Behind the times
While this camera boasts lots of features, and for the most part that is true, it is not easy to use. There is so many buttons to change to get the right photo, it is time comsuming and awkward. Battery life- none- batteries are only good for about 20 pictures then, new ones must be put in. Quality of pictures are variable and enhancements need to be done on almost all pictures taken. Eye piece and other connected plastic pieces seem to fall off easily and permanently The worst is the video, the quality compared to lesser priced camera is poor and WIHTOUT SOUND. What good is that. Overall I would go with another camera and I will. Most people don't need 5+ megapixels anyway.
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Excellence for creative photography
The uniqueness of this camera, as compared to many of its analogs, is the availability and quality of the black-and-white mode for serious creative photographers. The results are comparable to the real film but with digital manipulation, the camera provides a more versatile and efficient application. The examples of black-and-white images taken by this camera can be seen at:http://pathology2.jhu.edu/shihlab/index.cfm. The only things need to be improved for this camera are: 1) the autofocusing function is too slow and sometimes not accurate especially in the dim light; 2) the range of aperture is relatively limited. Overall, this camera is probably the only digital one for photographers who are seeking taking black-and-white images.
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2 years after purchase - and loving it more everyday
This is my second digital camera, and at first I hated it because it was not a point and shoot, which was the only camera I had ever known. It was just too complex for a meathead like me to use. If I'd have reviewed this camera a year ago I would have given it a 2 star rating. Over the last year I have really gotten to know the camera and have upgraded the firmware, and I now take great shots with this camera, using a 512mb CF and (usually) 3 sets of rechargable NMH AA batteries. The firmware fixed alot of the bad issues with the camera, and most importantly sped up the drive rate for multiple shots. I would say that the firmware was the most important thing here. It truly makes the camera great. This camera has phenominal picture quality without the firmware update and will teach a meathead like myself to take better pictures just by the trial by fire approach. It only gets better as you learn to use it. That being said - if you don't like a steep learning curve challenge and are used to point and shoots, this is not the camera for you. I purchased the 7i for my father in law and I can tell you that its a much easier camera to use than the 7, but with all of the great features. You may want to go that route if you want the great image quality without as steep of a curve.
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How to overcome this brilliant camera's flaws
The D7 is great value now it's being remaindered. BUT 1. You need to upgrade the internal software (Minolta call it firmware) This gives you near D7i performance for about $(...), much faster focusing and lots of other improvements. (see minoltausa.com and/or some of the specialist minolta D7 websites) 2. You must have quality 2000 mah NiMh batteries and charge them using a quality 'intelligent' pulse charger. (Rayovac PS4b?) 3. You must minimise power comsumption by setting the camera: LCD off and EVF on auto (only comes on when your eye comes near the viewfinder), EVF and LCD brightness set to 2 or less, Instant playback set to 2 sec or less, Auto switch off set to 1 minute, Auto focusing set to single - not continuous. 1,2 & 3 above will enable, very roughly, 8 hours of shooting and 120 shots. 4. Lastly - have the patience to deal with all the buttons and learn the camera!
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Dimage 7 reveiw
Shame on the engineers for releasing this camera! It takes fabulous pictures but the only way to power it is with a wall plug (adapter not included) or a motorcycle battery with plug adapter (make yourself). The 4- AA batteries last from 15 to 30 minutes so forget alkaline, and even Monster batteries require 4-6 sets to get thru even a light day. I use a motorcycle battery to get me thru a day especially if I use the attached flash and 1.5" screen.
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Ausführlicher Test der Minolta Dimage 7 (i)
Nun hatte ich ausführlich Gelegenheit die o.g. Kamera ausführlich zu testen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Gesamteindruck ist sehr positiv. Was mir zuerst auffiel: Die Kamera ist kleiner und leichter als ich es mir anhand der Abbildungen vorgestellt habe. Sie liegt sehr gut in der Hand, der Spiegelreflexumsteiger wird die "träge Masse" vermissen. Der Aufsteiger von einer anderen Digitalen wird eventuell zunächst die richtige Handhaltung ausprobieren müssen, bis die Kamera satt und gut in der Hand liegt. Tip: Daumen auf die AE/AEL-Taste, dann ist man auf dem richtigen Weg. Das Objektiv überzeugt mich auf der ganzen Linie. Die Dimage 7 ist ja mit der Dimage 5 gehäusebaugleich, realisiert aber aufgrund der unterschiedlichen Chip-Größe aus dem gleichen Objektiv (16 Linsen in 13 Gruppen) einen Brennweitenbereich von 28-200 mm (KB-Entsprechung). Die Makrofunktion ist vorbildlich. Ich realisiere scharfe Aufnahme ab knapp 14 cm Entfernung von der Linse. Sehr praktisch ist der um 90 Grad nach oben schwenkbare Sucher. Bei Makroaufnahmen in Bodennähe, aber auch sonst, eine sehr praktische Sache. Der Sucher an sich ist sehr gewöhnungsbedürftig. Es handelt sich nämlich um einen Videosucher, der das was die Linse vorne sieht (zu 100 % und ohne Paralaxenverschiedbung!) in Farbe wiedergibt. Die Farben wirken dabei für meinen Geschmack etwas grell, das Bild an sich ist aber sehr klar und deutlich. Bei schwachem Licht und sehr schnellen Kamerabewegungen schaltet der Sucher von (langsamen) Farbwiedergabe auf (schnelle) Schwarz/Weiß-Wiedergabe um. Zusätzlich gibt es natürlich auf der Kamerarückseite einen glasklaren LCD-Monitor. Der Sucher ist für mich als Brillenträger mit seinem Dioptrienausgleich scharf eingestellt eine Super-Möglichkeit, auch das bereits aufgenommene Material zu sichten. Die Bedienungselemente sind teilweise an ungewöhnlichen Stellen, dennoch aber praktisch untergebracht. Schlecht gelöst ist der umklappbare und damit hakelige Auswurfhebel für die Flash-Media-Karten. Ich nutze ein Micro-Drive von IBM, welches ich häufiger entnehmen muß um es im Rechner dann auszulesen (im Gegensatz zu denjenigen, die die Daten langwierig über USB auslesen) und empfinde diesen kippeligen Hebel als sehr unpraktisch. Sehr gut hingegen ist die Tatsache, daß sich die Kamera auch komplett manuell bedienen lässt. In der Stellung M kann man selbst Blende und Zeit einstellen und wer will kann zusätzlich mit der MF/AF-Taste den (minoltatypisch trägen) Autofokus abschalten und am Objektiv auf klassische Weise mit einem Scharfstellring fokussieren. Da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Ich möchte hier nicht alle Features der 5 Megapixel-Kamera aufzählen. Unter www.dimage.minolta.com erfährt man alles Wissenswerte interaktiv. Erwähnen möchte ich jedoch unbedingt noch ein paar Highlights: Man kann auch 60 Sekunden lange AVI-Videos mit der Kamera drehen. Auf das Objektiv passen 49 mm Schraubfilter, man benötigt keinen Adapter wie etwa bei der G1 von Canon. Was hat mir nicht so gut gefallen: Minolta ist sehr geizig. Für die immerhin knapp 3.000 DM Kaufpreis erhält man nichtmals ein anständiges Handbuch. Die mehrsprachige Kurzreferenz ist reiner Ballast, das richtige Handbuch muß man sich mühsam von einer beigelegten CD ausdrucken. Auch ein Netzteil oder gar ein Ladegerät sucht man vergeblich und Minolta legt noch nicht einmal passende Akkus bei. Eigentlich eine Frechheit! Beigefügt ist eine Sonnenblende, ein anständiger Tragegurt, ein USB- sowie ein TV-Kabel. Wenn man bedenkt, daß Canon bei seinem Spitzenreiterprodukt Primashot G1 sogar noch Akku, Handbuch und eine IR-Fernsteuerung beilegt ist das für Minolta ein Armutszeugnis. Viel kritisiert wurde auch der recht hohe Batterieverbrauch. Und es scheint ganz offensichtlich, daß die Kamera "frißt". Aber so extrem, wie ein Händler es am Telefon formulierte ist es dann doch nicht. Er meinte, alle Dimage 7 hätten einen Fehler und würden sich nach 7 Minuten einfach abschalten und der Akku sei dann leer. Das kann ich so nicht nachvollziehen. Zugegeben, die von Minolta zum Ausprobieren mitgegebenen stinknormalen Alkali-Batterien taugen nicht viel und sind wirklich nach 10-20 Aufnahmen und etwa 9 Minuten Laufzeit leer. Aber diese Batterien dienen wohl auch eher dazu, die Kamera nach dem Auspacken einmal ausprobieren zu können. Um die Anschaffung bzw. den Einsatz von guten Akkus und einem Ladegerät kommt man nicht umhin. Der Vorteil liegt auf der Hand, man kann weltweit an jeder Ecke für kleines Geld Mignon-Zellen kaufen und weiterfotografieren. Der Nachteil: Durch den Verzicht auf einen brauchbaren Lithium-Ionen-Akku hat man relativ kurze Laufzeiten. Mit vollgeladenen 1600 mAh Akkus kann ich hier 150-250 Bilder machen. Die Laufzeit der Kamera ist hier eher lang. Ich verwende aber auch die geniale Abschaltautomatik des Suchers. (Einzustellen etwas versteckt im Setup.) Blickt man nicht durch den Sucher, schaltet die Kamera ihn ab. Das spart Strom und schont die Akkus. Zwei drei Sätze 1600er oder besser 1800er Akkus für jeweils rund 25 Mark pro Satz sind eine gute Ausstattung und man kommt sehr weit damit. Irgendein thermisches Problem, wie schon anderweitig berichtet, konnte ich auch bei Dauereinsatz und recht hohen Außentemperaturen nicht feststellen. Das mag für Sahara-Abenteurer ein Problem sein, hier bei uns wird es wohl nicht so heiß.Bleibt zum Schluß noch zur erwähnen mit dem Update zur 7i bekommt man paßgenau die Funktionen der Dimage 7i Fazit: Eine sehr gute Kamera mit hervorragenden Abbildungseigenschaften. Mageres Zubehör. Wer noch Fragen hat, mag sich ruhig melden.
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sehr gute digital-kamera mit NICHT begründet schlechtem ruf
ich habe lang hin und her überlegt mir diese kamera zu kaufen. obwohl ich erst 34 jahre bin, 'knipse' ich mit minoltas spiegelreflex spitzenprodukten seid ca 20 jahren. hatte dann auf grund des schlechten image als stromfresser mir echte gedanken gemacht. beruflich habe schon mit 3 verschiedenen digital-kameras fotos geschossen und bin auch deshalb auf diesem gebiet nicht gerade ein greenhorn. ich kann nur sagen, die kamera ist wirklich sehr zu empfehlen. ich möchte auch behaupten, daß alle, die sagen, diese kamera braucht zu viel strom, eventuell etwas falsch machen. vielleicht sollte man wie gewohnt durch das sucher-tft die motivauswahl treffen und nicht gerade das energieverschlingende lcd auf der rückseite benutzen. oder nicht unbedingt 53 bis 436 mal innerhalb einer fotoserie seine einstellungen verändern. ich behaupte einfach mal, wenn man spielt braucht man bestimmt viel energie, wenn man fotografiert, ist ein guter akkusatz mehr als ausreichend. das autofocus ist im vergleich zu meiner dynax spiegelreflex wirklich etwas langsamer, aber voll ok. ach ja, ich besitze dieses nette teilchen seid rund einer woche und mache fotos fast überwiegend nur zum zweck als hobby. ich sage noch einmal "SEHR ZU EMPFEHLEN"
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unausgegorenes Technikmonster für Pixelfetischisten
ja, Wahnsinn, 5,2 Millionen Pixel sind wirklich, wirklich viel, die Kamera ist leicht, hübsch silbern und bietet alle einstellungsmöglichkeiten, die man sich nur irgend vorstellen kann, das 28-120 mm Objektiv reicht selbst bei semiprofessionellen Ansprüchen für die meisten Aufgaben. Soviel zu den positiven Aspekten der Dimage7. Ansonsten hab ich mal gezählt: die Kamerahülle tragt 15 (!!!) Knöpfe,Schalter,Hebel ... wie bedienungsfreundlich kann das wohl sein ??? Die Geschwindigkeit des Autofokus ist auf dem Stand von "klassischen" Kameras vor ....10 Jahren ungefähr, also gerade mal so an unzumutbar vorbeigeschrammt, aber der MEGAHAMMER ist der Energieverbrauch!!! Einerseits positiv, man braucht keine teuren Spezialakkus, sondern kann normale R6 / AA Batterien oder Akkus einsetzen (4 Stück). Bei Batterien hat der Saft für KNAPP 10 Aufnahmen gereicht, man kommt nicht um den Kauf von zusätzlichen NiMH ab 1500 mAh und zusätzlichem teurem Ladegrät herum (nichts davon ist im Lieferumfang enthalten!)mehr Leistung geht nicht, und die liegt im Maximalfall bei ein bis zwei Stunden Betriebszeit bis zum nächsten Akkuwechsel!!! Das ist ungefähr so, als würde man sich einen Porsche kaufen, bei dem der Tank aber nur einen Liter Benzin fasst...ach und, als professioneller Fotograf, der schon mit so einigen Kameras gearbeitet hat, denke ich, das mein Urteil durchaus ernst zu nehmen ist und ich kann jedem, der auf der Suche nach einer Digitalkamera ist, in diesem Fall nur raten: FINGER WEG!
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Sehr gute Kamera für Hobbyfotografen
Diese Kamera ist nichts für Leute, die mal eben oder hin und wieder ein Foto machen wollen. Wer aber gerne fotogafiert, Spaß an Computer und digitaler Bildbearbeitung hat, wird voll auf seine Kosten kommen. Die Bildqualität ist optimal, die Bedienung funktional und gut durchdacht und die Verarbeitung auffallend gut. Das Gehäuse hält so maches aus, meine Kamera wurde am ersten Tag von einem Hockeyschläger getroffen - kein Kratzer. Autofokus funktioniert natürlich auch bei dunklen Situationen, Batterieverbrauch kann mit den richtigen Akkus abgefangen werden. Ich wurde von negativen Rezensionen vor dem Kauf verunsichert. Nach dem Kauf und ca. 1000 Bildern kann ich nur sagen: Würde sie sofort wieder nehmen. Nebenbei gesagt: Dies ist meine 4. Digitalkamera, daher glaube ich, damit Erfahrung zu haben
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Gute Kamera, mit kleinen Nachteilen
Gute Auflösung, super Bild. Jedoch könnte die Farbtreue besser sein und der Auto-Fokus etwas schneller. Werde meine DiMage 7 demnächst verkaufen und mir die DiMage 7i kaufen, da diese eine bessere Farbtreue und einen schnelleren Auto-Fokus hat. Der externe Akku-Pack von Minolta ist "schweineteuer". Habe mir in einem Elektrofachhandel aus herkömmlichen Akkus einen Akku-Pack bauen lassen inkl. Kabel und Ladegerät. Bezahlt habe ich gerade mal 85 Euro anstatt rund 350 Euro nur für das Original Minolta Akku-Pack. Bei dem Stromverbrauch sollte diese Akku-Pack schon im Lieferumfang enthalten sein.
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kommt auf den einsatz an...
also ich hab jetzt so 2000 bilder damit gemacht. die 5 mio pixel lassen sich wohl mit einer guten 4 mio pixel kamera vergleichen, was aber in ordnung ist, weil die kamera als sie am markt kam ja auch in dieser preisklasse mitspielte. leider habe ich aber 2 probleme mit ihr, weswegen ich schon wieder ein anderes modell suche (evt. die olympus e-20, die kostet aber auch inkl. tele und weitwinkelkonvertern fast das doppelte): auslöseverzögerung: 0,86 sekunden sind einfach zu lange und ich habe bei tanz und theateraufnahmen keine chance. auch der autofocus ist sehr langsam, und der manuelle focus etwas seltsam und trotz des überdurchschnittlich scharfen viewfinders nicht leicht einzustellen. die lupenfunktion fürs scharfstellen geht leider nur am lcd-monitor. herausragend freilich das 28-200 zoom mit blendenden blendenwerten.
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Dimage 7 Starke Digi-kamera mit leider Hohem Energiebedarf!
Die Dimage 7 von Minolta ist kaum zu übertreffen!! Absolut spitzenmäßige Fotos bei höchster Auflösung! Nachteile: Es müßte bei dem hohen Stromverbrauch mindestens ein Starker Akkupack dazu gehören und die Bildladezeiten sind viel zu lange, was den Preis nicht rechtfertigt!!Leider ist auch der Monitor auf der Rückseite sehr klein geraten und das Zoom-Objektiv ist schlechter, als bei der 5er-Version!!!Deshalb vergebe Ich nur 3-Sterne!
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NICHT für Anfänger
Wer sich zum erstenmal eine Digitalkamera zulegen will und vorher NOCH NIE mit einer Digitalkamera gearbeitet hat dem sei wirklich davon abgeraten sich für die Dimage 7 zu entscheiden. Das komplette Leistungsspektrum einer "normalen" Spiegelreflexkamera bis hin zu Intervallaufnahmen deckt diese Kamera ab. Und das zu einem Preis der der Konkurrenz den Angstschweiß auf die Stirn treiben sollte. Das fängt schon beim Objektiv an. Hier lassen 28 - 200 mm Brennweite der Dimage die neue Olympus E-20P mit ihren 38 - 140 mm locker im Regen stehen. Wer diese Kamera das erstemal in der Hand hält sollte davon absehen sie wegen ihres Gewichtes für einen "Plastikbomber" zu halten wegen ihres Gewichtes (ist mir passiert)- die Kamera wiegt deswegen nichts weil das Gehäuse aus Magnesium besteht! Zu empfehlen ist allerdings wirklich mit dieser Kamera NUR mit NiMh-Akkus zu arbeiten. Wer hier am falschen Ende spart wundert sich warum nach 10 (max.30) Bildern(!) die Batterien ihren Geist aufgeben! Erst recht wenn man mit den "Microdrive" Speichern von IBM arbeitet- was aber wiederum zu empfehlen ist wenn man im RAW-Modus (pro Bild ca. 10MB) nicht nur 10 oder 12 Bilderchen schießen will.
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Einfach spitze! Aber nicht ganz perfekt! :-(
Die DiMage 7 hat eine sehr gute Bildqualität. Der Zoom ist super und auch optisch macht sie viel her. Leider ist es schade, dass sie ziemlich viel Energie verbraucht. Der Autofokus ist auch etwas träge. Wenn man schnell bewegte Objekte fotografieren will hat man leider verloren, außer man kommt gut mit dem manuellen Fokusring klar und übernimmt manuel die Belichtungszeit. Für professionelle Hobbyfotografen zu empfehlen. Aber für den Profibereich, leider unrealistisch.
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Ein Top Produkt
zunächst war ich verunsichert: zu viele sogenannte "Profis" urteilen eher abfällig über diese Kamera. Nachdem ich schon neben analoger Canon SLR Fuji, Sony und Olympus im Einsatz hatte, habe sie gekauft und bisher positive Erfahrungen gemacht. Technik: ist anspruchvoll, ein ausführliches Studium des Handbuch ist ein Muss. Danach ist die Bedienung der Funktionen einfach, die Bedienerführung verständlich, es gibt nur wenige Funktionen, die man nachschlagen muss. In den Automatikmodi sind unter den allermeisten Bedingungen beste Ergebnisse erzielbar. Stromverbrauch: ist sicher hoch, mit Accus 1800 mA (am besten 2-3 Sätze Assmann oder Friwo) gibt es auch bei ausgedehnten Sessions keinen Strommangel.Leider nicht im Lieferumfang. Den besten Kompromiss zwischen Verbrauch und Nutzung der Kamera errecht man bei Auflösung 1600x1200 und niedriger Kompression. Der Monitor sollte abgeschaltet werden, Anzeige im Sucher reicht völlig aus. Mit dieser Einstellung habe ich mit einem Accusatz mehr als 200 Bilder, teils mit Blitz, geschossen. Speicherkarte sollte mindestens 128 MB sein, auf Stromverbrauch achten. Autofocus: ist etwas langsam, und die Scharfstellung gewöhnungsbedürftig (ich kriege die Anzeige nie scharf, mach ich was falsch?). Die Bilder werden jedoch hervorragend dank bester Optik,(technische Fotografie, Maschinenbau), nur im Macrobereich ist die Kamera aufgrund ihrer Auslegung etwas schwach. Ist jedoch mit einer guten Macrolinse leicht auszugleichen. Farbausdrucke auf Epson Fotodrucker bis A4 gelingen in hoher Qualität. Das Handling der Kamera ist SLR-like, Gewicht völlig ok für die gebotene Leistung. Ich würde die Dimage7 wieder kaufen. Ach ja, unbedingt UV oder Skylightfilter mitbestellen(49mm), als externer Blitz gibt es für Metz-Geräte Adapter. Das Handbuch könnte etwas verständlicher geschrieben sein (insbesondere für Digital-Anfänger), dennoch ausreichend.
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Erstklassige Farben, Top-Bedienung, kein Verwackeln
Nach drei Jahren Fotofgrafie ist das Fazit: Fünf Sterne für die Benutzung in- und außerhalb eines Design-Büros. Auch für Prospektfotos und Ausstellungsfotos hat die Kamera mir etliche Tausende Euro Scankosten gespart und Verdienste eingebracht- in Konkurrenz zu Kundenkameras aus dem 8 Mpixel-Bereich. 5,2 effektive Megapixel, ob kaum Licht oder viel Licht - die Kamera liefert Bestfarben auch bei der Umwandlung in CMYK bis A4-Größe sehr gute Druckvorlagen. Generell weniger "Lila-Gesichter" etc. als bei der Konkurrenz. Die Bedienung ist gnadenlos einfach und sogar Tif lässt sich abspeichern. Noch was? Die Kamera wurde aus 1,2 m Höhe auf Marmor geworfen, das ist ein Jahr her. (Und? Ein leichter Kratzer am Gehäuse - Folterkammertest bestanden.) Sie wurde nie geputzt und tut noch, ist handlich und strapazierfähig. Festplatten auch 1 GB sind kompatibel. Einziges Minus: Vier kleine Akkus AA - aber bitte: ich habe acht Akkus mitgenommen und 180 Fine-Modus-Bilder in 14 MB-Größe fotografiert (ohne eingeschaltete Displayansicht). Die Akkus sind nicht mehr ganz zeitgemäß, 2006. Aber damals schon. Kamera auf das Knie gelehnt und auf Konzerten superscharfe Bilder gemacht - Einfach sehr gut und basta. Letzter erfolgreicher Einsatz am 19 Dezember. Viel Freude damit.
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Not for the Amature
I've had many digital cameras and this is by far the best out of all of them. Although it's only 5mp it gives out great quality pictures, this is due to the size of the lens. I've taken several award winning photographs with it, and carry it everywhere I go.
When I first got the camera I realized it was geared towards people who are knoledgable about cameras, there are many differant setting in many differant places and to be quite honest, you need to know them because the auto feature sucks. The autofocus is slow, the auto light meter tends to read on the dark side and the auto shutter is a bit slower than I like. If you put it into manual mode and focus yourself, set the light meter yoursself and make sure the shutter speed is appropriate you will be very happy with the results. It also sucks batteries like no other camera I've ever seen it you use the viewfinder alot. My suggestion is to get a few good sets of lithium batteries and keep the viewfinder off, then you will get a good 50-75 picts out of a set of batteries.
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THIS PRODUCT IS ABOVE AND BEYOUND
Having decided to visit China............I was told,by other world travlers, " do not take anything big, as far as camera's along" .to much weight, size, just to much ---- explained like this------ no dammaged film,-digital ,has finally arrived....etc. . no inspection and on and on....so as such, I was convinced .So, I went looking for "Digital"... with luck I chose Minolta Dimage-7 and with out any reservation,I could not have made a better choice.the zoom could not be greater for me the close up.wow wow wow, and over all wow .............I have printed 20x30,s that look like they belong a museum... When I had my showing, ...with 30 pieces in all, ..... and placed on display, in the Hospital for Special Care a hospital in New Britain Ct. where people that are checked in may never leave out due to severe condition, auto accident, skiing accident, or even swimming accident or a stroke. Having hung my works, I had people that had not been out of their beds and in the hall or in their wheel chairs for a long while, , going up and down the halls admiring my display and thanking me for my presentation. Thank you Minolta, you made my life works....."work" ......like never before....... My greatest reward of my career, came when this wonderful wonderful happy lady wheeled up to me.......she thanked me personally.
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