Viel Kamera fürs Geld
Ich bin mit meiner FZ 50 in Silber rundum zufrieden, nachdem ich eine Fuji finepix s 9500 wieder zurückgegeben habe. Trotz guter FAZ-Kritik waren die Bilder durch die Bank unscharf.
Die Bilder: Jetzt stimmt die Qualität, die Bildschärfe erreicht zwar noch kein Profi-Niveau, genügt aber auch meinen hohen Ansprüchen. Mit kleinen Korrekturen am Mac gelingen mir absolut einwandreie Fotos. Der Verwackelschutz arbeitet ordentlich, besser drauf verzichten, wenn möglich
Die Bedienung: Wundervolle Haptik und ordentliche Qualitätsanmutung, guter Sucher mit Dioptrieneinstellung (man wird älter), Autofokus über Ring am mechanisch gut laufenden Objetiv zu verstellen. Gute Ideen bei Programmen: Eine Haut- Einstellung schafft endlich die fleckigen Dermatologen- Fotos ab. Akku lädt schnell, Trageschlaufe schön breit, LCD-Display sehr variabel, logische Menüs, die sich von den Grundendscheidungen ableiten, ob ich vollautomatisch, mit Programm, mit Zeit- oder Blendenvorgabe oder manuell fotografieren will. Blitzschuh für TTL vorhanden, alle Anschlüsse hinter Deckeln.
Der Preis: Zwischen 400 und 700 Euro gibt es keine bessere Kamera mit Zoom. Wem die Ricoh GR mit Weitwinkel-Festbrennweite zu wenig variabel ist und wer nicht auf einen Blitzschuh verzichten will, hat kaum eine andere Wahl, ohne gleich eine Nikon oder Canon Spiegelreflex in Erwägung zu ziehen.
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Spitzengerät
Ich habe mir vor einigen Tagen die DMC-FZ 50 gekauft. Diese Digitalkamera ist sehr gut verarbeitet, knarrt nicht und scheint sehr stabil zu sein.
Die Ergonomisch angepasste Form lässt das Gerät sehr gut in der Hand liegen und die knöpfe sind optimal zugänglich.
Das menü der kamera ist nach kurzer Zeit begriffen, jedoch muss ich spezielle einstellungen durch die vielzahl der Menüpunkte erst suchen.
Der Autofokus stellt innerhalb weniger hundertstel sekunden scharf und ist manuell kaum besser einzustellen.Der Clou wie ich finde ist der Verwackelungsschutz. Stellt man ihn auf die höchste Stufe kann man an der kamera wackeln wie man will man bekommt fast immer ein scharfes foto!
Fährt man die auflösung auf 3 Megapixel zurück und schält den 4x digitalzoom dazu ein kommt die kamera auf einen erstaunlichen zoomfaktor von 85,5x mit dem sich sehr gut entfernte detailaufnahmen machen lassen die man mit dem blosen Auge kaum wahrnimmt, jedoch zulasten der Qualität.
Ein Foto mit der höchsten Auflösung ist mit einer schnellen SD- Karte in einem bruchteil einer sekunde gespeichert.
Eine schnelle Karte ( ich habe die Sandisk Ultra II 2 GB) ist jedoch für ruckelfreie Video's der höchsten auflösung dringend erforderlich!
Es empfiehlt sich bei diesem Gerät meiner meinung nach die Gebrauchsanleitung zu Studieren, da sonst eine vielzahl von Möglichkeiten im verborgenen bleiben.
Ich finde die DMC- FZ 50 ist ein Einsteiger sowie auch ein Profigerät, da selbst der Laie spitzen Foto's machen kann.
Nun noch ein paar kleine Nachteile die mir aufgefallen sind:
Leider fährt sich der Blitz nicht Automatisch aus wenn er gebraucht wird, man muss einen kleinen hebel betätigen damit er herauskommt. Wird er allerdings gebraucht erscheint ein aufforderungssymbol im Display.
Der Zoom muss manuell vorn an der Linse mit einer Drehbewegung eingestellt werden, was sicher eine bessere Feineinstellung ergibt jedoch fände ich eine Automatik schöner.
Alles in allem ist die Panasonic DMC- FZ 50 ein Spitzengerät und es macht spaß damit zu Fotografieren!
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TOP !!! Oberklasse !!! Der Hammer !!!
Habe die Kamera jetzt 1 1/2 Wochen und habe damit ca. 500 Bilder gemacht. Ich kann nur sagen TOP, TOP, TOP!!! Bin total begeistert davon. Die Bildqualität ist 1 A, das Handling ist super & die Verarbeitung stimmt auch. Die Kamera ist zwar nicht gerade billig, aber ich bin gerne bereit ein paar Euro mehr auszugeben, wenn ich dafür ein Produkt bekomme, mit dem ich 100 Prozent zu frieden bin und wo ich das bekomme, was ich von einer Kamera erwarte. Was nützt mir ne Kamera, wo ich mich im Nachhinein über die Bilder ärgere, oder wo 50 Prozent Schrott sind. Ich hatte vorher die Sony DSC-H5, welche ich ganz schnell wieder verkauft habe. Mit der Sony war ich überhaupt nicht zu frieden. Die Belichtung stimmte hinten und vorne nicht. Der Autofokus war unzuverlässig. Bei der Panasonic kann ich mich auf alles verlassen. Der optische Verwacklungsschutz arbeitet sehr gut. Die Bildqualität stimmt und beinhaltet, das was ich mir gewünscht habe. Habe den Kauf nicht bereut. Man sollte sich aber die Zeit nehmen und die Beschreibung lesen. Nicht einfach drauf los knipsen. es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten an der Kamera. Für alle Bedürfnisse und Zwecke. Mein Tipp: KAUFEN !!! KAUFEN !!! KAUFEN !!!
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Exzellentes Produkt -- Schwächen der DMC FZ-30 weitest gehend ausgemerzt
Vor kurzem hatte ich mir die DMC-FZ 30 im Handel ausgeguckt und nach einer Woche zurückgegeben. Während mir die Bedienung trotz Verbesserungsmöglichkeiten recht gut gefiel, war ich von der Bildqualität der 30 ausgesprochen enttäuscht. Es finden sich zahlreiche lobende Kritiken über die 30 im Internet -- und einige, die meinen, in eine Kamera mit einem so hochwertigen Objektiv und einem so abgerundeten Konzept könne man unmöglich ernsthaft eine so schwache Bildqualität implementieren. Diesen Kritikern kann ich mich auf ganzer Linie anschließen. Die 30 lieferte auch bei ISO 100 in Schatten und auf Haut ein sichtbares Farbrauschen. Nicht schlimm genug, als dass man bei acht Megapixeln keine brauchbaren Bilder im Kleinformat bekäme -- aber dennoch für mich sehr enttäuschend. Subjektiv empfand ich die Bilder sowohl meiner 2-Megapixel-Casio als auch meiner Kleinbild-Spiegelreflex erheblich besser.
Nach einer Woche mit der DMC-FZ 50 kann ich sagen, dass die nun endlich verfügbare 50 in drei wichtigen Bereichen signifikante Verbesserungen gegenüber der 30 aufweist. Nach ersten detaillierten Tests der DMC-LX2 (mit dem Venus Engine 3, der auch in der DMC-FZ 50 steckt) im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell DMC-LX1 (mit dem Venus Engine 2, der auch in der DMC-FZ 30 steckt) war ich vor allem auf die verbesserte Bildqualität der 50 gespannt.
Und da kann ich sagen, dass ich zufrieden bin. Die 50 erlaubt bei ISO 400 und ISO 800 beispielsweise für meine Zwecke mehr als brauchbare Innenraumaufnahmen ohne Blitz. Ja, mit Farbrauschen, aber das Farbrauschen steht in keinem Verhältnis zur 30. Während die 30 schon bei ISO 200 in schwarzen Flächen deutliche Farbausreißer in JPEGs hatte, sind die ISO-800-Aufnahmen mit der 50 zwar nicht rauschfrei, aber ohne allzu deutliche Ausreißer.
Ein Blick auf die Bilder im Rohformat zeigt, dass das Rauschen bei ISO 800 durchaus nicht unerheblich ist, aber anscheinend recht gut kaschiert wird. Die Rohdaten bei ISO 100 weisen eine sehr gute Qualität auf -- auch hier war die 30 deutlich unterlegen.
Anders gesagt, meine (offenbar nicht anspruchslose, dennoch nicht absolut messbare) Haltung der Bildqualität gegenüber wird von der 50 im praktischen Einsatz erfüllt und sogar leicht übertroffen.
Die zweite große Verbesserung der 50 betrifft die Verwendbarkeit eines TTL-Blitzes. Allerdings habe ich noch keine Erfahrungen damit gesammelt.
Die dritte Verbesserung betrifft die Bedienbarkeit. Das Display ist weiter schwenkbar, es sind anscheinend zusätzliche Einstellmöglichkeiten in den Programmen dazugekommen und zuvorderst: Mit einer neuen Taste lassen sich die wichtigsten Parameter des aktuell gewählten Modus flott und ohne Menüaufruf nachjustieren (Lichtempfindlichkeit, Belichtungs- und Entfernungsmessung, Weißabgleich, Auflösung, Speicherformat) -- dies war für mich die hakeligste Stelle an der Bedienung der 30.
Ein paar kleinere Verbesserungen, wie die Erhöhung von 8 auf 10 Megapixeln, sind mir in der Praxis eher nicht so wichtig.
Von der 30 geerbt hat die 50 die sympathisch lange Akkulaufzeit (laut Hersteller sogar verbessert), die fast verzögerungsfreie Aufstartzeit in den Aufnahmemodi, das hervorragend licht- und brennweitenstarke Objektiv, die fast lautlose Fokussierung, die gute Bildstabilisierung, die recht gut geratene Video-Funktionalität und die Griffigkeit.
An der 30 wurde meines Wissens nach vereinzelt kritisiert, sie sei beim Fokussieren zu langsam und beim Weißabgleich nicht zuverlässig. An der Fokussierung hat sich bei der 50 gefühlt nichts Wesentliches geändert -- es ist aber eine Kompaktkamera. Spiegelreflex-Kameras fokussieren, so weit ich das am Markt sehe, schneller, und Punkt. Wer eine schnellere Fokussierung braucht muss meines Erachtens zurzeit auf die netten Features einer Kompaktkamera verzichten und zu einer Spiegelreflex greifen. Mit dem Weißabgleich der 50 bin ich bislang zufrieden und sollte sich herausstellen, dass er gelegentlich nicht gut arbeitet, hoffe ich, dass mir das Motiv die Gelegenheit zur manuellen Korrektur gibt. ;-) Zur objektiven Beurteilung des Weißabgleichs der 50 sehe ich mich nicht in der Lage.
Meine Hauptkritikpunkte an der 50 sind die Signaltöne, die entweder unhörbar oder für mich zu laut sind -- eine zusätzliche Lautstärkestufe, oder eine leisere niedrigste EInstellung fände ich extrem hilfreich. Dennoch erhält man alle Informationen auch optisch; vielleicht muss ich mich auch nur an die entsprechenden Signalisierungen im Display gewöhnen.
Mein Fazit: Für mich gibt es derzeit keine passendere Kamera am Markt -- oder sie ist mir bei meinen umfangreichen Recherchen entgangen. Gute Bedienbarkeit, großer Spaßfaktor, tolles Objektiv, enorme Flexibilität, gute Resultate.
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Diese Kamera muß man kaufen !
Ich habe die Kamera nun ca. 4 Wochen und bin voll und ganz damit zufrieden. Im Außenbereich wüßte ich nicht was eine DSLR mit vergleichbarem Objektiv mehr leisten könnte (evtl. noch schneller focusieren ?). Dann müßte man aber mehr als das doppelte an Geld in die Hand nehmen.
Im Innenbereich gibt es sicherlich leichte Schwächen, wo DSLRs besser sind. Aber wenn man den vergleichsweise guten Blitz dazu nimmt werden die Bilder auch sehr gut.
Über das Bildrauschen kann man in den vielen Foren einiges nachlesen. Ich denke das dies bei der ein oder anderen Kamera besser sein wird, aber ich persönlich finde es verschwindent gering. Wer aber aus kleinen Bildausschnitten große Fotos machen möchte benötigt eine andere Kamera, aber da sind wir wieder beim Thema Geld und DSLR.
Die Kamera bietet reichlich Programme und der Hobbyfotograf mit Mut zum Test kann hier auch noch das ein oder andere herausholen.
Ich finde die Kamera macht super scharfe und detailierte Bilder und das alles ohne die von Digicams bekannten Verzögerungszeiten. Details, die ich zuvor als nebensächlich erachtete, finde ich zunehmend als sehr positiv, so z.B. das drehbare Display. Man kann die Kamera hochhalten und mit ausgeklapptem Display kann ich prima aus der 2ten Reihe fotografieren und zwar das was ich möchte. Oder der präzise über den breiten Ring einstellbare Zoom. Wer das einmal hatte, der verschwendet nie mehr einen Gedanken an einen motorischen Zoom.
Die Akkustandzeit ist mit ca. 360 Bildern angegeben. Hier hat man ein Problem, ich fotografiere was das Zeug hält mit dieser Kamera, und somit ist der Akku entsprechend schnell leer. Er ist aber in 2 Std. wieder voll aufgeladen. Hier werde ich mir aber noch einen zweiten gönnen.
Z.Zt. habe 2 SanDisk 1 GB Extreme III SD-Karten im Einsatz. Bei einer Auflösung von 10M Pixeln gehen ca. 200 Bilder auf die Karte.(mit der Karte bin ich übrigens auch zufrieden).
So, ich kann guten Gewissens eine Kaufempfehlung für die Kamera ausprechen. In Silber (ist nicht so ein helles Silber) sieht sie übrigens auch recht edel aus.
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Kompromiß
Wer auf Anhieb gute frische Fotos erwartet, wird enttäuscht. Stiftung Warentest ist da anderer Meinung.
Keine Ahnung, ob ein größerer Sensor ohne den Glättungschip oder weniger Zoomobjektiv bei der Qualität der Bilder helfen würde. Warscheinlich ist diese Art Technik einfach ausgereizt.
Lernt man die Kamera besser kennen, stellt die Rauschunterdrückung auf LOW, vielleicht auch Kontrast und Schärfe auf HIGH (wer weiß das schon) und findet eine lernkurvenbedingt bessere Einstellung (wobei einem das Superzoom-Buch auch nicht wirklich weiterhilft), werden die Bilder deutlich besser. Was bleibt, ist die Tendenz zur Weichzeichnung als Kompromiß zum Bildrauschen. Das nervt genauso.
Die Aussage, die IXUS 400 oder 500 würde als Schnappschußkamera detailreichere und farbenfrohere Fotos ermöglichen, hat aber durchaus seine Berechtigung und liegt warscheinlich an der gekonnten Technik von Canon und an der mit 3-fach Zoom fast bestehenden Festbrennweite.
Interessant ist, daß Spiegelreflexfotografen mehr Begeisterung für diese Kamera zu entwickeln scheinen als Fotografen mit einer einfachen Kompaktkamera. Und interessant ist auch, welche Traurigkeit sich auf einmal über meine freudige Aufgeregtheit beim Anblick dieser Kamera legt, in Anbetracht der doch offensichtlichen Begrenztheit dieser Technik unsere farbenfrohe und scharfe Welt naturgemäß darzustellen, trotz allen guten Willens und positiver Rezensionen.
Fazit: Auch wenn bei der FZ50 der Spaßfaktor, eine persönliche fotografische Weiterentwicklung gegeben und der Preis i.O. ist, die ultimative Kamera ohne lästiges Zubehör mit Fähigkeit zu schnellen frischen Fotos auch bei weniger Licht muß erst noch erfunden werden!
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Fast wie DSLR
Das wichtigste wurde ja hier schon erwähnt.Ich kann nur sagen...kaufen!!!
Diese Kamera bietet wirklich alles was man braucht(und mehr) und lässt kaum wünsche offen.
Ich würde sie immer wieder kaufen und empfehle sie gerne weiter!
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eine kamera, die man immer dabei haben kann
Ich habe meine lumix fz50 nun bereits seit einigen monaten und sie ist mein dauerbegleiter geworden, der niemals fehlt, wenn ich aus dem haus gehe. Viele tolle motive wären mir entgangen, hätte ich stattdessen eine umhängetasche mit wechselobjektiven und dgl. - aber die nähme ich niemals auf schritt und tritt mit. Wie beim geist in der flasche vereint sich im gehäuse der fz50 nämlich das equipment einer um ein vielfaches teureren spiegelreflexkamera. Das muss man im auge behalten, wenn man die technischen belange überkritisch unter die lupe nimmt. Ja, ein kleiner sensor verursacht eben bildrauschen und kann sich wohl mit nikon und canon - die das doppelte kosten - nicht messen. Mit einer gar nicht einmal so teuren rauschunterdrückungssoftware (bibble lite) und fotos im RAW-format lässt sich mit diesem manko leben - so man tatsächlich profi-qualität anstrebt - also seine fotos (auch im format a4) verkaufen muss/möchte. (Die technisch überkritischen hürden, die hier manche stockfoto-portale errichten, hängen wohl bloß damit zusammen, dass mit der photoshoplupe ausgemachte rauschpunkte das einzige qualitätskriterium sind, das außer streit steht. Für künstlerischen geschmack als kriterium bräuchte es nämlich kompetentere & standfestere prüfer.)
Bei dieser kamera hatte man - ich unterstelle das einmal - die pure lust am fotografieren im auge. Deshalb auch der in alle richtungen schwenkbare monitor (Herrlich zu fotografieren - das feeling einer alten hasselblatt oder leica) und des weiteren auch die m. e. sehr benutzerfreundliche handhabung - klarerweise auch der menüführungen und der einstellungen.
Für diskrete fotografien, das soll ebenso erwähnt werden, ist die fz50 einer spiegelreflexkamera mit ihrem satten wie nervtötenden verschlussgeräusch ebenfalls vorzuziehen. Töne kann man haben - muss man aber nicht.
Mein fazit: lieber eine kamera, die mein steter begleiter sein kann und mich kein motiv entgehen lässt - noch dazu zu einem derart unvergleichlichen preis - als eine nikon d80 etwa, für die ich einen träger bräuchte und die derart klobig in der hand liegt, dass für mich fotografieren zur körperlichen - statt zur sinnlichen herausforderung würde.
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Der beste Kompromiss zwischen Kompakt und ...alles dabei...
Nachdem ich lange Zeit mit den verschiedensten analogen wie digitalen Kameras gearbeitet habe, bin ich nun von der FZ-30 auf die FZ-50 umgestiegen. Auch wenn das Vorgängermodel schon gut war ist diese Kamera das absolute non-plus-ultra! Sie ist noch einmal schneller geworden und hat einige gute Funktionen hinzu bekommen. Eine noch größere Auflösung als 10Mp braucht auch niemand.
Was will man mehr als möglichst lange, leise, schnell, unkompliziert, sicher und kompakt sehr gute Bilder zu machen. Wer nicht einen ultrakompakten MiniKamera-Kompromiss machen will der zwar noch leichter ist, aber bei dem man schon vom digital Zoom oder dem fehlenden Makro, sowie der mangelden Lichtempfindlichkeit angenervt ist, der braucht nun mal eine bessere, größere Kamera. Dann stellt sich die Frage Spiegelreflex oder eben eine kompakte, wie die FZ50.
Bei den meisten kompakten ist der echte optische Zoom nicht 12x, die Startzeit bis man loslegen kann nicht so ultrakurz und die Menuführung nicht so kinderleicht wie bei der FZ50. Eine Spiegelreflexkamera hat in der Grundausstattung fast immer ein übles Objektiv dabei. Ein extra Objektiv plus meist noch ein richtiges Tele und... schon sind wir bei einer Preisklasse, bei der man sich auch einen Fotografen samt Kameras mehrfach pro Monat höchstpersönlich mieten kann... Aber selbst dann wäre das ganze Gepöngel mit eigenem Rucksack nicht wirklich immer witzig und schon gar nicht spontan!
Die FZ50 ist die erste bezahlbare Digitalkamera die:
- sofort verfügbar ist (vergl. Statrzeiten fast alle anderen)
- keine weiteren Objektive oder Zubehör braucht
- eine hervorragende Brennweite von 35-420 hat (vergl. Sony haha)
- ein umfangreiches Menü und Einstellungen hat die jeder bedienen kann
- hervorragende Filter und zwei super Szenen-Programme hat
- einen Megaschnellen und (!) leisen Autofocus hat
- Bilder im JPG, Tiff und RAW sowie kombinieren kann (RAW für richtig gute Poster !!!)
- einen echten !!!! Bildstabilisator und keinen digital, fuzzy oder sonstwie gelogenen der nichts bringt
- schnelle !!! Serienbilder die wahnsinnig schöne momente festhalten kann
- ein Akku hat der wirklich lange hält !!!
- verschiedene gute Belichtungsmessungsmöglichkeiten besitzt
- beim manuellen Focus ein geniales zoomfenster aufmacht
- einen dämpfbaren /einstellbaren Blitz hat
- über einen ausgereiften Makro verfügt
- zwei zusätzliche Drehräder für wichtige funktionen hat (schnelligkeit)
- Supergut & ruhig in der Hand liegt ) ergonomie
- und auch noch akzeptable Mini-Videos drehen kann
Nebenbei hat Panasonic auch noch einen sehr lobenswerten Service, was man wahrlich nicht von allen sagen kann !!!
Was will man mehr...? Das schöne ist, Sie kann noch mehr... ;-)
und sie kann vor allem genial & schnell schöne Bilder machen zu einem Preis der bis 2000,- Eur seines gleichen sucht. Nur weil andere Kamera Hersteller bekannter sind, sollten sie sich nicht auf Ihren guten analogen oder mega-teuren High-End Geräten ausruhen.
Die Lumix FZ50 setzt nochmal einen ganz neuen Standard! Denn am Ende des Tages will man einfach nur schnell-schön-oder intensiv fotografieren !
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Die Freude war schnell weg, die Enttäuschung blieb...
Die Daten, der Preis, das Aussehen, das Objektiv von Leica; diese Merkmale haben mich bewegt den Lumix DMC FZ 50, im August 2006 zu kaufen. Seither habe ich über 10.000 Fotos, in allen möglichen Bereichen geschossen.
Die erste Zeit war ich glücklich, da die oberflächlichen Eigenschaften der Kamera waren sehr sympathisch für mich.
Aber dann kamen die bisschen tieferen Qualitäten zum Vorschein, leider
Der Autofokus irrt sich bei nicht optimalen Lichtverhältnissen in über 20%!
Den optischen Stabilisator kann man kaum wahrnehmen. Seine Wirkung ist minimál.
Die P Programmeinstellung kennt die Verschlusszeitanpassung an die aktuelle Brennweite des Objektivs nicht. Das heißt, wenn man den Zoom auf Tele-Bereich stellt, haben die Kameras schon vor 15-20 Jahren bei P Programmstellung eine kürzere Verschlusszeit genommen, um der Verwackelungsgefahr entgegen zu wirken. Der Lumix kennt das heute noch nicht..!
Aber damit nicht genug. Bei M Programmeinstellung sollte man Verschlusszeit und Blende selbst, nach eigenem Gutdünken einstellen dürfen.
Nicht so bei Lumix. Sie verweigert es die Verschlusszeit kürzer als 1/1000 Sekunde einstellen zu lassen, obwohl grundsätzlich bis 1/2000 Sekunde möglich wäre bei der Kamera.
Die Programmeinstellung S spint total: Man stellt z. B. 1/2000 Sekunde ein, die Blendenautomatik wählt Blende 8. Man verändere die Zeit auf 1/1000, die Blende sollte beim selben Lichtverhältnis kleiner werden. Nicht so bei Lumix.
Die Blende wird größer (5,6)! Man verlängert die Zeit noch weiter: 1/800, 1/640, 1/500; usw. die Blende wird immer größer, die Bilder vollkommen unbrauchbar. Ergo S ist komplett unbrauchbar!
Beim A Programmwahl will sie auch keine kürzere Verschlusszeit als 1/1000 zulassen.
Die angeblich fantastische I.ISO (intelligente ISO) funktioniert nur bei P, auch dann völlig unzuverlässig, bloß sporadisch und marginal.
Die 10 Megapixel merkt man nirgends. Wenn man die Auflösung in Großem und Ganzem betrachtet, würde man höchsten 6 Megapixel vermuten.
Meine Meinung: Panasonic hat mit einer Zumutung die weniger kaufkräftigen Hobbyfotografen verführt (scheinbar super Preis Leistungsverhältnis) und reingelegt. Die Leute, die manchmal ein wenig kreativ fotografieren möchten, sollten sich vor Lumix hüten.
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Hervorragendes Produkt, akzeptabler Preis
Um es gleich vorweg zu nehmen: eine Bridge-Kamera wie die Panasonic Lumix DMC FZ-50 EG ist keine Spiegelreflexkamera, und man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn man den Vergleich sucht, dann muss man sich auf das Segment der Bridge-Kameras mit Superzoom beschränken, und hier ist die Lumix m.E. derzeit unschlagbar.
Als Grafikdesigner fotografiere ich seit etwa 10 Jahren viele Werbemotive selbst. Dabei benötige ich häufig hochwertiges Hintergrundmaterial für Montagen oder fotografiere bei gutem Wetter auf die Schnelle Kampagnenmotive im Freien. Bislang habe ich eine D-SLR (digitale Spiegelreflexkamera) verwendet, hatte jedoch häufig nicht die richtigen Objektive dabei oder fand die Handhabung einfach zu umständlich für Schnellschüsse.
Ich habe deshalb die Lumix gekauft, um das bestmögliche Bildmaterial aus einer Kompaktkamera zu bekommen, und diese Anforderung erfüllt das Gerät. Ich finde es überflüssig, hier auf sämtliche technischen Details einzugehen, denn dazu sind genügend aussagefähige Tests im Internet verfügbar. Ich will deshalb nur auf die Bildqualität und die Hauptvorteile und -Nachteile eingehen.
1. Bildqualität
Ich habe einige andere Kameras ausprobiert, bei identischen Einstellungen identische Motive aufgenommen und die Bilder am Monitor und im Ausdruck verglichen. Die Lumix schlägt im Segment bis 800 Euro alles ? nur die RAW-Bilder der baugleichen Leica V-Lux 1 sind ebenbürtig, während die JPEGs der Lumix die der Leica sogar übetreffen). Die Auflösung ist trotz des etwas unterdimensionierten 1,8"-Chips brilliant, der Weißabgleich funktioniert nachgemessenerweise hervorragend, die Farbaberration bewegt sich im erträglichen Bereich und kann per mitgelieferter Software gut austariert werden. Bildrauschen ist vorhanden, aber sehr gering (immer im Vergleich mit anderen Kompaktkameras, natürlich liefern professionelle Kameras bessere Resultate)
Hauptvorteile:
- Die Kamera ist sehr schnell startklar und bietet akzeptable Fokussier- und Auslösezeiten
- Der Autofokus kann ausgeschaltet werden, die Kamera wird dann am Objektiv manuell scharfgestellt
- Das Objektiv ist absolute Spitzenklasse - nur minimale Randverzerrungen/Vignettierung, sehr lichtstark
- Der Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten sind für eine Bridge-Kamera überragend.
- Die Kamera liegt aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts ruhig und gut in der Hand
- Sie lässt sich einfach bedienen
- Die wichtigsten Funktionen sind per Quick Menu auf einfachen Knopfdruck zugänglich
- Sie verfügt über einen RAW-Modus und speichert die Bilder gleichzeitig zusätzlich als JPEG
- Der Bildstabilisator lässt sich variabel einstellen und ist bei Beölichtungszeiten zwischen 1/10 und 1/60 sehr hilfreich
- Die Kamera macht nebenbei noch recht gute Filme in Auflösungen bis HDTV
- Die mitgelieferte Software ist auch für ambitioniertere Hobbyfotografen ausreichend
- Die Kamera unterstützt Tonaufnahmen zu Bildern - man kann also zu einem aufgenommenen Motiv seine Gedanken kurz "auf Band" sprechen
- Der ausklappbare und schwenkbare Monitor ist äußerst nützlich für Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven - oder für Paparazzi, denn man kann auch rückwärts und über Kopf über eine Mauer fotografieren ;-)
Hauptnachteile:
- Die Lumix lässt sich leider nicht mit einer Hand bedienen, da der Zoom nur über den Ring am Objektiv eingestellt werden kann
- Sie ist sehr groß (so groß wie eine D-SLR Canon EOS 300 D mit Zoomobjektiv 28-105 mm)
- Die Akkulaufzeit ist entgegen anders lautender Behauptungen eher gering. Man sollte immer mindestens einen, besser zwei Ersatzakkus am Start haben
Mein Fazit ist folgendes:
1. Wer Wert auf beste Bildqualität und umfangreiche Einstellmöglichkeiten legt, der erhält mit der Panasonic Lumix DMC FZ-50 EG ein astreines Produkt zu einem nicht billigen, aber völlig angemessenen Preis.
Im Vergleich mit der Lumix ist die Leica V-Lux 1 die minimal bessere Kamera, wenn es um die RAW-Aufnamen geht. Sie ist aber auch etwas langsamer, hat eine schlechtere JPEG-Engine und ist um 250 Euro teurer.
3. Wer eine kleine, handliche Kamera sucht, sollte zu einem anderen Produkt greifen. Er sollte aber dann nicht über schlechtere Bildqualität jammern, denn natürlich kann ein kleines Objektiv nicht mit dem Riesenzoom der Lumix mithalten.
4. Wer mit der Lumix keine guten Bilder machen kann, der wird es auch mit einer D-SLR mit 22 Megapixel nicht auf die Reihe kriegen.
Also: unbedingte Kaufempfehlung, falls Sie eine Bridge-Kamera mit Superzoom benötigen!
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Klasse Kamera
da ich seit dem letzten Urlaub unbedingt eine neue Kamera haben wollte und zwar eine kompakte die aber einen guten Zoom hat hab ich mich nach langem Suchen für die FZ 50 entschieden.
Die Kamera liegt gut in der Hand und sie liefert klasse Bilder ab. Natürlich hat jede Kamera ihre Schwächen und Stärken, die FZ50 benötigt sehr häufig ein Stativ aber damit kann man leben wenn man schöne Aufnahmen haben möchte. Ich habe sehr viel getestet und die Farben als auch die Qualität der Fotos haben mich überzeugt.
Ich würde diese Kamera jederzeit wieder kaufen.
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super Teil
Ich kann nur sagen, super Foto, es macht einfach Spaß mit dieser Kamera. Man kann auch viel Zubehör kaufen wenn man möchte. Wer interesse an Fotos hat, die alle ausschließlich mit dieser Kamera geschossen sind schaue unter marcofotos.elf24.de rein.
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Rauschen?
Einziges Problem mag der kleine Chip sein, aus dem nur mit Mühe eine solche Auflösung herausgekitzelt werden kann. Daher ist der Kritikpunkt meist das Chiprauschen.
Im direkten Vergleich ist das auch deutlicher, als bei meiner SLR, ABER: Bei der FZ50 funktionieren Autofokus und vor allem OIS so gut, dass man gerade bei wenig Licht punktet! Mit keiner anderen Kamera konnte ich bisher hoffen, auch noch Belichtungszeiten von 1/10 s aus der Hand schießen zu können, und der Autofokus lässt sich durch nichts beirren, wie auch die Belichtungsautomatik.
Einziger Nachteil am kleinen Chip ist, dass es schwieriger wird kreativ mit Unschärfe zu arbeiten, aber das ist nicht das Metier von einer Superzoom. Und viel Tiefenschärfe wird wohl auch öfters gewünscht, als gezielte Unschärfe! Eine Kaufempfehlung, ganz ohne Frage!
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Optimale Kamera für engagierte Hobbyfotografen
Die DMC-FZ50 ist wie hier schon vielfach (in den positiven Schilderungen) bestätigt, ein voll umfängliches zu empfehlendes Produkt.
Ich bin seit Januar 2008 stolzer Besitzer und habe inzwischen den ND- und den Schutzfilter ergänzt. Bei starkem Sonnenlicht ist der ND-Filter besonders zu empfehlen.
Mit meinen wenigen Aufnahmen, die bisher machen konnte, bin ich in meiner Entscheidung DSLR oder DMC-FZ50 voll bestätigt worden. U.a. kann man sich ja bei Flickr oder auch in der speziellen Lumix-Lounge umsehen (sofern man ein Panasonic-Produkt besitzt). Auch kann man ja hier unter Amazon das Buch von Frank Späth aufrufen (LUMIX Superzoom Fotoschule FZ 18/ FZ 50 / FZ 8/ TZ 3) und die Renzensionen lesen.
Meine Bewertungskriterien waren:
die Muss-Kriterien:
Preis unter 1.000,- EUR
RAW-Bilder
ext. Blitzgerät anschließbar, um vernünftige Innenaufnahmen machen zu können,
Durchschnittsnote aller Testberichte unter 2
optischer Zoom >= 200 MM
die Wunschkriterien:
Optischer Zoom / Tele in mm
Belichtungsprogramme in Anzahl
lange Akkunutzung
RAW Software beigefügt
niedriger Gesamtsystempreis
niedriges Rauschen für Innenaufnahmen
Videofunktion
Speichermedium SD-Card
Serienbilder pro Sec. (RAW)
Vielseitigkeit
Testdurchschnittsnoten
Positive Lesermeinungen
Handlichkeit
Besonders gut informieren kann man sich z.B. unter digitalkamera.de und z.B. unter testberichte.de
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Aus Sicht des Laien
Wir besitzen seit einem Monat diese Kamera. Voraussetzung für uns waren vor dem Kauf:
1) Wiedereinsteiger nach 10 Jahren Pause mit analoger Technik von Nikon
2) Preis-Leistungsverhältnis
3) Einfache Bedienung
Als Mensch, der schnell einen Markenbezug herstellt, war ich sofort auf der Schiene Nikon. Was analog gut war, ist doch sicherlich auch digital gut. Und dem ist auch nach wochenlanger Auseinandersetzung mit der Materie so. Aber die Kameras, die ich "am" Auge hatte, waren hinsichtlich der gewünschten Bildqualität weit von dem entfernt, was sich ein Familienvater leisten kann.
Durch einen guten Freund, der als Werbefotograf arbeitet, wurde ich auf die FZ 50 aufmerksam. Er selber nutzt diese Kamera für schnelle Überichtsaufnahmen und für den Urlaub, da sie seiner Meinung nach unkompliziert ist.
Auf seinen Rat hin habe ich die FZ 50 bei Amazon erworben, in Silber, denn als Familienvater waren da wieder 10 ¬ gespart ;-)
Und der Kauf hat mich nicht enttäuscht. Bedienung wie die alte analoge Kamera, viele Spielmöglichkeiten, die den "Schnellknipser" wie den etwas ambitionieren Fotografen zufrieden stellen. Und das zu einem für die Bildqualität super Preis. Diesem Preis ist allerdings auch geschuldet, dass es durch die Bridge-Lösung keine Wechselmöglichkeit des Objektives gibt. Allerdings reicht der angebotene Bereich des Objektives für Normalsterbliche allemal aus. Die angspochene Kritik mit der Akku-Laufzeit kann ich bestätigen, stört aber nicht wirklich, außer man ist 2 Wochen im Himalaya unterwegs. Zusatzakkus kosten hier nicht die Welt und sind empfehlenswert. Aufgrund des fest eingebauten Objektives sollte eine "Schutzlinse" angeschafft werden. So bleiben die Kratzer auf der Schutzlinse, und landen nicht auf dem Objektiv. Gut angelegte 25 ¬. Über die SD-Karten wurde schon geschrieben. Selber stelle ich fest, dass mit schnellen Karten, die aber wieder ihren Preis haben, die Kamera an Geschwindigkeit zulegt. Die beigelegte Software reicht für den Anfang aus, befriedigt aber nicht lange Zeit.
Eine Tasche liegt nicht bei. Igesamt bin ich sehr zufrieden. Für eine Kamera, die in diesem Presisegment zu finden ist und unter den o.a. Voraussetzungen ist das ein klares 5 Sterne Ergebnis. Zumal die Bildqualität, und darum sollte es ja gehen, über jeden Zweifel erhaben ist.
Das mal aus Sicht eines früher analogen Freaks und nun digitalen Laien.
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Ich liebe diese Kamera!
Ich bin nur eine begeisterte Hobbyknipserin, kein Profi. Für mich war diese Kamera ein Geschenk des Himmels! Sie macht wirklich tolle Bilder und lockt mich oft frühmorgens aus dem Bett hinaus in die Landschaft, um selbige abzulichten.
Ich besitze diese Kamera seit Dezember 2006 und bin wirklich sehr zufrieden damit. Seitdem habe ich etwas 6000 Bilder gemacht, in höchst unterschiedlichen Situationen. Und in den meisten Fällen bin ich vom Ergebnis durchaus angetan. Im Makrobereich ist sie sicherlich nicht besonders stark; trotzdem kann man dank der vielen kleinen Megapixel recht gute relative super-Nahaufnahmen machen: ich gehe halt so nah ran wie möglich, den Rest Macht die Ausschnittvergrößerung.
[Zusätzliche Nahlinsen sind für mich leider keine Option, da dann der Autofokus nicht funktioniert - ich bin so extrem kurzsichtig, daß ich ohne AF leider nur selten gescheite Bilder hinbekomme]
Für mich bedeutet diese Kamera in der Tat "Best of both worlds": man hat viele, viele manuelle Einstell-Möglichkeiten, aber es geht halt auch vieles mehr oder weniger automatisch, bis hin zum Deppen-Modus "A" - auch vor dem scheue ich nicht zurück, wenn die Situation wechselhaft und schnelle Reaktion gefragt ist.
Ich habe es absolut nicht bereut, meine Pentax MZ10 und meine niedliche Fuji Finepix A350 weggegeben zu haben.
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Alles drin, alles dran...
Immer häufiger ertappe ich mich dabei, dass ich meine umfangreiche Spiegelreflexausrüstung zu Hause lasse und mit der FZ50 fotografiere. Wer mit der FZ50 keine guten Fotos machen kann, der wird mit einer größeren Spiegelreflexausrüstung auch nicht glücklich werden.
Hier nur einige FZ50-Pluspunkte:
+ zahlreiche Einstellmöglichkeiten, die nicht jeder Fotograf voll ausnutzen kann
+ sehr gute Bildqualität in dieser Preisklasse
+ zumutbares Rauschverhalten bei höherer ISO-Einstellung
+ schneller Autofocus
+ sehr gute Macroeinstellung
+ logisches Bedienkonzept (macht das Handbuch fast überflüssig)
+ ausklappbarer und schwenkbarer Monitor
Eklatante Minuspunkte fallen mir nicht ein. Empfehlen würde ich immer die Anschaffung eines zweiten (oder dritten) Akkus.
Ich kann für diese Kamera die maximale Punktzahl vergeben. Sollten Sie geplant haben, eine Kamera in dieser Kategorie zu kaufen, dann zögern Sie nicht und legen sich die Panasonic FZ 50 zu. Sie werden es nicht bereuen!
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