Hallo Andi ,
du hast es immer noch nicht so ganz begriffen (;-) .......
bei Tauchgangsberenungen geht man von den von dir genannten Zahlen aus um die Gase entsprechend berücksichtigen zu kommen man rechnet also praktisch gesehen vom 0 Punkt aus( irgendwo weit oben in der Atmosphäre) und setzt Meereshöhe der Einfachheit mit 1 bar( 1 Kg/cm²) an ..... aber auch dieser Druck schwankt je nach Wetterlage ( Hochdruckgebiet oder Tiefdruckgebiet das mittel liegt bei ca. 1010 milli bar ( oder 1,010 bar). Bei Hochlagen im Gebirge sieht das wieder anders aus .... siehe Decotabellen ( Höhenstufen ).
was wir hier machen ist aber immer eine reine Überdruckrechnung ein Manometer ist normalerweise auf ca 1 bar Normaldruck geeicht und zeigt hier 0 bar( Meereshöhe) an ! Auch dein Tauchkomputer zeigt dir an der Oberfläche 0 m Tiefe an , wenn ich jetzt den Druck erhöhe entsprechen 1 bar mehr jeweils 10 m Wassersäule ... also ergo herschen in 40 m tiefe 4 bar Überdruck bzw. ca. 5 bar Absolutdruck ....... da im Druckprüfbehälter ja genau wie im Kameragehäuse, bei 0 bar Überdruck, der Umgebungsdruck herrscht entspricht die Manometeranzeige genau der erreichten Tiefe also 4 bar = 40 m.
Michael
Anmerkung Redaktion: Da das Thema hier ein wenig abschweift, haben wir es mal in zwei weitere Threads aufgeteilt:
1. Unter- und Überdruck in Unterwassergehäusen
2. Sucher selbstgebaut?



