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geschrieben von Andi Voeltz am 10.09.2006

Magische Filter stellen neue Auto-Magic vor

Magic FiltersWas macht ihr eigentlich wenn ihr keinen großem Blitz beim Unterwasserfotografieren habt und trotzdem tolle Farben wollt? Richtig, die Antwort lautet Filterfotografie. Spätestens seit dem im Januar 2006 vorgestellten PADI Spezialkurs für digitale Unterwasserfotografie und diversen Fachartikeln auf anderen und unser Website sollte jeder die Antwort nun bereits kennen oder sich schnell daran machen endlich den magischen Trick zu erlernen. Darüber hinaus gibt es seit Kurzem den entscheidenden Durchbruch in der Filtertechnik, der nun wirklich allen Digitalkameras diese absolut neue Art der Unterwasserfotografie ermöglicht.


Ein Jahr nachdem der wohl bisher prominenteste und relativ universelle Magic Filter vorgestellt wurde, haben die Designer Dr. Alex Mustard und Peter Rowlands etwas Neues zu präsentieren. Wer bisher ein langes Gesicht machen musste, weil seine Kamera keinen manuellen Weißabgleich besaß, dem wird jetzt mit dem neuen Auto-Magic Filter weitergeholfen. Dieser erlaubt in einem gewissen Umfang auch Bilder mit den kompakten und günstigen Einsteigerkameras.


Wer den manuellen Weißabgleich an seiner Kamera besitzt, sollte allerdings weiterhin auf den klassischen Filter zurückgreifen, da sich damit grundsätzlich präzisere Ergebnisse erzielen lassen. Wir haben auf den Datenblättern bei DIGIDEEP übrigens dieses wichtige Feature für viele Kameras recherchiert und online gestellt. Ihr könnt Euch also bei uns darüber informieren, ob ihr besser mit Auto-Magic oder dem klasischen Magic Filter arbeiten solltet. Für beide Filter gilt weiterhin eine maximale Tiefenempfehlung von 18 Metern, wobei bereits auch schon ansehnliche Bilder in größeren Tauchtiefen (bei viel Licht) produziert wurden.

Die Vorstellung des neuen Magic-Filters erfolgt zeitgleich mit der Onlinestellung der Deutschen Internetseite Magische Filter unter der Andi Voeltz von DIGIDEEP mit seiner zweiten Firma Hydronalin e. K. persönlich beim Verkauf der passenden Filter im deutschsprachigen Raum behilflich ist. Die deutsche Distribution bietet ebenfalls zahlreiches Zubehör, um die Filter kostengünstig am eigenen Objektiv oder Unterwassergehäuse (gerade im Kompaktkamerabereich) zu fixieren. Die besten Ergebnisse erzielt man jedoch mit einer rauscharmen digitalen Spiegelreflexkamera und einem Objektiv mit Folienfilterhalter auf der Rückseite.

Wer die Filter erst einmal ausprobieren möchte, kann dies bereits ab 29 EUR tun.

Zum Jahresende sind weitere Filternews geplant. So befindet sich ein spezieller Filter für Fotografie im Grünwasser derzeit in der Entwicklung. Unsere Redaktion kann jedoch bestätigen, dass sich auch in deutschen Seen und Binnenmeeren bereits erhebliche Verbesserungen mit dem klassischen Filter erzielen lassen.

Weiterführende Informationen
http://www.magische-filter.de



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Erschienen in: UW-Fotografie


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