CDF’2008: Großfischfütterung mit Animal Encounters
Tauchen wie im Supermarkt – so könnte man das Grossfisch-Becken von Animal Encounters sehr gut beschreiben. In einer kleinen abgegrenzten Bucht findet man Stachelrochen, Tarpone, Riesengrouper, Igelfische und vieles mehr. Die Tiere haben ausreichend Platz und sind seeeehr zutraulich. Für Bilder und Review hier weiterlesen ...
Ein Becken voller Action
Wir waren ja bereits bei unserem Seelöwen-Tauchgang bei Animal Encounters im Sea Aquarium Curacau. Nun sind wir für einen weiteren Tauchgang in einem abgeschlossenen Becken zurückgekehrt. Das circa 20x15 Meter große Becken wird teils durch natürliche Felsen und teils durch Zäune vom Meer und den anderen Becken abgegrenzt. Aber eigentlich ist eher der Inhalt interessant: Ein großer Goliath Grouper, zahlreiche Stachelrochen, Tarpone, Igelfische und verschiedene Fischschulen. Die Fische sind alle dort geboren und werden nicht aus der Wildnis gefangen – und der Lebensraum erschien uns wirklich ausrechend groß. Für Fische in Gefangenschaft hatten es diese Tiere wirklich sehr gut und das große Team kümmert sich ständig um ihr Wohlergehen. Die Fischschulen werden für die Fütterung der Seelöwen und Rochen gehalten. Allerdings sind die Tiere so zahm, dass sie Fisch nur aus der Hand fressen.
Wir sind gemeinsam mit der Tauchlehrerin Naomi ins Becken – sie hatte eine kleine Dose mit Fischen mit. Schon beim Einstieg war uns sofort klar, dass die Tiere bereits wissen, was jetzt kommt. Naomi wurde sofort von Rochen und Fischen Umschwärmt. Besonders überrascht haben uns die zahmen Igelfische, die nicht nur gegen die Domes schwimmen, sondern auch in Naomis Hände um gestreichelt zu werden.Ganz zu schweigen von den Rochen, die man sich manchmal regelrecht vom Körper schieben musste ... die Tiere haben übrigens alle noch ihren Stachel, sind aber so an Menschen gewöhnt, dass sie ihn nie einsetzen. Eher gibt es mal beim Füttern einen kleinen Zwick in der Finger.
Unter wasser hat sich hier die Fotoproblematik einfach umgekehrt: Es war nicht mehr der Anspruch, möglichst viel Großfisch in den Sucher zu bekommen, sondern eher etwas davon als Motiv zu isolieren. Aber es war ein wahnsinniges Erlebnis und wir würden es sofort wieder tun. Wer übrigens Anmerkungen zum Anfüttern und Anfassen von Tieren hat – wir haben hier einen Thread zu dem kontroversen Thema eröffnet.
Wir sind gemeinsam mit der Tauchlehrerin Naomi ins Becken – sie hatte eine kleine Dose mit Fischen mit. Schon beim Einstieg war uns sofort klar, dass die Tiere bereits wissen, was jetzt kommt. Naomi wurde sofort von Rochen und Fischen Umschwärmt. Besonders überrascht haben uns die zahmen Igelfische, die nicht nur gegen die Domes schwimmen, sondern auch in Naomis Hände um gestreichelt zu werden.Ganz zu schweigen von den Rochen, die man sich manchmal regelrecht vom Körper schieben musste ... die Tiere haben übrigens alle noch ihren Stachel, sind aber so an Menschen gewöhnt, dass sie ihn nie einsetzen. Eher gibt es mal beim Füttern einen kleinen Zwick in der Finger.
Unter wasser hat sich hier die Fotoproblematik einfach umgekehrt: Es war nicht mehr der Anspruch, möglichst viel Großfisch in den Sucher zu bekommen, sondern eher etwas davon als Motiv zu isolieren. Aber es war ein wahnsinniges Erlebnis und wir würden es sofort wieder tun. Wer übrigens Anmerkungen zum Anfüttern und Anfassen von Tieren hat – wir haben hier einen Thread zu dem kontroversen Thema eröffnet.
Foto Galerie: Animal Encounters
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