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posted by .(JavaScript must be enabled to view this email address) on 2009/01/20

Boot Düsseldorf 2009 - Hartenberger

Boot

Zur Abwechslung mal ein kurzer Bericht aus dem Beleuchtungs-Bereich. Reiner Hartenberger stand mir dazu Rede und Antwort. Die umfangreiche Produktpalette der gleichnamigen Unterwasser-Lampen sollte jedem Taucher ein Begriff sein. Egal, ob klassische Handleuchte oder Akkutank, ob Lampenkopf, Stab- oder Hightech-Leuchte, für jede Anwendung und jeden Einsatzzweck dürfte etwas dabei sein. Die Firma gehört zu den 'Dauerbrennern' und ist seit mittlerweile 25 Jahren ununterbrochen Aussteller auf der BOOT.

Dabei setzt Hartenberger nach wie vor auf seit Jahrzehnten bewährte Klassiker, die an die Entwicklungen der jüngsten Zeit angepasst wurden, sei es moderne Akku-Technologie oder Leuchtmittel wie HID oder LED. Nach eigenen Angaben ist die Firma Vorreiter beim Bau von Unterwasserleuchten mit folgenden Eigenschaften:
  • Umbau einer Handleuchte zum Akkutank mit Lampenkopf
  • Steckbare Wechselakkumulatoren
  • Leistungssteigerung durch Überspannung
  • Restkapazitätswarnung
  • Tiefentladewarnung
  • SOS-Notlichtsignal
  • Beleuchtete LCD-Anzeige mit Angabe von Leuchtdauer in Minuten, Helligkeit und Ladezustand
  • Schalter ohne wartungsintensive Durchführung und ohne Magnet
  • Wechsel zwischen Halogenlicht, steckbarem Gasentladungsmodul oder LED-Licht
  • Verwendung von sicheren Lithium-Mangan-Akkumulatoren mit Ladung im geschossenen Gehäuse
Es ist sicherlich nicht überraschend, dass bereits zum dritten Mal der 'tauchen Award' als bester Hersteller von UW-Lampen in Empfang genommen werden konnte.

Neuigkeiten der diesjährigen BOOT bei Hartenberger sind u.a.die Umbaumöglichkeit der maxi compact LCD zum Akkutank/Lampenkopf für Tech-Taucher oder als Videobeleuchtung. Darüber hinaus wurde ein gewichtsneutrales Gehäuse entwickelt, mit dem die mini compact LCD zur Videoleuchte oder als Lichtquelle für die Digitalfotografie umgebaut werden kann. Hartenberger verwendet dazu ein großvolumiges Gehäuse (99mm statt 69mm) um das Gewicht unter Wasser neutral zu halten. Darauf abgestimmt passt dazu ein LED-Flood-Modul mit mattiertem Frontglas zur homogeneren Lichtverteilung.

Darüber hinaus präsentiert man neue modulare Lampenköpfe - die Vielfalt ist inzwischen nahezu unüberschaubar geworden. Da lohnt sich ein Blick auf die wirklich informative Internetseite, die neben ausführlichen Produktinformationen auch reichlich technische Grundlagen vermitteln kann.

Die Website ist hier zu finden.



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Erschienen in: Reportagen


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