edler allrounder
das warten hat sich gelohnt; die dsc-v1 hält was sie verspricht, gute verarbeitung, gute einstellmöglich- keiten und die feine auflösung von 5 megapixeln bei dennoch kompakter bauweise stellen eine gute wahl für jeden der etwas mehr als nur knipsen will dar. die bildqualität lässt nach meiner ansicht kaum zu wünschen übrig, man hat die wahl zwischen 5, 4.5(3:2), 3.1, 1.2 und vga auflösung. positiv finde ich, dass die kamera auf unnützen digitalzoom verzichtet aber dafür eine smartzoomfunktion als erweiterung des optischen zooms besitzt, wo abhängig von der gewünschten bildauf- lösung die kamera einen entsprechenden ausschnitt aus dem bild mit höherer auflösung nimmt. dies funktioniert natürlich nicht bei maximaler auflösung (5 & 4.5 mpix). ohne zu interpolieren kommt man bei 1.2 mpix auflösung immerhin auf einen erweiterten zoom von 8.1 fach. im infrarotmodus macht sich ein typisches bildrauschen etwas negativ bemerkbar, bei langzeitbelichtungen (max 30 sek) funktioniert die automatische noise-reduction- funktion hingegen gut. videoclips lassen sich ohne feste zeitbegrenzung mit ton in den auflösungen 160x120 und 640x480 aufnehmen, in der guten qualitätsstufe ist das ganze etwas speicherhungrig, auf einen 256mb memorystick pro passen gerade knappe 12m! die bildqualität hier ist eigentlich auch zufrieden- stellend, der autofokus ist bei der nachführung etwas un- zuverlässig. leider kann man während der aufnahme nicht zoomen, der zoombereich ist hier fest auf max 4-fach be- schränkt. laut datenblatt soll die bildfrequenz 16,6 bilder pro sekunde sein, die kamera selbst zeigt aller- dings 25 b/s an, was die videofiles dann auch haben, mir aber dennoch etwas ruckliger vorkommen. das display ist zwar nicht sehr gross, dafür lässt sich die helligkeit einstellen und bietet ein gut sichtbares scharfes bild. auf wunsch versorgt es den fotografen mit zahlreichen eigeblendeten infos. als besonderheit positiv hervorzuheben ist hier die an- zeige der bleibenden akkulaufzeit in minuten und die an- zeige der kapazität in bildern in jeweiliger auflösung. die bedienung ist durchdacht und vielseitig, ohne grosse mühe und direkt findet man wichtige funktionen. die auslöseverzögerung ist im hellen in der tat sehr kurz, in dunklerer umgebung natürlich gerne mal etwas länger. allerdings ist der zoom eher etwas langsam, besonders beim einschalten braucht die kamera für mein gefühl etwas lange bis sie betriebsbereit ist, wenn man dann noch zoomen möchte geht einem schon mal der ein oder andere schnappschuss verloren. alles in allem eine sehr gute wahl mit kleinen ab- strichen, die mancher bestimmt gar nicht bemerkt. zudem bietet die kamera mit blitzschuh und objektiv- gewinde ein gutes erweiterungspotential.
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Neues Topmodell von Sony
Die Sony Cybershot DSC-V1 glänzt mit tadelloser Verarbeitung, 4-fach optischen Zoom, Blitzschuh und 5 Millionen Pixel. Nightframing und Nightshot sind auch, wie man es von der DSC-F717 schon kennt, vorhanden. Die Bildqualität ist wirklich top und wird nur von der Canon Powershot G3 übertroffen. Auch die Auslösezeit ist top: nur 0,36 Sekunden benötigt die Kamera um ein Foto zu schießen. Somit ist sie die schnellste Kamera in der 5-Mega-Pixel-Klasse. Die Einschaltzeit beträgt auch nur ca. 2 Sekunden. Die G3 benötigt das dreifache. Die V1 ist sowohl mit dem Memory Stick, als auch mit dem Memory Stick PRO kompatibel. Somit kann die Kamera mit bis zu einem Gigabyte Speicherplatz ausgestattet werden. Im Lieferumfang ist der Akku, 32 MB Speicherkarte, AV- u. USB-Kabel und der Image Mixer (Bildbearbeitungsprogramm). Fazit: Eine sehr gute Alternative zu der Olympus Camedia C-5050, weil die nur ein 3-fach optische Zoom, keine so gute Bildqualität hat und vom Preis fast gleich ist. Und vor allem ist sie nicht so schnell. Nur die G3 ist von der Bildqualität besser und hat den Vorteil das sie ein drehbares Display hat.
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Die Kleine in der Liga der Großen
Die Sony V1 gleicht auf den ersten Blick den Digitalkameras der Mittelklasse, sie ist jedoch ein Kleinwagen mit der Ausstattung eines Sportautos. Was aber auch Nachteile hat. Alle Bedienungselemente sind dicht beieinander, beim Fotografieren muss man aufpassen, dass der Sensor nicht mit einem Finger abgedeckt wird oder dass man den eingebauten Blitz nicht behindert. Die Sony V1 ist das direkte Nachfolgemodell der Sony DSC S-85. Leider wurde die V1 so klein gebaut, dass nur noch dünne leistungsschwache Akkus verwendet werden können; bei der größeren DSC-S 85 waren es deutlich stärkere Akkus. Für die V1 habe ich gleich einen zweiten Akku mitgekauft, was auch notwendig ist. Zu den großen Vorteilen der V1 zählen für mich folgende: Sie hat eine schnelle Auslöseverzögerung. Die Scharfstellung ist immer aktiv- wenn abgedrückt wird, zeichnet die Kamera (bei guten Lichtverhältnissen) blitzschnell das Foto auf. Bei älteren Digitalkameras hat das immer gedauert, was oft verwackelte Fotos zur Folge hatte. Die Bildqualität ist hervorragend, die Farben sind nicht überzeichnet, wobei das Geschmackssache ist. Für alle, denen farbinetnsivere Bilder mit mehr Sättigung besser gefallen, bietet die V1 eine Aufnahmefunktion mit verstärkter Sättigung an. Ein wirklicher Hit ist die Kamera in Kombination mit dem externen Blitz, den man dazu kaufen kann. Er ist hervorragend abgestimmt, hat eine gute Reichweite und schnelle Aufladezeit, die Bilder sind genau richtig belichtet. Die V1 enhält viele Extras und manuelle Einstllungsmöglichkeiten. Im Betrieb mit der Vollautomatik geht aber alles von selber und es gelingen gute Fotos. Die Kamera bietet aber auch Möglichkeiten zum Experimentieren. So hat sie eine kürzest-Belichtungszeit von 1/1000 Sekunden für scharfe Fotos von Bewegungen z. B. im Sport. In der Praxis kann man so eine kurze Belichtungszeit aber nur bei sehr sehr guten Lichtverhältnissen verwenden, weil sonst zu wenig Licht ins kleine Objektiv kommt. Um dieses Problem auzugleichen, kann man den ISO- Wert auf maximal 800 stellen- das entspricht einem extrem lichtempfindlichen herkömmlichen Foto-Film. Bei dem Wert tritt dann allerdings das "Bildrauchen" auf, die Fotos sind grobkörnig. Die Night-Shot Funktion ist nett, die Fotos entsprechen dann aber Bidern, die Nachtsicht-Geräte machen (grün-grau). Fazit: Die ausgezeichnete V1 spielt in der Liga der großen Digitalkameras. Wenn auch mit kleinen Schwächen in der Kondition (Akku) in brenzligen (dunkeln) Gegebenheiten (Bildrauschen bei hohen ISO-Werten). Im Zusammenspiel mit dem externen Blitz erzielt sie hervorragende Ergebnisse.
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Die Oberklasse im Kompakt-Format
Das Fazit zuerst: Ich habe mir nach Monate langer Überlegung und Recherche die V1 zugelegt. Sie ist die Kompaktkamera, die bei allen Anforderungen den besten Kompromiss gefunden hat, wobei das immer persönliche Argumente sind (siehe unten). Das Zeiss-Objektiv und ISO 800 sind Oberklasse, d.h. eine merklich (!) bessere Bildqualität + Schärfe. Der optische 4x Zoom ist Luxus. Die V1 ist beim Anschalten und Auslösen schnell - gut für Schnappschüsse. Wer das perfekte Bild einer SRK sucht, muss auf eine "Große" umsteigen, und wer eine wirkliche Hosentaschen-Kamera haben will, braucht einen der Winzlinge - dabei muss man aber insbesondere bei Dämmerung/Kunstlicht deutliche Abstriche akzeptieren. In Bezug auf die Bildqualität nimmt es die V1 mit allen Großen auf. Sie ist zur Zeit Testsieger fast aller Kompakt-Rankings, wenn sie nicht durch ihren Preis :-( rausfällt. Qualitätiv ist sie zur Zeit die beste kompakte Digitalkamera der Welt und ihren Mehrpreis meiner Meinung nach wert! Die anderen Rezensionen äußern sich alle über die wunderbaren Vorzüge. Um die nicht zu wiederholen, grenze ich als Entscheidungshilfe "meine" DSC-V1 gegen die aktuellen Wettbewerber/ Alternativen ab. Wem's also nicht zu lang ist... Kompaktheit vs. Bildqualität: Kompaktheit war Voraussetzung für mich als Hobby-Fotograf, da ich die Kamera nach Möglichkeit immer dabei haben will. Schließlich sind die schlechtesten Bilder die, die man nicht macht, weil man die Kamera nicht dabei hatte. Wem das kein Argument ist, der kann sich direkt eine Sony F717, eine Canon G5 oder den neuen Star Canon EOS 300d anschauen, die erste digitale Spiegelreflex unter 1000 Euro. Diese Geräte wiegen aber alle >500gr, die V1 dagegen nur 300gr. Leider ist die V1 für die Hosentasche noch einen Tick zu dick. Die flacheren Ultra-Kompakten haben aber entweder weniger Pixel oder eine schlechtere Bildqualität oder beides. Prinzipiell haben alle Kompakten, insbes. die günstigeren unter 400 Euro, ein schwächeres Objektiv und damit bei Dämmerung/ Kunstlicht eine merklich schlechtere Bildqualität/ Schärfe/ Rauschen. Typisch für die Kompakten ist leider auch noch, dass sie beim Drücken des Auslösers leichter verwackeln - eine ruhige Hand ist gefragt. Wegen dieser zwangsläufigen Kompromisse muss man Kompaktheit schätzen. Das tolle an der V1 ist nun, dass man gegenüber den "Großen" auf fast nichts verzichtet! Die DSC-V1 ist die einzige (!) Oberklasse-Kamera im Kompaktformat. 5 Megapixel: ist der für den Amateur aktuell bezahlbare Stand. Wichtiger als Zoom war mir jedoch der Weitwinkel, den ich für viele Nah- und Innenaufnahmen nutze. Die V1 hat eine Blende von 34-136. Das menschl. Auge und die meisten kleinen Kameras starten bei 38 - man sieht also deutlich mehr im Sucher. Störend ist bei der V1 u.a. die relativ kurze Akkulaufzeit: nach 85 Minuten oder ca. 100 Bildern ist Schluss. Wer den LCD ausschaltet, kann natürlich überall länger, aber wer will auf dieses spektakuläre Feature verzichten? Die Akku-Laufzeit ist für viele der größte Kritikpunkt an der V1 (!), man kann ggfs. ein 2.Akku mitbestellen. Schließlich die Extras: als Taucher hätte ich gern ein Unterwassergehäuse gekauft - und musste bei der V1 darauf verzichten. Die V1 setzt jedenfalls den Nightframe-Modus dagegen: wer sich schon mal geärgert hat, dass er im LCD nachts nichts sieht, kann hier per Infrarot das vom Militär bekannte grünliche Nachtbild erzeugen und bequem und scharf (!) fotografieren. Kommt wahrscheinlich öfter vor als das Tauchen... Man kann sogar einen Infrarot-Aufsatz anbauen und damit in absoluter Dunkelheit kleine NightShot-Video-Filme drehen. Bei Kunstlicht können Bilder wie bei allen Digicams rot/gelbstichig werden, doch das kann man manuell einstellen. Das "Rote-Augen-Syndrom" kriegt man bei Kompaktkameras, also auch der V1, nicht ganz weg, weil dazu der Blitz weiter vom Objektiv entfernt sein muss. Immerhin kann man bei der V1 einen fetten Blitz (HVL-F32X) auf den Blitzschuh aufsetzen und das Problem lösen. Soweit so gut. Der Markt ist komplex, die Kamera Spitze - und jede Rezension eine Stichtagsbetrachtung. Da zur Zeit fast wöchentlich neue Modelle auf den Markt kommen, lohnt sich immer ein Marktvergleich und dringend auch Preisvergleich. Ich hoffe jedenfalls, dass ich Euch ein Stück weiterhelfen konnte!
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na ja
NAch einer Woche des Herumfotografierens schickte ich die Kamera wieder zurück. Pro Fotoqualität, insb. Hautfarbe sehr gut Menüführung ebenfalls sehr gut stabiles Gehäuse aber: contra ergonomisch gesehen ist die Kamera eine halbe Katastrophe: -Blitz sehr weit links, da wo der linke Zeigefinger drauf kommt -Man kann die Kamera, nie so halten, ohne dass sich ein Gefühl von, oh-die-wird-mir-bestimmt-gleich-runterfallen einstellt Das Display ist verdammt klein und für die Bewertung der Fotos nicht ausreichend, insb bei Hochkanntfotos Die Zeit, die die Kamera benötigt, um für ein Foto bereit zu sein ist viel zu lang. Hinzukommend der lahme Blitz Der Akku ist eine Katastrophe, diesmal keine halbe, also so etwas von schwach auf der Brust :-( NAch zwei Stunden --) Akku leer, d.h. man geht auf ne Party und muss dafür einen ersatzakku mitschleppen. Verreisen wird zum Akt. Auch wenn die Kamera gute Fotos macht, die NAchteile überwiegen einfach deutlich
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Zu langsam
Seit einigen Monaten verwende ich diese Kamera. Leider ist sie mir zu langsam, d.h. für Schnappschüsse bei ungünstigen Lichtverhältnissen ungeeignet. zB Statt Gesichtern in einem Markt hat man dann Rücken abgebildet. Wer weiss, wie man dieses Manko umschiffen kann ?
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Preiswert - da diese Digitalkamera ihren Preis wert ist
Die Kamera ist solide verarbeitet und sehr handlich im Gebrauch (einfach nicht zu klein geraten). Sie liefert umwerfende Bilder und hängt damit in keinster Weise der traditionellen Fotoprodukution nach. Die mitgelieferten Zubehörartikel sind alle ausreichend um in die Bildbearbeitung einzusteigen. Natürlich hatte ich ganz schnell weitergehende Ansprüche um spielerisch mit dem gewonnenen höherwertigem Bildmaterial weiterzuarbeiten und mir weitere Produkte zugelegt. Aber ich glaube das ist einfach dann auch üblich. TIPP an alle Interessenten: Die mitgelieferten 32 MB sind im hochauflösenden Modus (alles andere machte für mich wegen den Qualitätsansprüchen die man dann bei einer solchen Kamera dann auch hat) bei ca. 15 bis 16 Bilder erschöpft. Es empfiehlt sich dann schon gleich eine 128 MB Memory Stick Karte mitzubestellen, so dass man rund 60 bis 65 Bilder auf eine Karte bekommt. Zum Zubehör sollten sie sich gleich auch eine entsprechende Tasche zulegen. Diese habe ich nachgekauft.
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Beste Digitalkompaktkamera im 5MP-Segment
Bevor ich mich für die DSC-V1 entschieden hatte, machte ich eine lange Recherche, bei der ich alle Digitalkameras mit 5 Megapixeln miteinander verglich. Meine Anforderungen waren vor allem gestochen scharfe Qualität, eine kurze Auslösezeit und ein hohes Maß an möglichen Einstellungen beim Fotografieren. Letztendlich schlug die V1 die Konkurenz in allen Bereichen um Längen und die Sache war für mich klar. Aber diese Kamera kann noch viel mehr! Zusätzlich zu der genialen Qualität und einer Auslösezeit von unter 0,2 Sekunden (ohne Blitz) bringt das Gerät eine Reihe von Features mit, die das Fotovergnügen ins unermessliche Steigert: Besonders hervorstechend ist die Fokusierung über einen Laser, die sich aber auch deaktivieren lässt, mit der noch schärfere Fotos werden. Außerdem hat man mit dieser Kamera die Möglichkeit Infra-Rot-Aufnahmen bei 0 Lux - also in absoluter Dunkelheit - zu machen. Ein 4x Zoom ist gegenüber der Konkurenz, die meist nur 3x mitbringt, ein regelrechter Leckerbissen und die Handhabung der Kamera ist kinderleicht und einfach wunderbar. Einziges Manko ist die vergleichbar kürzere Akkulaufzeit (ca. 80min) und die Preise für Zubehör.
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edles Stück
Absolute Kaufempfehlung für die Sony DSC-V1. Sie kann alles und noch mehr. Die Empfehlung gilt aber auch für Leute, die fotografisch nicht so ambitioniert sind. Denn die Kamera ist relativ klein, passt in eine Hemdtasche und verfügt über eine extrem kurze Auslöseverzögerung. Sie ist also Schnappschusstauglich, im Gegensatz zu den meisten anderen digitalen Kameras. Nur bei Blitzaufnahmen dauert es etwas länger, da die Kamera einen Vorblitz gegen rote Augen verwendet (abschaltbar). Der Profi wird auch seine Freude haben, denn die Aufnahmen sind exzellent. Darüber hinaus bietet die Kamera alle erdenklichen Möglichkeiten zur manuellen Einstellungen. Es sind auch Filmaufnahmen möglich. Der mitgelieferte Memory Stick hat allerdings nur 32 MB. Das reicht noch nicht einmal für 10 Fotos in sehr guter Qualität. Als erstes muss also ein größerer Stick her. Die Batterie bzw. der Akku passt nur in Sony-Geräte und ist auch relativ teuer. Es gibt aber auch günstigere Originalakkus (und Sticks) bei Auktionen. Als einzigen Nachteil der Kamera würde ich gelten lassen, dass der Hebel für Zoom- und Weitwinkelfunktion ein bisschen friemelig ist. Ich komme allerdings damit klar. Also: kaufen!
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DSC-V1, d.h. kompakt, vielseitig und brilliante Bilder
Die DSC-V1 bietet bei kompakten Abmessungen und geringem Gewicht (knapp 300 Gramm) enorm viele Einstellmöglichkeiten für ambitionierte Fotografen. Dabei sieht sie gut aus und ist prima verarbeitet (Metallgehäuse, kein Plastikbomber!). Neben den bekannten Eckdaten (5 MP, 4fach optisch Zoom, lichtstarkes Zeiss-Objektiv) bietet sie so manches Detail größerer Kompakt- und SLR-Digicams. Besonders hervorzuheben sind m.E. der externe Blitzschuh, Hologramm-Autofocus, die Nighshot-/Nichtframing-Funktion und der sehr gute Videomodus (640x480 Pixel, 15 fps, Länge nur limitiert durch Speichermedium). Die Bedienung ist definitiv sehr durchdacht; das Display von exzellenter Schärfe. Hält man die DSC-V1 wie eine große Spiegelreflex, d.h. linke Hand unter (!) das Kameragehäuse, ist auch die Position des (gelegentlich kritisierten) eingebauten herausspringenden Blitzes kein Thema. (Für Menschen mit sehr großen Händen sind alle extrem kompakten Kameras nicht immer optimal; daß ist aber kein spezielles Problem der V1). Am wichtigsten aber: die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben und hält jeden Vergleich mit analogen und digitalen Spiegelreflexkameras stand (mein persönlicher Vergleich ist eine analoge Contax 167MT mit Zeissoptik!). Bin höchst zufrieden und kann diese Sony nur wärmstens empfehlen!!! Mein Empfehlung: mindestens 256 MB Memory Stick Pro (gut für ca. 110 JPEG-Bilder in 5 MP-Qualität oder gut 10 Minuten VGA-Video) und Ersatzakku gleich mitkaufen. Eine kompakte Kameratasche ist sicher auch kein Fehler.
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Top Kamera für (jetzt) wenig Geld
Nach fast drei Jahre mit einer Canon Ixus V² habe ich jetzt die Sony DSC-V1 gekauft. Der Zoom arbeitet sehr leise und mit 4x Vergrößerung kommt man gut damit zu recht. Die Auslösung erfolgt schnell, aber noch nicht auf dem Niveau einer konventionellen Spiegelreflex. Reicht aber für schnappschüße und ist um Welten besser als die Ixus! Die Ergonomie ist leider nicht optimal und manchmal ist die Bedienung etwas umständlich (Zoom-Wippe z.B.) Die Kamera liefert aber hervorragende Bilder (war nicht um sonst Kamera des Jahres 2003-2004)- auch mit Blitz. Für anspruchsvoll Anwender sind auch viele Einstellmöglichkeiten vorhanden. Empfehlenswert ist eine Speicherkarte von mindestens 256MB (ca. 100 Bilder) und für längeren Foto-trips einen Ersatzakku. Heute für ca. 300 Euros zu kaufen ist die Kamera ein Schnäpchen. 4 Sterne wg. der Ergonomie und die doofen Memory-Sticks nur bei Sony-Produkten anwendbar. Die Bildqualität verdient aber 5 Sterne.
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Sony DSC-V1, Top oder Flop?
Ich habe mir die Sony V1 nach vielen Recherchen und viel Lob via Internet zugelegt und war leider nach einigen Teststunden leicht enttäuscht. Mit dem kleinen aber sehr guten Display kann mann noch leben, an das klappernde Objektiv kann mann sich auch gewöhnen, mit dem dicken für mich unhandlichen und schweren Gehäuse kam ich aber weniger zurecht. Schnappschußtauglich ist sie, solange es hell ist. Wird der Blitz aktiviert und es wird hektisch (der Weihnachtsmann kommt!), dann dauert das Blitzaufladen, bedingt durch den schwächlichen Akku, bis 8 Sekunden. Ärgerlich!!! Die Sony W1 kommt dagegen auf Blitzladezeiten von 3-4 Sekunden. Ärgerlich ist auch, dass das Menü für den (sinnlosen) Vorblitz gegen rote Augen umständlich zu aktivieren ist. Ansonsten gab es keine Probleme. Meine Beurteilung: Für Aussenaufnahmen brauchbar. Für übliche Blitzaufnahmen bei Familienfeiern bedingt einsetzbar. Wenn mann schon relativ viel Geld für Digitalphotgraphie investieren will, dann sollte mann sich nach aktuelleren Kameras umschauen. Ich habe übrigens die Sony V1 zurückgegeben und bin mit meiner neuen Kamera Fuji Finpix E550 endlich zufrieden.
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Nicht zu schlagen!
Ich weiß. daß jetzt das Jahr 2008 ist und Kameras mit technischen Daten auf dem Markt sind, die der dsc v1 haushoch überlegen scheinen.
Allen, die gute Fotos machen wollen mit einer Kamera, die noch in die Tasche paßt, sei gesagt , daß die Qualitäten dieser sony absolut unerreicht sind!
Ein Fotograf
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