Werde mir eins der 2 Objektive Kaufen nur welches?
Habe bis jetzt Unterwasser mit einer Olympus UZ560 gearbeitet.
Am Mittwoch hole ich mir mein Ikelite Gehäuse für meine 5D MkII 8"Dome und Anschlussteil fürs
EF 16-35mm 2.8 L II USM und 2 DS-161 mit Reikle Flashmax Carbon Armen.
Anbei mal ein Beispielfoto, welches mit dem Canon EF 100mm USM Makro gemacht wurde. Direkt aus Indonesien und live von unserem Lembeh Makroshootout 2010, welches ihr auf der Startseite verfolgen könnt. Unser DIGIDEEP-Forenmitglied und Teilnehmer Jörg Arnold fotografiert übrigens seit heute mit der neuen IS Version des 100mm Makros. vielleicht kann er ja mal berichten und auch ein Beispiel hier in die Diskussion stellen.
PS: Wir haben übrigens Telekonverter hier und werden das morgen mal mit dem neuen Canon Makro austesten.
PS: Wir haben übrigens Telekonverter hier und werden das morgen mal mit dem neuen Canon Makro austesten.
Das ging übrigens wirklich nicht und der Teilnehmer hat deswegen gerade sein neues L Objektiv gegen das 100er USM mit einem anderen Digideep-User getauscht, der damit keine Telekonverter verwendet. Vielleicht können beide ja noch mal zum Tausch und Canon 100mm 2.8 USM vs. neues Canon 100mm 2.8L IS USM hier berichten.
Das gibt es fast gar nicht mehr zu kaufen, nur mit Glück als Restbestand.
Die Produktion wurde komplett eingestellt.
Irgendwann werden viele U/W-Fotografen unbedingt das “Alte” haben wollen und exorbitante Preise zahlen ^^ Ich sag ja, die Fotografie ist eine Geldanlage
Ich werde meins wahrscheinlich bald verscheuern. Das hängt allerdings von einem anderen Zubehörteil ab. :-D
Das alte 100er Macro gibt es noch fast an jeder Straßenecke, im Internet z. B. bei Fotemia, Amazon und Brenner
ab 436,- Euro, angeblich alles sofort lieferbar.
Aber: Warum legt Ihr so großen Wert auf den Konverter?
Ich habe vor Jahren auch viel mit 2fach Konverter fotografiert, überwiegend aber mit dem 50er oder 60er Nikon. An den Ergebnissen war nichts auszusetzen.
Das 105er mit Konverter habe ich eigentlich nur benutzt, wenn ich zwei Kameras dabei hatte, da es mir als alleinige Brennweite zu extrem war.
Aber seit es gute Wetdiopter gibt, (bei mir Seacam) habe ich keinen Konverter mehr mitgenommen.
Vorteile:
Die Bildqualität ist einwandfrei.
Man ist sehr viel flexibler.
Kein Lichtverlust.
Autofocus arbeitet schneller.
Keine Portverlängerung nötig.
Nachteil:
Etwas fummelig, eine dritte Hand wäre manchmal hilfreich.
Was spricht da für das alte 100er Canon mit Konverter? Das neue ist doch von den Daten her das eindeutig modernere und bessere Objektiv, vorausgesetzt die Bildqualität stimmt, was ich nicht weiss.
Und der Preisunterschied ist irgendwann vergessen.
Ich hatte beide Objektive in Lembeh im Einsatz. Erst das 100er USM geborgt, dann 1 Woche später das L IS als Eigentum, welches mir ein Mitreisender aus Deutschland mitbrachte. Das 100er L IS ist sehr gut, aber nicht besser als das Alte USM (was ja ebenfalls schon ein Spitzenobjektiv war). Eventuell bei Offenblende gibt es geringfügige Vorteile der Schärfe im Randbereich, aber das muss man schon fast messtechnisch erfassen.
An der 5D Mk2 reicht das 100er nicht aus, um kleinste Lebewesen, die sich z.B. in Korallenstöcken verstecken, formatfüllend aufzunehmen. Deshalb habe ich das L IS wieder verkauft und arbeite jetzt mit dem alten USM mit Konverter, Diopterlinse und notfalls mit Zwischenringen.
Für alle, die das alte haben und auf das L IS schielen, es ist ein neuer Port-Zwischenring notwendig, weil das L IS 5 mm länger ist als das alte USM. Aber ehrlich, warum mehr Geld ausgeben, wenn das Neue nicht besser ist als das Alte.
Meine Anfrage bei Canon, warum das L IS nicht mit den Konvertern arbeitet, wurde mit Linsen-mechanischen Problemen erklärt. Das ist aber Bullshi…. Mechanisch passt das alles gut zusammen, man kann manuell fokussieren aber elektronisch passt das nicht. Der Autofokus arbeitet nicht und die Belichtungssteuerung funktioniert auch nicht.
Jörg