Die beiden älteren, ausführlichen Rezensionen sind so zutreffend, dass ich ausdrücklich als Ergänzung nur einige Kleinigkeiten hinzufüge, die die praktische Nutzung aus meiner Erfahrung betreffen, also aus der eines Freizeit-Knipsers.
Die Verkürzung von rund 110mm (äquivalent) auf 12/60mm (äquivalent) ist spürbar. Ich vermisse den zusätzlichen Zoom recht oft und muss dann das Bild freistellen. Weil die 10 Megapixel meistens dafür genug Luft lassen, vor allem aber wegen der Lichtstärke des Objektives lasse ich dennoch in der Regel meine D-Lux 3 (Lumix LX2) daheim und nehme die LX3 mit.
Mitte Oktober 2008 gibt es weder für Photoshop noch für Lightroom einen RAW-Decoder für die LX3. Das behindert den Workflow deutlich.
Silkypix und die interne Engine für JPEGs begradigen das Bild - vor allem mit Blick auf Kissenverzerrungen - erheblich. Dennoch sind die Verzerrungen deutlicher spürbar als bei den Vorgängermodellen, und zwar nicht nur bei 5.1/20mm. Wie extrem das Objektiv verzeichnet, erkennt man bei Nutzung eines anderen RAW-Konverters, etwa DCRAW. Inzwischen erkennt auch PTLENS die LX3 und begradigt beide Versionen, was dieses Problem wieder entschärft.
Mir scheint, dass zumindest bei meinem Modell auch trotz paralleler Bildebene eine perspektivische Verzerrung auftritt (ein nach rechts abfallendes Trapez). Dafür habe ich auch als früher Käufer nicht das Randschärfeproblem.
Ich lasse die Kamera nur bis ISO 200 wählen, wenn ich meine RAWs mit für mich erträglichem Rauschen haben möchte. Dies dann aber automatisch. Das mag aber persönlicher Geschmack sein, und die Empfindlichkeit gegenüber Rauschen kann genauso modeabhängig sein wie die Frage, ob man gerne ein scharfes Bild hätte. Insofern soll dies nicht als ernsthafter Widerspruch gegenüber den Rezensenten verstanden sein, die auch ISO 400 oder 800 insofern noch für brauchbar halten.
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Videogehäuse
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Panasonic - Lumix DMC-LX3 Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Panasonic Lumix DMC-LX3 | ||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | Lumix DMC-LX3 [Panasonic] |
| Listenpreis (USA) | 499 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 461 EUR [für 400 EUR kaufen] |
| Angekündigt am | k/A |
| Verfügbar seit | k/A |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten. |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | k/A |
| Sensorpixel | k/A |
| Auflösung | k/A |
| Bildproportionen | k/A |
| Abmaße | 26 x 55 x 105 mm / 1.04 x 2.2 x 4.2 inch |
| Gewicht | 998 g / 2 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | k/A |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | k/A |
| MicroDrive kompatibel | k/A |
| Stativbefestigung | k/A |
| Anschluss für externen Blitz | k/A |
| interner Blitz | k/A |
| PopUp Blitz | k/A |
| Blitzmodi | k/A |
| Wechselobjektivfassung | k/A |
| unterstützte TTL Protokolle | k/A |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | k/A |
| Tonaufzeichnung | k/A |
| Weißabgleich | k/A |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | k/A |
| Zeitautomatik | k/A |
| Blendenautomatik | k/A |
| Manueller Weißabgleich | k/A |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | k/A |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | k/A |
| :: Forum | |
| diskutiere über Lumix DMC-LX3 | |
| gesendet am 08.01.2009 | Coral Video Studio Pro... |
| gesendet am 08.01.2009 | PHOTO: Frischfleisch |
| gesendet am 08.01.2009 | PHOTO: Blenny |
| gesendet am 08.01.2009 | PHOTO: bitte lächeln v... |
| gesendet am 08.01.2009 | Canon EOS 5D Mark II |
| gesendet am 07.01.2009 | PHOTO: Longimanus Nr.1... |
| gesendet am 07.01.2009 | Fotos Panasonic Lumix ... |
| gesendet am 07.01.2009 | optimales Einstellung:... |
| gesendet am 06.01.2009 | PHOTO: Mandarinfische |
| gesendet am 06.01.2009 | PHOTO: When Time Stand... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | ||||
| Zu diesem Produkt haben wir leider noch keine Unterwasseraufnahmen zugesandt bekommen. Wenn Du bereits Unterwasseraufnahmen damit gemacht hast, würden wir uns über eine Einsendung von Dir sehr freuen. Andere potentielle Unterwasserfotografen und -videografen sind Dir sicherlich dafür sehr dankbar. Und wer weiss, vielleicht wirst Du dadurch bald als Nachwuchstalent entdeckt. Einigen unserer Teilnehmer gelang es so bereits etwas Geld mit ihren Bildern zu verdienen. Leider sehen wir von solchen Profiten keinen Cent, aber Du kannst hier klicken um Deinen Beitrag kostenlos hochzuladen. | ||||
Das Bessere ist der Feind des Guten |
Ein würdiger Nachfolger der LX-SerieIch durfte die LX3 schon vor einigen Wochen für einige Tage "probetesten". Ich hatte sie mir eigentlich bereits gekauft, habe sie jedoch wieder zurückgegeben. Warum, darauf möchte ich später eingehen.
Ich benutze seit fast 2 Jahren das erste Modell der LX-Serie, die LX1. Mich hat am meisten der 16:9 Modus an dieser Kamera fasziniert, außerdem die kompakten Ausmaße und dennoch ein professionelles Feature-Set mit RAW-Modus. Die LX1 hatte jedoch einige Nachteile: Der Sensor hat ziemlich stark gerauscht, die Rauschunterdrückung der damalingen Venus-Engine (wie der von Panasonic benutzte Bildprozessor genannt wird) hat zu matschigen und fleckigen Ergebnissen geführt, was auch in vielen Tests kritisiert wurde. Über ISO200 konnte man die LX1 überhaupt nicht sinnvoll verwenden. Ich habe aus dem Grund nur ISO80 gemeinsam mit dem RAW-Modus genutzt. Serienbildfunktion oder Auto-Bracketing war bei der LX1 im RAW-Modus nicht möglich. Aber mit einer schnellen Karte dauerte das Speichern von RAW-Bildern gerade mal 2 Sekunden, womit ich leben konnte. Die LX2 brachte eigentlich keine großartigen Neuerungen mit. Das Display wurde größer und nun nativ im 16:9 Format ausgeführt, die Pixelanzahl erhöht und die Bildbearbeitung etwas verbessert, sodass die LX2 auch bei höheren Empfindlichkeiten etwas bessere Ergebnisse liefern konnte. Durch die größeren Dateien, dauerte jedoch das Speichern von RAW-Dateien nun noch länger, ausserdem hat sich Panasonic entschieden bereits bei RAW-Dateien die dunklen Bereiche stark zu bearbeiten, was zu unschönen Ergebnissen geführt hat, wenn man bei der Bildbearbeitung die Schatten nachträglich aufhellen wollte. Die Ankündigung der LX3 hat seit der LX2 mehr als 2 Jahre benötigt, und Panasonic hat einen großen Schritt gewagt und einige interessante Neuerungen eingeführt. Die Pixelanzahl ist beinahe gleich geblieben (im Gegensatz zu vielen anderen Kameraherstellern, die sich am Megapixelrekord messen wollen). Das Zoomobjektiv wurde nun von 4x auf 2,5x reduziert, jedoch der Weitwinkel von 28 auf 24mm erweitert. Der Telebereich, falls man überhaupt noch von so einem sprechen darf, liegt bei 60mm (im Gegensatz zu den früheren 112mm). Die wichtigste Neuerung ist jedoch die Lichstärke, die im Moment bei Kompaktkameras eine wirkliche Rarität darstellt (mit Ausnahme der bereits mehrere Jahre alten Olympus C5050 Canon G3-G7 und Sony 707 Kameras). Bei Weitwinkel liegt die offenste Blende bei 2.0 (früher 2.8) bei vollem Zoom bei 2.8. Beim Vorgänger hatte man in diesem Zoombereich bereits 4.0, bei vollem Zoom sogar 4.9. Die nächste wichtige Neuerung ist der vergößerte Sensor, bei dem nie die volle Fläche gleichzeitig genutzt wird, was dazu führt, dass die Brennweite bei allen Bildformaten erhalten bleibt. Bei 4:3 gewinnt man oben/unten ein bisschen dazu. Bei 16:9 wächst das Bild in der Breite. Bei anderen Kameras, wie auch schon bei der LX1 und LX2 werden die unterschiedlichen Bildformate bloß durch einfache Beschneidung links/rechts oder oben/unten erzielt. Dadurch dass der Schalter zur Formatumschaltung direkt am Objektiv sitzt, zählt die LX3 zu den wenigen Kameras, wo man bereits während der Aufnahme schnell und unkompliziert durch Wahl des Bildformats viel zur Bildgestaltung und Bildkomposition beitragen kann. Auch wichtig zu erwähnen ist nun der eingebaute RAW-Buffer, der es erlaubt bis zu 3 RAW Files in Serie aufzunehmen, somit Auto-Bracketing auch mit RAW möglich ist (sehr von Vorteil für HDR-Aufnahmen). Außerdem kann man mit der LX3 problemlos ein RAW File nach dem anderen schiessen, ohne dass die Kamera jemals ins Stocken gerät. Zum Auto-Bracketing sei noch angemerkt, dass es leider nur maximal -1 und +1 Belichtungsstufen überbrückt. Dafür gibt es aber auch ein Aspectratio-Bracketing, das 3 Bilder hintereinander mit jeweils unterschiedlichem Format aufzeichnet, wenn man sich nicht entscheiden kann, in welchem Format das Motiv am besten zur Geltung kommt. Für Studiofotografen ist endlich auch ein Blitzschuh mit E-TTL Messung vorhanden, wodurch die LX-Serie einen deutlich professionelleren Charakter erhält. Bei meinem direkten Vergleich von LX1 und LX2 ist mir sofort der viel bessere Bildschirm aufgefallen. Er ist auch bei Sonnenlicht gut erkennbar und verfügt über eine abschaltbare Aufhellautomatik, die je nach Umgebungslicht variiert. Den optischen Sucher habe ich schon bei meiner LX1 nicht vermisst. Bei meiner alten Canon G5 hatte ich zwar einen, hab diesen jedoch nie genutzt. Durch das zuschaltbare Live-Histogramm kann die Belichtung schon vor der Aufnahme gut kontrolliert werden. Überbelichtete Stellen sind nach der Aufnahme durch ein Blinken erkennbar, das sich übrigens auch abschalten lässt. Ich hatte übrigens das Auto-Review bei mir völlig abgeschaltet, da ich auf die Art ohne zu warten das nächste Bild schiessen konnte. Neben dem normalen 2-Sekunden Review ist auch ein Zoomreview möglich, der sich nach der Aufnahme kurz ins Bildzentrum reinzoomt um die Schärfe besser überprüfen zu können. Durch den vergrößerten Griff liegt die LX3 auch besser in der Hand. Die Bedienelemente wurden fast unverändert von den Vorgängern übernommen. Der Joystick mit dem Quickmenü ist sehr hilfreich und bietet Zugang zu den wichtigsten Kameraeinstellungen, ohne sich durch Menüs wühlen zu müssen. Der Wiedergabemodus hat jetzt einen eigenen Schiebeschalter spendiert bekommen, früher musste man dafür das Wählrad umstellen. Die Kamera ist sehr gut verarbeitet, irgendwelche Mängel sind mir nicht aufgefallen. Auch hatte ich nie das Gefühl als würden sich die Tasten billig anfühlen, ganz im Gegenteil. Bei der Bildqualität hat sich zum Vorgänger einiges getan. Die JPEGs sind nun viel reiner und weisen viel weniger Bearbeitungsartefakte auf. Die Unterschiede sind im RAW-Modus noch viel deutlicher. Wo die LX1 und LX2 bei ISO400 bereits so stark gerauscht haben, dass die Bilder kaum noch vernüftig zu bearbeiten waren (was jedoch bei der kamerainternen JPEG-Bearbeitung einfach weggewaschen wurde), sind die Bilder der LX3 problemlos nutzbar. Ich habe A3-Ausdrucke von einigen ISO400 Bildern gemacht und war von den Ergebnissen erstaunt. Sogar ISO800 ist mit etwas Bearbeitung noch nutzbar, vor allem wenn man in RAW aufnimmt, und die Bilder selbst bearbeitet und nachträglich entrauscht. Bei ISO1600 ist die Grenze des sinnvoll machbaren. Aber das trifft auf die Bilder der hochgelobten Fuji F30/31fd genauso zu. Trotzdem gewinnt man durch die höhere Lichtstärke des LX3-Objektivs, den sehr effektiven Bildstabilisator an die 2-3 zusätzliche Blendenstufen. Ich konnte mit der LX3 scharfe Bilder bei ISO80 machen, wo die F30 bereits ISO400 benötigt hat. Für Kompaktkameras kann die LX3 durchaus als top bezeichnet werden. Wer noch bessere Bildqualität benötigt, der kann nur zu einer digitalen Spiegelreflex oder der Sigma DP1 greifen, wobei letztere bei höheren Empfindlichkeiten genauso zum Rauschen neigt. Auch nicht zu vergessen, dass ein bloßes 2.0 Objektiv deutlich mehr kostet als die gesamte LX3 (ganz zu schweigen von der Größe). Bei einem unstabilisierten 3.5 Objektiv wäre man bei der Spiegelreflex bereits bei ISO400 oder sogar ISO800, wo man mit der LX3 noch mit ISO100 schiessen könnte. Was mir bei meinen Vergleichen mit der LX1 noch aufgefallen ist, dass die LX3 etwas weniger Details aufzeichnet. Es handelt sich wirklich nur um Nuancen, aber die LX1 lieferte von Haus aus schärfere Bilder, was sich jedoch durch das viel höhere Rauschen relativiert. Bei RAW konnte ich jedenfalls zusätzliche Details aus den Bildern rauskitzeln, wobei zur Zeit nur das beigelegte Silkypix die LX3 RAW-Dateien öffnen kann. Weitere RAW-Konverter werden erwartungsgemäß in den nächsten Wochen/Monaten folgen. Leider ist mir auf vielen meiner Testfotos eine deutliche Unschärfe zum linken Bildrand hin aufgefallen, die in dieser Preisklasse und vor allem bei einem "Leica"-Objektiv nicht zu akzeptieren ist. Aus diesem Grund habe ich die Kamera wieder zurückgegeben. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass auch andere Benutzer dieses Problem haben, es jedoch auch Exemplare gibt, die ein durchgehend scharfes Bild von Rand zu Rand liefern. In Foren wird gemunkelt, es könne sich um Produktionsungenauigkeiten aus der ersten Charge handeln. Ich warte deshalb noch weitere Erfahrungsberichte ab, bevor ich mir wieder eine LX3 kaufe. Für meinen Urlaub nächste Woche werde ich dann doch noch meine LX1 einsetzen müssen. |
Unterschiede zur LX2Hallo
habe die LX2 nun schon etliche Monate und bin sehr begeistert gewesen von 16:9 und WW Möglichkeiten. Schade übrigens, dass noch keine DSLR diese Funktionen hat- wer einmal mit 16:9 fotografiert hat will nichts mehr anderes ;-) Negativ fiel mir bei der LX2 auf, dass sie doch starke Verzerrungen hat aufgrund des Ww und auch sehr langsam im auslösen. Zudem waren die iso800 Bilder sehr schlecht. Ich habe nun die LX2 und kann direkt vergleichen (wer Vergleichsfotos sehen will kann auf flickr (.../photos/29980086@N07/) ein paar Beispiele sehen. Ich kann sagen, dass mir die Auslösegeschwindigkeit nun besser gefällt. Kann es nicht in ms ausdrücken aber man spürt schon dass es nun wesentlich schneller geht und man auch mehr Fotos in kurzer eit machen kann. Auffällig ist der Blitzschuh den ich aber nicht wirklich nutze- ein riediger Blitz auf der kleinen Kamera... naja. Bildqualität: finde sie etwas besser als bei der LX2, bei starkem Licht kommen die Konturen besser raus, auch ist die verzerrung bei WW nicht mehr so stark. Finde auch die Farben etwas kontrastreicher. Schön ist auch, dass man nun noch mehr im WW aufs Bild bekommt, da hat Panasonic nochmal etwas verbessert. ISO 800 ist nun auch sehr viel besser als bei der LX2. Menüführung und Batterie ist ähnlich bzw gleich der LX2. Gut ist, dass es nun auch f2 gibt,leider geht es wieder nur bis f8. Schlecht finde ich die klobige Gestaltung der Kamera- durch den Blitzschuh ist sie noch breiter geworden und passt nun sicher nicht mehr in eine Hosentasche. Toll ist auch die Serienbildfunktion (3 bis unendl),leicht einzustellen. Auch wie bei der LX2 kann man 2se und 10s selbstauslöser eingeben. Das LCD Display ist nun noch etwas breiter was aber nur beim 3:2 etwas bringt, beim 16:9 gibt es schwarze Streifen oben und unten. SD Karten mit 4gb nimmt sie problemlos. AF AE lock ist nun auch vorhanden. Ausfahrbarer Blitz wie bei der LX2. Alles in allem eine wunderbare 16:9 kamera, die aber eher für Landschaft/Architektur zu gebrauchen ist und weniger für schnappschuesse, wobei sie im Vergleich zur lx2 doch aufgeholt hat. |
HABE MEHR ERWARTET!Habe lange überlegt, ob ich die LX3 oder doch die Sigma dp1 kaufen soll. Habe mich etwas vom neuen Leica Objektiv für die Lumix blenden lassen und dann doch die LX3 gekauft. In der Farbe schwarz (+ Metallgehäuse) wirkt die LX3 hochwertig, modern und altmodisch zu gleich. Nur die wackeligen kleinen Schieber (Aufnahme/Wiedergabe), teilweise sogar aus Kunststoff (Batteriefach), trüben das Gesamtbild! Besonders gefällt mir die Möglichkeit ein externes Blitz zu verwenden bzw. einen Aufstecksucher (ca. 250 Euro = sehr teuer). Ob die Kamera einen Kaufpreis von ca. 450 - 500 Euro Wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, ich bin etwas enttäuscht. Denn die versprochene Bildqualität, durch den etwas größeren Chip (Qualität soll gegenüber der LX2 um 30% gestiegen sein), kann ich nicht 100%ig bestätigen. Habe einfach zuviel erwartet, ist halt auch nur eine Digitale Kompaktkamera, dann doch besser mit einer Digitalen Spiegelreflexkamera Arbeiten. Ich verwende die LX3 nun hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen bzw. Architektur-Aufnahmen (mit guten Ergebnissen), nicht geeignet für Kinderfotografie (Tier) bzw. Innenaufnahmen (zu langsam). Wie jede Kompakte hat die LX3 stärken bzw. schwächen, aber die LX2 ist nun sehr preiswert neuwertig zu kaufen (besser die LX2 nehmen)!
FAZIT: bin nicht ganz überzeugt von der LX3, da hat die Werbung im Internet und Fachzeitschriften einfach zuviel versprochen! Doch die Landschaftsaufnahmen im Weitwinkel von 24mm sind sehr gelungen! |
gelungenich besitze die lx3 nun seit einer woche und bin sehr zufrieden.schon im automatikmodus sind die bilder sehr gut,dank der vielen manuellen eingriffsmöglichkeiten lässt sich mit etwas zeit fast immer das gewünschte ergebnis erreichen.anfangslichtstärke 2 und 24 mm ww waren für mich kaufentscheident.die kamera ist für die meisten anwendungen schnell genug,
außerdem hat man ja die möglichkeit manuell vorzufocussieren.geht mit one-push-focus sehr gut und schnell...gut ist auch der af verfolgungs modus.schärfe und farbtreue sind bei meinem exemplar sehr gut,auch das rauschverhalten ist für eine kompakte wirklich gut.man darf ja auch nicht vergessen ,bei was für lichverhältnissen wir mitlerweise gute bilder erwarten..und auch kriegen.die schiebeschalter sind nicht wirklich schlecht,aber das könnte man besser machen..das haben andere hersteller schon besser gelöst.ausserdem sollte man displayschutzfolien mitbestellen,weil das display doch etwas vorsteht.und unbedingt einen 2.akku zum wechseln.mein fazit:wer bereit ist auf den eingeschränkten brennweitenbereich einzulassen und ein wenig mit der kamera auseinanderzusetzten bekommt hier eine sehr gute kompakte bei der man sich nicht oft ärgern wird,die slr zuhause gelassen zu haben.ich werde meine auf jeden fall behalten. |
Die LX3 weiß zu überzeugen.Seit einigen Jahren kenne ich die ein oder andere Panasonic Digitalkamera aus eigener Erfahrung. Ich nutze die LC1, FX8, FZ8, L1 und hatte mehrere Wochen lang die FX500. Der Vergleich mit älteren Lumix-Modellen fällt mir also leicht.
Fast könnte man meinen, die LX3 wäre eine Mischung aus der alten LC1 Bridgekamera mit dem hervorragenden Leica 28-90/2.0-2.4 (KB) und der alten FX8 Minikamera. Das Objektiv der LX3 reicht natürlich nicht an die LC1 heran und die LX3 ist größer und schwerer als eine Kamera der FX-Serie. Ganz abwegig ist der Gedanke allerdings nicht, daß Panasonic der Versuch, LC1, FX8 und sogar L1 DSLR in einem Gerät zu vereinen, gelungen ist. Vorbildlich ist die Verarbeitung der LX3. Das ist bei Lumix-Kameras zwar nicht ungewöhnlich, dennoch war ich froh, keine Mängel im Detail erkennen zu müssen, wie ich sie zuletzt bei mehreren Exemplaren der aktuellen FX500 gesehen hatte. (Knackendes Gehäuse beim Drücken des Mode-Schalters, weil die Frontplatte nicht vernünftig befestigt wurde und sich bewegte...) Die Teile sind hauptsächlich aus Metall, von den Knöpfen und dem Batteriefach abgesehen. Das Gehäuse ist rundum sauber verarbeitet, alle Teile sitzen fest, Knacken und Knirschen sucht man vergebens. Das große LCD löst angenehm auf, Pixelfehler im Display scheint es bei Panasonic ohnehin nicht zu geben, ich selbst hatte bisher jedenfalls keine. Der Ein/Aus-Schalter ist nicht so wackelig wie bei der FX500. Die Schutzabdeckung für das Objektiv - welches relativ rabiat ausfährt - ist nicht unbedingt für Grobmotoriker oder Wurstfinger geeignet. Das Abnehmen mag noch gehen, beim, Anbringen sollte man allerdings höchste Aufmerksamkeit walten lassen. Ich kann mir gut vorstellen, daß die heute gängigen Alkoholtests künftig dadurch abgelöst werden, daß man den Autofahrern eine LX3 übergibt und sie auffordert, den Objektivschutz zu befestigen... Der Tragegurt der LX3 fällt positiv auf. Man kann die Kamera um den Hals hängen. Beim Radfahren und Wandern ist das praktischer als die üblichen Handschlaufen. Der Akku ist der LX3 ist ein alter Bekannter aus der FX8, bei mir sorgte das für Freude und sparte mir 50 Euro für einen Zweitakku. Der optische Sucher ist getrennt erhältlich und kann auf den Blitzschuh gesteckt werden. Vollkommen überzogen ist die Preisvorstellung von Panasonic. Mit etwa 50 Euro hatte ich gerechnet, 250 Euro soll dieses winzige Stück Glas kosten. Für den gleichen Preis gibt es brauchbare Festbrennweiten für digitale Spiegelreflexkameras zu kaufen... Die Bildqualität der LX3 ist für eine Kamera dieser Größe beachtlich. Wer Kameras aus der Zeit der FX8 oder LC1 kennt, weiß, daß alle ISO-Werte jenseits der 100 in der Praxis unbrauchbar waren, zumindest bei Panasonic. Wie schon bei der FX500, kann man auch bei der LX3 bedenkenlos bis ISO 400 gehen. In Verbindung mit der ISO-Automatik, bei der man den maximalen ISO-Wert festlegen kann, ist das sehr nützlich. OIS arbeitet gewohnt zuverlässig, wie immer sollte man es im Mode 2 laufen lassen. Das Objektiv bildet auch bei voller Brennweite, die lobenswerterweise auf 60 mm (KB) begrenzt wurde, ausgesprochen gut ab, für ein Gerät dieser Größe eigentlich hervorragend. Wie bei Panasonic üblich, kann der automatische Weißabgleich bei Bewölkung nicht wirklich überzeugen, man sollte ihn in solchen Situationen manuell auf "Wolken" stellen. Die Kamera fokussiert schnell, ich wähle gewöhnlich 1-Feld-Highspeed. Im Makromodus dauert das Fokussieren allerdings oft länger, als man es sich wünscht. Das Schreiben der Fotos auf die Speicherkarte in der Kombination Jpeg + RAW geht verhältnismäßig schnell. Die auf Wunsch vollständige manuelle Kontrolle bis hin zum manuellen Fokussieren ist besonders in Extremsituationen sehr hilfreich. Das manuelle und freie Festlegen des AF-Punktes ist genau so angenehm wie die Funktion, die versucht, die Schärfe bei bewegten Motiven nachzuführen. Die mitgelieferte Software Silkypix liegt mittlerweile in der Version 3 vor. Besitzer der L1 DSLR wird es freuen, daß man auch die RAW-Daten dieser Kamera mit Silkypix verarbeiten kann. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, die zur L1 mitgelieferte Silpypix-Version konnte allerdings keine Fotos der LC1 öffnen. Aufnahmen aus der LC1 erkennt Silkypix 3 übrigens nicht. Mein Fazit: Wer die Leistungsfähigkeit, aber auch Größe und Gewicht von digitalen Spiegelreflexkameras kennt, wird in der LX3 keinen wirklichen Ersatz, dennoch eine praxistaugliche, angenehme Ergänzung finden. Wer bisher nur digitale Kompaktkameras genutzt hat, wird in der LX3 einen großen Schritt nach vorn sehen. |
Klasse Kamera, aber nicht für Photoshop NutzerPanasonic Lumix DMC-LX3 Digitalkamera (10 Megapixel, 2.5-fach opt. Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) schwarz
Ich kann den anderen Kommentatoren nur zustimmen: Eine klasse, kompakte Kamera. Was ich allerding erst nach dem Kauf erfuhr ist die Tatsache, daß sich die RAW Dateien der Lumix LX3 und der baugleichen Leica(Dateiendung RW2) weder mit Adobe Lightroom, noch mit Adobe Camera Raw öffnen und bearbeiten lassen. Das gilt auch für die neusten Updates dieser Programme. LR 2.1 und CR 4.6. In diversen Foren wird wird dieses Thema mittlerweile erörtert. Anscheined schiebt Adobe Panasonic die Verantwortung zu und umgekehrt. Ein Ausweg ist da anscheined nicht in Sicht. Da ich die LX 3 als Zweitkamera nutze und auch nicht meine bewährte Bildverarbeitungs Software ändern möchte, bleibt mir also nur die LX3 durch ein anderes Modell von Nikon oder Canon zu ersetzten. Alle Usern, die nicht mit Raw Dateien und Adobe Produkten arbeiten möchten, ist diese Kamera allerding sehr zu empfehlen. |
Top Immer-dabei Kamera auf ProfiniveauMeine Anforderungen im Vorfeld waren:
Was kleines für die JAckentasche/Handtasche. Profimöglichkeiten (Manuelle Belichtung...) Studioeinsatz möglich. Handhabung/Gehäuse: Sehr gut verarbeitet, liegt "satt" in der Hand, kleiner als ich erwartet habe, wertig, alle Knöpfe gut bedienbar, Knöpfe aus Kunststoff aber scheinen stabil zu sein. Kamera liegt gut in der Hand, auch mit beiden Händen gut haltbar (wenn man so eine Haltung von den SLR's gewohnt ist. Einschaltzeit ist grad noch so ok, also auch relativ Schnappschusstauglich. Fokussierzeit und Auslöseverzögerung gemäß Kompaktklasse völlig ok. Vor paar Jahren wäre sowas sensationell gewesen. Bedienung der Knöpfe während dem fotografieren ist super, alles an seinem Platz. Einstellungen/Menus: Ok, hier können sich Technikfreaks austoben. Ich war schon mit ner F4s zufrieden, sprich, ein paar Drehräder und gut wars. Die lx3 bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten wobei die Menus immer übersichtlich bleiben und 90% ohne Anleitung einleuchtet. Der Ai ist ziemlich gut, sprich selbst ich mag ihn, denn er produziert ausgewogene Belichtungen auch mit Blitz. (Der Ehefrauen-Modus, sorry ;-) ) Fotos: Hmmm, naja 14Millionen Testberichte und Testfotos hatte ich mir angesehen, und war immer noch unschlüssig. Wie immer musste ich mich selbst überzeugen. ->Solange ausreichend Licht vorhanden ist, kann man von excellenter Bildqualität sprechen, mal von den Tausend Labortests abgesehen. Ich will einfach nur saubere Prints bis max. 20x30 machen. Hierfür ist sie mehr als ausreichend. Die Schärfe des Objektivs ist genial. Die Brennweite sowieso. Bei AvailableLight ist sie auch genial, weil sie es kann! Klar rauscht sie dann. Wenn ich aber bedenke wie meine Nikon D100 bei ISO400 rauschte! Und selbst da hatte ich Aktfotos in A1 auf Ausstellungen hängen. Also auch hierfür ausreichend. ABER: Jede Kamera kannn auch nur so gut arbeiten, wie sie der Fotograf bedienen kann. Soll heissen: optimale Einstellungen raustesten (für jeden persönlich) um damit das beste Ergebniss zu erzielen. ->Der Ai Modus z.B. arbeitet bei wenig Licht auch ziemlich "extrem", nimmt oft ISO 800 oder sogar mehr.(kann man aber begrenzen) Thema rauschen: Ja, ab ISO 400 ist schon ein Rauschen da, jedoch völlig ok. Früher habe ich auf Film maximal mit ISO400 gearbeitet, und das "Korn" war immer auch ein gewisser "Kunstfaktor". Akt auf ISO800 Ilford war auch schön, übertragen auf die LX3 wäre das evtl. der "Sandstrahlmodus" bzw. ISO800 in b/w. Durch den Stbi und das lichtstarke Objektiv kommt man aber eh fast nie über ISO400. Stabi: erstaunlich gut. 1/5 aus der Hand. Bin ich gar nicht gewohnt! Fazit: Extrem geile Kompaktcam, immerdabei Faktor (also ich bekomm sie problemlos in meine Jackentasche) |
Bin begeistert!Nach 2 Jahren Suche nach einer Kamera, die so wenig Kompromisse wie möglich abfordert, bin ich nun mit der LX3 wohl am Ziel. Als letzte hatte ich u.a. die F31fd, TZ5 und F100fd.
Hier nur ein paar der wichtigsten Punkte zur Bildqualität: + keine Farbsäume bei Gegenlicht (Purple Fringing) + keine CA's (Chromatische Aberration) + bester Kontrastumfang aller aktuellen Kompakten -> keine abgesoffenen Schatten, gut gezeichnete Wolken + sehr natürliche Farben + sehr niedriges Rauschen bis ISO 400 + 24mm Super-Weitwinkel mit sehr geringer Verzeichnung + keine Vignettierung + 4:3, 3:2, 16:9 Bildformat ohne einfach abzuschneiden + Macro ab 1cm, im Tele ab 23cm (gemessen) -> 300-350 Bilder pro Ladung Das aufgeräumte und übersichtliche Menü bietet, dadurch daß man alle Einstellmöglichkeiten auch noch untereinander kombinieren kann, einen riesen Raum für den persönlichen Geschmack und die Kreativität. Die Kamera verfügt z.B. über mehrere Bildstile, genannt "Filmmodis", zu denen man bei jedem einzelnen Kontrast, Sättigung, Schärfe und Rauschreduzierung in jeweils 5 Stufen einstellbar, zuordnen kann. Dazu lassen sich dann noch im Quickmenü Gegenlichtkorrekur, ISO-Wert, Weißabgleich (auch manuell korrigierbar) usw. auf die Schnelle verändern. Obendrein kann man aus diesen ganzen Einstellungen dann im entsprechenden Menüpunkt sich seinen eigenen Modus (bis zu 4!, C1=1, C2=3) zusammenstellen und diesen Abspeichern. Dieser ist dann über das obige Einstellrad direkt erreichbar. Alle Settings werden schon vor dem Abspeichern als Live View auf dem großen, kristallklaren Display dessen Helligkeit sich dem Umgebungslicht anpaßt, angezeigt. Aufgrund der Lichtstärke und dem guten Stabi sind selbst Nachtbilder, wie eine Tankstelle oder Einkaufspassage, frei Hand mit der niedrigsten ISO-Stufe möglich. Damit läßt sie die bisherige "Königin der Nacht" die F31fd, locker hinter sich. Langzeitbelichtungen bis zu 60 Sekunden erlauben Bilder in fast völliger Dunkelheit. Dank des 16:9 Videomodus (genannt HD) kommt beim Ansehen Kinofeeling auf. Eine bessere Videoqualität habe ich bisher noch nicht gesehen. Dies bezieht sich aber nur auf die reine Bildqualität, da der Film nicht ganz 100% flüssig läuft. Es ist zwar kein Ruckeln, aber man "spürt" eben doch die Bildfolge. Der Grund sind die 24, statt 30 Bilder pro Sekunde, wie bei einigen anderen Kameras ja durchaus üblich, was sicher der Kompromiss zur guten Film-Bildqualität ist. Der Filmmodus läßt sich auch in verschiedenen Formaten und Qualitätsstufen einstellen. Das einzige worüber ich vor dem Kauf skeptisch war, ist der magere 2,5fach Zoom. Aber zum Glück kann man auch damit zufrieden sein. Der reicht nämlich, außer für chronische Zoogänger oder Vogi-Knipser VÖLLIG aus! Zudem läßt die gute Bildqualität weitere Ausschnittsvergrößerungen zu. Mit dem Thema RAW-Entwicklung werde ich mich nie beschäftigen, da mir das viel zu aufwendig erscheint (schon wegen der Dateigrößen). Wer sich damit auskennt wird, wie im DSLR-Forum zu sehen, noch mehr rausholen können, aber die Out of the Cam-JPGs sind wirklich auch schon erste Sahne. Das einzige, was gewöhnungsbedürftig ist, ist daß man vor dem Knipsen die Objektivklappe abnehmen muß. Diese läßt sich aber, anders als an anderer Stelle beschrieben, auch im Dunkeln oder im stark angetrunkenen Zustand, sehr leicht auf- und absetzen. Ansonsten noch: SEHR gute Verarbeitung und fast alles, oder mindestens gefühlt, aus Metall. Lediglich Akkuklappe und der Umschalter von Aufnahme zu Vorschau sind aus Plaste. Dieser Schiebeschalter ist zudem noch wacklig angebracht. Man benötigt ihn aber nicht immer, da man mit einer Direkttaste auch eine Einzelkurzvorschau bekommt. Dem Zubehör liegt ein Halsgurt aus Leder bei, mit dem man die Kamera um den Hals tragen kann. Somit wird dann keine Gürteltasche benötigt, die ich immer lästig fand. Für Leute ohne PC währe noch interessant dass man, neben dem Zuschnitt, in der Kamera den Horizont ausrichten kann. Das Laden des Akkus dauert knapp 1,5 Stunden und auch der No-Name Akku hier bei Amazon von Handy Now bringt die volle Leistung. Wer sich einen Überblick über alle Funktionen verschaffen will, sollte sich das PDF bei Panasonic herunterladen. |
Schwierige HandhabungIch habe mir die LX3 wegen des Weitwinkels von 24 mm für die Architekturfotografie zugelegt. Meine bisherige "Taschenkamera" war die IXUS 850 IS mit 28 mm Weitwinkel. Auch die LX3 passt immer noch in die Taschen meiner Weste, wenn sie auch deutlich mehr auslädt als die Canon. Die Ergebnisse sind sicher vergleichbar, wobei die LX3 natürlich mit ihrem Weitwinkel und mit ihren unterschiedlichen Bildformaten glänzt. Ergebnisse meiner Bemühungen sind unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Rochuskapelle_(Bingen) zu finden. Sie wurden meist in 4:3 und einmal 16:9 aufgenommen - ich war jedenfalls begeistert; ich bin allerdings ein ausgesprochener Schönwetter- und ISO80-Fotograf und bearbeite sämtliche Fotos am Computer. Die Handhabung der LX3 hat sich zu meiner Überraschung in mancher Hinsicht als schwierig erwiesen: andauernd fasst man auf die große, ungeschützte und relativ weit vorstehende Linse; das Rad für die Aufnahmemodi läßt sich leicht versehentlich verstellen, auch den Einschaltschieber habe ich schon mal ungewollt betätigt; die Oberfläche des LCDs ist erhaben, so dass die Ecken von Schutzfolien leicht einhaken können und auf diese Weise abgelöst werden - bei der Ixus steht die Umrandung über, und es gibt keine Probleme dieser Art. Inzwischen habe ich mir einen Filter-Adapter und ein UV-Filter als Schutz bestellt. Ob die Kamera dann noch in die Taschen meiner Weste passt, muss sich erst erweisen. |
Überzeugend...in Preis und Leistung. Habe ansonsten schon eine Vielzahl vom Digicams besessen (die sehr gute G-Serie von Canon, die fabelhafte F-Serie von Sony, die GX 200 von Ricoh; DSLRs von Canon 300D, 450D und von Nikon die D50, D40x und D80).
Wer eine kompakte Kamera benötigt erhält z.Zt. nichts besseres. Bildqualität ist mit - oder gerade wegen - der 10MP sowie der wunderbaren leica-Optik (f2,0!!) einfach klasse, scharf, schöne Farben, sogar ein einigermaßen Bokeh ist aufgeblendet möglich, so dass selbst ansprechende Portraits durchaus möglich sind (überdies gehöre ich nicht zu denen, die schöne Portraits nur mit einem Teleobjektiv für sinnvoll halten). Für Available-light-Fotographie dürfte es derzeit die einzige Alternative im Kompaktkamerabereich sein, da z.B. die vergleichbaren Ricohs zwar sehr scharfe Bilder liefern, jedoch ab 100 ISO grauenhaft rauschen. Ich habe zahlreiche Landschafts-, Portrait- und Innenraumfotos (Kirchen) gemacht und bin restlos zufrieden. Die Verarbeitung ist vorbildlich (Metallgehäuse mit sehr wenigen Kunststoffteilen), dadurch ist die Kamera aber auch einigermaßen schwer, ohne jedoch ihre Handlichkeit einzubüßen. Die Kamera ist recht schnell beim Einschalten, Fokussieren und Auslösen (aber natürlich nicht DSLR Niveau). Die Bedienung ist m.E. etwas unübersichtlich - das kann Canon besser. Der Monitor löst hervorragend auf und lässt einen Sucher nicht vermissen. Empfehlenswert ist -trotz anders lautender Meinungen - die Lumix LX3-Ledertasche (hier bei Amazon), die zwar nicht der Abbildung der Werbefotos entspricht, aber im Vergleich zu dieser um ein Vielfaches günstiger ist und denselben Dienst tut. Mit dieser Tasche ist die Kamera über das Stativgewinde verbunden; die Tasche selbst hat ein eigenes Gewinde. Fazit: Seit vielen Jahren wieder eine brauchbare Kompaktkamera für Reise, Job und Freizeit. Wie gewohnt - das muss auch erwähnt sein - vorzügliche Lieferung durch Amazon! |
Sie lebe hoch! die LX-3, Sie lebe Hoch!Ich habe ja auch lang gehadert mit mir!
Ich hatte ne Fuji F30 und hab immer noch ne Canon 350D, aber irgendwie waren mir beide nicht so wirklich guter Freund. Die Fuji war von der Bedienung und Qualität gerade so okay aber gut zu transportieren. Die Canon super von der Qualität und Bedienung, aber meine Hostentasche leider zu klein. Aber nur woher ein Mittelding finden! alle neuen nicht-SLR Kameras glänzen ja nicht gerade mit Bildqualität, der MegaPixel run ist ja ungebrochen und die Bilder leiden darunter. Sehen alle schick aus, haben sogar Touch-Screen, machen aber einfach keine guten Bilder. Irgendwann bin ich auf die LX3 gestossen. Ein paar Tage gehadert, dann bestellt - und nun bin ich wunschlos glücklich! 2.0 Blende ist extrem cool - so viel Licht, sogar Abends und bei Kunstlist kriegt man gute, unverwackelte Bilder hin. Bedienung - supi! ganz viele gut bedienbare Knöppe, wo man alles wichtige schnell findet und umstellen kann. Blitzschuh - denn zieh ich mir an! Eingebauter Blitz - Ja, ABER der geht nicht von selber auf, wenn die Kamera denkt ist zu dunkel, wenn man Fotografiert immer ohne, die Kamera rät - "mach doch den Blitz auf" aber entscheiden kann man selbst. Danke Lumix - du hast mir neue Freude beim Photografieren gebracht! |
SchmuckstückMeine LX1 ist schon etwas betagt. Sie rauscht wie der Teufel und doch fotografiere ich mit der Lumix sehr gern. Sie hat eine tolle Ausstattung, ist gut verarbeitet und hat mich nie im Stich gelassen.
Trotz der verbesserten Bildqualität hat mich die zweite Evolutionstufe der LX Reihe nie wirklich interessiert. Erst das Erscheinen der neuen 3er hat bei mir das Interesse an Panasonics LX Reihe wiederbelebt. Von der verbesserten Ausstattung, sowie der deutlich verbesserten Bildqualität war landauf und landab zu lesen. Um mich selbst von den ihr nachgesagten Qualitäten zu überzeugen, habe ich sie mir hier bestellt. Nach dem Auspacken fällt erstmal auf, daß die Lumix in der dritten Generation erwachsen geworden ist. Sie hat in jede Richtung ein paar Milimeter zugelegt, ist höher breiter länger. Das Gehäuse hat nun einen "Griffwulst" der mit einem eingelassenen Kunststoffteil griffiger gemacht wurde und das Handling verbessert. Das Display ist deutlich auf 3" gewachsen. Der manuell ausfahrbare Blitz lugt jetzt weiter aus seinem Gehäuse. An der Oberseite thront nun ein Blitzschuh, ansonsten hat sich an der Draufsicht nicht viel geändert. Zoomwippe, Drehrad, der Powerknopf, alles da. Nur der ehemalige OIS Schalter dient nun dem manuell zu positionierenden Focus. Am Objektiv ist bis auf den Deckel rein äusserlich(dazu später mehr) alles beim Alten geblieben. Oben sitzt der Schalter für das Bildformat. Seitlich der Schalter für die AF Modi. Die Rückseite zeigt sich deutlich verändert. Das tolle Display mit 460.000 Bildpunkten dominiert klar das Rückteil. Der kleine "Joystick" ist geblieben, ebenso die Pfeiltasten rund um den Menüknopf. Darunter sitzt der Schalter für die Anzeige und den Papierkorb. Neu ist der AF/AE Lock Schalter sowie der Schiebeschalter zum Umschalten von Fotografieren auf Darstellung. Bei den Vorgängerinnen war die Play Funktion noch am Wählrad. Luxuriöser Weise hat die LX nun eine zweite Gurtöse und einen vollwertigen Gurt im Lieferumfang enthalten. Der Akku ist ein "alter Bekannter", was Besitzern von älteren FX/LX Modellen freuen wird. Bei den inneren Werten hat sich deutlich mehr getan. Im Inneren sitzt ein im Verhältnis zur LX1 deutlich größerer Sensor 1/1,63". Was das Rauschverhalten der LX3 verbessern soll und auch tut. Die Brennweite des Objektivs hat sich von 28-112mm bei der LX1 zu 24-60mm bei der aktuellen 3er doch deutlich verändert. Angenehm dabei ist, daß das neu konstruierte Leica Summicron Objektiv schon bei Anfangsbrennweite von 24mm, im Gegensatz zu vielen anderen Objektiven, kaum verzeichnet. Unschärfen am Rand oder Vignettierung sind ebenfalls kein Thema für die LX3. Das Objektiv hat 2.0 Lichtstärke im Weitwinkel und 2.8 am anderen Ende des Spektrums, was die Kamera doch deutlich von anderen abhebt. Der Zoom der neuen Lumix ist 13-stufig und damit sehr präzise. Spannend war für mich auch, ob und wie sich die Qualität der Bilder im Vergleich zu den Vorgängerinnen verändert hat. Um es kurz zu machen: Die Bildqualität der LX 3 ist meines Erachtens genial. Detail- und Farbwiedergabe sind topp. Die Lumix liefert sehr angenehme, natürliche Bilder. Beim Rauschverhalten liegen Welten zwischen der LX1. Aber auch zwischen LX2 und der aktuellen 3. LX Version ist der Unterschied deutlich. ISO 400 ist für die 3er kein wirkliches Problem. Bei höherer ISO Zahl wird es zunehmend unansehnlicher. Positiv an der LX 3 finde ich, das es ein Hersteller schafft, eine konsequente Weiterentwicklung eines Kameratyps auf den Markt zu bringen, ohne die Auflösung ins Uferlose zu treiben. So kommt die LX3 im Schnitt(je nach Bildformat unterschiedlich) mit 10MP aus. Verarbeitet werden die Bilddaten übrigens in JPEG und dem Panasonic eigenen RAW Format. Neu ist auch der verbaute Venus Engine IV Prozessor. Die Bedienung der LX lässt keine Wünsche offen und ist auf dem gewohnt hohem Panasonic Niveau. Die vielen manuellen Eingriffsmöglichkeiten lassen das Hobbyfotografenherz höher schlagen. Einen optischen Sucher vermisse ich durch das stark in Auflösung und Darstellung verbesserte Display nicht. Das Stativgewinde ist so angebracht, das der Wechsel des Akkus, bzw. der Speicherkarte ohne Demontage möglich ist. Die Akkulaufzeit habe ich noch nicht ausgelotet. Ich nehme aber an, daß die ähnlich gut ist wie bei den Vorgängerinnen. 200 Bilder sollten mit 1150mAh locker drin sein. Wie bereits erwähnt ist im Lieferumfang ein Schultergurt enthalten. Schade finde ich, das es noch nicht möglich ist, die RAW Dateien für Programme wie ACD Pro 2.5 lesbar zu machen. Das nervt! Für das Adobe Lightroom gibt es wohl schon ein Update. Weiterhin könnte Panasonic bei einer Kamera dieser Preiskategorie ein vollwertiges Handbuch in Printversion beilegen. Zu allem Unglück passt auch die schöne Leica Echtledertasche nicht mehr für die LX3. Allerdings gibt es von Panasonic ein ähnlich schönes Täschchen für die LX3. Nur leider nicht bei uns. Mein Fazit: Die LX3 ist keine "Verschlimmbesserung" sondern eine konsequente Weiterentwicklung, mit sinnvollen Verbesserungen der LX Reihe. Der "Ausstieg" aus dem Megapixelrennen hat der LX gut getan. Die Verbesserung an den inneren Werten, sowie das in meinen Augen geniale 24-60mm Leica Summicron Objektiv werten die Neue voll auf. Die LX3 ist eine sehr hochwertige und interessante "Nischenkamera" die ihre "Fangemeinde" hat und neue "Fans" finden wird. Diese werden noch viel Freude an der Neuen haben. Das ist sicher. Wenn Panasonic nicht mehr geizt und die RAW's auch von anderen Programmen geschluckt werden können, gibts zur 5 noch einen Stern dazu. |
Was sie nicht kann!Seit zwei Wochen habe ich hundete Bilder mit der Lumix LX3 gemacht und mich durch die 200 Seiten starke aber unvollständige Gebrauchsanleitung gearbeitet. Vorweg: Die Kamera ist gut, die Einstellmöglichkeiten extrem. Meine Vorredner haben fast alle Vorteile erwähnt, bleibt mir noch noch ein paar Schönheitsfehler aufzuzählen:
- Die Macroeinstellung von 1 cm ist zwar sehr gut aber leider beschränkt auf die Weitwinkeleinstellung, mit den üblichen nicht vermeidbareb Verzerrungen. Bei 60 mm Brennweite sind es schon 30cm !! -Die kleinste Blende ist 8. Da können Spiegelreflexfotografen nur lächeln. -Die Kamera ist kaum zu halten ohne Fingerabdrücke auf dem Display zu hinterlassen. -Das Objektiv wirkt leicht wackelig, zuviel Spiel im Tubus. Alles im allem trotzdem ein Kauftipp. |
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