Markante Erscheinung mit Charakter
Schon seit längerem habe ich die LX Modelle von Panasonic im Auge. Mir gefällt das Konzept der Kamera und ihr markantes Erscheinungsbild. Aber nicht nur die äusseren Werte sind bei dieser Kamera interessant. Die LX Modelle von Panasonic zeichnen sich z.B. auch durch ihren echten 16:9 Sensor aus. D.h. Bilder werden nicht zurechtgeschnitten, sondern gleich im 16:9 Format aufgenommen. Zudem ist die LX 1 eine Kamera die viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten bietet. Auch das machte die Kamera für mich attraktiv. Nachdem nun in meinem Bekanntenkreis eine LX 1 feilgeboten wurde, habe ich kurzentschlossen zugeschlagen.
Wie bereits erwähnt ist das Erscheinungsbild der Kamera "anders". Der für eine Kompakte doch relativ große Objektivtubus, mit dem erfeulicher Weise stabilen Deckel, sticht an dem zierlichen LX Gehäuse sofort ins Auge. Er passt aber gut zur sehr edel wirkenden Panasonic, die im Übrigen baugleich ist mit der Leica D-Lux 2. Die Haptik der LX Modelle ist sehr wertig. Panasonic gewohnt ist die Verteilung der Bedienelemente auf der Ober- und Rückseite. Ungewohnt und neu ist der "Joystick" über den Pfeiltasten, sowie eine "Locktaste" für die AF/AE Einstellungen. Am Objektiv sitzt passender Weise die Einstellung für das Format 16:9,4:3 und 3:2. Zudem hat Panasonic auch der Fokuseinstellung einen eigenen, aussenliegenden Schalter spendiert.
Die alte Dame hat im Gegensatz zur Nachfolgerin der LX 2, kein Display 16:9 Format. Allerdings ist das verwendete 2,5" Display mehr als brauchbar.
Vielfältig sind dafür die Einstellmöglichkeiten, sowie die manuellen Eingriffsmöglichkeiten beim Fotografieren mit der LX 1. Neben den von Panasonic bekannten Motivprogrammen, bietet die LX 1 einiges für ihren Benutzer und spricht auch ambitionierte Fotografen an. Neben der Programmautomatik ist die Blende-/Zeitautomatik, sowie eine komplett manuelle Einstellung möglich. Histogramm, manueller Weißabgleich etc. ist "normal" bei der LX. Genial finde ich den auszuklappenden Blitz. Wenn man ihn nicht will bleibt er einfach im Gehäuse, Punkt!
Die Bildqualität der Kamera finde ich ausgezeichnet. Mann muß sich aber mit der LX beschäftigen, ausprobieren, testen usw. Was aber dank des sehr einfachen, intutiv bedienbaren Menü's kein großes Problem darstellt. Sehr gut ist für mich die Möglichkeit, Bilder in RAW abzuspeichern.
Fazit: Nicht jeder wird an dem Kleinod aus Fernost seine Freude haben. Die LX richtet sich ganz klar an Fotografen, die auch an einer kompakten auf manuellen Eingriffsmöglichkeiten nicht verzichten wollen. In Verbindung mit dem 16:9 Sensor eine ziemlich einzigartige Kamera. Zudem in schwarz atemberaubend schön.
5 Sterne für die alte Dame.
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Markante Erscheinung
Schon seit längerem habe ich die LX Modelle von Panasonic im Auge. Mir gefällt das Konzept der Kamera und ihr markantes Erscheinungsbild. Aber nicht nur die äusseren Werte sind bei dieser Kamera interessant. Die LX Modelle von Panasonic zeichnen sich z.B. auch durch ihren echten 16:9 Sensor aus. D.h. Bilder werden nicht zurechtgeschnitten, sondern gleich im 16:9 Format aufgenommen. Zudem ist die LX 1 eine Kamera die viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten bietet. Auch das machte die Kamera für mich attraktiv. Nachdem nun in meinem Bekanntenkreis eine LX 1 feilgeboten wurde, habe ich kurzentschlossen zugeschlagen.
Wie bereits erwähnt ist das Erscheinungsbild der Kamera "anders". Der für eine Kompakte doch relativ große Objektivtubus, mit dem erfeulicher Weise stabilen Deckel, sticht an dem zierlichen LX Gehäuse sofort ins Auge. Er passt aber gut zur sehr edel wirkenden Panasonic, die im Übrigen baugleich ist mit der Leica D-Lux 2. Die Haptik der LX Modelle ist sehr wertig. Panasonic gewohnt ist die Verteilung der Bedienelemente auf der Ober- und Rückseite. Ungewohnt und neu ist der "Joystick" über den Pfeiltasten, sowie eine "Locktaste" für die AF/AE Einstellungen. Am Objektiv sitzt passender Weise die Einstellung für das Format 16:9,4:3 und 3:2. Zudem hat Panasonic auch der Fokuseinstellung einen eigenen, aussenliegenden Schalter spendiert.
Die alte Dame hat im Gegensatz zur Nachfolgerin der LX 2, kein Display 16:9 Format. Allerdings ist das verwendete 2,5" Display mehr als brauchbar.
Vielfältig sind dafür die Einstellmöglichkeiten, sowie die manuellen Eingriffsmöglichkeiten beim Fotografieren mit der LX 1. Neben den von Panasonic bekannten Motivprogrammen, bietet die LX 1 einiges für ihren Benutzer und spricht auch ambitionierte Fotografen an. Neben der Programmautomatik ist die Blende-/Zeitautomatik, sowie eine komplett manuelle Einstellung möglich. Histogramm, manueller Weißabgleich etc. ist "normal" bei der LX. Genial finde ich den auszuklappenden Blitz. Wenn man ihn nicht will bleibt er einfach im Gehäuse, Punkt!
Die Bildqualität der Kamera finde ich ausgezeichnet. Mann muß sich aber mit der LX beschäftigen, ausprobieren, testen usw. Was aber dank des sehr einfachen, intutiv bedienbaren Menü's kein großes Problem darstellt. Sehr gut ist für mich die Möglichkeit, Bilder in RAW abzuspeichern.
Fazit: Nicht jeder wird an dem Kleinod aus Fernost seine Freude haben. Die LX richtet sich ganz klar an Fotografen, die auch an einer kompakten auf manuellen Eingriffsmöglichkeiten nicht verzichten wollen. In Verbindung mit dem 16:9 Sensor eine ziemlich einzigartige Kamera. Zudem in schwarz atemberaubend schön.
5 Sterne für die alte Dame.
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Moderner Klassiker
Schon seit längerem habe ich die LX Modelle von Panasonic im Auge. Mir gefällt das Konzept der Kamera und ihr klassisch-markantes Erscheinungsbild. Aber nicht nur die äusseren Werte sind bei dieser Kamera interessant. Die LX Modelle von Panasonic zeichnen sich z.B. auch durch ihren echten 16:9 Sensor aus. D.h. Bilder werden nicht zurechtgeschnitten, sondern gleich im 16:9 Format aufgenommen. Zudem ist die LX 1 eine Kamera die viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten bietet. Auch das machte die Kamera für mich attraktiv. Nachdem nun in meinem Bekanntenkreis eine LX 1 feilgeboten wurde, habe ich kurzentschlossen zugeschlagen.
Wie bereits erwähnt ist das Erscheinungsbild der Kamera "anders". Der für eine Kompakte doch relativ große Objektivtubus, mit dem erfeulicher Weise stabilen Deckel, sticht an dem zierlichen LX Gehäuse sofort ins Auge. Er passt aber gut zur sehr edel wirkenden Panasonic, die im Übrigen baugleich ist mit der Leica D-Lux 2. Die Haptik der LX Modelle ist sehr wertig. Panasonic gewohnt ist die Verteilung der Bedienelemente auf der Ober- und Rückseite. Ungewohnt und neu ist der "Joystick" über den Pfeiltasten, sowie eine "Locktaste" für die AF/AE Einstellungen. Am Objektiv sitzt passender Weise die Einstellung für das Format 16:9,4:3 und 3:2. Zudem hat Panasonic auch der Fokuseinstellung einen eigenen, aussenliegenden Schalter spendiert.
Die alte Dame hat im Gegensatz zur Nachfolgerin der LX 2, kein Display 16:9 Format. Allerdings ist das verwendete 2,5" Display mehr als brauchbar.
Vielfältig sind dafür die Einstellmöglichkeiten, sowie die manuellen Eingriffsmöglichkeiten beim Fotografieren mit der LX 1. Neben den von Panasonic bekannten Motivprogrammen, bietet die LX 1 einiges für ihren Benutzer und spricht auch ambitionierte Fotografen an. Neben der Programmautomatik ist die Blende-/Zeitautomatik, sowie eine komplett manuelle Einstellung möglich. Histogramm, manueller Weißabgleich etc. ist "normal" bei der LX. Genial finde ich den auszuklappenden Blitz. Wenn man ihn nicht will bleibt er einfach im Gehäuse, Punkt!
Die Bildqualität der Kamera finde ich ausgezeichnet. Mann muß sich aber mit der LX beschäftigen, ausprobieren, testen usw. Was aber dank des sehr einfachen, intutiv bedienbaren Menü's kein großes Problem darstellt. Sehr gut ist für mich die Möglichkeit, Bilder in RAW abzuspeichern. AL Fotografie ist nicht ihr Ding. Aber das weiß man vorher. Ich finde die LX für Landschaftsfotos ideal. Mit Hilfe des 16:9 Sensors gelingen traumhaft schöne Ansichten.
Fazit: Nicht jeder wird an dem Kleinod aus Fernost seine Freude haben. Die LX richtet sich ganz klar an Fotografen, die auch an einer kompakten auf manuellen Eingriffsmöglichkeiten nicht verzichten wollen. In Verbindung mit dem 16:9 Sensor eine ziemlich einzigartige Kamera. Zudem in schwarz atemberaubend schön.
5 Sterne für die alte Dame.
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