe da lieber bei meiner alten IXUS 400 für den schnellen Schuß und greife ansonsten lieber gleich zur Spiegelreflexcamera. |
Fantastische Möglichkeiten für den ambitionierten Hobby-FotografenNach längerer Suche habe ich endlich die für mich zur Zeit beste Ergänzung für meine 2 Jahre alte Sony-Cybershot-Hosentaschen-Digicam gefunden: die Panasonic DMC-FZ18
Sie besitzt ein hervorragendes Leica-Objektiv, das per 18 fach Zoom standardmäßg schon einen riesigen Bereich von 28 mm bis 504 mm (entsprechend Kleinbild) abdeckt. Mit dem erweiterten optischen Zoom (bis 28 fach) und dem Digitalzoom kann man in Bereiche vorstoßen, die man mit einem solch kompakten Gerät - ohne Objektivwechsel - bislang nicht für möglich gehalten hätte. Der sehr zuverlässig arbeitende optische Bildstabilisator OIS garantiert in fast allen Situationen unverwackelte Bilder. Ich finde es immer wieder unglaublich, was für Bilder mir - auch bei vollem Tele und sich bewegenden Motiven, z.B. landende Flugzeuge - aus der freien Hand gelingen. In Standardaufnahmesituationen kann man sich durchaus auch auf die Automatik verlassen, die Kamera bietet jedoch umfassende Eingriffsmöglichkeiten, die oft noch bessere oder den eigenen Wünschen entsprechende Ergebnisse bringen. Egal ob mit einem der zahlreichen Motivprogramme oder manuell eingestellt, die Bildqualität ist sehr gut. Das Rauschen bei ISO 100 und 200 ist kein Problem, wird erst ab ISO 400 deutlicher sichtbar. Für wen das ein KO-Kriterium ist, der muss sich halt eine Spiegelreflexkamera kaufen, mit all den Nachteilen allerdings (Größe, Gewicht, Preis, Objektivwechsel,...). Die Panasonic ist für eine mit fast allen Finessen ausgestatte Superzoom-Kamera mit einem derartigen Leistungsspektrum erstaunlich kompakt und leicht, sie liegt sehr gut in der Hand. Sehr praktisch finde ich den günstig positionierten Joystick für viele wichtige Funktionen (z.B. Bildgröße, Weißabgleich, Blende, Verschlusszeit, Messmethode, etc.). Sie ist sehr schnell betriebsbereit, stellt schnell scharf und ist damit auch absolut schnappschusstauglich. Die Bedienung ist recht einfach, die Bedienunsanleitung (die nur auf CD-Rom beiliegt) muss man nicht unbedingt gelesen haben, um mit ihr klar zu kommen. Doch zum nur drauf los knipsen ist die Panasonic definitiv zu schade. Wer sich ein wenig mit ihr beschäftigt, bekommt für einen günstigen Preis ein tolles Werkzeug an die Hand. Ich bin nach nur knapp 500 Fotos in 3 Tagen restlos begeistert und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr. |
CONTRA: Rauschen inakzeptabel hoch; schwache Detailabbildung - PRO: sehr grosser Zoombereich und brauchbarer BildstabilistorDer riesige Zoombereich des Leica-Objektivs sowie der in vielen Foren gelobte Verwacklungsschutz haben mich zum Kauf dieser Camera bewegt. Das Fazit nach etlichen Aufnahmen unter verschiedensten Bedingungen ist jedoch ernüchternd.
Das große Problem dieser Camera ist das starke Bildrauschen. Wenn man das Hobby Photographie halbwegs ambitioniert angeht wird man nach meiner Auffassung mit diesem Gerät nicht glücklich. Aufnahmen ab ISO200 sind fast immer mehr oder weniger stark verrauscht und selbst bei ISO100 und strahlendem Sonnenschein ist bei genauem Hinsehen (besonders wenn es um dunkle Bildbereiche - wie z. B. Schatten - geht) Rauschen erkennbar. Vergrösserungen auf z. B. DIN4 oder DIN3 sind aufgrund dieser Problematik kaum empfehlenswert. Aufnahmen bei Dämmerung oder Dunkelheit sind unbrauchbar. Lediglich Langzeitbelichtungen mit Stativ liefern ausreichende Ergebnisse. Sehr erstaunt hat mich, dass eine ältere Kompaktcamera im direkten Vergleich deutlich rauschärmere und vorallem detailliertere Bilder liefert (...und das wohlgemerkt bei geringerer Pixelanzahl) als die FZ18. Fazit: wer für seine Urlaubsschnappschüsse einen sehr großen Zoombereich benötigt, jedoch nicht viel Equipment mit sich herumschleppen will und die höheren Kosten einer DSLR scheut, sollte sich das Gerät näher ansehen. Wer auf eine hohe Abbildungsqualität wert legt, oft Bilder unter ungünstigen Lichtverhältnissen macht und Photos gerne vergrössert, sollte jedoch die Finger von dieser Camera lassen. |
Erster Eindruck: enttäuschendWenn man jahrelang mit analogen Spiegelreflexkameras fotografiert hat und dann die Produktbeschreibung der FZ18 liest, fragt man sich nur eins - wo ist hier der Haken? Wir haben uns die Kamera wegen des sagenhaften Zoombereichs zugelegt und wollten Kanadagänse fotografieren. Leider gelang uns im ersten Anlauf kein brauchbares Bild, trotz verschiedener Programme und Einstellungen - und das ist auch schon mal ein Ergebnis. Schärfe und Farbigkeit der Bilder konnten bislang nicht überzeugen - vielleicht wird}s ja noch. Ich glaube, wer qualitativ hochwertige Naturfotos machen will, kommt um eine DSLR-Ausrüstung trotz der bekannten Nachteile wie Preis und Gewicht nicht herum.
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kleine Schwächen gibt es überall...Für Leute, die nur auf den Auslöser drücken und perfekte Bilder haben wollen, sicherlich nicht die geeignete Kamera. Aber wenn man ein Gerät sucht, dass vielfältige Möglichkeiten und eine sehr hochwertige Optik mitbringt, ist man hier richtig! Klein und leicht, dazu der riesige Zoombereich - die ideale Kamera für unterwegs! Intuitiv zu bedienen in den Grundfunktionen, aber die 173 Seiten Bedienungsanleitung lassen die ganzen Möglichkeiten der Kamera erkennen.
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unschlagbares detailwunderich habe diese kamera jetzt seit dezember und bin einfach nur begeistert. ich fotografiere sehr viel im künstlerischen bereich und sowohl die bildschärfe als auch die unschlagbare makrofunktion (1cm!!) ist großartig. den 18-fach zoom benutze ich ebenfalls häufig und der bildstabilisator tut guten dienst. ich empfehle diese kamera allen die mehr wollen als nur oma's geburtstag zu fotografieren.
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Kamera top - Bilder flop?Ich hatte mir diese Kamera bestellt, ausprobiert und wieder zurückgeschickt. Im folgenden werde ich auflisten, wieso sie mich interessiert hat, und wieso ich trotzdem nicht zufrieden war. Also erstmal zu den positiven Aspekten:
- das 18x Zoom mit Weitwinkel bietet flexible Einsatzmöglichkeiten - die Kamera lässt sich komplett manuell bedienen; das Bedienkonzept ist über die meisten Zweifel erhaben und konfigurierbar - Unterstützung von RAW Fotos und gleichzeitiger JPEG Aufzeichnung - ein wunderbar zu bedienender manueller Fokus (ein zentraler Bildausschnitt wird vergrößert dargestellt und lässt eine sehr "flüssige" und präzise Einstellung zu) - Kamera macht gute Videos - JPEG Bildern werden in der Kamera retuschiert (wer das nicht mag, schießt RAW) - im einzelnen werden Farbsäume entfernt und Verzerrungen behoben (funktioniert zumindest bei Weitwinkel gut), sowie Rauschen entfernt etc. (lässt sich konfigurieren) - der Bildstabilisator soll recht gut sein (kann ich weder bestätigen noch verneinen) - der elektronische Sucher ist wirklich nett - der Blitz ist recht ordentlich - die Kamera ist sehr ästhetisch, wenn das ein Kriterium ist Nun aber zu den negativen Aspekten, welche mich zur Rücksendung bewogen haben: - der 8MPix CCD chip ist sehr rauschanfällig. Das ist ein bekanntes Problem, besonders bei Panasonic Kameras - wieso immer höhere Pixelzahlen, wenn es der Bildqualität nicht zuträglich ist? Selbst bei ISO 100 ist leichtes Bildrauschen zu erkennen. Bei höheren ISO Einstellungen leidet die Bildqualität merklich, die interne Bildbearbeitung zerstört so feine Details. Ich weiß nicht in wie weit sich das auf Ausdrücke auswirkt, aber am Bildschirm ist es selbst bei stark verkleinerten Bildern störend - die Optik ist meiner Ansicht nach der begrenzende Faktor was die Auflösung angeht (verständlich bei einem so großen Zoom-Bereich) - ich würde mir einen chip mit weniger, lichtstärkeren Pixeln wünschen, der das Rausche-Problem behebt und dafür scharfe, saubere Bilder liefert - die Optik in Verbindung mit dem kleinen Chip hat auch ihren "kreativen" Preis. Was nützen mir die manuellen Einstellmöglichkeiten, wenn die Blendenwahl in alltäglichen Situationen kaum Einfluss auf das Bildergebnis hat? Wer gerne mit Tiefenschärfe spielen möchte, ist auf Makrofotos und "mega-zoom"-Aufnahmen beschränkt. - bei Fotos mit Kunstlicht liegt der Weißabgleich wie oft daneben Also um ein Fazit zu ziehen: Wem der ausserordentliche Zoombereich wichtig ist, und wer oft bei viel Licht (oder mit dem Blitz) fotographiert, der/dem sei die Kamera ans Herz gelegt. Wer jedoch in jeder Situation Wert auf Bildqualität legt, und der/dem kreative Möglichkeiten wichtig sind, die/der sollte sich lieber eine DSLR zulegen, welche inzwischen zu ähnlichen Preisen erhältlich sind. |
Theoretisch perfektTheoretisch ist diese Kamera perfekt; in der Praxis muss man sich auf Kompromisse bei der Bildqualität einstellen, was Schärfe und Brillanz angeht.
Das Sonnenuntergangsptoramm zaubert schöne warme Rottöne. Bedienung und Ausstattung der Kamera sind hervorragend. |
Rauschmaschine FZ18Die FZ 18 hab ich mir gekauft, um eine gute Zoomkamera mit tollem Weitwinkel für meine Tieraufnahmen zu haben. Zu meinem Entsetzen mußte ich aber feststellen, daß schon bei ISO100 ein starkes Bildrauschen zu beobachten ist.
Bei höheren ISO-Werten sind die meisten Fotos schon unbrauchbar. Bei so einem Mini-Sensor ist es auch kein Wunder. Selbst meine kleine Ixus70 hat bessere Rauschwerte. Ich werde das Teil verkaufen und mir eine Nokia D40 zulegen. |
Erstklassige Kamera in diesem BereichHabe die Kamera nun wenige Tage und muß sagen ich habe mich gesteigert zu meiner vorherigen Kamera (Kodak DX 7590) die auch nicht schlecht war.
Was mich zur anschaffung dieser Kamera bewegt hat war auf jeden Fall die Brennweite sowie der Weitwinkel der hier zur Verfügung steht und somit ist diese Kamera eine kompakte Lösung zu einer Spiegelreflexkamera. Ich kann dieses Produkt absolut weiterempfehlen. Wer nicht damit zufrieden ist sollte dann doch lieber ein Klasse weiter höher Investieren und sich eine Spiegelreflex zulegen. |
Spitzen CameraSpitzen Camera ,würde diese Digicam sofort wieder kaufen . Wollte erst die Panasonic TZ5 erwerben habe aber dann selber im Elektomarkt Bilder von den beiden Kameras gemacht und musste feststellen das die FZ18 in unter allen Bedingung bessere Bilder macht.
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Sehr gute Kamera, aber nichts für GelegenheitsknipserNach kurzer Überlegung habe ich mir - des Schleppens einer schweren Spiegelreflexausrüstung leid - eine Panasonic Lumix DMC-FZ18 zugelegt. Dabei waren allerdings zwei Anläufe notwendig: im ersten Exemplar klapperte etwas bei Bewegung und es wurde deswegen zurückgegeben.
Die technischen Details der FZ18 kann jeder in den Datenblättern nachlesen, daher hier nur meine persönliche Bewertung: Das Fazit vorneweg: Ich bin begeistert! Die Kamera ist angenehm leicht. Die Optik deckt das gesamte Brennweitenspektrum von 28 mm bis in den extremen Telebereich (500 mm, Kleinbild-analog) ab. Verzeichnungen und Vignettierungen sind auch in den Extrembereichen dabei nicht merklich sichtbar. Die Lichtstärke ist ebenfalls sehr gut, und der Nahbereich ab 1 cm lässt keine Wünsche offen. Insgesamt ist die eingebaute Leica-Optik sehr, sehr gut. Man sollte aber sofort einen 46 mm UV-Filter zum Schutz auf das Objektiv schrauben! Die FZ18 arbeitet zügig. Der Autofocus braucht allerdings schon mal einen Schubs, die automatische Nachführung ist manchmal etwas träge. Für komplizierte Situationen gibt es mehrere automatische Messmethoden und vor allem aber die manuelle Scharfstellung. Wenn die Kamera dann aber gar nicht mehr scharf stellen will, habe ich immer vergessen, den manuellen Modus wieder abzuschalten.... Belichtungsmessung und -einstellung kann man ebenfalls automatisch und sehr gut manuell variieren. Die "intelligente Automatik" und die zahlreichen Motivprogramme sind meist brauchbar. Ich verzichte aber oft darauf und nehme entweder die Programmautomatik oder aber die Blenden- bzw. Zeitvorwahl: Tiefenschärfe, Belichtung und Verwacklungsgefahr lassen sich so deutlich besser in den Griff bekommen. Wobei die Verwacklungsgefahr dank des optischen Bildstabilisators nicht sehr groß ist. Trotzdem sollte man aber bei Aufnahmen ohne Stativ die Belichtungszeit auf den Brennweitenkehrwert (Kleinbild) begrenzen. Diese gute alte Regel hilft auch bei der FZ18 zu besseren Bildern. Der 8-Megapixel-Sensor ist ebenfalls gut. Die Auflösung ist in Verbindung mit der Optik großartig. Bei normalen Lichtverhältnissen arbeitet der Sensor ohne störendes Rauschen. Wenn man bei unzureichendem Licht über ISO 400 rauf geht, wird manchmal (!) ein minimales Rauschen sichtbar. Das macht aber gar nichts, denn bei derart schlechten Lichtverhältnissen, trübem Wetter, Schummerbeleuchtung im Inneren, gibt es ohnehin keine leuchtenden Farben: wer jemals mit ISO 400 Filmen gearbeitet hat, erinnert sich, dass man dann die Kamera oft gar nicht erst ausgepackt hat. Deshalb habe ich meiner FZ18 per Voreinstellung auch verboten, über ISO 400 hinauszugehen - auch hier ein Lob, dass man das einstellen kann. Oberhalb von ISO 400 zu knipsen ist zwar möglich, das halte ich aber für Unfug: die FZ18 ist eine Kamera und kein Restlichtverstärker! Leider kann man wie bei vielen Kameras mit dem eingebauten Blitz nicht indirekt blitzen: es wäre ja so einfach, dem Klappblitz eine zweite Raste zu verpassen, die ihn mehr in Richtung Decke zeigen ließe. Noch schöner wäre ein Blitzschuh oder eine andere externe Synchronisierungsmöglichkeit. Das Display ist ordentlich. Gottlob kann man die etlichen nervigen Icons auf dem Display auch abschalten, leider aber nicht individuell auswählen. Wie bei allen Digicams ist das Display bei Sonne trotz eines "Power-LCD"-Modus kaum erkennbar. Der digitale Sucher ist dann zwar ersatzweise einstellbar, dessen pixelige Darstellung ist aber für kniffelige Einstellarbeiten schlicht unbrauchbar: z.B. kann man die Wirkung eines Polfilters beim Drehen desselben nur erahnen. Hier liegt der einzige ernste Kritikpunkt. Die Kamera bietet noch eine Menge weiterer Zugaben (u.a. automatische Belichtungsreihen, extended Zoom, viele Programme im Wiedergabemodus, Videoaufzeichnung), die ich aber selten brauche und auch nicht bewerten will. Die FZ18 ist eine sehr gute Kamera auch und gerade für anspruchsvolle Amateurfotografen. Die Bildqualität ist hervorragend, die Einstellmöglichkeiten lassen fast keinen Wunsch offen. Den Gelegenheitsknipser wird die FZ18 möglicherweise frustrieren, da die Automatiken nicht allen Situationen gewachsen sind (sein können!) und man die physikalischen und die bauartbedingten Grenzen eben doch beachten sollte. Nachtrag: Die angesprochene Begrenzung der ISO-Empfindlichkeit funktioniert z.B. nicht mit der "Intelligenten Automatik". Im Gegenteil: im Bemühen, die Verwacklungsgefahr zu reduzieren, schraubt die FZ18 dann die Empfindlichkeit schon mal hoch. Man glaubt, mit ISO-100 zu fotografieren, tatsächlich sind aber ISO-800 und mehr angesagt! Der Effekt sind grottig verrauschte Bilder - das erklärt meiner Meinung nach, warum manche Benutzer das Rauschen so sehr kritisieren! |
Gute Allround-KameraIch kann mich nach meinen Erfahrungen mit der FZ18 der Rezension von "Vigilant" vollumfänglich anschließen - und auch den dort festgestellten Einschränkungen.
Insgesamt ist die FZ18 eine gute Kamera für anspruchsvolle Amateure ("Prosumer"), aber eben auch nicht mehr. Der extreme Brennweitenbereich von umgerechnet 28-504 mm klingt beeindruckender als er wirklich ist. Deutlich sichtbar werden im extremen Telebereich Abschattungen und leichte Unschärfen zu den Bildrändern hin; chromatische Abberationen bei großen Blendenöffnungen und leichte Kisseneffekte lassen sich dagegen im Weitwinkelbereich feststellen. Für extreme Makroaufnahmen läßt sich die Kamera trotz des beeindruckend klingenden Minimalabstands von 1 cm nicht einsetzen, denn der Minimalabstand gilt nur bei 28 mm Weitwinkel-Brennweite, während er im Telebereich bei einer Entfernung von ca. 1 m liegt. Hier empfiehlt sich der Einsatz entsprechender Makrolinsen wie der Raynox DCR-150 und/oder DCR-250, wobei bei der Verwendung der letztgenannten Linse ein stabiles Stativ dann zur Pflichausstattung gehört. Unter günstigen Lichtbedingungen werden Fotos mit der FZ18 scharf, detailreich und angenehm realistisch in der Farbwiedergabe. Purpurne Farbsäume (purple fringing) sind auch bei Gegen- und Seitenlicht kein Thema. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen wirken die Bilder dagegen etwas flau, mehr oder weniger stark verrauscht (ab ISO 200 sichtbar, ab ISO 400 schon störend, darüber hinaus werden Fotos praktisch unbrauchbar), und die kamerainterne Rauschunterdrückung geht mit Bilddetails leider nicht sehr zimperlich um. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, etwas mehr Geld in eine größere Speicherkarte (8 oder 16 GB) zu investieren, auf das JPG-Format ganz zu verzichten und statt dessen auf das herstellereigene RAW-Format zurückzugreifen. Der Bildqualität kommt dies sehr entgegen, auch wenn der erforderliche Zwischenschritt, die Konvertierung der RAW-Daten in TIF- oder JPG-Dateien auf dem PC etwas zeitaufwendig ist. Dank der mitgelieferten Software SILKYPIX gelingt die Umwandlung und Nachbearbeitung aber recht gut, auch wenn der Bedienungskomfort und Leistungsumfang von Adobe Lightroom bzw. Photoshop nicht erreicht wird. Insgesamt kann ich die FZ 18 guten Gewissens denen empfehlen, die eine gute und leistungsfähige Allround-Kamera mit großem Funktionsumfang und leichter Bedienung suchen, denen aber eine digitale Spiegelreflex zu groß, zu schwer und vor allem auch zu teuer ist. Auch wenn man von der FZ18 aufgrund ihres kleinen Bildsensors und des grenzwertigen Zoomfaktors sicherlich keine Wunderdinge erwarten darf, so bietet sie jedoch eine wirklich gute Gegenleistung fürs Geld. |
Gute Technik im Billiggehäuse ...Die Rezensionen hier haben bereits ausführlich und meist richtig die Vor- und Nachteile dieser Kamera dargestellt. Die wenigen miesen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen - ich denke hier liegen Defekte vor oder man vergleicht diesen Zoom-Allrounder mit Profigeräten. Ich selber habe noch eine IXUS 800 IS. Die Bilder sind zwar OK, aber ich habe immer und immer wieder einen größeren optischen Zoom vermisst. Und die riesigen Zoom-Röhren meiner alten EOS habe ich immer gehasst (zu unhandlich). Also habe ich mir "blind" die Lumix DMC-FZ18 zugelegt.
------------------------------------------------------------------------ Meine Zusammenfassung nach ca. 2000 Fotos lautet: Gemessen an Größe und Gewicht macht diese Kamera ganz hervorragende Fotos mit vergleichsweise (IXUS)hoher Detailschärfe und besserer Farbwiedergabe. Die neuen Freiheiten durch den 18-fachen optischen Zoom führen zu verblüffenden Schnappschüssen, die mich immer wieder erfreuen. Die Automatiken arbeiten sehr gut - und mit ein wenig Übung können auch Laien profihaft wirkende Aufnahmen erstellen. Auch nett: Eine Serienbildfunktion mit Belichtungsreihe (also autom. unterschiedliche Belichtung von 3 Fotos hintereinander ... eines ist dann immer gut) usw. usw. siehe die Pros in den anderen Bewertungen. Ich empfehle Laien übrigens das Handbuch LUMIX Superzoom Fotoschule FZ 18/ FZ 50 / FZ 8/ TZ 3 auch wenn es m.E. überteuert ist. Aber es hilft die Kamera mit allen Extras zu verstehen - und dadurch wird man in der Handhabung kompetenter. ------------------------------------------------------------------------- Was mir negativ aufgefallen ist: * Die Kamera ist kein Hingucker: gemessen an dem Edelgehäuse der z.B. Canon-Ixus wirkt die FZ18 "billig" - v.a. in silber wie ich sie habe. Klappen und Knöpfe wirken mit Ausnahme des Hauptwählrades minderwertig. Das Gleiche gilt für die Plastik-Applikationen und die Gegenlichtblende. * Zur Zeit gibt es keine passende "Original"-Ledertasche für die FZ18 * Gemessen an Canon ist die Hersteller-Unterstützung sehr dürftig - ebenso die mitgelieferte Software. Habe sie nach kurzem Ausprobieren wieder deinstalliert und benutze weiterhin den Zoom-Browser von Canon. * Filme werden ausgerechnet im Quicktime-Apple-Format(.mov)codiert. Das sorgt für Riesendateien und erschwert bzw. verhindert die Nachbearbeitung, da Panasonic keine entsprechende SW beilegt die das ermöglichen würde. Quicktime-Pro ist kostenpflichtig (30 Euro). * Fehlender Blitzschuh (wäre bei DEN Zoom-Möglichkeiten schon sinnvoll) ------------------------------------------------------------------------- Trotzdem bekommt die FZ18 von mir 4 Sterne, denn - obwohl kompakt - ermöglicht sie mir ganz hervorragende Fotos zu machen. Und DAS zählt. Dirk |
Für mich optimalIch habe mich nach kürzerer Überlegung und aufwändiger Internetrecherche schließlich für die Lumix DMC FZ18 entschieden. Nach gründlichem Studium der Betriebsanleitung und etwa 600 Bilder später bin ich restlos begeistert. Ich möchte hier nicht die vielen Pros und Contras der Kamera im Detail beschreiben, hier kann ich nur auf die exzellente Rezension von Vigilant verweisen, die ich in allen Fällen nur bestätigen kann.
Es gibt hier auch einige negative Bewertungen, vor allem was das Bildrauschen betrifft. Dies ist bekannterweise von der Sensorgröße abhängig. Ab ISO 400 ist dies auch deutlich zu merken. Wenn man sich nicht auf den IA Modus beschränkt (bei Innenaufnahmen werden hier schnell recht hohe ISO-Zahlen angewendet), mit niedrigen ISO und möglichst kurzen Verschlußzeiten arbeitet, auch mal Gebrauch vom Blitz oder Stativ macht, bekommt man meiner Meinung nach auch sehr ansprechende Bilder bei Lichtverhältnissen, bei denen sich selbst das menschliche Auge schwer tut. Legt man darüber hinaus nicht allzugroßen Wert auf Detailschärfe kann man mit Nachbearbeitung am Computer auch noch einiges erreichen. Will man das ganze umgehen ist ein größerer Sensor nötig, was mit wesentlich höheren Preisen und (vor allem bei diesem Zoombereich) einer wesentlich größeren Sperrigkeit der Kamera verbunden ist. Wenn man wie ich eine Kamera sucht, weil man Freude am Photographieren hat, eine Kamera sucht, die man vielseitig verwenden kann und die man ohne Probleme überallhin mitnehmen kann ist man mit der FZ 18 sehr gut bedient. Von mir gibts fünf Punkte, weil die Kamera mich sehr glücklich gemacht hat und viel Spaß bereitet. Eine Anmerkung zum Schluß noch: Kameras, die für den deutschen Markt gebaut sind haben das Kürzel EG. Billigere Kameras sind meist Importe aus anderen Ländern. Panasonic gibt eine weltweite Garantie (so die Auskunft der Hotline), jedoch ist dann eine ausgefüllte Garantiekarte notwendig. Ich habe eine Kamera hier bei Amazon über einen Marketplacehändler bestellt und zwar ausdrücklich das Modell FZ18 EG-K. Geliefert wurde mir ein FZ18-P Modell für den nordamerikanischen Markt. Auf der Rechnung stand EG-K, eine Seriennummer war auf der Rechnung ebensowenig zu finden wie eine Garantiekarte. Bei einem Garantiefall hätte ich sicherlich Probleme gehabt. Ich konnte die Kamera ohne Probleme zurückschicken und werde den Vorfall als Käuferbewertung Amazon melden. Also Vorsicht und Bestellung lieber einmal zu oft überprüfen! |
top Kamera !Ich habe die FZ18 seit einer Woche und bin sehr zufrieden. Die Kamera ist leicht, griffig und läßt sich auch ohne Studium problemlos bedienen. Der Zoom-Bereich ist gigantisch ! Die Bilder werden im Automatik-Modus schon wirklich gut. Das Ergebnis läßt sich durch manuelle Einstellungen aber recht schnell verbessern. Bildrauschen tritt nur unter provozierten Bedingungen auf. Dank Bildstabilisator kann man die enorme Brennweite sogar ohne Stativ nutzen. Mir fehlt nur das klappbare Display zur 5-Sterne Bewertung. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle, die Wert auf Bildqualität legen und nicht nur im Automatik-Modus knipsen.
Danke für die schnelle Lieferung, Amazon. |
Top-Gerät, das "Otto Normalverbraucher" nur selten ausreiztIch habe die Kamera seit einem 3/4 Jahr und bin hochzufrieden damit. Als erstes habe ich die Standardauflösung auf 3 MPixel heruntergenommen, um nicht überdimensionale (und bei der Weitergabe unhandliche) Dateien zu produzieren. Für Bildbetrachtung am Monitor/Beamer langt das ganz locker und Ausdrucke bis A5 lassen auch keine Wünsche offen. Mit dem dann zur Verfügung stehendem Zoom von >28x ist man bei Schnappschüssen aus der Hand fast überfordert, wenn nicht die Automatik die meisten Verwacklungen ausgleichen würde. Mit dem Bildrauschen habe ich nur bei extrem schlechten Licht schlechte Erfahrungen gemacht - eigentlich dann, wenn ich vorher gar nicht an ein Gelingen der Aufnahme glaubte.
Die Bedienung ist bei den vielen Funktionen zwar recht komplex, trotzdem findet man das meiste doch recht intuitiv. Wenn ich mir die Ergebnisse meiner Fotografierkünste mit Freunden (alles Hobby- und Glegenheitsfotografen) vergleiche, die mit wesentlichen teureren, aber eben auch voluminöseren und unhandlicheren DSL-Kameras antreten, dann schneidet die DMC-FZ18 wirklich sehr gut ab. Wer für relativ wenig Geld in allen Lagen ordentliche Bilder machen will, ist mit diesem Gerät wirklich sehr gut bedient. |
Überzeugt! (Ein Hobbyknipser..Rauschfrei)Gesucht habe ich:
-großer optischer Zoom Bereich -viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten -gute Bildqualität -Vernünftiges Preis/Leistungsverhältniss Gefunden habe ich: -FZ18 Grandios! Ich bin begeistert von dieser Kamera. Aber wie schon von mehreren Leuten erwähnt ist dies keine Kamera für Gelegenheitsknipser! Man muss sich schon damit auseinandersetzten sonst werden es nur "durschnittliche" Fotos. Probieren geht über studieren lautet hier die Devise. Zwar sind die "Szene" Einstellungen sehr gut gelungen, aber die volle Stärke dieser Kamera liegt in den manuellen Einstellungen die man vornehmen kann. Zwar sind hier die Spiegelreflexkameras besser, aber man hat hier keine Spiegelreflexkamera vor sich (das muss man sich immer vor Augen halten). Wer sollte sich diese Kamera kaufen? -wenn einem die Spiegelreflexkameras zu groß oder zu teuer sind und nicht mit mehreren Objektiven spazieren gehen möchte -eine Vielfalt von manuellen Einstellungen liebt -Zeit und Freude am experimentieren hat (!!!) -keine 0815 Fotos machen will Wer sollte sich diese Kamera NICHT kaufen? -Gelegenheitsknipser die mit "normalen" Photos fürs Familienalbum zufrieden sind -die eine Kamera suchen, die in der Hosentasche verschwindet -nicht lange experimentieren wollen mit Einstellungen (das sollte die Kamera alleine machen) Ich verzichte hier bewusst auf die leidige Diskussion ISO-Werte, Rauschen etc. da ich mit den Fotos sehr zufrieden bin und ich mir bewusst bin, dass diese Kamera kein Alleskönner ist(sein kann!). Ich kann diese Kamera nur jedem Empfehlen der sich in die Welt der Fotografie wagen will ohne gleich umsummen für Spiegelreflexkameras und deren Zubehör ausgeben möchte. Und zum Abschluss sag ichs noch mal: Dies ist keine Kamera um die Oma bei Sonnenbaden am Strand zu Fotografieren und danach ins Album zu kleben....Dafür kann sie einfach zuviel, und für solche Aufnahmen tuen es auch weitaus billigere Kameras. |
Erstaunliche Abbildungsleistung bei dem Zoom!Trotz dem schwierigen Brennweitenbereich von 28-504mm sehr gute Abbildungsleistung und die Lichtstärke von 2,8 bis 4,2, davon sollten Wechselobjektivhersteller wie Sigma oder Tamron lernen. Keine Vignettierungen, wenig Chromatische Aberration und keine unschärfen an den Rändern. Die Gesichtserkennung ist Ideal für Aufnahmesituationen mit mehreren Menschen und funktioniert sehr gut. Der Bildstbilisator ist sehr effektiv, wobei ich im Mode1 bessere Ergebnisse erziele als im Mode2. Der Akku hält lange und lässt sich in etwa 2 Stunden voll aufladen. Was auch toll ist, ist die Möglichkeit SD/HC Karten zu benutzen, ca. 1000 Fotos auf 4GB bei 8MP, was für den ganzen Urlaub reichen sollte. Einzigste Kontra's wären, der Kompromiss zwischen dem kleinen Sensor und der guten Lichtstärke des Objektivs, lässt die Bilder ab etwa ISO200 mittel bis stark rauschen, schade. Kein Blitzschuh wie z.B. bei den kompakten von Canon. Der elektronische Sucher ist nicht wirklich toll, ein optischer hätte in dem Fall vielleicht mehr nutzen. Alles in allem eine leichte, handliche und nicht allzugroße Kamera mit scharfen, guten und farbechten Bildern wenn man mit ISO100 fotografiert. Für Reise-, und Amateurfotografie bis Semi-Professionell gut geeignet.
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