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Stingray HD oder Top Dawg II
Posted: 03 January 2008 04:21 PM  [Ignore]
Flotsam (Treibgut)
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hallo!

erstmal: eure page ist echt spitze - bringt wirklich viele und gute infos!

ich bin einsteiger in den UW-Video komplex - und so wie´s aussieht schon mitten drin im geldrauswerfen.... rolleyes

nach gründlicher recherche diverser foren und testberichte (natürlich auch die euren!) möchte ich mir die sony hc7 anschaffen.

nun stellt sich mir eigentlich nur mehr eine frage:

Stingray HD oder Top Dawg II?

Ich habe mal versucht eine +/- Liste der beiden Gehäuse zusammenzustellen:

Stingray HD:
Preis Gehäuse (Monitor inklusive): 1729 EUR
Komplettpreis (inkl. Elite Lichtanlage 2 x 35W): 2739 EUR

Top Dawg II:
Preis Gehäuse: 899 EUR
Komplettpreis (inkl. Licht “Dual Video Lights”, ohne Monitor) : 1825 EUR
Preis Monitor: 599 EUR
Also mit Licht und Monitor: 2423 EUR

Betrachtet man mal nur die nackten Zahlen, so ist das Top Dawg Komplett gerade mal um 316 EUR günstiger.

Wenn ich die technischen Angaben richtig interpretiert habe, dann bekommt man beim Stingray HD zusätzlich (sozusagen um 316 EUR):
Leckwarner
Aussenmikrofon
Flip-Down Rotfilter
Linsen mit Bajonett-Verschluss können aussen aufs Gehäuse gesteckt werden.

Ok, meine Fragen dazu wären folgende:

Würdet ihr auch sagen, dass die beiden Produkte von der Qualität her - auch was die Lichtanlage betrifft - so ziemlich dasselbe sind?

Die möglichen bedienbaren Kamerafunktionen sollten auch bei beiden gleich sein oder? (manuellen weissabgleich kann keins der beiden)

Interessant wäre, ob das Top Dawg mit der HC7 auch ohne Monitor “sinnvoll” einsetzbar ist? (ich habe gelesen, man kann den sucher bei der HC7 nicht ordentlich einstellen und sieht so nicht wirklich was man filmt) - eigentlich wird das Top Darg erst durch das weglassen des monitors preislich wirklich günstiger (das wären dann schon 915 EUR weniger, also der Preis der HC7).

vielleicht könnt ihr mir bei meiner entscheidung behilflich sein - ich möchte mir bei diesen beträgen nicht unbedingt einen fehlkauf einhandeln.....

ich danke jetzt schon allen für eure antworten!

gut luft aus dem verschneiten österreich!

Andi


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Posted: 03 January 2008 05:31 PM  [Ignore]  [ # 1]
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Hammerhead
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Hallo Andi,

ich selber habe das Top Dawg.

Meine Meinung:
- HC7 ohne Monitorback geht, ist aber sehr mühsam.... -> auf Dauer nur mit Monitorback!
- Wenn Du das Geld hast sind es die paar € Unterschied sicher nicht wert

ABER mein Hauptkritikpunkt an beiden Gehäusen ist der fehlende “manuelle Weissabgleich”.
Die HC7 ist leider sehr zickig in ihrer Autoeinstellung und neigt zu einem ins grüne verschobene Bild.
In der Nachbearbeitung (hast du Dir zu dem Thema eigentlich schon Gedanken gemacht?) kann man
dies bedingt korrigieren.

Schau Dir doch mal das Bluefin an....

Ich kannte das Problem von der Fotografie aber leider haben die im Vorfeld geführten Diskussionen
(auch hier) nicht aufgezeigt, dass es beim filmen mit der HC7 ein starker Faktor ist.


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Viele Grüße / Best regards Christian

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Posted: 03 January 2008 07:38 PM  [Ignore]  [ # 2]
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Hallo Lex, herzlich Willkommen bei uns!

Da bist Du aber schon ganz gut up2date,
was die Produkte angeht. Sicherlich von
Manfred “ge-impft” oder?

Dann will ich auch mal meine Erfahrungen und Kommentare abgeben.

Zum Vergleich zwischen dem Stingray HD und Top Dawg Travel System
gibt es folgendes zu sagen: Die Lichtanlage vom Stingray hat längere
Akku-Tanks und stärkere Strahler als das Top Dawg. Damit ist diese
(bis auf die Fernbedienungsfunktion) identisch zur Halogen-Anlage,
die auch beim Bluefin HC-7 Travelsystem enthalten ist. Bei Deiner
Top Dawg Rechnung musst Du noch einen Rotfilter für 99 Euro mit
einplanen. Damit bleibt also eine Differenz von lediglich 217 Euro.

Dafür bekommst Du:
1.) ein UW-Mikrofon
2.) viel größeren 3.5” HD-Monitor
3.) Eine Wechseloptik im Wert von ca. 400 Euro, die speziell gerechnet und voll-Zoombar ist
4.) den Filter flexibel im Gehäuse klappbar
5.) Dickere Lichtanlage mit 35W statt 20W
6.) ..aber nur ein halb-universales Gehäuse

Verarbeitung und Qualität sind sonst identisch, da
beide Gehäuse bei Light & Motion gefertigt werden.

Ich kann Christian’s Kritik mit dem Weißabgleich nur bedingt
zustimmen und meine Einschätzung ist, dass ihm dieses
Feature durch mehr Erfahrung = mehr Ansprüche einfach
wichtiger geworden ist.

Generell hat unser Test auf den Malediven in der letzten
Woche ergeben das mit der HC7 und auch der FX1 in einer
Tiefe zwischen 3-12 Metern der automatische Weißabgleich
oft bessere Ergebnisse bringt als ein manueller Messwert.

Der manuelle Messwert ermöglicht es jedoch die Technik
mit dem Weißabgleich auf Tauchtiefen bis zu 30 Metern
auszureizen. Diesen Luxus hat man dann nur beim Bluefin.

Wenn das Geld ausreicht sicherlich nicht die falsche Wahl wink


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2x Canon EOS 5D eine davon im HUGYFOT Gehäuse mit Inon 45° Winkelsucher,
sowie die EOS 40D auch im Hugy mit INON straight Viewfinder.  2x Sea & Sea YS-110,
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und 100er USM Macro. Sowie diverse Gläser mehr für den Landgebrauch.


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Posted: 03 January 2008 08:11 PM  [Ignore]  [ # 3]
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Hammerhead
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@Andi
“Weißabgleich -> erst mit steigenden Ansprüchen”:
Naja, mir wurde das “Problem” bereits beim ersten Unterwassereinsatz deutlich bewusst.
Man kann natürlich so argumentieren, dass meine Ansprüche von vornherein sehr hoch waren.
Dann hast Du sicher Recht, nicht jeder ist solch ein “Bildqualitätsjunky” wie ich.


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Posted: 04 January 2008 09:07 AM  [Ignore]  [ # 4]
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jungs, danke für die infos!

also ich fürchte das bluefin mit WA-funktion geht sich finanziell einfach nicht mehr aus - komplettsett ca. 4200 EUR

krieg ich den grünstich in der nachbearbeitung “easy” wieder weg? also ich sag mal: ich habe eine 15 sekunden sequenz - ich klicke auf einen button - und fertig?


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Posted: 04 January 2008 09:17 AM  [Ignore]  [ # 5]
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Hi Lex,

ich stell mal demnächst hier ein HC7-Beispiel-Video rein, dass Dir die Angst
vor dem fehlendem manuellem Weißabgleich etwas nehmen sollte. Bis dahin
schau Dir mal dieses schöne Video von Christian NUR mit der Lichtanlage an:
http://www.stage6.com/user/ChristianFries/video/1925496/Abu-Dabab,-Egypt-@-Night-V2


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Posted: 10 April 2008 03:27 PM  [Ignore]  [ # 6]
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tja, es ist nun das Stingray HD geworden. Im direkten Vergleich (ober wasser) konnte es absolut überzeugen.

Am Montag gehts zur Brothers - Daedalus - Elphinstone Safari zur Gehäusetaufe.

ich werde euch natürlich berichten!

Danke nochmals für die Infos.

LG


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Posted: 10 April 2008 09:07 PM  [Ignore]  [ # 7]
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Hi Lex,

ich hoffe du hast vor der “Taufe” schon ein wenig im Schwimmbad oder heimischen See geübt.... grin


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Viel Glück bei der Wässerung wink

...und viele schöne Momente ... mit welchem Boot fährst du?

Gruss,
Adrian


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Ägypten Reisen - und mehr
“Die beste Weise, Fische zu beobachten, besteht darin, selber zum Fisch zu werden.”
Zitat von Jacques-Yves Cousteau (*11. Juni 1910; † 25. Juni 1997)

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Posted: 11 April 2008 09:37 AM  [Ignore]  [ # 9]
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Mit der M/Y Horizon (diesmal mal die edle variante smile)


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Posted: 02 May 2008 08:46 AM  [Ignore]  [ # 10]
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Erfahrungsbericht: HC7 im Stingray HD Gehäuse mit SunRay 35 W Halogen

Ich war vom 14. - 21. 04. auf der EBD-Safari mit der M/Y Horizon.

Ober Wasser

Bei der Montage des Trays (der Schlitten) muss man die Bilder der Anleitung sehr genau ansehen - gibt nämlich mehrere Positionen in denen die Kamera draufpasst, dafür aber irgendwas nicht funktioniert (z.B. Vorschwenken des Rotfilters)

Der Transport nach Ägypten mit dem Pelicase war problemlos - Ging locker als Handgepäck durch und ich musste nicht einmal zur näheren Inspektion den Koffer öffnen.
Der Koffer ist allerdings zu klein um auch noch die Ladegeräte für sämtliche Akkus aufzunehmen (Lichtanlage * 2, Monitorrückwand).

Wartung und Pflege ist problemlos - es gibt genau 3 O-Ringe im Gehäuse: 2 * Rückplatte + 1 * Optik (hätte ich fast übersehen)
Dazu noch 2 * bei den Lichtakkutanks und 3 * je Lampe. Da sitzt man schon ne Stunde für eine Komplettreinigung.

Zu bemängeln habe ich: Die schwenkbaren Gelenk-Lichtarme haben einen Bajonettverschluss mit Feder, der am 1.Glied des Armes mit einer Schraube gehalten wird - diese Schraube lockerte sich mehrmals, wodurch beim Tauchgang die Lichtarme zu wackeln und rotieren begannen. Die Schraube musste in beiden Armen 2 mal festgezogen werden (innerhalb einer Woche) - vielleicht hilft hier ein Tröpfchen Superkleber um das in Zukunft zu vermeiden.

Dass der Akku der HC7 so sitzt, dass beim Wechsel des Akkus der Schlitten von der Kamera entfernt werden muss, stört nicht - das dauert 10 sekunden.

Unter Wasser

Die Tarierung ist spitze! Natürlich nur MIT den Akkutanks - ohne Akkutanks ist das Gehäuse (wenn nicht anderweitig bleibeschwert) nicht verwendbar.
Ich hab mir die Kamera mit einem Spiralkabel gesichert - somit kann ich nicht 100&#xig; sagen, ob es nun eine Tendenz nach oben oder unten hat....

Da ich selbst Anfänger mit UW-Video bin habe ich die Bedienung an der linken Gehäuseseite (Fokus) kein einziges Mal gebraucht - die Kamera macht das sehr gut selbst. Natürlich wird mit steigendem Anspruch und Erfahrung auch die linke Seite ihre Berechtigung bekommen.

Die Akkuleistung der Kamera, des Gehäuses und des Lichts reichte bei mir für 2 TG. Für einen Nachttauchgang muss man das Licht übrigens etwas dimmen, sonst werden alle blind.

Zu bemängeln habe ich ebenfalls das externe Mikro! Wie auch in dem Thread zur HC9 bemerkt, habe ich kein einziges Mal (bei 16 TG) den Schlitten so platzieren können, dass ich auch was höre!!(ausser den schrillen geräuschen - könnte der bandlauf sein).

Dazu ist mir aufgefallen, dass bei jedem Öffnen des Gehäuses nach einem TG der Schlitten aus seiner Arretierung gerutscht war - demzufolge kann der Flachstecker an der Vorderseite keinen Kontakt zum Schlitten haben und daher auch kein Sound ...??!!??

Fazit

Nicht wirklich billig in der Anschaffung - alles in allem kann von 4000 EUR ausgegangen werden (inklusive Kamera).
Wirkt extrem stabil und robust - ich hab nicht das Gefühl, dass das jemals kaputt gehen könnte.
Die Bilder sind Hammer!

Vielleicht hilfts dem einen oder anderen bei der Entscheidung.

So long,

lg

Lex


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Posted: 02 May 2008 01:43 PM  [Ignore]  [ # 11]
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Lieber Lex,

danke das Du Dir die Zeit für einen ausführlichen Bericht genommen hast.

Ich möchte Dir mit einigen Kommentaren zu Deinem Text hiermit Hilfestellung
geben, um die bestmögliche Leistung aus Deinem System heraus zu holen.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Der Koffer ist allerdings zu klein um auch noch die Ladegeräte für sämtliche Akkus aufzunehmen (Lichtanlage * 2, Monitorrückwand).

Mhh,...komisch in unser Travel Case bekommen wir alles hinein.
Sogar noch Tapes und Zusatzakkus für Monitor und Kamera.
Eventuell ist das nur eine Frage des Arrangements.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Zu bemängeln habe ich: Die schwenkbaren Gelenk-Lichtarme haben einen Bajonettverschluss mit Feder, der am 1.Glied des Armes mit einer Schraube gehalten wird - diese Schraube lockerte sich mehrmals, wodurch beim Tauchgang die Lichtarme zu wackeln und rotieren begannen. Die Schraube musste in beiden Armen 2 mal festgezogen werden (innerhalb einer Woche) - vielleicht hilft hier ein Tröpfchen Superkleber um das in Zukunft zu vermeiden.

Danke für das Feedback. So etwas hören wir zum ersten Mal. Ich habe es
jedoch gleich zum Anlass genommen die betreffenden Teile alle bei den
im Lager befindlichen Geräten ausbauen zu lassen und mit einer Ladung
Schrauben-Fest (a.k.a. Locktide) wieder anbauen zu lassen.

Ich muss dazu sagen, dass wir selber eher die Bluefin-Langzeitnutzer sind.
Dort ist das Armsystem identisch und wir haben solche Probleme bei einigen
hundert Tauchgängen bisher nicht feststellen können. Trotzdem,… man lernt
ja aber auch niemals aus.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Die Tarierung ist spitze! Natürlich nur MIT den Akkutanks - ohne Akkutanks ist das Gehäuse (wenn nicht anderweitig bleibeschwert) nicht verwendbar.

Wir haben dazu heute endlich eine kleine Ergänzung geliefert bekommen.
Es gibt eine optionale Bleiplatte zum Preis von 69 €, die man unter dem
Gehäuse befestigen kann, wenn ohne Lichtanlage getaucht werden soll.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Da ich selbst Anfänger mit UW-Video bin habe ich die Bedienung an der linken Gehäuseseite (Fokus) kein einziges Mal gebraucht - die Kamera macht das sehr gut selbst. Natürlich wird mit steigendem Anspruch und Erfahrung auch die linke Seite ihre Berechtigung bekommen.

Sobald Du Makro-Motive in das Visier nimmst wirst Du es schätzen lernen.
Ebenfalls ist es im Weitwinkelbereich für Motive gut die im Blau erscheinen
oder zu verschwinden drohen (z. B. Walhai). Bevor der Autofokus an zu
pumpen fängt ist ein Wechsel in den manuellen Fokus die Lösung.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Zu bemängeln habe ich ebenfalls das externe Mikro! Wie auch in dem Thread zur HC9 bemerkt, habe ich kein einziges Mal (bei 16 TG) den Schlitten so platzieren können, dass ich auch was höre!!(ausser den schrillen geräuschen - könnte der bandlauf sein).

Es gibt hier dazu einen Beitrag. Wir hatten aktuell wirklich einen einzigen
Fall, bei dem die Frontplatine für das Mikrofon kaputt war. Das kann der
Besitzer eines Gehäuses übrigens selber prüfen, indem man die Optik vorne
entfernt und den Mikrostecker vom Gehäuse von der grünen Platine trennt.

Dieser wird dann einfach direkt in die HC7 oder HC9 gesteckt und man kann
die Funktion durch anstecken eines Kopfhörers in die Kamera gut testen.
Wenn das Frontmikro selber nicht kapput ist (bisher nie vorgekommen)
weißt es auf eine defekte Platine oder nicht korrekten Sitz von der
Docking-Station hin. Falls es wirklich eine kaputte Platine sein sollte,
tauschen wir diese selbstverständlich kostenlos aus.

Lex - 02 May 2008 08:46 AM

Dazu ist mir aufgefallen, dass bei jedem Öffnen des Gehäuses nach einem TG der Schlitten aus seiner Arretierung gerutscht war - demzufolge kann der Flachstecker an der Vorderseite keinen Kontakt zum Schlitten haben und daher auch kein Sound ...??!!??

Das wäre eigentlich das leicht zu behebende Problem, auf das der Besitzer
beim Einbau achten sollte. Der oben beschriebene Test mit dem Mikro würde
dies relative leicht identifizieren und behebar machen.

Liebe Grüße, Andi


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2x Canon EOS 5D eine davon im HUGYFOT Gehäuse mit Inon 45° Winkelsucher,
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und 100er USM Macro. Sowie diverse Gläser mehr für den Landgebrauch.


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Posted: 02 May 2008 02:02 PM  [Ignore]  [ # 12]
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Andi Voeltz - 02 May 2008 01:43 PM

… Das kann der
Besitzer eines Gehäuses übrigens selber prüfen, indem man die Optik vorne
entfernt und den Mikrostecker vom Gehäuse von der grünen Platine trennt.

Dieser wird dann einfach direkt in die HC7 oder HC9 gesteckt und man kann
die Funktion durch anstecken eines Kopfhörers in die Kamera gut testen…

Hallo Andi - das geht (zumindest bei mir rolleyes  ) nicht, da Gehäusemikro und Anschlussbuchse unterschiedliche Durchmesser haben.


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Grüße aus Berlin
Matthias

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Posted: 02 May 2008 02:33 PM  [Ignore]  [ # 13]
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Das bezweifle ich grin Bei uns hat es eben auch mit der HC9 geklappt.
Probier mal ob Du es in die HC9 stecken kannst und Du wirst sicher
überrascht sein. Es wird auf jeden Fall Ton übertragen.


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Posted: 02 May 2008 04:07 PM  [Ignore]  [ # 14]
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Napoleon Wrasse
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Klar lässt es sich reinstecken und es kann bestimmt auch einen Ton übertragen - aber als ”aussagekräftigen” Test würde ich es auf Grund der unterschiedlichen Durchmesser nicht bezeichnen wollen.

EDIT: Die Stecker haben doch den gleichen Durchmesser und der “Test” lässt sich wie von Andi beschrieben durchführen - Sorry für die “Falschmeldung”.


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Posted: 06 May 2008 06:02 PM  [Ignore]  [ # 15]
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Ich hab auch das Stingray HD und gebe da gleich nach 2 Wochen Philippinen meinen Senf dazu.

Erst mal das Gehäuse ist wirklich TOP und ich hatte extrem viel Spaß damit. Ein Walhai ist auch vor die Linse geschwommen, Herz was willst Du mehr?

Ich habe das Gehäuse also 2 Wochen auf Herz und Nieren getestet und bin restlos überzeugt, ein paar ‘Erstproduktions’ Kinderkrankheiten haben sich ergeben, aber ich war ja auch einer der ersten die so ein Gehäuse bekommen haben. Übrigens konnten alle Probleme vor Ort einfach gelöst werden.

Ich benutze das LED 1000 Licht und war am Anfang nicht sicher ob es die richtige Entscheidung war (Preis/Leistung) aber das Licht ist wirklich unglaublich! Das Ergebnis (auch bei Nachttauchgängen) ist überwältigend.

Des weiteren hab ich noch das optionale Weitwinkel und das Travelpack. Eine wirklich tolle Kombination! In den Koffer hab ich folgende Sachen zusätzlich zu Kamera, Gehäuse und Lichtanlage gepackt:

- Weitwinkel
- Ladegerät für Monitorakkus
- 2x Lichakku Ladegerät
- Ladegerät für Sony
- 3x Reisestecker
- 4fach Verteiler
- 9x leere Videokassetten
- Servicepack

Also alles was man zum filmen braucht. Der Koffer als Handgepäck ist absolut kein Problem (etwas schwer).

Zusammenbau vor Ort war ein Kinderspiel, die Lampen drauf und fertig wink

Verwendung:
Alle 2 TG die Batterien im Monitor Back getauscht (sicherheitshalber), am Abend Licht & Kamera geladen (nach 3-4TG)

Das Problem mit dem Schlitten/Mirkofon hatte ich auch, ein Stück Papier an der rechten Seite hat da schnell Abhilfe geschaffen, und die Lichthalterungen haben nach einmaligen nachziehen perfekt gehalten. Das war’s dann auch schon mit den ‘Problemen’.

Wir waren auf Cebu/Philippinen und da gehen die TG auch etwas tiefer (wegen Haien usw.) und da spielt das Licht seine stärken klar aus. Ein Anglerfisch auf 40m ist gestochen scharf und farbenfroh als wäre er auf 5m. Wärend ein Bekannter mit seinem Halogen Licht den Rotfilter entfernen musste und dennoch nur rotstichige Aufnahmen erzielt hat, hab ich mit dem Rotfilter perfekte Ergebnisse erreicht. Das LED Licht ist wirklich sehr empfehlenswert.
Von der Tarierung des Gehäuses bin ich restlos begeistert! Einhandfilmen geht wackelfrei, selbst bei derber Strömung (eine Hand am Riff, mit der zweiten gefilmt...). Mein Freund konnte es auch kaum glauben, es liegt wirklich perfekt unter Wasser (Freund hat Ikelite). Ohne Akkus hab ich es nicht getestet, wozu auch wink

Das mitgelieferte Objektiv ist für Makro (Zoom) und Weitwinkel geeignet und man bekommt wirklich überwältigende und vor allem scharfe Ergebnisse, für alle die das ganze Riff filmen wollen (oder Wracks) empfehle ich das Weitwinkelobjektiv es ist bis zum Rand 100% scharf (gar nicht so sicher bei HD) und gerade auch bei schlechter Sicht erhält man bessere Ergebnisse und mehr Kontrast (weil näher dran). Für normale Anwendungen genügt sicher das mitgelieferte Objektiv.

Mein Fazit:
Für mich eines der besten Gehäuse die es gibt, tolle Verarbeitung, stabil, tolle Wasserlage, extrem tolles Licht und sieht dazu noch schick aus!
Der Schlitten gehört ev. überarbeitet (verbreitert) um das Mikrofonproblem zu lösen (oder man nimmt ein Stück Papier wie ich). Die Farbe vom Gehäuse bleicht leider etwas aus (aber da sieht man wenigstens dass man es benutzt hat). Die Monitorrückwand ist wirklich toll, jedoch etwas zu hell eingestellt, ev. müsste man die Helligkeit etwas verringern (geht das?), aber alles in allen ermöglicht sie ungeahnte Aufnahmen. Das Gehäuse liegt super in der Hand und sieht sehr hochwertig aus (ist es auch). Die Bedienung ist sehr einfach und alle Kontrollknöpfe sind leicht zu erreichen und nicht zu verwechseln, man kann sich also auf’s filmen konzentrieren nicht auf das Tasten finden. Man hat alle wichtigen Funktionen wie Zoom und Focus ev. wäre ein manueller Weisabgleich nicht schlecht, aber mit der Autofunktion hat es recht gut geklappt, ev. Farbverfälschungen haben sich alle leicht am Computer korrigieren lassen. Das Licht lässt sich in 3 Stufen dimmen, jedoch ist die 3 Sekunden Haltezeit (zum Ausschalten) manchmal etwas mühsam. Die Anschlüsse des Monitors und der Kamera (Lanc) könnten noch optimiert werden, vorallem das lange LANC Kabel muss vorsichtig angesteckt werden, damit es nicht vor die Linse kommt und den Schlitten beim reinschieben blockiert, hat man da den Dreh raus ist es aber kein Problem mehr. Alles in allen gibt es nichts wirklich negatives zu sagen bis auf ein paar Kinderkrankheiten die man aber selbst beheben kann.

Pluspunkte:
+ Koffer (wirklich alles drin)
+ Verarbeitung
+ Objektive
+ Monitorrückwand
+ Bedienelemente
+ Lichtsystem (LED 1000)
+ Unterwasserlage/Tarierung
+ Dichtungen
+ Lichtakku Verschlüsse

Minus:
- Kamera-Schlitten Befestigung
- leichtes Ausbleichen des Gehäuses
- Monitor etwas zu hell

Ich kann das Gehäuse wirklich nur allen ans Herz legen, ich hab lange überlegt bin jetzt aber restlos begeistert.


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