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posted by .(JavaScript must be enabled to view this email address) on 2009/01/22

Boot Düsseldorf 2009 - Horvath & Partner

Boot

Was bieten die klassischen UW-Händler, was ist aus deren Blickwinkel an Produkten erwähnenswert? Horvath & Partner einer der größten UW-Händler zeigt auf seinem Stand neber der Auswahl der aktuellsten Produkte verschiedener Hersteller auch alle notwendigen Utensilien, die das Leben eines Unterwasserfotografen erleichtern können. Stefan Horvath, Geschäftsführer der H&P GbR Horvath & Partner, erläutert im nachfolgenden Artikel die interessantesten Produkte aus dem reichhaltigen H&P Angebot.

Von der Fa. Seatool bzw. der Schwesterfirma Fisheye ist das Gehäuse für die Canon G10 erschienen (Bezeichnung: FIX G10) Standardmäßig mit einem Planport versehen, bietet das Gehäuse die Möglichkeit eines Wechsels auf einen 15mm-Weitwinkelport. Ebenfalls für die Canon G10 ist von Patima das passende Gehäuse mit der Bezeichnung PDCH-G10 erschienen und erhältlich. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch Canon ein Gehäuse, das WP-DC28, anbietet.

Sehen wir uns diese Gehäuse und die Unterschiede einmal etwas näher an.Das FIX G10 wird stardardmäßig mit einem wechselbaren Planport geliefert. Optional ist dann ein Weitwinkelport -man könnte ihn auch als WW-Linse bezeichnen- (15mm) erhältlich. Das schwarze Aluminiumgehäuse hat eine Tiefenfreigabe vom 60m (optional:100m) Die Blitzsteuerung erfolgt über Slave/Slave-TTL mit den geeigneten externen Blitzen (u.a. INON, Sea&Sea) Für den Makrobereich bedient sich Fisheye der vorschwenkbaren Vorsatzlinsen, die wir an anderer Stelle in ihrer Funktion bereits kurz vorgestellt haben und die am Standardport befestigt werden.

Hinsichtlich der Nutzung jenseits des Standardobjektivs setzt Patima mit seinem Gehäuse auf ein anderes Konzept. Das ebenfalls schwarze Aluminiumgehäuse ist für eine Tiefe bis zu 80m geeignet und wird mit zwei Wechselports geliefert, einem Standard- und Makroport und einem verkürzten WW-Port. Der WW-Port bietet ein 67mm-Einschraubgewinde für die entsprechenden WW-Konverter. Auch beim Standardport ist die Verwendung entsprechender Vorsatzlinsen vorgesehen. Der Anschluss eines externen Blitzes erfolgt entweder über (elektr.) Blitzbuchse oder über fiberoptisches Kabel.

Eine weitere Möglichkeit, die G10 unter Wasser zu bekommen ... und dabei auch trocken zu halten ... ist das Canon WP-DC 28, das herstellereigene Gehäuse für eine Tauchtiefe von max. 40m. Da es sich dabei um ein klares Kunststoffgehäuse handelt, steht der Verwendung des internen bzw. geeigneter externer Slaveblitze nichts im Wege.

Passend zu diesem Gehäuse stellte Stefan Horvath einen Adapter vor, der auf den Tubus des Gehäuses aufgeschraubt werden kann und einen 67mm-Einschraubdurchmesser (z.B. für Rotfilter) aufweist. Nach Herstellerangaben soll der Adapter auch für Nah- und Weitwinkelkonverter geeignet sein, die Praxis wird zeigen, inwieweit im WW-Bereich Vignettierungen auftreten. Diese Adpater sind u.a. auch für weitere Canon-Gehäuse mit rechteckigem Querschnitt erhältlich.Hersteller dieser Adapter ist die französische Fa. Dyron, von der auch die nebenstehenden Blitzarme aus Carbon gezeigt wurden.

Ein letztes Zubehörteil dieses Herstellers ist der 45° Winkelsucher, hinter dem sich der bekannte INON-Winkelsucher verbirgt. Hier wurde die abnehmbare Variante für Ikelite-DSLR-Gehäuse gezeigt.

Zum Abschluss auch hier der Verweis auf die Internetseite.



Erschienen in: Reportagen


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