Preise gut alles gut
Ich habe mir dieses Teil heute gekauft, allerdings nicht ueber Amazon.de, da der Listepreis lt. Panasonic 699,00 EUR betraegt und nicht wie hierueber 800,00 EUR. Werde mir die Funktionen alle sehr gut ansehen und weiter berichten. Der erste Eindruck ist sehr gut und entspricht meinen Wuenschen
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Klein und gute Videos
Hatte schon immer Panasonic Videokameras (VHS -> S-VHS -> Digital) und jetzt eine ohne Band. Bin mit der Qualität der Videos sehr zufrieden, das Handling ist auch wesentlich praktischer ohne Band (Aufgenomme Videos betrachten, löschen usw.). Die Kamera ist auch sehr schnell einsatzbereit. Trotz 2M-Pixel ist die Funktion als Fotokamera eher für gelegentliche Schnappschüße geeigent, bei Tageslicht noch akzeptabel, bei Blitzlicht falsche Farben. 4 GB-Karte reicht für 1h in bester Qualität - auch der Akku ist dann leer, es empfiehlt sich also eine Ersatzkarte + Akku, dann kommt man auch durch einen 14-tägigen Urlaub ohne Ladegerät.
Ich würde mir die "Kleine" wieder kaufen
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Klein - praktisch - gut
Ich habe die Kamera seit ein paar Tagen und habe nun mein erstes Projekt fertig gestellt.
Zuerst einmal einige technische Informationen die in der Produktbeschreibung oben fehlen: Das Video wird in 704x576px (ungewöhnlich aber kein Problem) in MPEG2 mit 25 Bildern/sec aufgenommen. Es gibt 3 Modi (XP 9800kBit/s, SP 5000kBit/s, XP 2500kBit/s). Bei XP reicht eine 4GB SD Karte 55 Minuten.
Vorteile der Kamera: Die Kamera ist irre klein und leicht, da kommt keine noch so kleine DV-Kamera mit - man kann sie in der Tat in die Hosentasche stecken. Der Akku reicht sehr lange, ich habe nach 2Std noch 50% (nach Anzeige) übrig. Die Bildqualität is wahnsinnig gut! Ich hatte vorher eine Sony DV-Kamera, die Bilder der Panasonic sind deutlich besser, wohl dank 3 CCDs. Das Überspielen der Szenen auf den PC ist dank SD natürlich eine Wucht, in wenigen Minuten sind die Aufnahmen auf der Festplatte - genial. Jede Szene wird einzeln auf die SD Karte geschrieben - Szenenerkennung ade.
Die Kamerabedienung ist vorbildlich - alle wichtigen Funktionen sind durch Schalter an der Rückseite (da, wo man den Daumen hat wenn man die Kamera in der Hand hat) zu erreichen. Auch alle manuellem Einstellungen (Fokus, Belichtung, Weißabgleich, Blende) kann man so bedienen.
Der LCD Monitor ist sehr gut und lässt sich auch in der Sonne noch recht ordentlich ablesen. Es gibt auch noch einen Power-Light" Modus, der bei sehr viel Sonne zu empfehlen ist.
Nachteile: Weil die Kamera sehr klein und leicht ist fällt es nicht leicht, sie ruhig zu halten. Das kompensiert auch nicht die (sehr gute) Anti-Verwackelung. Auch die Form der Kamera trägt dazu bei. Nach 30 min hatte ich Schmerzen in der Hand vom verkrampften Halten. Beim Bedienen der Tasten verzieht man die Kamera unweigerlich. Ich habe mit jetzt ein Tischstativ drangeschraubt und kann nun auch mit der linken Hand festhalten - nun geht's. Im Urlaub muss ein Stativ mit - sieht bestimmt lustig aus bei der Kameragröße ;-)
Im Gegenlicht nimmt die Bildqualität deutlich ab, direkte Sonneneinstrahlung führt zu hellen Streifen im Bild. Das hab ich schon besser gesehen.
Sonstiges: Natürlich kann man sich über die Speichermedien von Camcordern streiten. Ich halte SD gegenüber Band und auch Festplatte für Vorteilhaft. SD Karten bleiben austauschbar (wie Band) aber haben natürlich den Vorteil, die Daten gleich am Computer verarbeiten zu können (wie Festplatte). Durch Kartenleser ist man dann sogar unabhängig von der Kamera. Achtung: Die SDHC Karten können von alten Kartenleser nicht erkannt werden.
Die Kamera ist natürlich flüsterleise (da dreht sich ja nix), dadurch gibt es auch keine Nebengeräusche von der Kamera.
Der Fotomodus der Kamera ist nicht dolle (was soll man von einem 1/6" CCD auch erwarten...), für gelegentliche Standbilder reicht es aber. Die beiliegende Software ist nur für Basiszwecke ausreichend.
Fazit: Tolle, kleine und sehr praktische Kamera mit guter Bildqualität. "Nur" 4 Sterne wegen der Form.
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Super Camcorder mit guter Software!
Nach wochenlanger Recherche habe ich mich endlich für diesen Camcorder entschieden. Gegen den Panasonic SDR-S150 stand vor allem der Canon HV10, der in HDTV aufnehmen kann, der aber auf Band aufnimmt. Gute SD-Karten-Camcorder in HDTV waren mir zu teuer und nehmen leider im AVCHD-Format auf, das sich noch nicht durchgesetzt hat. Das Praktische am Panasonic SDR-S150 ist, dass er im üblichen Videoformat-.mpg aufnimmt. Jedes normale Videoschnittprogramm kann dieses Format lesen - ganz im Gegensatz zu AVCHD. Widersprüchlich fand ich Meinungen zur Bildqualität des SDR-S150. Ich habe es dann doch riskiert und den Camcorder gekauft - und bin seitdem hoch zufrieden. Das sehr scharfe Bild (im XP-Modus) leuchtet in satten Farben, und auch bei schlechten Lichtverhältnissen bekommt man noch ein halbwegs gutes Bild. Der optische Bildstabilisator leistet wirklich beste Arbeit, so dass man fast alles aus der Hand filmen kann.
Begeistert bin ich jedoch von der einfachen Verarbeitung der Bilder mit dem mitgelieferten Videoschnittprogramm Motion-SD-Studio. Innerhalb von einer Stunde schneide und vertone ich einen Video-Clip von einer Länge von ungefähr 5 Minuten (bei etwa 20 Schnitten). Das Programm ist absolut einfach zu bedienen und läuft ohne Abstürze auf meinem Rechner. Wenn man jedoch Hilfe für das Programm benötigt, gibt es leider kein mitgeliefertes Handbuch - sondern nur als pdf-Datei. Kleiner Wermutstropfen...
Übrigens: Wer Musikstücke ins Motion-SD-Studio importieren will, sollte das wav-Format wählen. Alle anderen Formate funktionieren nicht. Zu beachten ist außerdem, dass der Camcorder SD-Speicherkarten größer als 4-GB nicht lesen kann. 4-GB reichen im besten Modus für 56 Minuten Film. Ich kann die Kamera (die etwas gewöhnungsbedürftig in der Hand liegt) nur empfehlen. Man sollte aber über etwas PC-Kenntnisse verfügen, um die Software bedienen zu können. Wer nicht gern am PC arbeitet und tüftelt, sollte lieber einen Camcorder verwenden, der gleich auf DVD aufnimmt.
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Klein, praktisch,gute Bild- und Tonqualität
Kurz gesagt: Ich bin sehr zufrieden mit der Kamera. Die Bildqualität ist top - die Aufnahmedauer von ca. 55 Minuten mit einer SDHC Karte mit 4 GB bei höchster Auflösung ist ok.
WICHTIG: Beim Einlegen fabrikneuer SDHC-Karten sollten diese als erstes in der Kamera formatiert werden. Es kann zu Schreibproblemen der Kamera kommen, wenn dies nicht gemacht wird (bereits mit zwei Karten erlebt). Nach einer Formatierung in der Kamera gab es keinerlei Probleme mehr.
Über die Qualitäten der Kamera ist in den anderen Rezensionen eigentlich alles gesagt. Die Audioqualität finde ich ebenfalls sehr gut.
Für MAC-User: Die Kamera wird von iMovie (iLife08) erkannt. Im Menü auf : Film importieren - abwarten - iMovie startet automatisch das Anlegen von Miniaturen und fragt dann nach deren Import. Die Beschreibung im Handbuch der Kamera ist da etwas umständlich.
Ich würde die Kamera wieder kaufen. Preis/Leistung geht hier völlig i.O.
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Handlicher SD-Camcorder mit ausgezeichneter Bildqualität
Habe vor dem Kauf sehr lange Zeit Rezensionen und Tests im Internet gelesen. Die SDR-S150 war schon länger bei den Favoriten. Meine Befürchtungen waren jedoch bei dem angeblich zu wenig weitwinkeligen Objektiv und der vielleicht zu schlechten Schwachlichtperformance.
Habe die Kamera jetzt eine Woche und bereits mehrere Stunden gefilmt. Die Performance bei schlechtem Licht ist meiner Meinung über jeden Zweifel erhaben. Bei Lichtverhältnissen bei denen meine Sanyo CA65 bereits komplette Schwärze präsentiert hat die Panasonic noch ein mehr als brauchbares Bild. Zugegeben die Sanyo Camcorder sind nicht gerade die Referenz aber auch verglichen mit anderen Marken macht die S150 eine sehr gute Figur.
Der Aufnahmewinkel des Objektivs ist nicht gerade weitwinkelig, ist aber angeblich bei Kameras dieser Bauart nichts ungewöhnliches. Ich behelfe mir ab und zu mit einem Weitwinkelobjektiv meiner alten Canon Kamera ; dieses kann problemlos auf die S150 geschraubt werden nachdem man den Objektivschutz entfernt hat. Aber auch ohne Weitwinkel kann man durchaus in geschlossenen Räumen brauchbar filmen - ein halber Schritt nach hinten und man hat drauf was man drauf haben will.
Ich habe auch bereits mit der ( nicht gerade berauschenden ) mitgelieferten Software eine Test-DVD gemacht. Zur Bildqualität beim abspielen der DVD am Fernseher kann ich nur eines sagen: WOW Das ist ein Bild!
Farbtreue und Klarheit in Reinkultur, Ton ausgezeichnet.
Einzig bei Gegenlicht sind leichte Schwächen auszumachen - sind aber wenig störend.
Riesiger Vorteil: die von der Kamera produzierten mpeg2 Dateien sind DVD Standard und können ohne Umcodierung gebrannt werden.
Betreibe die Kamera mit einer Kingston SDHC 4GB Karte. Es passen etwas über 50 Minuten in höchster Qualität drauf.
Fazit: Sehr gute, handliche SD-Kamera mit ausgezeichnetem Bild
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Klein , handlich und einfach super
Ich habe diesen Camcorder jetzt seit ca 4 Wochen und muss sagen, wenn man sich an diesen Kleinen erst gewöhnt hat, will man keinen anderen mehr haben. Die Aufnahmen sind bei Einstellung XP wie Fernsehen.
Trotzdem sie so klein ist muss man um gute Aufnahmen zu bekommen mit beiden Händen halten, auch wegen des zoomens, ist alles gleichzeitig eine Yogaübung. Die Aufnahmen sind ausschließlich nur über den Monitor zu machen aber auch bei grellem Sonnenlicht ist dieser entgegen meinen Befürchtungen gut zu erkennen. Bei Extremfällen kann man ihn mit einem Knopfdruck mehr Licht geben, habe ich bis jetzt nicht gebraucht. Anders wie bei meinem Fotoapparat, wo ich bei grellem Sonnenlicht im Monitor nichts mehr gesehen habe.
Auch die Fotoaufnahmen sind nicht schlecht, sie bringen auf den PC immerhin im Schnitt 1,25 MB. Für Otto-Normalverbraucher einfach super.
Für den Urlaub brauchte man eine zweite 4 GB SD-Karte und ein zweiten Akku.
Eine kleine Fototasche, wo man alles reinbekommt und die man sich wie ein Gürtel um den Bauch hängt ist nicht störend und man hat alles dabei.
Wenn ich diesen Kleinen nicht schon hätte, würde ich mir diesen zu jeder Zeit wieder kaufen. Um die ganzen Spots und Filme zu behalten habe ich mir eine 500 GB. externe Festplatte zugelegt und um sie zu bearbeiten und auch mal eine CD zu brennen, das Pinnacle. Es ist Zeitaufwendig aber wenn der Rechner groß genug ist klappt das.
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Die gehen auch....
Hallo...als kleine Info: Auch 8GB Micro-SDHC-Karten von Sandisk laufen im Gerät 114min Aufnamezeit in höchster Auflösung und ganz ohne Probleme.
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Eine Klasse für sich
Nach längerem suchen und vielem Lesen, habe ich die Kamera vor 4 Monaten gekauft. Zuerst war alles ein weinig gewöhnungsbedürftig mit den Einstellungen, Handhabung u.s.w. Dann hatte man den Bogen raus. Heute kann ich sagen, nach meiner Einschätzung, super Aufnahmen brillante Farben und leicht zu bedienen. Selbst die Fotos werden prima. Allerdings sollte man bei den Fotos "Zeit" mitbringen. Es sollte solange gewartet werden, bis die "GRÜN" Anzeige signalisiert; jetzt auslösen. Dann werden die Fotos auch was. Ich verwende eine 8 GB Trancend SDHC Karte und kann 120 min (abzüglich Fotos) in bester Auflösung aufnehmen. Der Akku ist bedeuten schneller am Ende, als die Aufnahmen auf der Speicherkarte.
Weiter habe ich einen UV Filter auf das M37 Gewinde gesetzt. Dafür musste der serienmässige Objektschutz weichen. In meiner Kameratasche habe ich ständig ein Ministativ dabei, hilft sehr, bei Aufnahmen mit Zoomfunktion.
Kleiner negativ Punkt ist, die mitgelieferte Software. Die Software funktioniert aber sehr bedienerunfreundlich. Andere Programe können das besser. Nur nicht jedes Programm kann das Filmmaterial lesen. Ein Mango aus meiner Sicht und wenn die Daten einmal auf dem PC gespeichert waren, ist ein "Zurück" auf die Kamera, um sich die Sache dort anzusehen, nicht mehr möglich. Aber wie immer im Leben, kleine Kompromisse sind nötig.
Alles in allem "Eine Klasse für sich" mit hohem Filmspassfaktor.
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Cassette oder SDHC?
Lohnt sich der Umstieg?
Momentan nenne ich noch eine Sony DCR-HC40 (etwa vor 4 Jahren gekauft) mein Eigentum und ich stelle mir die Frage: Lohnt sich ein Umstieg?
Gut, die Panasonic ist klein, handlich, keine Laufwerksgeräusche, echtes 16:9, 3CCD, optischer Bildstabilisator, kleine SD Karten. Die einzigen Vorteile sind für mich die Speicherung auf SD Karte und das schnellere Überspielen auf den Computer zur Videobearbeitung. 15 DV Cassetten mit in den Urlaub zu nehmen braucht wesentlich mehr Platz, außerdem braucht es eine Stunde, um eine Cassette mit 60 Minuten auf den PC zu übertragen (ist klar, wollte nur sagen, das es nicht schneller geht). Wiederum kosten 15 DV Cassetten soviel wie momentan eine SDHC Karte mit 4 GB. Da stehen 15 Stunden gegen 50 Minuten. Eine SDHC Karte möchte auch wiederbenutzt werden und so fallen noch mal Kosten für zusätzliche Festplatten an um die Daten zu archivieren. Das bringen die Bänder von selber mit.
Was kann die Sony (oder was auch nicht so gut): Da ist natürlich das Laufwerksgeräusch, das auch mit auf die Tonspur kommt. Das Problem habe ich mit einem externen Mikro beseitigt. Außerdem hab ich gelesen, dass sich bei der Panasonic die Atemgeräusche sehr stark auf das Mikro übertragen. Naja, da hat sich dann das unerwünschte Nebengeräusch nur in ein anderes gewandelt. Ansonsten? Die Sony kann echtes 16:9, das Bild ist perfekt, der Bildstabilisator ist nicht optisch aber trotzdem sehr gut. Kann man auch in vielen Tests nachlesen. Außerdem habe ich mit der Sony schon viel Zubehör erworben: Zusätzliche Akkus (von Fremdfirmen für 15 Euro mit 3h Power), Filter, Objektive, Ladegerät u.s.w. Das müsste ich jetzt bei der Panasonic alles wieder neu kaufen.
So, jetzt komme ich zu den Nachteilen bei der Panasonic: Ich glaube, die Art und Weise, wie der Camcorder gehalten wird ist unpraktisch. Außerdem kann man sie sehr schnell fallen lassen, wenn man den Trageriemen nicht mitbenutzt.
Die Akkulaufzeit beträgt nur 1h. Bei der Sony wie gesagt 3h. Zubehör kostet wieder mal extra. Neue Filter (mit anderen Durchmessern) und Weitwinkeloptik, Akkus u.s.w muss neu gekauft werden.
Für mich die Gründe, warum ich die Panasonic doch nicht kaufe:
Der Preis. Warum 505 Euro für ein wenig Optik und eine Platine, die die Daten auf die Karte überträgt.
Für die Sony habe ich ohne Zubehör auch soviel bezahlt. Da ist aber noch richtig aufwendige Technik drin.
Ein Cassettenlaufwerk mit Feinmechanik. Ein Zubehörschuh. Und, für mich das allerwichtigste, die Konvertierungsmöglichkeit. Videomaterial kann man wieder zurück auf die Cassette speichern. Die mit Premiere 1.5 bearbeiteten Videos kann man per Sony Camcorder auf den Fernseher übertragen. Effekte in Echtzeit am Fernseher beobachten. Videoprofis wissen, von was ich rede, die Sony brachte sozusagen die eigene Videokarte gleich mit. Heutige Camcorder können so was nur noch sehr selten. Die Panasonic schon gar nicht. Da müßte ich mir dann doch wieder meine alte Pinnacle DV 500 DVD Videokarte einbauen und zurück nach Premiere 6.? gehen. Die Karte stürtzte jedoch sehr oft ab und bei Videoprojekten kann das sehr Ärgerlich sein. Der Sony Camcorder verrichtete mit perfektion diese Aufgabe genau so gut.
Für mich kommt in Zukunft nur ein Umstieg auf HD in Frage wegen der höheren Bildauflösung. Dann komme ich auch gleich in den Genuss der SDHC Karten und weniger Gepäck im Koffer.
Für Leute, die mit der Panasonic ihren ersten Camcorder kaufen kann ich nur sagen: Zuschlagen! Besseres Bild gibt es nicht mehr bei diesen Formatgrößen. Hoffe, dass meine Sony noch ein paar Jahre hält und HD Video zum Standart geworden ist.
An Sony kann ich nur den Wunsch richten. Baut wieder so gute Camcorder wie die HC40 zu Ihrer Zeit und ich bin weiterhin euer Kunde.
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Leicht zu bedienen und passt in jede Tasche
Eine Filmkamera mit einer SD-Karte als Speichermedium ist bis jetzt das optimale. So klein, daß man sie überall mithinnehmen kann.
Bei der Aufnahmetechnik auf SD-Chip hat man vor allem den Vorteil, daß man bei gelöshten Aufnahmen nicht zwischen anderen Aufnahmen nur kleine Fragmente gewinnt, sondern sich diese gelöschten Fragmente zu einer Gesamtaufnahmezeit am Ende der SD-Karte summieren.
Man hat auch den Vorteil, daß man nicht immer vor- und zurückspulen muß um Szenen zu finden. Diese sind übersichtlich sortiert nacheinander aufegereit und können direkt angesteuert werden.
Die Aufnahmequalität ist Dank der guten Optik und des Bildstabilisators nicht zu beanstanden. Sicher ist die Qualität der Aufnahmen vom Licht abhängig. Dies ist aber auch bei hochpreisigen Profikameras der Fall. Dort wird ja auch selbst am hellichten Tag mit Reflektoren nachgeholfen. Aufnahmen bei Dunkelheit (Feuerwerk, Mondfinsternis) gelingen überraschend gut. Man hat ja selbst die Entscheidung, ob man mit weniger Qualität mehr oder mit mehr Qualität weniger aufnehmen möchte. Die Akkulaufzeit von einer Stunde ist ausreichend, da man ohnehin in den wenigsten Fällen mehr als 1 Stunde am Stück aufnimmt. Positiv ist auch, daß die SD-Karten immer leistungsfähiger und billiger werden.
Der digitale Zoom ist eigentlich unnötig, weil unbrauchbar.Höchstens vielleicht für Detektive geeignet. Sonst ist der 10-fach Zoom ausreichend, wenngleich man sich doch einen etwas weiteren Winkel z.B. für Landschaftsaufnahmen wünscht.
Wünschenswert wäre auch ein optischer Sucher bei hellem Sonnenlicht.
Aber das Dislplay ist um einiges besser als bei vielen Fotokameras bei Sonnenlicht abzulesen.
Am Format auch der SDR-S20 ließe sich noch einiges verbessern, damit die Kamera besser in der Hand liegt und auch die Aufnahme- und Zoomknöpfe besser und leichter zu bedienen wären.
Die Software von Panasonic zur Bearbeitung der SD-Karten ist sehr kompliziert und umständlich. Eigentlich müsste es möglich sein, einfach Szenen aneinanderzureihen und Teile davon zu löschen. So etwa wenn man zum Schluß noch verwackelt hat. Auch sollte es möglich sein, ein Aufnahmeformat zu wählen, das man einfach von der SD-Karte auf die Festplatte abspeichern und von dort abspielen kann. Eigentlich sollte es möglich sein, die SD-Karte direkt mit einem Kartenleser auszulesen. Aber das wäre ja auch alles zu einfach. So muß man fast schon erst einen Kurs besuchen oder eine Ausbildung zur Bedienung der Software machen. Hier wäre noch Verbesserungsbedarf. Das Menü dagegen ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen.
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