Foto digital
Canon S40 - die erste erschwingliche, ca. 800€, Kamera mit 4MP Sensor und guter Qualität war mein Einstieg in die digitale Fotografie
Canon 300D - - die erste erschwingliche, ca. 1.200€ fürs Kit, DSLR war der Umstiegsgrund zur digitalen Spiegelreflex
- mini knipse mit Film (keine ahnung mehr, wie die hieß)
- Casio Exilim mit EWC40 Gehäuse
- Olympus SP 350 mit INON d2000 und Nasslinsen
- Und die jetzige EOS 30D mit INON X2 Gehäuse
Werde ab jetzt erst wieder upgraden, wenn ich meines erachtens an die Grenzen des Systems gekommen bin. Oder wenn ich kurzentschlossen etwas dummes tue und die Kreditkarte zücke
“Upgrade” , immer dann, wenn die (vielleicht falsche) Annahme aufkommt, mein bisheriges System ausgereizt zu haben - aber nur dann, wenn sich das alte noch verkaufen lässt und ich mir das “neue” leisten kann / will.
Ich habe meine Kamera seit 2004 und ein Wechsel ist überfällig (ich kann nämlich meine Blende nicht selbst wählen) - und zwar auf eine DSLR. Im Augenblick denke ich, dass ich die dann 20 Jahre behalte und in der Zeit vielleicht eher ein Blitz- oder Objektivupgrade Sinn machen würde.
Hektik zahlt sich weder beim Fotografieren noch beim Systemwechsel aus.
Getreu dem Motto: Die beste Kamera ist immer die, an die man sich gewöhnt hat, finden Systemwechsel bei mir nur sehr selten statt.
Start war vor 25 Jahren mit einer Nikonos IVA. Nach 7 Jahren und mehreren versenkten IVA und V dann Umstieg auf SLR, Nikon 801S im Subal-Gehäuse. Nach ca. 10 Jahren Kampf mit dem vergleichsweise winzigen Sucherbild dann Umstieg auf Nikon F 90X im Seacam-Gehäuse.
Parallel dazu ist seit nunmehr 12 Jahren die Nikonos RS im Gebrauch. Einfacher Grund: Der Sucher ist der größte aller Kameras und die Objektive sind die besten UW-Objektive, die je gebaut wurden. Einziger Haken: Die Kamera gehört meiner Frau und ich muss immer betteln!
Ein weiterer Systemwechsel in naher Zukunft steht nicht an, es sei denn, ich gewinne im Lotto oder finde jemanden, der mich davon überzeugen kann, mit einem neuen System bessere Bilder machen zu können.
1995-2001: diverse fruchtlose versuche mit verschiedenen vor-ort-leihkameras…
2002: umstieg von analog (nikon, nur über wasser) auf digital mit canon s45 mit sea+sea ys25 blitz
2004: gehäuseflutung derselben am sanganeb reef, sudan. hab mir dann die nikon d70 zugelegt, war aber mit ihr nicht so zufrieden um ihr auch ein uw-gehäuse zu gönnen; statt dessen:
canon s60 wieder mit sea + sea blitz
2006: nikon d200 (für überwasser) und seit
2007: ebendiese mit seacam gehäuse + blitz
tja, und ich hoffe heuer etwas mehr zum testen zu kommen als letztes jahr…
bin schon relativ oft umgestiegen, weil ich nie mit den Bildern zufrieden war.
Jetz hab’ ich endlich kapiert, dass es an mir liegt und nicht an den Kameras
Meine Kamera-Historie:
2004: Canon IXUS 500 im Canon-Gehäuse
2005: Canon IXUS 700 im Canon-Gehäuse mit Inon D2000 und Nasslinsen
2006: Fuji E900 im Ikelite-Gehäuse mit Inon D2000 und noch mehr Nasslinsen
2007: Canon EOS 400d im Hugyfot-Gehäuse mit 2xInon Z240 usw.
Foto:
2001 Nikon Coolpix 900 im Ewa Marine Beutel
2003 Olympus 5050 PT-015 , ist 2005 gestorben :-(
2004 Zusätzlich Ixus 430 WP-DC 800 für meine Frau
ab 2006 Canon S70 anstatt Ixus für meine Frau, wegen fehlendem RAW-Format keine S80
Umstieg auf DX-1G o.ä. wegen eines größeren Monitors geplant
Video
2003 Panasonic DLC10 im Ewa Marine Beutel
2005 Panasonic NV-GS400 im Sealux-Gehäuse
@Sylvie: Das ist eine Sony DSC-P9. Nicht ideal für Fotos UW (eben wegen der Blendengeschichte).
Ich habe sie auf Empfehlung einer Tauchschule auf Teneriffa gekauft und mich schlecht weiter informiert.
Selber schuld…
Es fing an mit einer Pentax Optio 330RS im Gehäuse ( ich war stolz wie Oskar ). Gruppenzwang (du weisst bescheid Markus) und letztlich aber auch der eigene Wille brachte mich zur Olympus C5060 im Gehäuse, die mit verschiedenen Vorsatzlinsen und Blitzgerät zu meinem ersten Pelicase-füllenden Kamerasystem ausgebaut wurde. Nach viel Kopfzerbrechen, Bauchschmerzen und schlaflosen Nächten habe ich mich Anfang des Jahres zum DSLR-Umstieg entschieden. Jetzt, bin ich gespannt und heiss darauf die ersten DSLR-Erfahrungen unterwasser zu machen.
1993 - 1999 Sony TRV 705
1999 - 2008 Sony TRV 900 (zwischendurch diverse Zusatzexperimente mit Sony TRV 11, Canon MV 3 und Panasonic GS 200) - Gehäuse für die TRV 900 war bis zum Schluss ein Sony MPK DVF 4
Anfang 2008 dann der Umstieg auf HDV - mit einer Sony HDR FX 7, Anfang Februar kam dann die HC 9 dazu und seit letzter Woche ein Stingray HD Gehäuse
... bei Foto sieht es ähnlich aus, wobei sich da die “Experimente” aus Kostengründen auf Überwasser beziehen
1999 - Olympus IS 200 (analoge SLR)
2003 - Sony DSC P 12 im Gehäuse MPK PHA (bis heute)
2007 - Januar eine EOS 400 angeschafft - im Oktober wieder verkauft und auf EOS 5d upgegradet (Unterwassereinsatz bisher nicht vorgesehen)
2008 - Olympus mju 790 SW ohne Gehäuse bis 3 m dicht
1. Kamera: Sea & Sea MX10: von 1997 bis 1999. Mein Einstieg in die UW-Fotografie. War mit dem System so zufrieden, allerdings im Makro zu wenig Möglichkeiten (aber gute Aufnahmen), einfache Bedienung nur durch die Blende - war immer trickreich mit der Schärfentiefe .
2. Kamera Sea & Sea MM II Ex: von 2000 bis 2006. Wechsel, da die MX 10 an der Thistlegeorm abgesoffen ist. Kameraelektronik durch Salzwasser und Batterie zerstört, ein Austausch der Elektronik war nicht möglich.
War sehr zufrieden, allerdings der Wechsel des Weitwinkels oder der beiden Makrolinsen war unter Wasser ziemlich nervig (hatte bei jedem Tauchgang alle drei Aufsätze dabei - mit zwei Lensholder). Gute Makro-Aufnahmen (leider nur 1:2, nicht 1:1).
3. Seit August 2006 (!) habe ich meine Nikon D70s im Hugyfot-Gehäuse, hatte zuerst Probleme, mein 18-70mm Standardobjektiv einzusetzen. Ich bin dann auf ein 60mm Makro-Objektiv umgeschwenkt, vielleicht besorge ich mir noch ein Weitwinkel. Ich werde mit dem System sicher eine Zeit lang fotografieren, da Bilder mit einer maximalen Größe von 75 x 50 cm (6,1 MP) eigentlich ausreichen müssten
Umstieg auf Digital, keine Beschänkung auf 36 Dias, erhoffe mir eine bessere Bildqualität durch besseres Objektiv. Ich hatte zum Beispiel viele Bilder von Rotfeuerfischen gemacht, richtig scharf ist nur ein einziges geworden. Bei Makro habe ich bzgl. der Schärfe nie Probleme gehabt. Habe die letzten Bilder (2007) mit der MM II Ex gemacht, da ich erst auf den Malediven festgestellt habe, daß mir das Gewinde einer Schraube des Hugyfot-Gehäuses abgebrochen ist und somit das Gehäuse nicht fest schließen konnte. ;-(
Seit dieser Zeit bin ich leider nicht mehr zum UW-Fotografieren gekommen ;-( zu viele Tauchschüler und andere Freizeitbeschäftigungen ...