> Es dauert ja bestimmt nicht lange, bis der Preis unter 1000 Euro fällt.
rutschen eh schon. Ich hätt auch lieber gewartet, aber mein Bali-Urlaub und die Komodo-Safari ist gebucht und findet bald statt. Und vorher muss ich mich noch etwas damit beschäftigen.
>Das Gehäuse, was ich mir eventuell holen werde, kommt ja auch erst Ende des Montas auf den Markt.
hab ich gelesen, ist schon was anderes wie das Ikelite-Gehäuse. Die Preisklasse war mir jetzt zu teuer. Und mit meinem Powerbook von 2001 kann ich hier auch nix mehr anfangen, da kommen noch Folgekosten auf mich zu *seufz*
25 mm “formatfüllend” ist doch mal mal ‘ne Ansage - kann ich fast gar nicht glauben.
Auch 32 cm sind deutlich dichter als bei den Vorgängern.
Ich komme bei meiner CX 505 auf 35 mm - allerdings liegt meine minimale Motivdistanz
(gerade gemessen) bei 43 cm. Wenn dichter wird, klappt’s nicht mehr mir dem Scharfstellen.
P.S. Bei der Telemakro-Funktion wird ausschliesslich der opt. Zoom benutzt - da ich den dig.
Zoom grundsätzlich nie benutze, habe ich das eben erst gemerkt und korrigiere damit meine
Aussage aus einem anderen Beitrag.
32mm für Bildschirmbreite (bei 16:9) wäre schon TOP für ein Pygmy.
Wenn ich mir aber den Maßstab mit Macrolinse vorstelle und den Wert durch drei teile?
Ca. 10mm formatfüllend in der Breite? Dann wäre das Pygmy in der Höhe ja kaum komplett darzustellen
Und dann noch die hohe Auflösung .............
Ich bin hier neu in diesem Forum und Einsteiger für UW Videoaufnahmen.
Ich möchte mir nun ne HD Cam zulegen.
Ins Auge gefasst habe ich zwei Modelle.
1. Sony HDR-CX 550 mit Gehäuse von Lite + Motion
2. Panasonic HDC-SD 7007 mit Gehäuse von Reef Rider
Welche würdet Ihr empfehlen?
Wie gesagt bin Neu in der Sparte.
Denke die Panasonic ist Zukunft Orientierter als die Sony durch den Aufnahme Modi 50p und durch den Karten Slot für die Neue SD Karten Generation.
Aber die Sony hat den besseren Weitwinkel und low light verhalten was für UW wohl besser ist oder?
ich bin auch auf absolutem Neuland und hab keinerlei Vergleichmöglichkeit. (Meine letzte Videokamera ist aus dem Jahr 1994). Ich bin zufrieden, ob das aber auch andere, die wirklich vergleichen können, sind, weiss ich nicht. Bei der Auswahl hab ich mich in erster Linie vom Weitwinkel und vom großen Display überzeugen lassen. Ob die panasonic besser ist, kann ich absolut nicht beurteilen.
Viele Grüße
Diana
Cocos Island - 04 June 2010 11:19 AM
Hallo Diana,
wie zufrieden bist Du mit der Sony HDR-CX 550?
Möchte mir diese auch zulegen bin mir aber nicht Schlüssig zur Panasonic HDC-SD 707.
...Möchte mir diese auch zulegen bin mir aber nicht Schlüssig zur Panasonic HDC-SD 707…
Die technischen Parameter wie z. Lowlight und Weitwinkel, sowie der bessere Bildstabilisator sprechen
eindeutig für Sony - den einzigen Pluspunkt der Panasonic sind die 50 Vollbilder p. sec. - aber da das
keiner “Norm” entspricht und auch eigentlich kein Schnittprogramm vernünftig damit umgehen kann,
filmen die 2 Leute die ich kenne mit Ihrer Pana im 50i Modus (wie alle anderen auch).
Der zusätzliche große Vorteil der Sony ist ihr Fernsteuerprotokoll (LANC im AV Remote) - das bietet
die mit Abstand größte Auswahl bei den Gehäuseherstellern - bei Panasonic müsstest Du entweder zur
IR Steuerung greifen oder Dir ein (teures) Spezialgehäuse mit mechanischer Bedienung kaufen.
Hallo Cocos Island und bleamli: SONY ist die Referenz für Videografen unter Wasser wegen dem Lowlight.
Panasonic neigt leider unter Wasser traditionell zu extremen Farbrauschen.
Was mich sehr wundert: Keiner von Euch hat bisher mal auf die aktuellen Canons als Alternative geschaut. Das Problem ist nämlich das die Überwasser-Camcorder-Tests nicht viel Aufschluss über die Performance unter Wasser geben. Die Canons machen unserer Erfahrung nach sehr schöne Farben im Blauwasser.
PS: Wir sind gerade vom Testen aus dem Atlantik zurück, Ergebnisse folgen!
Hallo - wie im anderen Thread schon geschrieben - Aufnahmen mit 50 Vollbildern bei 1080er Auflösung entsprechen
keinem “Standard” ... was bedeutet: die Programmierer werden sich hüten, bezahlbare, massentaugliche Software
für die Bearbeitung zu entwickeln ... was dann wiederum für Dich bedeutet: entweder “unbearbeitet” mit 50p (also
abspielen direkt aus der Cam) ansehen, oder zum Bearbeiten interlaced aufzeichnen.
Grundsätzlich gilt glaube ich: Panasonic ist für über Wasser eine gute Wahl -
aber nicht wegen der 50p sondern eher wegen der “besseren” manuellen Kontrolle.
Sony ist in meinen Augen die bessere Wahl wenn es unter Wasser geht - und das hat mehrere Gründe:
- erstens das Fernsteuerprotokoll (= größere Gehäuseauswahl)
- zweitens der Exmor Sensor für deutlich bessere Lowlight- Performance
- drittens der größere Weitwinkel
- viertens der bessere Bildstabilisator und
- fünftens die “besseren” Automatikfinktionen (für diejenigen, die ein Gehäuse ohne großartige manuelle
Möglichkeiten haben)
Beim Gehäuse ganz klar: Light & Motion (hab ja selbst eins ) ...
Schon beim “einfachsten” Stingray hast Du:
- ein Gehäuse komplett aus Aluminium (mechanisch stabil, keine Probleme mit Kondenswasser am Port usw.)
- Monitorrückwand
- doppelte Dichtungen
- Handgriffbedienung
- und gaaaanz wichtig: manuellen Weissabgleich mit nur einem Knopfdruck!!!
Hallo Andi,
es handelt sich Natürlich um Reef Rider
Zum genannten Anbieter gibt es bereits eine seitenlange Diskussion hier im Digideep Forum.
Sie endete damit, das der damals anscheinend unzufriedene Reefrider-Kunde seine Beiträge editiert bzw. gelöscht hatte.
Ich selber kenne ehemalige Reeefrider-Kunden, die mit der Firma im Rechtsstreit sind. In Kontakt gekommen bin ich mit denen, weil Sie sich aufgrund von Unzufriedenheit mit Reefrider Produkten für LIGHT & MOTION interessiert haben. Ob Du für eigene Erfahrungen mit dem von Dir genannten Hersteller bereit bist, musst Du aufgrund der Fakten selber entscheiden.
Ich kann das hier schreiben, weil es die Wahrheit ist und ich auch gerne rechtlich dafür gerade stehe.
Ich habe auch kein Verständnis für einen Hersteller im Tauchsportbereich, der sich über einen langen Zeitraum davor gedrückt hat, die gesetzlich vorgeschrieben Entsorgungskosten für seine Produkte zu tragen, bis man ihn endlich dafür zur Rechenschaft gezwungen hat. Ich bin der Meinung kein Unternehmen in einer umweltnahen Sportbranche darf seinen Elektroschrott - im übertragenen Sinne - im Wald abladen, anstatt dafür die gesetzlich vorgesehenen Entsorgungsbeiträge zu entrichten.