diese Kamera hat eine Reihe überzeugender Testempfehlungen vorzuweisen, der Grund warum ich sie immer wieder haben wollen würde ist ihre einfache, zumindest für mich (Laien) sofort einleuchtende Bedienung. Die Bedienelemente sind überschaubar und man kann sich leicht merken was wo und wann einzustellen ist. Es gibt eine gute Automatik und ansonsten lässt sich alles manuell anpassen, das Display gibt Hinweise wo. Im Sucher erscheinen die wichtigsten Infos auch. Motivprogramme gibt es nicht, aber durch die manuelle/ halbautomatische Wahl von Verschlusszeit, Blende, ISO usw prägt man sich die fototechnischen Zusammenhänge besser ein, als wenn man ein Knöpfchen auf Sonne oder Kerze etc. dreht und nicht ahnt welche Einstellungen sich dahinter verbergen.
Und - sie liegt im Vergleich zu in Erwägung gezogenen Konkurrentinnen sehr gut in der Hand, villeicht nicht wenn man schmale Puppenhändchen oder Yetipranken hat, aber wer gern zupackt und seine Freude an fingerfreundlicher Ergonomie findet, hat vielleicht wie ich sofort das Gefühl mit der Pentax K10D ein seriöses Werkzeug gegriffen zu haben.
Sie fühlt sich sehr stabil an, die Verarbeitung ist überzeugend und der Gedanke an Plastik kommt gar nicht erst auf. Und schön ist sie auch noch, funktionelles Design aus einem Guss. Und an dem satten Klackgeräusch habe ich auch so meine Freude. Optik, Haptik, Sound - perfekt und das zu einem sagenhaften Preis.
digitale Camcorder
[795]
Videogehäuse
[353]
Pentax - K10D Unterwassergehäuse
| :: Foto | :: Unterwassergehäuse für die Pentax K10D | ||||||||
|
|||||||||
|
|||||||||
| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | K10D [Pentax] |
| Listenpreis (USA) | 899 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 899 EUR [bei amazon.de kaufen] |
| Angekündigt am | 03.10.2006 |
| Verfügbar seit | 20.11.2006 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | Digital SLR |
| Sensorpixel | 10.2 megapixels |
| Auflösung | 3.872 x 2.592 pixels |
| Bildproportionen | 4 x 3 (Bildschirm) |
| Abmaße | 101 x 142 x 68 mm / 4.04 x 5.68 x 2.72 inch |
| Gewicht | 789 g / 2 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | schwarz |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Medientypen | SD card |
| MicroDrive kompatibel | nein |
| Stativbefestigung | ja |
| Anschluss für externen Blitz | Aufsteckschuh |
| interner Blitz | ja |
| PopUp Blitz | ja |
| Blitzmodi | Auto, Manual On/Off, Anti-Red Eye |
| Wechselobjektivfassung | Pentax KAF |
| unterstützte TTL Protokolle | Pentax TTL |
| Besonderheiten | |
| Digitaler Zoom | k/A |
| Optischer Zoom | k/A |
| Videoaufzeichnung | nein |
| Tonaufzeichnung | nein |
| Weißabgleich | ja |
| Wichtige Eigenschaften für Unterwasserfotografie | |
| Manueller Modus | ja |
| Zeitautomatik | ja |
| Blendenautomatik | ja |
| Manueller Weißabgleich | ja |
| Unterwassser Weißabgleich | k/A |
| Aufnahmen im RAW Modus | ja |
| max. Dateigröße je Bild | k/A |
| Auslöseverzögerung | k/A |
| Max. Aufnahmegeschwindigkeit | k/A |
| Max. Anzahl der Bilder | k/A |
| Wasserfest | no |
| :: Forum | |
| diskutiere über K10D | |
| gesendet am 12.10.2008 | Lux, Lumen, Lampen |
| gesendet am 12.10.2008 | Ikelite und Sony HDR S... |
| gesendet am 12.10.2008 | infos zum Thema Videob... |
| gesendet am 10.10.2008 | Universal Lichtleiterk... |
| gesendet am 10.10.2008 | Nikon Coolpix P6000 |
| gesendet am 10.10.2008 | hin und her gerissen..... |
| gesendet am 09.10.2008 | Dias einscannen... wo ... |
| gesendet am 09.10.2008 | Panasonic Lumix DMC-LX... |
| gesendet am 09.10.2008 | Welche Kamera + Gehäus... |
| gesendet am 09.10.2008 | Reparatur Epoque ES-15... |
| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | |||||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|||||||||
sehr zu empfehlen |
Für Ambitionierte: ja - Amateure: neinAufgrund vieler Testbericht habe ich mich für die K10D entschieden und mußte feststellen, daß sie für Amateure wie mich entschieden zu schwer ist. Schwer im tatsächlichen und übertragenen Sinn: Mann, ist die schwer, Mann..... ! Für zarte Frauenhände defininiv nicht gemacht. Ich möchte hier nicht die Wertung für die sicherlich gute Kamera runterdrücken. Deshalb gab es für diese "Mankos" nur einen Punkt Abzug. Schuld an meinem "Fehlkauf" ist sicher nicht die Kamera sondern vielmehr die falsche Darstellung in der Presse.
Fazit: Wer sich die K10D kauft sollte schon ein bischen Ahnung von Blenden, Belichtungszeit und Einstellungen haben und sich bewußt sein, daß er/sie da schon ein ganz gewichtiges Teil bekommt! |
die ideale Kamera für den ambitionierten AmateurfotografIch besitze die K10D mit dem 18-55 Standardobjektiv bereits seit Anfang Januar und habe in den zwei Monaten knapp 2.500 Bilder geschossen.
Und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert! Alle für mich wichtigen Funktionen (wie Belichtungsreihen, Serienbilder, ISO, Weißabgleich, Lichtmessung, Autofocus-Einstellungen, etc...) sind schnell und einfach zu erreichen. Weißabgleich wird immer direkt mit einer Vorschau auf das letzte Bild gemacht. D.h. ich schieße ein Bild und suche mir dann den optimalen Weißabgleich. Die beiden Stellräder für Blende und Belichtung erleichtern eine schnelle Einstellung und sind bei 'größeren' Kameras eigentlich Standard. Belichtungsreihen lassen sich mit 3 oder 5 Bildern machen, wobei ich die Blendenstufen variieren kann. Ideal z.B. für HDR-Aufnahmen. Das Display und überhaupt die ganze Vorschau sind sehr schnell und über die beiden Stellräder gut und intuitiv zu bedienen. Der Auto-Bereich für ISO kann beliebig eingestellt werden (praktisch z.B. dass man ISO 1600 ausschließen kann). Der eigentliche echte Hammer bei dieser Kamera ist jedoch die eingebaute Shakereduction. Selbst Belichtungszeiten von 1 Sekunde sind problemlos aus der Hand zu verwenden. Auch mein altes 135mm Tele in Kombination mit 3fach Telekonverter (~400mm Tele mit 8er Blende) kann bei eingeschalteter SR problemlos im 'Handbetrieb' benutzt werden. Dazu kommt noch, dass das Gehäuse einen sehr robusten Eindruck macht und zumindest bei mir hervorragend in der Hand liegt. Als meiner Meinung nach sehr gute Ergänzung taugt das Sigma 50-200mm Objektiv, dass (auch hier bei Amazon) zu einem sehr fairen Preis angeboten wird. Ansonsten nutze ich noch die uralten Objektive von einer Pentax Spotmatic, die ich über einen M42 Adapter anschließe. Als ideale Tasche taugt meiner Meinung nach die TLZ-1 von Lowepro. Nachteile: Keine Kamera ist perfekt und schon gar nicht in diesem Preisbereich. Bei ISO1600 braucht man meiner Meinung nach keine Bilder zu schießen und auch bei ISO800 ist man an der oberen Grenze. Auch die Einstellungen für den Weißabgleich könnten meiner Meinung nach noch ein wenig differenzierter sein. Wünschen würde ich mir zudem noch die Funktion, ein Gitternetz im Sucher einblenden zu können. Was mir auch noch fehlt (habe bisher noch kein Zubehör gefunden) ist ein Schutz für das LCD-Display, wie es ihn bei Nikon gibt, da dieses doch recht schnell verschmiert. Ach ja, und der eingaute Blitz ist *hmm* naja... Sagen wir so, man braucht in der Regel immer ein paar manuelle Einstellungen, um ihn sinnvoll zu verwenden. Ein ordentlicher Blitz zum 'Aufschrauben' macht definitiv Sinn bei dieser Kamera. Und der letzte Nachteil ist halt, dass es deutlich weniger Zubehör gibt, als z.B. bei Nikon oder Canon. Vorallem Objektive 'die rocken', findet man bei Pentax eher weniger. Ich habe ja die Hoffnung dass sich dies mit der neuen Objektivserie ändert, die in diesem Jahr rauskommen soll. Insbesondere lichtstarke Objektive sind scheinbar eher die Seltenheit. Fazit: Meiner Meinung nach die beste Kamera, die man sich in diesem Segment gönnen kann. Die Canon EOS400 z.B. - die momentan die absolute Massenkamera zu sein scheint - steht meiner Meinung nach weit dahinter von Funktionen und Leistungsumfang. |
macht viel Spaßdie pentax macht sehr viel spass. ich habe viele jahre mit compact-kameras fotosgrafier. endlich wieder echtes slr-feeling,
sehr gut: alte pentax-objektive funktionieren einwandfrei |
superb ich habe mir als "alter" Pentax-Jünger (in den Analogzeiten Pentax LX und P30N) nach langer Überlegung die K10 gekauft und kann nach den ersten Erfahrungen nur 2 minimale Kritikpunkte anbringen: die Dioptrinverstellung am Sucherokular wirkt etwas billig und man kann keinen Drahtauslöser verwenden, ansonstenb gibt es nur ein mögliches Urteil über diese Kamera zu sagen: superb
|
Feines GerätUm noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber die wesentlich bessere Ausstattung und die Verarbeitung des Gehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.
Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. 40x, 400D oder die 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut. Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Via Drehrad ist die Navigation durchs eingängige Menü schnell vollzogen. Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Ebenso praktisch ist das Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm/Blenden/Zeit-Automatik usw einstellen. Auch Langzeitbelichtungen werden so wieder möglich. Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Was mich nicht wirklich überzeugte. Aber das war mir vorher klar und für den Einstieg reichts erstmal. Als Ergänzung stehen für mich das Sigma 17-70/2,8, ein passendes Tele (Sigma od. Tamron), sowie das sog. Reisezoom von Tamron, das 18-250/3,5 ganz vorn auf der Wunschliste. Ich verwende in der Kamera eine ScanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist mehr als ausreichend. Bemerkenswert ist für mich noch der Lieferumfang mit Streulichtblende und der Printausgabe des Handbuchs. Fazit: Ein feines, sehr gut ausgestattetes Gerät für viel Fotospass. |
Eine gute WahlUm noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber die, in meinen Augen, wesentlich bessere Ausstattung und die Verarbeitung des Gehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.
Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. Die Nikon 40(x), Canon 400D oder die Oly 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut. Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera (Fuji S6500) langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Via Drehrad ist die Navigation durchs eingängige Menü schnell vollzogen. Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell gut. Sie arbeitet zuverlässig und macht auch längere Belichtungen aus "der Hand" mit. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Die RAW Taste beschleunigt das Ganze und erspart den Umweg übers Menü. Ebenso praktisch ist das gut ablesbare, bei Bedarf beleuchtbare Status Display. Die Batterieanzeige arbeitet sehr genau. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm-/Blenden-/ Zeit-Automatik usw einstellen. Je nach gewähltem Programm gibt die Kamera so Einstellungen vor (Blende, Zeit etc.), lässt dabei aber den manuellen Eingriff in die Einstellung zu. Dies erleichtert den Einstieg in die DSLR Welt sehr, da so die Zsammenhänge schnell "sichtbar" werden. Auch Langzeitbelichtungen werden mit der Pentax wieder möglich. Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Wobei das Kit Objektiv für den Einstieg erstmal ausreicht. Als Ergänzung stehen für mich das lichtstärkere Sigma 17-70/2,8, ein passendes Tele (Sigma od. Tamron), sowie das neue Tamron, das 18-250/3,5 ganz vorn auf der Wunschliste. Ich verwende in der Kamera eine ScanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Das reicht für 860 Fotos im JPEG Format und ca. 170 Bilder in RAW. Abspeichern/auslesen geht super schnell. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist für eine ausgedehnte Fototour mehr als ausreichend. Bemerkenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende und das beiliegende Handbuch in Printversion. Fazit: Die Pentax ist eine gute Wahl. Eine feine, sehr gut ausgestattete Kamera für viel Fotospass. |
Eine gute Wahl ( +Ergänzung )Um noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber, die in meinen Augen wesentlich bessere Ausstattung, sowie die Verarbeitung des Kameragehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse, Sensorreinigung, sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.
Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. Die Nikon 40(x), Canon 400D oder die Oly 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut. Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera (Fuji S6500) langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Mittels zweier Drehräder ist die Navigation durchs eingängige und schlüssig aufgebaute Menü schnell und komfortabel vollzogen. Die Belegung der Drehräder kann individuell eingestellt werden. Zudem kann eine Customer - Einstellung (User) am Programmwählrad hinterlegt werden. Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell gut. Sie arbeitet zuverlässig und macht auch längere Belichtungen aus "der Hand" mit. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Die RAW Taste beschleunigt das Ganze und erspart den Umweg übers Menü. Der ISO Autobereich ist einstellbar. Ebenso praktisch ist das gut ablesbare, bei Bedarf beleuchtbare Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm-/Blenden-/ Zeit-Automatik usw einstellen. Je nach gewähltem Programm gibt die Kamera so Einstellungen vor (Blende, Zeit etc.), lässt dabei aber den manuellen Eingriff in die Einstellung zu. Dies erleichtert den Einstieg in die DSLR Welt sehr, da so die Zusammenhänge nachvollziehbar, bzw. schnell "sichtbar" werden. Auch Langzeitbelichtungen werden mit der Pentax wieder möglich. Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Wobei das Kit Objektiv für den Einstieg erstmal ausreicht. Als Ergänzung stehen für mich das lichtstärkere Sigma 17-70/2,8, sowie ein passendes Tele (Sigma od. Tamron) ganz vorn auf der Wunschliste. Später möchte ich mir noch für den Macrobereich das Tamron 90/2.8 gönnen. Ich verwende in der Kamera eine ScanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Das reicht für 860 Fotos im JPEG Format und ca. 170 Bilder in RAW. Abspeichern/auslesen geht super schnell. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist für eine ausgedehnte Fototour mehr als ausreichend. Die Batterieanzeige arbeitet sehr genau. Ergänzung: Mittlerweile hat sich das Sigma 17-70/2.8 eingefunden. Ich verwende das Sigma als sog. "Immerdrauf" und bin mit der Kombination sehr zufrieden. Das Sigma ist lichtstärker und verfügt zudem über den größeren Brennweitenbereich als das Standard Kit 18-55. Probleme die ich anfänglich mit dem Kitobjektiv hatte (Autofokus, Bilder oft einen Tick zu unscharf) treten mit dem Sigma nicht mehr auf. Der AF passt. Als Ergänzung habe ich mir das Tamron 70-300/4-5.6 gekauft. Es liefert tolle Bilder und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Und es passt bez. der Brennweite wunderbar zum Sigma. Bemerkenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende, die bei anderen Herstellern teuer bezahlt werden muß, ein stabiler Tragegurt, sowie das beiliegende Handbuch in Printversion. Fazit: Die Pentax ist eine gute Wahl. Eine feine, sehr gut ausgestattete Kamera für viel Fotospass. |
hervorragende BedieungEine hervorragende Kamera mit einer beeindruckenden Anzahl von Funktionen. Erstaunlich ist dabei, dass die Bedienung stets einleuchtende bleibt und dank der intuitiven Steuerung schnell von der Hand geht. Nicht umsonst ist die Pentax K10D in ihrer Preisklasse in etlichen Magazinen Testsieger oder ganz vorne mit dabei. Wer mehr als einfach nur schöne Bilder machen, sondern noch etwas tiefer in die Themantik der digitalen Fotografie einstiegen möchte kann mit dieser Kamera nichts falsch machen. Nur das Kit-Objektiv lässt etwas zu wünschen übrig.
|
Zu schwer schwer ? ?Zum einem liegt die Kamera vom Gewicht grundsätzlich im unteren Mittelfeld und zum anderen ist sie damit auch deutlich robuster und hochwertiger als die Canon EOS 400D bzw. Nikon D40. Sie bietet eine unheimlich stabile Verarbeitung, die sich selbst mit einer Canon EOS 40D bzw. einer Nikon D80 mehr als nur messen kann. Damit bietet sie eine mehr als nur alltagstaugliche Robustheit. Zum zweiten SCHWER: Gerade weil ich mit der manuellen Blenden- bzw. Verschlusszeitvorwahl kreativ ins Geschehen beim fotografieren eingreifen kann und somit letztendlich mein Bild gestalte, kaufe ich doch eine Spiegelreflexkamera. Zum automatischen Rumknipsen habe ich doch meine kleine Immer-Dabei-Baller-Box. Empfehle daher für Spiegelreflexeinsteiger auch immer ein gutes Buch zum Thema fotografieren (z.B. von John Hedgecoe) oder einen entsprechenden Kurs an der Volkshochschule. Denn die tollen Ergebnisse einer Spiegelreflexkamera lassen jede Mühe im nachhinein unwichtig erscheinen.
|
auch für Einsteiger eine gute WahlDie Pentax K10D ist für mich eine sehr gute Wahl, auch als Freizeit Fotograf unproblematisch zu handhaben. Selbst mit der Automatik sind sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Die sehr gute Verarbeitung und Ausstattung der Pentax haben mich voll überzeugt. In dieser Preisklasse ist schwer etwas vergleichbares zu finden. Auch das Kit Opjektiv, was viele bemängeln macht bei dir gute Bilder und reicht für den Einstieg aus. Empfehlen würde ich für den Einstieg allerdings einen externen Blitz, da der interne wie bei allen Kamara Modellen nur mittelmässige Ergebnisse bringt und einfach zu schwach ist.Der Akku hat eine ordentliche Leistung
|
Richtige EntscheidungIch habe die Kamera jetzt seid 2 Monaten, allerdings nicht hier gekauft!
Habe jetzt ca. 1000 Bilder geschossen und bin mit dem bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden! Die Bedienung ist Kinderleicht und einfach zu verstehen! Ich dachte am Anfang sie sei zu groß und zu schwer aber das stimmt nicht man kann mit ihr sehr gut arbeiten. Auch meine Freundin mit den zierlichen Händen kommt damit gut zurecht. Der AF ist nicht ganz so schnell wie bei Nikon oder Canon aber man kann Objektive mit Ultraschall Motor kaufen und die sollen das ganze noch beschleunigen ob das dann schneller oder gleich schnell ist wie Nikon bzw. Canon kann ich nicht beurteilen. Das Preis Leistungsverhältnis ist meiner Meinung nach auf jedenfall unschlagbar. Falls jemand denk das es ein Nachteil ist das Motivprogramme fehlen hat nicht unbedingt damit recht! Ich fotografiere viel bewusster weil ich mich jetzt mehr und mehr mit dem Thema Blende, Verschlusszeit und ISO Empfindlichkeit auseinander gesetzt habe und deren Wirkung immer besser verstehe! (Ist meine erste DSLR, hab aber ca. 3 Monate verglichen bis ich mich für die K10d entschieden habe) Ich hoffe ich konnte bei der Entscheidung weiterhelfen. Wer eine robuste und sehr gut Ausgestattete Kamera haben möchte, die schöne Fotos macht für nicht ganz soviel Geld wie ne Canon 40d der ist mit der K10d wirklich gut bedient! |
Eine gute Wahl ( +Ergänzung, neu )Um noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber, die in meinen Augen wesentlich bessere Ausstattung, sowie die Verarbeitung des Kameragehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse, Sensorreinigung, sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.
Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. Die Nikon 40(x), Canon 400D oder die Oly 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut. Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera (Fuji S6500) langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Mittels zweier Drehräder ist die Navigation durchs eingängige und schlüssig aufgebaute Menü schnell und komfortabel vollzogen. Die Belegung der Drehräder kann individuell eingestellt werden. Zudem kann eine Customer - Einstellung (User) am Programmwählrad hinterlegt werden. Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell gut. Sie arbeitet zuverlässig und macht auch längere Belichtungen aus "der Hand" mit. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Die RAW Taste beschleunigt das Ganze und erspart den Umweg übers Menü. Der ISO Autobereich ist einstellbar. Ebenso praktisch ist das gut ablesbare, bei Bedarf beleuchtbare Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm-/Blenden-/ Zeit-Automatik usw einstellen. Je nach gewähltem Programm gibt die Kamera so Einstellungen vor (Blende, Zeit etc.), lässt dabei aber den manuellen Eingriff in die Einstellung zu. Dies erleichtert den Einstieg in die DSLR Welt sehr, da so die Zusammenhänge nachvollziehbar, bzw. schnell "sichtbar" werden. Auch Langzeitbelichtungen werden mit der Pentax wieder möglich. Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Wobei das Kit Objektiv für den Einstieg erstmal ausreicht. Als Ergänzung stehen für mich das lichtstärkere Sigma 17-70/2,8, sowie ein passendes Tele (Sigma od. Tamron) ganz vorn auf der Wunschliste. Später möchte ich mir noch für den Macrobereich das Tamron 90/2.8 gönnen. Ich verwende in der Kamera eine SanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Das reicht für 860 Fotos im JPEG Format und ca. 170 Bilder in RAW. Abspeichern/auslesen geht super schnell. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist für eine ausgedehnte Fototour mehr als ausreichend. Die Batterieanzeige arbeitet sehr genau. Bemerkenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende, die bei anderen Herstellern teuer bezahlt werden muß, ein stabiler Tragegurt, sowie das beiliegende Handbuch in Printversion. Fazit: Die Pentax ist eine gute Wahl. Eine feine, sehr gut ausgestattete Kamera für viel Fotospass. Ergänzung: Mittlerweile hat sich das Sigma 17-70/2.8 eingefunden. Ich verwende das Sigma als sog. "Immerdrauf" und bin mit der Kombination sehr zufrieden. Das Sigma ist lichtstärker und verfügt zudem über den größeren Brennweitenbereich als das Standard Kit 18-55. Probleme die ich anfänglich mit dem Kitobjektiv hatte (Autofokus, Bilder oft einen Tick zu unscharf) treten mit dem Sigma nicht mehr auf. Der AF passt. Als Kit wäre für mich nur noch das 16-45 eine echte Kaufüberlegung. Als Ergänzung habe ich mir zum Sigma 17-70 das Tamron 70-300/4-5.6 gekauft. Es liefert tolle Bilder und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Zudem passt es bez. der Brennweite wunderbar zum Sigma. Eine 70er Festbrennweite von Sigma(70/2.8 Macro) und eine gebrauchte 100er Festbrennweite ist ebnfalls dazugekommen. Wobei mich das 70er Sigma voll überzeugt. Bilder zu den beiden Sigmas und dem Tamron siehe oben. Als externen Blitz habe ich mich zunächst für den Sigma ST entschieden. Leider harmoniert der nicht 100% mit der Pentax. Nun habe ich einen Metz 48 AF1 Digital der an der K10 wunderbar funktioniert. Er ist besser ausgestattet, bietet viele Einstellmöglichkeiten und kann sogar mittels USB Anschluß, frimwaremässig auf den neuesten Stand begracht werden. |
Super KameraIch besitze diese Kamera noch nicht lange, aber nach knapp 3000 Auslösungen möchte ich hier auch ein kleines Bild von meinem Eindruck dieser Kamera zeichnen:
Um das Fazit vorweg zu nehmen: Ich bin sehr zufrieden Die Kamera fässt sich gut an, ist hochwertig verarbeitet, und das hohe Gewicht von 700 Gramm ohne Objektiv kommt mir gelegen, da dadurch Verwackler seltener werden. Ich benutze die Kamera momentan noch mit dem Kit Objektiv 18-55 mm, welches sicherlich keine Wunder vollbringt, aber alles in allem recht zügig fokussiert, zudem man selbst im Autofokus-Modus gegebenenfalls noch den Fokus abändern kann, falls das falsche Motiv scharfgestellt werden sollte. Manchmal arbeitet mir der Auto-Fokus zu langsam, besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen (Ich fotografiere viel auf Konzerten), dann schafft der manuelle Fokus Abhilfe. Der Verwacklungsschutz der Kamera, den man im Gegensatz von Konkurrenzprodukten von Canon und Nikon nicht jedes mal teuer mit dem Objektiv dazukaufen muss, leistet sicherlich keine Wunder, ist aber hilfreich, um das eine oder andere mal doch auf einen höheren ISO Wert verzichten zu können und auch in Tele-Einstellung bei mageren Lichtverhältnissen noch durchaus scharfe Bilder machen kann. Von der Ausdauer der Kamera bin ich begeistert. Sie übertrifft die von Pentax angegebenen Werte (360 Bilder bei 100% Verwendung des integr. Blitzes) bei Weitem. Ich habe bei ständiger Blitz-Nutzung über 500 Fotos gemacht, und der Akku war immer noch nicht leer. Kombiniert mit der Eigenschaft der K10, gegen Staub und Wasser abgedichtet zu sein,e rhält diese Kamera von mir das prädikat: Absolut zuverlässig. Einige Testberichte bemängeln, dass das Rauschverhalten dieser Kamera schlechter ist, als bei Konkurrenzprodukten. Ich habe nicht die Vergleichsmöglichkeiten, aber allein shcon die Tatsache, dass die Nikon D80, die Sony Alpha Kameras und eben die Pentax alle den gleichen Chip benutzen, legt den Schluss nahe, dass die Bildqualität sich nur minimal voneinander unterscheidet. Ich selbst kann sagen, dass das Rauschverhalten bei ISO-400 noch absolut unproblematisch, eher noch kaum wahrnehmbar ist; auch ISO-800 kann man eingeschränkt noch empfehlen. Erst ab ISO 1600 wird es richtig eklig, aber diese Einstellung sollte eher die Ausnahme als die Regel sein. Die Kamera neigt meiner Ansicht nach jedoch im Auto-Modus ab und zu dazu, Bilder nicht korrekt zu belichten. Hierfür bietet Pentax jedoch eine ausgefeilte und sehr empfehlenswerte Belichtungsreihen-Automatik an, zudem man selbstverständlich die Belichtungsschritte auch manuell einstellen kann. Der integrierte Blitz ist fantastisch und schafft es, auch größere Räume gut auszuleuchten, ohne bestimmte Passagen über- oder unterzubelichten. Jedoch entsteht, wie auch von anderen bereits erwähnt, in Weitwinkel-Einstellung mit aufgesetzter Sonnenblende im unteren Bildbereich ein Schatten. Was die Kamera ihren Amateur-Konkurrenzmodellen noch voraus hat, ist das Display an der Oberseite des Gehäuses, welches auch beleuchtet ist. Es zeigt alle wichtigen Daten an und ist sehr hilfreich. Alles in allem bin ich rundum zufrieden mit dieser Kamera, und froh darüber, mich nicht für die Mainstream-Modelle Canon EOS400D und Nikon D40 entschieden zu haben. |
Preis/Leistung tadellosIch will hier nicht nochmal Vor- und Nachteile der Kamera aufzählen, da dies bereits mehrfach getan wurde und in einschlägigen Testberichten nachzuvollziehen ist!
Eins vorweg. Wer gute Bilder machen will, aber sich nicht intensiv mit Fotografie beschäftigen möchte, dem kann ich nur sagen, entweder er findet sich mit den mäßig guten Bildern der Kompaktkameras ab, oder er wird sein Ziel nie erreichen! Gute Bilder kann man eigentlich nur mit DSLRs machen und die erfordern besonders am Anfang viel Geduld, Lektüre und Training! Wer glaubt er kauft sich ein DSLR und die Bilder werden super, der wird bitter enttäuscht! Wenn man sich jedoch intensiv mit der Thematik beschäftig, wird dafür mit absolut natürlichen Bildern in einer Farbenpracht und Detailschärfe belohnt die man nie für möglich gehalten hat. Eins noch: Ohne Bildbearbeitsungssoftware geht gar nichts! Wenn man die nicht kostenlos bekommen kann, sollte man den Preis für Adobe Lightroom oder Vergleichbares mit einplanen, oder man gibt sich mit der mitgelieferten Software zufrieden, die sicher für den Anfang auch nicht schlecht ist (habe ich nicht ausprobiert)! Ich habe die Kamera vor kurzem von der Amazon-Resterampe für 550¬ inkl. Kitobjektiv erhalten und muss sagen, dass ich begeistert bin. Es handelt sich um meine erste Spiegelreflexkamera und die Aussage einiger Vorrezensenten, die Kamera eigne sich nur für Hobbyfotografen kann ich nicht bestätigen. Der Wegfall der ganzen Motivprogramme und des anderen Kompaktkamera- Schnickschnackzeug ist für mich ein großes Plus, denn der größte Fehler beim Umstieg auf eine DSLR ist die Ansicht, dass sie von alleine gute Bilder macht. Wer das erste Foto schießt wird feststellen, dass jede Kompaktkamera ein besseres Bild zustande kriegt! Alle Leute die einfach nur Knipsen wollen und dabei ein zur SLR vergleichbares Feeling haben wollen, sollten auf die Hybridlösungen zugückgreifen, die zwar ein richtiges Objektiv haben, dass sich aber nicht wechseln lässt. Canon, Olympus, Sony und viele andere bieten derartige modelle an! DSLR heißt Objektivwechsel, wo wir auch schon beim Thema wären... Das mitgelieferte Kitobjektiv ist für den Anfang zwar recht brauchbar, allerdings traten bei Innenaufnahmen bereits stärkere Vegnettierungen (Verdunkelungen zum Bildrand hin) auf, die man aber mit Adobe Lightroom sehr leicht korrigieren kann (durch zwei Schieberegler). Ich habe mir das "Pentax M 50mm 1:1.4" gekauft. Das gibt es bei eBay für 50-130¬, je nach dem ob man die Lichtstärke "1.4" wirklich braucht oder sich auch mit "1.7" zufrieden gibt (das Kitobjektiv liegt bei "1:3.5", ist also wesentlich lichtärmer und muss zusätzlich noch weiter abgeblendet werden um seine Optimalleistung zu erreichen... Das schreit nach Blitz oder viel Sonne!). Zum Vergleich, aktuelle Objektive mit derartig guten optischen Leistungen kosten gleich mal das fünf bis zehnfache! In Verbindung mit dem Kitobjektiv ergibt das eine für den einstieg Preiswerte Lösung mit der man viel Freude hat! Zusätzlich habe ich noch das Tamron 70-300mm bestellt, das den Telezoom Bereich abdeckt und für 120¬ ebenfalls ungeschlagen im Preis/Leistungsverhältnis ist. Hier kann man die Kompromisse nur durch Profiobjektive umgehen, die aber erst ab 600-1000¬ beginnen und somit gut mal mehr als die ganze Kamera kosten! Hier muss jeder selber wissen ob ihm die Bildqualität am Anfang so viel Wert ist/sein kann. Wenn ja wird man natürlich wesentlich bessere Ergebnisse mit teuren Objektiven erzielen (vorrausgesetzt man kann fotografieren ;-)), dass ist ganz klar! Da wird auch schon der nächste Vorteil der Pentax deutlich. Der integrierte Bildstabilisator. Und der wirkt wunder! Besonders sieht man das wenn man sich sein Motiv zuerst im Histogramm-Vorschaumodus ansieht, welches ohne Bildstabilisator geschossen wird und das mit dem gleichen Bild vergleicht, was per Auslöser gemacht wurde. Man sieht selbst bei noch relativ kurzen Verschlusszeiten (1/10 - 1/30) starke Verwacklungen bei der Histogramm-Vorschau (was dort natürlich uninteressant ist), jedoch mit eingeschaltetem Stabilisator ist das Bild absolut scharf! Demnach gehe ich davon aus, dass man auch mit dem Tamron bei 300mm Brennweite scharfe Bilder machen kann, aus der Hand und ohne Stativ! Die Verarbeitung der Kamera ist ebenfalls tadellos. Der Griff ist gummiert und der Rest aus einem Kunststoff, der den Namen eigentlich gar nicht mehr verdient, weil es wirklich absolut hochwertig ist. Der Gedanke an Plastik kommt nicht auf! Der integrierte Blitz reicht für den Anfang aus, allerdings empfehle ich hier den "Metz 48", der zu wesentlich besseren Ergebnissen führt. Noch etwas zu "wie komme ich an hochwertige Bilder". Ersten unbedingt ein Buch lesen, dass in die DSLR Fotografie einführt. Bei Amazon gibt es gute Bücher dazu, wie das von "Tom Striewisch". Als nächstes ist ein Bearbeitungsprogramm unerlässlich. Ich selbst verwende "Adobe Lightroom", das in meinen Augen unverzichtbar ist, und Adobe Photoshop, das man nur von Zeit zu Zeit für filigrane Verbesserungen insbesondere bei Personenfotos benötigt. Das mitgelieferte Programm soll wohl auch ganz gut sein, allerdings stört mich hier, dass es einem nicht die volle Kontrolle über die Effekte gibt und beispielsweise die Bilder schon sehr stark nachschärft. Ansonsten in jedem Fall im RAW-Modus fotografieren. Wer JPEG will, greift zu Kompaktkameras! Die ersten Bilder die ich mit der Kamera gemacht habe waren Katastrophal! Zuerst muss man bei schlechtem Licht im Innenraum unbedingt den Blitz verwenden. Zweitens muss man die Automatiken abschalten (Rauschunterdrückung, Blenden- und Verschlusszeitautomatik). Auch wenn das am Anfang schwierig ist, die Automatik liefert nicht wesentlich besser belichtete Bilder als Kompaktkameras. Außerdem empfehle ich den Autofokus auf "Spotmessung" zu schalten, dann kann man selbst entscheiden wo der Fokus liegen soll. Die Mehrfeldmessung arbeitet selten so wie ich es will ;-)... Die Belichtungsmessung scheint jedoch mit der Mehrfeldmessung bessere Ergebnisse zu liefern. Wenn man sich nun endlich ein Motiv gesucht hat, sollte man es zuerst mit der Histogramm-Vorschau fotografieren. Die Pentax zeigt einem hier vorbildlich ein Histogramm für jeden Farbkanal an. Nun sollte man entsprechend die Belichtungswerte nachkorrigieren damit es ein gutes Histogramm wird (Buch lesen)... Weißabgleich, etc. kann man erstmal völlig vergessen, denn das macht Adobe Lightroom. Im folgenden ist nur ein "roter Faden" aufgezeigt. Mit Adobe Lightroom macht es viel Spass die ganzen Einstellungen spielerisch auszuprobieren und jeder wird selbst herausfinden wie er Fehler im Bild korrigieren kann... Wichtig ist: 1) Fokus auf der richtigen Stelle 2) Histogramm etwas im überbelichteten Bereich, aber nicht so weit, dass die Kamera Überbelichtung anzeigt (etwas trickreich). So erhält man die meisten Farbinformationen... 3) Wenn man den Blitz verwenden muss (vorwiegend Innenaufnahmen), darf er nicht zu doll sein (möglichst wenig Highlights sollten entstehen, da dies das Bild unnatürlich aussehen lässt). Ggf. kann man nahezu rauschfrei bis ISO 400 nachkorrigieren (ein großer Vorteil der DSLRs). 4) Bild machen 5) Adobe Lightromm öffnen ( die folgende Bearbeitung dauert nur einige Sekunden und führt zu unglaublichen Verbesserungen!): 6) Helligkeit so einstellen, dass das Histogramm genau mittig liegt. 7) Kontrast so weit erhöhen, dass das Histogramm möglichst breit gestreckt wird, aber nicht über die linke, bzw. rechte Kante hinausgeht. 8) Farbtemperatur so einstellen, dass das Bild so aussieht, wie es in Natura war. Ggf. zusätzlich die einzelnen Farbkanäle verändern, um Rotstich, etc. rauszubekommen! 9) Danach nachschärfen bis einem das Bild gefällt. 10) Ggf. die Vegnettierungen durch die beiden Schieberegler wegoptimieren 11) Bild als TIFF oder JPEG speichern und freuen, weil es aussieht als würde es jeden Moment aus dem Bildschirm springen! |
Alles gut. Fast.Habe die Pentax jetzt fast schon 1 Jahr. Eigentlich ein Superteil, das einzige Problem ist, dass JPEGs von der Kamera immer leicht unscharf wirken. Also nicht wirklich UNSCHARF, nur eben nicht ganz knackig. Für "Urlaubsfotos" aber allemal scharf genug und die RAWs sind TOP-scharf. Diese kann man dann auch gut mit Photoshop o.a. "entwickeln", um die beste Schärfe zu erzielen.
Bis auf diesen kleinen Makel ist das Ding wirklich wirklich gut. (Hätte 4,5 Sterne gegeben wenn das ginge) |
Ausstattungs-Knaller für Einsteiger in die SLR WeltDie anderen Rezensionen decken eigentlich schon einen Großteil über diese Kamera ab. Ich habe sie nun seit 1 Monat für ein Projekt (Abschlussmappe Fotografiekurs) in Benutzung - die K10D ist dabei übrigens meine erste Digitale Spiegelreflex. Meine ersten Eindrücke aus der Sicht eines "Nicht SLR-ers" will ich hierbei schildern.
1. Ausstattung: Großartig. Die Kamera hat auf den ersten Blick viele Knöpfe, doch die Bedienung ging auch für einen ambitionierten Einsteiger wie mich absolut gut von der Hand. Die vielen Zugriffsmöglichkeiten zur schnellen verstellung von Blende und Verschlusszeit, Weißabgleich und RAW Format will man nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Die Ausgleichsfunktion für Handbewegung ist klasse und kompensiert das recht lichtschwache (aber aus optischer sicht zufriedenstellende) Standardobjektiv. 2. Haptik: Die Kamera hat einen (mit der Canon EOS-Serie verglichenen) sehr großen Body. Da ich sehr große Hände habe, liegt diese Größe aber auch sehr gut in meinen Fingern. Die Knöpfe und Rädchen sind alle sehr sinnvoll angeordnet und nach kurzer Zeit auch "im Blindflug" (während man durch den Sucher sieht) zu bedienen. Eine Fehlbedienung trat bei mir bisher nicht auf. Mit dem Standardobjektiv sind Schärfeeinstellungen gut zu bewerkstelligen, jedoch hindert die (mitgelieferte) Sonnenblende ein wenig beim manuellen Justieren. Leichte Abzüge in der B-Note also. 3. Qualität: 10 Megapixel sind viel - für die meisten Anwendungszwecke sogar ZU viel. In meinem Fall wollte ich diese Größe natürlich auskosten und testen, doch meistens benötigt man diese Anzahl Pixel kaum. Auch mit dem Standardobjektiv erreicht man eine "gute" Bildqualität, jedoch ist auf 100% im 10Mpixel JPEG Modus deutlich sichtbares Rauschen erkennbar. Für mich war das zwar etwas enttäuschend, jedoch im Druck absolut nicht zu sehen. Dazu sei auch noch gesagt, dass ich den den Raw Modus und diverse ISO Einstellungen noch nicht ausreichend getestet habe. Laut den anderen Rezensionen wird die Bildqualität hierdurch bedeutend besser. In Sachen Verarbeitung gibt's nichts zu meckern: Nichts klappert und auch das mitgelieferte Objektiv wirkt sehr wertig und stellt (meinen bisherigen Erfahrungen zufolge) sehr schnell scharf (0.5 bis 1 Sek). Lediglich der Zoom-Motor des Kit-Objektivs ist ziemlich laut, was bei Tieraufnahmen schon mal für ein erschrecktes Motiv sorgen kann. ;) Der Bildschirm zeigte sich bisher als sehr kratzresistent und leicht zu reinigen. Alle Knöpfe und Rädchen sind sauber verarbeitet, mit klarem Druckpunkt und wackelfreier Verarbeitung. Fazit: Eine ordentliche Steigerung zu meiner alten Bridge-Minolta (Z1). Out of the Box macht die K10D schon gute Bilder, mit wenigen Einstellungen gelingen SEHR gute Bilder. Ausstattungs und Verarbeitung sind Top und in der Preisklasse Canon und Co mehr als überlegen. Eine Kamera, mit der ich noch lange Spaß haben werde. Eine gute Note für meine Fotomappe hat die K10D mir zumindest schon ermöglicht - das macht Lust auf mehr. ;) |
| Spezialisierte UW-Foto & Video Fachändler für dieses Produkt: | |
| Möchten auch Sie hier als Fachhändler gelistet werden? [mehr dazu...] |
| Wenn ihr aktuelle Information über dieses Produkt einsenden möchtet oder falls ihr zusätzliche Fragen habt, bitte sendet eine Botschaft an das dafür vorgesehene Forum. |
digitale Fotokameras
[1308]
- Acer
- Agfa
- BenQ
- Canon
- Casio
- FujiFilm
- HP
- Kodak
- Konica Minolta
- Leica
- Mercury
- Nikon
- Olympus
- Panasonic
- Pentax
- Pixtreme
- Praktica
- Ricoh
- Rollei
- Samsung
- Sanyo
- Sea & Sea
- Sealife
- Sigma
- Sony
- Spypen
- Toshiba
Fotogehäuse
[786]
- 10bar
- Amphibico
- Aquamir
- Aquapac
- AquaTech
- Aquatica
- Arrow Machine
- Bachlmayr
- Bonica
- Bruder
- BS Kinetics
- Canon
- Casio
- ChinookSports
- DIV
- Epoque
- Equinox
- ewa-marine
- Fantasea Line
- Fisheye
- FujiFilm
- Gates
- GUN-LUX
- HP
- Hugyfot
- Ikelite
- INON
- Jonah Housing
- Konica Minolta
- Leone
- Light & Motion
- Nexus
- Nikon
- Nimar
- Oceanhaus
- Olympus
- Panasonic
- PATIMA
- Pentax
- Pixtreme
- Samsung
- Sea & Sea
- Seacam
- Sealife
- Sealux
- Seatool
- Sony
- SPL
- Spypen
- SUBAL
- UK-GERMANY
- UMIE
- Watershot
- Zillion
Blitze
[66]























