Als miniDV Nutzer der ersten Stunde ist man von den Bildern dieser Camera schlichtweg begeistert.
Die HDV Qualität ist unter guten Lichtbedingungen sehr gut. Hatte die HV 10 noch Schwächen im Low-Light Bereich so sind diese bei der HV 20 nicht zuletzt der 25p Funktion deutlich gebessert.
Die manuellen Einstellungsmöglichkeiten erfreuen auch ambitionierte Hobbyfilmer. Abgesehen von der Bildqualität weist dieses Gerät einige interessante Features wie ext. Microeingang, aktiver Zubehörschuh etc. auf.
Als Aufnahmemedium dient die günstige und zuverlässige miniDV Cassette.
Allerdings muss man bei all den positiven Punkten auch einige negative Details anführen:
- Gehäuse wirkt etwas "billig" verarbeitet (muss das bei diesem Preis sein?)
- Die Tonqualität leidet deutlich unter den sehr lauten Laufwerksgeräuschen
- Ergonomie könnte besser sein (etwas mickriger Zoomknopf)
Alles in allem tolles Bild zum angemessenen Preis.
digitale Camcorder
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Videogehäuse
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Canon - HV20 (HV-20)
| :: Foto | :: Unterwassergeäuse für diesen digitalen Camcorder Canon HV20 (HV-20) | ||||||
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| Datenblatt | Fachhändler | Forum | Beispielbilder | Meinungen | mehr... |
| Verkaufsinformationen | |
| Name | HV20 (HV-20) [Canon] |
| Listenpreis (USA) | 1.099 US$ |
| Listenpreis (Europe) | 1.299 EUR [für 1.199 EUR kaufen] |
| Listenpreis (Japan) | k/A |
| Angekündigt am | 07.02.2007 |
| Verfügbar seit | 06.04.2007 |
| Eingestellt seit | k/A |
| Garantie | k/A |
| Lieferzeit | Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
| Technische Spezifikationen | |
| Typ | High Definition |
| Abmaße | 88 x 80 x 138 mm / 3.52 x 3.2 x 5.52 inch |
| Gewicht | 535 g / 1 lbs |
| Temperaturbereich | k/A |
| Batterie | k/A |
| Farbe | silber |
| Videoeigenschaften | |
| Chip | 1 Chip |
| Sensorpixel | 2,96 megapixels |
| Sensorgröße | 1/2,7 Zoll True-HD-CMOS |
| Aufzeichnungsauflösungen | k/A |
| Aufzeichungsformat | k/A |
| Optischer Zoom | 10-fach |
| Bildformat | 16:9, 4:3 |
| Größe des LCD Displays | 2,7 Zoll |
| Video Standard | k/A |
| Bildstabilisierung | k/A |
| Aufzeichnungsmedium | k/A |
| Fernsteuerungsprotokolle | k/A |
| Fotografieeigenschaften | |
| Sensorpixel | 2,96 megapixels |
| Auflösung | 1536 x 2048 pixels |
| Aufzeichungsmedium | k/A |
| PopUp Blitz | nein |
| Flexibilität, Interoperabilität | |
| Anschlüsse | s-video out, usb, DV in/out [FireWire, IEEE1349, iLink] |
| Webcam | nein |
| Bluetooth | nein |
| :: Forum | |
| diskutiere über HV20 (HV-20) | |
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| Unterwasserfotos, die mit diesem Produkt gemacht wurden: | ||||
| Zu diesem Produkt haben wir leider noch keine Unterwasseraufnahmen zugesandt bekommen. Wenn Du bereits Unterwasseraufnahmen damit gemacht hast, würden wir uns über eine Einsendung von Dir sehr freuen. Andere potentielle Unterwasserfotografen und -videografen sind Dir sicherlich dafür sehr dankbar. Und wer weiss, vielleicht wirst Du dadurch bald als Nachwuchstalent entdeckt. Einigen unserer Teilnehmer gelang es so bereits etwas Geld mit ihren Bildern zu verdienen. Leider sehen wir von solchen Profiten keinen Cent, aber Du kannst hier klicken um Deinen Beitrag kostenlos hochzuladen. | ||||
Scharfe Bilder mit kleinen Schwächen |
Camcorder des JahresDie Bildqualität ist in dieser Preisklasse einfach herausragend! Auch bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch respektables Bild. Absolut scharf, auch am Bildrand, Dank erstklassiger Optik. Die Ergonomie ist nicht 100% perfekt (an die Zoomwippe muß man sich z.B. erst gewöhnen). Die Anschlußoptionen sind wiederum konkurrenzlos (HDMI, Firewire, Mikrofoneingang etc.).
Ich würde das Gerät jederzeit wieder kaufen. Danke Canon ! |
Top Bildqualität auch bei wenig Licht - Handling geht so...Durch die beiden Kino-Modi 25f (25 Vollbilder) und CineGamma ist die Kamera der Killer bei LowLight. Bei 25f verdoppelt sich die Empfindlichkeit gegenüber 50i (50 Halbbilder).
Der CineGamma ist eine Tonwertkurve, die nicht so hart ist wie die typische Videodarstellung. Dabei wird ein größerer Dynamikbereich ins Bild gepackt und bei wenig Licht wird das Rauschen wird wesentlich weniger augefällig (bei typischen Kunstlichtsituationen in Innenräumen praktisch rauschfrei mit 25f). Auch Highlights, die im normalen Videomode gnadenlos überstrahlen (LEDs, Displays), werden mit CineGamma wesentlich besser eingepackt. Die Bildqualität macht also unglaublich Spaß - das Handling könnte besser sein - die Knöpfe für Gegenlicht und Autofokus sind ungünstig plaziert, die Zoom-Wippe hat einen sehr kurzen Weg und ist schwierig zu dosieren - das habe ich bei Panasonic schon mal viel besser gesehen. Fazit: +Bildqualität bei Tageslicht und LowLight in der Consumer-Klasse führend +sehr guter optischer Bildstabi +guter AF +gute Optik, feine Zoomgeschwindigkeit möglich o Display und Sucher durchschnittlich - Fokuspumpen bei Zoomen (nur bei wenn AF an) - Handling nicht sehr ergonomisch - Bildparameter recht grob (nur -1,0,+1!) - Voreinstellung viel zu Konstastreich (Bei Video ist -1 schon sehr poppig, bei CineGamma wünscht man sich noch eine Stufe über +1...) - Kamera findet leere Bandposition nur wenn das Band nicht entfernt wurde (was soll das Canon?) |
Der HV 20 macht Freude.Habe den Canon HV 20 erst vor 2 Tagen bekommen; nach meinen ersten Eindrücken spricht Folgendes für bzw. gegen ihn:
+ Schneller Autofokus + Effektiver Bildstabilisator + Edles Bild im Kinomodus o Keine hochwertigen Materialien, aber Verarbeitung geht in Ordnung - Peakinganzeige (Hilfe für das manuelle Fokussieren) unbrauchbar - Bedienelemente teilweise schlecht zu erreichen - Kein (brauchbarer) Fokussierring - Keine vollmanuelle Belichtung möglich, sondern nur Tv bzw. Av-Modus - Über USB kein Videodatenstrom, sondern nur Standbilder übertragbar Trotzdem ist der Camcorder empfehlenswert. |
Nur mit externem Mikro zu gebrauchen...Ich habe mir die Kamera aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Leider musste ich sie zurückschicken, da sie ein furchtbares Bandlaufwerksgeräusch mitaufzeichnet. Es pfeift ständig im Hintergrund. Natürlich gibt es mittlerwerile Software, die diese Töne entfernt, aber das kann ja nicht der Sinn der Sache sein. Bei lauten Szenen mit Hintergrundgeräuschen ist sie brauchbar, aber in leisen Umgebungen muss man ein externes Mikro benutzen, damit der Sound nicht in der Nähe der Kamera aufgezeichnet. So muss ich mich jetzt nach einer anderen Kamera für die Aufzeichnung in der Kirche umsehen...
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Überzeugende Bildqualität wird bezahlbarNach drei Wochen kann man eigentlich keinen endgültigen Erfahrungsbericht schreiben. Aufgrund der kurzen Produktzyklen halte ich es aber für wenig sinnvoll noch ein halbes Jahr damit zu warten.
Der HV20 ist nach dem vor ca. 5 Jahren erworbenen Panasonic NV-DS29EG mein zweiter Camcorder. Ich hatte die Entwicklung der letzten Jahre verschlafen und wurde neugierig, als ich kürzlich entdeckte daß nun Filmen in HDTV greifbar ist. Da die frustrierende Bildqualität der alten DV-Cams mit Pal-Auflösung meine Filmwütigkeit stets in Grenzen hielt, sollte es unbedingt ein HD-Gerät sein. Meine Entscheidung erneut auf's DV-Band zu setzen rührte aus der Überlegung, daß es momentan noch keine soliden Archivierungsalternativen gibt. DV-Bänder sind preiswert und bewährt, man kann sie direkt ohne Konvertierungsorgien lagern. Nach meinen Inet-Recherchen blieben im Grunde nur zwei bezahlbare Geräte übrig - die neue Sony HC7E sowie die Canon. Ich konnte Beide ausprobieren, zwei Dinge ließen mich schließlich von der Sony Abstand nehmen. Das Bedienkonzept per Touchscreen finde ich nur noch dreist und von einem Standard-Zubehörschuh hält Sony wohl generell nichts. Im übrigen hatten mich diverse aus dem Internet gesaugte Fullqually-Clips der HV20 extrem begeistert. Von der indiskutablen Bauform des Vorgängermodells hat man dankenswerter Weise Abstand genommen, ansonsten wäre die HV20 für mich kein Thema gewesen. Die Kamera ist zwar klein, läßt sich aber halbwegs ergonomisch halten, ohne daß man nach ein paar Minuten Aggressionen bekommt. Die Schattenseiten: Zuerst einmal finde ich es erschreckend was man für 1000,- Doppelmark im Videobereich haptisch geboten bekommt - Billigplastikbomber mit wackligen Fummelknöpfchen durch die Bank. Wer den Zoomhebel des HV20 designt hat gehört hart bestraft. Um ein Haar hätte ich das Garät nicht gekauft. Wider Erwarten schaffe ich es aber doch mit dem "Fummelrändelchen" weiche Zoomschwenks hinzulegen. Aber Vorsicht - nichts für Leute mit schwacher Feinmotorik, unbedingt vor dem Kauf ausprobieren! Daß man in dieser Preisklasse nicht mal einen vernünftigen T-Hebel geboten bekommt ist schon ein starkes Stück. Blende, Verschlußzeit, Belichtungkorrektur, Mikropegel - alles über Menu! Wenn man das manuelle Arbeiten mit Spiegelreflex-Kameras gewohnt ist, muß man seine Ansprüche Kellertief zurückschrauben. Der HV20 verfügt über eine manuelle Belichtungskorrektur - soweit lobenswert. Leider arbeitet diese im Gegensatz zu Fotokameras nicht relativ sondern absolut. Das bedeutet die Belichtungsautomatik wird komplett deaktiviert und ein fester Wert eingestellt! Das eingebaute Mikrofon ist (wie in dieser Kameraklasse üblich) brauchbar - mehr aber nicht. Da ich regelmäßig Motorsport filmen möchte, war ein externes Mikro Pflicht. Ich habe mir ein Stereomikro der Firma Rode gekauft. Das Teil nennt sich Stereo Videomic, verfügt über eine entkoppelnde Aufhängung, eigene Stromversorgung und ein echtes Katzenfell als Windschutz. Pegelfest, überzeugende Stereowirkung, super verarbeitet - bis jetzt bin ich begeistert. Die 200 Euro sind wohl sehr gut angelegt. Dank vorhandener manueller Tonaussteuerung und diesem tollen Zusatzmikro steht einwandfreien Tonaufzeichnungen nichts mehr im Wege. Die Rennboliden donnern mit markerschütterndem Sound durchs Wohnzimmer - so solls sein. 8-) Da man es auch bei dieser Kamera nicht für nötig hielt eine Streulichtblende mitzuliefern, war abermals Eigeninitiative gefragt. Ich entschied mich für eine ausziehbare Universal-Gummiblende mit 52mm Fotogewinde - dazu ein Gewindeadapterring von 43mm auf 52mm. Optimal wäre natürlich eine rechteckige Blende, aber da die Kamera über relativ wenig Weitwinkel verfügt, schattet die runde Universalblende die Ecken nicht ab und ist ein guter Kompromiß. Die Akkulaufzeit fällt etwas bescheiden aus, daher habe ich mir noch 4 Ersatzakkus + Ladegerät bei Ebäh besorgt. Viele der aufgeführten Mängel sind für die meisten User evtl. irrelevant, aber Kameras wie die HV20 makieren das obere Ende der Konsumerklasse - da sollte man schon ein wenig kritischer sein. Nun das Positive: Der entscheidende Kaufgrund für die Canon war neben den manuellen Eingriffsmöglichkeiten die Bildqualität. Und in diesem Punkt weiß die HV20 wirklich zu überzeugen - Auflösung wie Farbdarstellung sind wirklich gut. Die ersten Aufnahmen entsprechen den Beispielclips aus dem Internet. Die Verschlußzeit kann man manuell bis auf 1/6 runterregeln, was relativ cleane Lowlightaufnahmen (z.B. in Kirchen) ermöglicht. Bewegung darf dann freilich nicht mehr in's Spiel kommen. ,-) Der optische Bildstabilisator weiß ebenfalls zu begeistern - kein Vergleich zu den alten Dingern wie in meiner Panasonic. Ich nutze zwar ein Stativ mit Neiger, aber nicht immer ist es angebracht bzw. möglich dieses zu nutzen. Freihandaufnahmen mit maximaler Brennweite sind mir nun Seegangsarm möglich, selbst Schwenks sind mit ein wenig Übung noch drin. Hier hat sich wirklich viel getan in den letzten Jahren. Das Schwenkdisplay ist im Vergleich zu meinem alten Gerät ebenfalls ein Quantensprung, die Ergebnisse lassen sich gut einschätzen. Die Kamera ist kompatibel zum alten DV-Standard und verfügt über alle wichtigen Ein- und Ausgänge. Noch ein Tip: Wer im Makrobereich filmen möchte, sollte sich mal den 150er Makro-Konverter von Raynox anschauen. Das Teil verfügt zufälligerweise über ein 43mm Gewinde und läßt sich somit direkt am Objektiv anschrauben. Selbst bei maximalem Zoom bekommt man einen großen Abbildungsmaßstab bei erstaunlich guter Qualität. Im Internet gibts das Ding allerorten für ein paar Euronen. Außerdem kann man den Konverter dank mitgeliefertem Klemmadapter an fast allen Kompakt-Fotokameras hervorragend einsetzen. Es gibt auch noch eine extremere 250er Variante. Fazit: Wer auf der Suche nach maximaler Auflösung/Bildqualität ist und die Kosten für ein zusätzliches Mikro nicht scheut liegt hier richtig. Die Schwächen beim Bedienkonzept und der Verarbeitung treffen mehr oder weniger auf alle Kompaktgeräte zu - diese Pille muß man schlucken. Die Probleme bei der weiteren Verarbeitung des Bildmaterials sind nur eine Frage der Zeit, dank DV-Band lassen sich die Filme erstmal streßfrei archivieren. 5 Sterne kann man eigentlich keiner Consumercam verpassen, aber im Vergleich zu anderen Geräten bekommt man hier sehr viel für's Geld geboten. Daher kann ich die Kamera jedem Ambitionierten an's Herz legen. Spaß macht sie auf alle Fälle und die Ergebnisse begeistern. Und keiner vermutet, daß so ein kleines Pupsgerät jeden Pickel festhält. ,-) |
Super HDV CamcorderZunächst zu meiner Person: Familienvater, 3 Kinder (14,15,16). Ich bin seit den Anfängen mit digitaler Bildaufzeichnung (Foto und Video) vertraut. Vorherige Cameras: Sony DCR-TRV25E, Canon EOS 350D (Foto, noch aktuell).
Meine Ansprüche: Filme (Familie, Urlaube, Familientreffen) unkompliziert ín "bester" Qualität aufnehmen. Einfach Camera anschalten und filmen. Größter Anspruch ist die Bildqualität. Kein Anspruch semiprofessionell zu arbeiten. Manuelle Bildeinstellungen (Blende, Belichtung...) für mich von untergeordneter Bedeutung. Nach ausgiebieger Information und dem Studium aussagekräftiger Tests (z.B.:ComputerVideo 4/07 aktuelles Heft, Videofilmen 4/07 aktuelles Heft, und im Internet z.B.: http://www.camcorderinfo.com/content/The-Great-HD-Shoot-Out---Canon-HV20-Sony-HDR-HC7-Panasonic-HDC-SD1-JVC-GZ-HD7.htm oder http://www.fxsupport.de/21.html) habe ich mir die Camera gekauft. Ich habe mich bewußt für ein System mit HDV und Aufzeichnung auf mini-DV Band entschieden, denn die Aufnahmen sind so direkt archiviert. Nachbearbeitung (s.u.) bei HDV einfach möglich. Der neue Aufzeichnungsstandard AVCHD (Cameras, die auf Festplatte oder Stick aufzeichnen) ist erst im Kommen und nur mit Abstrichen nachzubearbeiten. Nachteil des mini-DV Bandes: umständlicher Zugriff auf Szenen, Abnutzung Laufwerk, Laufwerksgeräusche, Überspielung an PC nur in Echtzeit. Dennoch haben die Vorteile des Bandes für mich überwogen. Zu den Daten der Camera möchte ich nichts schreiben, sondern hierhin verweisen: http://www.camcorder-test.com/camcordercmd-i-view-u-what-i-detail-u-id-i-27-u-name-i-Canon-HV20.html Ich bin absolut begeistert. Die Camera ist klein und handlich und trotz meiner großen Hände, gelingt die Bedienung sehr gut. Nach den ersten Laden des Akkus habe ich nach den Empfehlungen von Wolfgangs HDV Blog (s.o.) den Kontrast und die Schärfe auf -1 gestellt und losgefilmt. Die Ergebnisse sind über jeden Zweifel erhaben. Die Darstellung auf meinem Pioneer 435XDE (Plasma, HD-Ready) ist atemberaubend. Scharf in allen Bereichen mit sehr natürlicher Farbdarstellung. Besonders beeindruckt hat mich das Kontrastverhalten der Cam. Man kennt ja das Problem des Gegenlichts, wenn man z.B. in Räumen mit großen Fenstern aufnimmt bei hellem Außenlicht. Oft sind dann im Inneren keine Bildinhalte zu erkennen, weil die Cam auf die hellen Fenster belichtet, oder aber die Belichtung innen ist korrekt, aber die Fenster überstrahlen enorm. Bei der Canon gelingen solch schwierige Aufnahmen sehr gut. Hierdurch entstehen bei Kontraststarken Motiven sehr schöne ausgewogene Aufnahmen. Sollte das Gegenlicht einmal zu stark sein, gibt es eine Backlight Taste, die dies ausgleicht. Der optische Bildstabilisator ist genial. Selbst bei 10fach optischem Zoom sind sehr ruhige Aufnahmen und Schwenks möglich. Der Zoom ist mit der kleinen Wippe eigentlich ganz gut zu bedienen. Wem diese zu sensibel ist, der kann im Menue die Zoomgeschwindigkeit in 3 Stufen reduzieren. Ich habe das nicht getan, weil es schon sein kann, dass man einmal sehr schnell einzoomen möchte und das möchte ich mir nicht verbauen. Im übrigen sind die elementaren Bedienknöpfe auch am Monitor! Man kann hier also die Aufnahme starten und stoppen, sowie zoomen. Bei Bedienung über die Monitortasten läuft der Zoom sehr gleichmäßig und ruhig. Etwas negativ (dies trifft aber eigentlich auf alle Videocameras zu) ist der eingeschränkte Weitwinkelbereich. Hier steht schon die Anschaffung des Weitwinkelkonverters WD-H43 auf dem Programm (z.Zt. noch nicht lieferbar). Der Autofokus ist sehr gut. Er greift schnell und ein Pumpen (wie weiter oben in einem Beitrag beschrieben) ist mir noch nicht aufgefallen. Im Gegenteil, durch den INSTANT AF wird das Scharfstellen absolut schnell erledigt. Der Autofokus arbeitet außerdem schon während des Zooms, so dass selbst beim Zoomen keine große Unschärfe entsteht. Die manuelle Scharfstellun gelingt mit dem kleinen Rändelrad am Objektivund dem Assistenten (dieser vergrößert einen Bildbereich zur Scharfstellung) eigentlich ganz gut. Díe Tonaufzeichnung ist o.k. Man hört in der Tat bei leisen Passagen gering das Laufwerk, aber das ist nicht störend. Zumindest nicht für die Filme, die ich drehe. Durch die Möglichket ein externes Mikrofon aufzustecken, das man sogar manuell aussteuern kann, ist dieses Manko bei Bedarf einfach zu beheben. Aufnahmemodus HDV 1080/25p und Cinemodus: Diese beiden Aufnahmemöglichkeiten sind für mich nicht interessant. Ich habe allerdings bisher nur 2 Testaufnahmen damit gemacht. Die Bilder ruckeln etwas bei schneller Bewegung und insbesondere im Cinemodus lässt die Schärfe nach. Dies scheint beides erwünscht zu sein. Diese Aufzeichnungsmodi sind sicher für Hobbyfilmer interessant, die Filmprojekte im "Kinolook" erstellen möchten, für mich spielen sie wie gesagt keine Rolle. Fotoeigenschaften: Ich habe eine 1GB mini-SD Karte (eigentlich für Handys) für 12¬ gekauft. Auf dieser Karte kann man ca. 700 Bilder im 16:9 Format (1920x x1080) oder ca. 500 Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2048 x 1536 speichern. Die Fotoqualität ist zufriedenstellend, die Darstellung am PC o.K., am Plasma (Ausgabe über Playstation 3) hervorragend. Auch hier sehr natürliche Farbwiedergabe, ausgeglichener Kontrast und gute Schärfe. Natürlich ist die Qualität einer Spiegelreflexkamera oder anderer reiner Fotokameras (Vergleich z.B. mit Fuji F11) besser. Ich habe mich jedoch entschieden, die nächsten Urlaubsbilder nur mit der HV20 zu machen, da mir hierfür die Qualität sicher ausreicht. Ein kleiner Blizt ist übrigens integriert. Der Aufruf des Menues ist mit einer Taste möglich. Das Navigieren durch das Menu geschieht mit einem kleinen, sehr gut zu bedienenden Joystick neben der Aufnahmetaste. Sehr klare Struktur des Menues, intuitiv zu bedienen. Nachbearbeitung am PC: Natürlich möchte man die Aufnahmen nachbearbeiten. Hierzu gibt es einiges zu sagen: HDV (Aufzeichnungsstandard der Kamera) läßt sich gut nachbearbeiten, man braucht jedoch einen entsprechend leistungsfähigen PC (empfehlenswert ab P4 3Ghz, 2 GB Arbeitsspeicher, Grafikkarte 256MB aufwärts). Außerdem ist ein modernes Schnittprogramm für ca 100 ¬ erfordelich (z.B.: Magix Video Deluxe 07/08 oder Pinnacle Studio 11 plus oder andere). Nach der Bearbeitung kann man den Film wieder zurück auf die Camera kopieren und dann über HDMI in bester Qualität am Plasma/LCD ausgeben. Alternativen (HD-DVD und Bluray) sind noch nicht ohne Probleme möglich. Entsprechende Hardware ist noch rar. Hier bietet die Playstation 3 wieder einen enormen Vorteil! Den am PC geschnittenen Film kann man als Bluray-Datei auf eine "normale" DVD brennen (single Layer ca 40 min Spieldauer) und dann mit der PS3 in HDTV am Plasma/LCD abspielen. Er lässt sich natürlich auch auf der 60 GB Festplatte der PS3 speichern für einen noch schnelleren Zugriff (die PS3 ist auch hervorragend für die Fotopräsentation am Plsma/LCD geeignet, da sie die Bilder in HDTV in einer bestechenden Qualität ausgibt). Insgesamt kann ich die Kamera sehr empfehlen, v.a. auch wegen des Preisleistungsverhältnisses. Einhellige Meinung in den Tests: bestes zur Zeit machbares Bild, kein wesentlicher Unterschied zu Proficams. Und das Bild ist mir bei einer Videocamera am wichtigsten. Fazit aus meiner Sicht: + hervorragende Bildqualität + Sehr gute Optik + schneller, präziser Autofokus + hervorragender Bildstabilisator + Sehr gutes Preisleistungsverhältnis + Aufzeichnung auf mini-DV Band o Plastikgehäuse (stört nicht wirklich) o Laufwerksgeräusch in leisen Passagen hörbar o eingeschränkter Weitwinkel (systembedingt bei alle Cams) Empfehlenswertes Zubehör: - Tasche - Filter zum Schutz des Objektivs - Ersatzakku (Original ca. 80¬, ebay ca. 5-6¬) - Schnittprogramm zur Nachbearbeitung am PC (z.B. Magix Video Deluxe 07/08 oder Pinnacle Studio 11 plus) eventuell: - externes Ladegerät - Weitwinkelkonverter - externes Mikrofon |
Super-Gerät für 16:9-FilmerMeine bisherigen Video-Erfahrungen
1985 habe ich meinen ersten Camcorder gekauft, um das Heranwachsen meiner in diesem Jahr geborenen Tochter festhalten zu können. Noch heute erfreuen wir uns alle (natürlich einschließlich der Kinder) sehr an diesen Aufnahmen. Etwa alle 7 Jahre habe ich mir dann einen neuen Camcorder gekauft, jeweils ein neues weiterentwickeltes System: Video8, Hi8, DV und jetzt HDV. Sobald es zu bezahlbaren Konditionen möglich war habe ich mich auch mit Videonachbearbeitung am PC beschäftigt. Was spricht zum jetzigen Zeitpunkt für ein neues Camcorder-System? Der neue Camcorder gehört bei mir zu den Folgekosten nach Anschaffung eines großen LCD-Fernsehgerätes. Besitzt man ein solches Fernsehgerät, möchte man ab sofort auch in 16:9 filmen können, damit der Bildschirm komplett ausgefüllt wird ohne daß das Material künstlich in die Breite gedehnt werden muß. Zwar konnte ich meine 7 Jahre alte DV-Kamera auch schon auf 16:9 umstellen, das ging aber doch auf Kosten der Auflösung, selbst neuere Geräte sind von Optik und Chip selten auf das Breitbildformat optimiert. Selbst wer zur Zeit noch keinen Großbild-Breitwand-Fernseher besitzt und sich einen Camcorder anschaffen möchte, ist mit einem HDV-System gut beraten, da er auch im konventionellen DV-Modus auch 4:3 aufnehmen kann, aber schon ein zukunftssicheres System hat. Was spricht für das HDV System mit Aufnahme auf Kassette? Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht besteht ein gewisser Trend zur Kassetten-losen Kamera. Dabei überwiegen zur Zeit die Vorteile der Kassette. Es handelt sich um eine ausgereifte Technik, selbst professionelle Datensicherung von großen Datenmengen läuft häufig über Bandlaufwerke. Die Langzeit-Stabilität ist unübertroffen bei geringem Platzbedarf. Die Kosten sind gering. Ich habe erst kürzlich noch analoge Video-8-Bänder digitalisiert, die vor 22 Jahren aufgenommen wurden und festgestellt, daß sie praktisch nichts von ihrer Qualität eingebüßt haben. Ein besonderer Vorteil ist ebenfalls, daß ein fertig bearbeitetes Filmprojekt auf eine solche Kassette zur Langzeit-Archivierung zurückgespielt werden kann. Das hat sich bei meiner älteren DV-Kamera sehr bewährt, da erst während ihrer Nutzung DVD-Laufwerke bezahlbar wurde und die entsprechenden Authoring- und Encodierungs-Programme richtig gut wurden. So kann ich erst seit einiger Zeit aus dem DV-Material eine richtig gute DVD herstellen. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den HD-Laufwerken (z. B. BlueRay) und Authoring-Programmen zu erwarten. Der MPEG-2 Codec von HDV-Kameras wird von aktuellen Schnittprogrammen gut beherrscht, das kann man von den neueren AVCHD-Kameras noch nicht sagen, bei einigen ergibt sich schon ein Problem damit, die Daten überhaupt auf den PC zu bekommen. Schließlich ist auch noch ein Vorteil, daß die Kamera voll kompatibel zum DV-System ist, es lassen sich Filme nicht nur in HDV sondern auch im DV-System aufnehmen sowie die älteren Bänder abspielen. Wie sind meine ersten Erfahrungen mit der Kamera? Als alter Camcorder-Hase bin ich mit der Bedienung eigentlich sofort zurecht gekommen. Autofokus und (optischer !) Bildstabilisator sind besser als bei meinen alten Kameras. Die manuelle Scharfstellung ist tatsächlich nicht gut gelöst, aber bei der guten Qualität der modernen Autofokus-Systeme stelle ich eigentlich schon lange nicht mehr manuell ein. Das Kunststoff-Gehäuse stört mich nicht wirklich, auch mein erster über 20 Jahre alte Camcorder war überwiegend aus Kunststoff und er funktioniert immer noch. Trotz der geringen Größe der Kamera sind alle notwendigen Anschlüsse vorhanden, leider handelt der HDMI-Ausgang mit meinem Fernsehgerät nicht die 1800i Auflösung aus, so daß ich den Umweg über eine BR-DVD und die Playstation 3 gehen muß. Aber auch früher schon habe ich die Camcorder selten direkt an das Fernsehgerät angeschlossen. Das aktuelle MAGIX-Schnittprogramm erkennt die Kamera sofort und nimmt über den Firewire-Anschluß das HDV-Material verlustfrei auf (unter Vista aber nur ohne Video-Vorschau möglich!). Allerdings fühlt man sich unvermittelt beim Arbeiten mit dem Videomaterial in die Zeit eines Pentiums I oder II zurückversetzt, Szenenübergänge werden schon nicht mehr ohne Ruckeln abgespielt. Das Rendern eines Films dauert wieder ein Mehrfaches der Spielzeit. Das Ergebnis ist aber über jeden Zweifel erhaben: sehr gute Schärfe, schöne Farben und Kontraste. Nicht umsonst ist die Canon vielfacher Testsieger in ihrer Klasse geworden. Laufwerkgeräusche sind in leisen Passagen zu hören, aber nicht mehr als bei allen meinen früheren Kameras auch, eher weniger. Besonders teure Digital-DV-Bänder sind nach meiner bisherigen Erfahrung nicht nötig, das normale Band tut es auch. Erstmalig habe ich ein Video-Gerät, mit dem man auch normale Fotos (3 Mbit-Chip) in wirklich ausreichender Qualität auf eine Speicherkarte aufnehmen kann. Insgesamt hat dieser Camcorder meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen, so daß ich das Gerät ohne Einschränkungen weiter empfehlen würde. Notwendiges Zubehör: DV-Kassette liegt nicht bei. Ersatz-Akku ist immer nötig (der über Amazon angebotene Hähnel-Akku ist okay, sitzt aber etwas lockerer als der Origina-Akku), separates Ladegerät eigentlich nicht, wenn man nicht Profi ist. HDMI-Kabel fehlt wie bei anderen Geräten auch und ist nötig, wenn man das Gerät direkt mit einem HDMI-fähigen Fernseher verbinden möchte. Für Foto-Aufnahmen benötigt man eine Speicherkarte im Format Mini-SD. |
Top Bildqualität aber auch SchwächenIch nutze die HV 20 seit ca. 4 Monaten und konnte mir ein gutes Bild über deren Stärken und Schwächen machen.
Im Spitzenbereich der Consumer-Camcorder ist die Bildqualität der HV20 ungeschlagen. Hinzu kommt ein sehr guter optischer Bildstabilisator. Weitere Pluspunkte des Camcorders sind die Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen und den Ton (wenn auch eingeschränkt) manuell auszusteuern. Dies erleichtert den Einsatz eines externen Mikrofons. Als klaren Pluspunkt sehe ich weiterhin das Medium MiniDV, da es sehr flexibel, zuverlässig und günstig ist. Die Leistungsfähigkeit vergleichbarer Camcorder mit Festplatte und AVCHD-Format ist noch nicht ausgereift genug. Gleiches gilt für die ersten Camcorder mit Flashspeicher. Auf die unzähligen Nachteile von DVD-Camcordern möchte ich hier nicht näher eingehen. Ein weiterer kleinerer Positivpunkt der HV20 ist die Möglichkeit Gain manuell zu beeinflussen, auch wenn das von Canon nicht offiziell Gain genannt wird. Leider ist auch die HV20 kein perfekter Camcorder. Ihre Schwächen umfassen eine schlechte Qualität des Gehäuses, einen geringen Weitwinkel und ein kaum zu gebrauchendes internes Mikrofon. Das Soundproblem ist sicherlich das größte Problem der Kamera. Solange der Camcorder neu ist, hat man höchstens mit leisen Bandgeräuschen und der dämlich Positionierung des Mikros (besonders Wind empfindlich, da nach oben gerichtet) zu kämpfen. Bei häufigem Einsatz, insbesondere bei Verwendung eines (150g schweren) Weitwinkelkonverters, fängt der Deckel des MiniDV-Laufwerks, welcher gleichzeitig als Griff für die Finger fungiert, leise an zu quietschen. Dieses leise Quietschen stellt sich bei der Nachbearbeitung als lautes Knacken heraus und wirkt sehr störend. Der geringe Weitwinkel der Kamera lässt sich leicht durch einen Weitwinkelkonverter ausgleichen. Beim Einsatz eines Weitwinkelkonverters wird jedoch eine entsprechende Gegenlichblende nötig, da man sonst zu viele Sonnenreflektionen im Bild hat (schon bei 90 Grad zur Sonne). Geeignete Gegenlichblenden sind relativ schwierig zu finden - ich habe mir eine passende Tulpe (eigentlich eine Foto-Gegenlichblende) so zurecht gefeilt, dass ich ohne zu zoomen das volle Bild nutzen kann. Klappt gut. Mit Gummigegenlichtblenden habe ich schlechte Erfahrungen gemacht - kaum Schutz vor Streulicht und deutliche Ränder in den Bildecken. Das Handling der Kamera finde ich nicht so schlecht wie vielfach behauptet. Natürlich hätte ich mich sehr über einen Fokusring gefreut, der ist aber bei Consumer-Camcordern kein Standard (abgesehen von der deutlich teureren JVC GZ HD7, die allerdings kein gutes Bild und Formatprobleme hat). Der fehlende LANC-Anschluß könnte für Unterwasserfilmer und Kran-Filmer ein echtes Problem bedeuten. Für alle Anderen ist die mitgelieferte Fernbedienug eine sehr praktische Alternative. Fazit: + beste Bildqualität der Camcorder-Klasse + sehr wirksamer Bildstabilisator + MiniDV als Medium + manuelle Gain Beeinflussung + Kopfhöreranschluß - schlechte Qualität der Audioaufzeichnung mit internem Mikro - schlechte Verarbeitung des Gehäuses - relativ wenig Weitwinkel - kein LANC Insgesamt ist die CANON HV 20 im Vergleich zu allen anderen Camcordern ihrer Klasse sehr zu empfehlen und besetzt zurecht den Spitzenplatz in vielen Consumer-Camcorder-Rankings der Fachzeitschriften. Wer das Audio nutzen will, sollte sich unbedingt ein externes Mikro (empfehlenswert: Rode Stereo Videomic - ca. 200 Euro) zulegen. Wer gerne Panoramaaufnahem oder Aufnahmen in engen Räumen machen möchte, sollte einen Weitwinkelkonverter (ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Raynox 6600 Pro gemacht - ca. 100 Euro) und eine Gegenlichtblende einplanen. Standardzubehör für alle hochwertigen Kameras ist natürlich ein UV-Filter (ca. 20-40 Euro) als Schutz für das Objektiv. |
Man könnte stundenlang schwärmen, wäre da nicht...Ich möchte zuerst kurz auf die Bildqualität eingehen:
Absolute Spitzenklasse! In allen Situationen meinen bisherigen 3 Canon- und zuletzt einem Sony DCR-PC109E Camcorder überlegen. Der Wechsel zu diesem HD Camcorder ist fast zwingend, wenn man die Aufnahmen sieht und mit "früher" vergleicht. Auch wenn man noch einen Röhrenfernseher hat: Der Unterschied ist auch da schon spürbar. Was dieses Modell so besonders macht: Ich kann meine ganzen alten MiniDV Bänder weiter abspielen und ansehen. Gut 10 Jahre archivierte Familiengeschichte und Urlaube muss ich nicht zeitaufwändig in ein anderes Format umwandeln. Speicherkarten und DVDs sind aus meiner Erfahrung nicht ideal um Aufnahmen zu archivieren. Aber selbst meine 20Jahre alten Aufzeichnungen auf Hi8 (mit einem anderen Camcorder) und eben MiniDV (mit dieser HV-20) kann ich heute noch ohne Qualitätsverlust ansehen. Daher ist für mich die Bandaufzeichnung einer der wichtigsten Punkte gewesen um die HV-20 zu kaufen. Die Videobearbeitung am PC mit Studio11 ist, im Gegensatz zu AVCHD, problemlos und schnell. Dann die Möglichkeit ein zusätzliches Mikrofon anzuschließen: Der Gelegenheitsfilmer auf dem Geburtstag der Oma wird das sicher übersehen, aber wenn es nur ein wenig professioneller wird und man 2 Personen beim Gespräch aufnimmt ist ein externes Mikrofon Pflicht. Bei den meisten Konkurrenzprodukten hat man einfach darauf verzichtet. Hier zum Glück nicht! Aber... Nun möchte ich die Nachteile herausheben, die diese Freude in meiner Sicht etwas dämpfen: Die Kamera liegt mir sehr ungünstig in der Hand. Halte ich sie mit der rechten Hand so, dass ich mit dem Daumen den Auslöser betätigen kann, liegen meine Fingerspitzen so weit über dem Kassettengehäuse, dass ich an den winzigen Zoom-Hebel nur mit Verrenkungen heran komme. Selbst dort muss man noch aufpassen, weil der Foto-Knopf für Standbilder günstiger liegt und man durch ertasten beim Filmen dadurch in die Irre geführt wird. Das Menü bietet zwar tolle und wichtige Motivprogramme z.B. für Aufnahmen bei Nacht oder auch ein Feuerwerk, aber dort kommt man nur durch viel Fummelei hin. Der kleine Stick, um im Menü rum zu suchen liegt so dicht neben dem Auslöseknopf, dass es mir schon mehrmals passiert ist dass ich erst darauf gedrückt hatte statt zu filmen. Eigentlich ist die vorgesehene manuelle Focus-Anpassung ein Pluspunkt. Aber viel umständlicher hätte man sie kaum noch gestalten können. Die eingebaute LED hat ein merkwürdiges Farbspektrum, dass an den Rändern gelblich wird. Da es nur eine einzige winzige LED ist und diese noch versetzt angebracht ist, ist immer ein "schiefer Schatten" bei Aufnahmen mit dieser LED zu sehen. Mir persönlich liegt also die Handhabung und Bedienung absolut nicht und ich warte schon auf ein Nachfolgemodell, dass z.B. das bekannte "Drehrad" der Canon Foto-Kameras hat. Der Empfangsbereich der Fernbedienung ist nur sehr klein, verglichen mit allen anderen Kameras die ich zuvor hatte. Schließe ich die Kamera zum abspielen an den AV Eingang meines Fernsehers an ist das etwas kompliziert mit der Fernbedienung von weitem genau den richtigen Winkel zu treffen. Stehe ich bei Stativ-Aufnahmen hinter der Kamera kann ich die Fernbedienung gar nicht benutzen. Die Bildqualität, und das ist es, über das man letztendlich die Kamera definiert, ist aber absolut perfekt! Der Bildstabilisator vollbringt fast schon Wunder. Ja, diese Kamera kann ich empfehlen. Die Aufnahmen werden sehr gut. Viele Details kann man verbessern. Da war die Sony PC109 in der Bedienung, Größe und Bauart geradezu perfekt. Aber Canon hat es mit dieser HV-20 geschafft mich von der Konkurrenz wieder zurück zu holen. |
Ein Filmerlebnis in HDHeute ist die Cam angekommen und natürlich habe ich das Teil sofort ausgepackt und ausprobiert ! Was soll ich sagen - mit einem HDMI Kabel am Plasma angeschlossen - die ersten Filmergebnisse haben mit fast umgehauen - absolut glasklare Bilder, Nahaufnahmen sind der Hammer - sehr viele Einstellmöglichkeiten. Für jeden Hobbyfilmer mit einem HD TV-Gerät sehr empfehlenswert !!
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tolle technik zu einem fairen praisals camcorder-neuling hab ich mich mit den grundsätzlichen abläufen sofort zurechtgefunden. auch die ersten bedenken, daß das leichtgewicht des gerätes nicht die präzise handhabung erlaubt, wie ich das bei meiner deutlich schwereren digitalen spiegelreflex gewohnt bin, waren recht schnell zerstreut.
einzig die verschachtelte fummelige menüstruktur ist gewöhnunsgbedürftig. hier erinnert die handhabung an die navigations-labyrinthe diverser mobiltelefone. schade. das canon das besser kann, weiß ich von meiner eos 20d (drehrad und übersichtliche farbcodierte menüliste). ebenfalls schade finde ich, daß man genormte anschlüsse nicht mit dem richtigen namen bezeichnen mag. das hat im ersten augenblick für ein komisches gefühl in der magengegend gesorgt, ließ sich dann aber doch in den griff kriegen: aus beruflichen gründen nutze ich einen mac-pro-computer und bin insofern verwöhnt, daß ich neue hardware in 99% aller fälle einfach anstöpsle und verwende. da sich auf meinem computer auch eine hdv-geeignete schnittsoftware befindet, habe ich mir also nicht die mühe gemacht, die beiligende software-cd zu installieren. nach der ersten testaufnahme verband ich die kamera mit dem computer (und der software) und stellte fest, daß die kamera nicht erkannt wurde (der erfolgsverwöhnte mac-user wird hier leicht unruhig :-) ). der einzige anschluß an der kamera, den ich auch an meinem computer so benannt finden konnte war nämlich der USB-anschluss - und meine schnittsoftware mag nur kameras mit firewire. und genau dieses stichwort fand sich weder an der kamera, noch im handuch. nach etwas experimentieren entdeckte ich dann, daß der nicht auf den ersten blick zu findende hdv/dv-anschluss eigentlich eine mini-firewire-buchse ist! zum glück hatte ich ein passendes kabel bei hand (im lieferumfang fand sich nur ein usb-draht). kabel eingesteckt, software bestätigte die kamera und gut wars. warum nicht gleich so... |
Kurzinfo zu meiner Erfahrung nach 4 Monaten mit der HV20Also ohne Schwärmerei und sonstigem Blah Blah die absolut ehrlichen Facts:
Ich filme seit 1984 + hervorragende Bildqualität tolle Tonqualität (wenn manuell ausgesteuert und mit guten Mikro ) untadeliges Bild auch bei Lowlight Fotos werden Klasse und können sich mit Digi Cams messen (kein Witz) Verarbeitung viel besser als oft kritisiert, auch die Zoomwippe ist ok. Autofocus/Blitz, Bedienelemente funktionieren 1 A. - schlechte Tonqualität bei externen Mikro (hohes Laufwerkssirren gut hörbar) Bedienung vor allen in den ersten Wochen sehr gewöhnungbedürftig Handschlaufe mickrig, der Camcorder liegt unangenehm in der Hand (sein größtes Manko, das wird sich NIE ändern) und da kann man machen was man will. Großangekündigtes wie Kinomodus sind keine Offenbarung. Fazit: Wer mit einer wirklich schlechten Bedienbarkeit durch die sehr blöde Handhaltung leben kann, hat einen unglaublich guten Camcorder, der viel Freude macht. Bzgl. "Halten in der Hand" muß es jeder herausfinden, wie`s für ihn am Besten funktioniert. |
Bildqualität TOP - Audio FLOPHabe mir die Canon HV20 gekauft, da ich eine in diesem Preissegment unschlagbare Bildqualität haben wollte. Bzgl. der Auflösung und Schärfe ist die Kamera mit das Beste, was derzeit auf dem Markt ist, wobei man konstatieren muss, das HDV noch lange nicht ausgereift ist. Der Wermutstropfen an der ganzen Geschichte ist die Tonqualität, die einfach nur miserabel ist. Wenn man bei Aufnahmen das Laufwerksgeräusch stärker hört als die Stimmen der Personen im Video, sollte es einem zu denken geben. Jeder, der auch auf Audio wert legt, sollte großen Abstand von der HV20 nehmen. Wer nachvertont, für den ist die Cam momentan das Beste in diesem Preissegment.
Eine Kaufempfehlung kann ich nicht abgeben, da nur die wenigsten bei dieser Consumerklasse nachvertonen, dies ist meist nur der Fall mit Profi-cams wie z.B. Canon XH A1 und das ist eine andere Liga... |
Ausbaufähige CameraWenn man sich daran gewöhnt hat, den Ton manuell auszusteuern und noch ein externes Mikro anzuschliessen, wird diese Camera zum überfliegenden Stimmungseinfänger. Ich habe die Camera jetzt ein halbes Jahr und sehr oft in Gebrauch.
Als Nachteile sehe ich: Bandlängen max ca. 80 min, bei Verwendung des eingebauten Mikros hört man oft den Anschlag des Zoomreglers. Zum Bearbeiten der hochauflösenden Videos benötigt man einen schnellen Rechner. Der kostet nochmal soviel wie die Camera. Vorteile der Canon HV 20 sind sicherlich das Objektiv und die Belichtungsprogramme, die wohl jahrzehntelang weiter entwickelt worden sind ... und die manuelle Aussteuerbarkeit des Tons. Sicher gibt es bessere Cameras, aber wohl nicht zu dem Preis. |
traumhafte HDV-Filme- aber auch ein paar Schönheitsfehler !Die HV20 ist wieder einmal - nach langer SONY-Phase - Rückbesinnung zu heute Machbarem - ohne "Touchscreens", 8cm-DVDs, die man weder schnell kopieren, aber auch nicht überall in Standalone HDD Recordern kopieren kann (dank SONY).. nein Danke... also überlegte ich mir, was soll es sein, was brauche ich unbedingt.
Also die untenstehenden Rezessionen zur HV20 kann ich großteils bestätigen. Absolut befriedigende Resultate, auch das Übertragen und schneiden v. HDV Aufnahmen am PC > Pinnacle-Studio und zurückspielen in die HV20 klappten auf Anhieb. Kein Flimmern, keine Tonaussetzer, farblich und schärfemässig einwandfrei. Ein weiterer Test klappte ebenfalls sofort: mit Studio eine Bluray fähige DVD schreiben und diese in der Playstation 3 abspielen: Einwandfrei. Vor 3 Tagen war Silvester. Ich las in der Beschreibung von einem FEUERWERK - Modus. Damit ich nichts riskiere, probierte ich das vorher aus. Ich filmte schnelle Schwenks bei wenig Licht, und bemerkte, dass ein leichter Nachzieheffekt entsteht. Also bei Normalfilmen unbrauchbar, und ich wusste, daß die besten Resultate von einer unbeweglichen Kamera (kein Schwenk,kein Zoom) kommen müssten. Nur das Problem ist, wie soll ich wissen, wie ich die Kamera ausrichte, bevor die Rakete explodiert. Also Kompromiss: wenn man die Rakete beim Steigflug ausmachen kann, schnell dorthin schwenken und mit viel Glück die Explosion vorherahnen und - vor allem ruhig halten. Doch - oh Schreck: Der Autofocus war an. Also sofort abschalten und auf "Unendlich" fixieren. Na gut - Focus Taste gesucht - gefunden - gedrückt. Aber kein Hinweis, ob unendlich fixiert ist. Also versucht im Monitor oder im Sucher scharfzustellen. ... Ich kürze es ab--- es ist mir nicht gelungen. Die ersten 4 Minuten waren scharf, die restlichen 7 Minuten dann wieder nicht. Kontrolle ist unmöglich. Am 1.Januar studiere ich die Beschreibung: Hier steht man muss die Zoomwippe berühren (wozu???) und die Focus Taste länger als 2sek. drücken. Stimmt: Dann steht das Unendlich Symbol im Monitor. Aber: wenn man am Zoom ankommt, ist auch sofort wieder das Symbol weg und die Schärfenebene wird wieder nicht angezeigt. Wir haben im Freundeskreis danach gefachsimpelt: Der Erfinder der Taste Feuerwerk hat es offensichtlich selbst nie ausprobiert. Sonst wäre im das Problem sicher aufgefallen. Und wie wäre es, wenn man schon so eine Funktion programmiert, die Schärfe gleich "auf unendlich" mitzuprogrammieren. Oder - dumm gefragt: Filmen manche ein Feuerwerk aus der Nähe (sprich unter 2-4 Meter) ???? Ich bin nicht sicher, ob das Problem nur bei dieser - oder bei allen Canon Kameras so gelöst ist, jedenfalls ein kleiner Wermutstropfen - aber was nutzt eine HDV Kamera, die rundherum tolle Bilder schiesst, aber dann total unlogisch- die einmalige Anwendung "killt". Naja Silvester kommt ja bald wieder. |
Tolles Bild aber Zusatzinvestitionen für unzumutbaren TonBesitze seit einiger Zeit die Canon HV20.Bild und Farben sind bei richtiger Einstellung über jedem Zweifel erhaben.Mit der Bedienung über den Joystick kommt man nach kurzer Zeit auch sehr gut klar.Der Film lässt sich problemlos in den Rechner rein- und rausspielen.Ich besitze Zur Zeit noch einen relativ "lahmen" Pentium mit 2,4Ghz und 1Gbyte Speicher.Das Bearbeiten(Schneiden,Titel,Blenden und Musik)geht aber mit Magix 2007 doch mit einigen Tricks ganz gut.Werde allerdings bald aufrüsten damit man das Ergebniss auch in Echtzeit sieht,da der Film zur Zeit in der Vorschau ruckelt.Ist der bearbeitete Film zurückgespielt ist er aber einwandfrei.Die Kamera selber würde von mir 5 Punkte bekommen aber der Ton ist schon fast eine Frechheit.Bei vorsichtiger Bewegung der Hände (schwenk oder Zoom)denkt man die Kamera ist runtergefallen ausserdem rauscht bzw.pfeift die Aufnahme ständig
hörbar bei normaler Geräuchkulisse.Die Möglichkeit der Absenkung nutzt auch nicht da dann bei normaler Umgebung der ganze Ton zu leise wird. Ich werde mir jetzt halt ein externes vernünftiges Mikro kaufen. Wer dazu bereit ist (immerhin kostet ein gutes Mikro nicht gerade wenig)der macht mit der ja relativ günstigen Kamera einen guten Kauf,da das Bild (und das ist erstmal das wichtigste)super ist.Ich finde auch nicht das das Lowlight-Verhalten so schlecht ist wie manchmal behauptet wird. Ich filme oft bei Tanzauftritten meiner Tochter in ziemlich schlechter Beleuchtung und habe gute Ergebnisse.(Automatic aus und selber Blende und Belichtungszeit einstellen).Viel Glück beim Kauf und Benutzen eurer neuen Kamera,egal was Ihr kauft. |
No ja...........Super Bildqualität aber nur am TAGE,
Im Dunkel ist meine alte TRV950e besser!(kein WITZ!)Leider aber fast alle BILIGE HD Cam bis 2000 euro haben in "Lowlight" schlechte Qualität. Das ist sehr grosse schwäche von HD,ich hoffe das im Jahr 2008 kommt etwas besseres. |
Bildqualität ist nicht allesAlso zur Qualität des Bildes will ich hier nichts sagen, das wurde schon mehrfach behandelt.
Was mir jedoch nicht gefällt ist : a) Der Camcorder kommt ohne Band. Wenn Sie also neu sind, dann können Sie nicht gleich loslegen sondern müssen erst noch eine Mini-Kasette kaufen. Recht unüblich finde ich und auch nicht nett, wenn sie unterm Weihnachtsbaum liegt. b) Der Camcorder hat kein eingebautes RAM für Bilder. Eine Speicherkarte liegt auch nicht bei. Man muss also wieder erst zusätzlich eine Speicherkarte bestellen. Jedoch liegt ein USB Kabel dabei, das aber ohne Speicherkarte für Standbilder nutzlos ist, denn Filme können sie damit nicht übertragen. c) dazu benötigen Sie ein Firewire Kabel, und sie vermuten richtig. Diese liegt nicht bei und muss optional bestellt werden. d) Eine Software für die Bearbeitung von Bildern liegt bei. Aber bei einem Camcorder würde man erwarten, das eine Software zur Filmbearbeitung beiliegt. Diese suchen Sie aber vergeblich. e) Eine Camcorder Tasche wäre auch nicht schlecht ! f) Der Akku läst sich nur im Gerät laden, da das Ladegerät keine direkte Ladefunktion für Akkus hat (wie bei vielen anderen Herstellern). g) Die Menüführung ist eine Katastrophe. Ohne Handbuch kommen Sie nicht weit. Absolut nicht intuitiv. Ich bin seid 30 Jahren in der EDV und hab einiges erlebt, aber das ist schon ein riesen Krampf. h) Das Handbuch ist auch nicht besser. Viele Wiederholungen und recht seltsamer Aufbau. i) Zudem hat mein Bildschirm einen Pixelfehler. Sollte bei dem Preis eigentlich nicht mehr vorkommen. Resumee: Wenn Sie sich neu mit der Materie beschäftigen, kaufen Sie einen anderen Camcorder der eine Vollausstattung hat und benutzerfreundlicher ist. |
4.5 sternejoa ganz nett für hobbyfilmer. allerdings wäre eine mechanisch einstellbare verschlusszeit besser und ein drehring für den fokus wäre auch besser als das rädchen da.
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EntäuschendDer HV20 gebe ich nur zwei Punkte. Warum?
Die Bildqualität ist sehr gut, wie man auch immer wieder lesen kann. Aber die Tonqualität ist echt mies. Das Laufgeräusch des Bandlaufwerks ist extrem laut. Viel lauter als bei anderen, wesentlich älteren Mini-DV-Kameras. Das ist natürlich auch auf den Aufzeichnungen mit zu hören und nervt gewaltig. Mir ist absolut schleierhaft warum Canon das Problem nicht lösen konnte. Insbesondere wenn man bedenkt, daß selbst an viel älteren Modellen dies nicht so stark in Erscheinung tritt. Dies ist zumindest für den Amateurfilmer ohne externes Mikrofon das K.O. Kriterium und für mich der Hauptgrund, warum ich die Kamera zurückgegeben und mir stattdessen die HG10 geholt habe. |
nur mit gutem Firewire-Kabel benutzen!Da es nicht mitgeliefert wird, muss man es selbst kaufen, und wenn man nicht weiß, dass billige Kabel in der Canon-Buchse wackeln und den Kontakt verlieren (misslich beim Capturen), ist man vielleicht geneigt, sanft nachzuhelfen... Dieser Fehler hat mich über 200 ¬ in einer Canon-Vertragswerkstatt gekostet, weil die dabei beschädigte Buchse nicht unter die Hersteller-Garantie fällt. Kein Cent Kulanz.
Hätte Canon ein hochwertiges Kabel mitgeliefert, wie es SONY mit dem Konkurrenzprodukt macht, hätte ich wohl nur 20 ¬ statt 200 zahlen müssen. Wer soll sowas vorher wissen? |
Spitzen Kamera!!Habe mir die Canon HV20 im Dezember 2007 gekauft. Wollte sie erst mal richtig testen bevor ich darüber schreibe.Also fakt ist ein besseris Bild kann ich mir kaum vorstellen.Sehe mir die Aufnahmen auf meinem HD 42" Plasma Fernseher an bin jedesmal baff.Na ja der Ton..da ich die Videos bearbeite,mit Magix Video delux 2008 plus,macht das aber gar nichts.Warum muss ich vorbeifahrende Autos oder schreiende Kinder am Strand anhören,da gibt es immer die passende Musik zur Untermalung.Wenn ich den Ton doch mal brauche,dann schliesse ich mein Rode Stereo Videomic an, und es ist perfekt ,Bild und Ton in hervorragender Qualität.Der Weitwinkel ist allgemein bei Camcordern nicht all zu gross,und wenn man innerhalb geschlossener Räume filmen will dann muss ein Weitwinkelobjektiv her.Habe mir einen von "Raynox" gekauft den 0,66x HD Converter auch damit super Ergebnisse erziehlt.Aber aufpassen Adabterringe dazu kaufen.Die Bedienbarkeit ist meines erachtens einfach .Es gibt den Automatikmodus, liefert gute Resultate,aber ich bevorzuge doch die manuelle Einstellung davon gibt es bei dieser Kamera eine menge.Alles in allem würde mir diese Kamera wieder kaufen.
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HV 20 - keine Lösung für das TonproblemIch benutze die HV 20 hauptsächlich um Kinderaufnahmen zu erstellen.
Habe sie in ebay gebraucht für 500? gekauft inkl. einem Jahr Garantie - bei dem Preis dachte ich mir kann man das Thema "Ton" vernachlässigen. Zunächst einmal sei gesagt, daß das Bild der Wahnsinn ist - ich hatte zuvor eine TRV 900 die nun nach 9 Jahren ausgedient hatte und eine Reparatur zu teuer ist - zumal man das Bild an einem 42" Plasma nicht wirklich mit Genuß anschauen kann. Also wie gesagt das Bild auf einem 107cm großen Bildschirm über HDMI ist wirklich ein Hammer - auch wenn man mit einem Meter Abstand davor steht ist es einfach nur toll. Der bildstabilisatur und Focus sind einwandfrei - die Bedienung gefällt - ich für meinen teil erachte die Menüs als intuitiv, habe mich gleich zurecht gefunden. Die Kamera ist recht klein, wer große Hände hat sollte sie einmal im Geschäft in die Hand nehmen. Bei mir geht es ; der Start/Stop-Knopt liegt für meinen Geschmack allerdings 3cm zu tief. Leider ist da die Sache mit dem Ton ! - ich will ja nicht alles was meine Lieben von sich geben mit Musik untermalen. Man hört ständig ein Surren - es sei denn man filmt in einem Freizeitpark bzw. oder in einer Umgebung mit vielen Nebengeräuschen. Das liegt auch nicht wie oft geschrieben an den verwendeten Kassetten, (habe alle Fabrikate durchprobiert) denn das Surren ist bei Betriebsart "Pause" sowei bei Aufnahme exakt gleich und kommt m.E. von den sehr schnell rotierenden Videoköpfen. Die verbauten Micros sind nur ein groser Murks - auch die Ausrichtung senkrecht nach oben ist keineswegs optimal. Stimmen und Sprache etc. ist sehr schlecht zu verstehen und im Automatik-Modus mit einem superlautem ! Surren untermalt. Versucht man mit der Micro-Dämpfung für Abhilfe zu sorgen, versteht man gleich gar nichts mehr was in einem oder zwei Metern Abstand in normaler Lautstärke gesprochen wird. Ich habe somit ein Sennheiser Micro dazugekauft MKE 400 - (der Ton ist übrigens Genial) das hilft hinsichtlich des Surrens ein bissl - das Surren ist trotzdem ständig zu hören, wenn man z.B. ein Normales Gespräch im Haus aufnimmt - aber wenigstens ist das Surren leise in Verbindung mit tollem Ton und sauberer Sprachverständlichkeit. Man muß sich wohl in gewisser Weise im dem Tonproblem abfinden - aber das Bild entschädigt für vieles- ansonsten hätte ich die Kamera weggeben. Hat jemand noch Ideen zur Optimierung des ton-Themas ? |
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