Hugyfot HFC-40D Testbericht
Übersetzung von Frank Malotke
Die Reise
Coiba National Park
Panama bedeutet 'Überfluss an Fisch' in der Eingeborenensprache einer der
indianischen Stämme. Das ist in Coiba auch offensichtlich der Fall, auch wenn
manchmal die Sicht nicht besonders klar ist und der Fisch deshalb nicht auf Anhieb
zu sehen ist. Coiba ist die größte Insel Panamas und besteht hauptsächlich aus
tropischem Regenwald. Zwischen 1919 und 2004 waren Strafgefangene und ihre Wärter
die einzigen Bewohner. Während dieser Zeit war die Insel für alle anderen Besucher
nicht zugänglich. In der Zwischenzeit hat sich die Situation verändert, trotzdem
besuchen nur wenige Touristen Coiba. Einerseits liegt es wohl daran, dass die Insel
sehr abgelegen ist, noch entscheidender dürfte aber der geschützte Status der
Insel sein, Coiba ist mit seiner Insel, dem Riff und der Unterwasserwelt ein
Nationalpark. Dieser ist im Jahre 2005 durch die UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt
worden. Auf Coiba zu Bauen ist verboten.
Die einzige Möglichkeit der Unterkunft bietet ANAM, die panamaische
Naturschutzorganisation. ANAM besitzt ein Besucherzentrum auf Coiba und bietet
Schlafräume für kleine Gruppen von bis zu 5 Personen.
Während meines Aufenthalts wurde ich jeden Morgen von den Brüllaffen geweckt, die
sich aber, anders als die Kapuzineräffchen, in den Wäldern versteckt halten und
die ich deshalb nicht zu Gesicht bekommen habe.
Der beeindruckendste Einwohner von Coiba ist allerdings Tito, das 4m-Krokodil.
Einer meiner größten Wünsche ist, Unterwasseraufnahmen eines Krokodils zu machen.
Die Parkranger haben mich allerdings für verrückt gehalten, als ich sie fragte, ob es
möglich sei, Tito unter Wasser zu fotografieren.
Auch wenn Tito seit Jahren in den Mangroven in der Nähe des Besucherzentrums lebt
und ab und zu mit Essenresten verwöhnt wird, ist und bleibt er doch ein Krokodil,
ein wildes unberechenbares Tier. Also musste ich meine Idee begraben und mich auf
Landaufnahmen dieses Urzeittiers beschränken.
Kalte Strömung
Vor Jahrmillionen lag Coiba noch in der Nähe der Galapagos Inseln. Aber die Inseln
wurden auseinandergetrieben und Coiba 'landete' an der Küste Panamas. Im Februar
sorgt eine äquatoriale Strömung, die sich von Galapagos auf Coiba zubewegt für
Turbulenzen. Diese Strömung fühlt sich unter Wasser nicht nur eigenartig an, sie
sieht auch sehr merkwürdig aus. Während eines Tauchgangs hatte ich meine meine
Canon 40D abgelegt um Fotos mit meiner anderen Kamera zu machen, als ich plötzlich
eine braune Wand auf mich zukommen sah. Augenblicklich sank die Wassertemperatur um
ca. 5°C, die Sicht verringerte sich auf etwa 5 Meter und die Strömung wurde recht
kräftig. Ich konnte die 40D gerade noch fassen, bevor sie sich selbständig machte.
Diese Strömungen erscheinen auch noch in anderen Farben, wie gelb und grün, aber
eins haben sie gemeinsam, sie bringen Mengen an Nährstoffen mit sich, was natürlich
Fische anlockt. Riesige Schwärme von Makrelen, Barrakudas, Weißspitzenriffhaien
oder auch kleinen Mantas schwammen um uns herum. Wahrscheinlich sind es noch viel
mehr gewesen, wegen der begrenzten Sichtweiten haben wir sie aber nicht wahrnehmen
können. Manchmal habe ich ihre Anwesenheit gespürt, konnte sie aber nicht sehen.
Oder sie kamen von hinten heran, in Momenten in denen man nicht mit ihnen rechnete.
Einmal erschreckte mich so ein Barsch von rund 1,50m Länge, indem er sich
'anschlich' und plötzlich durchdringend anblickte. Ich war so überrascht, dass ich
nicht einmal ein vernünftiges Foto machen konnte. Laut Herbie Sunk, unser Guide bei
Scuba Coiba ((http:///www.scubacoiba.com) machen gerade diese Verhältnisse das
Tauchen auf Coiba zum Abenteuer.
Übergepäck
Die Entfernungen in Panama sind nicht besonders groß, aber weil das Land von Bergen
und Vulkanen durchzogen ist, braucht man Stunden auf dem Landwege. Und genau aus
diesem Grund habe ich einen Inlandsflug gebucht, mit dem ich 8 Reisestunden
einsparen konnte. Was ich nicht bedacht hatte, waren die Gepäckbestimmungen für
Inlandsflüge. Bei der Buchung hatte ich noch gefragt, ob mein Gepäck ein Problem
darstellte. Ein Gepäckstück mit Kleidung, Kosmetikartikeln und Ladegaräten waren im
Reisebüro ebenso wenig ein Problem wie umfangreiches Tauchgepäck und ein Rucksack
mit zwei Kameras, Objektiven, Unterwassergehäusen, Ports und Blitzen.
Aber beim Check-In wurde ich dann gefragt, ob ich all das Gepäck mitnehmen wolle.
Stattdessen sollte mein Gepäck dann auf dem Langwege reisen, ich dürfe dann an Bord
und würde zwei Tage später mein Gepäck erhalten. Nach langer Überredung und Zahlung
eines stattlichen Betrages für mein Übergepäck bekam ich meine Bordkarte.
Danach war dann das Handgepäck an der Reihe. Der kleine Flughafen verfügt über
keinen Gepäckscanner und so wurde das Gepäck 'von Hand' gecheckt. Jedes Gepäckstück
wurde komplett entleert und der Inhalt dann untersucht. Ich fühlte mich schon nciht
besonders wohl in meiner Haut als ich an der Reihe war. Die Zollbeamtin schien auch
keine Ahnung zu haben, was sie mit meinem Gepäck anstellen sollte. Das
Unterwassergehäuse wurde von oben bis unten untersucht, aber sie wusste entweder
nicht was es war oder ob es an Bord eines Flugzeugs einen gefährlichen Gegenstand
darstellte. Schließlich entschied sie, dass das Gehäuse nicht auf der Liste der
vorbotenen Gegenstände zu finden war und ich konnte mein Gepäck zurück in die
Taschen stopfen. Auf jeden Fall konnte ich nun ins Flugzeug mit all meinem Gepäck
und den ganzen Equipment. Das bedeutete für mich, dass ich schon am nächsten Tag
tauchen und fotografieren konnte.
Panamakanal
Wenn man nach Panama reist muss man auch den Panamakanal besuchen. Dafür ist das
Hotel Gamboa der ideale Ausgangspunkt. Das Hotel liegt in der Nähe der Ortschaft
Gamboa, einer Siedlung, die während des Kanalbaus für die Arbeiter errichtet wurde
und später als Basis für die Amerikaner, die den Kanal jahrelang betrieben haben,
diente. Es ist beeindruckend, die Schiffe durch den Kanal und die Schleusen fahren
zu sehen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich aus Rotterdam komme und die dort
in den Hafen einfahrenden Schiffe noch etwas größer sind, obwohl diese hier
sicherlich schon nicht klein waren. Ein Schiff, das durch den Panamakanal fahren
will, darf max. 294m lang und 32,3m breit sein. Wenn man im Hinterkopf behält, dass
der Kanal Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurde, ist das eine gewaltige
technische Leistung.
Canon 40D
Die Canon 40D ist mein Reisebegleiter auf dem Trip nach Cioba. Sie ist das
Nachfolgemodell der 30D. Auffälligstes Merkmal im Vergleich zum Vorgänger ist der
LifeView. Unvermeidlich ist die Erhöhung des Pixelzahl, hier von 8.2 auf 10.6
Megapixel. Wichtiger ist der neue Bildprozessor (DIGIC III), der mit 14 Byte
arbeitet und einen erhöhten Dynamikumfang und damit bessere Bilder erlaubt. Das
LCD-Display ist von 2,5 auf 3 Zoll gewachsen, die Zahl der Pixel ist mit 230000
allerdings gleich geblieben. Und obwohl LifeView ein Segen für die
Unterwasserfotografie sein könnte, der Nutzen ist doch relativ eingeschränkt.
Der Autofokus lässt sich nutzen, wenn man den AF-ON-Knopf betätigt, allerdings
verdunkelt sich der Monitor dabei (der Spiegel muss zum Fokussieren zurückklappen)
die Bildkontrolle geht dabei verloren.
Sensor-Reinigung
Gut bei der EOS 40D ist die schnelle Bereitschaft. Nach dem Einschalten, wird kurz
die Sensorreinung aktiviert. Das dauert nicht einmal eine Sekunde und ich habe noch
nicht den Eindruck gehabt, in dieser Zeit etwas verpasst zu haben. Wer trotzdem den
Eindruck haben sollte, die Reinigung wird unterdrückt, wenn der Auslöser gedrückt
wird, dieser hat Vorrang. Die Kamera ist übrigens gut gegen Wasser und Staub
geschützt. Gegenüber der 30D sind die Dichtungen noch einmal verbessert worden und
beim einem Regenguss muss man die 40D nicht verstecken. Ein willkommenes Merkmal
für mich in der feuchten Umgebung eines Bootes, einem Platz an dem ich mich als
Taucher nun sehr oft wiederfinde.
Hugyfot
Das Gehäuse, welches die EOS 40D unter Wasser bringt ist das Hugyfot HFC 40D.
Hugyfot baut seit 1953 Unterwassergehäuse, 55 Jahre später erscheint nun das HFC
40D. Man kann also durchaus behaupten, dass Hugyfot eine Menge Erfahrung in der
Entwicklung von UW-Gehäusen hat, die übrigens seit 2004 bei Green Force hergestellt
werden. Charakteristisch sind die 'Rundungen' der Hugyfot-Gehäuse, das gilt auch
für das HFC 40D. Das matte Schwarz passt sehr gut zum Rot des Auslösers.
Das Gehäuse ist überraschend klein und 'passt' der Kamera wie eine zweite Haut.
Aluminum
Das HFC 40D wird mit Hilfe einer 5-Achsen-CNC-Maschinen aus einem massiven seewasserfesten Alu-Block gefräst. Das Gehäuse wiegt (ohne Kamera und Ports) 2649 Gramm und ist bis zu einer Tiefe von 90m freigegeben, mehr als Gehäuse der meisten Hersteller. Bei Gehäusen aus Aluminium gibt es weniger Probleme mit Luftfeuchtigkeit als bei Kunststoffgehäusen. Während unserer Tauchgänge hatten wir oft große Temperaturunterschiede (von 33°C an der Oberfläche bis zu 16°C in der Tiefe) und ich hatte nicht einmal Probleme mit Kondenswasser, während das Kunststoffgehäuse meines Buddies manchmal vollkommen 'vernebelt' war.Port System
Hugyfot bietet 3 verschiedene Ports an: Eine Makro-, einen Weitwinkel- und einen Dome-Port. Zusammen mit Portadaptern unterschiedlicher Länge können sehr viele Objektive unter Wasser benutzt werden Canon (100 and 60 mm macro, 10-22, 16-35, 18-55 und 17-40), Sigma (50, 70 und 105 mm macro, 10-20, 12-24 and 17-70) and Tokina (100 mm macro, 10-17 fisheye and 12-24) Bei anderen Objektiven sollte man Hugyfot kontaktieren und einen Rat einholen, welcher Port -eventuell mit Adapter- genutzt werden kann. Die Ports verfügen über einen Bajonett-Verschluss, ein System, das ausgezeichnet funktioniert. Die Ports passen an das Gehäuse wie aus einem Guss und sitzen so fest und sicher, dass ich niemals Sorge hatte, dass sich etwas unbeabsichtigt lösen könnte. Zoom- und Fokusringe ermöglichen diese Funktionen der Kamera/Objektive problemlos unter Wasser.Fisheye
In Panama habe ich die 40D unter Wasser mit dem Tokina 10-17 3.5-4.5 AT-X DX
Fisheye zusammen mit dem Dome-Port von Hugyfot benutzt.
Das Objektiv ist das erste FishEye mit Zoom-Funktion. Der Crop-Faktor von 1.6 macht
aus der 10mm Brennweite ein klassisches Fischauge mit 16mm. Der Zoom verringert den
Bildwinkel allerdings verschwindet dann auch der Fisheye-Effekt, die 17mm
entsprechen dann 27mm Kleinbild. Der Port kann ohne Adapter am Gehäuse genutzt
werden.
Dank der Sonnenblende ist das Portglas gut geschützt. Der Port ist übrigens aus
Acryl gefertigt, welches zwar etwas anfälliger gegen Kratzer ist als Mineralglas,
dafür sind eventuelle Kratzer aber auch wesentlich einfacher zu entfernen. Der Port
passt ausgezeichnet zu den Fisheye-Objektiven, Verzeichnungen in den Bildecken
treten nicht auf.
Macro
Für die Kleinlebewesen habe ich das Canon EF 100 2.8 USM Macro mit Makroport benutzt. Der minimaler Aufnahmeabstand beträgt 31cm, verglichen mit dem 60mm Makro ist es möglich, eine Krabbe im Maßstab 1:1 aus größerer Entfernung aufzunehmen. Normalerweise halte ich den Abstand zum Objekt so gering wie möglich, weil mit zunehmender Entfernung die Farben schneller verblassen. Bei scheuen Lebewesen ist der größere Abstand aber von Vorteil, dann benötigt man eben etwas mehr Blitzleistung. Die Kombination der Canon 40D mit dem 100mm Makro bietet einen recht flotten Autofokus. Während diese Objektive üblicherweise Schwierigkeiten mit dem Fokus haben oder zumindest ihre Zeit dafür benötigen, habe ich deratige Erfahrungen nicht machen können.
Blitzanschlüsse und Leckwarner
Das HFC 40D ist standardmäßig mit 2 Nikonos Blitzbuchsen ausgestattet. 2 Sea & Sea YS 110 arbeiteten problemlos. Ich habe diese Blitze manuell betrieben, ein TTL-Konverter kann jedoch nachgerüstet werden. Der eingebaute Leckwarner ist hochempfindlich. Er gibt sofort Alarm wenn auch nur das kleinste Bisschen Feuchtigkeit entdeckt wird. In Ländern mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie Panama, kann das allerdings etwas störend werden. So meldete sich der Detektor einmal beim Wechsel von Batterie und Speicherkarte, was mich stutzen ließ, denn ich war mir sicher, dass ich die Kamera vollständig getrocknet hatte, bevor ich das Gehäuse im Hotelzimmer öffnete.Patentierter Hugyfot-Griff
Das Gehäuse verfügt über einen Griff auf der linken Seite. Auf der Oberseite des Griffes ist der Anschluss für Blitzarme. Der zweite Anschluss befindet sich oben, mitten auf dem Gehäuse. Auf der rechten Gehäuseseite befindet sich eine justierbare Neopren-Handschlaufe, passend für große und kleine Hände oder auch für dickere und dünnere Handschuhe. Die Schlaufe lässt sich aber auch gegen einen weiteren Griff mit Blitzarm-Konnektor auswechseln. Auf diese Weise lassen sich zwei Blitzarme mit gleicher Länge und Winkel benutzen. Ich musste für den rechten Blitzarm allerdings einen längeren Blitzarm verwenden um dieselbe Position wie links zu erreichen.Inbus-Schrauben
Das Gehäuse wird mit zwei Inbus-Schrauben geschlossen. Das Manual weist darauf hin,
die Schrauben nicht zu fest anzuziehen. Ich bin etwas unsicher: wie soll ich wissen
, wann sie fest genug angezogen sind ? Wenn ich es nicht richtig mache, kann das
Gehäuse geflutet werden. Pascal Eekhout von Hugyfot hat mir vor der Abreise
erzählt, dass ich das fühlen kann. Etwas angespannt versuche ich das erste Mal, die
Schrauben anzuziehen und bemerke, was Pascal gemeint hat, es geht ganz leicht.
Irgendwann passen beide Seiten des Gehäuses perfekt zusammen und das kann man
fühlen. Der Test im Waschbecken des Hotels bestätigt das positiv - der Leckwarner
piept nicht. Inzwischen fühle ich das wirklich, ich schließe und öffne das Gehäuse
tagtäglich und nehme es mit ins Wasser - geschlossen bedeutet wirklich geschlossen.
Bedienung
Der Standardsucher ist klar und bietet nahezu 100% des Bildes. Hugyfot hat einen
optionalen Winkelsucher entwickelt, der das Sucherbild vergrößert und einen
Einblick im 45°-Winkel ermöglicht. Alle Kamerafunktionen sind von außen erreichbar.
Besonders zweckmäßig sind die Beschriftungen des Gehäuses, besonders dann, wenn man
mit der Kamera noch nicht so vertraut ist. Obwohl das Gehäuse sehr kompakt ist,
ist es für große Hände gemacht. Der Zoomknopf ist ein kleines Bisschen zu weit vom
Handgriff entfernt um ihn problemlos mit einer Frauenhand bedienen zu können. Das
gilt auch für den Blenden-Knopf auf der rechten Seite. Mit der Hand in der
Neopren-Schlaufe kann ich diesen Knopf nicht bedienen, sondern muss meine Hand erst
etwas aus der Schlaufe ziehen, mit größeren Händen ist das allerdings kein Problem.
Eine schöne Funktion ist die Objektiv-Entriegelung. Man muss nicht die Rückwand des
Gehäuses öffnen, sondern wechselt einfach den Port und gleichzeitig das Objektiv
auf der Vorderseite. Wenn man allerdings den Akku wechseln will, reicht das Öffnen
des Gehäuses nicht, dafür muss man die komplette Kamera entnehmen.
Fazit
Die Kombination der Canon 40D mit dem Hugyfot HFC 40D ist ausgezeichnet. Das Gehäuse passt zur Kamera wie angegossen, ist sehr kompakt und freigegeben bis 90m. Die runde Form und das matte Schwarz machen das Gehäuse rein optisch zu einem Hingucker. Etwas unglücklich ist die Bedienung für Taucher-/innen mit kleinen Händen. Der Domeport zeigt keine Verzeichnungen und Kondensation ist auch bei großen Temperaturunterschieden kein Problem. Bemerkenswert ist, dass die Kamera beim Akku-Wechsel komplett entnommen werden muss. Der Leckwarner arbeitet manchmal zu gut. LifeView für die Unterwasserfotografie muss sicherlich erst noch weiter entwickelt werden.
- ++ Sehr kompaktes Gehäuse
- ++ wasserdicht bis 90m
- ++ Keine Kondensation bei großen Temperaturunterschieden
- -- Nicht unbedingt für kleine Hände geeignet
- -- Live View verlangsamt die Bedienung
- -- Leckwarner höchstempfindlich bei zu hoher Luftfeuchtigkeit an Land
- -- Batteriewechsel bedingt Kamera-Entnahme aus dem Gehäuse
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