Einfach eine Wucht!
Diese Kamera ersetzte bei mir die Minolta Dimage A2, und vielleicht führte auch die masslose Enttäuschungen mit dieser Kamera (Rauschen, Bildqualität usw.) dazu, dass mich die DSC-F828 so begeistert: - Die Kamera fühlt sich durch ihre Grösse, Optik und ihr Gewicht enorm wertig an und schmiegt sich richtiggehend in die Hand. - Das lichtstarke Objektiv (2.0-2.8) erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Digitalkameras das Spiel mit der Tiefenschärfe (also um zum Beispiel den Vordergrund vom Hintergrund zu trennen). - Dass sich das Gehäuse um 90° kippen lässt, ist nicht nur enorm praktisch und intuitiv, sondern vermittelt fast das Gefühl, man blicke auf eine Mittelformat-Kamera à la Hasselblad hinunter. - Die Bild- und Farbqualität, vor allem bei den Hauttönen, ist fantastisch -- auch dann, wenn geblitzt wird. - Die Menüführung ist nahezu perfekt -- was allerdings auch ein wenig dem Umstand zu verdanken ist, dass diese Kamera weniger Einstellmöglichkeiten bietet, als zum Beispiel die erwähnte Minolta. Alle wichtigen Funktionen sind jedoch vorhanden und sofort aufgerufen. - Die Akku-Laufzeit ist enorm. - Die Kamera filmt mit einer Auflösung von 640x480 Pixel und 30 B/sec. Leider funktioniert das in der besten Qualitätsstufe "Fine" nur mit einem MemoryStick Pro oder Microdrive. (Richtig gelesen: Die 828 versteht sich auch mit Compact Flash). Die Kamera filmt also auch dann in der schlechteren Standard-Auflösung, wenn eine sehr schnelle CF-Karte wie die SanDisk Ultra 2 verwendet wird. Wunschliste: Ich hätte mir noch eine Anti-Shake-Funktion gewünscht sowie einen Sensor, der automatisch vom Display auf die Sucherdarstellung umschaltet, sobald man die Kamera vors Auge führt. Schade auch, dass Sony kein Ladegerät mitliefert, so dass man den Akku in der Kamera laden muss. Aber das alles sind vernachlässigbare Kleinigkeiten. Fazit: Wer sich von der Grösse und dem Gewicht nicht abschrecken lässt, wird mit dieser Kamera direkt in den siebten Himmel der Digitalfotografie geschossen. Die Qualität, die hochwertige Verarbeitung und die Ergonomie stellen auch anspruchsvolle Gemüter zufrieden.
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Einfach genial die 828
Die Sony DSC-F828 ist einfach eine geniale Kamera. Sie liegt sehr gut in der Hand, auch wenn sie etwas schwer ist (fast 1kg). Die manuellen Einstellungen sind schnell und problemlos gemacht. Alle Schalter bzw. Tasten sind am richtigen Platz. Das einschalten der Kamera ist schon der Wahnsinn. Nicht einmal eine Sekunde und man kann los knipsen. Vorausgesetzt man hat kein Microdrive in der Kamera. Dies muss ja erst hochfahren. Es ist sehr lobenswert das die F828 sowohl Memory Stick / Memory Stick Pro und CompactFlash unterstützt. Habe jetzt ein 4GB Microdrive in der Kamera und kann bis zu 1100 Fotos darauf speichern (8MP, JPG). Von der Bildqualität bin ich auch sehr zufrieden. Das speichern ist auch recht flott so das man nicht lange warten muss. Im Serienbildmodus können bis zu 7 Bilder auf einmal gemacht werden. (max. 3/s) und diese werden anschließend erst gespeichert. Eine sehr gute Eigenschaft ist der manuelle 7fach Zoom. Dieser ist im Vergleich zum normalen Motorzoom viel schneller und präziser eingestellt. Der AF arbeitet auch sehr schnell und zuverlässig. Dieser ist auch im Handumdrehen von Automatik auf manuell umzustellen. Die Fokussierung erfolgt an einem Drehring der direkt hinter dem Zoomring am Objektiv ist. Des weiteren ist für aufnahmen im Dunklen der Laser AF und das Nightshot bzw. Nightframing sehr von Vorteil. Eine weitere feine Sache ist der elektronische Sucher. Dort werden alle Daten genau wie auf dem LCD Bildschirm angezeigt. Im großen und ganzen hat sich für mich der umstieg von der DSC-V1 auf die DSC-F828 sehr gelohnt.
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Vergleichstest mit Sony DSC-F 717
Mit viel Glück war ich einer der ersten Kunden die die neue Kamera in den Händen halten durfte. Hier mein Eigenes Ergebnis im Vergleichstest zur F-717. Zuerst möchte ich gleich einmal folgendes dazu sagen,eine genaue Datenbeschreibung werden Sie bei mir nicht finden denn die kann man bei Interesse in jedem Prospekt bekommen.Auch Amazon liefert eine wunderbare, genaue Beschreibung mit einem vollständigen Datenblatt. Also bei mir nur eigene Erfahrungswerte. Das erste was ich beim Einschalten feststellte, Typisch Sony-Like, alles erklärt sich von selbst. Die Menüführung,"""WUNDERBAR""" und sehr einfach (aber trotzdem möchte ich jedem empfehlen die Beschreibung genau durchzulesen und mit ihr zu arbeiten, denn man kommt auf wahnsinnig viele Sachen drauf die die Camera kann, die man ansonst gar nicht bedenkt).Vor allem noch eines, bevor Sie zum Fotografieren anfangen, Bitte ÜBEN ÜBEN ÜBEN, denn ein jeder Handgriff sollte später sitzen und es gibt nichts ärgerlicheres als wenn man dann vor einem Objekt steht und man muß zum Denken anfangen,ach wie muß ich jetzt Dies und Jenes erst einstellen, wie ging das wieder nur. Nun zu meiner Feststellung. Freude macht auf jeden Fall schon mal das Handling dieser Kamera. Super das Zeis-Objektiv. Die Schnelligkeit der Camera ist einem ja bekannt. Aber auch kleinere negative Seiten sind mir aufgefallen.Bei der 828 fehlt der Motorzoom aber ist meiner Meinung nach kein richtiger Fehler sondern mehr eine Gewohnheitssache. Was sich negativ auswirkte war die Feineinstellung (Okulareinstellung) beim Sucher. Der Hebel ist sehr klein, unhandlich u.an der falschen Stelle angebracht.Sollten mehrere Personen mit der Camera arbeiten ist die Sucherfeineinstellung eine Filigran-arbeit.Was mir noch auffiel, die Gegenlichtblende kann bei Nichtgebrauch seitenverkehrt aufgesteckt werden,(angeblich um sie nicht zu verlieren)die Idee ist ganz gut aber in diesem Fall kann man den Handzoom nicht (oder fast nicht mehr) betätigen. Weiters möchte ich Ihnen gleich noch einen Rat geben, kaufen Sie sich einen "GROSSEN" Speicherstick ( sie können ja 2 verschiedene davon in der Kamera verwenden) sonst ist der Spaß am fotografieren sehr schnell vorbei und der Stick ist voll.Ansonsten ist diese Kamera ein Spitzengerät u. auf jeden Fall ihr Geld wert. Schön das man bei Amazon in dieser Hinsicht eine riesige Auswahl hat. Kann man nur weiterempfehlen. Danke
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Für mich die beste Kompaktkamera bisher
Als sich letztes Jahr meine Olympus C700 leider wegen technischen defekt abmeldete, war es an der Zeit sich nach einer neuen Digicam umzusehen. Meine Kriterien waren rellativ klar definiert, ich wollte mindestens einen 5x optischen Zomm,mehr als 5 MPixel,ein Qualitativ hochwertiges und lichtstarkes Objektiv, schnelle Reaktionszeit und geringe Auslöseverzögerung und zu guter letzt sollte sie einen echten Weitwinkel haben. Nach einigen Recherchen in Foren, Fachzeitschriften und der Stiftung Warentest bin ich an der Sony nicht vorbeigekommen. Nach nunmehr 4 Monaten Fotopraxis mit meiner DSC F828 kann ich nur sagen, das diese Kamera der absolute Hit ist. Die Bildqualität ist wirklich wie in allen Tests gelesen sehr gut. Die Farbsäume die oft erwähnt werden tauchen zwar auf, lassen sich aber in der Regel durch Verändeung der Einstellung reduzieren, bzw. vermeiden. Abgesehen davon habe ich bisher keine Digicam gesehen, bei der nicht auch diese Farbsäume aufgetaucht wären. Für den Notfall gibt es immer noch Photoshop. Lediglich mit meiner CF Card(No Name) habe ich hin und wieder Schwierigkeiten(z.Bsp. langsamer Schreibzugriff(0,9MB/sec) oder gar Dateifehler. Mit meinem Sandisc Memory Stick Pro 512 MB hatte ich noch gar keine Schwierigkeiten(Schreibgeschwindigkeit 1,38MB/sec). Die manuellen Einstellungen geben alles her was ein ambitionierter Hobby-Fotograf braucht. Insgesamt ein Produkt was genau auf mich gepasst hat, lediglich DSRL's haben noch mehr potential, sind aber incl. Objektive auch um ein vielfaches teurer.
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Überzeugend
arbeite mit der Kamera jetzt schon ein Jahr, davor mit der F707, hat die F707 noch Schwächen gehabt (langsam) ist die F828 aus meiner Sicht ohne Beanstandung. Im Gegenteil für den Preis gibt's kaum was besseres. Nur zum "knipsen" ist sie allerdings zu Schade bzw. überqualifiziert. Eher was für ambitionierte und semiprofessionelle Fotografen.
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Für eine kompakte Digi prima - aber...
Sonys F828 ist eine bestens verarbeitete Digital-Kompakte mit einer sehr guten Ausstattung. Ihr lichtstarkes Zoomobjektiv deckt einen sinnvollen Brennweitenbereich ab, der fotografisch kaum Wünsche offen lässt. Die direkte Bedienung des Objektivs statt wie bei den meisten Konkurrenzmodellen über eine Zoomwippe ist ebenso ein großes Plus wie das griffige Bedienteil, das sich nach unten und oben kippen lässt, was bodennahe oder Aufnahmen über Kopf erleichtert. Die Kamera ist enorm schnell, die Bildqualität absolut in Ordnung, die Akkulaufzeit sehr gut. Das waren die guten Nachrichten. Was mir diese Kamera jedoch gründlich verleidet, ist der miese LCD-Monitor. Mit 1,8" ist das Display einfach zu klein. Die Bilder wirken auf dem Monitor stets viel zu hell. Es ist nahezu unmöglich, die Schärfe eines aufgenommenen Fotos sicher zu beurteilen, weil man dazu stets weit in das Bild hineinzoomen muss. Leider ist der Autofokus nicht so zuverlässig, wie ich es von meinen diversen analogen SLRs gewohnt bin. Meist war es ein ziemliches Lotteriespiel, die richtige Schärfe zu treffen, mit einer nicht akzeptablen Fehlerquote. Eine Frechheit sind die Blitzfunktionen. Der eingebaute Blitz ist nahezu unbrauchbar, weil er durch das Objektiv im Weitwinkelbereich abgeschattet wird. Das angeblich kompatible Blitzgerät HVL-F32X ist eben nicht wirklich kompatibel, sondern nur über das mitgelieferte Kabel zum Leben zu erwecken. Peinlich für eine angeblich so fortschrittliche Kamera. Und die Resultate mit Blitz sind um viele Klassen schlechter als ich es z.B. von der Kombination Canon EOS 30 mit 380EX kenne. Schließlich sind da noch die Speicherzeiten für RAW- oder TIFF-Bilder. Die sind bei mindestens 10 Sekunden (!) nicht ansatzweise akzeptabel. So verspielt die F828 ihre mögliche Stellung als brauchbare Kompakt-Digitale. Ich kann sie jedenfalls nicht empfehlen.
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Ein digitaler Traum wird wahr
Nach sehr langem Warten habe ich heute endlich meine Sony DSC-F828 erhalten. Der erste Eindruck: PERFEKT Das Gewicht mit über 900 Gramm merkt man der Kamera nicht an; sie wirkt durch das Metallgehäuse sehr wertig, die Bedienelemente sind logisch angebracht. Die Eigenschaften bei schlechten Lichtverhältnissen ODER GAR IM DUNKELN sind unübertroffen: perfekte Bilder ! Die Anzeigen auf den Displays sind logisch, informativ und sehr reichhaltig; so wird die Restlaufzeit des Akkus in Minuten (!) angegeben, ein Histogramm ist VOR Aufnahme zuschaltbar. Meine Rezesion werde ich in kürze erweitern, es war mir wichtig, meine ersten Eindrücke wieder zu geben. Fazit: unbedingt kaufen - wer diese Kamera schlecht macht, hat sie noch nicht gesehen geschweige denn ausprobiert P.S.: Der im Dezember in AUDIO FOTO VIDEO BILD veröffentlichte Test enthält zahlreiche Fehler, so das ich vermuten muß, das die Tester die Kamera gar nicht in der Hand hatten. So wird dort u.a. von einem 6-fach optischem Zoom (umgerechnet 168 mm) gesprochen. Falsch: der Zoom ist 7,1 - fach (nachgemessen), somit ca. umgerechnet auf Kleinbild 200 mm (wie im übrigen auch von Sony angegeben). Darüber hinaus wird von einer endlos langen Zeit berichtet, bis die Kamera nach einer Aufnahme wieder einsatzbereit ist: Sorry - stimmt auch nicht: die Kamera ist schneller, als alles, was ich bisher in den Händen hielt...
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Überzeugendes Konzept, klasse Bildergebnisse
Man ist ja nicht gerade verwöhnt, wenn es um neue ergonomische Ansätze bei Kameras geht. Seit den seeligen Zeiten eines Oskar Barnack sind Innovationen auf diesem Gebiet Mangelware und der ist auch nur auf das quaderförmige Gehäuse gekommen, weil er seinen Kino-(Kleinbild)-Film irgendwie vorm Objektiv abwickeln mußte. Sony ist meiner Meinung nach mit dem zweiteiligen Gehäuse aus Objektiveinheit und Kamerakörper endlich mal ein echter Geniestreich gelungen. Die F828 liegt prima in der Hand und vermittelt bei vorgekipptem Kamerakörper ein Gefühl, wie man es eher von Mittelformatkameras mit Lichtschacht kennt. Ein klarer Zugewinn für die Bildgestaltung. Trotzdem läßt sich die F828 auch wie eine normale SLR handhaben und dürfte damit auch konservative Fotografen nicht überfordern. Die Verarbeitung der Kamera ist ausgezeichnet und spielt mindestens in der Klasse einer Niokon D100 oder Canon D10, wenn nicht sogar darüber! Ein Leichtgewicht kann sie deshalb dann auch nicht sein. Das satte Gewicht verhilft allerdings, ganz nebenbei sozusagen, zu einer viel geringeren Anfälligkeit für verwackelte Aufnahmen. Wie steht es nun um die Bildqualität? Bei ISO 64 und ISO 100 sehr gut, Auflösung, Kontrast und Farbwiedergabe sind top. Ab ISO 200 stellt sich mit zunehmender Empfindlichkeit Rauschen ein, zwar weniger als bei manch anderem Vertreter in der 8MP-Klasse, aber doch sichtbar. Hier sind die D-SLRs mit ihren großeren CCD- oder CMOS-Elementen im Vorteil. In der Praxis (und nicht bei 200% Vergrößerung in Photoshop) sind die Ergebnisse der F828 bei höheren ISO-Einstellunge aber trotzdem gut verwendbar. Zur Praxistauglichkeit muß man nicht viel sagen: vernünftiger Brennweitenbereich (echtes Weitwinkel bis Tele) bei hoher Lichtstärke (2-2.8), sehr schneller und zuverlässiger Autofokus, manuelle Brennweitenverstellung mit einem großen Zoom-Ring, Auslöseverzögerung wie bei analogen SLRs, CF-Card- und damit MicroDrive-geeignet, übersichtliche Menüs, hohe Akkuleistung. Etwas besser sein könnte der elektronische Sucher, hier haben die richtigen SLRs mit "unverrechnetem" Blick durchs Objektiv nach wie vor die Nase vorn. Mein Fazit: eine klasse Kamera für Leute die richtig fotografieren wollen und bereit sind dafür die Abmessungen und das Gewicht einer klassischen Spiegelreflexkamera in Kauf zunehmen. Wenn ich mir was wünschen könnte wäre es ein richtiger Blendenring und eine schnellere interne Verarbeitung von RAW-Dateien.
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Erste Wahl für ambitionierte Hobby-Fotografen
Bislang habe ich mit Canon's G2 fotografiert; eine tolle Kamera, die fast alles mitbringt, was das Herz eines ambitionierten Hobby-Fotografen begehrt. Doch sie hat leider auch Grenzen, die ich jetzt überwinden wollte: Größere Brennweite (Zoom), bessere Makro-Funktion, besserer Autofocus, kürzere Einschaltzeit, bessere Handlichkeit (Kameragriff), um die wichtigsten Punkte zu nennen. Die Pro1 von Canon sollte die Lösung sein. Doch nun ist es eine Sony geworden. Ohne CompactFlash-Unterstützung hätte ich sie nicht in Betracht gezogen. Hat sie aber(!). Sie ist groß und schwer; eigentlich schlecht, da nicht so schön portabel wie Canon's Pro1. Dafür sorgen Größe und Gewicht dafür, dass die Kamera genial in der Hand liegt. Fotografieren wird mit dieser Kamera zu einem echten Erlebnis. Die bisher geschilderten Vorteile kann ich unterschreiben: Alles blendend! Die Nachteile: Hohes Bildrauschen bei höheren ASA-Werten. Aber da kommt man wirklich nur mit einer größeren, schwereren und teureren D-SLR drum herum. In dieser Klasse gibt es leider nichts besseres. Die Farbsäume, die oft bemängelt werden, kommen eigentlich nur in extremen Situationen vor und können meist umgangen werden, indem man die Brennweite verändert. Auch eine andere Blende kann Wunder wirken. Leider ist (im Gegensatz zur Canon) kein Fernauslöser dabei: 70 € kostet der Spaß bei Sony, und ist dazu noch mit einem Kabel eingeschränkt. Für Langzeitbelichtungen aber unabkömmlich. Dafür ist die Streulichtblende serienmäßig an Bord. Die Automatiken funktionieren sehr gut, doch zum "knipsen" ist diese Kamera viel zu schade. Egal ob Vollautomatik, Teilautomatiken (Blenden- oder Verschlusszeit-Priorität) oder vollmanuelle Bedienung, die 828 liefert tolle Ergebnisse und eine hervorragende Bedienung. Man muss das Teil nicht vom Auge nehmen und kann alle Informationen aus dem vollwertigen Sucher entnehmen. Ist man bei Digi-Cams kaum noch gewohnt und ist sehr wohltuend. Auch die manuelle Focussierung funktioniert mit dem Stellring sehr präzise. Die Abkehr vom elektronischen zurück zum manuellen Zoom ist besonders begrüßenswert: Zwar setzt das die Fernbedienung in diesem Punkt schach matt, aber dieses direkte Ansprechen des Zooms und die daraus resultierende kurze Einschaltzeit sind besondere Bonbons. Fazit: Während viele Digi-Cams zu neuen Kamerakonzepten aufbrechen wollen und auf klassische Elemente wie Sucher, manuellen Zoom und bewährte Ergonomie (Body + massives Objektiv) weitestgehend verzichten kehrt Sony nun wieder dorthin zurück. Da wird Fotografieren wieder zu einem herrlichen Hobby! Wenn es klein und leicht sein soll ist Canon's Pro1 zwar die bessere Wahl, wer aber bereit ist, mehr mit zu schleppen und Spaß am Fotografieren zu haben, der ist mit dieser 828 bestens bedient!
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Tolle Kamera!
Ich konnte diese 8 Megapixel-Digitalkamera von Sony bereits kaufen. Ich muss sagen, sie ist fantastisch. Dies ist die erste Digitalkamera, die in dieser Preisklasse einer normalen Spiegelreflexkamera "das Wasser reichen kann". Und vor allem: sie akzeptiert auch CF 1+2 Karten und nicht nur die sehr teuren Memory Cards von Sony. Das Bildrauschen beträgt bei offener Blende und wenig Licht ein Minimum. Weil die Kamera bei diesen Lichtverhältnissen automatisch das Bildrauschen verringert. Der AF ist sehr schnell. Die Akkus geben sogar die Zeit an, wie lange man noch Strom hat. Zudem reichen sie sehr lange. Selbstverständlich sollte man auch hier noch 1 oder 2 Akkus als Reserve kaufen. Man kann mit einer 1GB Karte sogar ca. 40min. Film aufnehmen mit guter, mittlerer Auflösung. Sogar ein Schnittcomputer ist vorhanden. Zur Minolta Dimage 7 ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich ist sie teuer. Aber für das, was sie bietet, ist das Leistungs-/Preisverhältnis sehr gut. Jemand, der mit Computern grundsätzlich Schwierigkeiten hat, müsste mit dieser Kamera trotzdem auch zurecht kommen. Sie hat auch viele automatische Programme.
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Sony meets Zeiss
Seit 2 Monaten habe ich nunmehr diese tolle Kamara in Gebrauch und bin noch immer total begeistert. Über 2000 Fotos und der Spaß hält an! Die Menge der Bilder erklärt sich durch die Erwartung unscharfer Bilder. Die Zahl der unscharfen Bilder liegt jedoch unter 5 %!!! Zum Glück habe ich noch keine schlechten Erfahrungen mit dem all zu oft beschworenen Farbrauschen gemacht. Das Zeiss Objektiv ist eine wahre Freude. Wichtig ist nur, dass man genug Speicherkapazität hat und Akkus zum Wechseln, obgleich die Originalakkus einen 512 MB MemoryStick im 8 Megapixel Modus aushalten, wenn nicht zu viel geblitzt wird. Die verlockende Serienbildfunktion lädt zu jeder Menge Schnappschüssen ein. Eine solche Kamara muss im 8 Megapixel-Bereich eingesetzt werden. Daher der Tipp mit mindestens 512 MB Sticks zu arbeiten. Der Makrobereich ist noch wesentlich besser als bei der F717. Bei entsprechender Formatvergrößerung sind gestochen scharfe Fotovergrößerungen bis 50x75 cm gar kein Problem. Körnung ist ein Fremdwort für diese Kamara. Das Ein- und Ausschalten des Blitzes über Menü ist gewöhnungsbedürftig - geht aber nach einer Eingewöhnungszeit. Das Gewicht der Kamara ist nicht unerheblich, fügt sich aber in den Gesamteindruck der hochwertigen Verarbeitung überzeugend ein. Das Digitalzoom ist spitze! Alles in allem die beste Sony-Kamara (ich habe bereits 4 andere) die ich je hatte. Fotospaß pur!
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Superkamera mit bösen Fehlern
Schon Monate bevor die Kamera auf den Markt kam war ich ganz heiss darauf sie endlich in den Händen zu halten. Der Vorgänger machte schon einen guten Eindruck, aber was die 828 versprach klang noch besser! Da in den anderen Rezensionen schon viel gesagt ist, was ich auch unterschreiben kann hier nur meine "Ergänzungen": + Der Bild-im-Bild Zoom macht das Scharfstellen per Hand erheblich leichter. Man muss nur erst lernen wann die Pixel wirklich "scharf" wirken, was aber fix geht. + Der Nachtmodus (Nightframing) ermöglicht eine Menge an kreativen Bildideen. Insbesondere das Mischen von Nightframing und Langzeitaufnahmen kann sehr reizvoll wirken und bringt ganz neue Bilder. + Die Zoomgeschwindigkeit ist sehr ordentlich und lässt nicht auf sich warten. + Fokussieren und Auslösen bei schnellen Objekten ist sehr annehmbar. Nun habe ich aber auch ein paar Probleme damit diese Kamera weiterzuempfehlen: - In ganz normalen Aufnahmesituationen finden sich oft Farbsäume (lila-blau) an Kanten im Bild. primär passiert dies an kontrastreichen Kanten, leider aber auch an einigen anderen Stellen im Bild. Wenn man Glück hat fällt dies nicht auf. Da ich meine Bilder aber auch abziehen lasse und zum Teil professionell (z.B. für den Druck in einer Druckerei) weiterverwende stören diese Farbstreifen extrem und sind nur mit viel Aufwand wegzuretuschieren. Aufnahmen bei Schnee sind zum Teil nicht verwendbar, da ie Bilder fast 30% lilafarben sind und wirken wie nach einem Drogencocktail. - Im Makromodus gibt es starke Farbverschiebungen im Bereich der Unschärfen. So habe ich nicht wenige Bilder, die in Bereichen näher als der Fokusentfernung vollkommen grünstichig sind und hinter dem Fokuspunkt in einem lilafarbenen Ton erscheinen. Insgesamt eine gute Kamera für den Hobbybereich. Wer allerdings keine Farbsaumüberraschungen erleben will, der sollte sich vorsehen und eventuell nach einem anderen 8-Megapixler schauen. Ich hoffe diese etwas kritischere Rezension macht das wahre Bild der 828 etwas deutlicher.
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top Kamera
Als erstes muss ich hier klarstellen das die F828 top mit dem Blitz HVL-F32X zusammenarbeitet!!! Man muss nur die richtige Einstellung haben."Bitte nicht den Blitzschuh aktivieren!!!Denn dieser aktiviert einen externen Blitzschuh(Blitzschiene)wobei über das Steuerkabel das Blitzlicht gesteuert wird.Und auch das funktioniert hervorragend!!!)Die Kamera macht mit externem Blitz top Bilder.Auch der interne Blitz ist zu Konkurenzprodukten der absolute Hammer.Er hat natürlich Zoommäßig seine Grenzen und dies ist durch die Baugröße doch normal.Ein Profi fotografiert eh nur mit externen Blitz!!! Ansonsten ist die Kamera für jehmanden der keine "Taschenkamera"sucht durch diverse Futures sehr empfehlenswert.Die Bedienung, der Handzoom, der präziese Autofokus und die vergleichsweise gute Qualität der Bilder sprechen für sich.Die oftmals angesprochenen CA's sind nicht nur ein Problem der Sony!! Nur nicht sich verunsichern lassen,selbst die Probe machen. Wer mehr möchte muß zu einer Kamera mit Vollformatchip greifen(zumindest fast Vollformatchip)oder beim altgedienten und unübertroffenen Film bleiben.Für mich der alles andere äquivalente am Markt befindliche getestet hat eine klare Entscheidung. F828.Die Kamera ist halt keine Knipsmaschine und die Übung macht den Meister. Ich kann die Kamera ohne Bedenken dem ambitionierten Hobbyfotografen empfehlen!
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Fast alles gut ...
... denn sowahl das Display als auch die Menüführung lassen einen zuweilen verzweifeln. Ansonsten zeichnet die Kamera sich durch ausgezeichntet Merkmale aus, die die anderen hier schon zur Genüge beschrieben haben. Leider ist auf jeden Fall ein intensives und mehrmaliges Studium des Handbuches nötig, um auch effektiv mit ihr arbeiten zu können. Daher leider nur 3 Sterne.
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Licht und Schatten
Vorab sollte man sagen, diese Kamera ist nicht mit einer DSLR zu vergleichen, sonst ist man nur enttäuscht. Der Vergleich mit der gleichteuren 300D (inc Lens Kit) liegt zwar nahe, führt aber in die Irre. Eine DSLR hat viele Vorteile wie bessere optische Auflösung und brauchbare ISO-Werte bis 1600. Aber auch Nachteile wie teure Weitwinkellinsen durch 1,6 Cropfaktor, Staub auf dem CMOS-Sensor und hohes Gewicht durch viele notwendige Objektive. Die F828 ist die beste Kamera die SONY jemals rausgebracht hat. Ein würdiger Nachfolger der F707/F717 und eine gute Alternative für die denen eine G3 oder Coolpix "zu klein" geworden ist. Die Auslöseverzögerung der F828 kann durchaus mit einer DSLR mithalten! Es ist die mit Abstand schnellste Digitalkamera dieser Art die ich bisher gesehen habe. Die Kamera fokusiert jederzeit zuverlässig. Auch in schlechten Lichtverhältnissen hat man sofort ein scharfes Bild. Wird es zu dunkel oder fotografiert man gar komplett im dunkeln, nutzt die Kamera ein Lasermuster das ebenfalls recht schnell für korrekte Entfernungseinstellung sorgt. Um im dunkeln fotografieren zu können hat die Kamera sogar einen Nachtsichtmodus in dem man sich leicht orientieren kann, beim abdrücken wird dann der Blitz mit ausgelöst. Nette Spielerei! Auch das Gehäuse muss sich nicht hinter einer 10D verstecken. Es macht einen absolut stabilen Eindruck, die Möglichkeit die Linse zu kippen tröstet über ein bewegliches Display wie bei Canon üblich hinweg. Der eingebaute Blitz reicht für viele Zwecke. Er fährt so weit aus, dass es keine Abschattung durch das Objektiv gibt und rote Augen selten sind. Meine ersten Versuche mit Blitz haben ergeben, dass die Belichtung sehr akurat ist. Die Bilder an sich haben eine außergewöhlich gute Farbwiedergabe. Der neue Sensor scheint in der Hinsicht ein echter Fortschritt zu sein. Das macht sich sowohl auf dem Bildschirm wie auch bei Ausdrucken bemerkbar. Leider gibt es gelegentlich CA (violette sichtbare Farbverschiebung), je nach Zoomeinstellung und Brennweite. Meiner Meinung nach bei einer normalen Digitalkamera mit eher kleinem Sensor und kompakten Objektiv einfach unvermeidbar. Das ist der Preis den man für die Brennweiten von 28-200mm zahlen muss. Diese Kamera ist die erste SONY die Compact Flash unterstützt, man kann also günstige Microdrives von 1GB bis 4GB verwenden. Ein 8MP Bild hat im Schnitt ja immerhin 3-5 MByte. Das Auslesen über USB2 geht sehr schnell. Unter OS X und Win XP muss kein Treiber verwendet werden um auf die Kamera zuzugreifen. Punktabzug gibt es dafür das die Bildschirmeinblendungen SONY-typisch recht chaotisch sind und das OS X Software im Paket fehlt. Diese muss man ab "Februar 2004 oder später" bei SONY herunterladen wenn man Wert auf RAW-Bilder legt.
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EINFACH NUR KLASSE!!!!
Hallo Ich habe mir die Sony vor einem Monat gekauft und bin begeistert. Pro: -Klasse Verarbeitung -Super Bildqualität -Lichtstarkes Zeiss Objektiv -Sehr Guter "Smart-Zoom" -Keine Farbsäume :-) (Nacher mehr dazu) Kontra: -Weisabgleich vieleicht etwas Kompliziert einzustellen -NIX!!! Also zu der Farbsäume ich hatte sie am anfang auch.Ich hab mir überlegt was könnte es sein und hab mir mal ein Filterset gekauft und dann war sie weg wegen einem UV-Filter!!!! Der UV-Filter soll eigentlich nur das objektiv schützen aber der kann die Farbsäume einfach wegmachen.Ich war so überascht und gleichzeitig sooooo glücklich. Einfach einen Normalen UV-Filter kaufen :-) MFG
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Die beste DigiCam welche ich je hatte!!!!!!
Habe mir die Sony vor etwa 5 Wochen gekauft & bin einfach nur begeistert! Hatte vorher die Canon PowerShot S2 IS, von der ich sehr enttäuscht war. Die Sony macht traumhafte Bilder. Die Farben sind natürlich und es gelingt fast jedes Bild. Klar hat man mal ein Bild, was verschwommen ist. Aber das hat man sogar bei einer Cam mit elektronischen Bildstabilisator. Die Cam ist genau das Richtige für Leute die Wert auf Qualität legen & nicht noch in Wechseloptiken investieren wollen. Im Gehäuse steckt jede Menge aktuellster Technik, zusammen mit einem hoch auflösenden Sensor, im schwenkbaren Objektiv feinste Linsenqualität und genug optischer Zoom, um auch hohen Ansprüchen ohne Wechselobjektive gerecht zu werden. Noch ein kleiner Tip von mir: Kaufen Sie sich noch zusätzlich für etwa 12,00 € einen UV Filter. Den kann man immer auf dem Objektiv lassen (schutz). Sie werden den unterschied im Freien merken :-)
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Am Besten, wenn man nicht fotografieren möchte...
Auch ich habe bislang die DSC-F717 genutzt und mir dann den Nachfolger DSC-F828 gekauft. Positiv fiel mir die nochmals deutlich bessere Verarbeitung auf, man sieht wirklich jeden investierten Euro. Auch das Handling weiß zu gefallen, auch wenn die Kamera mit rund 1000 statt 600 Gramm und größeren Abmessungen nun endgültig zur "Kamera für beide Hände" wurde. Sehr schön auch die stark verbesserte Videoqualität mit nun vierfacher Auflösung (nur bei MemoryStick Pro möglich, nicht bei CF !). Hervorragend ist der doppelte Speicherkartenslot, der sowohl Memory Sticks als auch Karten der CF/Microdrive-Familie aufnimmt. Wie beim Vorgänger verblüfft die extrem lange Akkulaufzeit. In den allermeisten Fällen schafft der Akku es, einen gigabytegroßen Datenträger lang durchzuhalten, auch mit Blitz. Diese Kamera ist wirklich jeden Cent wert. Es sei denn, Sie haben ebenso wie ich den Wunsch, damit schöne Fotos zu machen. Dann nämlich werden Sie erschrocken feststellen, dass man auch eine 1000-Euro-Kamera so verhunzen kann, dass die Bilder aussehen wie mit der Aldiknipse geschossen. Extrem breite lila Farbsäume rund um harte Kontraste (weiße Beschriftung auf schwarzem T-Shirt) machen Bilder reihenweise unbrauchbar (sichtbar schon bei der ersten Betrachtung am PC-Schirm, nicht erst beim Posterformat!), die restlichen Bilder ersaufen förmlich im starken Farbrauschen dunkler Flächen. Schon ab ISO 200 gibt es nur noch verschneite Bilder. Bezeichnend, dass Carl Zeiss auf ihrer Webseite zur schlechten Fotoqualität entschuldigend anmerkt, dass dort ja nur das Objektiv und nicht die Kamera entworfen wurde... Sony hat sich mit dieser Weiterentwicklung der DSC-F717 keinen Gefallen getan. Trotz beeindruckender Prospektwerte ist am Ende ein wirklich schlechtes Produkt herausgekommen, das dem nominell unterlegenen Vorgänger bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. Die von fünf auf acht Mio. Pixel erhöhte Auflösung sieht man den Bildern absolut nicht an; sie ist aber aufgrund des gleich groß gebliebenen CCDs (2/3") verantwortlich für die geringere Lichtempfindlichkeit, die das starke Rauschen verursacht. Das vielbeworbene RAW-Format erzeugt Bildgrößen um 20MB, ist nicht mit anderen Herstellern kompatibel und nur mit Sony-Software verarbeitbar. Mein Fazit: fünf Sterne für die Kamera, nur einen für die Bilder und ein echter Sony-Fan, der froh ist, seine 717er noch nicht verkauft zu haben. So konnte ich "die Neue" wieder verkaufen und hüte "die Alte" (Kamera!) seitdem noch besser ;-)
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Tolle Bilder, auch als Anfänger!
Die Kamera ist ein Supergerät mit der man tolle Fotos erstellen kann! Leider hat sie einige kleine Mängel. So z.B.kann der Farbraum von "Adope" nicht genutzt werden. Wie bei vielen Importen von Sony, íst das Zubehör leider ein wenig zu teuer!
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Ein Fazit nach rund 15.000 Fotos
Wir haben die Kamera nun rund 3 Jahre. Neben den Lobesarien hier nun einiges aus der Praxis:
- Bildqualität über 100 ISO zu verrauscht und unbrauchbar
- Gehäuseschrauben lösen sich und korridieren
- Firmware-Update nicht installierbar, trotz verschiedenster Anleitungen
- Schwenkmechanismus leiert zunehmend aus
- Blitzintensität nicht ausreichend skalierbar
- Reaktionszeit nicht selten zu lang
- Automatik-Modus zu hell
- Akkulaufzeiten nehmen rapide ab...nach etwa 9.000 Fotos fiel dies so langsam auf
- Schärfebeurteilung trotz höher auflösendem Sucher-Display nicht wirklich möglich
- Langzeitbelichtung wegen zu kleiner Blende nur bedingt möglich
- Bildqualität bei größeren Ansichten nur bedingt brauchbar
Fazit:
Wer jenseits von strahlendem Sonnenlicht fotografiert und mehr als nur Urlaubsfotos oder Familienfeiern dokumentieren möchte, sollte sich lieber die preislich ähnlich dimensionierten Kameras von Canon anschauen.
Wir haben die Kamera so professionell wie nur möglich eingesetzt und sie hat teilweise heftige Schwächen im Vergleich zur Konkurrenz. Übrigens ist die Sony-Makrolinse eine brauchbare Ergänzung, ob der fehlenden Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln.
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super Kamera
Ich kann einige Rezensionen nicht verstehen. Ich besitze die Kamera schon über 2 Jahre und habe schon weit über 10.000 Fotos gemacht. Landschaftsaufnahmen, Fotos bei Sonnenschein, bei Dämmerung, Sonnenuntergänge, es gab bisher keinerlei Probleme.
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Schönwetterkamera
Habe mit dieser Kamera schon mehr als 4.000 Bilder unter verschiedenen, auch experimentellen Bedingungen gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Sony f828 nur für schönes Wetter geeignet ist. Innenaufnahmen ohne Blitz und Aufnahmen im Halbdunkel geraten schnell ins Rauschen. Die Farbsättigung im Allgemeinen lässt zu wünschen übrig, und wenn man die Sättigung in der Voreinstellung steigert, entstehen unangenehme Grüntöne. In letzter Zeit beobachte ich auch noch einen unerklärlichen, gelegentlichen Schärfeabfall von der Mitte der Bilder zum Rand hin. Der eingebaute Blitz ist sehr gut und leuchtet selbst größere Räume bis ca. 25qm gut aus.
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Am Besten, wenn man nicht fotografieren möchte...
Auch ich habe bislang die DSC-F717 genutzt und mir dann den Nachfolger DSC-F828 gekauft. Positiv fiel mir die nochmals deutlich bessere Verarbeitung auf, man sieht wirklich jeden investierten Euro. Auch das Handling weiß zu gefallen, auch wenn die Kamera mit rund 1000 statt 600 Gramm und größeren Abmessungen nun endgültig zur "Kamera für beide Hände" wurde. Sehr schön auch die stark verbesserte Videoqualität mit nun vierfacher Auflösung (nur bei MemoryStick Pro möglich, nicht bei CF !). Hervorragend ist der doppelte Speicherkartenslot, der sowohl Memory Sticks als auch Karten der CF/Microdrive-Familie aufnimmt. Wie beim Vorgänger verblüfft die extrem lange Akkulaufzeit. In den allermeisten Fällen schafft der Akku es, einen gigabytegroßen Datenträger lang durchzuhalten, auch mit Blitz.
Diese Kamera ist wirklich jeden Cent wert. Es sei denn, Sie haben ebenso wie ich den Wunsch, damit schöne Fotos zu machen.
Dann nämlich werden Sie erschrocken feststellen, dass man auch eine 1000-Euro-Kamera so verhunzen kann, dass die Bilder aussehen wie mit der Aldiknipse geschossen. Extrem breite lila Farbsäume rund um harte Kontraste (weiße Beschriftung auf schwarzem T-Shirt) machen Bilder reihenweise unbrauchbar (sichtbar schon bei der ersten Betrachtung am PC-Schirm, nicht erst beim Posterformat!), die restlichen Bilder ersaufen förmlich im starken Farbrauschen dunkler Flächen. Schon ab ISO 200 gibt es nur noch verschneite Bilder. Bezeichnend, dass Carl Zeiss auf ihrer Webseite zur schlechten Fotoqualität entschuldigend anmerkt, dass dort ja nur das Objektiv und nicht die Kamera entworfen wurde...
Sony hat sich mit dieser Weiterentwicklung der DSC-F717 keinen Gefallen getan. Trotz beeindruckender Prospektwerte ist am Ende ein wirklich schlechtes Produkt herausgekommen, das dem nominell unterlegenen Vorgänger bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. Die von fünf auf acht Mio. Pixel erhöhte Auflösung sieht man den Bildern absolut nicht an; sie ist aber aufgrund des gleich groß gebliebenen CCDs (2/3") verantwortlich für die geringere Lichtempfindlichkeit, die das starke Rauschen verursacht. Das vielbeworbene RAW-Format erzeugt Bildgrößen um 20MB, ist nicht mit anderen Herstellern kompatibel und nur mit Sony-Software verarbeitbar. Ich kann die teils euphorischen Bewertungen dieser Kamera durch einige Besitzer nur damit erklären, dass einfach gut sein muss, was man (zu) teuer bezahlt hat.
Mein Fazit: fünf Sterne für die Kamera, nur einen für die Bilder und ein echter Sony-Fan, der froh ist, seine 717er noch nicht verkauft zu haben. So konnte ich "die Neue" wieder verkaufen und hüte "die Alte" (Kamera!) seitdem noch besser ;-)
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Tolle Bilder, auch als Anfänger!
Die Kamera ist ein Supergerät mit der man tolle Fotos erstellen kann! Leider hat sie einige kleine Mängel. So z.B.kann der Farbraum von "Adope" nicht genutzt werden. Wie bei vielen Importen von Sony, íst das Zubehör leider ein wenig zu teuer!
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