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geschrieben von Detlef Randerath am 16.04.2007

U/W-Videoschule #6 :: Der Buddy als Beleuchter

So wird aus dem Divebuddy ein Beleuchter
Das Filmen unter Wasser ist eine gute Bewährungsprobe für das viel zitierte "Buddysystem". Daher ist es wichtig den "richtigen" Buddy dabei zu haben. Dabei muss sich unser Buddy gar nicht langweilen, ganz im Gegenteil. Wir machen aus unserem "Beschützer" einen professionellen Beleuchter der uns hilft, noch bessere Filmaufnahmen zu machen. Dabei gibt es Einiges zu beachten. Hier geben wir Tipps für einleuchtende Filmaufnahmen. von Detlef Randerath


Sicher ist sicher...
Eins ist klar, wir dürfen das Buddysystem, dass uns die Verbände während der Tauchausbildung beibringen, nicht unterlaufen oder außer Acht lassen. Ein Buddysystem dient der Sicherheit beim Tauchen und das muss auch so bleiben. Wenn ich in diesem Artikel erkläre, wie mein Buddy mich bei Filmaufnahmen durch zusätzliche Beleuchtung unterstützt, dann kann man davon ausgehen, dass wir mindestens im Dreier- wenn nicht sogar im Viererteam tauchen.
Sicherheit geht immer vor, egal was passiert! Keine Filmaufnahme ist es wert, sein Leben oder das seines Tauchpartners zu gefährden oder gar aufs Spiel zu setzen. Wer an diesen Grundsätzen festhält, wird sich immer im sicheren Bereich bewegen.

Bei meinen ersten Filmtauchgängen bei denen ich ein Komplettsystem, also UW-Gehäuse mit Beleuchtung einsetzte, war ich von der Ausbeute und der Gestaltung der Aufnahmen enttäuscht. Zwar stand mir mit dieser Ausrüstung schon wesentlich mehr Licht zur Verfügung, aber das reichte mir bei weitem nicht aus. Doch woher sollte dieses zusätzliche Licht kommen? Filme wie "Deep Blue" oder Teile aus der Serie "Unser blauer Planet" zeigen zwar wundervolle Aufnahmen, verraten aber nicht wie diese entstanden sind.
Die ersten Einblicke
Der einzige Unterwasserfilmer, der uns einen Einblick in seine Ideen und Techniken erlaubt, ist nach wie vor Jaques Cousteau. Er zeigt uns in seinen Dokumentationen wie seine Filme entstanden sind und wie er das Beleuchtungsproblem löste. Eben durch zusätzliche Beleuchter.
In seinem Fall wurden oft auch gleich mehrere zusätzliche "Beleuchtungstaucher" eingesetzt, um ganze Areale unter Wasser optimal für Filmaufnahmen auszuleuchten. Dabei wurden häufig kabelgebundene Leuchten verwendet, die über lange Kabel mit einem Stromaggregat auf dem Expeditionsschiff, der Calypso verbunden waren. So konnte die Ausleuchtung auch über Stunden aufrecht erhalten werden, damit den Kameraleuten viel Zeit für Ihre Aufnahmen zur Verfügung stand. Ganz so komfortabel haben wir es natürlich nicht, kabelgebundenes Licht von einem Expeditionsschiff sind und bleiben wohl Wunschträume, doch im Kleinen lassen sich diese Arbeitsweisen schon übernehmen. Wir nutzen in unserem Fall batterie- bzw. akkugestützte Beleuchtungsmittel.
Die Ausrüstung – welches Licht
Wenn wir einmal von der Grundsituation ausgehen, in der wir im Dreierteam tauchen und neben dem Kameramann noch ein Tauchpartner bei der Beleuchtung der Szenerie hilft, kommen wir in die komfortable Situation, dass wir bis zu vier Leuchten gleichzeitig nutzen können. Zwei Leuchten sind an der Kamera befestigt und beleuchten die Szene in horizontaler Richtung. Zusätzlich hat der Tauchpartner zwei weitere Leuchten zur Verfügung, um zusätzliches Licht in vertikaler Richtung hinzuzufügen. Warum diese Richtungsaufteilung sinnvoll ist, erkläre ich gleich noch ausführlicher. Das Lichtsystem an der Kamera ist fest montiert und bietet dank Flexarmen eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an die Ausrichtung der Beleuchtung. Moderne Beleuchtungssysteme bieten schon Leuchtzeiten von über einer Stunde an, was für unsere Filmetappen vollkommen ausreichend ist. Der Tauchpartner erhält auch ein solches Leuchtsystem, nur mit dem Unterschied, das er das zusätzliche Akkusystem nicht unter einem Videogehäuse transportiert, sondern an seiner Pressluftflasche. Ähnlich wie bei dem Unterwassergehäuse sind seine beiden Lampen auf einer Schiene montiert, damit er auch mit einer Hand beleuchten kann. So hat wenigstens er (ab und zu) eine Hand frei, was beim Tarieren sehr hilfreich ist.
Ein solches Beleuchtungssystem sollte auf jeden Fall in die Bleikalkulation des Tauchpartners mit aufgenommen werden, da hier schnell ein paar Kilo zusätzliches Gewicht entstehen, die unter Wasser bewältigt werden müssen.

Die verwendeten Leuchten müssen in jedem Fall aufeinander abgestimmt sein. Am besten setzt man gleich vier gleiche Leuchten ein, damit die Ausleuchtung harmonisch und gleichmäßig ist und so viel Farbe wie möglich in unseren Film bringt. Es macht durchaus Sinn, gleiche Leuchten zu verwenden, denn so ist die Wartung & Pflege bei allen Leuchten gleich und man muss nicht vier unterschiedliche Ersatzbirnen mitnehmen. Damit ein solches Lichtsystem nach einem Tauchgang auch schnell wieder zur Verfügung steht, benötigt man für jede Leuchte ein separates Ladegerät. So kann man während der Oberflächenpause nach einem Tauchgang alles wieder aufladen und betriebsbereit machen.
Die Beleuchtungsgrundlagen – Die Sonne als Lehrmeister

Auch unter Wasser gibt es nur die eine natürliche Lichtquelle – die Sonne. Bedingt durch den Wellengang, Wasserqualität und den Sonnenstand entstehen interessante Lichtspiele, die wir in unseren Filmen nutzen können.
An dieser Stelle müssen wir uns kurz vor Augen halten, was wir eigentlich aufnehmen möchten. Naturaufnahmen! Eine der grundlegendsten Gesetzmäßigkeiten der Natur ist das Sonnenlicht. Das Sonnenlicht prägt unser Wahrnehmung seit unserer Geburt. Wir kennen den Unterschied zwischen Tag und Nacht und sind in der Lage anhand des Sonnenstands zumindest ungefähr abzuschätzen, wie spät es ist. Darüber hinaus kennen wir das Spiel von Licht und Schatten. Wer hat nicht versucht als Kind über seinen Schatten zu springen und dabei spielerisch die Gesetzmäßigkeiten des Sonnenlichts gelernt.

Diese Gesetzmäßigkeiten setzen sich auch unter Wasser fort, wenn auch hier mit einigen zusätzlichen Regeln. Wie wir bereits im Artikel "Licht & Schatten" gelernt haben, unterliegt das Sonnenlicht im Wasser einer extremen Streuung und das Absorptionsverhalten des Wassers schluckt die Farben des Lichts, je tiefer wir vordringen. Aber auch hier gilt die oberste Regel der natürlichen Beleuchtung. Natürliches Licht kommt von Oben, Schatten ist immer unten, ganz egal wo wir uns auf diesem Planeten aufhalten! Mit dem Ziel natürliche Filmaufnahmen zu machen, können wir daraus die folgenden drei Regeln für uns ableiten.
  1. Die Hauptlichtquelle in unseren Filmaufnahmen ist die Sonne und die ist immer oben. Wir versuchen mit der stärksten Lichtquelle, die wir beim Filmen einsetzen, die Sonne so gut es geht zu unterstützen.
  2. Schatten bewegen sich nicht und weisen immer nach unten. Es gibt nichts unnatürlicheres, als wenn der Schatten (z.B. eines großen Fisches) an der Riffwand entlang wandert, weil der Beleuchter während der Filmaufnahme seine Position verändert hat. Auch ein zu starker Schatten gegen die Riffwand wirkt unnatürlich. Bei optimaler Beleuchtung sollten erst gar keine starken Schatten entstehen.
  3. Nicht mit den Leuchten umherschwenken! Ebenso unnatürlich wie sich bewegende Schatten, wirkt ein sich bewegender Lichtkegel in unseren Filmen. Durch die Bewegung nimmt der Zuschauer die Lichtquelle erst als solche war. Wir versuchen unsere Filmaufnahmen deshalb statisch auszuleuchten, damit der Zuschauer sich auf das Wesentliche in unserem Film konzentrieren kann.

Das Sonnenlicht bildet hier die Grundbeleuchtung. Das Kameralicht erhellt aber in diesem Fall die Szene zu stark und bringt eine unnatürliche Lichtführung in den Film. Der Fisch wirft plötzlich einen Schatten gegen das Riff anstatt wie üblich auf den Grund.
Würden wir nur mit der Kamerabeleuchtung filmen, würden wir zwangsläufig gegen diese Grundregeln der natürlichen Beleuchtung handeln, denn wir Filmen und Beleuchten in diesem Fall ja immer in horizontaler Richtung, was die Beleuchtung unnatürlich wirken lässt. Zudem entstehen genau durch diese Lichtführung unnatürliche Schatten, zum Beispiel an den Riffwänden, wenn wir Fische in der direkten Nähe einer Riffwand filmen. Je näher wir hierbei an den Fisch herankommen, desto besser kommen zwar die Farben in unsere Filmaufnahmen, leider zeichnen sich dabei aber auch immer härtere Schatten gegen das Riff, was im direkten Gegensatz zu unserem "natürlichen Sehen" steht. Unterbewusst würde sich der Betrachter immer an dem Schatten und dessen Position stören. Schon das bloße Vorhandensein des Schattens stört den Betrachter, dessen Position in diesem Fall noch mehr. Das Sonnenlicht bildet hier die Grundbeleuchtung. Das Kameralicht erhellt aber in diesem Fall die Szene zu stark und bringt eine unnatürliche Lichtführung in den Film. Der Fisch wirft plötzlich einen Schatten gegen das Riff, anstatt wie üblich auf den Grund.


So ausgeleuchtete Szenen wirken natürlicher und lenken den Betrachter nicht vom Hauptmotiv ab.

Die Abbildungen zeigen bewusst deutliche Lichtkegel um deren Ausrichtung zu verdeutlichen. Bei unseren Aufnahmen sollte das Licht weich ineinander fließen und keine harten Kanten oder gar Kegel bilden.
Der Aufwand lohnt sich. Derart ausgeleuchtete Szenen wirken wesentlich natürlicher, als "nur" mit dem Kameralicht gefilmt. Aber auch hier gilt letztendlich: all zuviel Licht kann die Szene auch kaputt machen. Es steckt viel Übung und Erfahrung in diesem Beleuchtungskonzept und es kostet etwas Übung für die optimale Anwendung.

Aber wie ist das zum Beispiel bei Wracks? Die liegen in der Regel wesentlich tiefer als die meisten sonnendurchfluteten Riffe und wer das innere eines Wracks filmen möchte, ist für jede zusätzliche Lichtquelle dankbar. Auch hier bietet das Team aus Kameramann und Beleuchter eine optimale Zusammenstellung. Genauso wie es am Riff einige Beleuchtungsregeln gibt, so gibt es auch bei Wracks einige, nennen wir es einmal "Gestaltungshilfen", die es dem Betrachter unseres Films leichter machen, unseren Film zu verstehen.

Wir haben uns gerade mit dem natürlichen Lichtverlauf und dem Schattenwurf beschäftigt. Schauen wir uns das Ganze nun in Bezug auf Wracks an. Nur die wenigsten Wracks stehen aufrecht auf dem Kiel. Meistens haben wir es mit mehr oder weniger großen Neigungswinkeln zu tun oder die Wracks liegen sogar auf der Seite. Der Betrachter unseres Films geht davon aus, das Schatten immer unten angezeigt werden. Also folgert der Betrachter, wenn er einen Schatten sieht, das dort auch "unten" ist. Wenn wir nun durch ein Wrack tauchen und unsere Beleuchtung umherschweifen lassen, einmal horizontal dann wieder vertikal, dann ist unser Betrachter schon nach wenigen Szenen durcheinander und kann sich nicht wirklich die Lage des Wracks bzw. die Ausrichtung der Räume - durch die wir tauchen - vorstellen. Das führt zu einer passiven Orientierungslosigkeit, wodurch der Betrachter früher oder später die Lust verlieren wird, unseren Film weiter anzuschauen.
Wir müssen dem Betrachter also durch unsere Lichtführung eine Orientierung bieten. Das sollten wir bereits tun, bevor wir "im" Wrack filmen. Ein paar Szenen außerhalb des Wracks, die schon zeigen in welcher Lage sich das Schiff befindet. bieten Orientierung. Zusätzlich beleuchten wir wann immer es in engen Wracks geht "von oben", um auch hier eine natürliche Beleuchtung zu bieten und dem Zuschauer wieder die Orientierung zu den anfänglich gezeigten Szenen zu bieten. So kann der Zuschauer anhand der eingangs gezeigten Szenen sich in den Räumen orientieren.

Natürlich kann man mit gekonnter Lichtführung auch sehr starke emotionale Bilder in Wracks entstehen lassen. Ein kleiner Lichtkegel, der suchend über die Wände und das Interieur des Schiffs gleitet, kann spannend und unheimlich wirken. Ein sehr schönes Beispiel für dokumentarische und dramaturgische Lichtgestaltung bei Wrackaufnahmen ist die Titanic Dokumentation von James Cameron. Hier wurde massiv mit Licht gestaltet, um die Stimmungen des Wracks optimal einfangen zu können. Ich kann diese Dokumentation jedem empfehlen, der selber Wracks filmen möchte.
Die Vorbereitung – kann man das üben?
Übung macht den Meister und das gilt auch für die Beleuchtung. Wer derart als Team zusammen arbeiten möchte, muss sich blind verstehen. Der Kameramann zeigt dem Beleuchter, der in geringem Abstand über ihm schwebt, wo und was er filmen möchte. Einfache Zeichen mit den Fingern helfen die Szenendauer zu kommunizieren, damit der Beleuchter abschätzen kann, wie lange die Szene in ungefähr dauern wird. Grundsätzlich gilt, dass der Beleuchter sich immer erst "nach" dem Kameramann bewegt. Ansonsten würde sich das Licht durch die Filmaufnahme bewegen, was wiederum unnatürlich wirken würde.

Je mehr Licht, desto besser. Aber Vorsicht, es soll nicht immer heller werden, sondern natürlich wirken. Die Erfahrung zeigt aber, das es sehr selten vorkommt, das man "zuviel" Licht dabei hat.
Auch der Abstand von Kameramann und Beleuchter zueinander, sowie der Abstand zum zu filmenden Objekt, ist reine Übungssache. Hier muss sich jeder auf seine Aufgabe konzentrieren. Der Beleuchter darf dabei niemals zu nahe an die Objekte herankommen, das würde auch wieder unnatürlich wirken. Zu große Nähe wird leicht durch eine Zeichnung der Lichtkegel deutlich. Zeichnet sich der Lichtkegel sichtbar ab, muss der Abstand zum Objekt vergrößert werden.

Hier kann ich nur empfehlen: üben, üben, üben. Nur gute Taucher bringen gute Filme mit an die Wasseroberfläche. Wer Probleme mit der Tarierung hat, sollte hier besonders viel Mühe in das Training investieren, denn Anlehnen, Festhalten oder das Knien auf dem Grund sind untersagt. Als Sporttaucher haben wir in unserer Ausbildung gelernt, dass wir keinerlei Spuren hinterlassen dürfen – daran halten wir uns auch bei jedem Film-Tauchgang.

Es muss auch nicht immer gleich ein tropisches Meer zur Verfügung stehen. Wir haben unser Beleuchtungskonzept zunächst in zahlreichen Poolsessions geübt und verfeinert. Das Ziel bleibt eine extrem ruhige Kameraführung bei gleichmäßiger Ausleuchtung – so die Formel. Allerdings ist das nicht ganz so trivial in der Umsetzung und kostet das eine oder andere Wochenende fürs Training, wer es allerdings drauf hat, wird es seinen Filmaufnahmen auch ansehen.
Praxis Tipps:
Licht anlassen – durch das Einschalten erschrecken die meisten Riffbewohner und flüchten sofort. Besser ist, wenn man sich mit eingeschaltetem Licht, langsam dem Riff nähert. So können sich die Riffbewohner an das Licht etwas gewöhnen.

Richtig gute Filmaufnahmen entstehen selten durch Zufall. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man eine Tauchplatz zuerst erkunden und sich dann mit seinem Buddy überlegen, welche Stellen man filmen möchte. So kann man die Aufnahmen optimal vorbereiten und kommt in der Regel mit sehr schönen Szenen zurück.

Sollte die verabredete Zeichensprache einmal nicht ausreichen, helfen kleine Schreibtafeln, die man am Unterarm tragen kann, um sich zu verständigen. Ein kurzer Satz kann viel Zeit am Tauchplatz einsparen.
Fazit:
Wenn der Tauchpartner als Beleuchter bei den Filmaufnahmen helfen soll, "muss" ein zusätzlicher Taucher für die Sicherheit von Kameramann und Beleuchter sorgen. Sicherheit geht immer vor. Durch eine gekonnte zusätzliche Beleuchtung werten wir unsere Filmaufnahmen deutlich auf. Das funktioniert aber nur, wenn der Beleuchter sich auch mit der Materie beschäftigt und seine Aufgabe ernst nimmt. Wer nach der Lektüre dieses Artikels jetzt auf die Idee kommt, auf der nächsten Tauchausfahrt dem nächst besten Taucher eine Lampe in die Hand zu drücken und mit einem Hinweis wie: "kannst Du mir mal beim Filmen helfen" auf bessere Aufnahmen hofft, wird enttäuscht sein!
Unser Beleuchter ist wesentlich mehr, als ein tauchendes Lichtstativ. Nur wenn der Beleuchter sich aktiv an der Gestaltung der Filmaufnahmen beteiligt, entstehen sehenswerte Aufnahmen.
Vorschau Artikel #7
Jetzt, wo wir auch unsere Lichtführung und Lichtgestaltung im Griff haben, beschäftigen wir uns mit der "Bildgestaltung unter Wasser" und geben Tipps zur Aufnahmegestaltung. Wir sehen uns die Unterschiede für Filmformate im 3:4 und 16:9 Format an und lernen mit dem "Kopfkino" unsere Filme Szene für Szene vorzubereiten.


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Erschienen in: Videoschule


Kommentare

die videoschule ist echt eine schöne serie. weiter so.

aber wozu ist der sicherungstaucher gut?

geschrieben von serge-mondial am 17.04.2007 Germany

Danke für das nette Feedback.
Der Sicherungstaucher hat ein Auge auf das Filmteam und die Umgebung, damit niemandem etwas passiert.

geschrieben von Detlef Randerath am 17.04.2007 Germany

Ein sehr schöner Ansatz Detlef, der sicherlich interessante Aspekte für ein gesamtes Produktionsteam wie bei den Profis aufzeigt. Amateure sollten die fehlenden Buddies jedoch nicht schrecken, denn auch mit Halterungsarmen für die Beleuchtung kann man bereits gut in das Thema U/W-Video einsteigen. Das wollte ich nur noch einmal hinzufügen. Ansonsten ist es ein sehr schöner Beitrag mit einem passenden Titelfoto von Lars. Weiter so! ... Grüße aus Thailand, Andi

geschrieben von Andreas Voeltz am 26.04.2007 Thailand

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